FuntestsFrüheres Leben
Mit welchem Beinamen wären Sie als König in die Geschichte eingegangen?
star goldstar goldstar goldstar gold greystar grey Male
Quizdauer:t < 10 min - Erstellt von: F.M. - Entwickelt am: - 22.570 mal aufgerufen - User-Bewertung: 3.54 von 5.0 - 114 Stimmen

Mit welchem Beinamen wären Sie als König in die Geschichte eingegangen?

Stellen Sie sich vor, Sie wären einer der vielen Könige in der Geschichte gewesen. Wie hätten Sie geherrscht? Gut und gerecht oder grausam und blutrünstig? Welchen Beinamen hätten Sie verdient? Hier erfahren Sie es!

Frage 1:Sie sind gerade gekrönt worden. Was ist das erste, was Sie tun?
Ich beseitige meine politischen Gegner blutig.
Ich werfe zuerst einmal einen Blick auf meine Finanzen.
Ich richte eine aufmunternde Rede an das Volk.
Ich will von Anfang an dafür sorgen, dass es einem Großteil der Bürger gut geht.
Ich lasse mir 10 neue Paläste errichten.

Frage 2:Einer Ihrer Herzöge, der Ihnen Treue geschworen hat, will Sie stürzen. Sie erfahren jedoch frühzeitig von dem Plan. Was nun?
Keine Frage. Ich vierteile ihn.
Ich fessele ihn an den Pranger und mache mich vor dem ganzen Volk lustig über ihn.
Ich begnadige ihn.
Ich verbanne ihn und nehme sein Vermögen an mich.
Also: Erst kastriere ich ihn, dann schütte ich heißes Öl in seinen Mund und wenn er das immer noch überlebt haben sollte, dann werfe ich ihn in ein Fass und zünde es an.

Frage 3:Ein benachbartes Königreich ist viel reicher als Ihres. Was machen Sie?
Ich greife es ohne Kriegserklärung an.
Ich schicke Soldaten an die Grenze und beauftrage sie dort Heidelbeeren zu sammeln. Ein paar Tage später lasse ich Boten in die Städte losschicken, die meinen glorreichen Sieg verkünden.
Die Leute sind arm und unglücklich. Ich will Barden in die Städte schicken, damit es sie aufmuntert und sie von ihrem Unglück abgelenkt sind.
Da hilft nur eins: Sparen! Sparen! Sparen!
Ich versuche mit dem Königreich Handel zu treiben.

Frage 4:Sie lassen eine neue Straße bauen und beaufsichtigen die Bauarbeiten. Dabei fällt Ihnen ein alter Mann ins Auge, der sich mit der Arbeit schwer tut. Was machen Sie?
Ich gehe zu ihm hin, schmeiße ihn in den Dreck und rufe: "Hier parkst du richtig, du altes Spanferkel."
Ich gehe zu ihm hin und sage: "Du plagst dich Alter. Hier, mein Angebot: Zahle pro Tag zwei Taler und du musst nicht arbeiten."
Ich muntere ihn auf.
Ich erschieße ihn. Dann ist er wenigstens erlöst.
Ich schicke ihn heim.

Frage 5:Nehmen wir einmal an, der Herzog, der Sie stürzen wollte, startet einen zweiten Versuch. Jetzt sitzt er im Kerker und wartet auf seine Hinrichtung. Als Sie einmal wieder in den Kerker gehen, erwischen Sie Ihre Tochter, wie sie den Herzog küsst. Was machen Sie?
Ich gehe aus dem Kerker und bereite eine besonders lustige Hochzeitsfeier für die beiden vor.
Zur Strafe bezahle ich meiner Tochter nichts mehr.
Zornig stürze ich mich mit dem Messer auf die beiden und töten sie.
Ich halte mich im Hintergrund, denn ich will die beiden nicht stören. Demnächst spreche ich aber meine Tochter darauf an.
Zur Strafe müssen sich beide kochendes Pech auf die Lippen schmieren.

Frage 6:Ihre Schatzkammer ist fast leer. Was tun Sie?
Ich lasse mich von möglichst vielen Edelleuten zum Erben erklären, lade sie dann zu einem Festmahl ein und vergifte sie.
Ich erhöhe die Steuer. Wer es nicht zahlen kann, der wird als Sklave verkauft.
Das würde mir nie passieren.
Ich erhöhe die Handelsgebühren.
Kommt Zeit, kommt Rat und am Abend ist man schlauer als am Morgen.

Frage 7:Es ist die Zeit gekommen, sich eine Frau zu suchen. Wie gehen Sie vor?
Meinem Charme kann keine Frau widerstehen.
Ich suche mir eine Schöne aus und zwinge Sie, mich zu heiraten, selbst, wenn sie gar nicht will und schon einen Mann hat.
Ach, ich brauche keine Frau. Ich vergnüge mich mal mit der, mal mit der.
Ich suche mir die Reichste aus, die ich finden kann.
Ich suche mir eine und frage sie auch, ob sie mit der Heirat einverstanden ist.

Frage 8:Gehen Sie auch einmal verkleidet unter das Volk?
Ja, hin und wieder einmal in eine Kneipe um mich kräftig zu betrinken.
Ja klar, um zu sehen, wer gegen mich ist. Dann hat der Henker mal wieder etwas zu tun.
Ja klar, um zu sehen, wie es ihm geht.
Ich bin zu beschäftigt mit meinen Finanzen, deshalb mache ich das nicht.
Nein, ich lasse mich lieber von meinem Hofnarr unterhalten.

Frage 9:Was essen Sie zum Frühstück?
Ganz viel Fleisch, ganz viel Eier, sehr viel Brot, ein gebratenes Ferkel darf natürlich auch nicht fehlen. Ist selbstverständlich alles dem Volk weggenommen worden.
Ich esse billig. Mein Geld gebrauche ich lieber sinnvoller.
Ich bestelle immer ganz viel Essen, aber lass dann die Hälfte wegschmeißen. Nur so zum Spaß! Wenn dann das Volk zu meinen vollen Mülltonnen kommt, lasse ich heißes Pech hinuntergießen.
Bei mir ist das Frühstück immer nur ganz kurz. Ich plaudere lieber.
Ich lebe zwar gut, aber nehme ich dem Volk nicht zu viel weg.

Frage 10:Was wäre als König Ihr Motto?
Irren ist menschlich.
Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.
Immer zur Peitsche greifen, wenn es sich ergibt.
§ 1: Der König hat immer Recht. § 2: Wenn der König einmal nicht Recht hat, tritt automatisch § 1 in Kraft.
Zerstören macht das Leben schöner.

Frage 11:Was wäre als König Ihr Hobby?
Krieg führen
Volk unterdrücken
ins Theater gehen
Schwimmen, Jagen
Geld zählen

Frage 12:Im Süden Ihres Reiches rebellieren einige Bauern. Sie sind fest entschlossen, den Aufstand niederzuschlagen. Warum?
Es ist weder gut für die Monarchie, noch für die Wirtschaft, wenn Bauern rebellieren.
Ich bekomme von ihnen schon drei Monate keine Steuern mehr.
Mir widersetzt sich niemand.
Das ist ein ideales Training für meine Soldaten.
Eine Gelegenheit zum Massakrieren darf man nie auslassen. Ich muss meine Burg mal wieder mit ein paar aufgespießten Köpfen schmücken.

Frage 13:Wie würden Sie die Bauern bekämpfen?
Töten und ihre Hütten niederbrennen
Gefangen nehmen und als Sklaven verkaufen
Gefangen nehmen und dann an den Pranger fesseln
Blutig niedermetzeln und ihre Köpfe auf Pfähle aufspießen
Gefangen nehmen

Frage 14:Worum würden Sie sich als König am meisten kümmern?
Mir ist die Zukunft meines Reiches am wichtigsten.
Ich sorge vor allem dafür, dass die Schatzkammer nie leer wird.
Ich würde viele Jahrmärkte und Volksfeste veranstalten.
Ich sorge dafür, dass es dem Volk schlecht geht.
Ich will, dass alle mich verehren und vergöttern.

Frage 15:Sie sind alt geworden und es ist die Zeit gekommen, einen Nachfolger zu wählen. Sie haben 5 Söhne. Wen nehmen Sie?
Ich nehme den, der am besten mit Geld umgehen kann.
Ich nehme den Bösesten.
Ich nehme den Klügsten.
Ich nehme den nettesten und freundlichsten Sohn.
Ich nehme den kriegerischsten Sohn.

Dieses Quiz wurde von F.M. erstellt.