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Die Statistik vom Quiz

Konoha - Deine eigene kleine Geschichte

21.69 % der User hatten die Auswertung: Du spazierst durch den dunklen einsamen Wald, ab und zu siehst du die Sterne durch das Blätterdach, hier und da kannst du ein Tier noch herumschleichen hören und du genießt es, das du deinen Gedanken freien lauf lassen kannst. Du musst an deinen Freund denken, ihr habt euch schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen, so kommt es dir auf jeden Fall vor. Es ist jedoch auch nicht so einfach, es darf niemand wissen, niemand darf euch zusammen sehen, das könnte sonst mächtigen Ärger geben. Mit den Gedanken ganz wo anders läufst du weiter und spürst nur noch wie dir etwas spitzen in die Schulter gerammt wurde, dann wird dir auch schon schwarz vor Augen und du kippst um...... Als du wieder zu dir kommst willst du die Augen öffnen und herausfinden wo du bist, doch deine Augen sind verbunden, du willst dich bewegen jedoch sind deine Füße gefesselt und ebenso deine Arme, zu allem Unglück bist du auch noch an einen Baum gebunden, du hast keine Möglichkeit zur Flucht. Jedoch riechst du Rauch von einem Lagerfeuer und hörst Stimmen, Welchen du erst mal lauscht. „Gib mir mal das Brot rüber.“ Dass ist das erste was du verstehst. „Da hast du dein Brot. Aber sag mal was machen wir mit unserem Problem?“ Jetzt scheint das Gespräch interessant zu werden, du bist wohl genau zum richtigen Moment aufgewacht. „Keine Ahnung, Umbringen wäre ja eigentlich die beste Lösung. Allerdings könnten wir so jemanden mit ihrer Stärke gut gebrauchen.“ Soso es geht also um dich du hörst weiter zu, es scheint noch niemand mitbekommen zu haben das du wieder aufgewacht bist. „Als ob sie da mitspielen würde. Vergiss nicht sie könnte es ja wissen! Wenn sie es weiß und wir geben ihr auch nur eine Chance uns anzugreifen sind wir geliefert und das weist du genau so gut wie ich!“. Jetzt kommst du ins grübeln. Sie reden ohne Zweifel über dich außer hier sollte noch jemand gefesselt sein. „Sch, sch! Sie könnt dich hören!“ Schweigen. „Vergiss es die Dosis die wir ihr verpasst haben sorgt dafür dass sie noch 2 oder 3 Stunden im Reich der Träume verbringt!“ Sie scheinen sich wohl sehr sicher zu sein. Tz da hast du ja wohl schon ganz anderes ausgehalten, sie wissen wohl nicht wie stark du in Wirklichkeit bist. „Na dann brauchen wir uns ja keine Sorgen zu machen, trotzdem wir müssen uns jetzt überlegen was wir tun.“ „Also ich bin ja immer noch dafür das wir ihr anbieten sich uns anzuschließen.“ Du hörst ein kurzes Rascheln und die zwei Stimmen verstummen kurz doch es scheint wohl nichts gewesen zu sein. Du versuchst zu verstehen worüber die zwei reden doch bisher gibt dir das Gespräch nur Rätsel auf. „Wenn sie weiß, dass wir ihren Bruder auf dem gewissen haben, wird sie erst sagen ja ich schließ mich euch an und sobald sie losgebunden ist sind wir Tod!“ Diese Worte geben dem anderen zum Denken und nicht nur ihm, es ist als ob dein Herz kurz aussetzt, es ist schon 5 Jahre her seit du deinen Bruder verloren hast. Ihr standet euch so nahe, seinen Verlust konntest du fast nicht verkraften und du wolltest die Mörder umbringen! Sie mussten dafür sterben aber was solltest du momentan ausrichten und wenn sie sich dazu entschieden dich zu töten hättest du gerade nicht allzu große Chancen zu überleben, so wie du gefesselt warst. Du wirst halbwegs aus deinen Gedanken gerissen den du hörst die zwei Stimmen wider. „AAAAAAAAAAAAAAH“ –BOOOOOM- Irgendetwas oder irgendwer ist wohl gerade gegen den Baum links von dir geflogen. „Wer bist du!“ Genau das ging dir durch den Kopf. Wer ist da gerade aufgetaucht und was passiert gerade? Du hörst den nächsten dumpfen Aufschlag rechts von dir. „Was willst du von uns? Wir haben dir nichts ......“ Die Stimme erstickt in einem leisen Stöhnen! „Das wirst du büßen.“ Kurz hörst du Schritte bevor wohl einer der Kämpfer zusammen sackt. Stille und du bist immer noch an den Baum gebunden. Du versuchst auszumachen ob noch jemand da ist und vor allem wer. Dann hörst du leise Schritte die auf dich zukommen und eine Hand die Sachte über deine Wange Streicht und sich dann in deinen Nacken legt. Du spürst es förmlich da nähert sich ein Gesicht dem deinen, kurz darauf wirst du sanft auf den Mund geküsst. Wehren dagegen kannst du dich ja nicht, aber wieso denn auch du hast deinen Retter erkannt! Nur eine Person küsst dich auf diese einmalige Art! Deine Fußfesseln werden durchtrennt, genauso wie das Seil das dich an den Baum gekettet hat und auch deine Arme werden befreit, doch bevor dein Retter sich auch an deine Augenbinde machen kann, bist du ihm schon um den Hals gefallen. Kurz scheint er zu erstarren, doch dann hörst du ein leises lachen und er legt seine Starken Arme um dich. „Wie hast du mich gefunden?“ fragst du überglücklich deinen Schatz bei dir zu haben. Die Augenbinde stört dich gerade recht wenig, aber ihn wohl denn er schiebt sie ein Stück nach oben und schaut dir in die Augen. „Du weißt doch das ich dich überall finde.“ Du lächelst ihn an bevor du ihm noch einen Kuss gibst. Vor lauter Freude ihn wieder zu sehen hättest du fast vergessen das diese Typen deinen Bruder auf dem gewissen haben, du schaust zu ihnen doch sie liegen reglos da. „Ich hab mir erlaubt mich darum zu kümmern.“ Hörst du ihn und dann dreht er deinen Kopf sachte wieder in seine Richtung. „Lass uns irgendwo anderes hingehen, irgendwo wo wir unsere Ruhe haben und uns niemand findet.“ Du schmiegst dich noch etwas Enger an ihn und flüsterst leise: „Danke Sasuke.“ Dann wirst du auch schon hochgehoben und verschwindest mit ihm in der Dunkelheit. Das ist genau das was du nach dem allem brauchst!

26.04 % der User hatten die Auswertung: Du bist gerade vom Essen gekommen und auf direktem Weg in die Quellen gewesen. Du hast es schon längst bemerkt. Seit du zurück bist wirst du verfolgt. Es ist nichts neues. Du bist erst ein halbes Jahr in Konoha. Dem Hokagen bist du nicht ganz geheuer! Zu recht. Doch bisher können sie dir noch nichts beweisen und sie wollen es nicht darauf ankommen lassen ohne Grund jemand so starkes zu verlieren! Du lässt dich davon nicht stören, genauso wie du es dir nicht anmerken lasst das du sie bemerkt hast. Gemütlich verbringst du eine Stunde in den Quellen bevor du etwas durch die Straßen von Konoha läufst, irgendwann würden sie es aufgeben und denken das sie heute wohl nichts gegen dich in die Hand bekommen könnten, aber heute sind sie hartnäckiger wie sonst. Nachdem du eine Stunde durch die Straßen spaziert bist läufst du Richtung Wald. Du hast kaum den Wald betreten da verfolgt dich auch schon eine zweite Truppe. Die Konoha Gruppe ist allerdings so damit beschäftigt aufzupassen das du sie nicht bemerkst, was ja eh schon fehlgeschlagen ist, das sie die anderen gar nicht erst entdecken. Weitere zwei Stunden vergehen und endlich verschwinden die Shinobi aus Konoha. Trotzdem läufst du noch eine Weile alleine weiter, du musst sicher gehen, kannst es dir nicht erlauben aufzufliegen noch nicht! Als du dann auf eine Lichtung kommst stehen drei Personen vor dir. Alle drei mit einem Schwarzen Umhang, mit roten Wolken darauf und einem großen Hut. Akatsuki. Du schreckst nicht zurück und gehst auch nicht in Angriffshaltung. Wieso denn auch, du gehörst zu ihnen! „Hey! Gibt es neue Informationen?“ Kommt auch schon die erste Frage, während Deidara seinen Hut ablegt und dich grinsend ansieht. Doch du schüttelst nur den Kopf. „Nein nichts neues. Außer das sie mir immer weniger vertrauen.“ Daraufhin lacht der zweite: „Nicht ganz zu unrecht was!“ Mit diesen Worten streift auch Kisame seinen Hut von dem Kopf. „Das Problem ist ich hab keine Ahnung wie lang das Spiel noch gut geht, bevor sie mich aufliegen lassen können.“ Dann nimmt auch der Dritten den Hut ab. Itachi. „Werden wir sehen.“ Sagt er du grinst die drei an, Kisame und Deidara grinsen auch zurück. Itachi ist wie immer Emotionslos. Doch eure Gesichter versteinern sich Ruckartig. „Zu spät.“ Sagt Itachi. Woraufhin Deidara auch schon lachend verkündet: „Na das hat ja noch lang geklappt xD. Muss wohl ein neuer Rekord sein.“ Daraufhin fügt Kisame hinzu: „Man soll es ja nicht beschreien^^. Das Merken wir uns auf das nächste mal.“ Dann seit ihr auch schon von Anbus umzingelt. Der Kampf geht nicht sonderlich lange. Ihr habt sie nicht getötet nur soweit verletzt das sie euch nicht mehr folgen konnten. Als ihr dann weit genug weg wart schüttelst du den Kopf: „ Ach egal wäre ja eh nicht viel länger gut gegangen.“ Du bekommst deinen Mantel und deinen Hut, den du abgegeben hattest bevor du nach Konoha gegangen bist und Ihr lauft noch eine Weile weiter bevor ihr in einer Höhle euer Lager aufschlägt. Ihr legt euch alle vier schlafen, du schläfst relative schnell ein, doch hast einen grauenerregenden Traum. Als du wieder aufwachst, ist Itachi verschwunden. Du lässt deinen Mantel und alles liegen und gehst aus der Höhle im Top hinaus. Du lagst am Feuer da war es warm genug nur im Top zu schlafen. Kurz blickst du dich um bevor du die Felswand hochschaust, da sitzt auf jeden fall mal eine Dunkle gestallt also läufst du gemütlich den Weg zu dem Felsvorsprung hoch bis du ihn erkennst, kurz überlegst du ob du ihn wirklich stören sollst und drehst dich wieder um. „Setzt dich doch zu mir.“ Er spricht nicht wirklich laut, trotzdem hast du es deutlich verstanden, also gehst du zu ihm und setzt dich neben Itachi. Du schweigst, ihr sitzt öfters mal zusammen irgendwo ohne zu reden und schaut einfach nur in den Himmel. Ihr redet nie viel das ist so eine Angewohnheit von euch. Trotzdem wisst ihr mehr über einander als irgendjemand sonst. „Ist dir Kalt?“ kommt die Frage von ihm nach etwa zehn Minuten. „Nein geht schon.“ Sagst du lächelnd worauf du als antwort bekommst: „Du bist der schlechteste Lügner der mir je begegnet ist.“ Er deutet auf deine Arme wo du schon eine Gänsehaut bekommen hast. Du must grinsen. Er ist der einzigste der dich bei deinen Lügen ertappt, aber wirklich bei jeder und so antwortest du: „Ist aber seltsam, die in Konoha haben mir meine Geschichte zumindest am Anfang ziemlich gut abgekauft.“ Er schüttelt leicht den Kopf und ein kurzes lächeln huscht über sein Gesicht. Dann legt er dir auch schon seinen Mantel um, seinen Arm legt er auf deine Schulter. Das hat er ja noch nie getan, etwas verwirrt über die Aktion reagierst du erst einmal gar nicht darauf, er nimmt dein Gesicht in die Hand und zieht es zu sich und küsst dich. Es ist ein langer leidenschaftlicher Kuss und als ihr ihn wieder löst schmiegst du dich an ihn und legst deinen Kopf auf seine Schulter. Ihr müsst euch nicht mehr sagen das ihr euch liebt. Ihr braucht keine Worte um euch zu verständigen.

17.44 % der User hatten die Auswertung: Während du durch die Straßen spazierst merkst du wie entspannend es ist wenn man nicht ständig auf der Hut sein muss und aufpassen muss das man nicht angegriffen wird, ständig auf seine Umgebung achten ist echt anstrengend. Hättest wohl besser mal aufpassen sollen. Denn schon bist du in die erste Person reingerannt. Du fällst auf deinen Hintern. „Toll die gefährlichsten Missionen übersteh ich ohne das was passiert. Aber auf den Straßen kann ich nicht ohne Unfall durch kommen.“ Murmelst du während du dir den Hintern reibst, dann wirst du auch schon hoch gezogen. „Entschuldige, das Buch war einfach zu spannend, ich hab nicht aufgepasst.“ Kakashi steht vor dir und durch die Maske erkennst du ein Grinsen. „Freut mich zu sehen das du wieder heil zurück gekommen bist.“ Fügt er noch hinzu. „Ah Hallo Kakashi.“ Sagst du freundlich lächelnd und fügst hinzu: „Man tut was man kann, nicht wahr? Deine Mission war wohl auch erfolgreich wie es ausschaut.“ Ihr grinst euch beide an dann ergreift er wieder das Wort: „Wann holen wir eigentlich das Essen nach?“ Stimmt ja das Essen das hattest du total vergessen. Ihr wolltet zusammen etwas essen gehen doch euch sind eure Missionen in den Weg gekommen. „So bald wie möglich würde ich sagen was hältst du von Morgen Abend?“ er nickt, dann verabschiedet ihr euch noch, woraufhin du nach Hause gehst, erst einmal ein erholsames Bad und dann würdest du dich ins Bett legen, morgen hast du frei und willst einfach nur ausschlafen. Zu früh gefreut, um 8 Uhr klingelt es an deiner Haustür, natürlich machst du auf, es könnte etwas wichtiges sein, umsonst es ist nur der Postbote der dir Rechnungen vorbei bringt. Jetzt noch einmal hinlegen würde nichts bringen, jetzt könntest du eh nicht mehr schlafen und 30 Minuten später klingelt es auch schon wieder du bist gerade mit deinem Frühstück fertig gewesen. Deine kleinen Schüler stehen vor dir: „Setzten wir unser Training fort, jetzt da du ja wieder da bist?“ fragen sie. „Jetzt gleich?“ du bist etwas erstaunt als sie auf die Frage nicken, du hast einfach zu fleißige Schüler wobei man sich ja nicht beschweren will, also quälst du dich auf den Trainingsplatz, du hast keine Lust trotzdem trainierst du sie den ganzen Morgen, sie bekommen einfach nicht genug und wollen einfach nicht aufhören. Du hast noch nichts gegessen außer dein etwas zu kleines Frühstück 17 Uhr bereits, dir geht die Frage durch den Kopf ob die kleinen denn nie Müde werden. Da siehst du Temari auf den Trainingsplatz laufen und winkst sie zu dir her. „Fünf Minuten Pause“ sagst du zu den kleinen auch wenn sie nicht begeistert sind setzten sie sich erst einmal hin. Deine beste Freundin sieht dich Fragend an woraufhin du sofort das Wort ergreifst: „Temari du musst mir einen gefallen machen! Bitte!“ Sie zieht grinsend eine Augenbraue hoch und wartet ab also redest du weiter: „Ich treffe mich in einer Stunde mit Kakashi, steh seit heut morgen auf dem Trainingsplatz bin total erledigt, noch von der Mission und muss dringend unter die Dusche und muss mich richten.“ Temari scheint noch nicht ganz zu verstehen was du ihr sagen willst: „Und wo liegt jetzt da der gefallen den ich dir machen muss? Soll ich etwa für dich Duschen gehen O.o?“ ihr lacht beide los doch du schüttelst den kopf: „Nein aber die kleinen wollen nicht aufhören zu Trainieren, trainiere sie noch eine Stunde, verlange alles was sie haben. Ach ja die kleinen haben eine ganz schöne Ausdauer. Temari nickt woraufhin du ihr kurz um den Hals fällst sie drückst und dann nach Hause rennst, du springst unter die Dusche und richtest dich im Eiltempo. Du ziehst dir ein hübsches Kleid an Absatzschuhe, bindest dir deine Haare zu einem Zopf, wobei du ein zwei Haarsträhnen draußen lässt die dir leicht ins Gesicht fallen und dann gehst du zu Kakashi. Ihr geht gar nicht essen, zumindest nicht in einer Wirtschaft Er hat für euch gekocht. Während ihr euch über Gott und die Welt unterhaltet lacht esst und trinkt kommt ihr euch immer näher du bekommst das typische kribbeln im Bauch und heute nimmst du es dir vor du willst es ihm sagen. Du drehst deinen Kopf zu ihm und dann küsst er dich auch schon. Erst bist du erschrocken doch dann schließt du die Augen und genießt es. „Ich liebe dich.“ Hauchst du ihm nach dem Kuss zu woraufhin er grinsend antwortet „Ich dich auch, sonst hätte ich dich ja kaum geküsst.“ Jetzt würde wohl ein Kuschelabend folgen.

15.68 % der User hatten die Auswertung: Du hattest etwas zu essen gekauft, doch du hattest es schon gegessen bevor du auch nur in der nähe deiner Wohnung warst. Jetzt erinnertest du dich wieder daran das deine Wohnung aus sah wie ein Chaos und es mit dem Füße hoch legen heute Abend wohl nichts mehr werden würde. Das hat die gerade irgendwie die Lust verdorben nach Hause zu gehen aber Augen zu und durch. Nach zehn Minuten schließt du endlich die Türe auf gehst hinein und schaltest das Licht an. „Wie jetzt?“ denkst du laut und schaust dich um, es ist aufgeräumt, deine Pflanzen haben die Zeit in der du Weg warst auch überlebt, irgendwas war hier doch faul. Du liefst in die Küche, an deinem Kühlschrank hing ein Zettel. Er war von Shikamaru. Er hat dir geschrieben, dass er sich um deine Pflanzen gekümmert hatte und da ihm langweilig war hat er auch noch direkt aufgeräumt. Shikamaru hat aufgeräumt, einfach so, noch nicht mal in seiner eigenen Wohnung und ohne das man auch nur darum gebeten hat. Das kommt dir sehr spanisch vor aber es machte mindestens einmal Sinn da er einen Schlüssel zu der Wohnung hatte. Du warst auch viel zu müde um großartig darüber nachzudenken, du würdest dich Morgen bei ihm bedanken, jetzt wolltest du erst einmal ins Bett gehen und schlafen. Mitten in der Nacht wachst du auf es Blitzt, bei einem Gewitter kannst du nie ruhig schlafen, du hast vor nichts angst, aber Gewitter sind dir nicht ganz geheuer, du drehst dich zum Fenster als der nächste Blitzt für Sekunden das Zimmer erhellt. Du drehst dich ruckartig zu deiner Lampe und machst sie an, du bist dir ganz sicher da war gerade eben noch jemand vor deinem Fenster gesessen, du hast durch den Blitz seine Umrisse genau gesehen, die restliche Nacht hast du kein Auge mehr zubekommen. Den ganzen Tag bist du schon fast am einschlafen, das einzige was du machst, du gehst einkaufen. Dort läufst du Shikamaru über den Weg, du bedankst dich ihr redet ein bisschen über dies und jenes und dann erzählst du ihm was du letzte Nacht gesehen hast. Er sagt das es sicher nur Einbildung war. Du würdest ihm zu gerne glauben aber du bist dir einfach zu sicher, dass da wirklich jemand war. Nachdem ihr euch verabschiedet habt geht ihr beide wieder nach Hause. Als du dich nach dem Abendessen gerade wieder ins Bett gelegt hattest entlädt sich der erste Blitz. „Nein nicht schon wieder!“ sagst du und kneifst die Augen zusammen. Es klingelt an der Tür. Du machst nicht auf. Es klingelt ein zweites Mal. Nein wenn es Gewittert stehst du nicht mehr auf um zu schauen wer an der Tür ist, außerdem ist es schon ziemlich spät. Er scheint wohl aufgegeben zu haben, plötzlich klopft es an dein Fenster du beginnst zu Schreien. „Nein! Nein, nicht schreien, ich bin es Shikamaru, lass mich rein.“ Nachdem das Licht an war und du dich davon überzeugt hattest das er es auch wirklich war hast du das Fenster geöffnet und ihn reingelassen. Er hat sich auf dein Bett gesetzt und sah dich etwas schief an: „Du siehst aus als ob du ein Gespenst gesehen hättest!“ sagte er grinsend woraufhin du zum nächst besten Kissen gegriffen hast und ihm es erst einmal ins Gesicht gehauen hast. „Bitte wenn du einem so einen schrecken einjagst! Warum klopfst du auch um die Uhrzeit an mein Fenster!“ du meinst diese Vorwürfe nicht wirklich böse und lachst auch schon wieder über das ganze. Er zog dich aufs Bett bevor auch du ein Kissen im Gesicht hattest: „Ich wusste das du bei Gewittern kein Auge zu bekommst und hatte gerade eh nichts besseres zu Tun.“ Sagst du während ihr etwas auf dem Bett gerangelt habt. Schluss endlich sitzt er auf deinem Bauch und hält deine Arme fest: „Pause bitte ich kann nicht mehr.“ Sagte er lachend. „Und was wenn nicht?“ du strecktest ihm nach diesen Worten die Zunge raus. Dann saht ihr euch in die Augen und er flüsterte: „Das!“ er beugte sich zu dir hinunter und küsste dich, du erwidertest den Kuss und langsam ließ er deine Hände los welche du um seinen Hals legtest. Jetzt war es klar warum er sich bei dir so anders benahm, er war in dich verliebt und du auch in ihn. Trotzdem hättest du dir nie Träumen gelassen, dass er das selbe fühlt und wolltest die Freundschaft nicht aufs Spiel setzten. Ihr kuschelten noch an dem Abend und in seinen Armen schliefst du trotz des Gewitters ein.

19.15 % der User hatten die Auswertung: „Du solltest nicht trainieren gehen! Nicht nach solch einer Mission.“ Die Worte wahren wohl an dich gerichtet denn du wolltest gerade den Trainingsplatz betreten. Du drehtest dich um und da stand Neji. „Hallo Neji. Ich schaff das schon, ein bisschen Training geht so gut wie immer.“ Sagtest du freundlich lächelnd, woraufhin er den Kopf schüttelte: „Ja da hast du wohl recht, wir können ja zusammen Trainieren, ich war gerade ebenfalls auf dem Weg dorthin.“ Du nicktest lächelnd, Im Taijutsu könnte dir Neji einiges beibringen, das war dein einziger Schwachpunkt. Zwei Stunden später saßt ihr nebeneinander auf dem Trainingsplatz beide außer Atem aber lächelnd. „Du bist zwar nicht so gut mit der Technik, aber deine Geschwindigkeit macht das eigentlich komplett wieder weg.“ Meinte er anerkennend, woraufhin du leicht rot anliefst, was ihn nur noch breiter lächeln ließ. „Würdest du noch gern etwas spazieren gehen?“ fragte er nachdem du nichts mehr gesagt hattest. „Ja sehr gerne.“ Das waren deine Worte bevor ihr gemeinsam los lieft, erst etwas durch die Stadt dann aus der Stadt hinaus in den Wald, ihr unterhieltet euch prächtig, wobei ihr beide darauf achteten höflich zu bleiben. Nach einer Weile aktivierte er plötzlich sein Byakugan und ging direkt in Kampfhaltung. Ein paar Sekunden darauf hattest du auch verstanden wieso. Ein paar Banditen, zumindest sahen sie so aus, legten sich mit euch beiden an. Eigentlich war es kein Problem für euch, aber die Mission und das Training haben dich so gut wie all deine Kräfte gekostet, für einen Moment hattest du nicht aufgepasst, wurdest getroffen und gegen den nächsten Baum geworfen. Mit dem Kopf voraus. Sofort wurde dir schwarz vor Augen und du bekamst nichts mehr mit. Du spürst es, es fühlt sich an als ob jemand in deinem Kopf randaliert, du versuchtest dich zu erinnern was passiert war. Als du alles wieder zusammen hattest warst du dir sicher im Krankenhaus zu sein da du in einem weichen Bett lagst. Also öffnest du die Augen aber es sah ganz und gar nicht nach einem Krankenhaus aus, es war ein gemütliches Zimmer mit nur einem Bett, Kleiderschrank, Neji saß da und da war ein Schreibtisch. Du drehtest den Kopf zurück zu Neji und bist aufgesessen. Du wolltest es zumindest jedoch ist dir schwindlig geworden und du wurdest wohl auch wieder bleich den er reagierte sofort und drückte dich wieder zurück in das Kissen: „Bleib liegen, du bist wohl noch nicht ganz auf der Höhe.“ Meinte er freundlich lächelnd, also bliebst du erst einmal liegen. „Was ist passiert?“ du hattest ja schon die Vermutung in dem Bett von Neji zu liegen aber eine Erklärung konnte ja nicht schaden. „Nun ja, nach dem du gegen den Baum geflogen warst und die Gegner endlich wieder weg waren, hab ich dich ins Krankenhaus gebracht. Dort sagten sie das es nichts schlimmes sei, das du dich etwas überanstrengt hättest und der schlag auf den Kopf wohl nicht so gut war, du aber nach Hause könntest, dort wollte ich dich nicht hinbringen, wenn du am Ende nach zwei Tagen nicht aufgewacht wärst hätte es ja keiner mitbekommen.“ Er lief rot an bei den Worten, du allerdings auch. Trotzdem nahmst du die Hand unter der Decke raus und griffst nach seiner Hand, er sah kurz verwirrt drein bevor er lächelnd auf eure Hände schaute und näher an dein Bett rutschte. Er würde dir jeden Wunsch von den Augen ablesen. Das ist sein Schicksal.