Ruhrpott-Deutsch

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10 Fragen - Erstellt von: Svenja - Entwickelt am: - 96.547 mal aufgerufen - User-Bewertung: 3.59 von 5.0 - 81 Stimmen - 6 Personen gefällt es

Hier kannst du dein Wissen über die Sprache im Ruhrpott testen und zeigen ob du sie beherrschst!

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    Was sagt man im Ruhrgebiet, statt dem Wort „Vater“?

Kommentare (3)

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Fabsen (01567)
vor 32 Tagen
Ich stimme Tsukiko bei Frage 9 zu. Der Begriff "Mäuse" kommt aus dem hebräischem Sprachraum im Mitterlalter. Ebenso "Schotter", das vom "Kies" kommt, nur ein paar Jahrhunderte später.

"Kohle" könnte passen, da es eine geldbringende Ressource im Ruhrgebiet war. Die war sie zu Hochzeiten der Köhler jedoch auch schon - die nicht mal vor dem König den Hut ziehen mussten.

Dagegen hält das Buch Bochumer Wortschätzchen, in dem "Asche" mit "Geld, Kohle" übersetzt wird (3.Auflage).

Letzteres könnte noch bildlich erklärt werden: Im Ruhrgebiet wurde mit Steinkohle Geld erwirtschaftet. Die Bergmann’sleut sein’s arme Leut. So wie das Geld am Zahltag reinkam, ging es wieder hinaus. Das Kohlengeld wurde direkt ausgegeben, verbrannt, verpulvert, halt zu "Asche".

Glückauf
Tsukiko (37780)
vor 48 Tagen
DER TEST HAT FEHLER!

Antwort 8:
Falsch!
Wir sagen nicht die Person wird ab geführt, wir sagen: Den hamse verknackt, eingebuchtet, eingelocht!

Antwort 9:
Falsch!
Wir sagen meistens Kohle, Schotter, Knete, Penunzen!

Im schönen Essen, im Pott geboren, aufgewachsen, und lebe hier immernoch, seit nem halben Jahrhundert .
travelina (69144)
vor 203 Tagen
Ein sehr schöner test.Wieder was gelernt.