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Die Schuld des Nebels

Das ist eine Geschichte für den Schreibwettbewerb!

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    ((big))PROLOG((ebig)) Es war bitterkalt, die Blattleere hatte die Clans in einem bitterkalten und grausamen Frost gehüllt. Auf dem Moor war es bitter
    PROLOG

    Es war bitterkalt, die Blattleere hatte die Clans in einem bitterkalten und grausamen Frost gehüllt. Auf dem Moor war es bitterkalt, nur Ginster und Heide schmücken sie Ödland Landschaft. Der Horizont war grau, die Weite benebelt. Und doch sah man Katzen auf dem Moor, die in einen trostlosen, Laubwald liefen. Dort hatte noch nie eine Katze eine Pfote hingesetzt. Nervös schauten sie sich um. Das Unterholz war dicht und die Bäume standen dicht zusammen. Die Äste ächzten als der Wind an ihnen vorbei strich und die Katzen frostig umhüllte. Das Blätterwerk lag als Laub auf dem Boden und die kahlen Ästen waren kohlrabenschwarz und schienen so, als wollten sie die reisenden Katzen einfangen.,, War das eine gute Idee?“, fragte eine tiefe Katzen stimme.,, Ja. Diese Geschöpfe müssen verschwinden und sind eine Schade für die Clans.“,, Aber das sind doch nur Junge!“, widersprach eine schmächtige Kätzin.,, Halt deine Schnauze, Windhauch!“, zischte eine kräftige, breitschultrige gebaute Kätzin. Da fiel ihr ein Junges aus den Kiefern und es rannte um sein Leben.,, Mäusedreck! Es ist entwischt! Wegen dir!“, die Kätzin funkelte böse Windhauch an. Plötzlich schoss sie vor und kratzte ihr die Kehle auf. Windhauch stolperte erschrocken zurück, Blut quoll aus der klaffenden Wunde.,, Verschwinde! Wehe du verrätst auch nur ein Sterbens Wörtchen! Dann bring ich dich um!“, knurrte die Angreiferin. Ihr Opfer konnte einfach nur glucksen. Es war fraglich ob sie überleben würde. Dann stolperte sie abwesend davon.,, Entspann dich es wird eh umkommen.“, die Stimme klang gedämpft von dem Fell des anderen Jungen. Knurrend setzten die Entführer ihren Weg fort.



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    Das Herz raste von dem verschreckten Jungen. Es überschlug sich, stolperte. Doch es rannte. Um sein Leben. Falls es nicht rechtzeitig an seinem Ziel ankam würde das seinen Tod bedeuten. Kälte schlich sich in das Herz, in die Knochen, forderte auf, dass das Junge aufgab und starb. Der Gedanke geisterte im Gedanke, doch die Willensstärke hielt es am Leben. Doch obwohl die Müdigkeit es fast überwältigte, es nur fast schwarz sah und der Frost jede Sekunde seines Lebens nahm rannte es weiter, egal wie elend es sich fühlte. Schließlich sah das Junge sein Ziel so nah und doch so fern.

    Windhauch, der Name brannte sich in das Gedächtnis des Jungen.

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    ((big))1.KAPITEL ALBTRÄUME ((ebig)) Keuchend wachte Sturmpfote auf. Ihr Herz raste. Sie schnappte nach Luft. ((cur))Alles gut es ist nur ein Traum((e
    1.KAPITEL

    ALBTRÄUME


    Keuchend wachte Sturmpfote auf. Ihr Herz raste. Sie schnappte nach Luft. Alles gut es ist nur ein Traum, versuchte sie sich zuberuhigen. Das Junge das entwischte, die Kätzin die an der Kehle blutete und wie das Junge rannte. Es kam so real vor. Ihr Herz machte einen Aussetzer als sie wieder an den Traum dachte. Manchmal kam es nicht wie ein Traum vor sondern als wäre es wirklich passiert.,, Mal wieder der Traum?“, fragte ihre Baugefährtin und beste Freundin.,, Hm.“, sagte nur Sturmpfote. Der Traum war noch da.,, Komm! Dachsfang und Schlammbrust warten sicherlich. Sie wollten jagen und der Sieger darf ein extra Kampftraining haben!“, die Augen von Rosenpfote glänzten.“,, Ja toll.“, Sturmpfote setzte sich umständlich auf und marschierte aus dem Bau. Verwundert folgte Rosenpfote ihr aus dem Bau und wusste das Sturmpfote einfach Ruhe brauchte. Immer nach diesem Traum musste Sturmpfote sich sammeln und zu sich finden. Sie hatte keine Lust, im Gegensatz zu Rosenpfote, zu jagen und dann vielleicht noch zu kämpfen. Am besten würde sie zu ihren Lieblingsplatz auf dem Moor gehen. Es war ein großer, glatter und vor allem imposanter Aussichtsstein. Sie würde sehr gern sich da hinsetzten, ihr silbergraues getigertes Fell gegen die Kälte aufplustern und mit ihren smaragdgrünen Augen in die Ferne schauen. Vor allem auf dem düsteren Laubwald, jenseits des weiten, offenen und ebenen Moores. Es zog Sturmpfote an, als ob dort ein finsteres Geheimnis lag, dass verschwiegen und im Schweigen des Waldes versteckt war. Ihr Herz schlug schneller als sie ihn sah, Adrenalin schoss dann immer durch ihre Adern. Und dan war dann so ein Gefühl... ein Gefühl der Wut und der Rache. Das verängstigte Sturmpfote zutiefst. Doch erstmal musste Sturmpfote das Training überstehen.,, Fa seid ihr!“, rief erfreut Schlammbrust, ihr Mentor, als er seine Schützlinge sah. Dachsfang sein aller bester Freund stand neben ihm.,, Wir wollten euch gerade wecken.“ Dachsfang schnurrte. Manchmal dachte Sturmpfote, dass er ihre beste Freundin liebte. Kurz entschlossen schüttelte sie ihren Pelz.,, Lasst uns los gehen!“, forderte Schlammbrust auf. In Gänsefüßchen Marsch gingen die Katzen auf‘s offene Moor. Ihr und da wuchs Heidekraut oder Ginster. Manchmal auch Hochgras. Glücksgefühl durchströmte Sturmpfote als sie das harte, frostige Gras spürte, das erdige Aroma spürte. Ihr Auge weitete sich mal wieder als sie den Horizont sah. Grau wie Schiefer lag er da. Man sah noch den Mischwald des Donnerclans. Und östlich sah man das Flussclanterritorium. Da aber es tief saß, sah man nur die benebelte Weite. Eilig lief die Gruppe zu den Kaninchenbauen. Hier lagen viele Kaninchen-oder Hasenbaue. Auch war hier sehr viel Fläche mit Hochgras.,, Also Sturmpfote du jagst da,“damit zeigte Dachsfang so westlich,,, Und du Rosenpfote jagst da.“ Er zeigte mit einem Nicken östlich. Plötzlich teilte sich das Gras und Moorpfote, ein ziemlicher arroganter und angeberischer Kater, wie Sturmpfote fand, Schritt zu den Katzen. Hinter ihm seine Mentorin Schieferfell. Sturmpfote seufztet auf. nicht der, jeder andere nur nicht er. Womit habe ich das verdient?, flehte sie doch es ließ so sich nicht ändern.,, Was macht die den hier?“, schnaubte abschätzig Moorpfote.,, Jagen du Mäusehirn!“, schnappte Sturmpfote zurück.,, Beruhigt euch! Letzte Warnung!“, befahl Schieferfell. Sie war sehr streng und Ärger versenkte Sturmpfotes Fell. Was erlaubte sich der? Wütend fuhr sie herum und ging in die angewiesene Stelle jagen. Dem würde das Lachen bei der Prüfung vergehen!

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    ((big))3. KAPTITEL ÜBERRASCHUNG UND DAS PHÄNOMEN.((ebig)) Es dauerte bis Sturmpfote endlich eine frische Kaninchen Spur witterte. Leise pirschte sic
    3. KAPTITEL

    ÜBERRASCHUNG UND DAS PHÄNOMEN.


    Es dauerte bis Sturmpfote endlich eine frische Kaninchen Spur witterte. Leise pirschte sich Sturmpfote an. Hier galt es leise und vorsichtig zu sein, anders als bei den nicht Hochgras-stellen. Da sah sie das weiße Winterfell eines Kaninchenjungen. Als sie springen wollte, stockte sie jäh. Die Bilder des Traums wirbelten plötzlich in ihren Gedanken wie ein Wirbelsturm auf. Da sprang jemand hinter ihr auf sie und presste sie zu Boden. Das Junge Kaninchen flüchtete in einem nahen Tunnel den sie auf dem ersten Blick nicht gesehen hat. Hellbraunes verbarg ihr endgültig die Sicht, Schilf und Erdgeruch stieg in ihre Nase und betäubte ihre Sinne. Jäh packte sie die Wut. Moorpfote!, ihre Gedanken rasten aufgebracht. Was hatte der Mistkater hier zu suchen? Sturmpfote bäumte sich auf und warf ihren Gegner um. Mit gefletschten Zähnen nagelte die Schülerin Moorpfote fest:,, Was machst du hier?“ Sturmpfote knurrte ihre Augen waren zu Schlitzen verengt.,, Geh von mir runter!“, fauchte er jedoch.,, Niemals!“ Dann schlug Moorpfote mit ausgefahrenen Krallen auf ihre Schnauze. Schockiert starrte Sturmpfote Moorpfote an, der nutzte ihre Fassungslosigkeit um sich loszureißen. Kaum versah sie sich, da rollte sie kämpfend auf dem Boden. Ihr Widersacher, Moorpfote. Da gruben sich Zähne aus dem nichts in ihr Nackenfell und zogen sie von Moorpfote weg. Er wurde ebenfalls weggerissen.
    Moorpfote strampelte und erstaunt stellte sie fest, dass sie das auch tat. Dann vernahm sie die Düfte aller Mentoren, einschließlich Rosenpfotes.,, Was beim Sternenclan, ist ihn euch gefahren!“, zischte Schlammbrust.,, Er hat mich angegriffen und meine Beute verscheucht! Ich habe mich nur verteidigt!“, jaulte hitzig Sturmpfote.,, Nicht war! Sie war selbst am Misserfolg ihrer Jagd schuld!“, knurrte höhnisch Moorpfote. Reiner Hohn leuchtete in seinen Augen.,, Das reicht!“, fuhr fauchend Schieferfell dazwischen,,, Ein Mond Zeckendinst. Alle beide!“ Zornig blitzten ihre Augen. Hasserfüllt funkelte sie Moorpfote an. Sturmpfote hatte Mühe nicht auf Moorpfote loszugehen.,, Jetzt kommt! Das werde ich Löwenstern melden!“, sagte noch grimmig Dachsfang. Dann setzte sich die Truppe mit schlechter Laune den Weg zum Lager zurück. Sturmpfote schien es als ob eine dichte Wolke Gewitter über ihr hing. Sie schaute sich noch ein Mal um. Plötzlich blitzte zwischen den Hochgras, unverkennbar und fehl am Platz ein weißes Fell auf. Das war kein Kaninchen oder jegliche anderen Beute. Dafür war das Wesen zu groß. Dan entdeckte sie diese...diese blutroten Augen am Wesen. Diese blitzten hasserfüllt und mordlustig. Erschrocken zickte Sturmpfote zurück.,, Sturmpfote!“, grellte ein Schrei durch die gespannte Luft. Da verschwand das Wesen mit blutroten Augen.,, Ich...komme!“, verängstig und völlig verschreckt holte sie ihre Gruppe auf. Dieser Hass...Diese Mordlust. Ganz deutlich hatte sie die starken Emotionen vernommen. Es ängstigte sie sehr. War ihr Leben in Gefahr? Und wenn ja, wer bedrohte es? Diese blutroten Augen brannten sich in ihr Gedächtnis. Erkenntnis versteckte sich wie scheue Beute, ganz hinten in ihrem Kopf. Machten ihr so Heidenangst, dass ihr Herz sich beschleunigte. Dann raste plötzlich raste Sturmpfote los, blindlings, vor Angst betäubt. Die Angst verstärkte sich als dieser Sprint sich so bekannt anfühlte. Im Lager schnappte sie nach Luft, ihr Herz überschlug sich, dann brach Sturmpfote zusammen. Am Rande vernahm sie nur noch wie die andren auch Eintrafen und alle sich besorgt um sie stellten.

    Dann kam Schwärze, Dunkelheit, Finsternis.

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    4.KAPITEL

    VORAHNUNG


    Sturmpfote wachte auf. Graues Licht flutete in den Fremden Bau. Dann schlug auch dieser starker Geruch nach Kräuter gegen ihre Geruchsknospen und überforderten diese.,, Oh du bist aufgewacht!“, sagte eine sanfte Stimme. Vor sich sah Sturmpfote die schildpattfarbene Tüpfelfeuer. Die Heilerin des Windclans.,, Du hast einen ziemlich großen Schock erlitten. Was war den los?“, fragte ganz zart die Heilerin.,, Diese blutroten Augen...Der Mord...!“, ihre Worte überschlugen sich.,, Sachte! Alles gut. Du bist hier sicher. Hier Schluck das.“, forderte Tüpfelfeuer von ihr. Gehorsam leckte sie die Kräuter auf und fiel in einen unruhigen Schlaf.

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    4.KAPITEL

    WINDHAUCH


    Drei Junge starrten entsetzt auf ihre toten Eltern und auf dessen Mörder. Ein brauner Kater knurrte:,, Los Schnnefrost, du packst das silbergraue ich das blaugraue und Frederick das dunkelgraue. Da sah das silbern getigerte aus seinem großen grünen Augen in die Tiefen blutroten Augen. Rot...wie Blut...

    Jäh erwachte Sturmpfote aus dem Schlaf. Unruhig Stute sie sich auf. Es war düstere Nacht. Und als ihr Blick zum Baueingang wanderte stockte ihr Herz. Eine kleine, schmächtige, magere Kätzin stand am Baueingang. Mit wirren Blick blitzten ihre stechend gelben Augen auf sie. Sturmpfote wollte schreien, doch kein Ton kam über ihre Lippen. Sie bekam Angst und Panik.,, Lass mich!“, flüsterte Sturmpfote. Sie erinnerte sich gut an die blutroten Augen. Dann erkannte sie die Älteste. Windhauch. Das hatte Sturmpfote irgendwo gehört! Dan fiel es ihr ein. Im Traum! Aber wieso sollte sie von einer verrückten Ältesten träumen?,, Komm!“, befahl Windhauch und verschwand in der Dunkelheit. Wie hypnotisiert folgte Sturmpfote ihr. Schließlich fand sie Windhauch in einer Kuhle, nicht weit vom Lager.,, Was...Was willst d-du?“, stotterte Sturmpfote. Statt auf die Frage ein zu gehen, fragte Windhauch:,, Du hast sie gesehen?“ Es war doch mehr wie eine Feststellung.,, Wen?“, verwirrt starrte die Schülerin die Älteste an.,, Na Schneefrost!“, fuhr die Alte Sturmpfote an. Erschrocken zuckte Sturmpfote zurück. Doch das Erkenntnis traf sie.,, Was will sie von mir? Was wollen die von mir?“, die Stimme der Schülerin versagte fast. Schmerz und Wut stieg in Windhauch auf dann holte die alte Kätzin LUF und begann zu erzählen:

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    5 KAPITEL

    WINDHAUCHS GESCHICHTE


    ,, Deine Mutter ist nicht Heideherz und dein Vater ist nicht Graskralle. Das sollte dir aber aufgefallen sein, denn ihr seid euch alle nicht ähnlich. Deine Mutter hatte eine Schwester. Ihr Name war Schneefrost. Doch als deine Mutter deine Schwester verriet und sich sich noch für einen Gefährten im anderen Clan entschied, flippte die Schwester aus. Eines Tages
    entschied sich deine Mutter in den Windclan zugehen, um mit deinem Vater zusammen zusein. Ihre Schwester nahm sich einen Gefährten; Donnerblick. Beide hassten deine Mutter und wollten ihr heimzahlen. Im Windclan war ich die allerbeste Freundin deiner Mutter... Jedenfalls zerstritten wir uns. Ich warf ihr vor meinen Gefährten zustehen. Ich bereue immer noch den Hass auf sie. Jedenfalls nutzte es die Schwester seiner Mutter dies aus. Und ich... und ich... verriet meine einzige beste Freundin. In einer Nacht schaffte ich es Schneefrost und Donnerblick gemeinsam mit einem Streuner ins Lager zu schmuggeln. Diese brachten qualvoll erstmal den Gefährten deiner Mutter vor ihren Augen um, dann töteten sie sie... Diese Fuchsherze schnappten sich und deine Wurfgefährten und wollten euch im Wald erfroren lassen. Ich war eingeschüchtert und hatte Angst im mein Leben. Deshalb machte ich mit. Weißt du wie ich mich schäme, es bereue und mich dafür verabscheue? Du konntest letztendlich entwischen und überleben. Doch deine Geschwister... Ich musste schwören Niemanden davon zu erzählen, da die Schwester deiner Mutter mich sonst umbringen würde. Alle dachte du wärst tot. Jetzt hast du sie gesehen... Und du kennst die wahre Geschichte.“

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    6.KAPITEL


    DIE VERFOLGUNG DES TODES


    Fassung starrte Sturmpfote Windhauch an überwältigt von der Geschichte. Sie fand keine Worte.,, Rolle Geschichte. Ich würde sagen das wären deine letzten Worte...“, knurrte eine Stimme von hinten. Sturmpfote sah sich um. Stechend rote Augen starrten sie hasserfüllt an. Rot wie Blut.,, Renn!“, flüsterte Windhauch. Da sprintete Sturmpfote los. Dicht hinter Windhauch. Der Tod verfolgte sie. Das Herz von ihr überschlug sich. Adrenalin rauschte in ihren Adern. Angst und Panik vernebelten ihre Gedanken. Und Windhauchs Schweifspitze war wie ein sicherer Leuchtturm der sie sicher in den sicheren Hafen lotste. Doch Sturmpfote nicht was ein Leuchtturm war und was ein Hafen. Es war einfach ein Vergleich. Da hörte schon Sturmpfote den großen, langen Fluss. Erschrocken kam sie schlitternd zum Halt. Ihre Lungen ächzten und verlangten nach Ruhe und Luft. Kaum auf den Pfoten du bei Bewusstsein sah Windhauch mutig in ihren sicheren Tod. Da kammen auch Schnnefrost, Donnerblick und der Streuner zum Halt. Knurrend versperrte Windhauch den Weg zu Sturmpfote.
    ,, Ich hätte ich früher schon aufhalten sollen. Jetzt tue ich das Richtige.“
    Schneefrost lachte höhnisch auf und wandte ihren mordlustigen Blick Sturmpfote zu:,, Weißt du, es war mehr als ein Genuss, deinen Vater vor den Augen deiner Mutter umzubringen. Der Schmerz, der Hass, der Zorn. Endlich konnte sie das fühlen was ich gefühlt habe. Es war toll deiner Mutter die Kehle aufzuschlitzen. Und dann wandte ich mich an deine Brüderchen und Schwesterchen. Unschuldig und verängstigt. Allesamt erfroren grausam. Nur du! Du billiges Miststück! Du bliebst uns erhalten. Ich habe dir deinen Vater, deine Mutter, dein Brüderchen und dein Schwesterchen genommen. Jetzt nehme ich dir die beste Freundin deiner Mutter und dann dein Leben.“ Man sah Schneefrost den Wahn und den Genuss Sturmpfote zu quälen. Schmerz betäubte Sturmpfote. Er zerriss ihr Herz, quälte sie und zerriss Sturmpfote. Windhauch schmolz dagegen in der Schuld und stürzte sich if Schneefrost. Rollend kämpften die Kätzinnen. Dann schaffte es Windhauch Schneefrost in den schwarzen Tiefen Fluten des Flusses zu versenken. Dann erstarrte Sturmpfote als sie Donnerblick sah wie er mit Gebrüll Windhauch in die Ströme des Todes stieß.

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    7.KAPITEL


    DET KLEINE LEISE TOD


    Sturmpfote sah wie Wasser ins Maul und und die Nase der alten Kätzin drang. Ihr den Atem nahm und sie versank. Der Schmerz schnappte über. Ihr Herz zog sich zusammen. Ihre letzte Katze mit besonderer Verbindung ging unter. Donnerblick stürmte auf sie zu. Von Schmerz und Hass getrieben rannte sie ebenfalls auf ihn zu. Doch plötzlich sagte eine helle, süße Stimme in ihren Kopf:
    Weich aus

    Da lenkten ihre Pfoten von selbst zur Seite und ihr Widersacher kam zu spät zum Stehen, klammerte sich verzweifelt am Ufer fest, doch die Fluten zogen ihn nach unten und beendeten sein Leben. Panisch rannte der Streuner zum Ufer, jaulte den Namen seiner Führer. Der Streuner verlor den Halt und platschte ebenfalls in den Tod.

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    8. KAPITEL


    WAHRHEIT TUT WEH


    Dichter Nebel kam mit dem Morgen und verbarg den Fluss. Das waren zwei Elemente die Schuld an dem Tod einer Freundin waren, aber auch Mördern. Sturmpfote hatte den Schmerz die ganze Nacht bekämpft. So viele hatte sie verloren. Aber immer hatte sie sich aufgerichtet. Die ganze Nacht hatte die Totenwache für ihre Mutter und ihren Vater gehalten, die sie nie kennenlernen durfte. Für ihre Geschwister die ihr genommen wurde und für eine tapfere Freundin die für sie gestorben war. Langsam ging Sturmpfote zum Aussichtsfelsen, den Schmerz würde sie mit der Zeit verkraften, auch die Trauer würde vergehen. Doch beides würde für immer in ihren Herzen bleiben.

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    9.KAPITEL

    ENDE

    Sturmpfote blickte weit weg von Aussichtsfelsen her. Sie würde ihre Geschichte weiter erzählen. Sie würde sich erheben, weiter machen, nicht aufgeben und vor allen dich nicht vom Schmerz leiten lassen. Für ihre Mutter, Für ihren Vater, für ihre Geschwister, für eine Freundin und für sich.

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    Danke für das Lesen!

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