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Achtung! Dies ist nur ein Teil einer Fortsetzungsgeschichte. Andere Teile dieser Geschichte

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Make me smile

Lee Miga ist bei ihrer Tante Choi in Seoul welche aber durch einen Unfall im Krankenhaus (Koma) ist. Sie möchte ihrem kleinen Bruder zum Geburtstag ein signiertes Shirt von BTS schenken und geht deshalb auf ein Konzert von Ihnen

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    Steckbrief Name: Lee Miga Alter: 21 Aussehen: normal groß, halblanges braunes Haar, dunkelblaue Augen, Stupsnase, geschwungene rosa Lippen, leicht ro

    Steckbrief
    Name: Lee Miga
    Alter: 21
    Aussehen: normal groß, halblanges braunes Haar, dunkelblaue Augen, Stupsnase, geschwungene rosa Lippen, leicht rosa Wangen
    Charakter: Macht sarkastische Bemerkungen, sehr schlagfertig, ist sehr verschlossen, wenn sie Menschen mag und kennt nett, offen und Hilfsbereit
    Herkunft: Deutschland
    Sprachen: Englisch, Koreanisch, Deutsch
    Wohnort im Moment: Seoul (Südkorea)

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    Eine Lange Schlange vor mir. Ich seufze nach super, da hatte Eine Lange Schlange vor mir. Ich seufze nach super, da habe ich gar keinen Bock darauf. V
    Eine Lange Schlange vor mir. Ich seufze nach super, da hatte Eine Lange Schlange vor mir. Ich seufze nach super, da habe ich gar keinen Bock darauf. Vor mir reden zwei Mädchen. »Wer ist dein Bias« fragt die eine. »Park Jimin« antwortet die andere. Bias frage ich mich und hebe eine Augenbraue. Park Jimin war wohl eines der Mitglieder. Nach einer halben Ewigkeit war ich endlich drinnen. Schnell eile ich zu einem Stand und kaufe ein Shirt. Shit, denke ich, meine letzten Ersparnisse waren draufgegangen. Seit Tante Choi im Krankenhaus ist gab es kein Geld für Essen und anderes Zeug mehr. Jetzt muss ich mich mit der Jobsuche noch mehr beeilen. Ich eile zum Ausgang, da ich nicht wirklich Lust auf das Konzert habe. Plötzlich prallt jemand gegen mich. Mein Portmonai, mit dem ich eben noch bezahlt hatte, fällt zu Boden. Ich stöhne »kannst du nicht aufpassen« fahre ich den Mann vor mir an. »Mianhae« murmelt dieser, das Gesicht starr zu Boden gerichtet. »Wenn du Homophobie hast ist ein Konzert nicht der richtige Ort für dich« stelle ich stirnrunzelnd fest, die Stimme vor Ironie triefend. »Was« fragt er mich. Es ist unhöflich die ganze Zeit auf den Boden zu starren! »Oh« sagt er als hätte er es gerade erst gemerkt und fährt dann fort, »bitte fang aber nicht an zu kreischen.« sagt er bittend. „Warum sollte ich schreien« Er schüttelt nur den Kopf und sieht mich dann an. Sein Gesicht ist hübsch, leicht geschminkt und sehr glatt. Typisch koranisch halt. Neben den Koreanern fühle ich mich immer wie das letzte Pickelgesicht. » Und jetzt frage ich.« Er atmet erleichtert auf und wirkt schon sicherer. Schnell bückt er sich um seinen heruntergefallenen Ausweis aufzuheben. Ich tue es ihm gleich und hebe meinen Geldbeutel auf. Da erhasche ich einen Blick auf den Ausweis. Park Jimin. Da geht mir ein Licht auf. »Du bist der Park Jimin« sage ich etwas zu laut. »Psch« zischt er mir zu. Zum Glück hat mich niemand gehört. »Ja der bin ich« sagt er. »Solltest du nicht eigentlich auf der Bühne sein« frag ich mit schiefgelegtem Kopf. »Schon aber nun ja wie du siehst wurde ich aufgehalten« »Du bist gegen mich gerannt« stelle ich klar. »Wärst du das nicht würden wir hier nicht stehen!« „Mianhae« entschuldigt Jimin sich zum zweiten Mal, es ist nur alles so stressig. Aber es würde mich freuen dich auf dem Konzert zu sehen würde.« mit diesen Worten verabschiedet er sich. Seufzend sehe ich zum Ausgang bewege mich aber dann in Richtung Halle. Mein Sitzplatz ist relativ weit vorne wodurch ich mich durch die ungeduldige Menge drängeln muss. Als BTS auf die Bühne kommt fangen alle an zu kreischen. Tinnitus denke ich nur. Ich betrachte die Member genau. Einer kann nicht still stehen, Er tritt von einem Bein aufs andere. Ein anderer gibt ihm dafür eine Nackenschelle. Weiter weg steht noch jemand. Dieser läßt die Schultern hängen und hält das Mikro etwas anders als der Rest. Jimin läßt seinen Blick durch die Menge schweifen. Bis er an mir hängen bleibt und mir ein kurzes unauffälliges Lächeln schenkt. Das Mädchen neben mir stirbt einen Fangirltod da sie wahrscheinlich denkt Jimin hätte ihr zugelächelt. Dann beginnt der größte der Gruppe zu reden, wobei ihm die anderen immer wieder rein quatschen was zu gekreische im Publikum führt. Ich konzentriere mich nicht wirklich auf das was sie sagen sondern sehe mich um. Dann beginnen sie zu singen. Wieder achte ich nicht auf den Text den sie singen sondern mehr auf die Melodie. ich bin von Jimins Stimme sehr beeindruckt. Sie ist hoch und klar. Als das Konzert vorbei ist, will ich schnell nach draußen eilen aber der große fängt an zu reden. Wieder bekomme ich nur Bruchstücke mit. Er sagt irgendwas von Gewinn aber mich interessiert das eher wenig. Ich bin nur froh als er fertig ist und ich endlich gehen kann. Den Bus erwische ich gerade so noch. Natürlich muss ic schwarz fahren da ich ja kein Geld mehr habe. Zum Glück bemerkt es niemand. Zuhause angekommen verpacke ich noch schnell das Geschenk für meinen Bruder und schicke es zur Post. Dann falle ich müde ins Bett.

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    Irgendwann am späten Vormittag wache ich auf. Müde schlürfe ich die Treppen hinunter. Ohne Tante Choi ist es so ruhig hier. Ich sehe auf mein Handy
    Irgendwann am späten Vormittag wache ich auf. Müde schlürfe ich die Treppen hinunter. Ohne Tante Choi ist es so ruhig hier. Ich sehe auf mein Handy während ich mir einen Kaffee zum wach werden mache. 1 neue Nachricht. Geschickt öffne ich sie mit einer Hand. Unbekannte Nummer!

    Herzlichen Glückwunsch, Lee Miga
    Ihr Ticket wurde ausgewählt. Sie haben das Essen mit BTS gewonnen. Treffpunkt 13:00 im ****Restaurant. Wir freuen uns auf Sie.
    Big Hit entertainment

    Ich seufze auf. Das war also der Gewinn von dem gestern gesprochen wurde. Und ausgerechnet ich habe ihn gewonnen. Sollte ich dorthin gehen? Der Termin ist in ca. 2h Ich tendiere eher zu nein. Aber nach einer Weile fällt mir ein dass die Jungs extra kommen würden. Wäre nicht nett dann einfach nicht zu kommen. Also trinke ich meinen Kaffee und gehe dann auf mein Zimmer. Nachdem ich mir ein Outfit rausgesucht habe, mache ich mich im Bad fertig. Das dauert bei mir nie lange, da ich mich nicht richtig schminke. So wie heute. Als ich mich im Spiegel mustere gefällt mir das Ergebnis ganz gut. Schwarze skinny jeans und einen oversize Pulli auch in schwarz. Meine Haare fallen mir über die Schultern. Schnell schnappe ich mir noch eine schwarze Mütze. Peinlich dort ohne Geld aufzutauchen, merke ich. Also gehe ich mit schlechtem Gewissen zu Tante Chois Notfallvorrat. Sobald ich einen Job hätte würde ich ihr das Geld zurückzahlen.

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    Jetzt muss ich mich aber wirklich beeilen da die Fahrt mit der S-Bahn (mal wieder schwarz) eine halbe Stunde dauern würde. Im Bus setze ich mir meine
    Jetzt muss ich mich aber wirklich beeilen da die Fahrt mit der S-Bahn (mal wieder schwarz) eine halbe Stunde dauern würde. Im Bus setze ich mir meine Kopfhörer auf und höre Musik. Dann kam ich an.



    Jimin

    Müde sehe ich aus dem Fenster. Wir sitzen schon im Restaurant, falls der Fan zu früh kommen würde. Regentropfen laufen die Scheibe runter. Tae und Jungkook lachen laut und ärgern Hobi. Yoongi schläft. Er lehnt leicht an meiner Schulter. Joon und Jin unterhalten sich. Es ist ruhig hier. Wir haben einen extra Raum bestellt damit uns niemand erkennen könne. Zwei Minuten zu spät kommt ein Mädchen in den Raum gestürmt. Ganz in schwarz gekleidet. Als sie mich ansieht merke ich dass ich sie kenne. Joon geht auf sie zu und stellt uns vor.
    »Und wer bist du« fragt er zum Schluss. »Miga« sagt sie, »Lee Miga«»Hi!« ich gehe auf sie zu. Sie schmunzelt leicht. »Hey Jimin.«»Hab dich gestern auf dem Konzert noch gesehen« stelle ich fest. »Ich weiß« entgeget Miga.»Ich dich auch » Jetzt bin ich dran mit schmunzeln. »Ihr kennt euch« fragt Tae aufgeregt. Ich nicke. »Cool«freut er sich, »woher?«»Ich bin in sie rein gelaufen« antworte ich beschämt. Hobi lacht. »Wollen wir uns hinsetzten« fragt Joon. Ich halte Miga einen Platz neben mir frei. Yonngi sieht mich böse an da er sich nun nirgens anlehnen kann. Ich zucke mit den Schultern.«Also« fängt Jin an. »Wer von uns ist dein Bias« quatscht Tae dazwischen. „Ehrlich gesagt«fängt DN an »bin ich gar kein richtiger Fan. Also ich finde eure Musik schon gut aber...«»Warum warst du dann auf dem Konzert« fragt Hobi sie.»Naja mein Bruder ist großer Fan von euch und ich habe ihm zum Geburtstag ein signiertes Shirt von euch gekauft.« »Ah« sagt Hobi und lächelt. Ich bin erleichtert dass sie kein richtiger Fan ist. Das hatte nämlich echt anstrengend werden können und ich wusste dass die anderen auch so denken. »Also« sagt Jin noch mal, »erzähl, wie alt bist du, wo wohnst du was arbeitest du, wo kommst du her.« »Äh« Miga ist wohl etwas überfordert. Sie scheint nicht so gern zu reden. »Ich bin 21, Wohne alleine bei meiner Tante und bin auf der Suche nach Arbeit finde hier aber nichts da ich noch nicht so lange hier bin. Ursprünglich komme ich aus Deutschland.«»Warum wohnst du allein bei deiner Tante« harkt Tae nach. DN schlägt die Augen nieder. Dann fängt sie zu erklären an. »meine Tante hatte
    einen Unfall und liegt jetzt im Koma.«»Wie verdienst du dann Geld« fragt Tae. Joon gibt Tae eine Nackenschelle.»Au« beschwert dieser sich. Miga lächelt.»Wie schon gesagt ich suche noch einen Job im Moment lebe ich von meinen Ersparnissen« »Wow« sagt Jungkook der sich noch gar nicht zu Wort gemeldet hat. »Arbeite doch bei uns« ruft Tae aus. »Ja« freut sich Hobi, »als Jimins und Yoongis Stylistin. Die alte hat gerade gekündigt.« »Das wäre eine Idee« beschließt Joon.»Wirklich« fragt Miga unsicher.»Klar doch« freut sich Jin, »ich rede mit dem Manager. Gib uns einfach deine Hand Nummer dann können wir dir schreiben.« »Wirklich« fragt Miga noch mal. »Wirklich« sagt Joon. Nachdem wir Handynummern ausgetauscht haben, essen wir noch etwas. Ich bestehe darauf für Miga zu zahlen.

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    Miga Ich habe doch tatsächlich fast einen Job. Zuhause ziehe ich mir meinen Jogginganzug an und schaue eine Runde Netflix. Währenddessen bekomme ich
    Miga

    Ich habe doch tatsächlich fast einen Job. Zuhause ziehe ich mir meinen Jogginganzug an und schaue eine Runde Netflix. Währenddessen bekomme ich eine Nachricht. Tae!

    Hi Miga, alles geklärt! 😱 du hast den Job 🥳 erster Arbeitstag ist Montag... 😁 da lernst du alls kennen. 🤩 am Dienstag ist ein Interview💜 du musst Jimin und Yoongi schminke 🛼🙊 wir freuen uns schon 😌😉
    LG Taetae 😅



    Hi Tae, Danke! Freue mich auch schon auf Montag! Bis Dann
    Miga

    Montag



    Schnell ziehe ich mich um. Fast hätte ich verschlafen. Als ich fertig bin hetze ich los. Zum Glück ist der Weg nicht all zu lang. Als ich Beim Big Hit Gebäude ankommen weißt mir eine nette Empfangsdame den Weg. Außer mir gibt es noch zwei weitere Stylistinen. Mina und Yuna. Mina ist die von Jungkook, Tae und Hobi. Yuna von Joon und Jin. Mina zeigt mir alles und erklärt es mir. Sie ist ein nettes Mädchen. 23 Jahre, bisschen kleiner als ich mit für korea typisch schwarzen Haaren und dunklen braunen Augen. eher schüchtern trotzdem sehr nett. Danach soll ich gleich Jimin und Yoongi schminken. Jimin freut sich als er mich sah und redete ununterbrochen. Als ich zu Yoongi komme blickt dieser kurz auf, verdreht genervt die Augen und blickt dann auf sein Handy. Ich sage nichts denn wenn ich etwas sagen würde wäre dies wohl nichts nettes gewesen, also lasse ich es bleiben. Ich verteile ihm Makeup im Gesicht, wie Mina es mir gezeigt hat und mache ihm die Haare. Dann suche ich ein Outfit raus. Das gebe ich ihm und schicke ihn in die Umkleide.

    Dienstag



    Ich habe nicht vergessen mir einen Wecker zu stellen wodurch ich etwas mehr Zeit habe. Schnell beeile ich mich auf und komme genau rechtzeitig. Jimin wartet schon auf mich und ich fange gleich an. Jimin hat eine so reine Haut dass ich gar nicht so viel machen muss. Ich pudere ihn leicht. Danach benutze ich Eyeliner aber in einem Maß, in dem man ihn nicht wirklich bemerkt. Schwieriger wird es beim Outfit. Zufrieden betrachte ich das Ergebnis. Jimin war fertig. Schnell gehe ich zu Yoongi. Dieser verdreht nur wieder die Augen als er mich sieht. Dann schließt er die sie. Er hat nicht ganz so glatte Haut wie Jimin. Deshalb benutze ich etwas mehr Puder. Auf einmal muss er niesen. »Lee« fährt er mich an, was soll das. »Was hab ich jetzt schon wieder gemacht und seit wann heiße ich Lee« frage ich ihn gereizt. Er seufzt und sagt »Du hast mir Puder in die Nase.« »Selber Schuld« entgegne ich, »wenn du deinen Kopf nach hinten lehntst.« »Ich kann meinen Kopf dahin tun wohin ich will sagt er genervt.« »Dann musst du wohl mit Puder in der Nase klarkommen« bemerke ich schnippisch und mache weiter. Er legt seinen Kopf, wahrscheinlich um mich zu provozieren in dir selbe Position wie zuvor. Ich ziehe auch bei ihm die Augen mit etwas Eyeliner nach. Danach pudere ich ihm noch mal die Nase. Er muss wieder niesen. Derweil gehe ich und suchte ihm etwas zu Anziehen raus. Als ich relativ zufrieden bin schicke ich auch ihn los. Nach dem Interview schminke ich beide ab, wobei Yoongi wieder stöhnt sobald er mich sieht. Als ich angeblich zu viel Abschminkmittel benutze fährt er mich an ob ich bescheuert wäre. Ich reagiere einfach nicht. Am Ende fragt die Managerin ob wir alle Essen gehen wollen. Eigentlich habe ich keine Lust aber Tae kommt zu mir und zieht mich mit. Ich unterhalte mich etwas mit ihm. Er ist nett. So rein und positiv eingestellt gegenüber von jedem. Und er lacht viel. Ich lache mit und merke wir ich ihm mehr und mehr vertraue. Als alle gegessen haben besteht er darauf mich nach hause zu bringen. Im Auto rede ich mit ihm über Yoongi. »Tae« frage ich, »weißt du warum Yoongi so ist?« »Ach Miga« sagt er, »yoongi ist Yoongi. Ob du es glaubst oder nicht er ist der fürsorglichste von uns allen. Und ich glaube er mag dich« . Ich sehe ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an. »Der mag mich devinitiv nicht.« Dann herrscht stille zwischen uns. Zum Abschied umarmen wir uns.

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    ((cur))Einen Monat später ((ecur)) Gähnend wache ich auf. Nächster Arbeitstag. Ich beeilte mich und doch komme ich zu spät. Bei Jimin nehme ich mi
    Einen Monat später

    Gähnend wache ich auf. Nächster Arbeitstag. Ich beeilte mich und doch komme ich zu spät. Bei Jimin nehme ich mir deshalb weniger Zeit als sonst. Er redet wieder die ganze Zeit. Aber das ist nicht anstrengend ganz im Gegenteil. Ich mag es. Heute erzählt er von Taehyungs Hund Yeotan. Ich schmunzel bei den Geschichten die er erzählt. Dann bin ich fertig. Yoongi hat das stöhnend oder seufzen wenn ich komme hat er noch nicht aufgegeben. Mir ist es egal. Auch ich bin genervt von ihm. Ich bin nicht immer die netteste und das weiß ich auch. Aber ich bin nicht so. Ich gebe fast allen Menschen eine Chance. Heute müssen die Jungs zu einem Wettbewerb. Mina, Yuna, ich und der Rest der Crew beobachten alles Backstage. »Und der Gewinner ist BTS« verkündet der Moderator. Der Rest seiner Worte geht in unserem Jubel unter. Ich umarme erst Mina dann Yuna. Freudig kamen jetzt auch die Jungs zu uns. Jimin und Tae rennen zu mir während Jungkook zu Mina eilt. Freudig umarme ich die beiden. Dann kommt auch der Rest zu uns. Yoongi kommt ganz am Schluss. Auch er strahlt freudig. »Hört zu« versucht sich die Managerin Gehör zu verschaffen. Da wir diesen Wettbewerb gewonnen haben, haben nächste Woche ein Konzert in der USA. Wir werden alle dorthin fliegen.«

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    Tae Ich habe schon alles gepackt. Joon drängt uns zur Abfahrt. Yoongi kommt verschlafen die Treppe hinunter. Ich bin mich eigentlich fast 100% sicher

    Tae

    Ich habe schon alles gepackt. Joon drängt uns zur Abfahrt. Yoongi kommt verschlafen die Treppe hinunter. Ich bin mich eigentlich fast 100% sicher dass er Miga mag. Wir fahren zum Flughafen. Dort warten die Stylistinen schon auf uns.»So« sagt Jin,»jetzt müssen wir nur durch den Flughafen ohne dass Army's etwas mitbekommen.« Dann ist es endlich geschafft und alle sitzen im Flugzeug. Ich neben Miga. Sie scheint sich zu freuen. Wir reden miteinander bis sie immer ruhiger wird und schließlich einschläft. Süß denke ich mir. Sie schläft immer noch als wir ankommen und ich will sie nicht wecken. Also nehme ich sie im Brautstyl hoch und trage sie zu unserem Mietvan. Yoongi beobachtete mich dabei die ganze Zeit. Er ist so was von in sie verschossen. Ich lache leicht auf. Irgentwann kurz vor dem Ziel wacht DN dann doch auf. Als wir dann entgültig ankommen gehen alle sofort auf die Zimmer im Hotel. Eingeteilt sind diese so, dass die Stylistin immer den Raum neben denjenigen die sie stylen muss haben. Also ist Mina neben Jungkook, Hobi und mir. DN schläft im Raum neben Jimin und Yoongi und Yuna neben Jin und Joon.



    Miga


    Vor dem Konzert

    Nachdem ich Jimin fertig habe gehe ich zu Yoongi. Er verdreht sie Augen wie immer. Seine Art nervt mich einfach. Er ist arrogant und redet so gut wie nie. Nicht das mich das generell stören würde. Ich bin auch still und rede nicht gern. Aber er. Bei ihm wirkt es fast so als wäre es unter seiner Würde mit mir zu reden. Er ist immer desinteressiert und schläfrig. Genervt schminke ich ihn und gebe ihm sein Outfit. Nach einer Weile ist er immer noch in der Umkleide. Ich seufze auf.»Min« sage ich, denn was er kann kann ich schon lange »beeil dich gefälligst du musst in 5min hinter die Bühne.«»Ja Lee ich bekomme nur die scheiß Fliege nicht zu.« Ich stöhne genervt. Die Anzahl des stöhnen und seufzen ist in letzter Zeit ganz schön gestiegen. »Komm aus der Kabine dann helf ich dir.« ruf ich ihm zu. Er kommt aus der Kabine. Er kann wirklich keine Fliegen binden. Ich hebe eine Augenbraue mache mich aber dann doch an die Arbeit. Er geht wortlos auf seinen Platz. Das Wort Mianhae scheint er nicht zu kennen. Nach dem Konzert müssen die Jungs noch Autogramme geben. Danach schminke ich Jimin ab. Er ist völlig übermüdet und redet daher nicht so viel. Ich bin schnell fertig. Danach gehe ich zu Yoongi. Sein übliches Augen verdrehen begrüßt mich. Ich mache wie immer schweigend an meine Arbeit. Nur heute ist etwas anders. Er beobachtet jeden meiner Schritte genau. Aber nicht kritisierend nein eher aufmerksam... Als alle fertig sind fahren Wir zurück zum Hotel. Jin schlägt vor im Restaurant etwas zu trinken ich habe aber keine Lust. Genau wie Yuna, Joon und Yoongi. Wir gehen also zum Aufzug. Yuna und Joon müssen eine Station unter uns aussteigen. Als die beiden ausgestiegen sind herrscht stille. Ich weiß dass Yoongi mich beobachtet. Aber ich halte mich davon ab zu ihm zu sehen. plötzlich macht es einen Ruck und der Fahrstuhl bleibt stehen.

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    Durch die Wucht mit der der Fahrstuhl stehen geblieben war pralle ich gegen Yoongi der mich fest hält. Ich traue mich immer noch nicht ihn anzusehen.
    Durch die Wucht mit der der Fahrstuhl stehen geblieben war pralle ich gegen Yoongi der mich fest hält. Ich traue mich immer noch nicht ihn anzusehen. Blitzschnell löse ich mich von ihm und hämmer auf die Tastatur des Aufzugs. »Das bringt nichts Lee« sagt Yoongi.»Vielleicht ja doch Mr ich weiß alles besser.« Er stöhnt.»Warum tust du so? Warum? was hab ich dir getan das du so zu mir bist?«»Lee« sagt er. Wie das klingt. Wie eine Beleidigung. »Warum Lee, huh« rege ich mich auf. Er ignoriert mich und beginnt den Hilfe Knopf wiederholt zu drücken. »Ich dachte das bringt nichts stelle ich fest.« »Halt die Klappe Lee.«
    »Kannst du mir einmal antworten« fahre ich fort. »Warum bist du so?« Er sieht mich an, mit seinen dunklen Augen von denen ich mich nicht mehr abwenden kann. »Warum interessiert dich das« fragt er.»Sag es mir einfach« sage ich genervt und leicht verzweifelt. Er kommt einen Schritt auf mich zu. Ich weiche einen zurück und stoße gegen die Wand des Fahrstuhls. Er kommt noch einen Schritt näher. Ich kann nicht mehr ausweichen, also starre ich ihn weiterhin an. Er bleibt erst stehen als zwischen uns nur noch ein Millimeter Platz ist. Er sieht auf mich hinunter. Aber nicht herablassend. Nein er beobachtet mich. Trotzig starte ich ihn an. »Wenn ich es dir nicht sage?« »Was« frage ich. Er hat mich komplett aus der Fassung gebracht. »Wenn ich es dir nicht sage warum ich so bin.« Ich stöhne wieder.»Du hast keine Ahnung sagt er.« »Von was auch« ich schreie jetzt fast, »von was denn. Du sagst ja nie was. Wie soll ich denn dann von irgendwas irgenteinen Ahnung haben. Warum gehst du Gesprächen aus dem Weg?« Er sieht mich weiterhin an. Ich beiße mir auf die Unterlippe im eine Beleidigung zu unterdrücken. »Soll ich es dir wirklichen sagen« fragt er wobei es eher eine Aussage als eine Frage war.»Ich kann dich nicht leiden fährt er fort.« »Schön! Ich dich nämlich auch nicht« entgegne ich und tauche unter seinen Armen durch die eigentlich mein ausweichen zur Seite hätten verhindern sollen. Es ist still. Er kommt wieder auf mich zu. »Wenn du mich nicht magst dann bleib auch von mir weg« brülle ich. Er jedoch kommt nur noch näher. Jetzt ist er gefährlich nah. Ich kann seinen Atem auf meiner Kopfhaut spüren und bekomme dadurch eine Gänsehaut. Er starrt mich wieder an. Und kommt mir noch ein Stück näher. Seine Nasenspitze berührt mich fast. Ich sehe zu ihm hoch. Mein Blick schweift über seine Lippen. Ein unnachvollziehbarer Teil in mir möchte in küssen. Er ist so nah. Mir wird schwindelig. Seine Hand wandert zu meinem Nacken und er drückt mich an die Wand. Ich ziehe scharf die Luft ein. Dann beugt er sich zu mir hinunter.
    Dann treffen Seine Lippen auf meine. Ein Schaudern fährt mir den Rücken runter. Aber ich erwiedere den Kuss nicht. Dann realisiere ich das alles und stoße ihn weg. »Miga, ich« Ich sehe ihn an, in der Hoffnung, dass er mir all das erklärt, doch er wurde unterbrochen, als sich die Türen des Aufzugs öffneten und er dies nutzte um aus der Situation und somit aus dem Aufzug zu entkommen. Ich sehe ihm hinterher. Er hetzt nicht. Aber er wirkt angespannt, verwirrt. Ich lehne mich an die Wand des Fahrstuhls und atme tief ein.

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    Ich stehe vor dem Spiegel in dem kleinen Bad und Spritze mir Wasser ins Gesicht um all das aus meinem Kopf zu vertreiben. Warum? Warum hat Yoongi das
    Ich stehe vor dem Spiegel in dem kleinen Bad und Spritze mir Wasser ins Gesicht um all das aus meinem Kopf zu vertreiben. Warum? Warum hat Yoongi das getan?



    Yoongi



    Du bist so ein Idiot, Min Yoongi.

    Ich frage mich die ganze Zeit was in mich gefahren ist. DN hatte mich angeschrien, dass sie mich nicht mag. Ich weiß dass auch ich das getan hatte. Ihr Blick und ihre Betonung hatten mir mehr verraten als ihre Worte. Ich weiß, dass ich ihr nicht gut tat. Ich war kein guter Umgang. Im Flugzeug setzte ich mich möglichst weit weg von ihr. Ich wollte unangenehmen Situationen aus dem Weg gehen. Und doch wusste ich das es diese früher oder später geben würde

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    Miga Am Montag gehe ich wieder ganz normal zur Arbeit. Jimin merkt dass etwas nicht stimmt. Er fragt ob alles okay ist. Ich nicke nur stumm. Dann muss
    Miga

    Am Montag gehe ich wieder ganz normal zur Arbeit. Jimin merkt dass etwas nicht stimmt. Er fragt ob alles okay ist. Ich nicke nur stumm. Dann muss ich zu Yoongi. Ich habe bei Jimin extra die Zeit raus gezögert aber das geht nicht unendlich. Ich kann eine Begegnung mit ihm nicht vermeiden. Yoongi verdreht l wieder die Augen als er mich sieht. Nach außen hin ist alles normal. Aber zwischen uns ist eine Spannung. Er sieht mich an und beobachtet mich. Irgentwann halte ich es nicht mehr aus. »Warum hast du das getan?« Frage ich. »ich weiß es nicht sagt er, so leise das ich es fast nicht verstehe. Ich sehe ihm in die Augen. »Wiederhole es« meine Stimme klingt sicherer als ich mich fühle. Er hält inne. »Weil ich es wollte« Flüstern er beschämt. Wie schon im Fahrstuhl ziehe ich scharf die Luft ein. Er sieht weg. Auch ich arbeite weiter. Doch ich kann mich nicht richtig konzentrieren. Mein Herz pocht. »Weil ich es wollte« seine Worte Hallen in meinem Kopf nach. Meine Hände zitternd leicht. Ich wusste das das was er gesagt hatte etwas veränderte. Was genau war nicht klar, aber ich wusste das es etwas war.
    Nach dem Konzert verkündete die Managerin, dass wir wieder fliegen würden. Nach Berlin. Dort in der Nähe wohnte ich. Bevor ich von zuhause weg wollte. Ich bin froh über etwas Ablenkung. Mein Kopf ist immer noch voll. Ich kann immer noch nicht klar denken.

    Beim Flug

    Ich verschlafe wieder alles. Wie beim letzten Mal auch. Im Hotel angekommen holt die Managerin unsere Zimmerschlüssel. Doch als sie zurück kommt, sieht sie besorgt aus. »Es gibt leider ein kleines Problem« beginnt sie »von den sechs Zimmern die wir eigentlich gebucht haben sind nur 5 für uns reserviert worden. Im dritten Stock gibt es ein Zimmer weniger. Man kümmert sich darum eine Matratze in das Zimmer zu legen. Das heißt eine Stylistin muss bei den Jungs die sie stylt schlafen. Und im dritten Stock sind Yoongi, Jimin und Miga. Miga du musst bei Yoongi und Jimin schlafen. Ich Hoffe das geht in Ordnung« Ich kann es nicht fassen. Auch Yoongi sieht nicht wirklich glücklich aus. Jimin scheint es nicht zu stören. »Komm, Miga« ruft er mir zu. Seufzend Folge ich ihm. »Also« sagt Jimin, im Zimmer angekommen. » Wir müssen die Betten einteilen. Es gibt ein Doppelbett und eine Matratze. Ich gehe auf die Matratze dann könnt ihr zwei im Bett schlafen.« »Nein« protestiere ich »Ich gehe auf die Matratze.« »Nein Miga« wieder spricht Jimin mir. » Du schläfst auf jeden Fall auf dem Bett.« Deine Stimme duldete keine Wiederrede. » Also sagte er. Miga kann mit mir das Bett teilen und Yoongi schläft auf der Matratze.« als er dies sagt sieht er provokant zu Yoongi. »Nein« sagt dieser. Ich sehe überrascht zu ihm. Yoongi legt seine Tasche auf das Bett als wäre die Sache damit geklärt. Ich sehe ihn immer noch verwundert an. Jimin lächelt in sich hinein. Genervt gehe ich zu Mina. Mir ihr kann man sich immer gut unterhalten. Freundlich begrüßt Sie mich als ich anklopfe. Als wir eine Weile geredet habe, sehe ich ein, dass ich wieder in mein Zimmer muss, das Zimmer, das ich mir mit Jimin und Yoongi Teile. Als ich dort eintrete sehe ich das noch keines der Betten bezogen ist, also versuche ich noch mals beide zu überzeugen, dass ich doch auf der Matratze schlafen könne.»Jetzt sei still und bezieht dein Bett« mit diesen Worten wirft Yoongi mir einein Bezug fürs Kissen zu. Jimin lacht. Ich sehe ihn hilfesuchend an. Er reagiert nicht. Als wir fertig sind mit Bett beziehen klingelt auf einmal ein Handy. Jimins.»Meine Eltern« ruft dieser. Dann geht er ran. Sie telefonieren kurz wobei Jimin aus dem Raum geht dann kommt er wieder. »Meine Eltern wollen mit dem Leuten reden, mit denen ich mich immer abgebe. Yoongi du kennst sie ja schon. Miga das sind meine Eltern.« erklärt er und als er wieder rein kommt.« »Annyeong« begrüße ich sie. »Hat Jimin etwa eine Freundin« fragt Jimins Mutter.»Nein« sagt Yoongi stumpf.» Ist es Yoongis Freundin« fragt Jimins Vater. So schnell wie ich Nein sagen kann sagt Jimin Ja. Ich sehe ihn fassungslos und wütend an. »Yoongi ist nicht mein Freund« versuche ich klarzustellen. »Die beiden sind sehr sehr schüchtern damit« erklärt Jimin. Er lächelt mir zu wobei er von mir einen Todesblick erntete. Ich gebe auf zu versuchen es zu erklären, denn Jimins sie sind schüchtern damit, würde alles vernichten. Yoongi sagt nichts dazu.

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    Nachdem Jimin aufgelegt hat sehe ich ihn noch mals böse an. Er zuckt nur mit den Schultern. Ich bin wieder so genervt, dass ich Minas Zimmer aufsuche
    Nachdem Jimin aufgelegt hat sehe ich ihn noch mals böse an. Er zuckt nur mit den Schultern. Ich bin wieder so genervt, dass ich Minas Zimmer aufsuche. Welche als sie mich sieht nur schmunzelt. Wir schauen auf Minas I pad Netflix bis ich einsehe dass es ziemlich spät ist und ich wohl zurück muss. Als ich in das Zimmer komme liegt Jimin schon auf seiner Matratze. Yoongi kommt gerade aus dem Badezimmer, in welches auch ich jetzt gehe um mich umzuziehen. Jimin schaltet währenddessen schon das Licht aus. Dann gehe auch ich zu Bett wobei ich mich möglichst weit von Yoongi entfernt lege. Leider gibt es nur eine Decke wodurch es schwer wurde da es ziemlich kühl war. Mit einem Ruck zog er die Decke zu sich. »Ey« beschwere ich mich, so leise das es Jimin welcher wahrscheinlich schon schläft nicht mitbekommen. Yoongi seufzt.»hast du keine eigene Decke« fragt er mich. »Wie du siehst nein und außerdem könnte ich dich das selbe Frage« mit diesen Worten ziehe ich ihm die Decke weg. Er knurrt. »Jetzt gib mir die Decke« befiehlt er. »Nein!« »Haltet eure Klappen« beschwert sich Jimin. Schlagartig ist es still.»Wenn ihr nicht leise seid dann lege ich mich ins Bett und du kannst auf der Matratze schlafen Yoongi. Im ernst, wie alt seit ihr?« beschwert sich Jimin weiter. Yoongi schüttelt den Kopf legt sich wieder hin und schließt die Augen. Ich habe immer noch keine Decke. »Yoongi« mahne ich ihn flüsternd. Er gibt wiederwillig einen Anteil der Decke her. Na also. Müde schlafe ich ein. Mitten in der Nacht wache ich wieder auf. Mein Atem geht schnell. Alptraum! Mein Herzschlag geht schnell. Tränen laufen mir die Wangen hinunter. Dieser Traum war so realistisch gewesen. Es ging um Tante Choi. Sie war Tod. Nur ein Traum versuche ich mich selbst zu beruhigen. Doch es ist so nah, so greifbar. Niemand weiß wie es um Tante Choi steht. Niemand weiß wie lange sie noch leben wird. Noch mehr Tränen finden ihren Weg über meine Wangen. Leise schluchze ich auf. »Lee« höre ich eine raue Stimme neben mir. Ich halte die Luft an. »Lee « ich halte still. Ich merke wie er zögernd seine Hand um meine Hüfte legt und mich zu ihm zieht. Ich bin wie versteinert. Seine Brust ist warm.»Was machst du da« Frage ich leicht stotternd. »Sei still« brummt Yoongi, auch leicht stotternd, was mich trotz der seltsamen Situation zum schmunzeln bringt. »Wein nicht« sagt Yoongi und streicht mir meine Tränen von der Wange. Langsam versiegen meine sie. Du solltest weit weg von ihm liegen mahnt mich eine innere Stimme. Aber ich höre nicht. Müde schlafe ich ein.
    Am nächsten Morgen wache ich auf. In meinem Nacken spüre ich regelmäßigen Atem, worauf ich zusammenzucke. Ich hatte vergessen dass ich in seinen Armen eingeschlafen war. Ich sehe auf. Mein Oberkörper liegt halb auf seinem, sein Kopf auf meiner Schulter und sein Arm auf meiner Taille. Ich sehe ihn an. Meine Gedanken wandern zu letzter Nacht. Ein Lächeln schleicht sich auf meine Lippen. Und doch wusste ich, dass sobald er seinen Mund zu würde wieder nur abfällige, genervte Worte raus kommen. Vorsichtig versuche vorsichtig aufzustehen.

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    Als ich mich schon aufgesetzt habe zieht mich plötzlich zwei Hände zurück ziehen. Ich blicke erschrocken zu Yoongi. Dieser hat seine Augen noch ges
    Als ich mich schon aufgesetzt habe zieht mich plötzlich zwei Hände zurück ziehen. Ich blicke erschrocken zu Yoongi. Dieser hat seine Augen noch geschlossen. »Stell dich nicht so an, es ist grad so warm hier, außerdem ist das Badezimmer in 5min auch noch da« meint er ironisch. » Was ist denn mit dir los« Frage ich. »Halt die Klappe, mir ist nur so warm und deine Hände sind so kühl.« » Ich dachte ich soll kommen weil es ohne mich zu kalt« jetzt habe ich den Überblick komplett verloren. Verwirrt sehe ich ihn an, mit gerunzelter Stirn. Genervt lässt Yoongi seinen Kopf zur Seite Rollen. Mich hält er weiterhin fest. »Du bist so ein Idiot« meckern ich. »Und trotzdem wehrst du dich nicht wenn ich dich zu mir ziehe oder dich küsse« seine Stimme klingt ganz normal, fast schon gelangweilt. Ich blinzel ein paar Mal, da ich seine Worte nicht glauben will.» erstens Ich hab mich gewehrt als du mich geküsst hast und zweitens Wie soll ich denn von dir weg kommen wenn du mich fest hältst.« Erst jetzt öffnet Yoongi seine Augen. Ich versuche ihn von mir weg zu drücken, aber er hält mich weiterhin fest. »Du beschwerst dich, dass ich mich nicht gegen dich wehre aber hältst mich so fest dass ich mich nicht wehren kann« ich werde aus ihm einfach nicht schlau. » So hatte ich das nicht gemeint mit, seit leise und streitet euch nicht.« erklärte und Jimin der gerade aufwachte. »Er wollte unbedingt, dass ich bei ihm bleibe weil ihm sonst 'kalt' wäre.« sage ich während Yoongi sich aufsetzt. »sie hat heute nacht geheult und mich hat das genervt« protestiert dieser. »Wer wollte gerade eben, dass ich noch liegen bleibe« Frage ich provokant. Yoongi sieht mich finster an und geht dann ins Bad. Ich lächle ihn scheinheilig an. »Du hast ihm echt den Kopf verdreht« sagt Jimin auf einmal den Blick starr auf die Wand gerichtet. »Ja ganz sich und das habe ich zu 100% mit Absicht gemacht« antworte ich sarkastisch. »Jetzt mal im ernst, pass auf auf ihn« mir diesen Worten geht auch Jimin und lässt mich verwirrt sitzen. So war er noch nie. Aber bevor ich lange nachdenken kann bekomme ich eine Nachricht von Mina.

    Hey DN, wir müssen die Jungs schon mal schminken für das Konzert später... Sehen uns dann am Auto in 5min. Bring Jimin und Yoongi mit. 💜❤️
    LG Mina 😙

    Schnell hole ich Jimin und klopfe an die Tür des Bad um Yoongi bescheid zu geben. Das Konzert läuft gut, als es fertig ist müssen die Jungs noch Autogramme geben. Danach schminke ich Jimin ab. Als ich zu Yoongi will ist er nirgens zu finden. Ich suche und suche. Bis ich ihn schließlich finde. In einem Raum. Allein. Weinend. »hau ab Lee« seine Stimme ist dünn. Doch ich bewege mich nur weiter und Knie mich neben ihn. Er räuspert sich um den Satz zu wiederholen doch ich schüttel nur den Kopf. Eine Weile sitzen wir so da, Yoongi weint still. Irgentwann beginnt er zu reden. Über den Druck, seine Depressionen und all das. Ich höre aufmerksam zu und während er erzählt nehme ich seine Hand und drücke sie leicht. Als er fertig ist drehe mein Gesicht zu seinem und wische ihm eine Träne von der Wange, genau wie er es gestern bei mir getan hat. Yoongi schaut mich an. Ich mag keine Emotionen aber manchmal sind sie einfach notwendig.»Du musst nicht auf mich aufpassen« sagt er so leise, dass ich ihn fast nicht verstehe.»Du auch nicht auf mich und trotzdem warst du gestern für mich da als ich einen Alptraum hatte« darauf hat er keine Antwort. Sein Gesicht bewegt sich näher zu meinem. Ich wehre mich nicht. Sein Atem streit meine Lippen, die nur noch Millimeter von seinen entfernt sind. Er würde mich küssen realisiere ich. Zum zweiten Mal. Und dieses mal wollte ich es wirklich. Seine freie Hand platziert er an meiner Wange. Dann klingelt mein Handy.

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    Yoongi Ich sehe sie an. Ein wenig verwirrt, ein wenig erschrocken und verdammt genervt. Warum ausgerechnet jetzt? Ich sah sie an entfernte mich aber n
    Yoongi

    Ich sehe sie an. Ein wenig verwirrt, ein wenig erschrocken und verdammt genervt. Warum ausgerechnet jetzt? Ich sah sie an entfernte mich aber nicht. »Wer ist das« frage ich sie. Miga lächelt mich an. Sie hat wohl gemerkt, dass ich enttäuscht bin. Dann schluckt sie und holt ihr Handy aus ihrer Hosentasche. Wer ist es Frage ich. »Jimin« antwortet sie Tonlos.

    Miga

    Ich merke, dass Yoongi enttäuscht ist. Auch ich bin das aber ich lasse es mir nicht anmerken. Schnell nehme ich ab. »Miga« Jimins Stimme klingt aus den Handy » hast du ihn gefunden« »Ja hab ich« »Wo ist er« ich sehe zu Yoongi, welcher den Kopf schüttelt. »Bei mir« »okay« sagt Jimin. Man hört ihm an das das nicht die Antwort ist die er erwartet hat. »Okay dann Annyeong« »Annyeong« verabschiede auch ich mich. Yoongi sieht mich noch immer an. »Wir sollten zurück zu den anderen« bemerke ich und gehe ohne eine Antwort abzuwarten los. Er folgt mir schweigend.

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    Jimin

    Ich merke, dass zwischen Yoongi und Miga was nicht stimmt. Mal wieder. Warum machten sie es sich so kompliziert. Im Hotel geht Miga sofort auf unser Zimmer. Yoongi und ich gehen noch mit den anderen an die Bar. Als wir im kurz nach 10 auch auf Zimmer gehen liegt Miga schlafend auf der Matratze auf ihrem Bauch ein I pad liegend auf welchem noch immer eine Serie lief. Ich nehme das I pad und sehe kurz darauf. Alles ist in einer anderen Sprache. Ich verstehe nichts. Ist wohl deutsch. Aber es scheint ein K Drama zu sein. Ich versuche die Sprache umzustellen aber das ist leichter gesagt als getan da alles auf Deutsch ist. Irgentwann habe ich es geschafft. Nach dem ich eine eine Weile geschaut habe, wacht Miga auf. »Jimin« schimpft sie. »Mianhae« entschuldige ich mich. Miga schmunzelt. Mianhae war das erste Wort das ich zu ihr gesagt habe. Auch ich muss Grinsen bei der Erinnerung daran. Miga lehnt sich an meine Schulter und wir sehen die Serie gemeinsam weiter. Als die Folge vorbei ist sucht Miga eine andere Serie raus bei welcher es aber keinen Koreanischen Untertitel gibt. Genervt sehe ich sie an. »Auf deutsch ist es besser« erklärt Miga schulterzuckend. Ich will gehen doch Miga hält mich fest.»Ist ja gut, ich übersetzte« so sehen wir weiter. So viel von der Serie bekomme ich aber nicht mit da Miga die Stimmen der Schauspieler immitiert und ich mich deshalb vor Lachen nicht mehr halten kann. Irgentwann kommt Yoongi aus dem Bad. Es lässt den Blick über uns schweifen. Dann sieht er mich an. Ich schüttel den Kopf um ihm zu signalisieren, dass wir einfach nur lachen. Doch ich weiß das es nicht so aussieht. Wir wir sind beide mit meiner Bettdecke zugedeckt, sitzen da und sehen auf das I pad. Miga hat ihren Kopf auf meine Schulter gelegt und bis vor kurzem war mein Kopf noch auf ihrem gelegen. Wahrscheinlich sieht man das I pad von Yoongis Position nicht. Es sieht nicht so aus als wären wir nur Freunde.

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    Yoongi Miga geht sich umziehen, und legt sich dann in das Bett. Natürlich möglichst weit von mir entfernt. Mitten in der Nacht wache ich auf da sich
    Yoongi

    Miga geht sich umziehen, und legt sich dann in das Bett. Natürlich möglichst weit von mir entfernt. Mitten in der Nacht wache ich auf da sich eine Tür schließt. Als ich neben mich blicke liegt dort niemand mehr. Müde stehe auch ich auf und gehe ihr nach. Sie läuft durch die leeren Gänge bis in die Eingangshalle. Dann bewegt sie sich durch die große Eingangstür. Ich folge ihr weiter, bis sie in den Park der zum Hotel gehört stehen bleibt und in den Himmel sieht. Weinend. Im Mondlicht wirkt ihr Gesicht bleich und ich sehe die Tränen die ihr über die Wangen laufen. Sie wirkt verletzlich, zerbrechlich. Ich stelle mich stumm neben sie. Sie weint weiter ohne mich anzusehen. Langsam rücke ich näher und ziehe sie zu mir. Aber nicht weil ich das will, sie ist unsere Stylistin, sie kann es sich nicht leisten krank zu werden. ’Wow Yoongi’ denke ich, ’was machst du dir eigentlich vor?’ Kurz darauf vergräbt sie ihr Gesicht in meinem Shirt. Ich habe es nicht erwartet. »Tante Choi« flüstert sie und krallt sich mir ihren Händen in mein Shirt.»hey« sage ich sanft und streiche ihr über den Rücken. So sitzen wir da. »Mianhae« entschuldigt sie sich. Ich sehe sie an. Wofür entschuldigt sie sich?»Warte hier« sage ich yu ihr und sprinte wieder rein zu unserem Zimmer. Leise schleiche ich zu der Gadarobe. Dort hängen nur meine und Jimins Jacken. Kurzerhand nehme ich zwei von mir und verlasse möglichst leise das Zimmer. Bei Miga angekommen reiche ich ihr eine Jacke. Sie sieht mich fragend an. »Komm mit« Sie folgt mir zögernd. »Was ist los«frage ich. »ich träume immer, dass Tante Choi Tot ist. Und wenn ich aufwache, dann weiß ich wie realistisch das ist.« erzählt sie stockend. »Es tut mir leid« flüstere ich. Sie lächelt leicht.»aber eine Frage hast du mir immer noch nicht beantwortet« stellt Miga fest. »Aish du bist wirklich« » Was bin ich« fragt sie frech und wischt sich die Tränen weg. »eine furchtbare Stylistin« sie lacht leise auf. Wir laufen noch eine Weile bis wir wieder fast beim Hotel sind. Ich bleibe stehen. Als Miga das merkt bleibt auch sie stehen und sieht fragen zu mir hoch. Unwillkürlich gehe ich einen Schritt auf sie zu.


    Miga

    Warum? Warum kommt er mir schon wieder so nah. Ich hatte mir versprochen es als Job zu sehen. Aber jetzt war er mir erneut so nah, dass ich seinen Atem spüren kann. »Warum tust du es schon wieder« Frage ich und versuche nicht nervös zu wirken. »Yoongi du kannst nicht« sage ich beende den Satz nicht sondern drehe mich um und will gehen.

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    »Was kann ich nicht« raunt er. »das« sage ich. Er atmet tief ein aber lässt mich nicht gehen. Ich weiche zurück und stoße dieses Mal gegen eine
    »Was kann ich nicht« raunt er. »das« sage ich. Er atmet tief ein aber lässt mich nicht gehen. Ich weiche zurück und stoße dieses Mal gegen eine Laterne. »Jinja« rufe ich beim Gedanken an die Hunde die dort ihr Geschäft schon erledigt haben. Allein der Gedanke reicht und ich mache wieder einen Satz nach vorne, genau in Yoongis Arme. Er ist schon so wieder nah. Zu nah. Ich will mich wehren und doch gefällt mir diese Nähe. Dieses Mal treffen seine Lippen selbstsicher auf meine, als ob er wüsste das ich es auch will. Ich schließe reflexhaft meine Augen. Meine Hand wandert zu seinem Nacken. Es macht mich süchtig. Nach einer Weile lösen wir uns und sehen uns an. Verwirrt. »Mianhae« entschuldigt sich Yoongi. Doch ich küsse ihn nur noch einmal.

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    »Schlaf jetzt« mit diesen Worten deckt mich Yoongi zu. Ich weiß aber, dass ich nicht schlafen kann. Nicht nach heute. Doch als ich zu ihm sehe merke ich dass ich nicht die einzige bin dir nicht schlafen kann. Er merkt wohl, dass ich ihn ansehe denn er seufzt und zieht mich zu ihm.


    Am nächsten Abend müssten wir leider wieder zurück nach Korea. Gespräche mit Yoongi meide ich die ganze Zeit.

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    Doch als wir ins Flugzeug steigen setzt Yoongi sich einfach neben mich. Etwas verwundert sehe ich zu ihm. »Was willst du« frage ich ihn. Er sieht mi
    Doch als wir ins Flugzeug steigen setzt Yoongi sich einfach neben mich. Etwas verwundert sehe ich zu ihm. »Was willst du« frage ich ihn. Er sieht mich ernst an woraufhin ich die Augenbrauen hoch ziehe.»Was« Wiederhole ich mich. »Jinja« zische ich als er immer noch nicht antwortet. Dann tut er etwas womit ich nicht rechne. Er legt seine Lippen einfach auf meine. Ich muss erst realisieren was er da tut doch dann erwiedere ich was ihn dazu bewegt mich zu sich zu ziehen. »Miga, Yoongi was mach« Jin unterbricht sich selbst als er von seinem Sitz aus zu uns sieht. »Yoongi?« ich will mich von ihm lösen doch das lässt er nicht zu. hilfesuchend blicke ich zu Jin doch der sieht schon wieder nach vorne.

    Seit dem Flug sind mehrere Wochen vergangen. Yoongi und ich habe noch nicht geredet. Alles verlief schweigend. Außer Jin weiß nur Mina bescheid. Mit ihr kann man über alles reden. So wie auch die letzten Tage bin ich bei ihr. »Miga« Tae sucht nach mir. »Hier« ich signaliesiere ihm somit meinen Standort. »Mianhae, Mina aber ich muss dir Miga kurz klauen« dann zieht er mich mit sich. »Was ist passiert zwischen Yoongi und dir« fragt er gerade heraus. »Nichts« lüge ich. »ich will dich zu nichts zwingen aber ich weiß das was passiert ist und du kannst es mir sagen« seufzend gebe ich nach. »Er hat mich geküsst. Nicht nur einmal.« Tae kaschiert seinen überraschten Gesichtsausdruck mit einem Grinsen. »Taehyung« Warne ich ihn.» Er hat mich nie jemanden so an sich rangelassen« erklärt er » Du musst ihm echt was bedeuten«

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    Nach dem Gespräch muss ich auch weiter machen. Ich gehe zu Yoongi und bemühe mich ruhig und gefasst zu wirken. Ich sehe nicht ob er die Augen verdre
    Nach dem Gespräch muss ich auch weiter machen. Ich gehe zu Yoongi und bemühe mich ruhig und gefasst zu wirken. Ich sehe nicht ob er die Augen verdreht da diese geschlossen sind. Also mache ich ihm, etwas brutal die Haare. Dann drücke ich ihm den Kleiderbügel in dir Hand und schicke ihn zur Umkleide. Seufzend da ich ihn jetzt hinter mir habe gehe ich mir einen Kaffee machen. Ich atme tief ein und nehmen einen Schluck um mein klopfendes Herz zu beruhigen. Das muss aufhören. Ich kann nicht jedes Mal wenn ich ihn sehe halb ab einem Herzinfarkt sterben. »Liebeskummer« Yuna! Die einzigen Worte die ich bis jetzt mit ihr gewechselt habe waren Hallo und Tschüss. Sie ist mir nie wirklich sympathisch gewesen. Legte viel zu viel wert auf ihr aussehen. Außerdem hielt sie sich für etwas besseres. Also meide ich sie. Nur leider geht das im Moment nicht. »Arrogant wie immer« zischt sie als ich so in Gedanken versunken bin, dass ich nicht antworte. Arrogant, ich? Ich lache leicht auf, was wohl nicht die beste Reaktion ist. »Miga, Miga, Miga. Weißt du ich kenne Yoongi schon viel länger. Denkst du wirklich er will jemanden wie dich. Denkt du nicht er hat genug eigene Probleme« Sie verteilt langsam ihren roten Lippenstift auf ihren Lippen. Ich atme einmal tief ein da ich kurz davor bin ihr meine Faust in die Fresse zu rammen damit sie still ist. Nicht wegen ihrer Worte über welche ich aber doch nachdenken muss, eher wegen ihrer hohen und provokanten Stimme. Aber vielleicht sind ihre Worte doch wahr? Yuna sieht mich an. Mustert mich. Ihre kleinen Lippen zu zwei Strichen verzogen. Dann knallt sie ihren Lippenstift auf die Fläche neben mich und geht.



    Das auf dem Bild oben soll Yuna sein

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    Nach dem Interview bin ich nur froh, dass ich nach Hause kann. Ich bewege mich mach draußen als Jungkook mich aufhält. Mit ihm habe ich bis jetzt no
    Nach dem Interview bin ich nur froh, dass ich nach Hause kann. Ich bewege mich mach draußen als Jungkook mich aufhält. Mit ihm habe ich bis jetzt noch nicht viel zu tun gehabt. »Warte, Miga« ruft er. »Es regnet draußen. Ich fahre dich. »Nein« eine weitere Stimme hinter mir. »Ich fahre sie« Ich drehe mich um und sehe wie erwartet Yoongi. Jungkook sieht mich an lächelt kurz. Er weiß, dass er Yoongi lieber nicht wiedersprechen sollte. Er nicht. Mit diesen Worten geht er zu seinem Auto. Ich drehe mich zu Yoongi und sehe ihn fragend an. Als er nicht antwortet haste ich schnell zum Parkplatz. »Warte Jungkook« Er ist zum Glück noch nicht losgefahren. Verwundert sieht er mich an als ich die Autotür öffnen und frage: »Kann ich mitfahren?« Sein Lächeln nehme ich als Antwort. Schnell steige ich ein, denn der Regen hat mein Haar durchnässt.»Warum bist du mit mir gefahren« fragt Jungkook nach einer Weile. »Ich wollte nicht mit Yoongi in einem Wagen sein« antworte ich wahrheitsgemäß. »Er wird dich dafür hassen, dass du ihn zurückgewiesen hast« stellt er Kopfschüttelnd fest. Wir schweigen wieder bis Jungkook vor einem Café hält. Fragend sehe ich ihn an. »Ich hatte noch eine Frage« sagt er zögerlich. »Na dann« wir gehen rein und suchen uns einen Platz. »Also was ist los« ich bin schon etwas gespannt da ich noch nicht wirklich so viel mit ihm zu tun hatte. »Es geht um Mina« stottert er. »Denkst du sie mag mich?«


    Was haltet ihr von Mina und Jungkook? Bitte schreibt in die Kommentare! Ja für Sie sollen zusammenkommen, Nein sie sollen nicht zusammen kommen

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    Ich wache auf weil es an der Tür klopft. Müde stehe ich auf. »Hey Miga, steh auf. Es ist wichtig!« also ist es Jin der vor der Tür steht. Schnell
    Ich wache auf weil es an der Tür klopft. Müde stehe ich auf. »Hey Miga, steh auf. Es ist wichtig!« also ist es Jin der vor der Tür steht. Schnell öffne ich. Ohne darauf zu warten ob ich ihn herein bitte kommt Jin ins Haus und sieht sich um.»Wo ist dein Kleiderschrank« Ich sehe ih an. Was hat er vor? Ich zeige ihm den Weg und er folgt mir. Wo sind deine Kleider fragt er .
    »Um genau zu sein, ich besitze keine Kleider« Jin sieht mehr als nur geschockt aus. Als er sich wieder etwas gefasst hat packt er mich am Arm und zieht mich mit. »Jin wohin gehen wir« quengeln ich in der Hoffen, dass er es mir verrät. »Das wirst du schon noch sehen« okay das wird wohl nichts. Er zieht mich weiter und weiter. »Jin« beschwere ich mich» ich kann auch selber laufen« »Ja das ist mir bewusst aber du hast so kurze Beine mir mir kannst du nie und nimmer mithalten« wie zum Beweis erhöht er sein Tempo. Ich stolpere durchgehend über meine eigenen Füße. Als er endlich stehen bleibt bin ich ziemlich genervt und habe zu 100% Wunde Füße. Jin zieht mich noch mal weiter in einen Laden. Einen Laden voller Kleider.»Jetzt schuldest du mir eine Erklärung« ich runzel die Stirn. »Also, wir haben ein essen. Dieses Mal ist es was größeres. Es kommen viele Gäste und deshalb ist Abendgarderobe angesagt.« »Und?« »Du hast kein Kleid« Ich verdrehe die Augen. Jin nimmt das als ja und zieht mich mit.»Warte, wann ist das« frage ich nach. »Morgen Abend« »Warte« man kann bestimmt sehen wie ich denke. »Da ist doch was. Warte der wievielte ist heute« ich bin mir sicher das es einen besonderen Anlass gibt. »Der dritte Dezember« mir geht ein Licht auf. »Du hast morgen Geburtstag« Jin lacht nur über meinen plötzlichen Geistesblitz.»Yoongi wird auch da sein. Im Anzug« für diesen Satz bekommt er einen Schlag auf den Unterarm. Eine Verkäuferin kommt auf uns zu. Jin erklärt dass wir ein Kleid für mich suchen. Sie mustert mich und macht sich dann auf die Suche.
    Nach ein paar Minuten kommt sie mit drei Kleidern über dem Arm zurück. Das eine war rosa und voller rüschen. »Das« sage ich »kann vielleicht ein kleines Kind anziehen, als Prinzessinen Kostüm. Aber ich devinitiv nicht« Jin lachte und die Verkäuferin sieht angepisst aus. Das andere ist schwarz und eng unten wird es etwas weiter. »Annehmbar« das Nächste ist blau und weit. »Auch annehmbar.« Die Verkäuferin drückt mir beide in dir Hand. Ich ziehe zuerst das blaue an. Es gefällt mir ist aber doch mit zu viel Glitzer. Kopfschüttelnd lehne ich es ab. Dann kommt das schwarze. Es ist lang und passt perfekt. Jin nickt und damit ist dir Sache besiegelt. An der Kasse zieht Jin sofort seinen Geldbeutel hervor. Zögernd sehe ich ihn an. »Es ist mein Geburtstag also zahle ich. Keine Wiederrede« damit bezahlt er. »Das Kleid ist wunderbar. Yoongi wird dir um den Hals fallen. Wenn er nicht zu erst mir um den Hals fällt. Mein Smoking ist umwerfend.«


    Am nächsten Nachmittag kommt Jin ein zweites Mal zu Besuch. Freudig umarme ich ihn und gratuliere ihm. Dann überreiche ich ihm ein Geschenk. Er bedankt sich und erklärt mir dass ich mich nun schminken soll. »Und warum bist du gleich noch mal da« »Ich schminkt dich verkündet Jin freudig.»Aha« als ob ich das nicht selber könnte»Setz dich« ergeben setze ich mich hin. Es dauert lange bis er zufrieden ist dann bringt Jin aber einen Spiegel. Wow. Er hat das echt schön gemacht. Meine Haare sind hochgesteckt und ein paar Stränen fallen noch und umrahmen mein Gesicht. Sie sind gelockt. Geschminkt hat er mich nicht wirklich. Nur leicht gepudert, silbern glitzernden Liedschatten und Lippgloss.»gefällt es dir« »Ja es ist wunderschön« »dann fehlt nur noch das Kleid.« stellt Jin fest. Ich gehe in mein Schlafzimmer und ziehe mich um. Dann gehe ich wieder zu Jin.»Dann kann die Party ja beginnen«

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    Als wir bei dem Pavillion ankommen schweift mein Blick durch die Menge. Ich sehe neben BTS viele unbekannte Gesichter. Dadurch freue ich mich umso meh
    Als wir bei dem Pavillion ankommen schweift mein Blick durch die Menge. Ich sehe neben BTS viele unbekannte Gesichter. Dadurch freue ich mich umso mehr Mina in der Menge zu sehen. Ich eile auf sie zu. »Hey« begrüße ich sie. Mina sieht wunderschön aus. Aber man merkt, dass sie sich genau wie ich unwohl fühlt. Dann sollen sich alle auf ihre Plätze, welche mit Platzkarten eingeteilt sind. Zu Glück sitzen Mina und ich nebeneinander. Zu Meinem Pech sitzt zu meiner linken aber Yoongi. Innerlich verfluche ich Jin., welcher die Plätze eingeteilt hat. Yoongis Blick schweift zu mir wie ich dort sitze In diesem aufwändigem Kleid und der Frisur. Er mustert mich undefinierbar. Es ist als würde er überlegen ob ich wirklich ich bin die da vor ihm steht. Aber auch er sieht gut aus in seinem schwarzen Sakko.»Miga du siehst toll aus« Jimin habe ich schon lang nicht mehr gesehen. »Was hat Jin Nur mit dir gemacht« meint Tae schmunzelnd. »Er hat mich in ein Stück Stoff gesteckt in dem man keine Luft bekommt mit Tonnen an Puder und Lidschatten ins Gesicht gehauen und dann meine Lippen vollgeschmiert« sage ich sarkastisch.»Ich hab dich auch lieb« ruft Jin vom anderen Ende vom Tisch. Nach dem Essen darf Jin Musik auswählen. Irgeteine Musik zum Partner Tanz. Im Augenwinkel sehe ich wie Jungkook schüchtern auf Mina zugeht. »Tanzt du mit mir« Jimin steht direkt hinter mir. »Klar du musst nur wissen ich kann nicht tanzen« Jimin lächelt. Er hilft mir und nach einer Weile geht es schon ganz gut. Zumindest trete ich ihm nicht bei jedem Schritt auf den Fuß. Mit einem Mal umfasst eine Hand von hinten meine Taille und zieht mich nah zu sich. Erschrocken drehe ich mich um und sehe in Yoongis Augen. Als ich mich wieder umdrehe sehe ich das Jimin gerade weggeht. »Du siehst aus als würdest mich am liebsten gleich umbringen« stellt er fest.»Das hier ist rein geschäftlich« zische ich und will mich von ihm lösen.

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    »das wäre sehr unhöflich von dir« „Wie, ich hin unhöflich« sarkastisch lache ich auf.»Wer von uns ist der Meinung seine wiederlichen Lippen o
    »das wäre sehr unhöflich von dir« „Wie, ich hin unhöflich« sarkastisch lache ich auf.»Wer von uns ist der Meinung seine wiederlichen Lippen ouf dir seiner Stylistin zu legen und dann so zu tun, als wäre es das normalste der Welt, huh? Wenn du das höflich findest dann Tanz mit dir selbst« die Musik übertönt zum Glück meine laute Stimme.»wiederlich sagst du? Dafür hast du doch aber wenig gewehrt« wirft er ein. Fassungslos sehe ich ihn an.»Du kannst mich nicht in diese Position bringen« sage ich wütend. »Du warst derjenige der mich geküsst hat. Warum hast du es getan?« Er sieht mich kalt an aber ich zwinge mich seinem Blick stand zu halten. »Warum fragst du nur immer so viel« murmelt er und sieht zur Seite. Und dieses Mal lässt er zu dass ich ihn von mir weg stoße. Mit einem tiefen Seufzer lasse ich mich auf meinen Stuhl fallen und nehme einen großen Schluck Sekt. Kurz darauf schenke ich schon zum zweiten Mal nach und will das Glas anheben als eine Hand mich daran hindert. Ohne wirklich zu wissen wer mit mir spricht schlage ich die Hand weg und trinke alles auf Ex. Dann schenke ich mir noch mal nach. »Jetzt reicht es aber wirklich« schon wieder die Stimme. Genervt drehe ich mich um. Namjoon. Warum habe ich die Stimme nicht früher erkannt.»Er ist ziemlich verwirrt« Erst verbietet er mir Sekt zu trinken und jetzt will er. Ja was will er eigentlich? In den Moment als Namjoon nicht aufpasst nehme ich nicht einen ganz ganz großen Schluck. Böse und auch genervt sieht Namjoon mich an. Da er auf eine Antwort zu warten scheint sage ich » Ach das hat nichts mit verwirrtheit zu tun.
    »Was hat er gemacht?« Darauf seufze ich. Namjoon lächelt mich an. Dann sehe ich dass er den Sekt beim Gehen mitnehmen will. Also reagiere ich Blitzschnell, schnappe mir die Flasche und trinke sie ganz einfach aus. »Das reicht jetzt auch wieder« ich sehe ein dass Namjoon recht hat, ich will es aber nicht zugeben. Yoongi läuft an mir vorbei aber bevor er gehen kann halt Namjoon ihn fest.» Dir ist schon klar dass du gleich Klavier spielen sollt.« fragt er.»Miga pudere ihn ab« befiehlt er.

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    Ich öffne die Tür zu einem kleinen Neben Raum und beginne mit den Puder. Wie schon mal muss er niesen »Geht's noch freundlicher« zischt er. H
    Ich öffne die Tür zu einem kleinen Neben Raum und beginne mit den Puder. Wie schon mal muss er niesen »Geht's noch freundlicher« zischt er. Hör auf ständig solche Kommentare anzugeben. Was soll das. Ich hab dir nicht getan« Ich weiß nicht was los ist aber ich hin wütend. »Und du? Denkst du nur weil du mehr Erfahrung hast musst du uns nicht mehr dankbar sein« »Pass auf, nur weil ich ein Kleid trage und hohe Schurke heißt das noch lange nicht das ich damit nicht treten kann« ich bin tatsächlich kurz davor ihm zu treten oder ihm zumindest eine zu scheuern. »Pass auf was du sagst, Lee« so weit sind wir also wieder. »Ich lass nicht so mit mir umgehen. Nur weil du berühmt bist, oder dir niemand vorher gesagt hat, wie man sich benimmt, heißt das nicht, das ich mich dir unterordnen muss.« Die letzten Worte schreie ich. Er drückt mich mit seinen Händen an die Wand, wodurch ich nicht mehr weiterrede.»Warum schreist du so« sagt er. Ich merke dass er noch weiter sprechen will, unterbricht sich aber selbst. Seine Hände fest um meine Arme geschlungen, seinen Blick auf mir. »Du hättest mich nur küssen sollen« stelle ich fest. »Ich habe... Ich bereue es nicht« mit d diesen Worten verlässt er den Raum und lässt mich stehen.

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    Am nächsten Tag gehe ich spazieren. Heute haben wir frei. Und doch leiten meine Füße mich zum Big Hit Gebäude. Als ich daran vorbei gehe beschleunigen ich meine Schritte. Dann höre ich ein Geräusch. Als würde etwas zerbrechen. Es muss ein Mitarbeiter sein, denn nur die haben den Schlüssel. Einbruch wäre nicht möglich, denn überall sind Alarmanlagen und Kameras. Trotzdem beschließe ich nachzusehen. Die Eingangstür ist wie erwartet abgeschlossen. Ich erinnere mich an den Hintereingang den Mina mir mal gezeigt hat. Nachdem ich die vielen Treppenstufen hochgegangen bin bleibe ich schließlich vor der Tür stehen aus der das Geräusch kommt. Ich atme ein und stoße die Tür auf. Überrascht von demjenigen den ich sehe. Was ist hier los denke ich. Denn inmitten von Scherben sitzt er.

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    Die Hände blutig, sein Blick voller Wut. Ich verstehe nicht was sich da abspielt. »Was tust du da« rufe ich entsetzt. Statt einer Antwort folgt ein
    Die Hände blutig, sein Blick voller Wut. Ich verstehe nicht was sich da abspielt. »Was tust du da« rufe ich entsetzt. Statt einer Antwort folgt ein weiterer Knall und Scherben fallen auf den Boden. »Yoongi« Er ignoriert mich wieder. Bevor er die nächste Tasse zerstören kann halte ich seine Hände fest und zwinge ihn so mich anzusehen. obwohl sein Blick wütend und düster Ist halte ich ihm stand. Er sieht mich undefinierbar an reist sich los schmeißt auch die Tasse auf den Boden und verlässt den Raum. Mit langsamen Schritten Folge ich ihm. Ich brauche etwas um mich zu fassen. Mit jedem meiner Schritte gehe ich über Scherben. Er lehnt an der Theke den Kopf herunter hängend. Ich will ihm helfen doch es geht nicht. Ich kann nicht damit umgehen. In gewisser Hinsicht erinnert er mich am mich selbst. Ein schluchtzen erfüllt den Raum. Er weint. Ich spüre Mitleid aber ich weiß, dass ich nicht gut im trösten bin. Dennoch zwinge ich mich zu ihm zu gehen. Zögernd lege ich meine Hand auf seine seine Schulter. Er reagiert nicht, wehrt mich aber auch nicht ab. Unauffällig versucht er die Tränen weg zu Wischen, wahrscheinlich in der Hoffnung ich hätte sie nicht gesehen. »Was ist denn los« Frage ich sanft.»Warum bist du hier, Lee« Er entfernt sich von der Theke. »Warum bist du es« stelle ich eine Gegenfrage. Er sieht so gebrochen aus, dass es weh tut. Seufzend geht er zu seinem 'Werk' im anderen Raum, um sich dort die Haare zu raufen. Dann dreht er sich schnell zur Seite. Doch ich habe es gesehen. Seine Augen. Wieder voller Tränen. Er fällt erschöpft auf die Knie. Vorsichtig Knie ich mich neben. Eine Weile schweigen wir und sitzen so. »Es ist zu viel« auch seine Stimme klingt gebrochen. Vorsichtig ziehe ich ihn zu mir, ihn wirklich darüber nachzudenken. Ich kann nicht mehr.« »Oh, Yoongi« Er tut mir unfassbar leid. Er umarmt mich fester. Sein Körper zitterte noch leicht. Wir sitzen so lange, bis er sich aufrichtet. »Ich bring dir ein Glas Wasser.« sag ich und lächle schwach. Er nickt und folgt mir. In der kleinen Küche angekommen nehme ich eines der wenigen, noch übrig geblieben Gläser und will es ihm bringen aber er steht schon neben mir. Ohne Vorwarnung sind seine Lippen auf meinen. Mein Herz schlägt schnell und seine Hand wandert zu meinem Nacken. »Miga« flüstert er mit geschlossen Augen. Ich sehe zu ihm. »Mianhae« entschuldigt er sich. »Was« ich habe mit vielem gerechnet aber nicht mit dem. Deshalb löse ich mich von ihm. »Ich hasse dich nicht... Nicht ein bisschen. Ich weiß, dass du das denkst aber.« haucht er. Es ist das erste mal das er so offen mit mir redet. Das erste Mal, das er mir zeigt, dass ihm all das nicht egal ist. Ich nicke langsam und versuche die Worte zu realisieren. »Soll ich dich nach Haus bringen« immer noch zu überwältigt um zu reden nicke ich. „brauchst du noch was« ich sage das um meine Verlegenheit zu überspielen. Er nickt und hervor ich fragen kann was er meint, küsst er mich. Ich gebe nach und lasse zu, dass seine kalten Lippen sich auf meine warmen legen.

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    »Danke fürs fahren« verabschiede ich mich, nachdem Yoongi darauf bestanden hat mich bis zur Haustür zu bringen. »Okay ich werde dann« beginnt er an und entfernte sich einen Schritt. Ich krame in meiner Tasche um den Schlüssel zu suchen. »Warte« flüstert er, als ich den Schlüssel in die Tür stecke und zieht mich mit einem Ruck an sich. Ich hatte schwören können, dass er sich innerlich selbst dafür auschimpft wie ich mich selbst. Doch wir sind beide schwach. Als wir uns wieder lösen, fällt es auch mir schwer ihn gehen zu lassen. »Willst du noch mitessen« Frage ich zögerlich und beiße mir auf die Unterlippe. Also du musst nicht« fange ich an zu stotternd. »Gerne sagt er und lächelt. Ich schmeiße meine Tasche und meinen Mantel auf in Den Flur und gehe in die Küche. Yoongi folgt mir. Auf der Kücheninsel liegt ein Brief, von dem ich mir sicher bin, dass er zuvor noch nicht dort lag. Ich gehe hin und öffne ihn. Und schon bei den ersten Worten breche ich in Tränen aus und sinke auf Den Boden.

    Jagyia

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    Yoongi Fast zwei Monate ist es her. Zwei Monate seit ihre Tante verstorben ist. Seitdem habe ich sie nicht gesehen. Die Managerin drohte schon mal sie
    Yoongi

    Fast zwei Monate ist es her. Zwei Monate seit ihre Tante verstorben ist. Seitdem habe ich sie nicht gesehen. Die Managerin drohte schon mal sie zu feiern aber darauf protestierten wir alle nur. Yuna muss sich aufteilen und zusätzlich mich und Jimin schminken. Manchmal hilft auch Mina. »Hast du sie erreicht« Tae springt vom Sofa auf als Jimin die Treppe runter Kommt. Dieser schüttelt nur traurig den Kopf. Es vergeht kein Tag an dem die beiden sich keine Sorgen machen. »Das geht so nicht. Sie kann doch nicht einfach zwei Monate verschwinden.« Jin steht wütend auf. Auch er vermisst sie.»sie wird doch irgenteinen Grund gehabt haben.« Ich habe ihnen nichts erzählt. Ich dachte Miga sagt es ihnen selbst. »Yoongi, du warst doch als letztes bei ihr. An dem Tag als du unsere teuren Gläser und Tassen zerstört hast« Jins Stimme klingt beschuldigend. Ich hätte ihm gerne eine reingehauen. »Was ist an dem Tag passiert« Hobi setzt sich neben mich. Ich seufze und will auf mein Zimmer gehen. »Yoongi« alle sechs wie aus einem Mund. Ich höre nicht. Schnell schnappe ich mir eine Jacke. »Wo willst du hin, Hyung?« Jimin ist mir also gefolgt. »Einkaufen« lüge ich und knalle die Tür hinter mir zu. Es ist Zeit zu reden. Ich höre die Klingel im Haus. Dann öffnet mir ein großer, blonder Junge die Tür. „Wo ist Miga« sage ich knapp.»Tja sie ist nicht da« »Wo ist sie« meine Stimme klingt drohend. »Das geht dich nichts an« knurrt er. Kurz liefern wir und ein Blick Duell. Kurz murrt er noch auf lässt mich dann aber rein. Schweigend sitzen wir am Küchentisch. »Young Jun, ich in wieder da«

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    Miga »Warum bist du gekommen« Yoongi geht nicht auf meine Frage ein. »gehen wir spazieren« fragend sehe ich zu Young Jun. Er hat mir in letzter Ze
    Miga

    »Warum bist du gekommen« Yoongi geht nicht auf meine Frage ein. »gehen wir spazieren« fragend sehe ich zu Young Jun. Er hat mir in letzter Zeit sehr geholfen. Er ist ein enger Freund. »Warum bist du gekommen« frage ich als wir die Straße entlang laufen. »Das kannst du dir denken, Lee« Er stößt weiße Atem Wolken aus. Ja es war ein Fehler zu verschwinden aber ich konnte nicht anders. Ich habe seitdem mit niemandem außer Young Jun richtig geredet. Tante Chois Tod hat mich erkennen lassen, wie sehr ich auf jemanden angewiesen war. Auf jemanden mit Lebenserfahrung der für mich da ist. »Du kannst nicht einfach abtauchen« wirft Yoongi mir vor. »Ich habe den anderen nichts erzählt. Sie machen sich Sorgen.« traurig sehe ich ihn an.»Als Tante Choi verstorben ist, ist meine Welt zusammengebrochen.« Ich atme kurz tief ein. »sie war so wichtig für mich. Mehr als meine Eltern. Meine Eltern sie, sie sind sehr streng. Ich wollte so schnell wie möglich weg. Und ich wohne deshalb seit ich 18 bin hier in Korea. Choi war für mich alles« gestehe ich. Ich habe mir einige Male überlegt zu kündigen und bin jetzt durch dieses Gespräch auf einen Entschluss gekommen. »Du willst kündigen« Er klingt nicht wirklich erschrocken. Die Frage ist eher eine Art Versicherung. Stumm nicke ich. »bevor du kündigst denk nach. Ja du musstest vieles durchmachen, ja du musstest leiden. Aber du brauchst diesen Job. Nicht wegen dem Geld Miga. Wenn du gehen willst dann gehe. Ich weiß wie es ist vor seinen Problemen wegzurennen.« Ich öffne meinen Mund doch bevor ich etwas sagen kann spricht er weiter. »Ich bin noch nicht fertig. Die Jungs machen sich Sorgen. Sie reden über nichts anderes mehr. Ist dir mal aufgefallen, dass Tae und Jimin dich jeden Tag mindestens einmal versuchen zu erreichen. Sie haben dich zum Lachen gebracht. Und wie es aussieht brauchst du das jetzt mehr als sonst irgentwann. Ich hätte keine Stylistin mehr. Außerdem« er stockt kurz. »Auch ich vermisse dich. Ich brauche dich und du fehlst mir.« seine Worte sind nicht mehr als ein hauchen. Ich hasse es. Ich war mir bis eben noch zu 100% sicher, dass es besser für alle wäre, wenn ich kündigen würde. Aber jetzt wo ich in seine dunklen Augen sehe, stelle ich auf einmal alles in Frage. »erst bist du ein richtiges Arschloch, dann küsst du mich, dann kümmerst du dich um mich, wenn es mir scheiße geht und jetzt, dann ignorierst du mich wieder die ganze Zeit und jetzt willst du mich davon abhalten zu kündigen. Außerdem nennst du mich die ganze Zeit Lee, wie eine Bedienstete.« alles hier überfordert mich und ich bin ganz kurz davor einfach in Tränen auszubrechen. »Sag es mir ein für allemal«

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    »Miga, du bist wirklich« zischt er doch ich unterbreche ihn gleich wieder. »Was bin ich? Sag es mir?« Er seufzt und dreht seinen Kopf für einen M
    »Miga, du bist wirklich« zischt er doch ich unterbreche ihn gleich wieder. »Was bin ich? Sag es mir?« Er seufzt und dreht seinen Kopf für einen Moment zur Seite bevor er wieder zu mir sieht.»Komm her« seine Stimme klingt trotz des Befehls warm. Ich zögere kurz, bewege mich aber dann auf ihn zu bis ich vor ihm stehe. Er mustert mich mit seinen Augen und streicht mir eine Haarsträhne zurück. Mal wieder bin ich komplett überfordert. Mein Herz schlägt schnell. Ich bin so überfordert von all den Emotionen. Auf einmal lacht er. »Was ist warum lachst du« meine Stimme klingt verwundert. »Weil es so offensichtlich ist« haucht er. »Was« kommt es unwissend von mir. »Weißt du warum ich nicht will, dass du gehst?« Er sieht mich erwartungsvoll an, doch ich schweige und lass ihn reden. Sein Blick ist schon lang wieder ernst.»Warum ich meine Hände nie von dir lassen kann? Verdammt... Ich hab so versucht mich dagegen zu wehren, aber...« Ich weigere mich ihm die Augen zu sehen, da ich genau weiß dass ich alles vergessen werde was für meinen Verstand wichtig ist. „ich kann mich nicht von dir fern halten.« flüstert er. »Sieh mich an« seine Stimme klingt sanft als er seine Finger an mein Kinn legt und mich somit zwingt ihm in die Augen zu sehen. »Warum« Frage ich nach, als er nicht weiter redet. Eine Stille, in der wir beide zu überlegen scheinen herrscht. Erwartungsvoll haften meine Augen an ihm. »Weil ich dich liebe«

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    Meine Augen weiten sich ungewollt und mein Herz droht aus meinem Brustkorb zu springen. Ich bin so überwältigt, dass ich mein Gehör anzweifel. Ich
    Meine Augen weiten sich ungewollt und mein Herz droht aus meinem Brustkorb zu springen. Ich bin so überwältigt, dass ich mein Gehör anzweifel. Ich will es einfach nicht glauben. »W-was« stotter ich. »Ich liebe dich« wiederholt er und legt seine Hand an meine Wange bevor seine Lippen auf meine treffen. Ich bewege mich nicht. Ich versuche die Worte zu realisieren, sie einzuordnen, doch es funktioniert nicht. Meine Versuche sich auf etwas zu konzentrieren scheitern, denn er küsst mich auf eine so vorsichtige, reine Art, dass ich das Gefühl habe, dass in mir die Mauer zerbricht. Die Mauer die ich mit Mühe aufgebaut habe um mich von meinen Emotionen abzuschotten, sie zerbricht. Oder bekommt zumindest Risse. Langsam löst er sich von mir und streicht mir mit den Daumen über die Wange. »Warum weinst du?« Er hört sich besorgt an und erst jetzt merke ich, dass mir Tränen die Wangen runter laufen. Ich Weine?»Es, es« ich bekomme keinen richtigen Satz raus. Und bevor ich es noch einmal versuchen kann küsst er mich wieder. Ich erwiedere seinen Kuss und er spielt mit meinen Haaren. Auf meiner Haut macht sich augenblicklich eine Gänsehaut breit. Als ich mich von ihm löse, geht unser beider Atem schnell und unregelmäßig. »Yoongi, ich, du« ich kann immer noch keinen normalen Satz verfassen. »Sag nichts dazu« so eine Situation ist ungewohnt, für ihn sowie auch für mich und ich weiß genau, dass er nervös ist. Er weiß nicht wohin dieses offene Gerede führen wird. »ich will aber was dazu sagen« widerspreche ich, schon etwas gefasster. Er seufzt und sieht weg. Überlegend zöger ich einen Moment. Es ist die Wahrheit also los. »I-ich liebe dich auch« habe ich das gerade wirklich gesagt. »Aber ich habe Angst« meine Augen lösen sich nicht vom Boden. »Ich weiß« sanft nimmt er meine Hände in seine.»aber wovor denn?« »Das ich dich verliere« verlegen sehe ich auf meine Füße. Es haben mich so viele Menschen verlassen. Meine Eltern. Sie haben mich nie gewollt. Meine Großeltern die Leute dich mich immer geliebt haben. Und jetzt Tante Choi. Er hebt mein Kinn an und sieht mir tief in die Augen. Ich werde dich nicht verlassen« seine Stimme klingt so ernst, dass mir ein Schauder über den Rücken läuft. »Kommst du morgen wieder zur Arbeit« fragt er. Ich seufze.»Okay«»Gut dann fahren wir morgen zusammen hin.« „Du wohnst anderen Ende der Stadt« bemerke ich. »Ja ich weiß, dann schläfst du halt bei mir« sagt er stumpf.»Das kannst du nicht einfach so beschließen« »Zu spät«

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    »MIGA« die große Haustür hat sich geöffnet und als Tae mich sieht, könnte ich nicht mal Luft holen um etwas zu sagen, schon ht er mich umarmt.»Es tut mir leid« »Schon gut«»Miga, was ist los. Du kannst nicht einfach gehen« Jimin sieht mich vorwurfsvoll an. »Jimin, sie hatte ihre Gründe« Yoongi sieht ihn mahnend an. »Komm her« schon befinde ich mich in Jimins Armen wieder. Durch ein kraftvolles Räuspert blickt Jimin zu Yoongi und sieht ihn fragend an, woraufhin dieser ihn nur am Kragen packt und von mir weg zieht.»Ey« schmollt Jimin. Ich presse meine Lippen aufeinander während ich krampfhaft versuch ein Lächeln zu unterdrücken. »Miga« Hobi gesellt sich zu uns. »Hey« Er kommt auf mich zu und gibt mir einen Kuss auf die Wange. Im Hintergrund höre ich Yoongi Fluchen was mich zum kichern bringt. »Jungkook, Jin und Namjoon sind oben, falls du sie auch noch sehen willst« Tae sieht mich zufrieden an worauf ich nicke und nach oben gehe. Yoongi folgt mir stumm.»Yoongi« fragt Jimin grinsend. »Klappe du Zwerg«


    »Okay ich warte in meinem Zimmer auf dich. Es ist das letzte im Gang« »Warum kommst du nicht mit« »Ich, dann muss ich nicht zusehen wie alle dich umarmen« es ist ihm sichtlich unangenehm. Ich muss daraufhin herzlich lachen. »Du bist eifersüchtig« pruste ich los. »Ja ja, geh jetzt los ich bin auf meinem Zimmer« Er hört sich genervt an, mit einer Spur Nervosität. Zuerst gehe ich zu Namjoon.»Hey Miga« freut er sich. Er erzählt mir wie schlecht es Yoongi ging dann verabschiede ich mich. Jin und Jungkook sind in einem Zimmer und spielen Switch. Auch sie freuen sich mich zu sehen. Dann gehe ich zu Yoongis Tür. Sie ist voll mit Merkzetteln und Song Ideen. Nachdem ich fertig bin sie zu lesen öffne ich die Tür. Er liegt auf seinem Bett, mit Kopfhörern, die Augen geschlossen, die Atmung regelmäßig.

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    Langsam bewege ich mich auf ihn zu und setze mich neben ihn. Sein Haar fällt ihm in die Stirn. Sanft streiche ich es weg. Auf einmal schlingt sich ei
    Langsam bewege ich mich auf ihn zu und setze mich neben ihn. Sein Haar fällt ihm in die Stirn. Sanft streiche ich es weg. Auf einmal schlingt sich eine Hand um mein Handgelenk. »Mich zu wecken ist eine schlechte Idee.« murrt er, die Augen immer noch geschlossen.»Warum schläfst du auch wenn du weißt, dass ich komme« ich entreiße mich seiner Hand und schlage ihn leicht. Jetzt schlägst du mich auch noch« meint er und zieht mich zu ihm. Genervt sehe ich ihn an, worauf er auflachen muss. Wir sehen uns an. Dann umarmt er mich. Plötzlich klingelt mein Handy. Young Jun. Mit einem entschuldigendem Lächeln gehe ich hin. »Miga wo bist du« Er klingt besorgt.»Oh ich hab vergessen dir zu schreiben, dass ich heute weg bin« »nur weil ich das Wochenende über bleibe heißt das nicht, dass du einfach irgentwo mit irgentwem verschwinden kannst.« »tut mir leid aber... Dir geht es doch gar nicht darum! Dir geht es nur darum, dass ich mit« ich stoppe da Yoongi immer noch im Raum ist und Young Jun wahrscheinlich ziemlich schlecht über ihn reden wird. »Warte, warte, warte! Du übernachtest bei Yoongi!«»Was dachtest du denn? Das ich in ein Hotel gehe?« »Komm wieder nach Hause« befiehlt er. »Was ist denn mir dir los. Ich kann immerhin meine eigenen Entscheidungen treffen« »Na wenn das so ist, dann hol ich dich halt.« »Young Jun wa…« doch er hat schon aufgelegt. Mit gesenktem Kopf lege ich mein Handy zurück in meine Tasche.»Er mag mich nicht. Hat das einen Grund?« fragt er. Ich verdrehe die Augen aber es stimmt. Aus irgenteinen Grund mag Young Jun Yoongi nicht. »Warum müssen nur alle in dich verliebt sein« beschwert er sich. »Das ist nicht witzig. Er will her kommen« »Und? Denkst du ich habe Angst?« Er lacht sarkastisch auf. Seufzend lasse ich mich zurück fallen. Ich bin sauer auf Young Jun. Traurig aber größtenteils sauer. »hast du was zum anziehen dabei« fragt Yoongi wahrscheinlich um vom Thema abzulenken. Dann reicht er mir eine Jogginghose und ein weißes Shirt. »Hier du kannst dich im Bad umziehen« mit einem warmen Lächeln zeigt er auf eine Tür. Das Shirt geht mir bis an die Knie in die Hose ist mir zu weit also lasse ich sie einfach weg und funktioniere das Shirt zum Kleid um. Ich betrachte mich noch einmal im Spiegel und schließe dann die Tür auf. Yoongi hat sein Bett gemacht. Wo zuvor nur ein Kissen lag liegt nun ein zweites. Als er mich sieht mustert er mich. »Was« Frage ich. »Aish« zischt er und zieht mich zu ihm.»Was ist« ohne Vorwarnung küsst er mich einfach. Völlig überrumpelt erwiedere ich. »Yoongi ich. »Oh mein Gott« die Tür des Zimmers geht auf und Jimin steht im Raum. Langsam entfernt sich Yoongi von mir und sieht Jimin an. »Ich hab es doch gesagt. HAAA! « ruft dieser triumphierend. »Okay wenn du fertig bist schließe die Tür« meint Yoongi stumpf.»klar doch« lachend rennt Jimin nach unten. »Er wird es jedem erzählen« bemerke ich. Yoongi nickt. Auf einmal höre ich einen Knall und wütende Schritte erfüllen das Erdgeschoss. »Miga« »das kann jetzt echt nicht wahr sein« fluche ich aufgebracht und reiße die Tür von Yoongis Zimmer auf. Mit schnellen Schritten bin ich unten. Als er mich sieht verstummt er. Es ist mir in dem Moment total egal, da d mich 6 überforderte Gesichter anstarren. »Young Jun, bist du völlig übergeschnapp« schreie ich ihn an. Er lacht ironisch und stemmt die Arme in die Hüfte. »Das sollte ich dich eigentlich fragen« erwiedrt er abfällig. Du übernachtest hier nicht« »Ich denke das kann ich immer noch selber entscheiden« sage ich, die Stimme gefährlich ruhig. Young Jun greift nach meinem Arm. Du kommst mit mir. »Finger weg« ertönt eine Stimme hinter mir. Young Jun bleibt stehen. Die Atmung schnell, die Hände zitternd. »Du hast mir nichts zu befehlen.« knurrt er mit tiefer Stimme. Eine Hand umschlingt schlingt sanft meine Hüften und zieht mich zu sich. Dankbar sehe ich zu Tae der sich beschützerisch vor mich stellt. »Sie kann für sich selbst entscheide und solange du auf diesem Boden bist hast du gleich zweimal nichts zu melden« sagt Yoongi, seine Zähne fest in die Unterlippe gebissen, sodass ich Angst habe, dass sie zu bluten beginnt. Young Jun dreht sich zu mir um. Alamiert zieht Tae mich noch ein bisschen hinter sich. »gut. Dann entscheide dich, Miga. Entweder ich oder er.« fassungslos sehe ich ihm an. Mein Blick wandert zwischen den beiden hin und her. »Gut. Ich bleibe bei Yoongi. Denn er zwingt mich nicht diese Entscheidungen zu treffen« auch wenn es mir schwer fällt bin ich mir sicher das das die richtige ist. Young Jun grinst und nickt. »Gut. Du brauchst nicht zu hoffen, dass ich auf dich warte. Ich bin weg.« Die Tür knallt. Dann ist er weg. »Miga« Hobi legt mir seine Hand auf die Schulter. »Ist schon okay« erwiedere ich trocken.»ich gehe kurz spazieren«

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    Yoongi »Dann erzähl mal« fordert Jin mich auf. Es gibt nichts zu erzählen« sage ich und sehe jeden einzeln an. Dann gehe ich die Treppe nach oben
    Yoongi


    »Dann erzähl mal« fordert Jin mich auf. Es gibt nichts zu erzählen« sage ich und sehe jeden einzeln an. Dann gehe ich die Treppe nach oben. »Warte« Tae, Jimin und Hobi. Ich ignoriere es weiter. Gerade als ich mich auf mein Bett fallen lasse öffnet sich meine Zimmer Tür. Ich stöhne genervt auf.»Raus hier« Tae jedoch schließt die Tür und setzt sich neben mich. »Welchen Teil von raus hier hast du nicht verstanden« brumme ich. »Warum hast du uns nicht gleich erzählt, dass ihr zusammen seid« fragt Jimin.


    Miga


    Voller Wut werfe ich einen Stein auf die Straße. Ich bin mehr als wütend aus Young Jun. Dieses Verhalten sah ihm nicht ähnlich. Und wieder landet ein Stein irgentwo auf der Straße.»Jetzt reicht auch wieder« »Wie konnte er das tun« sanft gibt Yoongi mir einen Kuss auf den Scheitel. »Komm wir gehen. Bevor du noch Scheiben einschlägst.«»Hey alles okay« Jin kommt uns entgegen. Ich nicke schwach. Komm Yoongi führt mich nach oben. »Warte warte. Ist das nicht Yoongis Shirt« fragt Jimin. »nein«sagen Yoongi und ich wie aus einem Mund, was zu Gelächter führt. Oben im Zimmer lege ich mich ins Bett. Die Zimmer Tür öffnet sich und durch den Strahl Licht erkenne ich einen schwarzen Haarschopf.»Schläfst du schon« ich antworte nicht. »Gut« flüstert er und legt einen Arm um mich. Ich bemühe mich regelmäßig zu atmen. Sein Daumen gleitet über meine Lippen bevor er seine auf meine drückt.
    »Gute Nacht«

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    »Yoongi« murmel ich, selbst noch im Halbschlaf. Er brummt nur. »wir müssen aufstehen« fordere ich. »Komm« ich fange an an seinem Arm zu ziehen. »Yoongi« Er dreht sich um und will weiterschlafen. Ich nehme ein Kissen und schlage ihn damit.»Ah, Lee« murrt er.


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    »Okay, es ist wichtig, dass die Haare heute perfekt sind. Nicht zu perfekt aber perfekt.« erklärt die Managerin. »Genau das hab ich jetzt super verstanden und weiß genau was ich machen soll.« murmel ich. Mina neben mir nickt und verdreht die Augen. Aber es bleibt wohl nichts anderes übrig. Als ich bei Jimin anfange, grinst dieser die ganze Zeit so bescheuert. Ich starte ihn mit Todesblick an. Als er das bemerkt grinst er nur noch mehr. »Mach die Haare einfach ganz natürlich.« gibt er mir einen Tipp. Schnell mache ich ihn fertig, nur um dann zu Yoongi zu eilen. Normalerweise würde er dort sitzen, mich keines Blickes würdigen und die Augen Rollen, doch dieses Mal seit er schon aufmerksam zu mir. Auch bei ihn versuche ich es möglichst natürlich zu machen. »Hat Young Jun sich gemeldet« Er sieht mich fragend an. Seufzend schüttel ich den Kopf. Nach dem Shooting fahre ich nachhause. Als ich die Tür auf schließe liegt im Gang Young Juns Jacke. Er hat sie wohl vergessen. Aber ihm Wohnzimmer merke ich, dass er noch gar nicht abgereist ist. Als er mich kommen hört will er im Gästezimmer verschwinden. »Young Jun« Er dreht sich um. »ich bin nur noch hier weil mein Taxi noch nicht da ist.« mit diesen Worten schließt er die Tür. Blitzschnell schiebe ich meinen Fuß dazwischen.»Willst du mich jetzt ignorieren und verschwinden, weil du mir unterstellst, mich für ihn entschieden zu haben.« meine Worte sind zielgerichtet. Er dreht sich zu mir um und lacht. »Nichts habe ich dir unterstellt. Du stellt so einen Typen vor deinen besten Freund den du schon ewig kennst?« wirft er mir vor. »Sag mir, hast du gestern als mein Freund gehandelt?« Er schweigt. »Wie kannst du dich einen besten Freund nennen und mich dann vor eine solche Wahl stellen. Du bist wie ein Bruder für mich. Und er, er... Ihr seid mir beide wichtiger als alles andere. Wie soll ich zwischen meiner Familie und meinem Freund entscheiden.« meine Stimme wird mit jedem Wort frustrierter und lauter. Ich kann nicht glauben, dass er tatsächlich denkt, er hätte das Recht wütend auf mich zu sein. »Dein Freund!« schreit er aufgebracht. »Ja, denkst du ich wäre bei ihm geblieben, hätte er mir nichts bedeutet?« Er lacht auf. »Das geht nicht« »WIESO SOLL DAS JETZT NICHT GEHEN? DU ACHTEST NUR AUF DICH SELBST YOUNG JUN. HAST DU BEI ALL DEN EINMAL AN MICH GEDACHT. NEIN, DENN DU DENKST DOCH NUR DARAN WIE DU FÜHLST. WAS DENKST DU WIE DAS FÜR ALL DIE ANDEREN WAR? FÜR YOONGI? ICH SEHE SCHON DAS IST DIE EGAL. DENKST DU DAS IST FÜR MICH SCHÖN? ICH WOLLTE MICH NUR ZWISCHEN EUCH ENTSCHEIDEN. ABER DU HAST MICH GEZWUNGEN WEIL DU NUR AN DICH DENKST. « außer Atem sehe ich zu ihm. Mein ganzer Körper zitterte vor Wut. Er sieht mich an, den Blick voller Hass.»Raus hier« meine Stimme ist wieder gefährlich leise. Als er nicht reagiert zeige ich kit dem Finger zur Tür und schreie: »Verdammt raus hier. « Er wirft mir noch einen flüchtigen Blick zu bevor er das Haus verlässt. Zitternd breche ich zusammen. Doch Tränen wollen keine kommen. Ich realisiere alles, Mein bester Freund. Weg! Mit all den Erinnerungen die Augenblicklich in tausend Scherben zerbrechen.


    das auf dem Bild ist/soll sein Young Jun... Ich hab ihn mal in einem K Drama gesehen und er hatte so einen Ausdruck iwie...weiß nicht er passt iwie

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    WOW! Habt ihr schon BTS Butter gesehen? 💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜Sooooo toll! Purple you all. W
    WOW! Habt ihr schon BTS Butter gesehen? 💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜💜Sooooo toll! Purple you all. Wenn ihr es noch nicht gemacht habt lässt bitte einen Daumen nach oben da.... (Nach drei Stunden schon über eine Millionen ist schon krass...) sry an alle die dachten, dass ein neues Kapitel kommt

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    Nach einer Weile in der ich einfach nur da saß bemerke ich wie hungrig ich eigentlich bin. Also beschließe ich, etwas zu essen. Als ich gerade anfangen will klingelt es. Wer ist das jetzt schon wieder? Genervt öffne ich die Tür und blicke in sein Gesicht. Ich stehe nur dort und sehe ihn an. »Willst du mich nicht vielleicht rein lassen?« Er unterbricht meine Gedanken. Ich blinzle ein paar Mal um mich aus meiner Starre zu lösen, Es ist einfach alles zu viel, trete aber dann zur Seite. »Warum bist du gekommen« Frage ich, als er mir in die Küche folgt.»Young Jun hat mir geschrieben, dass ich mich von dir fern halten soll sonst sorgt er persönlich dafür. Keine Ahnung woher der meine Nummer hat.« Er kann nicht anders als zu lachen. Man sieht ihm an, dass er dieses Verhalten nicht ernst nehmen kann. »Hast du mit ihm geredet« wechselt Yoongi aprupt das Thema. Ich nicke. »Wobei es schreien besser trifft. Er war hier. Wir haben uns gestritten und... Und ich habe ihn rausgeschmissen.« »Idiot« nuschelt er. »Magst du hier schlafen« Frage ich. Es ist mir unangenehm. Ihm auch merke ich, als er nickt. Nachdem wir noch gegessen haben legen wir uns hin. Nach einer Weile geht Yoongis Atem ruhig und gleichmäßig. Ich sehe ihn an, die Augen geschlossen, den Mund leicht geöffnet, die Haut blass wie immer. »Weißt du« meine Stimme stockt. »Ich habe immer noch Angst.« ich rede mit ihm, weiß das er mich nicht hört, und das ist gut. Ich will es lediglich los werden, ohne das mich jemand mitleidig ansieht. »Ich habe Angst jemandem zu vertrauen, dass ich enttäuscht werde oder verlassen auf die ein oder andere Art... Ich habe Angst vor meinen eigenen Gefühlen. Und von denen anderer. Aber wenn du, wenn du da bist« ich stoppe kurz. Auch wenn er schläft ist es eine Überwindung. »Wenn du da bist ist alles gar nicht so schlimm. Ich will es nicht, aber ich denke ich brauch dich. Es ist ein komisches Gefühl jemanden so nah an sich heran zu lassen.« Ich fühle mich als wäre eine Last abgefallen. Eine Hand zieht mich zu sich.»Ist das so?« murmelt er. Ich stoße ihn ein wenig geschockt von mir weg. »Du hast es gehört« bemerke ich. Er schlingt erneut seine Arme um mich. »Warum regst du dich auf? Du hast es zu mir gesagt«»Es what schwer für mich auszusprechen. Ich mein es ernst.« Yoongi legt seine Lippen auf meine.»Ich kann nicht gut mit so was umgehen, aber ich bin bei dir. Wie auch immer du mich dazu gebrach hast.« Er unterbricht sich selbst kurz, dreht den Kopf zur Seite ehe er mir ernsthaft in die Augen sieht.»Ich liebe dich« flüstert er. »Ich liebe dich auch.« sage ich und weiß, dass es mehr als nur Worte sind.
    Ohhh 😪 das ist das Vorletzte bis Vor-Vorletzte Kapitel... cry 😣 31 Kapitel sind nicht viel... Aber es kommt einem irgendwie mehr vor... Also mir zuminderst... Ich habe mich entschieden Mina und Jungkook sich selbst zu überlassen😇. I 💜 you, 🍙?💜

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    »Hallo?« nachdem ich mich aus den Armen von ihm gelöst habe, im Halbschlaf aus dem Zimmer geschlürft war, bin ich an das Telefon gegangen, das sch
    »Hallo?« nachdem ich mich aus den Armen von ihm gelöst habe, im Halbschlaf aus dem Zimmer geschlürft war, bin ich an das Telefon gegangen, das schrill klingelnd meinen Schlaf gestört hat. »Hallo, Miga« »Mom« Frage ich immer noch verschlafen. »Warum hast du uns nichts von Chois Tod erzählt?« meckert meine Mutter mich an. »Hab ich das nicht?« »Nein hast du nicht« »Wie hast du es dann erfahren?« »Das Krankenhaus hat es mir erzählt« »Oh, tut mir leid« »Das macht das ganze jetzt auch nicht wieder gut.« ohne es zu merken ist mein Griff ums Telefon angespannt geworden. »Warum hast du uns nichts erzählt? Und warum hast du uns generell nie angerufen. Dein Bruder war ganz traurig. Da hat auch dein Geschenk nichts gebracht.« »Also ist es angekommen?« »Ja das ist es aber versuche nicht vom Thema abzulenken. Also?« »Ich, ich weiß nicht. Es war so viel los.« »hier war auch viel los. Trotzdem wären wir zur Beerdigung gekommen.« Die Beerdigung... Auch ich war nicht dort gewesen. Zu dem Zeitpunkt als sie stattfand war ich noch nicht bereit. »Es tut mir leid« Wiederhole ich. »Schön, bringt uns aber nichts. Wie hast du Geld verdient in der Zeit« »Ich äh, ich habe einen Job« »Und wer hat auf dich aufgepasst« besorgt klingt sie nicht gerade.»Mom, ich bin 21. Ich denke ich kann selbst auf mich aufpassen« »Trotzdem bin ich noch immer dein Vormund.« Das stimmt leider. »Und als dein Vormund Befehle ich dir zurück nach Deutschland zu ziehen.« »W-was?« »Du hast mich schon richtig verstanden. Du kommst zurück nach Deutschland.« »Aber mom, ich fühle mich hier wohl« »Denkst du das interessiert mich? « »A-Aber« »Kein Aber. Du fliegst in zwei Wochen. Tickets stelle ich die zu« mit diesen Worten legt sie auf. Ich schluchze heftig und sinke auf die Knie. »Miga?« Yoongi kommt aus dem Zimmer und sieht mich dort knien.»Alles gut« versuche ich die Tränen zu unterdrücken. »Jinja« fragt er, ohne mir zu glauben, doch als ich weiterhin schweige fragt er auch nicht weiter nach.

    --- zwei Wochen später ---

    Seufzend sehe ich mich um. Alles ist gepackt. Keine fünf Minuten später kommt das Taxi, das ich bestellt habe. Ich nenne dem Fahrer eine Adresse in der Nähe des Dorms und bitte ihn, dort zu warten. Schnell eile ich zum Dorm. Ich habe Yoongi und auch den anderen nichts erzählt. Die Angst und der Gedanke das zu tun zereißt mich schon. Aber ich habe keine Wahl. Es gibt keine andere Lösung auch wenn ich noch so verzweifelt nach einer gesucht habe. Ich klingle Sturm, bis die Tür geöffnet wird und Yoongi mich lächelnd und nichts ahnend ansieht. Allein das treibt mir schon Tränen in die Augen, welche ich nur mit Mühe zurück halten kann. »Was ist« fragt er besorgt als er merkt, dass etwas nicht stimmt. Ich starre ins Leere während ich ihm auf die Terrasse Folge.»Ich muss kündigen« toller Anfang, Miga, rüge ich mich selber.»Was redest du da, Lee« Yoongi grinst ironisch, doch ich sehe ihn ernst an, worauf er die Augenbrauen zusammen zieht. »Was meinst du, du musst kündigen?« »Yoongi, Ich« versuche ich anzusetzen aber meine Stimme versagt.»Ich werde umziehen für eine Weile. Und, und du hast deine Arbeit und ich werde nicht mehr bei dir sein und wir werden uns nicht mehr sehen können. Und ich denke es, es ist besser« ich stoppe um mich zu sammeln. Alles in mir sträubt sich dagegen und ich kämpfe mit den Tränen. Es fühlt sich falsch an. So falsch. Meine Welt bricht erneut zusammen. Ich muss den Jungen zurücklassen, den ich über alles liebe.»Du willst, das wir es beenden« murmelt er und atmet auf, während es sich durchs Haar fährt.»Ich will es nicht aber es geht nicht anders« schluchze ich unter Tränen. »Warum hast du mir nichts erzählt? Warum sagst du es mir jetzt und warum gehst du überhaupt. Und warum?« ruft er und steht auf. Ich verstehe seine Wut. Ich habe nichts anderes erwartet. Er hat nach so langer Zeit einen Mensch so nah an sich ran gelassen und dann verlasse ich ihn wegen, weil ich nicht damit klar komme. Dass ich ihn nicht sehen kann, dass ich abhängig von ihm bin. Weil ich weiß das er mich ebenso braucht.»Es tut mir so leid« »Was tut dir leid« schreit er aufgebracht. »Meine Mutter sie, sie hat von Tante Chois Tod erfahren. Sie zwingt mich dazu, zurück nach der zu kommen. Es geht nicht anders. Du kennst sie nicht.« meine Stimme klingt so verzweifelt. Er schweigt. »Mein Flug geht gleich. Ich habe nicht mehr viel Zeit« flüster ich und beiße mir auf die Unterlippe. Ich will seine Hand nehmen dich er stößt sie schroff weg. »Yoongi bitte ich will nicht so gehen. Du weißt nicht wie schwer das ist, das zu sagen. Ich hab das Gefühl ich kann nicht mehr atmen. Ich will nicht aber ich muss. Das ist das schwerste was ich je tun werde. Die schlimmste Entscheidung meines Lebens, aber ich bitte dich, lass mich nicht so gehen.« »Wieso tust du das, Lee« und sicher mich langsam an. Seine Augen glasig und die Stücke meines Herzens zerspringen in noch kleinere Stücke.»Es tut mir so l...« Er unterbricht mich in dem er seine Lippen auf meine drückt. Ich will mir sicher gehen das ich dieses Gefühl nie vergessen kann. Er entfernt deine Lippen für einen Moment von meinen und greift nach meinen Händen und führt sie immer weiter nach oben bis zu seinem Herz. »Spürst du das? Das passiert nur wenn du bei mir bist.« flüstert er. Ich weiß was er meint. Sein Herzschlag ist schnell, zu schnell. Genau wie meiner. Dann drückt er seine Lippen wieder auf meine. »Ich liebe dich. So sehr« Haucht er zwischen dem Kuss. Ich muss gehen. Es ist Zeit. Yoongi lost sich von mir und legt seine Stirn auf meine. »So einfach lasse ich dich nicht gehen. Ich kann dich nicht gehen lassen« haucht er. »Es tut mir leid. So sehr.« Er hebt mich hoch und ich vergrabe mein Gesicht in seiner Halsbeuge.»Ich werde jetzt gehen« flüstere ich mit gesenktem Kopf.»Miga« ich drehe mich um bevor ich mich zur Haustür begebe. »Ich lasse mir was einfallen« verspricht er. Ich versuche ein schwaches Lächeln zustande zu bringen. »Ich liebe dich, Miga. Mehr als alles. Mehr als Musik, mehr als mein Leben.« seine glasigen Augen sehen in meine... Ich erwiedere seinen Blick ebenso gebrochen. Zwei Seelen die sich gefunden haben und geliebt über alles.


    ENDE

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    Soo das erste Special Kapitel… Vor genau 8 Jahren hat BTS debütiert 💜🥳 soo lange schon 😂 hoffe ihr freut euch BTS Gruppenchat Jin: Leuute
    Soo das erste Special Kapitel… Vor genau 8 Jahren hat BTS debütiert 💜🥳 soo lange schon 😂 hoffe ihr freut euch

    BTS Gruppenchat

    Jin: Leuute geht wer mit mir shoppen? 🛍
    Joon: warst du nicht vorgestern nicht schon shoppen? 🙄
    Kookie: jap war er 😑
    Hob: ihr kennt ihn doch 😶
    Tae: in welche Läden willst du gehen 🤨😊
    Jimin: oh nein wir sind spätestens heute Abend komplett pleite 😳😱
    Jin: hmmm… 🤔
    Joon: ich lass das Konto sperren 😰
    Jin: ach ich weiß nicht es gibt soo viele Marken… vielleicht Calvin Klein und natürlich Gucci 🥳😎😀
    Tae: ICH KOMME MIT! 🛍🛍🛍🛍
    Yoongi: was? Hab ich was verpasst? 😑
    Jimin: nein nur das wir alle pleite sind… 🥶😱😓
    Yoongi: wieso das denn? 😐
    Hobi: Tae und Jin gehen shoppen 😢
    Yoongi: verstehe 😯
    Jin: ich hab Hunger! 🍝
    Joon: tja wenn du immer so viel Klamotten kaufst bleibt uns kein Geld mehr für essen… 😡😞
    Tae: Aber Hyung meinst du das ernst 🥺
    Jimin: würde Joon lügen? 🧐
    Tae: nein? Oder doch? 🥺😣
    Jin: natürlich lügt er! 🤬😡
    Tae: vielleicht sollten wir doch nicht shoppen gehen… 😳
    Jin: 🤦🏻

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