x
Springe zu den Kommentaren

Von Wasserspeiern, Farben und Psychopathen...

Larissa ist eine Forscherin mit übernatürlichen Fähigkeiten, die an Genmanipulation arbeitet, Violet ihr verrücktes, menschliches Experiment und Karo ihr jugendlicher Vorgesetzter...

Mal sehen, was daraus wird!

    1
    ((purple))Halloooo! Erstmal, was ich dazu sagen will: Das hier ist eine Geschichte, die ich heute mal so nebenbei aus Langeweile geschrieben habe, kan
    Halloooo!



    Erstmal, was ich dazu sagen will:


    Das hier ist eine Geschichte, die ich heute mal so nebenbei aus Langeweile geschrieben habe, kann sein, dass mein Schreibstyl bisschen Whishiwashi is... Sry für das Bild von dem Lusardin... Ich hoffe trotzdem, es gefällt euch!

    Eventuell schreibe ich noch weiter, ich mag die Figuren irgendwie... xD Und das Konzept, dass ich hier umsetzten kann, ohne immer Reds komplizierte Persönlichkeit beachten zu müssen... Okay, ich mag es eigentlich, das zu tun, aber... Naja...

    Dann noch an Viki von Schreibwettbewerb Und wahrscheinlich Kaily, weil... sie wahrscheinlich auch hier sien wird, wie ich sie kenne...:
    Öhm... Ka was ich zu euch sagen wollte... Es ist eine Geschichte über Fantasy und Sci Fi gemischt sozusagen Auch wenn das Fantasy hier bisschen zu kurz kommt... Aber man erfährt hier 1-2 Sätze über Karos Hintergrund! Was ein Grund ist, dass die Geschichte wahrscheinlich weitergehen wird... XP

    Jetzt... Endlich...:


    “Wasserspeier. Wo. Sind meine Wasserspeier?“, fragte Violet so ruhig und kalt, als wäre sie nicht diejenige, die befragt wurde und starrte ihren Gegenüber feindselig an. Der Mann schaute kurz verwirrt, ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen und sagte wie in einem schlechten Film: “Wir stellen hier die Fragen.“ und stemmte sich nun auch mit der anderen Hand auf den Tisch, an dem das Mädchen saß. “Sie sind allein. Ich habe Wasserspeier, also wo sind sie?“, langsam wurde sie gereizt, sie wollte endlich hier raus, zurück in die Freiheit, zu ihrem Leben, auch wenn die Zivilisation es nicht als Leben sah. Diese Wasserspeier, von denen sie fast durchgehend sprach, existierten nicht. Nicht für sie... Nicht für diese verblendete, unkomplizierte Welt. Ihr Gegenüber wandte sich zu der Frau, die Schräg hinter ihm an der Wand lehnte, sich Notizen machte und dabei siegessicher grinste. “Mehr als Wasserspeier werden sie aus ihr nicht herausbekommen.“ Violet war wütend. Sie redete doch gar nicht von Wasserspeiern, sie redete von ihren Freunden, von Blue, Green, Azure und den anderen. Warum verstanden diese Menschen denn nicht? Sie begann zu grinsen, es war dieses fast Reflexartige, verrückte Grinsen, welches sie immer bekam, wenn sie eine Einsicht hatte, oder das wenigstens glaubte.

    “Ach so ist das...!, ihre Stimme hatte einen seltsamen Tonfall bekommen, von einem leisen Lachen begleitet, kratzend und so leise, dass man kaum ein Wort verstand. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie die Decke an “Azure, oh Azure... Komm und rette mich vor dieser Schreckenswelt... Kilia... Ich werde dir dienen...“, als sie diese Worte sagte, seufzte die Frau und stieß sich von der Wand ab und ging mit langsamen, langen Schritten auf den Tisch zu, umrundete ihn mit ganzer Aufmerksamkeit auf das Mädchen, trotzdem schaute sie dem Mann weiter abfällig in die Augen. Nur eine Millisekunde würde Nummer 5A von den Fesseln loskommen. Nur dieser kurze Augenblick. “Verschwinden sie.“, meinte sie an den Mann gewandt, nun hatte sie nur noch Blicke für Violet, als wäre es ihr egal, ob er blieb oder nicht, also wagte er es, zu widersprechen: “Aber es ist meine Pflicht-„ „Es ist vorerst meine Pflicht, dieses Experiment wieder in die Anstalt zu bringen.“, unterbrach sie ihn und sah nun auf. In ihren Augen sah man nun ein rotes Funkeln und ihre von Natur aus matten Giftgrünen Haare leuchteten auf. “Ahahahahaa...! Ihr werdet alle Opfer Kodos!, fuhr die Jugendliche fort, als Larissa ihr bereits ziemlich nah war. “Es ist immer noch mein Haus!“, widersprach der Mann wieder, doch die Frau schnaubte nur. “Nun, machen sie was sie wollen, es ist meine Aufgabe, für die Sicherheit der Kinder zu sorgen, nicht für ihre.“, das war ein Bluff. Sie durfte niemanden umbringen, deshalb musste sie schleunigst wieder aufhören zu Leuchten. Allein, dass sie in Violets Nähe in diesem Modus war, war Lebensgefährlich. Sie biss sich auf die Unterlippe, als sie sah, wie sich bereits erste, glühende Male an den Unterarmen des Experiments zeichneten, sie hatte keine andere Wahl.

    Larissa war selbst ein Experiment. Sie konnte übernatürliche Dinge tun, in ihrem Fall war es dieses Leuchten, dass andere Experimente triggerte... Und ein paar andere. Sie schloss die Augen, sie konnte sich kontrollieren, sie musste. Das war der einzige Grund, weshalb sie frei herumlaufen durfte und sogar dieses Experiment zu einer Befragung schleppen. Man hatte ihr nicht erklärt, was man 5A überhaupt Fragen wollte, sie war eines der Älteren Experimente und somit schon seit 13 Jahren fast durchgehend auf Drogen und seit 13 Jahren das erste Mal außerhalb des abgetrennten Bereichs. Es war eine verdammt dämliche Idee gewesen, sie herauszulassen, aber Karo machte, was er wollte mit den Experimenten, wenn sein Vater nicht da war, wahrscheinlich wollte er einfach nur durch den Sender verfolgen, wie 5A ausrastete und ein halbes Wohnviertel tötete. Aber nicht heute, nicht mit ihr. Sie konzentrierte sich und ihre Haare hatten wieder die normale Farbe, die wieder halbgeöffneten Augen hatten eine dunkle, ebenfalls grüne Farbe und sie öffnete Violets Fesseln und in diesem Moment riss das Mädchen die geschundenen Arme hoch “Shhh...“, versuchte die Erwachsene es, doch das Experiment hatte sich bereits zu sehr in ihre Sache hineingesteigert, so, dass aus ihren Fingern und Handflächen ein Regeln aus Pfeilen auf den Mann zuschoss. Es war nur Feuer, und doch brannte es nicht, es war heiß, und trotzdem... Er konnte es nur als Magie bezeichnen, irgendetwas übernatürliches, etwas verrücktes. Diese Leute... Das waren doch keine Menschen... Was machten sie mit den Kindern? Dieses Bild, was er sah... Sie war ein Mädchen, ein ganz gewöhnliches 16 Jähriges Mädchen, braune, lange, wenn auch ungepflegte Haare und genauso dunkle Augen wie die Frau, doch auch diese Leuchteten nun, als würde ein dunkelviolettes Feuer darin brennen. Die Haare fielen ihr aus dem Gesicht, als sie den Kopf hob und mit weit aufgerissenen Augen zu ihm herabstarrte. Dies. War sein Tod. “Ihr ungläubigen Ketzer!“, schrie 5A, doch Larissa packte sie genauso blitzschnell an der Schulter, wie sie sofort reagiert hatte, als sie keine Fesseln mehr hatte. Nun hatte sie wieder welche, ihr Mund war halb geöffnet und sie drehte langsam den Kopf zu Larissa. Ihr ganzer Körper zitterte.

    Die junge Frau lächelte, als sie mit viel zu dunkelgrünen Haaren und der Jugendlichen an der Hand das Gebäude verließ. Es war eine Genugtuung, dass es immer wieder funktionierte: Sobald sie in dieser Form war, musste sie nur ein Experiment berühren und es wurde wieder zu dem kleinen Kind, dass es gewesen war, bevor man ihm das Mittel gespritzt hatte, Voraussetzung dafür: Es war ein Experiment der A, B, C, D oder E Klasse, das heißt, das ungefähr selbe Mittel welches in ihren Adern, vermischt mit ihrem Blut floss, dazu hinderte es die Kinder am Gebrauch ihrer Fähigkeiten. Im Kampf war das absolut unbrauchbar, bei ihrem Job heiß begehrt.

    Den ganzen weiten Weg über, sagte Violet kein Wort. Irgendetwas in ihrem Kopf blockierte sie, eigentlich wusste sie, was es war, sie musste nur die Hand der Forscherin loslassen, und... Was würde dann passieren? Ihre Hand zuckte kurz und Larissa, die etwas vor ihr lief, sah sich zu ihr um und packte sie fester. Sofort waren Violets Gedanken wieder gestoppt, sie hatte Angst, sie wollte zurück, zurück in ihre schöne Zelle, oder in die Cafeteria, oder wenigstens zu Karo, der wahrscheinlich gerade im Büro seines Vaters hockte, einigen Experimenten beim Schlafen zusah und Larissas Schokoladenvorräte verbrauchte. Warum war es so dunkel? Warum taten ihre Beine so weh? Wie weit war es noch bis... zu dem Ort? Sie wusste es nicht. Doch, sie wusste es, da war sie sich sicher, aber... Wieso war die Antwort auf solch einfache Fragen so... Schwer... Ihr Gehirn beantwortete sie nicht selbstverständlich, sie musste für alles einen doppelten Denkprozess einsetzen. Es war dunkel, weil es Nacht war. Ihre Beine taten weh, weil sie weit gelaufen war. Aber wie weit war es noch? Das wusste sie nicht. Und sie wusste auch nicht, warum es Nacht war, Beziehungsweise, warum sie nachts hier waren.

    Irgendwann kamen sie doch an, sie waren sehr lange gelaufen, nach Violets Befinden zumindest, und die ganze Zeit war diese Blockade in ihrem Kopf gewesen. Etwas, dass sie hinderte richtig zu denken, oder sich zu bewegen. Sie konnte zwar laufen, aber jede Bewegung war schwer und immer wenn sie versuchte Feuer zu machen oder einfach nur die heißen Male erscheinen zu lassen, wie sie es aus Langeweile oft tat, wurde es wie mit einem dumpfen Schlag gestoppt. Auch an Larissas Kräften zehrte es, so lange diese Form beizubehalten und ein so wildes Experiment zu bändigen. Sie war überzeugt, dass Karo das nur tat, um sie für die nächsten Tage, der Abwesenheit seines Vaters einigermaßen ruhig zu stellen, denn nach Letztgenanntem hatten sie und Karo die nächsthöheren Positionen, obwohl sie erst 21 und der Junge ungefähr 15 war. Sie seufzte, als sie daran denken musste, wie das Mittel Klasse E ihn zu einer Denkmaschine gemacht hatte. Vielleicht zu einer verrückten, aber zu einer Denkmaschine, die sich alles merken konnte, was sie einmal ausgesprochen hatte und alles andere aus dem Blickfeld verlor.

    Es war für das Kind eine Qual gewesen, nicht so, wie für 5A, die wegen ihres Temperaments 24 Stunden am Tag high war und deren Fähigkeiten sie oft selbst verletzten. Nicht so wie für 5A, deren Blut eigentlich nicht auf das A Mittel kompatibel war, und die es nur durch die psychopathische Sturheit des Leiters zu überleben geschafft hatte, die Bewusst dabei war, wenn sie sich immer mehr ihrem Wahnsinn hingab, Nein, seine Charakterzüge waren nicht mit irgendeinem Gemisch zu entschuldigen, und auch wenn Ziyou sich gerne damit herausredete, wusste er, dass sein Sohn sich verraten geführt hatte, als sein Vater, sein Vorbild persönlich, ihn angekettet und ihm im Alter von drei Jahren sein Todesurteil in die Adern gespritzt hatte.

    Violet war unglaublich froh, als sie die dicken Mauern sah und so hüpfte sie quasi zu dem großen, elektrisch Versigelten Eingangstor und zog Larissa mit, die einen 200 Stelligen Nein ich übertreibe nicht, ganz sicher nicht Code eingab, woraufhin eine Kamera zu sehen war, aus deren Lautsprecher, eine leicht arrogante Stimme etwas langgezogen sagte „Ja? Womit darf ich mich dienlich zeigen, verehrte Damen“, allein das zeigte der jungen Forscherin, dass der Junge seine Aufgabe nicht wirklich ernst nahm. „Damit, dass du für genau zwei Sekunden das Tor öffnest.“, zischte sie. Er schien kurz zu überlegen “Mmmh... Nein.“, grinste er und Larissa funkelte in die Kamera “Ich sitze am längeren Hebel und das weißt du.“, das war auch ein Bluff. Karo hatte die Oberhand, hatte er immer und würde er auch immer haben. Und er wusste das, er wusste es immer und er würde es immer wissen. Alles. “Ist das so? Das wäre mir aber neu...“, ermachte eine kurze Pause in der er nach Lissas Einschätzung ein kurzes Selbstgespräch führte “Können sie mir denn versichern, dass sie die Eintrittserlaubnis haben?“, damit trieb er sie in die Enge, sie war schon ziemlich fertig, die stetigen Impulse Violets zu unterdrücken und ihre schwarzen Augen wurden langsam, wie ihre Haare wieder Mattgrün. “Lass mich jetzt rein!“, knurrte sie und der Prozess beschleunigte sich etwas “Dir ist klar, dass die Mauer nur von Innen so isoliert ist, oder?“, das war kein Bluff. Auch wenn die Mauer von außen sehr stark war, konnte man sie nicht, wie von innen, durch das künstliche Material ersetzen, dass selbst Experimente wie 5A oder 8C aufhielt, da es zu auffällig wäre und man es dann nicht mehr als Fabrik verkaufen könnte “5A wird hier alles zerstören, wenn du mich so aufregst, mitsamt mir. Und das wird deinen Vater äußerst wütend machen.“, das war ihr gerade eingefallen. Diesmal hatte sie ihn in der Hand, glaubte sie zumindest. “Wie schön... Du kennst den Code, die Nummer des Experiments dort, deine eigenen Fähigkeiten, meine Familiären Verhältnisse und hast mir damit auch noch Zeit gegeben zu überprüfen, ob du wirklich das Experiment ohne Nummer bist, Larissa...“, das letzte Wort sprach er noch herablassender aus als den Rest und das laute, dreckige Lachen, dass er hatte, als er langsam das Tor öffnete war schon in seiner Stimme zu hören, als der Jugendliche wieder seine Überlegenheit klarstellte.

    Doch das konnte er, er konnte Larissa aufs Äußerste Reizen, ohne dafür bezahlen zu müssen. Immer wieder ließ er sie verzweifeln, es war klar, dass er wahrscheinlich alles tun würde um die volle Macht zu ergreifen. Immer hatte sie gedacht, dass er einfach nur missverstanden und verzweifelt war, doch nun glaubte sie, wie Ziyou auch, dass er immer hinterhältiger, fieser und abgedrehter wurde.





    Achja... hier der Schreibwettbewerb... So ganz unten... Am Ende... Sry... XP

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare autorenew