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Ein Pferd namens Donner - Teil 1

Ein Pferd namens Donner - Teil 1 - GEWITTER-FOHLEN

Der 1.Teil:
In einer Gewitternacht wird ein kleiner Hengst geboren. Sein Name ist Donner.

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    Ein Pferd namens Donner - Teil 1 - GEWITTER-FOHLEN

    Der 1.Teil:
    In einer Gewitternacht wird ein kleiner Hengst geboren. Sein Name ist Donner.

    Ich hoffe, die Geschichte gefällt euch! Schreibt gerne in die Kommentare, wie ihr sie gefunden habt! Bitte seid nicht allzu streng mit der Rechtschreibung, ich bin gerade 11 Jahre alt (Stand 2021).
    Liebe Grüße

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    GEWITTERFOHLEN

    GEWITTERFOHLEN
    Eine kleine Pferdeherde aus weniger als zehn Pferden rastete an einem schönen Tag im Frühling auf einer Wiese mit gutem, saftigen Gras. Die Sonne schien vom Himmel und es war heiß. Nur zwei große Birken spendeten den Pferden Schatten.
    Doch mit der Zeit wurde der Himmel immer dunkler und in der Ferne donnerte es.
    Im nächsten Moment fing es auch schon an zu regnen, sodass die Pferde nicht einmal Zeit hatten, sich in Sicherheit zu bringen. Blitze zuckten über den nachtschwarzen Himmel und erleuchteten für einen Moment den Himmel.

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    Im nächsten Moment stöhnte eine hochträchtige Stute laut auf. Alle Pferde bildeten einen Kreis um die Stute namens Arabella, mit den Hinterteilen nach außen, um die Stute vor dem peitschendem Regen und Wind zu schützen, als es auch noch anfing zu hageln.
    Plötzlich ließ sich Arabella auf den Boden fallen. Fünf Minuten später stand sie kurz auf und ging einen kleinen Kreis, soweit es der Platz ermöglichte, bevor sie wieder nieder sank.
    Arabella war unruhig. Sie hatte schon viele Fohlen zur Welt gebracht, und nie war etwas passiert. Aber das war auch nie in einem Gewitter gewesen. Die Stute war nervös.

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    Die nächsten Minuten passierte nichts.
    Arabella stöhnte. Ihr Körper war schweißnass, nicht nur vom Regen. Im nächsten Moment kam aber ein kleiner Huf zu sehen. Und dann noch einer. Dann kam der Körper des Fohlens und dann der Kopf. Und nach der letzten Wehe fiel das Fohlen auf die Erde. Es war, wie es auch seine Mutter es bei der Geburt gewesen war, schwarz. Irgendwann würde es aber weiß sein, wie seine Mutter jetzt.

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    Mittlerweile war das Gewitter abgeflaut. Die Stute leckte ihr Fohlen ab und stand schon nach einiger Zeit auf. Das Fohlen brauchte etwas länger. Doch es musste trinken! Das wusste die ganze Herde, auch das Fohlen, denn sein Instinkt sagte ihm das. Es stemmte die beiden Vorderbeine in den Boden, dann kamen die Hinterbeine. Und dann - endlich! - nach ein paar Versuchen stand das Fohlen. Es war wunderlich, dass die kleinen, dünnen Beinchen überhaupt den Körper tragen konnten. Vorsichtig ging das Fohlen, immer noch sehr wackelig auf den Beinen, - beinahe wäre es umgefallen - zu seiner Mutter suchte das Euter. Als es es gefunden hatte, fing es an, gierig zu saugen.

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    Natürlich brauchte der kleine Hengst - ja, es war ein Hengst - auch einen Namen. Doch die Entscheidung fiel nicht schwer. Kein Name passte zu dem im Gewitter geborenem Hengst besser als Donner. Und so wurde das kleine Fohlen auch getauft.

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    Dir hat die Geschichte gefallen? Dann lies die weiteren Teile! Das war erst der Erste!
    So heißen sie:

    Teil 1: GEWITTER-FOHLEN (dieser Band)

    Teil 2:
    in Bearbeitung

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