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Dream a little Dream

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    Die Sterne funkeln hell, Beinahe grell, Unterbricht die Neonschrift der Bar, Das was war, Der Jazz lässt die Menschen tanzen, Und entflammt neue Roma


    Die Sterne funkeln hell,
    Beinahe grell,
    Unterbricht die Neonschrift der Bar,
    Das was war,
    Der Jazz lässt die Menschen tanzen,
    Und entflammt neue Romanzen,
    Spürt man nicht diesen wunderbaren Beat?
    Von dem wunderbarsten Jazz-Lied?

    Die Frau auf der Bühne singt zärtlich,
    Wenn nicht sogar sprichwörtlich,
    Singt sie liebevoll jedes Wort,
    Dort hinfort,
    In unsere Traumwelt,
    Unter dem Himmelszelt,
    Tanzen die Menschen in dieser kleinen Bar,
    Das was war,
    Träumen sich hinfort,
    An einen Ort,
    Der ganz und gar ihnen gehört.

    Hör doch zu,
    Wie die Frau mit süßer Ruh',
    Ihr Lied singt,
    Das fast alle um den Verstand bringt,
    "Träume einen kleinen Traum", sagt sie,
    Wir liegen ihr zur Knie,
    Und tun Dinge die wir nie hätten tun können,
    Und einmal etwas gönnen,
    Einmal wild lieben,
    Einmal fliegen,
    Auf einer Jazz-Wolke,
    Hör doch wie sie ihren Song singt,
    Zu dem kleinem Volke,
    Und damit fast alle um Verstand bringt.


    Seicht erklingt der Jazz,
    Uns holt der Express,
    Ins Traumland,
    Jeder hält ein Band in der Hand,
    Denn erst jetzt fangen wir an uns herum zu schwingen,
    Schau doch wie wir hergingen,
    Stolz und ohne Sorgen,
    Vor dem grauen Morgen,
    Denn was zählte war der Jazz in der kleinen Bar,
    Mit der Frau die sang,
    Das wunderbare war,
    Und jetzt fang,
    Eines der wild flatternden Herzen,
    Wie zwei flackernden Kerzen;
    Sie sang " Sweet dreams - our worries behind you,
    But in your dreams whatever they be,
    Dream a little dream of me;
    Sweet dreams,
    Sweet dreams,
    Sweet dreams,
    Sweet dreams ... "








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