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Eine Weihnachtsgeschichte (selbstgeschrieben)

Das hier ist eine Weihnachtsgeschichte, die ich selber geschrieben habe. Ich weiß, für Weihnachten ist es etwas zu spät. Ich wollte die Geschichte aber veröffentlichen, weil ich selbst finde, dass sie mir eigentlich recht gut gelungen ist. Viel Spaß beim Lesen!

    1
    1. Kapitel

    Es war der 20. Dezember, als die Geschwister Ida und Lars mit ihren Eltern im Auto saßen. Sie wollten nämlich zu Oma und Opa fahren und dort mit ihnen Weihnachten, also die Geburt von Jesus, feiern. Ida war 7 Jahre alt und Lars, ihr jüngerer Bruder, war 4 Jahre alt. Beide dachten an das Gleiche: Was wird das Christkind ihnen schenken? Lars hatte sich einen Spielzeugkran gewünscht. Sein Freund Noah hatte so einen. Er wollte auch so einen haben. Deshalb bat er Ida, ob sie diesen Wunsch auf seinen Wunschzettel schreiben kann, denn sie konnte ja schon lesen und schreiben. Idas größter Wunsch war ein neuer Schulranzen mit Pferden drauf. Eigentlich hatte sie einen mit Blumen darauf gehabt, aber der gemeine Leo aus ihrer Klasse hatte ihn vor den langersehnten Ferien einfach in eine Pfütze voll Schlamm geworfen. Ihre Eltern hatten versucht, ihn wieder sauber zu bekommen, aber vergeblich.
    Plötzlich riss Papa die beiden aus ihren Gedanken, denn er schimpfte: „Mist, was ist das denn? Ich kann fast nichts mehr sehen.“ Ida und Lars guckten aus den kleinen Autofenstern und staunten nicht schlecht, als sie viele kleine Schneeflocken sahen, die vom Himmel fielen. „Es schneit!“, rief Lars und freute sich. Es hatte dieses Jahr nämlich noch gar nicht geschneit. Auch Ida und Mama freuten sich sehr. Nur Papa schimpfte immer noch leise vor sich hin. „Was ist denn Papa? Es schneit! Freust du dich nicht?“ „Doch, doch schon“, meinte er. „Das einzige Problem ist nur, dass wir nicht mehr so schnell vorankommen.“
    Nach einer Stunde kamen sie endlich bei Oma und Opa an. Mama und Papa packten das Auto aus und Lars und Ida wurden von Oma und Opa nach oben in ihr Zimmer getragen, weil die beiden eingeschlafen waren.

    2
    2.Kapitel

    Am nächsten Tag schliefen Ida und Lars noch lange. Erst gegen 8 Uhr wachten sie auf. Die beiden liefen die Treppe runter ins Wohnzimmer ihrer Großeltern. Alles war weihnachtlich geschmückt. Und draußen lag immer noch Schnee. „Komm Lars, lass uns mit Opa rausgehen und einen Schneemann bauen“, schlug Ida vor. „Au, ja!“, rief Lars. Die beiden mussten erstmal ein bisschen suchen, aber dann fanden sie ihren Opa in der Küche. Als Opa bemerkte, dass Ida und Lars auch in der Küche waren, versuchte er schnell etwas hinter seinem Rücken zu verstecken. „Huch, Opa. Was hast du denn da?“ „I-i-ich habe da, och, nicht so wichtig“, stotterte Opa. „Opa!“, ermahnten die Kinder ihn, „Sag schon! Was hast du da?“ „O. k., ich sag es euch, wenn ihr Oma nichts erzählt“, sagte Opa. Ida antwortete: „Gut wir sagen es Oma nicht, oder Lars?“ „Nein, ich sage es Oma doch auch nicht. Ich will nämlich wissen, was Opa versteckt“, stimmte Lars zu. Opa sagte: „Also gut, ich hatte so Hunger und da dachte ich mir, weil ja bald Weihnachten ist, könnte ich mal ein bisschen Schokolade essen.“ „Und Opa, wie viel hast du gegessen?“, hakte Lars nach. Opa antwortete: „Ähm, ein Schokoladennikolaus, zwei Schokoladenriegel und 10 Plätzchen. Aber ich glaube, ich hatte jetzt genug. Wollt ihr ein paar Plätzchen? Die sind echt lecker.“ „Ja, bitte, Opa!“, rief Ida. Nachdem jeder fünf Kekse gegessen hat, sagte Ida: „Opa, willst du mit uns rausgehen und einen Schneemann bauen?“ „Ja, gerne“, antwortete Opa. „Aber zieht euch warm an, ihr wollt doch an Weihnachten nicht krank sein.“ Lars und Ida liefen hoch in ihr Zimmer und zogen sich ihre Schlafanzüge aus und ihre warmen Winterjacken, Matschhosen und Winterstiefel an. Als sie im Wohnzimmer angekommen waren, war Opa wieder in der Küche. Dieses Mal naschte er aber keine Schokolade, sondern er holte eine Möhre für die Nase des Schneemanns, den sie bauen wollten. „Opa, bist du fertig angezogen?“, fragte Lars. „Ja, und ich habe auch eine Möhre gefunden“, sagte Opa. „Super!“, rief Ida und sie gingen nach draußen in den Garten. Lars und Ida rollten die große, untere Kugel im Schnee. Opa kümmerte sich um die mittlere Kugel. Als Ida und Lars mit ihrer großen Kugel fertig waren, setzte Opa seine Schneekugel drauf. „Jetzt fehlt nur noch die kleine“, bemerkte Lars. Es hatte wieder heftig angefangen zu schneien. „Ich glaube, das müssen wir auf später verschieben. Es schneit zu doll.“ Aber da gab es einen lauten Knall, der vom Dach ihrer Großeltern kam. „Was war das denn?“, fragte Lars. „Komm, lass uns nachschauen,“ meinte Opa.

    3
    3.Kapitel

    Ida und Lars wollten dem Knall auf die Spur gehen. Ist wohlmöglich etwas auf das Dach gefallen? Ein Vogel vielleicht? Opa ging mit den beiden in das oberste Stockwerk des Hauses und öffnete in der Decke eine Klappe. „Wow!“, staunte Lars. „Ein Geheimzimmer!“ „Nein, das ist doch kein Geheimzimmer. Das ist nur ein gewöhnlicher Dachboden“, erklärte Ida. Jetzt ließ Opa sogar noch eine Leiter zu ihnen runter. „Na, wer von euch möchte mit nach oben kommen?“, fragte Opa. Und natürlich wollten beide mitkommen. Man geht schließlich nicht jeden Tag auf einen Dachboden. Ida kletterte vor, Lars nach ihr und zum Schluss Opa. Als sie alle oben waren, flüsterte Opa: „Seid mal beide ganz leise. Vielleicht können wir etwas hören.“ Und tatsächlich hörten sie vom Dach über ihnen ein Stimmchen: „Ui, ist mir kalt! Und mein Bein tut so weh!“ Ida, Lars und Opa guckten sich verwundert an. Was ist das wohl. Ein Vogel kann es nicht sein. Vögel können nicht reden, oder vielleicht doch? Opa öffnete ein Fenster und schaute hinaus aufs Dach. „Was siehst du, Opa?“, fragte Ida. „Kommt mal schnell her! Ich glaube, ich weiß, was wir gefunden haben“, sagte Opa. „Was denn?“, fragte Lars. „Kinder, ich glaube auf unserem Dach liegt ein kleines, verletztes, frierendes Kind.“ Opa griff mit seinen Händen nach draußen und holte das kleine Kind zu sich. „Ida, hohle bitte schnell die Oma und sage ihr, sie soll eine Wärmflasche warm machen. Lars hohl du so viele Decken, wie du tragen kannst und lege sie auf das Sofa im Wohnzimmer. Ich werde jetzt langsam mit dem Kind auf dem Arm die Leiter heruntersteigen.“ Bevor Opa noch etwas sagen konnte, liefen Lars und Ida schon los. Als das Kind mit einer Wärmflasche und vielen Decken auf dem Sofa lag, fragte Oma es: „Na, wie bist du denn hierhergekommen und wer bist du überhaupt?“ Doch das Kindlein konnte die Frage nicht beantworten, weil es schon eingeschlafen war.

    4
    4.Kapitel

    Am nächsten Morgen wachten Lars und Ida diesmal sehr früh auf, denn sie wollten wissen, wie es dem Kind ging. Sie rannten ins Wohnzimmer und erschraken: Das Kind lag nicht mehr auf dem Sofa. „Oh, nein!“, rief Ida. „Wo ist denn das Kind? Wir müssen Oma und Opa Bescheid sagen.“ Sie fanden Oma schnell, denn sie saß im Gästezimmer neben dem Bett. Und im Bett lag das Kind. „Guten Morgen, Oma. Hast du dich gut um das Kind gekümmert? Ist es schon wach?“, fragte Lars. In dem Moment öffnete das Kindlein seine Augen. Es fragte: „Wo bin ich und wer seid ihr?“ Oma antwortete: „Also, gestern haben Opa, Ida und Lars dich verletzt und frierend auf unserem Dach gefunden. Ich bin Oma Gertrud und das sind deine Retter Ida und Lars. Wir sind hier in München.“ „Oh, Danke, dass ihr mich gerettet habt“, sagte das Kind. „Ich bin Jesus, also das Christkind.“ „Was? Du bist das Christkind? Das echte Christkind, das den Kindern an Heiligabend die Geschenke bringt?“, fragte Lars ungläubig. „Ja, das bin ich“, antwortete das Christkind. „Gestern wollte ich die Wunschzettel aller Kinder einsammeln, aber dann kam dieser Schneesturm und ich bin abgestürzt.“ Ida sorgte sich: „Geht es dir schon wieder besser? Können wir etwas für dich tun?“ „Mir geht es schon besser“, meinte das Christkind. „Aber ich fühle mich noch nicht fit genug, um weiter zu fliegen und die Wunschzettel einzusammeln. Wenn es geht, würde ich noch gerne hierbleiben, bis es mir wieder gut geht.“ „Klar geht das. Du bist doch das Christkind“, sagte Ida. Da sagte Oma aber: „Husch, husch, raus hier. Das Christkind muss doch noch schlafen, damit es wieder fit wird und an Weihnachten den Kindern Geschenke bringen kann.“ Das machten die Kinder dann auch, denn sie wollten ja Geschenke bekommen und sie wollten vor allem, dass es dem Christkind wieder gut geht.

    5
    5.Kapitel

    Am Nachmittag gingen Oma und Opa mit Ida und Lars einen Weihnachtsbaum kaufen. Die Kinder durften zwischen den Tannen laufen und eine aussuchen. Ida gefiel ein kleiner Baum mit vielen Ästen. Aber Oma fand, dass er zu klein war. Lars wollte einen großen haben, weil dann mehr Geschenke drunter passen. Oma fand aber auch das nicht gut, weil er zu groß für ihr Haus war. Am Ende einigten sie sich auf einen schönen, mittelgroßen Tannenbaum. „Dürfen wir den denn heute schon schmücken?“, frage Ida. „Nein“, antwortete Opa, „erst an Heiligabend.“ Zusammen liefen sie zur Kasse und bezahlten den Baum. „Oh, ich habe so Hunger!“, stöhnte Ida. „Guck mal, da hinten ist ein Waffelstand!“, sagte Opa. Also gingen sie zum Waffelstand und bestellten jeder eine Waffel. Oma und Opa eine mit Puderzucker, Ida eine mit Schokolade und Lars eine Waffel mit Zimt und Zucker. „Hm, das war lecker!“, sagte Lars zufrieden. Satt fuhren die vier wieder nach Hause. Doch als sie fast angekommen waren, fing es plötzlich wieder an zu schneien. „Juchu!“, freute sich Lars. Auf einmal stoppte das Auto. „Was ist los, Opa?“, fragte Ida. „Der Schnee ist zu hoch. Wir sind stecken geblieben“, sagte Opa. „Was machen wir denn jetzt?“, fragte Oma Opa. „Schieben“, antwortete Opa. Oma setzte sich ans Steuer und Opa ging mit Ida und Lars hinter das Auto. Er rief: „Auf drei schieben wir so doll wir können, o.k? Eins, Zwei, Drei! Schieben!“ Die drei schoben so fest sie konnten und das Auto bewegte sich ein bisschen nach vorne, aber mehr nicht. „Nicht schlecht, aber das geht noch besser“, meinte Opa. Sie versuchten es noch ein paar Mal, aber sie schafften es nicht. Opa hatte aber zum Glück noch eine Idee. Er rief Mama und Papa an. Er fragte sie, ob sie kommen und mithelfen können, das Auto anzuschieben. Nach 20 Minuten erschienen sie zu Fuß. Alle zusammen schoben das Auto bis nach Hause. Zuhause angekommen, tranken sie erstmal einen Tee und aßen Plätzchen. Das hatten sie sich nach so einem Tag wirklich verdient.

    6
    6.Kapitel

    Am nächsten Morgen besuchten Ida und Lars das Christkind. Sie wollten sehen, wie es ihm ging. Sie klopften an die Gästezimmertür und hörten von innen ein leisen „Herein“. Sie öffneten die Tür und setzten sich an das Bett. „Christkind, wie geht es dir?“, fragte Ida. Das antwortete: „Dank euch und euren Großeltern geht es mir schon viel besser, aber ich fühle mich immer noch zu schwach, um morgen durch die Luft von einem Haus zum anderen zu fliegen. Würdet ihr beide mir einen riesigen Gefallen tun?“ Die Kinder sagten: „Ja, klar machen wir das!“ „Also“, fing das Christkind an und lächelte. „Ihr wisst ja bestimmt, dass ich am heiligen Abend mit meinem Geschenkesack von einem Haus zum anderen fliege, durch den Schornstein in die Häuser gelange und die Geschenke heimlich unter den Tannenbaum lege, oder?“ „Ja, das wissen wir“, antwortete Lars. „Würdet ihr mir morgen vielleicht helfen, die Geschenke zu verteilen?“ „Oh ja, wie toll!“, freute sich Ida. „Wie kann ich euch nur jemals danken, Kinder?“, fragte das Christkind überglücklich. „Das machen wir doch gerne!“, meinte Lars. „Wirklich! Oh, ich habe euch so lieb!“, freute sich das Christkind. „Oh nein!“, rief Ida. „Wir können doch gar nicht fliegen.“ „Ich nehme euch an die Hand und dann könnt ihr auch fliegen. Keine Sorge“, beruhigte das Christkind Ida. „Also dann bis morgen Abend!“, verabschiedeten sich die Kinder.

    Lars und Ida hatten sich darauf geeinigt, dass sie Oma, Opa und ihren Eltern nichts von der Idee des Christkinds erzählen. Plötzlich fiel Ida etwas ein: „Lars, wir könnten dem Christkind doch etwas zu Weihnachten schenken, oder? Es verteilt die Geschenke doch so fleißig, aber bekommt nie etwas.“ „Gute Idee, Ida. Was wollen wir basteln?“, fragte Lars. „Wir malen ein Bild von uns und dem Christkind!“, schlug Ida vor. Gesagt, getan. In den nächsten 20 Minuten malten die Kinder fleißig. Auf das Ergebnis waren sie sehr stolz.

    7
    7.Kapitel

    An Heiligabend wachten Ida und Lars aufgeregt auf, weil sie ja heute dem Christkind helfen. Opa war schon im Wohnzimmer und hatte den Tannenbaumschmuck aus dem Keller geholt. „Guten Morgen, Kinder. Na, habt ihr gut geschlafen? Wollt ihr mir helfen den Tannenbaum zu schmücken?“, fragte Opa. „Ja, klar wollen wir dir helfen!“, rief Ida, schnappte sich schon die erste Kugel und hängte sie an den Tannenbaum. Während sie den Tannenbaum schmückten, hörten sie eine CD mit Weihnachtsliedern. Gerade lief „Schneeflöckchen Weißröckchen“. Nach einer Stunde nahm Opa Ida auf den Arm und hob sie hoch zur Spitze des Tannenbaums, damit sie den Stern draufsetzten konnte. „Fertig!“, rief Ida und strahlte. Der Baum sah umwerfend schön aus.
    Am Nachmittag war es dann endlich so weit. Ida und Lars zogen sich warm an und schlichen leise, damit es niemand bemerkte, zum Gästezimmer. Das Christkind war auch schon bereit. Gemeinsam gingen sie vor die Tür. Das Christkind nahm die Kinder an die Hand und sie flogen zum Nachbarhaus. „Wie toll!“, flüsterte Ida. „Kommt!“, sagte das Christkind, „Wir müssen durch den Schornstein steigen.“ Im Schornstein war alles schwarz und es roch sehr komisch, aber sie kamen schnell im Wohnzimmer an. Das Christkind schlich leise zum Tannenbaum, öffnete seinen Geschenkesack und zog drei große Geschenke heraus. „Wie passen die denn da rein?“, wunderte sich Lars. „Der Sack ist doch viel zu klein.“ „Zauberei!“, flüsterte das Christkind. Es zündete noch schnell die Kerzen des Tannenbaums an und ging wieder zum Kamin. „Hoch mit euch!“, sagte das Christkind leise. Sie flogen zurück nach oben durch den Schornstein. „Weiter zum nächsten Haus“, sagte das Christkind. So ging es immer weiter, bis nur noch zwei Häuser übrigblieben. Gerade als das Christkind seinen magischen Sack öffnete, um die Geschenke rauszuholen, öffnete sich die Wohnzimmertür einen Spalt breit. Sie hörten einen Jungen schreien: „Mama, ich sehe das Christkind! Komm schnell!“ „Oh nein“, rief das Christkind, „Zurück nach oben, Kinder. Uns darf niemand sehen!“ „Puh, das war knapp!“, keuchte Ida. „Ja, allerdings!“, meinte auch Lars. „Ida, Lars, jetzt bleibt nur noch euer Haus übrig. Wollt ihr eure Geschenke haben?“, fragte das Christkind. Die Kinder überlegten: „Nein, liebes Christkind. Ein größeres Geschenk als dass wir dich kennenlernen durften, gibt es für uns nicht. Wir haben auch noch ein Geschenk für dich.“ Ida holte das Bild aus ihrer Tasche und gab es dem Christkind. „Ich wusste doch, dass ihr beide ganz tolle Kinder seid“, freute sich das Christkind. „Ich wünsche euch frohe Weihnachten!“ Die Kinder antworteten: „Danke, wir wünschen dir auch frohe Weihnachten“, aber da war das Christkind schon verschwunden. Glücklich liefen die Geschwister zurück zum Haus ihrer Großeltern. Zum Glück fragte niemand nach, wo sie gewesen waren. Oma fragte: „Na, wollt ihr jetzt Bescherung machen?“ „Ja schon, aber wir…“, stammelte Ida. „Was aber?“, fragte Opa und öffnete die Tür zum Wohnzimmer. Ida und Lars trauten ihren Augen kaum als sie zwei großen Geschenke sahen, die unter dem geschmückten Weihnachtsbaum lagen. „Los, packt sie doch aus!“, forderte Mama die beiden auf. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Sie rissen das Geschenkpapier auf und freuten sich sehr. Ida hatte einen Schulranzen mit Pferden bekommen und Lars spielte schon mit seinem Spielzeugkran. Die beiden sahen zu, wie draußen die Schneeflocken fielen und flüsterten: „Danke, Christkind!“

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