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Die Tochter Nulls

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    Er hörte die kleine Familie schon, die nichts ahnend durch den Wald lief, er lächelte in sich hinein. Schließlich wussten diese Menschen nicht, dass er auf sie wartete und er war Null. Wenig später kam die kleine Familie auch schon an ihm vor bei er tötete die „Eltern“, hob die kleine Tochter hoch, lächelte erneut und meinte:
    „Jetzt meine Kleine müssen wir schnell an eine Stelle, aber vorher brauchst du noch einen Namen, wie gefällt dir Luna?“ Das Mädchen lächelte glücklich und nickte. Daraufhin teleportierte sich Null vor ein Haus. In leuchtenden Buchstaben stand über dem Tor: Waisenhaus. Null setzte die kleine Luna vor dem Waisenhaus ab.
    Zehn Jahre später (Luna war vor dem Zeitsprung 5)
    Es tobt eine riesige Essensschlacht im Waisenhaus nur ich mache nicht mit, denn ich habe alles was ich essen will. Dann höre ich ein: „Mach mit oder geh weg!“ Ich ignoriere es komplett und widme mich wieder meinem Essen. „Ich sagte: Nach mit oder geh weg!“, sagt der Anführer einer der Gangs hier, Bruno. „Ich weiß, habe dich aber einfach ignoriert.“, antworte ich nur. (ach Gott ich fühle mich wie in einem Deutschaufsatz) „Willst du Schläge?“, schon wieder Bruno, von dem Typen kann einem echt kotzübel werden. „Nö, warum fragst du denn?“, stelle ich mich dumm. „Weil, weil, weil.“, fängt er ihm fällt jedoch nichts ein. „Ach, deshalb.“, meine ich bloß. „Weil du nervst!“, bringt er endlich einen ganzen Satz hervor und fängt an mich zu verprügeln. ETWAS SPÄTER! Ich bin fest auf den Boden gedrückt und wehren kann ich mich auch nicht. Plötzlich höre ich ein Teleportiergeräusch, aber nicht von einem Shulker oder Enderman, nein von einem Menschen. Sichtwechsel Null: Was fällt dem Typen ein meiner Tochter zu drohen, wie ich gerade in Lunas Gedanken erfahren habe heißt er Bruno. Ich spreche: „Bruno, lass meine Tochter los.“ Alle haben sich erschreckt, denn niemand rechnet mit mir. Die Betreuerin redet und fragt: „Warum sind sie hier?“Meine Antwort: „Ich helfe meiner Tochter.“. Sie fragt: „Von wem reden sie?“ „ Luna. Bruno lass sie jetzt los du willst meinen Zorn nicht spüren!“, antworte ich ihr. „Luna alles in Ordnung?“, frage ich bei meiner Tochter noch mal. „Ja alles okay, Dad.“ antwortet sie. „Und noch etwas, wenn ihr sie weiter mobbt wollt ihr nicht wissen was passiert.“ Bruno ergreift das Wort: „Aber wenn sie Lunas Vater sind, warum haben sie Luna nicht schon vorher abgeholt?“ „Ich hoffte, dass es ihr hier gut gehen würde. Allerdings scheint das nicht der Fall zu sein. Luna welche Craftingrezepte kannst du schon? Ich hoffe, Luna hat ihren Zorn noch nie auf eine einzige Sache konzentriert.“ Sicht Luna:
    Ich zählte auf: „ Schilder, Nametacs, Borschtsch, Beutel, Kuchen, Endereyes, Golden Apples, Flint and Steel, Pickaxes, Äxte, Schwerter, Netheritbarren........ eigentlich sehr viel.“ „Gut, möchtest du dich von jemandem verabschieden?“, höre ich meinen Vater sagen. „Nein, obwohl doch von allen hier. Ich kann euch alle nicht leiden.“, meine ich nur.
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    Weiter geht es in Teil 2

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