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Die Reise der Wölfe-Part 3/1

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    Das hier ist einfach ein kleiner Traum🤗. Danke an alle die bisher (in den zwei Tagen😅) die Fanfiction durchgelesen oder rein gestöbert haben. Ich kann niemandem meinen Geschmack aufzwingen. Dann, ich kann verstehen wenn ihr nicht sonderlich angetan von diesem ellenlangen Text seid aber ich sag euch: es geht viel schneller zu lesen als zu schreiben. Noch ein Punkt: als ich angefangen habe zu schreiben hatte ich 0 System und deswegen wurden die Kapitel so lang...allerdings werden diese nach einiger Zeit nur noch 5 Seiten lang und es ist erstens mehr Motivation für mich und zweitens für euch angenehmer zu lesen 😉😃. Und als allerletztes: ich kann mir diese Texte richtig gut durchlesen. Nach einer Zeit dachte ich mir nur: Bloß nicht den Anfang lesen der ist eine Katastrophe 🤦. Aber jetzt wo ich die Texte noch einmal abgeändert und besser ausformuliert habe, hab ich keine Angst mehr ich könnte irgendeinen Mist zusammen bauen. Als dann Bühne frei für die Wölfe 🐺

    PS: Bitte habt Verständnis wenn einige Fehler drin sind. Meine Autokorrektur ist die Hölle. So wird „wusste” zu „wüsste” und umgekehrt (auch bei einigen anderen Worten) Wenn das noch einmal so schrecklich ist, schreibe ich diesen Text noch einmal neu und mit weniger oder gar keinen Fehlern😉



    ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 3. Kapitel, Leila

    Die Sonne berührte gerade die Wipfel der Berge und tauchte die in gleißendes Licht, als ich aus der Höhle tappte. Ich legte mich unter die kleine Eine neben der Höhle und schloss die Augen um die frische Morgenluft zu genießen. Doch der Moment der Ruhe hielt nicht lange an, denn Alex, der früher wach war als normal, sprang auf mich zu und kniff mir spielerisch ins Ohr. Ich sprang auf und wir fingen uns fröhlich an zu raufen. Wir kugelten über einander zerzausten uns das Fell, und schmissen uns gegenseitig zu Boden. Nach einer Weile, die Sonne war nun ganz zu sehen, ließen wir von einander ab, und legten uns erschöpft unter die Eibe. Wallace schlüpfte aus der Höhle und schlug uns vor wir konnten doch zur Abkühlung in den Bach, schwimmen gehen. Begeistert über diese Idee, stürzte ich mich in den Bach. Er war eiskalt. »Wie ist es da drin?« fragte Alex mit funkelnden Augen. »Schön warm« scherzte ich, und er sprang mir nach. »Eiskkkalt« bibberte er und wollte wieder heraus klettern, doch ich packte ihn und zog ihn zurück. »Hier geblieben Alex. Auch mein tapferer Bruder muss dem Wasser Stand halten.« Er spritzte mich ab, und kurz darauf balgten wir uns wieder, diesmal im Wasser. »Komm doch auch rein Wallace« rief Alex fröhlich. »Nein eher nicht...ich kann nicht...« er deutete auf seine Pfoten. »Ob drei oder vier Beine, schwimmen kann jeder!« rief ich und nahm einen Stock zwischen die Zähne, an welchem sich festhalten sollte. »Und immer im Rythmus« schaufte Alex. »Genau so! Perfekt!« spornte ich Wallace an. Wallace schwamm, und das sehr gut. Bald war er schneller als wir beide zusammen. Und geschickt wie ein Otter glitt er durchs Wasser. Gegen Mittag kam Flocke zu uns. Sie trug Alex Kaninchen mit sich. Auch Flocke ließ sich an einem schattigen Plätzchen nieder. Wir stürzten aus dem Bach und legten uns zu ihr. Ich schüttelte meinen wassertriefenden Pelz aus und achtete genau darauf das Alex alles ab bekam. Dieser Rechte sich mit gleicher Münze. Flocke begann zu essen, doch als nur noch ein kleiner Rest übrig war sprang sie auf und bellte:»Wiederlich!« »Schmeckt es dir nicht Mama?« fragte Alex beklommmen und eine Spur gekränkt. » Oh...nein..Alex ist schon gut. Ältere Kaninchen sind immer ein bisschen zäher und alles... Die Innereien sind dann etwas naja als die sind nicht so lecker. Aber dafür können weder du noch ich noch irgendwer sonst etwas« »Nagut...« murmelte Alex etwas verstimmt. Sie durfte die letzten Bissen hinunter dann stand sie auf und wies uns darauf hin, dass Stone gerade aus dem Wald getappt kam. »Na?« fragte er. » Gestern eine fröhliche Flocke heute eine fröhliche Flocke. Das verdient eine Belohnung Alex« »Papa?« Alex sah unsicher aus. »Du sagtest du musstet noch einmal ganz lange weg...d..darf ich mitkommen?« »Nein!« rief Stone entschieden. »Aber...« »Kein aber Alex. Es ist eine gefährliche Reise. Wir dringend in fremde Reviere ein und außerdem ist mit dem Wolfsrudel dort nicht zu spaßen!« »Na und?« Alex hob trotzig den Kopf. »Ich hab es mit einem Fuchs aufgenommen dann ist...« »Alex dort geht es aber nicht um einen Fuchs sondern um ein Wolfsrudel! Etwas viel bedrohlicheres«

    Den ganzen restlichen Tag schien Alex sehr geknickt und Wallace und ich versuchten ihn auf zuheitern. Wenigstens ließ Fetz ihn in Ruhe. Er hatte wohl Angst wieder zu Hause bleiben zu müssen. Als die Sonne fast untergegangen war, gingen wir los zu der Schafsherde. Stone führte uns hinter der Höhle ein gutes Stück weiter bis wir zu einer abgezäunten Flache kamen, auf der überall Schafe lagen und standen. Merkwürdige Wesen dachte ich. Vorsichtig berührte Stone den Zaun mit der Pfote und zuckte ein bisschen zurück. Er nahm einen Stock und drückte ihn unter den Zaun, so dass dieser sich etwas abhob und wir unten drunter durch kriechen konnten. Ich, die als letztes dran kam, quetschte mich drunter durch, stand zu früh auf und bekam einen fürchterlichen Schlag ab.
    Entsetzt strampelte ich mich zurück auf die andere Seite. »Was war das?« »Ein unangenehmes Gefühl nicht war? Es ist bei manchen Zäunen da damit niemand rein kommt.« nuschelte Stone, packte mich und setzte über den Zaun hinüber. Mit einem dumpfen Schlag landeten wir und er setzte mich ab. »Also passt auf ich zeig euch jetzt wie man Schafe fängt.« rief er uns zu. Geschickt trieb er alle Schafe zusammen und suchte sich eins heraus welches er von den anderen fern hielt. Ein Kläffen ließ ihn aufhorchen. Ein junger Hund, etwa so alt wie wir, kam auf uns zu gerannt. Doch kurz bevor er uns erreicht hatte, hielt er an und rannte weiter zu Stone hinüber. »Du darfst die Schafe nicht jagen!« bellte er Stone an. »Niemand gibt dir das Recht mir zu befahren was ich zu tun und zu lassen habe!« herrschte Stone ihn an. »Aber ich muss auf die Schafe aufpassen« der kleine reckte stolz die Brust. Als ob der jemals ein Wolfsrudel vom Jagen abhalten könnte dachte ich mir abwertend. Er rannte wieder zu uns. »Warum tötet er denn die Schafe?« fragte der kleine Hund. »Ich töte dich gleich!« knurrte Fetz angriffslustig. »Verschwinde!« rief ich. »Wir können eben nur so Überleben! Wir können nicht fressen wann es uns passt! Wir müssen etwas dafür tun nicht so wie du!« »O...Ok« sagte er schüchtern und rannte davon. Stone nahm seine Beschäftigung wieder auf, und nachdem er das Schaf von den anderen getrennt hatte musste er es nur noch bis zur völligen Erschöpfung jagen und töten. Wir raten es ihm nach und mich packte eine unglaubliche Energie in diesem Moment dass ich glücklicher war als jemals zu vor. Wir rannten sprangen und hetzte bis wir nicht mehr konnten.

    Sooo das war's mit dem ersten Teil des dritten Kapitels. Ich werde es in zwei Teile aufteilen. Dann ist es für euch angenehmer zu lesen und für mich eine Erleichterung😉 Viel Spaß 🐺

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