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Achtung! Dies ist nur ein Teil einer Fortsetzungsgeschichte. Andere Teile dieser Geschichte

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Ich bin nicht nur ein Fan... Ich bin sein Fan <3 Teil 12 Apecrime Fanfiktion

Anna liegt im Koma und jetzt müssen alle extra zusammen halten, könne sie das?
Und was geschieht mit Anna, wird sie wieder aufwachen und was wenn nicht, was geschieht dann mit dem Kind?

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Es schneite in dicken flocken, die wie kleine Ballerinas durch die Luft tanzten.Die Luft war kalt und klar und alles war so still, als würde die ganz
Es schneite in dicken flocken, die wie kleine Ballerinas durch die Luft tanzten.
Die Luft war kalt und klar und alles war so still, als würde die ganze Welt schlafen.
Der Boden knirschte unter den Füßen und der Atem zog sich in weißen Nebelfäden durch die Luft.
Jedes Geräusch wirkte so anders als im Sommer.
Die fahrenden Autos, die Strömung des Rheins, die fliegenden Raben und Tauben die geblieben waren, die spielenden Kinder, einfach alles war so anders und doch so gleich.
Trotzdem waren es die selben Autos wie im Sommer, die selbe Strömung, die Raben und Tauben waren auch dieselben wie die die im Sommer durch die Stadt geflogen waren und auch die Kinder spielten im Sommer hier.
Es war alles anders aber auch irgendwie gleich geblieben.
Sarah steckte ihre Hände in die Gefütterten Taschen ihres Mantels.
Wie gebannt sah sie auf ihre Füße, wie sie einen Schritt nach dem anderen taten.
Sie sah sich selbst zu wie sie immer weiter ging, wie sie vorankam.
Ihre braunen Haare waren mit einem Schleier von weißen kleinen Flocken überzogen genauso wie der Kragen ihres Mantels und ihre Mantelarme.
Sie dachte gerade an Anna, nun lag sie schon fast eine Woche im Künstlichen Koma und noch immer konnten die Ärzte keine Besserung erkenne.
Jedes Mal wenn Sarah ins Krankenhaus kam saßen dort Annas Eltern am Bett und jeden Tag sahen sie ein Stück trauriger, niedergeschlagener, Hoffnungsloser aus.
Genua so wie Elisa, umso länger Anna im Koma lag umso schlechter ging es auch ihr, es schien als würden alle es erst jetzt richtig bemerken was geschehen war.
Aber Sarah ging es selbst so, umso länger umso öfter sie Anna in diesem Bett liegen sah, um so öfter sie sah das sie immer noch an diesen Geräten war, dass sie immer noch im Koma lag umso mehr konnte sie realisieren was passiert war.
Wenn man auch darüber nachdachte was alles passieren hätte können, wenn einem bewusst wurde das so wie es jetzt war nicht die schlimmste Option gewesen war, aber auch nicht die beste.
Man wusste nicht was man fühlen sollte, wie man darüber denken sollte und vor allem wusste man nicht was man tun sollte um nicht immer weiter daran zu denken.
Aber so komisch es sich auch anhört, irgendwie kam es Sarah so vor als sieht Anna seit sie im Koma liegt friedlicher aus, als wäre sie plötzlich Glücklicher.
Aber das war albern, es war nur ein Hinrgespinst, es war etwas das Sarah sich einbildete, oder?
Für sie war Anna wie diese kleinen Schneeflocken, sie war so leicht und unantastbar, sie war so ruhig und irgendwie wunderschön, sie lag einfach da und es schien als würde sie keine Sekunde darüber nachdenken wie sie das tat, sie tat es einfach.
Aber dennoch, wenn man sie nur einmal unsanft berühren würde, würde alles kaputt gehen, würde sie kaputt gehen.
Und war es nicht auch genauso?
"Hey, Sarah" Erschrocken drehte Sarah sich um.
"Oh hey Regina, ich wollte gerade zu dir" Sagte sie und blieb stehen, als Regina dann bei ihr angekommen war drückte sie sie.
"Ja dann gehen wir doch am besten zu mir bevor wir hier Draußen einfrieren" Sarah nickte und schenkte Regina ein Lächeln dass auch erwidert wurde.


Und er 11.Teil, fast genau so schnell wie der 10. ;)

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