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Elena - Ein Leben für Pferde - Die größte Gefahr

Elena ist ein 16 jähriges Mädchen, zusammen mit ihrer Familie lebt sie auf einem Reiterhof. Ihr Pferd Priamos hat sie vor einiger Zeit vor dem Schlachter gerettet und nun kann sie es schon bei Turnieren reiten. In diesem Buch wird es um Erpressung und Gefahr gehen ich habe es selber geschrieben also nicht kopieren, bitte!

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    Prolog:

    Elena Weiland ritt durch den strömenden Regen Springplatz. Sie schnalzte und ihr Pferd Priamos galoppierte an. Sie ritt über ein paar Gymnastiksprünge und parierte Priamos nach einer halben Stunde durch. Sie ging in den Stall und brachte Priamos weg. Als sie aus dem Stall kam fuhr gerade ein schwarzer VW auf den Hof. Ein großer und ein kleiner Mann stiegen aus beide waren in schwarzen Anzühgen gekleidet der eine kam nun rüber. "Guten Tag, ich bin Albert McGaisels, kann ich Ludwig durmé und Maria durmé sprechen?" fragte der große Mann. Ludwig durmé und Maria durmé waren zwei Einsteller sie hatten vier Pferde, und hatten sie seit einem Monat hier stehen. Ihre Pferde hießen Matoschka, Saphir, Pfilikus (genannt Pfili) und Vauna. Elena antwortete: "Ähm ja… die sind gerade auf einem Tunir mit ihren Pferden Saphir und Pfilikus." Bei dem Namen Pfilikus horchten die beiden auf. Nun gingen die beiden einfach zurück zum Auto.

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    ((bold))2.Kapitel:((ebold)) Ich hockte gerade auf meinem Bett, als meine Mutter rief: "Elena, hast du alles? wir müssen los" ich holte schn
    2.Kapitel:

    Ich hockte gerade auf meinem Bett, als meine Mutter rief: "Elena, hast du alles? wir müssen los" ich holte schnell meine weiße Reithose, mein rotes Jacket und meinen schwarzen Reithelm. "Klar" heute war mein großer Tag, ich würde mein erstes Turnir auf Priamos reiten und Farid würde aud Dortmunt kommen und zusehen danach würde er mit auf den Amselhof kommen und dort eine Woche bleiben. Cristian und Nicholas würden auch kommen deshalb war Melike auch mega Happy. Ich holte schnell Priamos Zeug, was er fürs Turnir braucht. Dann holte ich Priamos und verlut ihn in den Hänger. Als sie ihn verladen hatte fuhr plötzlich der Wagen von Herr Nötzli auf den Hof und ich musste wieder an Lenzi denken, das Pferd was leider an Brenda verkauft wurde. Er ging in zügigen Schritten auf mich zu und sprach: "Elena, ich habe wieder ein Berittpferd für dich, du kannst so gut reiten und es kommt nur mit wenigen klar. Komm mal mit!" Er deutete mit dem Arm zum Hänger und ich ging ihm rasch nach und sprach verwirrt: "Ähm… toll aber ich muss jetzt mit Priamos zu einem Tunir." "Ach, das ist nicht schlimm, schau ihn dir erst mal an. Jens wird ihn dann in den Stall bringen." Er machte die Hängertür mit einem Schwung auf und mein Herz blieb fast stehen als ich das Pferd sah was in dem Hänger stand. Es hatte ein strahlend weißes Fell und Eis-blaue Augen, es war sehr groß aber hatte einen kräftigen Körper. Es scharte ungeduldig mit dem Huf und zog die Ohren an. "Das ist Aquaria" rief Herr Nötzli übermütig. Ich streichelte das Pferd kurz aber dann rief Mama: "Elena, wir müssen los." Ich machte schnell ein Foto von ihm und schickte es Farid dann rannte ich zum LKW. Wir fuhren eine Stunde und dann kamen wir an. Ich stieg aus und mein Herz blieb stehen dort stand Farid von Mädchen umringt. Als er mich sah schupste er ein Mädchen zur Seite was ihn umarmen wollte für ein Selfie. Er rannte zu mir und umarmte mich.

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