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Die Statistik vom Quiz

Schattenwelt (Teil 1)

32.89 % der User hatten die Auswertung: „Fynja, wach doch auf, du träumst schon wieder.“ Du öffnest die Augen und blickst in die deiner Adoptivmutter. Ja sie hatte Recht. Du hast geträumt. Schon wieder von dieser komischen Insel und diesem Typen. Seit du den Traum zum ersten Mal hattest, ist inzwischen ein Jahr vergangen. Doch in all der Zeit konntest du ihn nicht vergessen. Es waren seine eiskalten, schwarzen Augen, die dich gefesselt haben. Sein Blick, der bis in deine Seele reichte. Noch oft warst du an der Klippe wo du damals runtergefallen warst, doch es gab keine Spur von ihm. Na wie auch es war ja schließlich nur ein Traum. Deine Mutter und du ihr sitzt zusammen auf der Terrasse und trinkt Tee. Gerade ward ihr in ein tiefes Gespräch über eure heutige Abendunterhaltung versunken gewesen. „Fyn, sage, wollen wir vielleicht ins Theater gehen oder...“ Du winkst ab. Momentan ist dir nicht mehr nach Gesellschaft. Dankend stehst du vom Tisch auf und begibst dich in dein Zimmer. Schon beim Betreten des Raumes fühlst du dich beobachtete, so als wäre noch jemand im Raum. Aber du redest dir ein, dass es nur Einbildung ist. Also löschst du das Licht und legst dich ins Bett. Da bemerkst du in der gegenüberliegenden Ecke einen Schatten. Du bildest dir ein ihn erkannt zu haben, doch gerade als du dich aufsetzt und das Licht anmachst, ist der Schatten verschwunden. Empört von deinen eigenen Gedanken, dass es vielleicht der Junge aus deinem Traum gewesen ist, haust du dir mit der flachen Hand vor die Stirn. „Du bist doch so eine hohle Nuss, Fyn. Es war nur ein Traum. Es hätte auch ein Einbrecher sein können...“ Du musst an deine Eltern denken. Damals wurdet ihr in eurer Villa überfallen und deine Eltern brutal getötet. Nur, weil sie sich geopfert hatten konntest du fliehen. Noch heute zerfressen dich die Schuldgefühle. Sofort wird dir wieder kalt und du schlingst die Arme um deine Beine. Weinend vergräbst du dein Gesicht zwischen den Knien. Auf deiner Schulter spürst du jetzt eine Hand die dich trösten soll. Aber diese Hand kennst du nicht von zuhause, sondern nur...aus deinem Traum. Mit einem Ruck springst du aus dem Bett und siehst direkt in seine schwarzen Augen. Du fühlst wie er deine Seele berührt. Satan war nicht bloß ein Traum er steht vor dir und...er steht vor dir? Was will er? Du bist verunsichert und das merkt er. Daraufhin schließt er dich behutsam in seine Arme und es ist wie damals in dieser Nacht. Als sich alles änderte. „Hör zu, Fyn.“ Dir stockt der Atem. Er redet. Es ist das erste Mal, dass du seine Stimme hörst und sie passt so perfekt zu ihm. Du legst deinen Kopf an seine Brust und genießt den Klang. „Ich wollte die Welt in tiefste Finsternis hüllen, um mich an den Menschen zu rächen, weil sie meine Eltern töteten, doch ich konnte es nicht. Deine offene und warmherzige Art hat mich verändert. Das muss seltsam für dich klingen, doch ich habe dich die ganze Zeit, die du auf Ravenstor verbracht hast beobachtet und mich dir nah gefühlt. Ich habe jetzt gemerkt, dass ich ein neues Ziel habe. Und das bist du.“ Seine Augen wirken nicht mehr kalt. Es wirkt eher einladend und du nimmst an. Du löst dich aus seiner Umarmung und küsst ihn vorsichtig. Eure Lippen berühren sich zart und schüchtern, aber dennoch erfüllt es euch beide und du hoffst, dass dieser Moment nie aufhört. Aber genau wie damals löst er sich genau jetzt von dir und schiebt dich von sich. „Ich will bei dir bleiben, Fyn, doch ich befürchte, dass es unmöglich ist, denn ich gehöre hier nicht her. Ich bin ein Dämon.“ Da ertönt ein Klang, der der Hund in der Umgebung zum Jaulen bringt, den Himmel weinen lässt und den Wind anhalten. Das ist der Klang von brechenden Herzen und es sind eure Herzen, denn er ist weg. Genauso schnell wie er gekommen war. Ich: wie traurig …..zum Weinen....ist doch blöd, oder? Ja find ich auch. Aber was sollte jetzt noch kommen? Du: Entschuldige mal, ich möchte nicht unhöflich sein, aber am Anfang steht (TEIL1) also....da muss noch was kommen.... Ich: Oh ja du hast Recht. Da fällt mir ein ich soll dir diesen Bogen und diese Pfeile geben. Weiß Gott warum...oder auch die Alte...bis dann. ^^

23.09 % der User hatten die Auswertung: „So Brandy jetzt bist du fällig.Du wirst uns die Tour nicht noch einmal vermiesen, kapiert?“ Du bist umzingelt von anderen Jugendlichen, die genau wie du auch auf der Straße leben. Seit du auf der Dämoneninsel warst ist schon ein Jahr vergangen und inzwischen glaubst du selbst fast, dass es ein Traum war, doch dafür bist du viel zu gut geworden im Kampf. Dieses Training muss es einfach gegeben haben genauso wie diesen Jungen. Er würde wahrscheinlich erstmal Parolen schwingen und versuchen eine friedliche Lösung zu finden. Dieser Idiot in Gewand....ob du willst oder nicht du musst unwillkürlich grinsen. Seit du ihn nicht mehr gesehen hast, kannst du nur noch an ihn denken, auch, wenn es dich mordsmäßig ankotzt. Jetzt hast du aber keine Zeit dich mit Träumen zu befassen, denn jetzt geht es um dein Überleben. Du weißt, dass du dich verteidigen wirst. Da greifen sie dich auch schon an und du beginnst dich zu wehren. Nachdem du alle besiegt hast, willst du dir einen Drink gönnen. Als du die Bar betrittst sehen dich alle komisch an nur der Barkeeper beginnt zu lachen. „Du schon wieder? Ich habe dir doch gesagt du kriegst keinen Drink.“ Du lächelst ihn frech an und setzt dich einfach auf einen Barhocker direkt an der Theke. Dann beugst du dich über die Bar und packst ihn am Kragen. „Hör mal zu! Seit drei Tagen versuchen einige Straßenköter dein Lokal zu überfallen und ich muss sie jedes Mal dran hindern. Dann komme ich hier rein und kriege nicht mal einen Brandy ausgeschenkt?“ Alle haben den Witz verstanden und beginnen zu grölen. Einer schreit: „Na los, Charly! Spendier der kleinen Brandy einen Brandy von mir!“ Nachdem der Barkeeper das Glas vor dich gestellt hat, nimmt es jemand, der hinter dir steht und trinkt es aus. Du wirst sofort wütend und willst dem Kerl erstmal deinen Ellenbogen in den Magen rammen. Aber dieser wehrt dich ab. Also drehst du dich um und siehst nur noch ein weißes Gewand, das die Kneipe verlässt. Ohne zu zögern springst du auf und rennst hinterher. Draußen steht er und wartet auf dich. Du stampfst auf ihn zu und schreist ihn an. „Hör zu, Reeve, das war mein Drink, klar?“ Wie damals hebt er ergeben die Hände. "Immer noch voller Zorn? Das dachte ich mir. Brandy ich bin zurückgekommen, um dir was Wichtiges zu sagen. Ich hoffe, dass es deinen Zorn lindert.“ Du verschränkst die Arme und er lächelt dich aufmunternd an, dann muss er sogar lachen und nimmt dich in den Arm. „Genau das liebe ich an dir. Die ganze Zeit auf der Insel, wenn ich dich beobachtet habe, musste ich so oft Lachen und...“ Du schuppst ihn weg. Was hat er gesagt? Liebe? Er muss den Zweifel in deinen Augen gesehen haben. Denn er kommt näher und küsst dich. Es berührt direkt dein Herz und seine warmen Lippen scheinen das Brennen zu lindern. Der Moment soll nie vergehen, doch da löst er sich von dir und sagt: „Ich wollte nur, dass du es weißt und ich musste es dir sagen. Bitte vergiss das nie. Denn ich kann es dir nicht noch ein Mal sagen. Ich muss wieder gehen. Ich bin ein Dämon, das bedeutet ich gehöre hier nicht her. Tut mir Leid.“ In diesem Moment ist das Brennen stärker als zuvor und dein Herz scheint zu zerspringen, als du das weiße Gewand aus den Augen verlierst. Ich: Oh nein, wie gemein. Aber da kann man wohl nichts machen... Du: Bescheuert oder was? Oben steht doch (TEIL1)! Also muss da ja noch was kommen! Ich: Oh, stimmt! Ach ja das hier soll ich dir geben. So ein dämliches Schwert...hier Du: Ich zeig dir gleich mal wie dämlich das ist! Ich: Ok, bye

22.03 % der User hatten die Auswertung: „Roxanne, Liebling! Deine Schwester ist da!“ Du bist mit einem Satz vom Sofa runter und rennst zur Haustür. Da steht sie, deine Schwester. Vor genau einem Jahr, nachdem du diesen Traum hattest, hast du beschlossen, dich auf den Weg zu deinen Eltern zu machen und deine Schwester zu finden. Heute lebst du im Haus deiner Eltern und deine Schwester kommt, nachdem ihr sie vor einigen Monaten gefunden habt, regelmäßig vorbei. Jedes Mal wieder freust du dich wie ein Kleinkind. Du hast ihr auch von deinem Traum erzählt nur den süßen Typen hast du weg gelassen, denn du wolltest ja nicht, dass jemand merkt, dass du vielleicht mehr für ihn empfindest. Aber wenn du ehrlich zu dir selbst bist, weißt du, dass es so ist, denn seit dem Tag vor einem Jahr, denkst du sehr oft an ihn. Plötzlich ein Stich im Herz. Deine Schwester ist nicht alleine da. Hinter ihr, der Mann aus DEINEM Traum. Er lächelt dich sogar an und zwinkert dir zu. „Deine Schwester stellt ihn als Don vor, doch du weißt es besser. Traust dich nur nicht, was zu sagen. Nach dem gemeinsamen Familienessen, räumen deine Eltern und deine Schwester gemeinsam den Tisch ab. Du siehst deine Chance ihn zur Rede zu stellen, doch da zieht er dich schon auf die Beine und geht mit dir spazieren. Lange schweigst du ihn an und haust ihm immer wieder auf die Finger, wenn er versucht dir näher zu kommen. Aber jetzt reicht es. Ruckartig bleibst du stehen und er sieht sich verwundert nach dir um. „Was ist? Willst du, dass ich dich jetzt küsse, meine Süße?“ So wie damals im Wald versuchst du ihm eine Schelle zu geben doch er fängt sie ab und genau wie damals lacht er. „Hör zu, ich bin hier um..dich zu küssen.“ Jetzt trittst du ihm gegen sein Bein und er grinst. Dennoch hält er deine Hand fest. „Wusstest du eigentlich, dass ich dich vor einem Jahr auf der Insel die ganze Zeit beobachtet habe? Jetzt weißt du es jedenfalls und ich bin hier, um dich zu küssen weil...lass mich ausreden...ich dich liebe.“ Jetzt zieht er dich erneut an sich und diesmal lässt du es geschehen. Er küsst dich. Du hast ein wenig Angst, doch er lockt dich und es wird leidenschaftlicher, als plötzlich ein kalter Wind aufkommt und du eine Armlänge von ihm wegstehst. „Es tut mir Leid. Ich wollte dir nie wehtun, Rox, doch jetzt muss ich gehen. Ich bin ein Dämon und du wärst bei mir in Gefahr.“ Der Wind frischt auf und du stehst allein da. Das Stechen hat dein Herz durchdrungen und es entzweit. Ich: oh nein, wie romantisch...wie doof, dass es jetzt vorbei ist. Du: Wie vorbei? Da fehlt noch was. Da steht (TEIL1)! Also... Ich: Ja, schon klar. Ach ja hier, die beiden Dolche sind für dich. Keine Ahnung wofür. Bye

21.99 % der User hatten die Auswertung: „June, an Tisch zwei wurden drei Bier bestellt. Beeile dich und träume nicht schon wieder rum!“ Ein Jahr ist es her, seit du diesen seltsamen Traum von der Dämoneninsel hattest. Seitdem steckst du dauernd in irgendwelchen Träumen und Gedanken über die Insel und den Jungen. Dieser Junge, der so von Zorn erfüllt war, dass es wehtat. Doch du hast jetzt keine Zeit dafür, du musst dich beeilen denn am Tisch zwei wurden drei Bier bestellt, die du dringend servieren musst. Denn hier im alten Wirtshaus steigen meist nur üble Typen ab, die man besser nicht warten lässt. Also füllst du die Gläser und schaukelst damit zu dem Tisch hinüber, an dem diese lauten Typen sitzen und schon auf dich warten. Als du die Gläser abstellst, machen sie anzügliche Bemerkungen und am liebsten würdest du sie verhexen, doch das alles kannst du nur in deinen Träumen. Also steckst du die Kommentare weg und begibst dich zurück zu der Theke. Gleich nachdem du dich umgedreht hast, ertönen laute Protestrufe und alle waren aufgestanden. Als du dich umdrehst siehst du jemanden mit Kapuze die Hand eines Mannes vom Tisch zwei, der dir scheinbar gerade an den Hintern fassen wollte, auf den Tisch drücken. Du wendest dich der Person mit Kapuze zu. „Vielen Dank. Das ist hier jedoch ganz normal.“ Die Männer fallen in lautes Gelächter, das verstummt als der Kapuzenmann die Hand des anderen so doll auf den Tisch haut, dass dieser splittert. Noch bevor seine Freunde reagieren können, liegen sie auf dem Boden. Schweigend verlässt dein Retter das Lokal. Ohne zu überlegen rennst du ihm nach draußen hinterher. „Warte, bitte! Wer bist du? I-Ich kenne dich doch.“ Die Kapuze gleitet hinunter und du erkennst ihn wieder. Das Zornesfunkeln macht ihn unverkennbar. „Du?“ Wie erstarrt schaust du ihn an. Es war also doch kein Traum. Er sieht dich an und faucht: „Ja, ich, wer sonst? Warum lässt du dir so was gefallen. Schon damals auf der Insel, als ich dich beobachtet habe fand ich, dass du zu viel nachdenkst. Du musst mehr handeln.“ Schon lagen deine Lippen auf seinen und er ist sichtlich überrascht, doch schnell wird sein Kuss feuriger und dein Herz sprüht Funken. Jedoch auf ein Mal ist das Feuer aus, denn du siehst seine Augen und zum ersten Mal zeigen sie Trauer. „Ich liebe dich wirklich, aber ich kann nicht bleiben. Ich muss zurück. Hier ist es zu gefährlich.“ Dir wird schlagartig noch kälter. Er ist weg und hinterlässt in dir eine eisige Leere. Ich: Für wen gefährlich? Hm na ja egal...wir werden es wohl nie erfahren...hach... Du: Wie nie? Natürlich im zweiten Teil! Du bist noch nicht fertig. Ich überlege mir schon mal was. Ich: Na dann überlege mal. Vielleicht hilft dir ja das Buch, das ich dir geben soll, hier, bitte....bye