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Die Statistik vom Quiz

Dein Leben in Hogwarts (ein Rollenspiel für Mädchen / Frauen)

38.15 % der User hatten die Auswertung: Profil A Du bist in Gryffindor gelandet, wo du mit nahezu allen gut klar kommst, denn auch wenn du nicht mit jedem befreundet bist, bist du immer nett, hilfsbereit und loyal, was deine Mitschüler durchaus an dir schätzen. Du bist ein guter Gesprächspartner, denn du hast dir deine eigene Meinung gebildet, indem du nachgeforscht und abgewogen hast und diese kannst du mit Argumenten vertreten, anstatt andere einfach niederzubrüllen. Und nachdem du festgestellt hast, dass ihr auf der gleichen Wellenlänge seid und beide für die Dinge eintretet, die euch wichtig sind, anstatt einfach zuzuschauen und abzuwarten, dass „es schon jemand machen wird“ hast du dich auch noch in Harry Potter verliebt. Ihr seid seit einer ganzen Weile zusammen und noch immer glücklich, obwohl es erst schwer für dich war, mit den eifersüchtigen Mädels und der Publicity umzugehen, aber inzwischen nutzt du sie für deine Zwecke, indem du öffentlich deine Meinung sagst. Zu deinem engsten Freundeskreis gehören vor allem Mitglieder der DA, der du dich begeistert angeschlossen hast, aber du setzt auf das Motto: Lieber wenige Freunde, auf die du dich verlassen kannst, als eine Meute, die dir beim ersten Anzeichen von Gefahr den Rücken kehrt. Während du dich mit Hermine blendend verstehst und ihr sogar (wenn auch mit weniger extremen Mitteln) bei B.Elfe.R. hilfst, kommst du mit Ron zwar zurecht, verbringst aber nicht extra viel Zeit mit ihm, weil dir seine oft begriffsstutzige Art schnell auf den Wecker geht. Ganz entgegen den Überzeugungen deines Freundes hast du aber auch nichts gegen die Slytherins! Du und Pansy werdet wohl nie gute Freundinnen werdet, nachdem vor einiger Zeit das hartnäckige Gerücht kursierte, du hättest versucht, Draco Malfoy zu verführen, aber du versuchst, die anderen nicht nur aufgrund der Farbkombination ihrer Krawatten zu beurteilen. Besonders Professor McGonagall ist stolz, jemanden wie dich in ihrem Haus zu haben und unterstützt deine Zukunftsplanung, dich beim Ministerium zu bewerben um in der Abteilung für internationale magische Zusammenarbeit mitzuwirken, voll und ganz. Auch deine Eltern, eine ebenfalls in Gryffindor ausgebildete Hexe und dein aufgeschlossener Muggel-Vater, sind wahnsinnig stolz auf dich und deine kleine Schwester kann es kaum erwarten, auch nach Hogwarts zu kommen und dir nachzueifern! Das denken die anderen über dich: Harry Potter: „Ich liebe sie! Sie ist einfach… perfekt! Am liebsten würde ich sie vom Fleck weg heiraten!“ Ron Weasley: „Wir haben nicht so viel miteinander zu tun, aber sie scheint nett zu sein. Und sie macht Harry glücklich, also gehört sie quasi zur Familie!“ Hermine Granger: „Ich kann mir keine bessere Freundin vorstellen! Und sie und Harry passen so gut zusammen; ich wünsche den beiden nur das Beste!“ Draco Malfoy: „Sie ist nun mal eine Gryffindor, aber ich muss zugeben; es fällt schwer, sie zu hassen und sie sieht ganz passabel aus…“ Pansy Parkinson: „Diese blöde Schlampe soll mich und Draco bloß in Ruhe lassen!“ Luna Lovegood: „Sie ist wirklich nett! Sie hat mich mal verteidigt, als sich ein paar Jungs über meine Ohrringe lustig gemacht haben… ich denke, ich werde sie mal fragen, ob sie in den Ferien Lust hat, einen Artikel für den Klitterer zu schreiben; der Schrumpfhörnige Schnarchkackler fühlt sich von freundlichen Menschen angezogen, bestimmt kann sie einen aus seinem Unterschlupf locken!“ Neville Longbottom: „Ein wirklich nettes Mädchen.“ Professor Dumbledore: „Minerva ist zutiefst beeindruckt von ihr und auch sonst höre ich immer nur Gutes über sie. Ich denke, sie wird es noch zu etwas bringen!“ Voldemort: „Eine Person mehr, die sich mir in den Weg stellt. Dafür wird sie bezahlen!“

28.31 % der User hatten die Auswertung: Profil B Du bist zwar reinblütig, aber deine Mutter ist gestorben, als du noch sehr klein warst. Zwar schämst du dich nicht dafür, aber es macht dich sehr traurig, darüber zu sprechen und so glauben auf den ersten Blick alle in Hogwarts, dass du still und verschlossen bist. Der sprechende Hut lässt dir die Wahl zwischen Ravenclaw und Slytherin, weil du klug, ehrgeizig und zielstrebig bist, aber du gehst lieber nach Slytherin, weil dir ein paar Leute im Zug erzählt haben, dass Ravenclaws langweilig und still sind, was du gar nicht magst, da es dir wichtig ist, Freunde zu haben, mit denen du über alles reden kannst und die auch Spaß verstehen. Zuerst bist du eine Außenseiterin unter den Slytherins und vertiefst dich lieber in deinen Büchern und in der Magie, als dich mit den anderen zu streiten, aber dann fängt Draco Malfoy an, dich als Halbblut zu hänseln, weil du nie über deine Mutter sprichst und er glaubt, dass sie ein Muggel ist und du dich für sie schämst. Du rastest aus, schreist ihn an und erzählst ihm alles, dann verlässt du den Gemeinschaftsraum, weil du nicht vor ihm weinen willst, die Tränen aber nicht zurückhalten kannst. Du gehst zum See und richtest dich darauf ein, lieber die Nacht dort zu verbringen, als unter die abschätzigen Blicke der anderen Slytherins zurückzukehren und du wünschst dir, doch Ravenclaw gewählt zu haben. Deine Trauer wird unterbrochen, als plötzlich jemand auftaucht und dich etwas verlegen fragt, ob dir nicht kalt ist und du nicht lieber reingehen willst; es ist Draco, der sich bei dir entschuldigt und dir im Gegenzug von sich erzählt. Da du die einzige bist, bei der er so sein kann, wie er ist, unternehmt ihr nun viel zusammen und irgendwann küsst Draco dich. Da du dich auch in ihn verliebt hast, lässt du es geschehen. Beim Weihnachtsball macht ihr eure Beziehung öffentlich. Mit ihm an deiner Seite wirst du lockerer und findest nun rasch Freunde, wenn auch nur unter den Slytherins, weil die anderen Häuser dich wegen Draco verurteilen und nichts mit dir zu tun haben wollen, aber das ist dir egal. Du gehst deinen Weg und stehst zu Draco, auch wenn du seinen Vater nicht leiden kannst. Als Voldemort versucht, Draco zu einem Todesser zu machen, hast du Angst um ihn, kannst ihn aber überzeugen, auf der Gegenseite zu kämpfen. Nach dem Krieg wirst du Aurorin und Draco geht zum Ministerium, in die Abteilung für magisches Recht. Ihr habt viel Geld und auch wenn eure besten Freunde immer die aus eurer Schulzeit bleiben (bis auf Crabbe und Goyle, die du nicht magst und auf die auch Draco keine Lust mehr hat), gelingt es euch, den Ruf der Familie wieder etwas aufzupolieren. Ihr habt zwei Kinder und lebt etwas zurückgezogen, weil ihr gern eure Ruhe habt, haltet aber immer den engen Kontakt zu euren Freunden. Das denken die anderen über dich: Harry Potter: „Zuerst dachte ich, sie wäre vielleicht ganz nett und nur etwas schüchtern, aber seit sie mit Draco zusammen ist, kann sie mir gestohlen bleiben! Ich habe mich wohl in ihr verschätzt.“ Ron Weasley: „Ich kann nicht glauben, wieso immer Draco die hübschesten Mädchen bekommt. Das ist unfair!“ Hermine Granger: „Schade, ich mochte sie eigentlich. Vielleicht können wir ja trotzdem Freunde werden; solange ich nichts mit Draco zu tun haben muss… Aber es kommt mir so vor, als wäre er durch sie sogar ein bisschen netter geworden!“ Draco Malfoy: „Sie ist ein wunderbarer Mensch; sie nimmt mich so, wie ich bin und dafür liebe ich sie. Ich würde alles für sie tun!“ Pansy Parkinson: „Sie hat sich total in unsere Clique gedrängt! Draco ist total blind, dass er sich mit so einer abgibt! Pff…“ Luna Lovegood: „Mmh, ich kenne sie kaum. Sie scheint ein bisschen verrückt zu sein…“ Neville Longbottom: „Seit Draco mit ihr zusammen ist, lässt er mich in Ruhe. Vielleicht ist sie gut für ihn?“ Professor Dumbledore: „Sie ist ein guter Mensch und ich bin froh, dass sie und Mr. Malfoy zueinander gefunden haben. Ohne sie wäre er wahrscheinlich vom rechten Weg abgekommen… Ich wünsche den beiden alles Gute!“ Voldemort: „Nur wegen ihr habe ich den jungen Malfoy verloren! Miststück!“

18.89 % der User hatten die Auswertung: Profil C: Für eine Ravenclaw bist du sehr aufgeschlossen und weil dir viele deiner Hausgenossin zu strebsam und langweilig sind, suchst du dir deine Freunde vorrangig in den anderen Häusern. In deinem Lieblingsfach, Muggelkunde, lernst du Hermine Granger kennen, die deine beste Freundin wird und dich Harry Potter vorstellt, dessen Ansichten dich sofort überzeugen und dem du dich anschließt. Dein Freund ist Cedric Diggory, den du kennen und lieben lernst, als ihr Quidditch gegeneinander spielt (du bist Jägerin); ein Klatscher wirft dich vom Besen und dein Sturz hätte übel ausgehen können, wenn Cedric dich nicht aufgefangen hätte. Ihr seid das Traumpaar von Hogwarts und viele beneiden dich um ihn. Du bist gut in der Schule, denn das Lernen fällt dir leicht, aber manche mögen es gar nicht, dass du besser bist als sie; so hat dich zum Beispiel Draco Malfoy auf dem Kieker, weil Snape dich für deinen Fleiß schätzt und ihn dir nicht vorzieht. Zwar schließt du dich nicht dem Phönixorden an, unterstützt diesen aber tatkräftig und wirst Aurorin. Im Kampf gegen Voldemort nimmst du zwar keine zentrale, aber eine wichtige Rolle ein, weil du mit deiner Intelligenz und deinen Führungsqualitäten umzugehen weißt und die Leute dir blind vertrauen können. Das denken die anderen über dich: Harry Potter: „Sie gehört zu meinen besten Freunden. Man kann mit ihr über alles reden und ich vertraue ihr.“ Ron Weasley: „Sie ist sehr clever, dass ist schon manchmal peinlich, weil sie einem immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Und sie sieht gut aus! Cedric hat einen richtigen Glücksgriff gelandet!“ Hermine Granger: „Sie und Cedric sind einfach ein Traumpaar! Und sie ist eine wunderbare Freundin; ich hoffe, dass wir uns nie aus den Augen verlieren!“ Draco Malfoy: „Diese blöde Ziege ist total von sich eingenommen! Halb Hogwarts ist verliebt in sie; was hat sie bitte, was sie so toll macht!“ Pansy Parkinson: „Eins muss man ihr lassen; sie sieht umwerfend aus! Andererseits führt sie sich auf wie die Königin von Hogwarts… Ätzend!“ Luna Lovegood: „Man kann gut mit ihr diskutieren; wir sind zwar nicht einer Meinung, aber sie akzeptiert meine und ich ihre – das ist toll!“ Neville Longbottom: „Ich habe eine Schwäche für sie, aber sie ist mit Cedric zusammen und mit dem kann ich nun mal nicht mithalten… Schade…“ Professor Dumbledore: „Ein sehr intelligentes Mädchen mit dem Herz am rechten Fleck. Ich wünsche ihr viel Glück für die Zukunft; solche Menschen brauch die Zauberergemeinschaft!“ Voldemort: „Sie macht in letzter Zeit von sich reden. Sollte sie besser lassen; wenn sie mir gefährlich wird, muss ich sie aus dem Weg schaffen!“

14.64 % der User hatten die Auswertung: Profil D: Du bist in Hufflepuff gelandet; dein gutes Herz ist deine Stärke und bis auf die Slytherins mag dich einfach jeder! Zwar kannst du in Sachen Leistung nicht mit Menschen wie Hermine Granger mithalten, aber du hast deine Stärken und Schwächen und damit kannst du leben. Nachdem dir klar geworden ist, dass du keine Person bist, die fürs Rampenlicht geboren wurde, hast du dich von deinem einstigen Schwarm Draco Malfoy abgewendet und dich Hals über Kopf in Neville verliebt, der dich zum Lachen bringt und immer für dich da ist. Eure Liebe ist fürs Leben! Du schließt dich den Rebellen im Schloss an und versuchst, Snapes und Voldemorts Regime so gut wie möglich zu untergraben, wobei es dir auch nichts ausmacht, wenn du bestraft wirst. Denn du bist dir ganz sicher; am Ende wird das Gute triumphieren! Und dann kannst du mit Stolz sagen, immer auf der richtigen Seite gestanden zu haben! Das denken die anderen über dich: Harry Potter: „Erst war sie sehr unauffällig, aber inzwischen weiß ich, dass ich auf sie zählen kann.“ Ron Weasley: „Sie ist ein toller Mensch; nett, niedlich und nicht auf den Kopf gefallen. Mit ihr kann man gut reden.“ Hermine Granger: „Sie kommt sehr schüchtern rüber, ist aber eine nette Person. Ich hoffe, wir können Freundinnen bleiben!“ Draco Malfoy: „Sie ist vielleicht ein dummer kleiner Hufflepuff, aber sie starrt mich dauernd an. Ob sie auf mich steht? Ich meine; das wäre ja nur natürlich, aber es nervt schon irgendwie.“ Pansy Parkinson: „Die soll sich von meinem Draco fernhalten!“ Luna Lovegood: „Oh, sie ist wirklich wunderbar. Und sie interessiert sich für die Dinge, von denen ich ihr erzähle! Ich muss sie unbedingt mal meinem Vater vorstellen…“ Neville Longbottom: „Sie ist einfach unglaublich. Ich liebe sie. Hoffentlich reiche ich ihr aus; manchmal glaube ich, dass sie zu gut für mich ist!“ Professor Dumbledore: „Sie ist von entwaffnender Herzlichkeit!“ Voldemort: „Dummes, naives Kind!“