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Sieben Worte für ein Wunder - Sie


Dies ist mein Beitrag zum Sieben Worte für ein Wunder - Schreibwettbewerb von torden!. Den Link dazu findet ihr hier:
https://www.testedich.de/quiz44/quiz/1475077173/Sieben-Worte-fuer-ein-Wunder-Ein-Schreibwettbewerb

    1
    Die Wörter sind:

    Farm
    Firmament
    Farn
    Fakultät
    frösteln
    fingieren
    fern

    Im Text sind die Wörter türkis markiert^^

    2
    Es war kalt. Nein, kalt ist das falsche Wort. Es war eisig. Ich verließ das Schulgebäude und lief auf mein Fahrrad zu.
    War es eiskalt? Ja.
    Hatte ich keine Lust, mit dem Fahrrad nach Hause zu fahren? Ja.
    Musste ich trotzdem mit dem Fahrrad fahren? Ja.
    Hatte ich meine Handschuhe in meinen Helm gelegt und beides zu Hause vergessen?
    …Vielleicht. Ja.

    Mit bereits jetzt steifen Fingern fummelte ich am Schloss herum. Die Zahlen schienen sich einfach nicht in die richtige Reihenfolge drehen zu wollen.

    Endlich. Mit einem leisen Klick! sprang das Schloss auf und ich konnte mein Fahrrad etwas zur Seite schieben. Seit mein Korb nicht mehr so stark wackelte, konnte ich meinen Rucksack wieder problemlos hineinverfrachten, ohne fürchten zu müssen, dass irgendetwas ab- oder hinunterfiel, also legte ich ihn hinein. Als eine stärkere Windböhe mein Fahrrad erfasste und es umzuschmeißen drohte, dachte ich kurz noch einmal über meine Entscheidung nach, zuckte dann jedoch die Achseln. Was sollte schon passieren? Ronja und Zehra, zwei Freundinnen und Klassenkameradinnen von mir, kamen auf mich zu.
    "Hey", Zehra umarmte mich.
    "Hello", ich lächelte und rieb mir die Hände. "Arschkalt ist es mal wieder." Ich hauchte in die Luft und beobachtete, wie mein Atem in einer kleinen Wolke zu sehen war und schließlich verschwand.
    "Und du fährst mit dem Fahrrad?", wollte Ronja wissen.
    Ich nickte bedauernd. "Jup. Ich will niiiiiicht", jammerte ich gespielt. Ein weiterer Windstoß erfasste uns und Zehra konnte für einen Moment nichts sehen, da ihr ihre Haarpracht ins Gesicht flog. Ich griff schnell nach meinem Fahrrad, bevor es umfallen konnte.
    "Pass auf dich auf", sagte Zehra abschließend, und umarmte mich. "Schreib mir, wenn du angekommen bist, okay?"
    "Mach ich", entgegnete ich und verabschiedete mich auch von Ronja mit einer Umarmung. "Tschüß!"
    "Tschau!" Die beiden gingen weiter und ich blieb bei meinem Fahrrad stehen. Gerade, als ich losfahren wollte, sah ich aus dem Augenwinkel Jonna, die gerade das Schulgebäude verließ. Ich lächelte erfreut.
    "Hey!", rief ich ihr zu. "Jonna!" Sie drehte sich um.
    "Ja?" Sie kam zu mir.
    "Fahren wir zusammen?"
    Jonna fröstelte ein wenig. "Sorry, ich kann leider nicht. Meine Mutter holt mich heute mit dem Auto ab, weil wir noch zum Arzt müssen. Aber wir können morgen zusammen fahren, wenn du willst?"
    Ich nickte. "Gerne! Dann also bis morgen, oki?"
    Jonna nickte und ich schwang mich auf mein Fahrrad. "Tschüß!", rief ich über die Schulter. Ich hörte sie noch "Tschüß" hinterherrufen, doch da war ich schon um die Ecke.

    Sobald ich allein war, schlugen meine Gedanken den gleichen Weg ein, wie jedes Mal, wenn ich alleine unterwegs war. Ob mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Ich vergaß die Schule. Vergaß, dass ich für Mathe noch irgendwelchen Kram über Lineare Funktionen für die nächste Arbeit üben sollte. Vergaß, dass meine Deutschlehrerin morgen ihren Hund mitbringen würde.
    Alles, woran ich zur Zeit noch denken konnte, war Sie.

    Sie.

    Sie war… eine Person, die ich vor ungefähr einem Dreivierteljahr kennengelernt hatte. Als ich aus meinem Urlaub aus Indien wiedergekommen war, hatte man mir eine Einladung in die Hand gedrückt. Eine Einladung zu einem Mädchenclub. Ursprünglich war dort Selbstverteidigung geplant gewesen, doch das hatte nur etwa dreimal stattgefunden. Es waren viele nette Mädchen dortgewesen. Und auch sehr nette Betreuerinnen. Doch mit Ihr hatte ich mich von Anfang an besser verstanden, als mit irgendwem sonst. Fand ich zumindest. Auch Jonna und Lara waren dort gewesen. Sie sind immer noch dort.
    Das ich mich mit Ihr so gut verstand, lag wohl daran, dass wir den selben Namen trugen. Dadurch fand ich sie von Anfang an sehr interessant- ich traf nie viele Leute mit meinem Namen.

    Während ich an einer Farm nach der nächsten vorbeikam, rief ich mir die Tage und Momente, die ich mit Ihr verbracht hatte, ins Gedächtnis.

    Wir hatten gemeinsam Spiele gespielt, uns über Harry Potter ausgetauscht, wir waren mit dem Mädchenclub gemeinsam Tretboot gefahren…
    Es gab viele schöne Erinnerungen. Zu viele. Ich rief mir Ihr Gesicht erneut vor Augen. Leute, die uns beide nicht so gut kannten, würden vielleicht sagen, dass wir einander ähnlich sahen. Braune Haare. Braune Augen. Brille. Es gab einige Gemeinsamkeiten.
    Und vielleicht waren das zu viele.

    Ich hatte bereits seit einiger Zeit gewusst, dass ich lesbisch war. Bereits 3 Monate, bevor ich Sie kennengelernt hatte, hatte ich mich vor Familie und Freunden geoutet- mit ausschließlich positiven Reaktionen.
    In Indien hatte ich auf eine Frau gecrusht. Ich hatte in meinem Leben auf viele Frauen und Mädchen gecrusht. Sehr viele.

    Doch als ich Sie kennenlernte… Ich kann es nicht richtig beschreiben. Es war anders, als bei jeder anderen Frau, bei jedem anderen Mädchen, auf das ich je gecrusht hatte. Es war deutlich… mehr. Deutlich heftiger, deutlich mehr Schmetterlinge.
    Ich denke, es war das erste Mal, dass ich wirklich so richtig Hals über Kopf verliebt war. Es stimmt, was alle immer sagen: Wenn du wirklich verliebt bist, merkst du es. Wenn du dir nicht sicher bist, bist du es (noch) nicht.

    Es begann damit, dass ich aufgeregt wurde, bevor ich zum Mädchenclub ging. Damit, dass ich an den Tagen, an denen ich zum Mädchenclub gehen würde, etwas länger vor dem Kleiderschrank stand als sonst. Und damit, dass ich in Ihrer Gegenwart kaum ein Wort rausbrachte.
    Ich genoss jeden einzelnen Moment mit Ihr. Ihr Lachen war für mich das Schönste auf der ganzen Welt.

    Ob sie auch in mich verliebt war?
    Ich weiß es nicht. Ich weiß es wirklich nicht.

    Denn obwohl wir vielleicht manchmal nebeneinander gesessen hatten, uns berührt hatten, uns angelächelt hatten, war zwischen uns immer eine Grenze gewesen. Wie eine Mauer. Sie war mir immer so fern, wie mir eine Person noch nie gewesen war. Und gleichzeitig war sie so nahe.
    Ich weiß nicht, woran es liegt. Ich fühle zwischen uns eine Grenze. Eine unsichtbare Grenze, die es mir verbieten will, in Sie verliebt zu sein.

    Jetzt ist Sie mir noch ferner als je zuvor. Sie stammt ursprünglich aus Köln. Sie lebte nur für ein Jahr hier, weil ihr Vater hier irgendwie für ein Jahr beruflich hinmusste. Vor ungefähr drei Monaten ist Sie zurück nach Köln gezogen. Sie hat Köln geliebt. Immer, wenn Sie von Köln erzählte, trat ein Leuchten in Ihre Augen. Ich wusste ganz genau, wie sehr Sie ihre Heimatstadt vermisste. Deshalb hatte ich auch nie etwas Negatives über Köln gesagt.
    Aber ich hatte Ihr Fragen gestellt. Fragen über Köln. Fragen, die Sie dazu brachten, über ihre Heimatstadt zu sprechen. Fragen, die Ihre Augen zum Leuchten brachten.

    Jetzt war Sie schon seit einem Vierteljahr weg und ich vermisste Sie immer noch. Liebte Sie immer noch. Ich musste immer noch jeden Tag an Sie denken, mal mehr mal weniger. Ich versuche, Sie zu vergessen. Oder, naja, nicht die Person an sich zu vergessen, sondern eher… meine Liebe zu Ihr.

    Ich bezweifle, dass ich sie jemals wiedersehen werde. Sie lebt in Köln, hat dort bestimmt wundervolle Freunde, die Sie vielleicht schon ihr Leben lang kennt. Und wer bin ich für Sie? Ein Mädchen aus der Stadt, in die Sie ziehen musste, obwohl sie es nicht wollte. Ein Mädchen, dass Sie zwar seit einem Dreivierteljahr kannte, mit dem Sie aber nur ein halbes Jahr lang Zeit verbracht hatte. Ich war einfach nur… eine von vielen Freundinnen, die Sie bestimmt hatte. Ich sollte sie vergessen.
    Doch für mich. Für mich war Sie… alles. Ich hatte mir jedes kleinste Detail gemerkt.
    Dass ihr Vater Journalist war und ihre Mutter in der medizinischen Fakultät arbeitete. Ich wusste, dass Sie zwar gern HotDog aß, die sauren Gürkchen jedoch nicht mochte und sie immer runternahm.
    Ich wusste, dass Sie ein Buch liebte, das den Titel Firmament trug… oder so ähnlich. Sie liebte Wissenschaften. Und Erdkunde. Und all soetwas.
    Ich wusste, dass…

    Wusch!
    Ein starker Windzug erfasste mich und mein Fahrrad. Ich schwankte leicht, doch da ich eine realtiv geübte Fahrerin war, gelang es mir schnell, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Jedoch spürte ich, dass etwas anders war. Etwas fehlte. Ich griff mit der Hand nach hinten in den Korb. Oder besser gesagt: Dorthin, wo der Korb hätte sein sollen. Doch er war nicht mehr da. Genausowenig wie mein Rucksack. Erschrocken warf ich einen Blick nach hinten und sah meinen Korb einige Meter hinter mir auf der Straße liegen. Direkt neben ihm mein Rucksack.

    Wuusssccchhh!
    Ein weiterer Windzug erfasste mich, stärker als der davor. Diesmal hatte ich nicht nach vorne geschaut. Ich strampelte und riss das Lenkrad hin und her, doch das führte nur dazu, dass ich durch den Farn am Straßenrand fuhr, der sich zu allem Überfluss auch noch in meinen Speichen verhakte. Ich geriet ins schlingern, fuhr wieder auf die Straße und fiel jedoch schließlich hin.
    Für einen kurzen Moment dachte ich, es wäre nicht so schlimm. Meine Hand, mit der ich mich aufgefangen hatte, tat zwar etwas weh, vielleicht hatte ich sie aufgeschürft, doch ansonsten hatte ich keine schlimmen Schmerzen.
    Bis ich mein Bein bewegte. Ich hatte es bis dahin nicht gespürt. Nicht gespürt, dass mein Fahrrad daran klemmte und kurz davor war, umzufallen. Doch dann bewegte ich es und setzte mich auf. Das war der Fehler. Für einen kurzen Moment sah ich nur mein Fahrrad auf mich zukommen. Sonst nichts. Ich drehte mich zur Seite und kniff die Augen zusammen. Dann traf mich mein Fahrrad an der Schläfe und das letzte, was ich spürte, war ein harter Aufprall auf den Boden und mein Fahrrad, das auf mir drauf landete.

    Aua… Autsch. Aua!
    Ich hatte Schmerzen. Im Kopf waren die Schmerzen am schlimmsten, doch auch mein rechter Fuß tat höllisch weh. Am schwächsten waren die Schmerzen an meiner Hand.
    Ich hörte Stimmen. Stimmen, die durcheinanderredeten. Offensichtlich wollten sie mit mir sprechen.
    Ob ich wohl die Augen öffnen konnte?
    Vorsichtig klappte ich erst ein Auge auf, dann das zweite. Ich schaute direkt in zwei Menschengesichter. Sie waren noch relativ verschwommen, doch ich konnte sie sehen. Es waren zwei Frauen.
    "Du lebst!", stellte eine von ihnen sichtlich erleichtert fest. Ich war nicht dazu imstande, etwas zu sagen, doch ich versuchte, meine Zustimmung zu geben, indem ich blinzelte.
    Die zweite Frau ergriff das Wort: "Der Krankenwagen ist unterwegs. Du bist in Sicherheit." Ich verstand. Mit den Augen schielte ich in alle möglichen Richtungen. Ich lag auf der Seite, über mir eine Decke. Ich lag nicht mehr mitten auf der Straße, sondern die Frauen hatten mich wohl an den Straßenrand gebracht. Ein paar Meter entfernt sah ich eine Art Blutfleck. War das von mir?
    Ich wollte mich hinsetzen und richtete mich auf… doch meine Arme gaben unter mir nach und ich brach wieder zusammen. Um mich herum wurde wieder alles schwarz.

    Dann kam Sie. Sie lief die Straße entlang und musste mich aus dem Augenwinkel bemerkt haben, denn Sie blieb plötzlich stehen. Als Sie ihre Augen auf mich richtete, schlug Sie sich ihre Hand vor den Mund und rannte los. Ohne zu zögern schoss Sie auf die Straße zu. Sie war fast in der Mitte der Straße angekommen, als plötzlich ein drönendes Geräusch ertönte.

    Ein Auto rauschte viel zu schnell heran. Sie bemerkte es und blieb stehen scheinbar konnte Sie sich vor Schreck kaum rühren. Als das Auto Sie fast erreicht hatte, setzte Sie zu einem Satz nach hinten an- doch es war zu spät. Das Auto erfasste Sie an der Hüfte. Sie schrie auf und flog durch die Luft. Ein paar Meter weiter blieb Sie liegen, nicht sehr weit von mir entfernt. Das Gesicht des Fahrers konnte ich nicht sehen. Ich konnte nicht ausmachen, ob es ein Mann oder eine Frau war. Konnte nicht ausmachen, ob er oder sie erschrocken war. Bestimmt. Auf dem Auto war ein Aufkleber in Form eines Herzens befestigt, mit der Aufschrift: Amor. Doch mehr erkannte ich nicht. Alles, was ich sonst noch sehen konnte, war, dass das Auto weiterfuhr. An Ihrem hilflosen Körper vorbei. Und Sie… Sie blieb liegen. Sie war direkt neben meinem Blutfleck gelandet. Wir waren am selben Ort verunglückt. Blut trat aus Ihrer Schläfe aus und vermischte sich mit meinem Blut. Ich richtete meinen Blick auf ihren Brustkorb. Er bewegte sich nicht. Ganz langsam verblasste ihre Gestalt. Sie verblasste. Und zurück blieb eine Lache aus Blut.
    Das war der Moment, in dem ich begann, zu schreien. Ich sprang auf und rannte dorthin, wo Sie zuletzt gewesen war. Ich wollte Sie zurückholen, wollte bei Ihr sein.

    Stimmengewirr. Viele Stimmen. Männlich, weiblich… Ich wollte die Augen nicht öffnen. Sie war nicht mehr da… Was würde es nun bringen, die Augen zu öffnen? Ich saß an dem Ort, den Sie zuletzt mit ihrem Körper berührt hatte. Es kam mir vor, wie der schönste und sinnvollste Ort der Welt.

    Moment. Ich saß nicht. Ich lag.

    Nicht ganz so ruckartig wie ich es mir erhofft hatte, öffnete ich die Augen. Über mir standen immer noch die beiden Frauen. Zu ihnen hatten sich jetzt noch viel mehr Leute begeben. Einige von ihnen mit viel Abstand. Andere saßen direkt neben mir und rüttelten vorsichtig an meinen Schultern.
    "Hallo." Ein jüngerer Mann begrüßte mich. Er war wohl ein Rettungssanitäter. "Hörst du mich?" Ich versuchte, zu nicken. Es klappte nicht ganz, aber schien dies trotzdem als Zustimmung zu werten. "Wir bringen dich jetzt in den Wagen", erklärte er mir und hinter ihm tauchte ein weiterer Mann mit Sanitäterweste auf. "Und dann kommst du ins Krankenhaus. Okay? Von dort aus informieren wir dann auch deine Eltern. Und wir werden dich natürlich untersuchen. Wie heißt du denn?"
    Krächz. Mehr kam nicht heraus. Ich versuchte es ein zweites Mal. Krächz! Wieder nicht.
    "Keine Sorge, das mit deiner Stimme wird bald besser werden", versicherte mir der Sanitäter, der hinter dem ersten aufgetaucht war.

    Ich biss die Zähne zusammen und drehte mich trotz Schmerzen so, dass ich die Stelle sehen konnte. Die Stelle, an der ich doch eigentlich gesessen hatte. Die Stelle, an der Sie verschwunden war. Warum redete niemand über Sie?

    Dort war nur ein Blutfleck. Einer. Ein kleiner. Meiner. So, wie er auch vorher gewesen war. Aber… wenn Sie gar nicht hiergewesen war… Wenn Sie hier gar nicht verstorben war. Wo war Sie dann? Hatte ich das etwa nur geträumt?

    Ich wusste nicht, was ich fühlen sollte. Ich war total erleichtert. Das war nur fingiert! Beziehungsweise… Ich hatte es nur geträumt.
    Doch in gewisser Weise … war der Traum wahr. Sie war nicht mehr da. Sie war nicht mehr hier. Sie existierte nicht mehr.

    Jedenfalls nicht für mich.

    Die Sanitäter hoben mich auf eine Trage und verfrachteten mich in den Rettungswagen. Ich schaute auf den Blutfleck, bis die Sanitäter die Türen schlossen. Und alles, was ich tat, war, immer wieder Ihren Namen zu wiederholen.
    "Mach's gut." Ich wusste nicht genau, ob ich die Worte laut aussprach oder nur dachte.
    "Lebe wohl." Eine einzelne Träne rollte mir über die Wange.
    "Mira."

    3
    Wortanzahl: 2438

    Ich hoffe, meine Geschichte gefällt euch!^^

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