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Die Pfefferkörner - von Freundschaft zu Liebe

Nathalie - auch Lia genannt von ihren Freunden, steckt in der Klemme und braucht die Hilfe der Pfefferkörner, wovon drei in ihre Klasse gehen.
Können sie ihr Helfen?
Und beginnt eine neue Ära mit sechs Pfefferkörnern?

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Nathalie' POV

"Hey Lia!", rief Jale als ich am Schulhof ankam. Sie ist etwas jünger als ich und die kleine Schwester von Ramin, welcher in meine Klasse geht. Außerdem gebe ich ihr Nachhilfe in Deutsch, da sie sich dort nicht so ganz leicht tut.

"Kannst du heute bitteee vorbeikommen?", sie schaute mich mit ihrem Hundeblick an, "Wir müssen einen Aufsatz schreiben und da dort sooo viel Grammatik vorkommt."

Ich lächelte, "Klar, aber nicht all zu lange."

"Supi, dann bis später.", rief Jale, bevor sie mit einer Freundin ins Schulgebäude hinein ging. Ich machte mich ebenfalls auf den Weg zur meiner Klasse und setzte mich auf meinen Platz neben Ella.

"Hey, na du? Hast du heute am Nachmittag schon was vor?", fragte sie mich und ich lächelte sie etwas traurig an. Wir unternahmen nicht oft etwas, da ich meistens meine Zeit mit Jale verbrachte oder einfach nur zuhause war und las. Ich habe Ella zwar gerne, aber ich habe einfach immer das Gefühl, dass alles so gezwungen ist. Als wolle sie gar nicht mit mir befreundet sein.

"Tut mir leid. Jale hat mich gefragt ob ich ihr bei ihrem Deutschaufsatz helfen kann."

"Schon gut. Ist ja nichts neues." Wir konzentrierten uns auf den Unterricht, ehe der Tag dann auch schon gelaufen ist und ich zusammen mit Jale, welche ebenfalls nur fünf Stunden hatte, zu ihr nach Hause fuhr.

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Jale's POV

"Ich verstehe es einfach nicht.", seufzte ich verzweifelt und ließ mich von dem Sessel auf den Boden fallen.

"Weißt du, du wärst eine echt gute Schauspielerin Jale. Zu blöd nur das du dort ausgerechnet Deutsch brauchst.", kam es von Lia, welche sich gerade ein Glas Wasser holte.

Sofort sprang ich auf und lief zu ihr, "Glaubst du wirklich ich habe das Zeug dazu?"

"Aber natürlich!"

Ich stieg auf die Kücheninsel, Mama und Papa waren ja grad nicht da, "Oh meine teuerste Angebetete Julia-"

"Was ist den bei euch los?"

Ich zuckte zusammen und schaute zur Tür, wo Stella, Pinja, Till und mein Bruder standen.

"Ach nix! Ich zeige Lia nur wie toll ich Liebesszenen schauspielern kann.", erklärte ich und drehte mich einmal im Kreis. Als ich wieder zum Stehen kam, sah ich das Lia und Ramin sich beide in die Augen schauten und anlächelten.

Ich wusste es doch!

"Oh Romeo, oh Romeo.", sang ich, nachdem die vier verschwunden waren und Lia immer noch in die Richtung schaute wo Ramin gerade noch stand.

"Was?", fragte sie und machte eine auf unwissend, weshalb ich meine Hände in meine Hüften stemmte und sie mit hochgezogener Augenbraue ansah.

"Du spinnst doch!", rief sie und warf mich mit einem Kissen ab, welches noch von heute Morgen am Boden lag.

"Romeo hier, Romeo da, doch unsere Julia steht ganz starr.", sang ich weiter, woraufhin Lia ihre Augen verdrehte, sich auf das Sofa fallen ließ und ein Kissen vor ihr Gesicht hielt. Ich setzte mich zu ihr.

"Dein Geheimnis ist zwar bei mir sich, aber nur für gewisse Zeit! Du und Ramin wärt einfach so süß!"



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