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Die Statistik vom Quiz

Wie frei bist du wirklich?

14.97 % der User hatten die Auswertung: Bei Menschen der Freiheits-Kategorie A überwiegt das begriffliche Bewusstsein, das heißt, sie kennen für vieles Definitionen, Begriffe und machen sich Gedanken über oft komplexe theoretische Zusammenhänge. Im Denken distanzieren sie sich von ihren Gefühlen und der Welt, betrachten diese aus einem entfernteren, objektiveren Standpunkt. Sie sind im Gegensatz zu Kategorie C also umweltfreier. Allerdings resultiert aus dem begrifflich einordnenden Denkakt nicht nur Freiheit, da ein Mensch der Kategorie A leicht dazu neigt, dem Zwange der Definitionen seines begrifflichen Bewusstseins zu unterstehen und sich manchmal auch in formalen Scheinproblemen zu verfangen. Frei ist er aber in jedem Falle insofern, da er in seiner Bestimmtheit die umweltgebundenen Regungen von Kategorie C überwindet. Die Kategorie A baut auf Selbstbewusstsein und untersteht inneren Zwängen. Kurzzusammenfassung der übrigen Kategorien: Die Kategorie B baut in gleicher Weise auf Selbstbewusstsein wie Selbstvertrauen und untersteht in geringerem Grade inneren wie äußeren Zwängen. Die Kategorie C baut auf Selbstvertrauen und untersteht äußeren Zwängen.

54.87 % der User hatten die Auswertung: Menschen der Freiheits-Kategorie B sind die Synthese von A und C. In ihnen sind hohes sprachliches Bewusstsein und Unvoreingenommenheit (Spontaneität) vereint. Wissen bzw. Bewusstsein schafft zwar Freiheit und neue Perspektiven, nicht aber, wenn dieses Wissen nicht widerlegbar und erneuerbar ist. Denn unter diesen Umständen kann jeder Begriff und jedes Prinzip zum Zwang werden, was Unfreiheit bedeutete. Ein Mensch der Kategorie B ist gleichermaßen selbstbewusst, wie er Selbstvertrauen besitzt. Er weiß ebenso auf seine Gefühle und Sinne zu hören, wie er diese in Sprache zu formen und mitzuteilen versteht. Er weiß, dass die Identität eines Menschen etwas Kontinuierliches, jedoch nichts Konstantes ist. Er ist sich bewusst, dass er sein Kategoriendenken mit den Empfindungen in stetiger Wechselwirkung halten, sich ein Mensch also immerfort neu definieren muss, um mit sich selbst identisch zu sein und dabei jene Freiheit zu erlangen, die die größtmögliche, einem Menschen zuteil werdende geistige Freiheit bedeuten würde. Die Kategorie B baut in gleicher Weise auf Selbstbewusstsein wie Selbstvertrauen und untersteht in geringerem Grade inneren wie äußeren Zwängen. Kurzzusammenfassung der übrigen Kategorien: Die Kategorie A baut auf Selbstbewusstsein und untersteht inneren Zwängen. Die Kategorie C baut auf Selbstvertrauen und untersteht äußeren Zwängen.

30.13 % der User hatten die Auswertung: Menschen der Freiheits-Kategorie C besitzen eine fantastische Beobachtungsgabe, zumeist eine hohe soziale Kompetenz und gut ausgebildete Sinne. Häufig ist auch der Fall, dass ihr Handeln von der unmittelbaren Wahrnehmung und Gefühlen abhängt, jene also spontan sind. Ein Mensch der Kategorie C ist dabei stark umweltgebunden und durch diese Gebundenheit an äußere, unmittelbare Tatsachen, die sich in seinen inneren Regungen offenbaren, unfrei. Frei ist er jedoch insofern, da er in seiner unmittelbaren und spontanen Art die Identitätszwänge von Kategorie A überwinden kann. Die Kategorie C ist baut auf Selbstvertrauen und untersteht äußeren Zwängen. Kurzzusammenfassung der übrigen Kategorien: Die Kategorie A baut auf Selbstbewusstsein und untersteht inneren Zwängen. Die Kategorie B baut in gleicher Weise auf Selbstbewusstsein wie Selbstvertrauen und untersteht in geringerem Grade inneren wie äußeren Zwängen.

0.03 % der User hatten die Auswertung: