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Feuer im Kopf - Vkook

Kim Taehyung, 22, Journalist.
Abgesehen von dem stressigen Berufsalltag scheint er ein glückliches Leben zusammen mit Jeon Jungkook zu haben, bis eine Krankheit alles ändert.



Inspiriert von "Feuer im Kopf " -> Netflix



Dies ist mein geistiges Eigentum.
Ich werde diese Ff hier und auf Fanfiktion.de hochladen, anderes soll bitte gemeldet werden, danke.

    1
    Das nervige Geräusch des klingelnden Weckers riss mich aus meinem zu kurzem Schlaf.
    Bis spät nachts saß ich an meinem Laptop und schrieb den Artikel, den mein Chef ja unbedingt ja heute morgen auf dem Tisch des Chefs im Büro liegen solle, statt in 3 Tagen.
    "Urgh...Tae mach den Wecker endlich aus." murrte Jungkook neben mir und zog sich ein Kissen über den Kopf.
    Ich streckte mich aus ; tastete im Dunklem nach den nervtötendem Krachmacher, bis ich ihn endlich fand und ausschaltete.
    Seufzend drehte ich mich wieder zu Kookie um und nahm das Kissen von seinem Gesicht, um ihn einen sanften Kuss zu geben.
    "Muss mich fertig machen für die Arbeit.Ich liebe dich Baby." wisperte ich, nachdem wir den Kuss lösten.


    "Mister Kim, wo ist der Artikel?"
    Genervt rollte ich mit den Augen, bevor ich mich zu Mister Min mit einem aufgesetzdem Lächeln drehte.
    "Auf Ihrem Schreibtisch, Boss, wie abgemacht."
    Daraufhin musterte er mich nur abwesend, bevor er sich umdrehte und zum Büro stolzierte.
    "Eingebildeter Schnösel. " kam es von gegenüber, nachdem ich mich wieder zu dem PC zuwand.
    Park Jimin, Arbeitskollege und während der Zeit zu meinem besten Freund geworden.
    "Ach Taehyung....happy Birthday."
    Erstaunt blickte ich hoch.
    "Wie?" fragte ich total verwirrt.
    War etwa schon der 30.12?
    Ich hatte in den letzten Tagen jegliches Zeitgefühl verloren.
    Aber ein Blick auf den PC stellte ich fest, dass es tatsächlich so weit war.
    "Dankeschön." lächelte ich Jimin an, er lachte nur leise über meine verspätete Reaktion.

    Zuhause angekommen traf ich auf meine Eltern, die mich mit einer herzlichen Umarmung begrüßten.
    "Alles Gute zum 22. Geburtstag mein Großer." hauchte mir meine Mutter mit einem Kuss auf die Wange.
    Im Hintergrund hörte ich meinen alten Herr abermals mit Jungkook diskutieren.
    "Du kannst nicht ewig von Straßenmusik und zufälligen Buchungen leben. Such dir doch einen vernünftigen Job."
    Die alte Leier...
    "Vater, ich bitte dich. Wenn es Jungkook doch gefällt, warum soll er dann aufhören?
    Wir verdienen zusammen genug um über die Runden zu kommen, haben sogar mehr als genug übrig.
    Also bitte tu mir einen Gefallen, und lass es wenigstens heute sein." mischte ich mich ein und erntete dafür einen dankbaren Blick von Jungkook .

    Abends fiel ich müde ins Bett.

    2
    Der Stress auf der Arbeit häufte sich Tag für Tag immer mehr an, trotzdem schaffte ich es jeden Artikel pünktlich abzugeben, auch wenn dies viele schlaflose Nächte bedeutete.
    "Du arbeitest zu viel, du solltest dir mal freinehmen, wenigstens einen Tag." meinte Jungkook einmal besorgt, als ich wieder erst in den frühen Morgenstunden ins Bett kroch.
    Habe dann nur unverständliches vor mir hergebrummt, für eine ordentliche Antwort war ich zu müde.


    Doch dann geschah es.
    Es war ein Dienstag Vormittag, als es anfing.
    Stimmen kämpften sich zu mir durch, als wäre ich unter Wasser ; kurz würde mir schwindelig.
    Es war eine Sache von keiner halben Minute, aber heftig.
    "Alles ok?" erkundigte sich Jimin, ich setzte ein Lächeln auf und nickte.

    Was zur Hölle war dass den bitte?

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