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Cooler Schreibwettbewerb für coole Leute:-)))

Du liebst es (kurz-) Geschichten zu schreiben? Dann mach bei diesem Schreibwettbewerb mit!
PS: Du kannst auch mitmachen, wenn du nicht ganz so cool bist.:-)

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    Wie funktioniert der Wettbewerb?

    Zuerst musst du natürlich eine
    (Kurz-)Geschichte schreiben und und den Link oder Namen von ihr in die Kommentare schreiben oder sie mir über mein Profil schicken.

    Ich werde auf jeden Fall rechtzeitig sagen, wann Abgabeschluss ist.

    Es können auch Leute mitmachen, die nicht so gut im Schreiben sind. Es geht ja schließlich nicht ums gewinnen, sonder darum das man Spaß hat!:-))

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    Regeln


    1. Die Geschichte musst du selber geschrieben haben!

    2. Wenn du doch nicht mitmachen willst, sag Bescheid. (über die Kommis oder mein Profil)

    3. Keine sehr verstörende, eklige oder suspekte
    Geschichten, bitte!

    4. Hab Spaß!

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    Teilnehmer&Geschichten


    1. Komi, Komo 15
    https://www.testedich.de/fanfiktions/eigene-geschichten/quiz71/1644331748/ginger-hope

    2. Mondsilber
    https://www.testedich.de/fanfiktions/eigene-geschichten/quiz71/1643047518/2-wege-auf-wolken-zu-laufen

    3. Lumi
    für Geschichte, siehe unten

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    Thema und Abgabeschluss Ich fände es schön, wenn ihr eine Story über ein Thema schreibt, dass euch in letzter Zeit beschäftigt. Egal ob Probleme i
    Thema und Abgabeschluss


    Ich fände es schön, wenn ihr eine Story über ein Thema schreibt, dass euch in letzter Zeit beschäftigt. Egal ob Probleme in der Schule, Mobbing, Ängste, Haustier, Freunde etc. Hauptsache das Thema ist euch wichtig und hat was mit euch zu tun.

    Falls euch das nicht gefällt, könnt ihr euch auch ein Bild von unten aussuchen und darüber eine Geschichte schreiben.

    Es ist egal wie lang eure Geschichte ist, Abgabeschluss: 15. Februar






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    Bild 1
    Bild 1

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    Bild 2
    Bild 2

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    Bild 3
    Bild 3

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    Lumis Geschichte:

    A little lonely Girl and Snow

    Es war ein kühler morgen in Boulevard- ville, einem kleinen Dorf irgendwo im Nirgendwo. Ein zierliches Mädchen saß vor ihrem Haus und bewunderte den Sommenaufgang. Das Mädchen hatte blonde, schulterlange Haare und himmelblaue Augen. Die Straße, die vor ihr lag, war leer und verlassen doch das war irgendwo normal. Denn in der Athur-Street in der sie lebte war nie viel los. Außer dem alten Ehepaar Mrs & Mr Greyman und ‚einer kleinen Familie lebte niemand in der Straße . Nach den drei einsam wirkenden Häusern kam eine Weile lang erstmal nichts außer einem Feld und einer Weide bevor die Straße in eine weitere mündete. Diese weitere Straße führte direkt zum Ortskern. Gedankenverloren starte das Mädchen weiter auf den Horizont, bis eine freundliche Stimme aus dem Holz Häuschen drang „Jessi? Kommst du rein, Frühstücken?" mit einem seufzen stand das Mädchen auf und ging nach drinnen. Dort setze sie sich zu ihrer Schwester an den Küchentisch. Während Jessi gelangweilt in Müsli löffelte. Ihre Schwester blätterte mindestens genau so gelangweilt in einer Zeitung. „Und? Was neues " fragte Jessi. Ihre Schwester, Ina, schüttelte den Kopf. „Aber was hast du den auch erwartet… Nach so vielen Jahren werden sie den Täter genau so wenig finden wie vor all den Jahren… Ich weiß nicht mal wieso sie dieses Thema wieder aufgegriffen haben " fügte Ina hinzu und schlug einem Knall die Zeitung zu. Jessi zuckte zusammen und murmelte nur. „hm… ich muss langsam los…" „pass gut auf dich auf" rief Ina ihrer kleinen Schwester noch nach doch sie hörte es schon nicht mehr.
    Jessi ging den selben Weg wie jeden morgen. Den Feldweg Richtung Ortskern, dann einmal Links in die Boullevard street und einmal Rechts in die Long-vord -Street in der sich Jessis Schule befand. Oh wie sehr sie diesen Ort hasste. Sie war spät dran also musste sie sich bereiten um
    Nicht zu spät zu kommen. Die letzen Schüler trudelten gerade in das alte Gebäude ein. Jessi buchte zwischen ihnen hindurch und drückte sich in ihren Klassenraum. Ihre Mitschüler liefen noch heiter und laut plappernd durch den Klassenraum. Jessi ließ sich auf ihren alltäglichen Platzt fallen: Zweite Reihe links, am Fenster, niemand neben ihr und direkt unter der Klimeanlage. Wo konnte es im Hochsommer besser sein? Wie jeden Tag rissen ein paar ihrer Mitschüler Witze über sie. Nichts neues . Jessi hörte einfach weg. Sie wusste das es aufhören würde sobald ihr Lehrer da wäre. Doch dieser kam heute leider etwas später. „Er sei aufgehalten worden" entschuldigte sich Mr. Fieles. Dann ging der Unterricht auch schon los. Auf eine Doppelstunde Geologie, folgte eine Doppelstunde Mathe und darauf eine Stunde Musik. Da Jessis Sportlehrerin Mrs. Badfold, heute Krank war, durfte die Klasse heute früher gehen. Jessi war eine der ersten die die Klasse verließ. Unter Gespött lief sie, so schnell sie konnte durch die Boulevard - und durch die Long-vord- Street direkt auf den Feldweg zu. Doch bevor sie diesen vollständig erreichte brach sie unter Tränen zusammen. Da saß sie. Sie kauerte auf dem sandigen Acker Boden zwischen Mais Pflanzen, während stumme Tränen über ihre Rosigen Wangen liefen. Und dazu hatte sie allen Grund- in der Schule gehänselt, die Eltern Tod & alles was sie hatte war ihre große Schwester. Diese kümmerte sich zwar liebevoll um Jessi und sorgte dafür, dass ihre Schwester ein gemütliches Zu Hause hatte, aber dennoch ließ sie - wenn auch meist unabsichtlich- Jessi oft spüren das sie es nicht einfach hatten. Mal reichte das Geld nicht - Ina war mitten In einem Fernstudium und arbeite daher als Kellnerin in einem Café- mal kam Ina nicht mit Haushalt, lernen & Jessi rum und ein anderes mal trauerte sie lang vergessen Hobbys und Freier Zeit nach. Jessi wusste das Ina sich wünschte nicht alleine für sie verantwortlich zu sein. Doch abgesehen von Ina hatte Jessi keine lebenden Verwandten mehr, bei denen sie leben könnte. Daher war sie Jessis einzige Hoffnung und sie war Ina sehr dankbar dafür. Trotzdem wurde sie auch meist deshalb in der Schule gehänselt. Mal wurde sie als Waise bezeichnet, mal als aufbürde ihrer Schwester beleidigt und ein anderes Mal behaupteten sie das Jessi eine ungeliebte Tochter sei und nur deshalb nicht bei ihrer Eltern lebte. Jessi hatte das satt. Sie hatte die Nase von allem voll. Wieso mussten ihre Eltern bei einem Wohnungsbrand sterben? Wieso musste sie, alleine mit Ina zurück bleiben? Und wieso wurde sie so dafür gehänselt? Jessi wusste es nicht. Sie hatte sich oft genau den Kopf darüber zerbrochen. Zahllose Schlaflose Nächte, Zahlose Tränen und Verzweiflung hatte sie schon in diese Fragen gesteckt- sie kam am Ende zu dem Schluss das es Schicksal sein musste. So ließ es sich wohl am besten erklären. Aber ändern tat das nichts für Jessi. Sie wusste nicht wie lange sie schon da saß und weinte, als sie Plötzlich etwas, kaltes und nasses in ihrem Gesicht spürte. Vorsichtig blinzelte Jessi. Die Mittagssonne stand hoch am Himmel und blendete das Mädchen. Trotzdem konnte Jessi die Umrisse eines kleinen, weißen Hundes erkennen. Dieser schleckte ihr die Tränen von der Wange. „Ha-Hallo." Brachte sie hervor und begann den Hund zu streicheln. „ Wer bist du denn?" Der Hund begann als Antwort zu hecheln . „Hm… also wenn das so ist geb ich dir einfach einen Namen!" Sie strahlte den Hund an und dachte nach. „Ich habs! Ich nenn dich Snow! Das passt doch oder? " da begann Snow Jessi noch stürmischer ab zu schlecken „Dann Werte ich das als ein Ja" kicherte sie. Der Hund stand auf und tänzelte Schwanz wedelnd um Jessi. Lächelnd stand Jessi wieder auf. Snow jaulte einmal kauft auf und blickte Jessi aufmunternd an. So als wollte sie sagen „na, willst du mit kommen?" Jessi grinste. Und in diesem Moment lief Snow los. Sie lief nicht besonders schnell sodass Jessi ihr folgen konnte. Jessi wusste selber nicht warum aber sie entschloss sich dem Hund zu folgen. Fröhlich rannte das Mädchen dem Hund nach, immer tiefer in die Felder. So frei hatte sie sich noch nie gefühlt! Nach einiger Geit wurde Snow langsamer und kam schließlich zum stehen. Jessi Dank außer Atem neben Snow zum Boden und begann sie zu kraulen . „Na, wo hast du mich denn hingeführt?" Fragte Jessi und begutachtete die Gegend. Sie befand sich immer noch in den Feldern, allerdings wieder an einem Feldweg. Vor ihr befandet sich eine Ruine die einen
    Haus änelte . Snow riss sich schließlich von Jessi los und ließ auf die Ruine zu. Irritiert folge Jessi dem Hund. Sie kam der Ruine immer näher irgendwas sagte ihr das ihr das alles hier sehr bekannt vor kam. Und da- plötzlich sah sie es. Ein Briefkasten, rostig, mit ein paar ein paar letzen weißen Farbsprenkeln. Auf dem Briefkasten war mit einer wunderschönen Handschrift auf einen Laminierten Zettel geschrieben:

    ~Hier wohnen:
    Anne & Henri Buchholz
    So wie Jessi und Ina Buchholz ~

    Tränen schossen Jessi in die Augen als sie begriff wo sie hier stand- DAS war das Haus in dem ihre Familie einst lebte- DAS war das Haus das samt ihrer Eltern - Anne & Henri- abgebrannt war… Wut und Trauer stiegen in ihr auf. Obwohl Snow das zu spüren schien setze sie sich ruhig neben Jessi und leckte ihr erneut die Tränen von den Wangen. Da musste Jessi grinsen. Denn Snow war einfach zu süß. Trotzdem - jetzt wo sie hier stand- der Ort an dem sie als Baby aufwuchs. Als ihre Eltern starben war Jessi nämlich gerade mal 4 Jahre alt. Sie hatte also kaum Erinnerung an die beiden. Jessi und Ina hatten damals wirklich Glück- Ina hatte sich an dem Nachmittag des Brandes nämlich dazu bereit erklärt mit Jessi auf einen Spielplatz zu gehen. Daher waren die beiden nicht im Haus als diese abbrannte. Die Brandursache war von Seiten der Ermittler schnell gekämmt: definitiv Brandstiftung. Doch wer der Täter war hatten sie bis heute nicht heraus finden können. Vor ein paar Monaten hatte ein Polizist in einem
    Änlichen Fall ermittelt - Brandstiftung und zwar die exakt selbe wie bei Jessis Elternhaus- diesmal hatten sie sogar eine Spur, der sie folgen konnte. Um einen Mutmaßlichen Täter zu finden. Deshalb wurde die Ermittlung im Fall Buchholz wieder aufgenommen. Seit dem laß Ina jeden Tag hoffnungsvoll die Zeitung, in der Hoffnung das dort etwas neues von dem Fall berichtet wurde - es war immerhin einer der berühmtesten Fälle der Stadt- und warte gespannt auf einen Anruf der Polizei- doch bis jetzt nichts Neues. Und während sie über all das nachdachte saß sie da. Snow neben ihr und beruhigte sie. Und dann leuchten sie beide den Wind.Denn Der Wind pfiff durch die Ruine, und erzählte ihr seine Geschichte.

    Später an diesem Tag mehrere Jessi, samt Snow zu Ina zurück. Jessi verschwieg Ina ihre Entdeckung. Letztendlich konnte Jessi, Ina dazu überreden Snow zu behalten, auch wenn das bedeutete das das Geld noch knapper werden würde. Ab diesem
    Tag war Jessi nicht mehr so einsam- denn sie hatte Snow. Und Snow war ihre Beste Freundin!

    Jessi & Snow <3

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