x
Springe zu den Kommentaren

Geschichte für AquaFreya‘s Schreibwettbewerb

    1
    Inhaltsverzeichnis

    1.Kapitel: Die Grotte
    2.Kapitel: Narrisas Geschichte
    3.Kapitel:
    4.Kapitel:
    5.Kapitel:
    6.Kapitel:

    2
    Kapitel 1


    „Femke!“, lachte die kleine Gruppe. Die Gruppe bestand aus Femke, Leyah, Alexa und Ida. Es waren die vier besten Freunde und die vier Rumtreiber der Schule. hatte sich gerade vom Steg abgestoßen und ist ins Wasser geglitten. Die vier teilten ihr eigenes Geheimnis. Ida sprang ebenfalls. Jedoch etwas nach einem Zögern. Denn sie war immer noch etwas Wasserscheu. Femke zögerte gar nicht und war schon im Wasser und Leyah setzte sich an den Steg. Drei Flossen glänzten in dem Mondlicht. Eine so dunkel wie Asche. Die andere so rosé wie eine Tulpe. Die andere weder noch, die andere war rot wie Feuer. Alexa sprang letzen Endes ebenfalls in das kalte Wasser und ihre Beine Schlangen sich an einander und wurden eins. Einzelne Schuppen bildeten sich zu einer Flosse. Es entstand eine hellblaue Flosse aus Schuppen. „Gestern hatten wir uns doch gesagt. Wir machen es nicht in der Prüfungszeit!“, grinste Leyah. „Wollten wir auch nicht. Alles ist Femkes Schuld“, sprach Ida ihr Wort.“Nicht alles auf mich schieben!“, ertönte Femkes Stimme. „Ich kann da manchmal einfach nicht wiedersehen“, meinte Femke grinsend und platschte einmal mit ihrer Flosse auf und tauchte dann unter. Alexa nickte uns bestimmt zu uns verschwand ebenfalls in der Tiefe des Sees. Leyah tat es den beiden gleich und Ida wartete ebenfalls nicht und verschwand im Wasser.Wir tauchten bis an den Grund des Sees, wo wunderschöne Korallen lagen und hübsche Fische schwammen. Plötzlich wurde es ungewöhnlich ruhig. Es war als würde der See still stehen. Die Fische stoben auseinander und die Korallen mit ihnen. Es entstand ein Kreis, außerhalb schwammen die Fische weiter, immer schneller. Die vier Mädchen waren wie eingehüllt von den Fischen, die immer und immer schneller wurden. Die ganzen Fische schloßen eine Kugel um Femke, Leyah, Ida und Alexa, während plötzlich ein helles Licht erschien. "Wo sind wir. hier?", fragte Femke ungläubig was gerade geschah. Wir waren in einer Grotte. Und schwammen gerade mit unseren Floßen im Wasser. "Woher sollen wir das wissen?", antwortete Alexa und die andere beiden, Leyah und Femke, nickten etwas nachdenklich. "Auf jeden Fall ist es eine Grotte", sagte einer der beiden. Es kamen, etwas dumpfe Geräusche die in dieser blauen Grotte, überall als Echo erklangen. Genau wie unsere Stimmen. "Willkommen...", sagte ein Echo, niemand von uns kannte diese Stimme. Wir sahen uns an und wechselten kurz einen Blick. Nein, wir kannten sie wirklich nicht. „Hallo?“ sagte eine von uns. „Ich bin Narissa“, sagte die unbekannte Stimme. Wir wechselten einen Blick. Wir kannten keine Narissa. Man hörte die Stimme frustriert seufzen. „Narissa? Sagt euch das wirklich nichts? Diese Jugend...“ man sah einen Schatten. Eine schlanke, gut gebaute und normalgroße Frau. Haare waren lang, länger als man es sich vorstellen kann und waren zu einem Zopf geflochten. Man sah das die Beine eine Meerjungfrauenflosse bildete. Jedoch schwebte diese bloß über dem Boden. Diese Narissa schüttelte den Kopf und trat zu schwebte über dem Wasser zu und, so das man ihr Antlitz sah. Wir, Alexa, Leyah, Femke und Ida tauschten einen Blick. Wie konnte das sein?

    3
    Kapitel 2

    "Wie?", stammelte Ida. "Die? Die Narissa?", murmelte Leyah. "Wieso?", flüsterte Alexa. "Narissa", sagte Femke. "Ja. Narissa", wiederholte Narissa sich. "Die Narissa". Man sah das goldene Haar. Die bunten Strähnen. Es war Narissa. Sprachlos. Das waren wir alle. Alexa meldete sich zu Wort. "Sie sind also meine Urururgroßmutter. Wieso sehen Sie-", sie wurde natürlich unterbrochen. "Sagt alle bitte Du zu mir. Ich fühle mich sonst so alt. Außerdem bin ich doch mit euch allen verwandt", lächelte sie. Wir nickten. "Wieso siehst du dann so jung aus?", beendete Alexa ihre Satz. "Ich war lange Zeit gefangen. In Ahandulas Armen", sagte Narissa. "Ich kann euch alles erzählen. Es ist bloß eine lange Geschichte". "Wir haben Zeit", sagten wir alle synchron. Sie lachte. "Ich meine es ernst." "Wir auch", sagten wir wieder synchron. Sie schaute uns an. "In der Zeit, als Ahandula über das Wasser herrschte, setzten einige Meermenschen sich gegen sie ein. Es entstand ein Krieg, denn niemand wollte das Ahandula die Herrschaft hielt. Es waren die Krieger ihrerseits gegen die Gefolgschaft des Meeres. Neptun und ich waren die einzigen die sich gegen sie wehren konnten. Die Waffen hatten, die gegen sie halfen. Doch nur wir beide konnten diese Aktivieren. Und Ahandula durchschaute unseren Plan", das Wasser begann sich während ihre Stimme, so spannend erzählte wie noch nie, sich in dunkelblau, dunkelila und dunkelgrüne Flächen zu unterteilen und in Kugeln nach oben zu wandern, jedoch füllte die Grotte das normale, durschsichtige Wasser nach und die Spannung erhöhte sich, während die bunten Wasserkugeln an der Decke der Grotte tanzten."Und Neptun, war fort. Er war gefangen, in den Kerkern, in den Kerkern Ahandulas. So wie ich. Ahandula wollte die Herrschaft, und ich war alleine zwar stark, aber brauchte dennoch Hilfe. Ahandula dachte, wenn sie mich und Neptun hätte, wäre es klar, das sie diejenige war, die über das Meer herrschen würde. Da irrte sie sich und die Krieger, ich und Neptun, waren derweil schon gefangen, haben Ahandula einfach-ganz einfach, in eine Koralle verwandelt. Wir, Neptun und ich, waren weiterhin gefangen, niemand wusste wo wir waren, und eines Tages, nahm mich etwas mit und plötzlich war ich hier. Ich schickte meine Fische um euch zu finden. Euch. Und Neptun ist immer noch gefangen", beendete sie es. "Wieso uns? Und wieso bist du so jung?", fragte Alexa. "Ich altere nicht in den Verliesen. Dafür hat Ahandula gesorgt. Und euch, weil ihr Halbmeerjungfrauen seid. Die einzigen"

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare autorenew