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BTS Fanfiction J-Hope

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10 Kapitel - 10.522 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 3.805 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 4 Personen gefällt es

Hallo ich bin Jana, ich bin 18 Jahre alt und komme aus Deutschland, genauer gesagt aus der Nähe von Köln. Ich lebe mit meinen Eltern und meinem Hund in einem großen Einfamilienhaus in einem Dorf. Mein Leben war bis vor kurzem ganz normal, ich ging auf eine normale Schule, hatte normale Freunde und ein normales Hobby, nämlich Tanzen. Niemals hätte ich gedacht, dass sich alles ändern würde, nur weil ich mit meinem Hund spazieren ging.

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    Charakter:
    Name: Jana
    Alter:18 Jahre alt
    Wohnort: ca 50 Kilometer südlich von Köln
    Hobbys: Tanzen, singen, fotografieren, reisen
    Aussehen: Mittellange, dunkelrot gefärbte Haare, rundes Gesicht, hat Kurven

    Die Jungs muss ich glaube ich nicht extra beschreiben

    Janas Sicht:


    Es war ein ganz normaler Samstag im Februar. Ich stand relativ spät auf und frühstückte mit meinen Eltern, danach ging ich duschen und drehte dabei die Musik so laut es ging. Es lief gerade 21Century Girl, mein absolutes Lieblingslied von meiner absoluten Lieblingsband, nämlich BTS. Während ich duschte sang ich jedes Lied mit. Ich liebe diese Jungs einfach, egal was sie machten, sie brachten mich irgendwie zum Lachen. Nachdem ich fertig war mit duschen, fragte mich meine Mutter ob ich mit unserem Hund raus gehen könnte. Da es für Februar sehr warm war und die Sonne schien entschied ich mich eine größere Runde mit unserem Hund zu gehen. Außerdem konnte ich so noch weiter Musik hören. Ich weiß echt nicht, was ich ohne Musik machen würde, mein Leben wäre dann glaube ich noch eine Spur langweiliger, als es ohnehin schon ist. Ich leinte meinen Hund an und ging mit Kopfhörer in den Ohren aus dem Haus. Während mein Hund an gefühlt jedem Grashalm schnüffelte, sang ich in meinen Gedanken alle Songs mit und tanzte dabei leicht. Ich ging durch die Felder und ließ meinen Hund dort etwas laufen. Danach ging ich weiter und war kurze Zeit später wieder in meinem Dorf. Etwas entfernt von mir standen sieben Jungs und blickten sich um. Ich beachtete sie nicht weiter und wollte gerade weiter gehen, als aus einer Einfahrt zwei Kleine 6 Jahre alte Mädchen raus rannten und erst vor mir und meinem Hund stehen blieben. Ich nahm schnell meine Kopfhörer raus und begrüßte die beiden: „Hallo Sophie, hey Emma, wie geht es meinen kleinen?“ Diese antworteten: „Gut“ und umarmten mich, danach knieten sie sich auf die Straße und fingen an meinen Hund zu streicheln. Ich kannte die beiden, weil ich ein Jahr in einem Kindergarten gearbeitet habe und die beiden zu der Zeit dort hin gegangen sind. Ihr müsst wissen, ich will mal Erzieherin werden, weil ich Kinder total liebe. Ich sah von weitem ein Auto angefahren kommen und sprach:“ Mädels, da kommt ein Auto, kommt wir gehen mal von der Straße.“ Die beiden Taten was ich ihnen sagte und standen auf. Nachdem sie auf dem Bürgersteig noch weiter meinen Hund gestreichelt hatten, verabschiedeten sie sich mit einer Umarmung von mir und liefen zurück in den Garten aus dem sie kamen. Ich bemerkte, dass mich die Jungs beobachtet haben, machte mir aber nichts draus und lief weiter. Plötzlich setzte sich einer der Jungs in Bewegung und kam auf mich zu. Er hatte eine Cap und eine Sonnenbrille auf, deswegen war es schwer sein Gesicht richtig zu sehen. „Entschuldigung, könntest du uns vielleicht helfen?“ fragte dieser Junge. Ich sah ihn an und antwortete: „Klar, was ist denn los?“ „Ähm, also wir wollten eigentlich nur etwas raus aus der Stadt und irgendwie haben wir uns verlaufen und wir wissen nicht mehr, wie wir zurück kommen.“ Sprach er und kratzte sich verlegen am Kopf. Er sah nicht aus, als würde er aus Deutschland kommen, ich denke eher, er kommt irgendwie aus Korea oder vielleicht auch Japan oder so, aber dafür sprach er extrem gut Deutsch. „Wohin müsst ihr denn?“ fragte ich. „Wir müssen zurück in unser Hotel in Bonn.“ Sagte er. „Nun ja, da seit ihr aber weit weg, das sind ca 20 Kilometer weit weg von hier und es ist Samstag, da sind die öffentlichen Verbindungen in die Stadt nicht ganz so gut, aber wenn ihr wollt, kann ich euch fahren.“ Bot ich ihm an, da er mir sehr nett erschien. Der Junge drehte sich um und sprach zu seinen Freunden etwas in einer anderen Sprache. Ich erkannte, dass es sich um Koreanisch handelt, da ich extra Koreanisch gelernt hatte für BTS. Auch wenn ich sie niemals treffen werde, wollte ich wenigstens verstehen, was sie in ihren Videos sagten. Jetzt merkte ich, dass ich wohl gut koreanisch konnte, denn ich verstand jedes Wort. Der Junge übersetze gerade was ich eben gesagt hatte und drehte sich dann wieder zu mir. „Also wir würden dein Angebot uns zu fahren sehr gerne annehmen.“ Sagte er und lächelte mich an. Ich nickte und sagte ihnen, sie sollten einfach mitkommen. Bei mir zu Hause vor dem Haus angekommen sagte ich zu ihnen, sie sollen hier warten, ich bringe nur meinen Hund weg und hole die Autoschlüssel und dann können wir fahren. Das sagte ich dieses Mal allerdings auf Koreanisch, damit mich jeder der Jungs verstehen konnte und der eine Junge nicht immer übersetzen musste. Die Jungs staunten nicht schlecht, als sie bemerkten, dass ich ihre Sprache sprach. Nachdem ich meinen Hund hoch gebracht hatte und mit den Schlüsseln in der Hand wieder runter kam, schloss ich das Auto auf und die Jungs stiegen ein. Wir hatten ein großes Auto und die Jungs passten alle rein. Der Junge, der Deutsch sprach saß vorne auf dem Beifahrersitz und die anderen setzten sich nach Hinten. Auch im Auto zogen sie weder Cap noch Sonnenbrille aus, was irgendwie merkwürdig war. Es war still im Auto, man hörte nur das Geräusch von dem Motor.

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    Als wir an einer Ampel schließlich anhalten mussten, beschloss ich ein wenig Musik an zu machen, da ich diese Stille irgendwie nicht mochte. Ich schloss mein Handy an und machte meine BTS Playlist an. So gerne ich die Musik jetzt sehr laut gemacht hätte, machte ich sie nur leise an, sodass man sich immer noch unterhalten könnte, wenn dann irgendjemand mal was sagen würde. Irgendwann konnte ich mich nicht mehr zusammen reißen und fing an leise die Lieder mit zu singen. Irgendwann sah ich in den Rückspiegel uns sah, dass sie Jungs alle am grinsen waren. Ich verstummte und fragte: „Was ist los?“ „Nichts“ sagte einer der Jungs und ein anderer fragte: „Hörst du viel kpop?“ Ich antwortete: „Ja, gefühlt fast durchgehend.“ „Und was hörst du so für Groups?“ fragte wieder ein anderer. „Also ich höre BigBang. Twice, EXO, RedVelvet, Stray Kids, Blackpink, MonstaX, Got7, WannaOne, IU und Seventeen. Aber am Meisten höre ich definitiv BTS. Ohne die Musik von diesen Jungs, wäre mein Leben gefühlt Sinnlos. Immer wenn ich schlecht drauf bin oder traurig bin gucke ich mir Videos von ihnen an und sofort bin ich wieder glücklich. Sie bringen mich einfach zum Lachen.“ Beendete ich meine kleine Ansprache. „Also bist du ein Army?“ mischte sich nun noch einer der Jungs ein. „Ja genau, aber ich bin definitiv einer der Harmlosen. Ich meine es gibt ja auch Sasaeng Fans, die ihre Idole stalken und so, aber meiner Meinung nach hat das ganze dann nicht mehr viel mit Fan sein zu tun. Ich unterstütze die Jungs nur bei allem, was sie tun, aber ich würde nicht auf die Idee kommen ihnen hinterher zu reisen und so was, dafür habe ich ganz nebenbei auch gar kein Geld.“ Antwortete ich. Bevor noch einer etwas sagen konnte, fuhren wir mit dem Auto in die Tiefgarage und ich hielt an. „So da wären wir!“ sagte ich und die Jungs schnallten sich ab und stiegen aus. Ich wollte gerade wieder fahren, als plötzlich der Junge, der Deutsch konnte, an meinem Fenster stand. Ich machte das Fenster runter und fragte was noch wäre. „Wir wollten uns bei dir bedanken, hast du vielleicht Lust noch mit nach Oben zu kommen, wir haben dort ein Apartment mit Küche und so und wir wollen dich gerne noch zum Abendessen einladen.“ Fragte er. Ich überlegte kurz. Da meine Eltern heute Abend nicht zu Hause waren und ich noch nichts vor hatte und auch keine Lust hatte selber zu kochen stimmte ich zu und ging mit den Jungs hoch. Oben angekommen blickte ich mich geschockt um. Das Apartment war riesig und man hatte eine super Aussicht. Ich ging zu dem großen Fenster und sah hinaus, als ich mich wieder rumdrehte, standen alle sieben Jungs vor mir und sahen mich an. Ich merkte wie mich das irgendwie verunsicherte und fragte schnell was los sei. Einer der Jungs fragte die anderen: „ Was denkt ihr? Sollen wir ihr es sagen?“ Die anderen nickten und zogen sich ihre Caps und die Sonnenbrillen aus, die sie die ganze Zeit trugen. Geschockt stand ich da und sah sie an, unfähig etwas zu sagen. Das konnte doch wohl gerade echt nicht war sein, dachte ich…


    Hallo Leute, das hier ist meine zweite BTS Fanfiction, meine erste heißt BTS Fanfiction Jimin. Wenn ihr wollt könnt ihr dort ja auch mal einen Blick vorbei werfen. Ich hoffe euch gefällt die Fanfiction bis jetzt. Lasst doch mal einen Kommentar da und sagt, was euch gut gefällt und was ich verbessern könnte. ich werde ab jetzt immer abwechselnd ein Kapitel zu den beiden Fanfictions schreiben.Ich versuche jeden Tag zu einer Fanfiction ein Kapitel zu schreiben, aber versprechen kann ich nichts, da ich im Moment auch viel für die Schule machen muss.

    Viel Spaß beim Lesen
    Eure Jana2000

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    Vor mir standen doch tatsächlich alle sieben Member von BTS. Jetzt verstand ich auch, wieso sie die ganze Zeit Cap und Brille trugen. Erst als die Jungs anfingen zu lachen, kehrte ich in die Realität zurück und fing an zu stottern, weil meine Sprache anscheinend immer noch weg war: „A-aber d-d-das kann d-doch nicht sein.“ Namjoon kam zu mir und legte mir eine Hand auf die Schulter: „Jetzt entspann dich, wir sind auch nur Menschen.“ Ich sah ihn nur mit großen Augen an und war immer noch nicht in der Lage vernünftig zu sprechen. J-Hope ging aus dem Zimmer und kam kurz darauf mit einem Glas Wasser wieder, welches er mir hin hielt. „Danke…“ sagte ich nur, weil ich immer noch nicht mehr sprechen konnte und ließ mich auf einen Stuhl fallen. Die Jungs sahen mich immer noch nur an, keiner sagte etwas. „Also damit ich das jetzt richtig verstehe, alles was ich eben im Auto gesagt habe, also über euch und so…“ sprach ich. „…All das hast du tatsächlich zu BTS gesagt.“ Vollendete Jungkook meinen Satz und lächelte mich lieb an. „Als wenn das so ist, dann gehe ich glaube ich besser. Ich will nicht, dass ihr denkt ich wäre so ein verrückter Fan oder sowas und ich will euch auch nicht länger belästigen oder so.“ sprach ich und wollte aufstehen, aber Jin hinderte mich daran. „Nein, du sollst hier bleiben. Wir hatten dich zum Essen eingeladen schon vergessen.“ Sagte er und drückte mich sanft wieder zurück auf den Stuhl. Dann verschwand er ohne ein weiteres Wort in der Küche. Die anderen setzten sich mit an den Tisch. „Also, ich hätte da ein paar Fragen an dich…“ sprach Suga, wurde aber von J-Hope unterbrochen: „Jetzt lass sie doch erstmal in Ruhe Yoongi, diese Fragen kannst du ihr später beim Essen stellen.“ Ich lächelte ihn dankbar an, denn ich musste mich erstmal vollständig sammeln, bevor ich in der Lage war irgendwelche Fragen zu beantworten. Suga murmelte irgendwas unverständliches, stellte aber erstmal keine Fragen. Nach einiger Zeit rief Jin aus der Küche: „Yoongi, Hobi ihr seit heute dran mit Tisch decken.“ „Ja Eomma.“ Sagten sie gleichzeitig und standen widerwillig auf um den Tisch zu decken. Als alles fertig war und das Essen auf dem Tisch stand, griffen die Jungs sofort zu und schaufelten sich jeweils eine große Portion auf ihre Teller. Es war still und man hörte nur das zufriedene kauen der Jungs. Ich konnte es immer noch nicht so richtig fassen, dass ich gerade tatsächlich mit BTS an einem Tisch saß. Dann sprach Suga: „So und jetzt zu den Fragen. Wie heißt du eigentlich?“ begann er seine Fragerunde. „Jana“ entgegnete ich nur. „Schöner Name.“ Sagte J-Hope und lächelte mich an. Er sah echt süß aus, wenn er lachte. „Wie alt bist du?“ fragte Suga weiter. „Ich bin 18 Jahre alt.“ Antwortete ich brav auf seine Frage. „Seit wann bist du ein ARMY? Wie kam es, dass du angefangen hast unsere Musik zu hören? Was sind deine Hobbys? Wer ist dein Bias? Was ist dein Lieblingslied von uns? Wer ist dein Bias Wrecker?“ stellte mir Suga immer mehr fragen und ich brauchte eine Weile um für alle Fragen eine Antwort zu finden. „Also ein ARMY bin ich jetzt seit etwa einem halben Jahr, also noch nicht so lange. Ich habe euer Lied Fake Love im Radio gehört und fand es echt gut. Am Anfang wollte ich auch gar keine anderen Lieder von euch kennen, aber irgendwie habe ich mir dann doch alle eure Lieder angehört und mir immer öfter Videos von euch angeguckt und so wurde ich dann von Tag zu Tag ein größerer ARMY. Meine Hobbys sind Tanzen, Singen, Fotografieren und Reisen. Mein Lieblingslied von euch ist 21Century Girl, aber eigentlich könnte ich euch jetzt noch mindestens 10 weiter Songs aufzählen. Mein Bias…“ ich stockte kurz, da mir das jetzt irgendwie total unangenehm wurde. Als ich aber die neugierigen Blicke der Jungs sah, nahm ich all meinen Mut zusammen und sprach weiter: „… Mein Bias ist J-Hope und meine Bias Wrecker sind Jimin und Jungkook.“ Nun war es raus und ich merkte wie ich rot wurde. „Uhhhh Hobi…“ sagte Suga grinsend und ich sah wie J-Hope bloß die Augen verdrehte. Schnell versuchte ich das Thema zu wechseln und sagte: „So, jetzt bin ich dran mit der Fragerunde. Wie kommt es, dass ihr hier in Bonn seid? Wie lange bleibt ihr noch und wieso sprichst du so gut deutsch Jin?“ Bevor einer der Jungs antworten konnte sprach RM: „Bevor wir dir irgendwas erzählen musst du uns hoch und heilig versprechen keinem irgendetwas von all dem hier zu erzählen. Alles was wir dir sagen bleibt unter uns verstanden?“ Ich nickte nur. „Gut, also wir sind hier in Bonn, weil wir so zu sagen unseren Urlaub hier verbringen. Wir werden noch 3 Wochen bleiben und Jin spricht so gut Deutsch, weil sein Vater hier in Deutschland arbeitet und es seinem Vater wichtig war, dass er ebenfalls Deutsch lernt um sich hier verständigen zu können.“ Ich sah zu Jin und der nickte wie wild und stopfte sich gleichzeitig den Rest seines Essens in den Mund. Das sah so komisch aus, dass ich anfangen musste zu lachen, auch die anderen konnten sich nicht beherrschen und stimmten ebenfalls in mein lachen ein.


    Sorry, dass das Kapitel so kurz geworden ist, das nächste wird definitiv wieder länger.
    Bis dann Eure Jana2000

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    --- nachdem wir uns wieder eingekriegt haben fragte ich: „Okay und wieso seit ihr ausgerechnet hier in Bonn? Ich meine Deutschland hat doch auch noch andere schöne Städte.“ „Naja aber die Firma meines Vaters liegt hier in der Nähe und ich wollte ihn besuchen und die Jungs waren so nett und sind mitgekommen.“ Sagte Jin. Ich nickte nur, irgendwie war das schon süß, dass die anderen mitgekommen sind. Nachdem essen räumten wir zusammen den Tisch ab. Danach zog ich mir meine Sachen an und wollte gehen, als Namjoon sagte: „Warte Jana, sag mal hast du vielleicht Lust uns nächste Woche mal Köln zu zeigen? Ich meine das ist ja nicht so weit weg und wir sind zwar schon die ganze letzte Woche hier, aber wir haben uns bis jetzt nur Bonn angeguckt.“ Ich sah die anderen an und die nickten nur begeistert. Ich muss zugeben, ich war total überrascht, so viel Glück kann man doch schon fast gar nicht haben, ich meine erst treffe ich BTS, dann laden diese mich zum Essen ein und nun wollen sie auch noch, dass ich mehr Zeit mit ihnen verbringe und ihnen Köln zeige. Ich tat so als würde ich überlegen, obwohl meine Antwort schon längst feststand. „Ja, das kann ich gerne machen, allerdings habe ich noch Schule, also könnte ich nur Nachmittags oder nächstes Wochenende.“ Gab ich zu bedenken. „Ach das ist doch kein Problem dann gehen wir eben erst am Nachmittag nach Köln.“ Sagte Jin. „Wir könnten dich doch eigentlich auch von der Schule abholen und dann auf einem Weg nach Köln fahren…“ überlegte Yoongi. „Ja das könnten wir echt machen.“ Stimmte V ihm zu. „Wisst ihr was, Jana wie wäre es wenn du mir einfach mal deine Nummer gibst und dann erstelle ich eine Gruppe mit uns allen und wir besprechen das dann dort. Ich glaube das bringt mehr als jetzt hier im Flur darüber zu sprechen.“ Sagte RM. Ich fand die Idee gut, vor allem weil das bedeutete, dass ich alle Nummern von meinen Idolen bekommen würde, also gab ich ihm schnell meine Nummer. Dann verabschiedete ich mich und fuhr nach Hause.

    Namjoons Sicht:
    Jana schien sehr nett zu sein. Sie war klug und witzig und auch wenn sie zur ARMY gehörte hatte ich das Gefühl, dass man ihr vertrauen konnte. Das war auch der Grund, warum ich ihr erzählte, wieso wir hier waren und wieso ich Jin habe reden lassen, als sie gefragt hat warum wir hier in Bonn waren. Auch deswegen fragte ich sie ob sie uns Köln zeigen will und fragte schließlich nach ihrer Nummer. Ich weiß nicht wieso, aber ich hatte sie von Anfang an in mein Herz geschlossen und würde gerne mit ihr mehr zeit verbringen und sie besser kennen lernen. Als Jana weg war erstelle ich schnell eine neue Gruppe und fügte sowohl Jana als auch meine Hyungs dazu. Dann legte ich mein Handy an Seite. Ich wollte Jana nicht direkt nerven, wenn sie zu Hause ankommen würde. Das sagte ich auch den anderen, deswegen schrieben diese auch erstmal nichts in die Gruppe. Stattdessen beschlossen wir eine runde Playstation zu zocken.
    Janas Sicht:
    Ich fuhr in unsere Einfahrt und sofort vibrierte mein Handy. Anscheinend hatte ich seit neusten auch schon hier draußen WLAN. Ich nahm mein Handy und meinen Schlüssel und ging ins Haus. Dort angekommen zog ich mir Schuhe und Jacke aus, legte mich auf das Sofa und nahm mir mein Handy. Dann wollen wir doch mal sehen, wer mir da geschrieben hatte, dachte ich und schrie kurz darauf einmal laut auf. Ich war tatsächlich in einer neuen Gruppe und den Profilbildern nach zu urteilen befanden sich in dieser Gruppe alle Mitglieder von BTS. Kurz überlegte ich, soll ich etwas schreiben oder soll ich warten bis einer der Jungs etwas schreibt? Ich entschied mich dazu etwas zu schreiben.
    Chat:
    Jana: Hallo Jungs, bin wieder gut zu Hause angekommen…
    Jin: Hey Jana, das ist doch schön.
    Namjoon: Also wie wollen wir es machen? Sollen wir dich aus der Schule abholen oder sollen wir uns irgendwo treffen?
    Suga: Wie wäre es, wenn wir erstmal einen Tag ausmachen, an dem wir uns treffen…
    Jimin: Ja da wäre ich auch für…
    Jana: Ja, also ich könnte Montag, Dienstag und Donnerstag den kompletten Nachmittag und den ganzen Abend und Mittwoch und Freitag könnte ich nur am Nachmittag.
    Jungkook: Okay, dann würde ich sagen nehmen wir doch Montag, Dienstag oder Donnerstag, dann muss sich Jana nicht abhetzen oder so.
    Namjoon: Okay… Wie lange hast du denn Schule an den Tagen?
    Jana: Also Montag und Dienstag bis 13 Uhr und Donnerstag bis 15:15 Uhr
    Jimin: Okay also fällt auch der Donnerstag weg. Bleiben noch Montag und Dienstag
    Suga: Ja dann lass doch einfach Montag sagen
    Jana: Ja okay
    Jin: Sollen wir dich von der Schule abholen oder wie wollen wir es machen?
    V: Fände das eigentlich am sinnvollsten, dann können wir von da aus direkt los
    Jana: Ja könnt ihr machen.
    Namjoon: Okay, dann müssen wir jetzt nur noch erfahren, wo du überhaupt zur Schule gehst…
    Hoseok: Ja das stimmt ohne die Adresse können wir dich schlecht abholen…
    Jana: Achso ja stimmt also meine Schule heißt ******* und die Adresse lautet ******.
    Namjoon: Okay super, dann holen wir dich dort am Montag um 13 Uhr ab. Wo sollen wir uns treffen?
    Jana: Am besten vor dem Haupteingang, da finde ich euch am ehesten.
    Jimin: Okay, sag mal was machen wir denn dann in Köln?
    Jana: das lass mal meine Sorge sein…
    Jimin: Kannst du es uns nicht schon vorher sagen?
    Suga: Jimin Hyung jetzt sei doch nicht so neugierig
    Hosoek: HAHAHAHA…
    Suga: Hobi Hyung, du brauchst gar nicht lachen, ich weiß doch ganz genau, dass du mindestens genauso neugierig bist wie Jimin…
    Jungkook: Wo er recht hat, hat er recht
    Namjoon: Okay Hyungs kriegt euch wieder ein, also Jana wir sehen uns dann am Montag
    Jana: HAHA, ja bis Montag

    -Chat beendet-

    Ich packte mein Handy an die Ladestation, ging duschen und legte mich dann voller Vorfreude auf Montag in mein Bett um zu schlafen.



    Na ihr, ich freue mich übrigens immer über eure Kommentare, also schreibt mir doch mal wie ihr diese FF oder auch meine andere FF mit Jimin bis jetzt so findet.
    Bis dann, Eure Jana2000

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    Der Sonntag ging rum, ohne, dass etwas wichtiges passierte. Normalerweise mochte ich das Wochenende, aber dieses Mal wollte ich, dass es so schnell wie möglich vorbei ging. Nun war Montag morgen und ich machte mich auf den Weg zur Schule. Ich fuhr ein Stück des Weges mit meinem Auto und den Rest mit der Bahn. Auf der Hälfte des Weges traf ich meine Klassenkameraden, mit denen ich dann zusammen bis zur Schule weiterfuhr. Der Schultag zog sich wie Kaugummi und ich sah gefühlt alle 5 Minuten auf die Uhr, doch es wollte einfach nicht 13 Uhr werden. In den letzten Stunden hatten wir Biologie und unsere Lehrerin laberte heute gefühlt noch mehr Müll als sonst. Umso mehr freute ich mich, als es endlich klingelte. Ich packte meine Sachen ein und verabschiedete mich von meinen Freunden, mit denen ich eigentlich immer zurück fuhr, dann ging ich mit schnellen Schritten nach draußen. Dort angekommen blieb ich stehen und sah mich um. Der Schulhof war voll, da alle entweder Pause hatten oder zur Bahn gingen, doch dann sah ich sie, die Jungs standen unter einem alten Baum und trugen alle Sonnenbrille, Cap oder Kapuze und einen Mundschutz. Mit schnellen Schritten ging ich auf sie zu. „Hey Jungs…“ begrüßte ich sie, als ich ankam. „Hey.“ Sagten alle. „Wie war die Schule?“ fragte Namjoon. „Och, ganz okay, nur langweilig, so wie immer.“ Antwortete ich ihm. Auch wenn die Jungs alle einen Mundschutz anhatten, konnte ich trotzdem sehen, wie Jimin, Suga, Jungkook, V und J-Hope am grinsen waren, als ich sagte, dass es langweilig war. „Okay also wollen wir los?“ fragte ich und die Jungs nickten. Wir gingen zur Bahn und fuhren damit bis zum Bahnhof, von da aus fuhren wir mit dem Zug circa 20 Minuten und standen dann in Köln am Hauptbahnhof. „Also, was gucken wir uns als erstes an?“ fragte Jin mich. Ich zeigte nur nur auf eine große Kirche hinter ihnen du ging ohne ein Wort zu sagen auf die Kirche zu. Nachdem wir uns den Kölner Dom (so heißt die Kirche) angeguckt hatten beschlossen wir etwas in die Stadt zu gehen, da die Jungs shoppen wollten. Wir gingen in gefühlt alle Läden rein und kamen mit vollen Taschen wieder raus. Irgendwann waren wir alle so kaputt, dass wir uns in einem kleinen Cafe erschöpft auf die Stühle fallen ließen. Nachdem wir bestellt hatten fragte Jimin: „Sag mal Jana, du hast doch erzählt, dass Tanzen dein Hobby ist, was tanzt du denn? Gehst du in ein Tanzstudio oder machst du das nur so zu Hause?“ „Ne, also ich gehe in kein Tanzstudio. Ich tanze Garde, das tanzt man bei uns, wenn Karneval ist und ich bin dafür in einem Karnevalsverein.“ Antworte ich. „Und wie funktioniert das dann so?“ fragte Jin. „Also wir treffen uns 2 mal in der Woche abends und trainieren verschiedene Tänze ein, die wir dann an Karneval auf einer Bühne aufführen. Deswegen kann ich auch Mittwoch und Freitagsabend nicht, da habe ich Training.“ Versuchte ich es zu erklären. „Also irgendwie kann ich mir darunter nicht viel vorstellen, hast du vielleicht ein Video oder so, was du uns mal zeigen könntest?“ fragte J-Hope sichtlich interessiert. „Ähm… ja habe ich, aber ihr könntet auch, wenn ihr wollt am Mittwoch einfach mal mit zum Training kommen und euch das alles anschauen…“ schlug ich ihnen vor. Die Jungs überlegten kurz und stimmten dann schließlich zu. Wir bezahlten und gingen zurück zum Zug, da es schon relativ spät war. Auf der ganzen Rückfahrt löcherten mich die Jungs mit Fragen zum Thema Karneval, die ich versuchte, so gut wie es eben ging zu beantworten. In Bonn verabschiedete ich mich von den Jungs, da ich mit einer anderen Bahn nach Hause fahren musste. Zu Hause angekommen schrieb ich den Jungs, dass ich sie am Mittwoch um 17 Uhr abholen werde und wir dann zum Training fahren werden.

    -Zeitsprung: Mittwoch Nachmittag-
    Ich packte meine Sachen und verabschiedete mich von meiner Mutter. „Es ist doch noch früh, wieso bist du denn jetzt schon weg?“ fragte sie erstaunt. „Ich muss vor dem Training noch ein paar Freunde abholen, die wollen sie mal das Training angucken. Also bis später.“ Antwortete ich und ging die Stufen vor unserer Haustür runter. Im Auto hörte ich wie immer BTS Songs und sang dazu. In der Tiefgarage parkte ich und fuhr mit dem Aufzug ins oberste Stockwerk. Vor ihrer Tür blieb ich kurz stehen und atmete einmal tief durch, dann klopfte ich. Einen Moment später wurde die Tür geöffnet und V umarmte mich stürmisch. Als er mich losließ sagte er: „Hey Jana, komm doch noch rein, die Jungs sind noch nicht alle fertig.“ Ich trat ein und setzte mich zu V, Suga, RM und Jin auf das Sofa. Wir unterhielten uns und kurze zeit später kamen auch Jimin und Jungkook zu uns. Jetzt fehlte nur noch J-Hope, dachte ich gerade, als dieser plötzlich ohne ein Shirt ins Zimmer kam. „Hey Hyungs, sagt mal weiß einer von euch, wo mein schwarzes Shirt ist?“ fragte er. Ich starrte mit großen Augen auf sein Sixpack und erst jetzt schien er mich zu bemerken. Schnell guckte ich woanders hin, merkte aber, dass ich leicht rot wurde. V grinste erst mich an und sagte dann an ihn gewandt: „Hast du schon mal in deinem Koffer nach geguckt, vielleicht hast du es ja noch da drinnen.“ J-Hope schien zu überlegen und verschwand dann wieder aus dem Zimmer. Suga lehnte sich zu mir rüber und flüsterte in mein Ohr: „Na, hast du den Ausblick genossen? Ich meine immerhin ist unser Hobi ja dein Bias.“ Dabei lachte er leise und ich wurde noch röter. Ja mir hat der Ausblick gefallen, aber das konnte ich jetzt unmöglich zugeben. J-Hope kam wieder in das Zimmer, dieses Mal mit einem Shirt, schade, dachte ich. Die Jungs zogen sich Schuhe und Jacke an und wir fuhren los. Die anderen vom Tanzen hatte ich vorgewarnt und gefragt ob das für alle okay wäre, wenn ein paar Freunde von mir heute zugucken würden. Zum Glück hatte niemand etwas dagegen…





    Hey Leute, also ich weiß, das Kapitel ist jetzt nicht so spannend oder so, aber das wird noch. Hoffentlich gefällt es euch trotzdem bis jetzt soweit, wenn nicht, dann sagt mir in den Kommentaren, was ihr ändern würdet. Bis dann Eure Jana

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    Hoseoks Sicht:
    Wir saßen im Auto und waren auf dem Weg zu Janas Tanzen. Ich starrte die ganze Zeit aus dem Fenster und sah die Häuser an uns vorbei ziehen. Mir war Janas Blick vorhin sehr wohl aufgefallen. Erst starrte sie auf mein Sixpack und dann hatte ich das Gefühl, sie schien enttäuscht gewesen zu sein, als ich mit meinem Shirt wieder ins Zimmer kam. Ich fühlte mich geschmeichelt… Ich war so in meinen Gedanken versunken, dass ich gar nicht bemerkte, wie wir hielten und alle ausstiegen. Erst als Jimin, bei dem Versuch über mich drüber zu klettern auf meine Hand stieg, kam ich wieder in die Realität zurück und stieg ebenfalls aus, nachdem ich Jimin einen finsteren Blick zugeworfen hatte. Wir gingen rein und drinnen erwarteten uns schon die anderen, die anscheinend in ihrem Verein waren. Jana stellte uns kurz vor, aber da, außer Jin, keiner von uns deutsch konnte haben wir uns nicht weiter mit ihnen unterhalten. Jana sagte uns wo wir uns hinsetzen konnten und das taten wir auch. Die anderen zogen sich um und fingen an sich aufzuwärmen. Nachdem sie damit fertig waren, fingen sie an die Choreographie und die Hebungen zu üben. Ich sah gespannt dabei zu, ich muss sagen, dass das ganze ziemlich cool aussah. Es war mal was anderes… Ich würde sagen, für meinen Geschmack war es nichts, da ich lieber Hip Hop tanze, aber es sah trotzdem total gut aus. Jana konnte wirklich gut tanzen, das muss man ihr echt lassen. Nach dem Training verabschiedeten wir uns in brüchigem Englisch und fuhren mit Jana wieder zurück in unser Apartment. Ich konnte Jin davon überzeugen, mich doch bitte vorne neben Jana sitzen zu lassen. Dieser stimmte dem ganzen zu, nachdem er mich mit großen Augen ansah und breit anfing zu grinsen. Warum er das machte, weiß ich auch nicht, aber egal. Die Fahrt über war nicht ganz so ruhig, wie die Hinfahrt. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass alle viel zu aufgeweckt waren, dafür dass wir bereits fast 22 Uhr hatten. Suga und Namjoon unterhielten sich über irgendwas. Ich konnte leider nicht verstehen, über was sie sich unterhielten, da sie ganz hinten saßen und Jungkook, Jimin, Tae und Jin in der Mitte lauthals am lachen waren. Jana war still und grinste nur ab und an mal, wenn sie in den Rückspiegel schaute. Plötzlich fragte sie mich: „Wie fandest du eigentlich unser Training?“ „Es war total spannend. Mal was anderes als immer nur Hip Hop oder so, also es hat mit wirklich gefallen. Ich wusste ja gar nicht, dass du so gut tanzen kannst.“ „Du weißt eine Menge nicht über mich, ich meine du kennst mich immerhin erst seit ein paar Tagen, aber Danke für das Kompliment.“ „Ja, aber ich kann dich ja einfach noch besser kennenlernen, wie wäre das?“ fragte ich und sah sie an. Sie sah mich kurz an, ehe sie ihren Blick wieder auf die Straße richtete. „Klar, wenn du möchtest.“ Antwortete sie mir. „Tanzt du außer Garde noch etwas?“ fragte ich. „Ja, also ich tanze neben Garde noch Hip Hop in einem Tanzstudio in Köln.“ „Cool, hast du vielleicht Lust mir das Tanzstudio auch mal zu zeigen? Vielleicht können wir ja dann ein wenig zusammen tanzen und ich bringe dir einige unserer Schritte bei.“ Schlug ich ihr vor. „Ja klar, wenn du magst können wir morgen Nachmittag dahin gehen. Donnerstags ist es dort immer relativ leer, weil das der einzige Tag ist, an dem dort keine Tanzkurse sind.“ „Ja, können wir gerne machen, soll ich dich wieder von der Schule abholen?“ „Findest du denn den Weg alleine bis zu meiner Schule?“ fragte sie und grinste. „Ja, das sollte kein Problem sein, ansonsten schreibe ich dir einfach. Wann hast du denn Schluss?“ „Ähm… morgen habe ich bis 13 Uhr Schule, also genau so wie gestern auch. Wenn du magst, kannst du ja wieder vor dem Haupteingang warten.“ „Ja klar, mache ich.“ Antwortete ich ihr. Wir fuhren gerade in die Tiefgarage. Die anderen stiegen schon aus und verabschiedeten sich von Jana. Ich blieb noch kurz sitzen „Also, bis morgen. Ich freue mich.“ Sagte sie und lächelte mich an. „Ich mich auch.“ Erwiderte ich, bevor ich ausstieg. Ich machte die Tür zu und ging Richtung Aufzug. Als ich neben den Jungs zum stehen kam, drehte ich mich noch einmal um und lächelte, als ich sah, wie Jana geschickt das Auto drehte und Richtung Ausfahrt fuhr. Die Fahrstuhltür öffnete sich und wir fuhren nach oben. Dort angekommen hingen wir unsere Jacken auf und gingen in das Wohnzimmer. Dort spielten wir Playstation, bis einer nach dem anderen ins Bett ging. So saßen zum Schluss nur noch Jin, Namjoon und ich im Wohnzimmer, allerdings war ich auch sehr müde, weswegen ich gerade aufstehen wollte, als mich Jin fragte: „Sag mal, warum wolltest du vorhin eigentlich unbedingt vorne sitzen?“ Bei der Frage, sah er mich an und grinste wieder. Ich sah ihn etwas überrascht an, was sollte diese Frage denn jetzt? „Ähm, keine Ahnung, einfach so schätze ich.“ Antwortete ich ihm nach kurzem Überlegen. Ich hatte wirklich keine Ahnung, was mich da geritten hat, weswegen ich so unbedingt vorne sitzen wollte. „Kann es sein, dass du so beeindruckt von Jana bist, dass du dich vielleicht in sie verliebt hast?“ überlegte Jin laut. Auch Namjoon war jetzt am grinsen. „Ich? Verliebt? Nein, bin ich nicht, wirklich nicht. Ich mag Jana, sie scheint relativ cool zu sein.“ Antwortete ich und stand auf. Bevor ich aus dem Wohnzimmer verschwinden konnte, stellte mir Namjoon eine Frage: „Eine Frage habe ich noch, bevor du schlafen gehst. Was haben Jana und du denn vorhin im Auto besprochen, ich habe nur irgendwas von morgen verstanden.“ Ich drehte mich um und sah Namjoon an. „Ich habe Jana nur gefragt ob sie außer Garde noch etwas tanzt und sie hat gesagt, dass sie noch Hip Hop Tanzt.“ Namjoon grinste noch breiter und ich sah, wie er Jin mit einem Blick ansah, den ich nicht deuten konnte. „Soso, sie tanzt also noch Hip Hop. Aber das war jetzt keine Antwort auf meine Frage.“ Ich seufzte: „Ja, also ich habe sie gefragt, ob sie Lust hat, mir auch mal das Studio zu zeigen und ja jetzt treffe ich mich morgen mit ihr und vielleicht bringe ich ihr ja auch ein paar unserer Schritte bei.“ Mehr konnten die Jungs nicht sagen, da ich mit diesen Worten das Zimmer verließ und ins Bett ging. Als ich im Bett lag, dachte ich noch mal über das nach, was Namjoon und Jin gesagt hatten. Ich soll ich Jana verliebt sein? Nein, wohl eher nicht, die Jungs steigern sich mal wieder in irgendwas rein. Jana ist nur ein Fan, auch wenn sie ganz nett ist. In einigen Wochen werden wir wieder zurück nach Seoul fliegen und ich werde sie dann eh nie wieder sehen. Mit diesem Gedanken schlief ich wenig später ein…



    Hey Leute, sorry, dass die letzte Zeit kein neuse Kapitel kam, aber ich hatte viel Stress mit der Schule und so. Ich werde versuchen ab jetzt wieder regelmäßiger etwas zu schreiben, aber
    versprechen kann ich leider nichts.
    Trotzdem viel Spaß bei dem neuen kapitel
    Eure Jana2000

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    Zeitsprung: nächster Tag:

    Ich wachte auf und sah, dass es bereits fast 12 Uhr war. Ich sprang aus dem Bett und hechtete ins Badezimmer zum Duschen. Ich habe nur noch eine Stunde, bis ich mich mit Jana treffe und Frühstücken muss ich auch noch. Nachdem ich geduscht hatte und meine Sachen zusammen gepackt waren, ging ich in die Küche, wo alle anderen am Tisch saßen. So wie sie alle aussahen, waren sie auch noch nicht lange wach. Ich setzte mich dazu und nahm mir einen Pfannkuchen, den Jin frisch gemacht hatte. Jimin sah von seinem Essen auf und musterte mich: „Hyung, warum bist du denn so in Eile?“ Bevor ich antworten konnte fing Jin an zu grinsen und antwortete für mich: „Er trifft sich gleich mit Jana.“ Jimin sah mich mit großen Augen an: „Und warum dürfen wir nicht mitkommen?“ Für diese Frage kassierte er von Suga einen leichten Schlag auf den Hinterkopf: „Denk doch mal nach, wir dürfen nicht mitkommen, weil unser lieber Hoseok hier lieber etwas mit Jana alleine machen will.“ Nun fingen alle an zu grinsen. Na toll, dachte ich. Ich schob mir schnell den letzten Rest von dem Pfannkuchen in den Mund und sah dann zu, dass ich aus der Gefahrenzone kam. Ich hatte nämlich im Moment keine Lust auf blöde Sprüche oder so. Ich fuhr mit der Bahn zu ihrer Schule und sah sie schon von weitem auf dem Schulhof warten. Mit schnellen Schritten ging ich auf sie zu: „Hey, tut mir total leid, dass ich spät bin, ich habe ein wenig zu lange geschlafen.“ Dabei lächelte ich sie an. „Alles gut, mach dir keine Sorgen, ich warte noch nicht lange. Wollen wir los?“ „Ja, gerne.“
    Wir gingen zum Bahnhof und fuhren nach Köln. Ihr Studio lag relativ zentral und so mussten wir nicht lange fahren. Im Studio war nicht viel los, aber das hatte Jana ja schon erwähnt. Schnell fanden wir einen freien Tanzraum. Wir wärmten uns ein wenig auf und dann fing ich an Jana einige unserer Schritte zu zeigen. Sie meisterte jeden der Schritte problemlos und irgendwie hatte ich das Gefühl, sie kannte bereits die meisten der Schritte. Wir tanzten viel und lange und merkten dabei gar nicht, wie schnell die Zeit verging. Nicht nur ich zeigte ihr einige Schritte, auch sie versuchte mir ein paar der Schritte aus ihren Tänzen beizubringen. Ich muss sagen, es hat echt viel Spaß gemacht und ich habe diesen Nachmittag richtig genossen, auch wenn sie mir den Ein oder anderen Spruch gedrückt hatte. Aber das macht mir nichts aus, im Gegenteil, ich finde es schön, dass sie mich wie jeden anderen Typen behandelt, obwohl sie weiß, dass ich ein Idol bin und ich ja eigentlich sogar ihr Bias bin. Als wir eine kleine Pause machten und auf die Uhr schauten, viel uns auf, dass es bereits 19 Uhr war. Jana schlug vor, dass wir langsam gehen sollten, da sie ja morgen wieder Schule hat und auch noch was essen und duschen musste und ich lud sie zu uns zum Essen ein. Während wir auf dem Weg zur Bahn waren, schrieb ich Jin, dass er für Jana mit kochen sollte.


    Janas Sicht:

    Der Nachmittag mit Hoseok hat mir viel Spaß gemacht. Er war in echt sogar noch viel netter, als ich es aus dem Internet kannte und er hat es oft geschafft mich zum Lachen zu bringen. Wir haben so viel getanzt und hatten so viel Adrenalin in uns, erst als wir im Zug saßen und auf dem Weg zum Apartment der Jungs waren viel mir auf, dass ich eigentlich total müde war. In der Bahn fielen mir fast die Augen zu und so lag mein Kopf schon bald auf Hoseoks Schulter. Normalerweise würde ich wahrscheinlich ausrasten, aber in dem Moment war mir das relativ egal, da ich einfach nur müde war. Kurze Zeit später war ich eingeschlafen. Als ich wieder aufwachte war alles um mich herum dunkel und ich brauchte einen Moment um zu realisieren, wo ich mich befand. Ich lag in einem Bett, aber es war nicht mein Bett und auch dieses Zimmer kannte ich auch nicht. Erschrocken richtete ich mich auf und sah auf die Uhr, die neben dem Bett auf dem Nachtisch stand. 5:30 Uhr…. Ich stand vorsichtig auf und schlich zur Tür. Ich öffnete die Tür einen Spalt und erkannte wo ich mich befand. Ich war im Apartment der Jungs. Habe ich etwa die komplette Nacht hier geschlafen? Und wie bin ich aus der Bahn hier hin gekommen? Und wessen Bett war das? Ich schlich leise durch den Flur und blieb an der Wohnzimmertür stehen, weil das was ich sah, einfach nur süß aussah…

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    J-Hope lag auf dem Sofa und war am schlafen und er sah so unfassbar süß dabei aus. Nun wusste ich auch, in wessen Bett ich geschlafen hatte. Ich schlich weiter Richtung Küche und nahm mir ein Glas Wasser. Ich setzte mich mit diesem an den Küchentisch und sah auf mein Handy. Zum Glück hatte ich Kopfhörer, denn so konnte ich mir auf YouTube ein paar Videos angucken, natürlich von keinem geringeren als BTS. Ich war so vertieft in das Video, dass ich erst bemerkte, dass jemand hinter mir stand, als ich einen Luftzug spürte. Erschrocken fuhr ich herum und sah in Jins perfektes Gesicht. Dieser wich einen Schritt zurück und grinste mich an. Schnell beendete ich YouTube und legte mein Handy weg. Ich wollte nicht, dass er sah, was ich gerade am schauen war. „Guten morgen, hast du gut geschlafen in Hobis Bett?“ fragte er mich, immer noch mit einem grinsen im Gesicht. Ich merkte wie ich leicht rot wurde und nickte nur. „Magst du mir vielleicht helfen Pfannkuchen zu machen, für die anderen?“ fragte er weiter. „Ähm, ja klar helfe ich dir.“ „Super, dann komm, bevor die anderen wach werden.“ Sagte er, nahm mir mein Handy aus der Hand und legte es an Seite, dann zog er mich vom Stuhl hoch und wir fingen an die Pfannkuchen zu machen. Nach und nach kamen alle anderen rein und begrüßten mich mit einem breiten grinsen im Gesicht. Wieso grinsten die denn alle so? Ist es, weil ich hier geschlafen hatte? Apropos ich muss J-Hope nachher unbedingt fragen wie ich gestern noch bis hier hin gekommen bin. Mittlerweile waren alle wach und saßen am Küchentisch, sogar Suga, nur J-Hope schlief anscheinend immer noch. „So, das Essen wäre fertig.“ Sagte Jin und stellte einen großen Teller voller Pfannkuchen auf den Tisch. „Müssen wir auf Hobi warten oder dürfen wir anfangen, wer weiß wie lange er noch schlafen wird.“ Fragte Tae und sah Jin an. Ich hatte das Gefühl, dass Tae Jin zugezwinkert hatte oder hatte ich mir das nur eingebildet? Jin fing an zu grinsen und drehte sich in meine Richtung: „Jana, kannst du vielleicht Hobi wecken?“ Ich überlegte kurz und entschied mich dann dafür, ich meine was ist denn schon dabei. Ich ging aus der Küche und ins Wohnzimmer. Also gut, wie soll ich ihn wecken? Soll ich mich so wie er sich immer auf alle drauf legt, wenn er jemanden weckt auch auf ihn drauflegen? Nein, das wäre sicher etwas merkwürdig, ich glaube ich versuche es erstmal normal. Ich kniete mich neben ihn auf den Boden und rüttelte sanft an seiner Schulter, dabei flüsterte ich leise: „J-Hope, aufwachen…“ Es dauerte einen Moment bis ich ein leichtes grummeln von ihm hörte und er anfing sich ein wenig hin und her zu drehen. Man sah er süß dabei aus. Erneut rüttelte ich sanft an seiner Schulter und er öffnete langsam seine Augen. „Guten morgen, gut geschlafen?“ fragte ich ihn und lächelte ihn an. Ich glaube er brauchte einen kurzen Moment um zu realisieren, wo er sich befand, denn kurze Zeit später fing auch er an zu lächeln und antwortete mir mit: „Guten morgen Jana, ja ich habe relativ gut geschlafen, ich hoffe du hast auch gut geschlafen!“ „Ja, das habe ich, danke dass ich in deinem Bett schlafen durfte.“ Antwortete ich und wurde rot. „Kein Problem, du bist gestern Abend im Zug auf meiner Schulter eingeschlafen und ich wollt dich nicht wecken, also habe ich dich hier her getragen und dich in mein Bett gelegt.“ Antwortete er und ich wurde noch röter, er hat mich den ganzen Weg vom Bahnhof hier her getragen, was für ein Gentlemen. Schnell versuchte ich das Thema zu wechseln: „Jin und ich haben Pfannkuchen gemacht und die anderen warten in der Küche auf dich.“ J-Hope nickte und stand auf.


    Hoseoks Sicht:

    Jana war gestern Abend im Zug auf meiner Schulter eingeschlafen und sie sah so süß aus, wenn sie schlief, also habe ich sie schlafen gelassen und habe sie den ganzen Weg bis ins Hotel getragen. Dort angekommen saßen alle Jungs auf dem Sofa und schauten einen Film, als sie mich mit Jana auf dem Arm sahen warfen sie sich gegenseitig vielsagende Blicke zu und grinsten mich an. Ich ignorierte ihr blödes gegrinse und brachte sie in mein Zimmer, wo ich sie auf mein Bett legte und sie vorsichtig zudeckte. Ich weiß nicht was mich in dem Moment geritten hat, aber ich gab ihr einen kleinen Gute Nacht Kuss auf die Wange, bevor ich das Zimmer verließ und die Tür hinter mir leise schloss. Mit einer Decke bewaffnet und auf blöde Sprüche der Jungs eingestellt betrat ich das Wohnzimmer. Die Jungs waren immer noch am grinsen und Suga fragte: „Was ging denn da bei euch ab?“ „Nichts ging da ab, was soll den abgegangen sein? Sie ist im Zug eingeschlafen, also habe ich sie hier her getragen.“ „Du hast sie den ganzen Weg getragen? Und wo ist sie jetzt?“ fragte Namjoon mich. „Sie schläft heute Nacht in meinem Bett.“ „Und wo wirst du schlafen?“ fragte Namjoon weiter. Ich deutete mit einem Finger auf das Sofa und die Jungs verstanden was gemeint war. „Wieso schläfst du nicht einfach mit ihr in einem Bett?“ fragte Jungkook und fing wieder an zu grinsen. „Weil…Weil ich nicht möchte, dass sie sich erschreckt, wenn sie morgen aufwacht und denkt, dass da irgendwas zwischen uns lief oder so. Außerdem weiß ich nicht mal ob ihr das Recht wäre.“ Antwortete ich und bemerkte wie ich rot wurde. Gott wieso wurde ich jetzt rot? Nun ergriff Suga wieder das Wort: „Und ob ihr das Recht wäre. Du bist ihr Bias, ich bin mir sicher sie würde so einige Dinge gerne mit dir machen, wenn du verstehst was ich meine.“ Das hatte er jetzt nicht wirklich gesagt oder? Ich sagte nichts mehr und starrte nur auf den Boden. Die Jungs standen auf und gingen jeweils in ihre Zimmer. Ich legte mich auf das Sofa und schlief kurze Zeit später ein. Am nächsten Morgen wurde ich durch eine flüsternde Stimme und das rütteln an meiner Schulter geweckt und als ich die Augen aufmachte sah ich in Janas wunderschöne blaue Augen. Wir redeten kurz und Jana bedankte sich bei mir, dafür dass ich sie in meinem Bett habe schlafen lassen. Dabei wurde sie rot und ich müsste schmunzeln, sie sah echt süß aus, wenn sie rot wurde. Generell sieht eigentlich alles was sie macht entweder verdammt süß oder verdammt heiß aus, stellte ich gerade fest. Ein Beispiel, wenn sie tanzt sieht sie verdammt heiß aus, aber wenn sie schläft oder lächelt oder rot wird sieht sie verdammt süß aus. Ich stand auf und wir gingen in die Küche. Die Jungs sahen mich wieder mit großen Augen an und warfen mir, wieso auch immer, neugierige Blicke zu. Wir aßen die Pfannkuchen und redeten und lachten viel. Als wir den Tisch abräumten zog Jana mich bei Seite und fragte mich ob es okay wäre, wenn sie bei mir im Badezimmer, welches an mein Zimmer angrenzte, duschen geht. Natürlich hatte ich kein Problem damit und so verzog sie sich in mein Badezimmer und ich half weiter beim abräumen. Irgendwann schien Jin aufgefallen zu sein, dass Jana fehlte, denn er fragte: „Wo ist denn Jana.“ „Die ist kurz duschen gegangen.“ Antwortete ich und räumte die letzten Gabeln in die Spülmaschine. „Duschen gegangen? Etwa in deinem Badezimmer?“ mischte sich Jimin in das Gespräch ein und die anderen fingen wieder an breit zu grinsen und warfen sich vielsagende Blicke zu. Ich verließ die Küche und ging in mein Zimmer um mir etwas Frisches anzuziehen. Aus dem Badezimmer ertönte mein Lied Daydream und ich musste grinsen. Ich zog mir mein Shirt aus und schmiss es in meinen Koffer. Dann legte ich mich auf mein Bett, ich hätte definitiv kein Problem damit, wenn Jana jetzt rein kommen würde, dachte ich und fing an zu lächeln. Ich sah noch einen kurzen Moment an die Decke und stand dann auf. Ich hatte mir gerade ein neues Shirt genommen und wollte es anziehen, als die Badezimmer Tür aufging und Jana mit nassen Haaren ins Zimmer kam. Als sie mich sah, blieb sie wie angewurzelt stehen und ich merkte wie sie Mühe hatte, nicht die ganze Zeit auf mein Sixpack zu gucken. Ich musste lächeln und fühlte mich ein wenig geschmeichelt. Sie kam langsam auf mich zu und blieb wenige Zentimeter vor mir stehen. Kurz sah sie mir in die Augen, bis sie zu Boden schaute und wieder rot wurde, dann fragte sie leise: „Kann ich dein Sixpack mal anfassen?“ Während sie das fragte sah sie immer noch auf den Boden und wurde noch einmal röter. Kurz brauchte ich meine Zeit um zu realisieren, was sie da gerade gefragt hatte. Dann nahm ich vorsichtig eine ihrer Hände und legte sie sanft auf mein Sixpack. Sie sah auf und mir nun direkt in die Augen, während sie langsam über mein Sixpack fuhr. Ich sah ihr dabei zu und bemerkte, wie ich eine leise Gänsehaut bekam. Wir standen nur wenige Zentimeter voneinander entfernt und sahen uns tief in die Augen, während ihre Hand immer noch auf meinem Sixpack lag. In diesem Moment war mein Gehirn wie leer gefegt und ich war nicht in der Lage etwas zu tun, außer…

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    …außer ihrem Gesicht immer näher zu kommen. Dabei sah ich ihr immer noch in ihre wunderschönen blauen Augen. Ich legte eine meiner Hände an ihre Wange und mit der anderen ergriff ich ihre freie Hand und verschränkte unsere Finger miteinander. Immer wieder sah ich zwischen ihren blauen Augen und ihren Lippen hin und her, bevor ich sie schließlich sanft küsste. Oh man, was war bloß los mit mir, was mache ich hier? Aber ich will auch nicht aufhören. Der Kuss zwischen uns wurde immer intensiver und ich drückte sie gegen die Wand hinter ihr. Kurz ließ ich von ihr ab um etwas Luft zu schnappen nur um sie im nächsten Moment weiter zu küssen. Irgendwann nahm ich stimmen aus dem Flur war und löste mich von Jana. Ich schnappte nach Luft, genauso wie sie, und ging zu meinem Bett, auf das ich mein Shirt eben einfach nur drauf geworfen hatte. Jana sah mir dabei zu und kam mir wieder näher. Am liebsten würde ich sie die ganze Zeit weiter küssen, aber gerade als wir uns wieder gefährlich Nahe kamen ging die Tür auf und Suga stand in der Tür. Schnell wichen wir beide einen Schritt auseinander und starrten Suga an. „Was ist los? Ich wollte nur sehen, ob alles okay ist, weil ihr beiden schon so lange weg seit.“ Sagte dieser und Jana und ich wurden beide etwas rot. Suga grinste nur und verschwand wieder, ließ aber die Tür offen stehen. Natürlich hatte er jetzt den Moment total zerstört und Jana und ich gingen wieder zu den anderen. Etwa eine Stunde später fuhr sie dann nach Hause, schade, denn ich würde gerne mit ihr über das reden, was da eben passiert war.


    Janas Sicht:

    Ich kann es immer noch nicht fassen, mein absoluter Bias hat mich wirklich geküsst. Ich habe mich wie im siebten Himmel gefühlt und hätte ihn am liebsten immer weiter geküsst. Aber natürlich musste ja Suga reinkommen und uns unterbrechen, danach war die Stimmung zerstört. Bevor ich gefahren war saß ich noch mit den Jungs im Wohnzimmer, aber viel von dem Gespräch habe ich nicht mitbekommen. Ich hatte die ganze Zeit nur Augen für J-Hope und war tief in meinen Gedanken verschwunden. Ich durfte sein Sixpack anfassen und es hat sich so gut angefühlt. Und seine Küsse erst, oh mein Gott, er kann ja so gut küssen. Ich glaube meine Fanliebe für J-Hope, welche ich hatte bevor ich ihn kennen gelernt hatte, wandelt sich gerade in richtige Liebe um. Plötzlich sehe ich ihn mit einem anderen Blick. Selbst wenn er nicht berühmt oder so wäre, bin ich mir sicher, dass ich ihn lieben würde. Dieser Typ hat alles, was ein Mann haben muss um mein Herz zu erobern und er hat es echt geschafft. Ich muss wirklich mal mit ihm über den Kuss reden, aber das kann ich unmöglich jetzt machen. Ich glaube ich sollte erstmal nach Hause fahren, denn wenn ich hier bin und ihn aber nicht küssen kann, werde ich noch ganz verrückt. Ich verabschiedete mich und fuhr nach Hause. Auch während der Fahrt kreisten meine Gedanken nur um ihn und so konnte ich in letzter Minute nur noch einen Unfall verhindern. Zum Glück hatte ich heute Abend noch Training und so würde ich mal unter Leute kommen und nicht die ganze Zeit nur an den Kuss denken. Ich fuhr zum Training und es war sogar eigentlich ganz lustig. Danach fuhr ich wieder nach Hause und ging duschen, da ich ziemlich geschwitzt hatte. Ich zog mir meine Schlafsachen an und legte mich ins Bett. Es war bereits halb 1, doch ich konnte beim besten Willen nicht schlafen. Neben mir vibrierte mein Handy und als ich drauf sah machte mein Herz einen Sprung. Es war J-Hope, der mir geschrieben hatte.

    J-Hope: Hey Jana, ich vermisse dich…
    Jana: Ich dich auch, wünschte ich könnte bei dir sein.
    J-Hope: wieso eigentlich nicht? Die Jungs sind schon am schlafen, komm doch einfach her…
    Jana: Ernsthaft jetzt?
    J-Hope: Ja ernsthaft, schreib mir wenn du da bist. Ich brauche dich jetzt hier bei mir…
    Jana: Okay, bis gleich

    Schnell sprang ich aus meinem Bett, zog mir was an und ging raus zum Auto. Nach 20 Minuten Fahrt war ich angekommen und parkte in der Tiefgarage. Ich schrieb ihm, dass ich jetzt unten bin und er mir doch bitte aufmachen soll…

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    Hoseoks Sicht:


    Es war bereits mitten in der Nacht und die Jungs waren schon alle am schlafen, doch so sehr ich auch schlafen wollte, es ging nicht. Meine Gedanken kreisten immer um Jana und den Kuss von heute. Ihre Nähe machte mich verrückt und ganz ehrlich, im Moment fehlt sie mir total. Ich weiß ehrlich gesagt nicht so richtig, was mit mir los war. Hatte ich mich etwa in Jana verliebt? Ich hatte noch nie solche Gefühle, für ein Mädchen, schon gar nicht für einen Army. Ach, ich weiß nicht, was ich jetzt machen soll, am liebsten wäre es mir, wenn sie jetzt hier bei mir wäre, denn ich bezweifel, dass ich ohne sie schlafen könnte. Ich muss außerdem dringend mit ihr darüber reden und heraus finden wie sie über die Sache mit dem Kuss denkt, aber ihr jetzt eine Nachricht zu schreiben wäre zu spät oder? Ach egal, wenn sie sie jetzt nicht ließt, macht sie es eben morgen, wenn sie aufsteht. Ich schrieb ihr, dass ich sie vermisse und schickte die Nachricht ab, im selben Moment hätte ich mich selber Ohrfeigen können. Doch bevor ich die Nachricht löschen konnte verfärbten sich die Häckchen von Grau auf Blau und kurz darauf schrieb Jana. Na toll, hoffentlich denkt sie jetzt nicht komisch von mir. Als mein Handy vibrierte und mir anzeigte, dass Jana mir geantwortet hatte stieg mein Puls rasend schnell an. „Ich vermisse dich auch.“ Stand dort. Ich brauchte einen Moment um zu realisieren, was dort stand. Ich schrieb noch eine ganze Weile mit ihr und legte dann mein Handy weg, da sich Jana auf den Weg zu mir machte und bald bei mir sein sollte. Ca 25 Minuten später vibrierte mein Handy wieder und Jana hatte geschrieben, dass sie da ist und ich ihr die Türe aufmachen soll. Schnell sprang ich auf und hechtete auf leisen Sohlen zur Tür. Ich öffnete diese und umarmte Jana. Leise und ohne ein Wort zu sagen gingen wir an den Türen der anderen vorbei, da wir sie nicht wecken wollten. Als meine Zimmertür hinter uns ins Schloss gefallen war, sahen wir uns beide einen Moment an, bis wir schließlich wie aus einem Mund sagten: „Hör zu, wir müssen reden…“ Wieder sahen wir uns an und fingen an beide zu lachen. „Ladys first.“ Sagte ich und sah sie erwartungsvoll an. Ich sah, wie sie kurz zögerte, bevor sie schließlich anfing leise zu sprechen: „Als, wie du ja weißt, bist du mein Bias und deswegen weißt du bestimmt, dass ich dich Liebe… aber seitdem ich dich kennen gelernt habe ist irgendwas anders… Ich glaube, die Fanliebe, die ich für dich empfunden habe, die ist weg… naja und ich glaube, dass ich mehr als nur Fanliebe für dich empfinde. Am Anfang habe ich das nicht wirklich realisiert, doch nachdem was heute morgen zwischen uns passiert ist, bin ich mir sicher, dass ich nicht mehr nur Fanliebe für dich empfinde.“ Als sie das sagte machte mein Herz einen Sprung und als ich sah, wie schüchtern sie mich dabei ansah, hätte ich sie am liebsten geküsst, aber noch hielt ich mich zurück. Stattdessen antwortete ich: „Das ist schön, dass du das sagst, denn ich glaube bei mir ist es genauso. Ich war noch nie wirklich richtig verliebt, aber dieses Gefühl, was ich habe, wenn ich an dich denke oder wenn du hier bist, das Gefühl habe ich sonst nie gehabt. Ich hätte niemals gedacht, dass ich mich jemals in einen Army verliebe, aber anscheinend habe ich da falsch gedacht.“ Als ich das sagte, ging ich immer näher an sie ran und legte ihr meinen Finger unter das Kinn, sodass sie mich anschauen musste. Ich sah ihr in die Augen und legte sanft meine Lippen auf ihre. Sie erwiderte den Kuss sofort und ich drückte sie sanft nach hinten, auf mein Bett. Sie fiel nach hinten und ich legte mich auf sie, während unser Kuss immer leidenschaftlicher wurde. Wir küssten uns sehr lange. Ich hatte mittlerweile kein Shirt mehr an und auch sie trug nur noch ihren BH. Ihre Figur war echt der Wahnsinn und am liebsten würde ich viel weiter gehen, aber ich wusste nicht ob sie bereit dafür war, geschweige denn ob ich bereit dafür war, deswegen ließ ich es erstmal bleiben. Irgendwann löste ich mich von ihr und legte mich neben sie. Sie legte ihren Kopf auf meine Brust und ich strich ihr sanft eine Strähne aus dem Gesicht. „Jana… was sind wir jetzt?“ fragte ich sie. „Ich weiß es nicht…“ antwortete sie nur. „Magst du mit mir zusammen sein?“ fragte ich und sie lächelte: „Ja, das möchte ich.“ „Das ist schön, aber können wir es vorerst geheim halten, also vor der Presse und so sowieso, aber auch vor den Jungs.“ „Ähm, ja klar, aber wieso vor deinen Freunden?“ „Weil ich weiß, dass sie es nicht gut finden würden, weil wir eigentlich keine Freundinnen haben dürfen und sie würden bestimmt versuchen uns irgendwie auseinander zu bringen, damit wir dem Ruf der Band nicht schaden oder so…“ „Denkst du wirklich sie würden das machen? Ich meine, sowas machen Freunde eigentlich nicht…“ „Können wir es trotzdem erstmal geheim halten? Ich will erst sicher gehen, dass sie nichts dagegen haben…“ „Ja klar, können wir das, aber dann gehe ich gleich auch besser, es wird schon langsam hell und es würde nicht gut aussehen, wenn ich einfach so aus deinem Zimmer spaziert komme.“ „Ja, da hast du womöglich recht, aber ich will noch nicht, dass du gehst…“ „Ich will auch noch nicht gehen, aber ich kann ja gehen, gehe etwas frühstücken und komme danach wieder…“ „Dann bringe ich dich aber wenigstens zur Tür.“ Wir standen beide auf und schlichen den Flur entlang. Vor der Tür blieben wir stehen und ich gab ihr einen kurzen Kuss auf ihre Lippen, danach öffnete sie die Türe und schlüpfte leise hinaus auf den Flur. Ich schloss die Tür wieder und ging wieder in Richtung von meinem Zimmer, doch bevor ich die Tür erreichte hörte ich eine andere Türe aufgehen und Jin stand vor mir. „Hobi, es ist noch früh, was machst du denn schon hier?“ „Ich…Ähm ich war nur eben auf dem Klo… und wieso bist du schon wach?“ „Ich wollte schon mal frühstück machen, weil ich sowieso nicht mehr schlafen konnte.“ Sagte er und ging in die Küche. Ich folgte ihm: „Soll ich dir irgendwie helfen Hyung?“ „Ja, kannst du vielleicht schon mal den Tisch decken?“ „Ja klar, mache ich.“

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