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Aliera vom Sternenhof - Bis zum Ende

Aliera ist ein 15 Jähriges Mädchen, sie lebt auf einem Reiterhof der "Sternenhof" heißt.
Zusammen mit Melissa auch genannt Lissy erlebt sie ein spannendes Abenteuer, aber nicht auf dem Sternenhof sondern auf einer anderen Farm.

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    ((bold))Prolog:((ebold)) Aliera von Quarz hockte auf ihrem Bett und las ein Buch. Nach einer Weile klappte sie es zu und pfefferte es auf ihr Bett. Vo
    Prolog:

    Aliera von Quarz hockte auf ihrem Bett und las ein Buch. Nach einer Weile klappte sie es zu und pfefferte es auf ihr Bett. Vor Frust und Trauer zerriss sie sogar das Poster an der Wand wo sie mit ihrem Lieblingsperd Larimo auf einem Tunir (2011) den Pokal mit der Zahl 1 überreicht bekam. Aber jetzt würde alles anders werden. Ohne Larimo würde sie kein Turnir mehr reiten. Sie dachte zurück an das Gespräch mit ihrem Vater... Aliera saß gerade alleine am Esstisch und aß fertig-Pizza. Da kam ihr Vater rein und setzte sich zu ihr. Er schaute ihr erst tief in die Augen und dann platzte es raus: "Larmio wird verkauft. Es gab schon so viele Interrissenten und ich habe jedes mal nein gesagt. Dir zu liebe. Aber jetzt wurde mir echt viel Geld angeboten, der Hof braucht das." Aliera erwiederte schockiert: "Aber Dad das kannst du doch nicht tun. Larmio ist doch mein Traumpferd." Ihr rollte eine Träne über die Wange. Ihr Vater nahm sie in den Arm aber Aliera rannte in ihr Zimmer und knallte die Tür zu. Ihr Vater rief ihr etwas hinter her aber Aliera war schon auf ihrem Zimmer. Nun saß sie da, ihr Tarumpferd Larmio verkaufen? Das ging doch nicht. Sie konnte aber nicht's dagegen tun. Larmio sollte schon über Morgen von jemanden abgeholt werden...

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    ((bold))Kapitel 1. Warum nicht dieses?((ebold)) Aliera ging traurig zum Stall um ein letztes mal auf Larmio zu reiten. Erst putzte sie ihn, sie liebte
    Kapitel 1.
    Warum nicht dieses?


    Aliera ging traurig zum Stall um ein letztes mal auf Larmio zu reiten. Erst putzte sie ihn, sie liebte es sein geschecktes Fell zu bürsten und zu massieren da sie merkte wie sehr er es genoss. Danach sattelte ihn, sie waren das perfekte Team. Aliera konnte ohne Schwirigkeiten den Sattel auf seinen Rücken setzten und fest ziehen. Danch trenste sie ihn dort gab es seit langer Zeit auch keine Probleme mehr. Nun musste sie ihn nur noch nachgurten und dann führte sie Larmio in die große Reithalle, es war nähmlich zu schlechtes Wetter um einen letzten Ausritt zu machen. Als sie einige Runden geritten war kam Melissa mit, Linioza genannt Linzi zu ihr und tröstete sie. Als sie fertig waren brachten sie die Pferde weg. Aliera blieb noch den ganzen Nachmittag bei Larmio, dann rief Oma Berta sie zum Abendessen. Sie hatte fast keinen Hunger und verschwand schnell in ihrem Zimmer. Dann war es Zeit ins Bett zu gehen und sie duschte noch ein mal dann putzte sie die Zähne und legte sich ins Bett. Irgendwie kam sie nicht richtig zur Ruhe also las sie noch ein Buch. Dann schlief sie irgendwann ein und wachte mitten in der Nacht auf. Sie konnte nicht mehr schlafen also schlüpfte sie in ihre Reitstiefel und in eine Jacke und ging zum Stall. Sie rannte fast zur Larmios Box und setzte sich neben ihn. Sie las ihm vor und streichelte ihn. Aber das machte sie nur noch trauriger. Als sie beschloss das sie ins Bett gehen wolle sah sie jemanden in den Stall rennen. Sie erschrak sich und rannte zu Larmio. Als sie über den Boxenrand gugckte war es aber nur Melissa. Aliera fragte verwirrt: "Was machst du den hier?" Melissa lachte: "Ich muss irgendwo übernachten. Ich dachte der Pferdestall wäre da der beste Ort." Aliera fragte: "Warum bist du nicht zu hause?" Melissa antwortete: "Na ja, meine Eltern sind nicht da und ich habe gesag5 ich könnte zu dir." Aliera sagte: "Ähm ja, wir können meine Eltern fragen. Aber nicht mitten in der Nacht. Erst mal kannst du bei mir schlafen." Beide gingen hoch und schliefen aber nicht gut ein. Aliera nicht wegen Larmio und Melissa nicht weil sie auf einer sehr harten Matratze lag.

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    ((bold))Kapitel 2. Die eins((ebold)) Aliera ging gerade mit Melissa zum Frühstück ihre Eltern hatten sich zwar gewundert aber sie hatten nicht'
    Kapitel 2.
    Die eins


    Aliera ging gerade mit Melissa zum Frühstück ihre Eltern hatten sich zwar gewundert aber sie hatten nicht's dagegen. Zum Frühstück aß Aliera eine halbe Schüssel Müsli und Melissa drei Pfannkuchen. Als sie fertig waren holten sie ihre Schulsachen wo Melissa zum Glück drann gedacht hatte. Dann holten sie Fahräder. Aliera ihres und Melissa das von Louis, Alieras Bruder. Sie fuhren damit den holpriegen und matschigen Weg zur Straße wo schon ungeduldig ein gelber Schulbus hupte. Sie schlossen ihre Fahräder an und stiegen ein. Zum Glück war der hintere Platz mit den fünf Plätzen noch nicht besetzt also ließen sie sich auf die Sitze fallen. Als sie an einer kleinen Schulbus Station ankamen stiegen sie aus und gingen durch die City zur Schule. Im Schule Gebäude trennten sie sich dann denn Aliera ging in die 9c und Melissa in die 9a. Aliera musste durch deb langen Flur in den hinteren Klassenraum gehen und Melissa musste die Treppe hoch bis zum dritten Stock und dann durch die kleine Tür. Als Aliera in den Klassenraum kam waren erst ein paar Mädchen da. Unter ihnen auch Jennifer neman sie war immer gemein zu Aliera und zusammen mit ihren beiden treuen Anhängerinen Cassandra und Elieve konnte man nicht's gegen sie tun. Heute waren ihre Freundinen aber auch schon da. Jennie kam zu Aliera und sagte: "Hi Ally, wie geht's denn so? Freust du dich schon auf das Ergebnis der Deutscharbeit?" Jennie lachte und ihr Freundinen auch. Aliera war nähmlich eher schlechter in Deutsch aber vielleicht hatte sie ja heute Glück. Sie nahm allen Mut zusammmen und erwiederte: "Hallo Jennifer, ich sagte schon das ich nicht Ally genannt werden will. Und übriegends, hast du schon deine letzte sechs in Mathe verkraftet?" Jennifer ging mit rotem Kopf weg und schnippte nach ihren Freundinen. Aliera ging zu ihrem Platz wo schon ihre Sitzpartnerin Julia McLee saß. Julia fragte: "Hi Aliera, wie geht's Lissy?" Mit Lissy war Alieras Freundin Melissa gemeint. Aliera sagte: "Ihr geht's gut, aber mir nicht." Julias Familie hatte auf dem Sternenhof auch zwei Pferde stehen und deshalb waren sie ganz gute Freunde. Julia fragte: "Warum geht's dir nicht gut?" Aliera antwortete: "Weil Larmio verkauft wird schon morgen oder vielleicht schon heute." Jetzt kam aber Frau Lehm rein die Deutschlehrerin und sie hörten deshalb auf zu quatschen. Frau Lehm sagte: "Hallo liebe Klasse, jetzt werdet ihr eure Arbeiten zurück kriegen und ich muss sagen für einige ist sie sehr gut ausgefallen." Alle wurden der Reihe nach aufgerufen und als Aliera dran kam lächelte Jennifer schadenffoh. Dann passierte aber ein großes Wunder, Frau Lehm sagte: "Großartig Aliera, du hast eine Eins." Frau Lehm lächelte und Jennifer guckte dumm aus der Wäsche. Dann war Jennifer dran und kam mit bösem Blick zurück auf ihren Platz. Als der Schuötag zu Ende war wartete Aliera vor dem Schulgebäude auf Melissa. Als Melissa endlich kam stürmten sie schnell zur Schulbus Station aber der Bus war schon gefahren. Sie gingen zu einem Imbiss und aßen Pommes und Fischbrötchen. Als der nächste Bus kam stiegen sie ein, sie saßen fast allein im Bus außer einem Jungen. Tim hieß er. Aliera bewunderte ihn und war vielleicht etwas in ihn verliebt. Als der Bus an kam stiegen Ally und Lissy aus und schlossen ihre Fahrräder auf. Dann fuhren sie die zwei Kilometer bis zum Sternenhof. Es war eine sehr holpriege Strecke. Und nach einer dreiviertel Stunde kamen sie an.

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    ((bold))Kapitel 3. Luna Leadra((ebold)) Als sie auf dem Hof ankamen kam gerade ein Pferdetransporter. Ein Mann stieg aus und kam zu Aliera. Der Mann s
    Kapitel 3.
    Luna Leadra


    Als sie auf dem Hof ankamen kam gerade ein Pferdetransporter. Ein Mann stieg aus und kam zu Aliera. Der Mann sprach sie an: "Bist du aus der Familie von Quarz?" Aliera sagte: "Ja, wollen sie etwas von mir?" Der Mann erwiederte: "Ich bin Herr Mistel und soll ein Pferd vorbei bringen. Ihr habt es irgendwie geschenkt bekommen oder so. Kannst du es in den Stall bringen?" Aliera erwiederte: "Klar, kann ich machen. Bringen sie die Papiere einfach ins Haus da dürfte jemand sein." Der Mann ging schon los und sagte noch: "Es heißt Luna Leadra" Aliera und Melissa brachten es in den Stall und bewunderten es. Ally sagte: "Sie ist glaube ich sehr scheu und ängstlich. Sie sollte einen Spitznamen haben. Wie wärs mit Luna? Ich glaube ich hole mal Dad, wahrscheinlich spricht er schon mit dem Mann" Sie gingen den Weg um den Misthaufen und dann ins Haus. Und tartchlich der Mann sprach gerade mit Allys Vater, Cristian von Quarz. Sie gingen herein und Aliera fragte: "Wem wird das Pferd eigentlich gehören? Wer reitet es?" Cristian sprach: "Erstmal wirst du es reiten." Er lächelt Ally an. Ally bedankte sich und machte gleich Luna fertig. Sie striegelte ihr samftes Fell und kartzte ihr die Hufe ohne Probleme aus. Sie merkte das Luna sehr verträumt und ängstlich war. Sie zuckte oft zurück, aber versuchte seinem Pfleger es möglich zu machen sie gut zu putzen. Dann sattelte und trenste sie sie. Lissy trenste zur gleichen Zeit Paola eine schwarze Friesen Stute. Sie führten ihre Pferde in die Halle, es war niemand da. Sie ritten ein paar Runden im Schritt, Trab und Gallop. Nach einer Weile kam Tim. Er hatte hier auch ein Pferd Amor hieß es. Ally wurde gleich rot und schaute weg. Tim fragte: "Neues Pferd? Ally" Er nannte sie Ally, Aliera wurde gleich ganz warm und sie durch strömte ein Glücks-Gefühl. Sie antwortete: "Ja, sie heißt Luna Leadra. Mein Vater hat sie geschenkt gekriegt." Tim kam zu Aliera geritten und sagte: "Sie ist sehr hübsch. Sieht aber etwas scheu aus." Er streichelte sie aber Luna zuckte zurück. Dann ritt Ally noch eine Weile und brachte dann Luna in den Stall. Und Lissy brachte auch Paola in den Stall. Dann gingen die beiden in Ally's Zimmer. Ally sagte: "Ich glaube ich bin verliebt." Lissy verdrehte gespielt genervt die Augen: "Das hat man ja noch gar nicht genervt." Sie tat verwundert.

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    ((bold))Kapitel 4. Das Turnir((ebold)) Ally schaute traurig aus dem Fenster. Der Wagen der Larmio abholen sollte fuhr auf den Hof. Ally und Lissy ging
    Kapitel 4.
    Das Turnir


    Ally schaute traurig aus dem Fenster. Der Wagen der Larmio abholen sollte fuhr auf den Hof. Ally und Lissy gingen traurig zu Larmio und legtem ihm sein Halfter an. Dann brachten sie ihn in den Wagen, während ihr Vater den Papier Kram klärte. Ally streichelte ihn noch mal und schloss dann die Hänger-Klappe. Als der Wagen weggefahren war unterdrückte Ally ihre Tränen. Nun sprach ihr Vater: "Ich weiß das du traurig bist aber du könntest heute bei einem Turnir mit reiten. Der erste Platz ist auf die lacus sibilus Farm mit einem weiteren Mensch zu fahren. Und der zweite ist auf die lacus sibilus ohne weiteren Personen zu fahren." Ally lächelte: "gerne mache ich mit. Aber welches Pferd soll ich nehmen?" Cristian erwiederte: "Du kannst Luna und Delli nehmen." Aliera sagte: "Okay" sie packte Kram für Luna und Delli, und brachte sie in den Transporter. Lissy machte auch mit und nahm Linzi und Carroll mit. Als sie da waren holten sie sich Startnummern für's M Springen. Aliera hatte Starnummer 37 und 101. Und Lissy hatte 20 und 91. Der erste Springer ritt los, er ritt auf einem weißen Schimmel und legte einen schnellen Ritt hin, hatte aber viele Fehler. Als noch ein paar Reiter und Reiterinen geritten sind war Lissy mit Linzi drann. Lissy ritt im Schritt zum Jurorenstand. Der Moderator roef durchs Mikrofon: "Das ist Startnummer 37 Melissa jumok und ihr Pferd Linioza" Sie verbeugte sich kurz und ritt beim Start-Signal los. Sie ritt eher langsam aber machte nur einen Fehler. Nun war sie auf Platz fünf in der Platzliste. Jetzt hatten sie etwas Zeit bevor Ally mit Luna reiten würde. Als Startnummer 33 angesagt wurde war Ally sehr erstaunt: "Als nächstes Startnummer 33, Tim jungbauer auf Lee." Aliera schaute verwirrt zu Melissa und Melissa zwinkerte ihr zu. Tim ritt fast perfekt aber er hatte einen Fehler. Er übernahm nun die Führung. Als Ally drann war klopfte ihr Herz und sie stieg auf Luna. Sie verbeugte sich vor dem Jurorenstand und ritt los. Sie viel schnell in einen starken Gallop, sie bewältigte die ersten zwei Hindernisse leicht und ohne Fehler aber beim Wassergraben riss sie eine Stange runter. Den Resst schaffte sie noch bis auf einen Fehler ganz gut. Und sie übernahm Platz zwei. Jetzt hatten sie viel Zeit bis zum nächsten Ritt und deshalb gingen sie auf den Parkplatz, wo ein Pferd gerade von zwei Männern fest gehaöten wurde. Es schlug aus und versuchte weg zu rennen. Aliera ging hin aber die Männer wollten sie weg schicken. Aber Ally blieb und streichelte das Pferd beruhigent. Sie sprach mit ihm und hielt es bewust aber nicht zu stark fest. Es beruhgte sich schnell und dann kam Tim zu ihr und nahm ihr das Pferd ab. "Danke" sagt Tim. "Darf ich euch zu was zu essen einladen? Als Dank." Aliera nickte verträumt. "Wenn wir vor Ally's zweitem Start fertig sind" Tim nickte. Die drei gingen zum Imbis und holten sich etwas zu trinken und ein Stück Kuchen. Als sie fertig waren rannte Melissa schnell zu Milo, Aliera's Bruder und Melissa's Freund. Aliera blieb noch kurz sitzten und wurde knall rot als sie in Tim's blaue Augen schaute. Er lächelte verlegen und sagte dann: "Du solltest glaube ich mal los." Ally nickte und machte Delli fertig. Mit ihm ritt sie einen perfekten Ritt und lag nun auf Platz eins. Nach Tim's zweiten Ritt war sie immer noch auf Platz eins und Lissy viel nur weiter zurück. Aliera gewann also, Tim war auf Platz zwei und Lissy auf Platz sieben. Also hatten Tim und sie die Gutscheine gewonnen. Für Ally war klar das sie Lissy mit nehmen würde. Tim würde also auch mit kommen.

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    ((bold))Kapitel 5. Die lacus sibilus Farm((ebold)) Ally fuhr in einem ICE und saß an einem Tisch mit Lissy und Tim. Tim saß auf einer Seite und las
    Kapitel 5.
    Die lacus sibilus Farm


    Ally fuhr in einem ICE und saß an einem Tisch mit Lissy und Tim. Tim saß auf einer Seite und las Lissy telefonierte und Ally dachte nach. Ihre Pferde wurden in einem Transporter hinter her transportiert und sie hatten sich jeder für eins entscheiden müssen. Ally hatte Luna genommen, Tim Amwerlou und Lissy Linzi. Als sie eine Stunde gefahren waren gingen sie in den Bistro-Wagen. Tim nahm Pommes, Lissy und Ally aßen Stakes. Als sie am Bahnhof ankamen half Tim Ally den Koffer aus dem Gepäckfach zu holen. Als sie dann auf dem langen Bahnsteig standen warteten sie auf das Taxi was sie abholen würde. Als das Taxi kam ließen sich die drei auf die hintere Bank fallen. Als sie auf der Farm ankamen begrüßte sie eine Frau. "Hallo, willkommen auf der Lacus Silbius Farm. Ich bin Miss.Silbius und eure Pferde sind schon angekommen. Erst mal werde ich euch eure Zimmer zeigen." Die Frau schüttelte allen die Hände und alle stellten sich vor. Danach barchte die Frau Mellissa und Aliera auf ihre Zimmer Tim wurde von einem anderen Jungen gebracht. Auf ihren Zimmern legten sie sich auf das doppel-Bett. Melissa rollte eine Träne über die Wange. Aliera drehte sich zu ihr um. "Was ist den?" Fragte Aliera besorgt. "Ach... ich sag es dir einfach. Ich... äh ich... habe mit Milo Schluss gemacht. Vor gestern, es lief halt nicht so gut wir haben immer gestritten." Ally umarmte sie. "Du wirst es schon verkraften." Melissa nickte. "Ja, aber ich bin traurig." Sagte lissy. "Aber lass uns diese Zeit genießen." Fügte Lissy hin zu. Sie gingen zu ihren Pferden und ritten eine Runde auf dem dürren und trockenem Gelände. Zu hause regnete es täglich und einem wurde schon kalt. Aber hier... Hier ritten sie mit Cowboyhut und in Blusen. Die Pferde schwitzten und alles war trocken. "Ich vermisse Larmio so aber Luna ist auch toll." Sprach Ally verträumt. "Es ist toll mal eine Auszeit zu haben. Sonst mussten wir immer arbeiten. Na ja, hier arbeiten wir auch aber nicht so viel. Plötzlich sahen sie eine Scheune wo ein schwarzer Porsche stand. "Was macht der den hier." Fragte Lissy. "Ich weiß nicht aber dort ist ein Mann." Sagte Ally. Es kam ein gruseliger in schwarz gekleideter Mann aus der Scheune. "Wir sollten abhauen." Sagte Ally schnell. "Ja, komm" willigte Lissy ein. Sie ritten noch eine Weile und gingen dann zum Abendessen. Es gab Reis mit Soßen und gebratenem Gemüse, und zum Nachtisch Obstsalat mit Sahne. Tim hatte den ganzen Tag bei der Farm geholfen und hatte sehr viel Hunger. Die Mädchen waren aber schon satt. Sie gingen in ihr Zimmer duschten noch mal und putzen die Zähne. Dann gingen sie ins Bett.

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    Kapitel 6.
    Die Nacht


    Ally wachte mitten in der Nacht auf, sie lag mitten auf dem Teppich und ihr ging ihr Traum durch den Kopf... Sie ging durch einen entlosen Tunnel und Larmio rannte vor ihr weg. Sie rannte ihm verzweifelt hinter her aber er verschwand immer weiter in der Ferne. Sie viel verzweifelt auf den harten Boden und wachte auf... Sie war also aus dem Bett gefallen, schnell kletterte sie zurück ins Bett aber irgendwie konnte sie nicht wieder einschlafen. Sie ging auf die Koppel wo Luna gemütlich neben den anderen Pferden stand. Sie streichelte Luna die gerade aufgewacht war und Luna schleckte ihr das Gesicht ab. Plötzlich hörte Aliera Schritte und sie drehte sich erschrocken um. Einen Moment stockte ihr der Atem aber dann sah sie das es nur Tim war. "Hi" murmelte sie und drehte sich um. Tim sagte: "Was machst du denn um diese Uhrzeit hier" Er lachte amüsiert. "Na das könnte ich dich auch fragen." Beide lachten. "Ich konnte nicht schlafen und bin zu Luna gegangen. Das sie aus dem Bett gefallen war verschwieg sie lieber. Tim sagte: "Ich ahbe seltsame Geräusche gehört aber egal. In der Dunkelheit konnte Aliera Tim nicht richtig sehen und deshalb faste sie allen Mut zusammen und ergriff seine Hand.Tim ließ sie nicht los und dann gingen sie zusammen wieder ins Gebäude. Als die Flure zu den Zimmern sich trennten ließ Ally Tim's Hand los und murmelte: "Schlaf gut" Tim erwiederte: "Du auch" Er grinste so weit Ally das erkennen konnte. Als Aliera am nächsten Morgen aufwachte ging sie schnell zum Frühstück. Lissy schlief noch und Tim saß schon am gedekten Frühstückstisch. Sie setzte sich neben ihn und lächelte. "Na, noch gut eingeschlafen?" Fragte Tim mit einem Lächeln im Gesicht. "Ja, und du" antwortete Ally. "Ich bin auch noch ganz gut eingeschlafen." Beide lächelten sich an als plötzlich Lissy reinkam. Sie svhauten beide schnell auf ihren Teller und frühstückten normal weiter. Der Tag lief nun normal ab, die drei ritten aus und halfen noch ein bisschen im Stall.

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