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You can still go [abgebrochen]

Charly Brooks. Ein 17 jähriges Mädchen, das vergessen hat wie man die Welt in bunten Farben sieht. Ihre Welt brach zusammen, als ihre Mutter starb. In diesen schweren Jahren konnte nur ihr bester Freund Liam sie zum lachen bringen bis sie auf Ethan Herrison trieft. Er zeigt ihr wieder wie man liebt.

#Keine Fanfiction
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    Kapitel 1 Ich knallte meine Spind Tür so laut zu das sich einige der jüngeren Schüler zu mir umdrehten. Ohne sie zu beachten zog ich mir die Kapuze
    Kapitel 1


    Ich knallte meine Spind Tür so laut zu das sich einige der jüngeren Schüler zu mir umdrehten. Ohne sie zu beachten zog ich mir die Kapuze meines Pullovers noch weiter in die Stirn. Ich drängte mich nach draußen an die frische Luft. Automotore waren zu hören die sich mit den Stimmen der Umstehenden vermischten. Ich schlängelte zwischen den anderen Schülern hindurch. An dem schwarzen Van meines Vaters angekommen, riss ich die Beifahrertür auf und stieg ein. Das Radio war lautstark aufgedreht. Ich seufzte genervt und steckte mir meine Kopfhörer in die Ohren.
    Als wir endlich vor unserem Haus angekommen waren, steig ich sofort aus. Weiter hin mit den Kopfhörern in meinen Ohren lief ich die Stufen zur Eingangstür hoch. Unser Haus war groß sehr groß sogar. Eine Villa mit allem drum und dran. Balkonen, einem riesigen Garten und enorm großen Zimmern. Ich klingelte und mir wurde sofort geöffnet. Mary das naive kleine Hausmädchen stand vor mir. Ich drückte mich ohne ein Wort mit ihr zu wechseln an ihr vorbei und lief durch die Eingangshalle bis zu der Marmortreppe die in den ersten Stock führte. Ich nahm immer zwei Stufen auf einmal um schneller in mein Zimmer zu kommen. Meine Schuhe ließ ich an. Mein Vater tat das schließlich auch. Ich gelangte in mein Zimmer und schloss die Tür hinter mir. Endlich alleine. Ich war nicht so ein Fan von Menschenmengen. Egal ob es sich um eine Truppe von Schülern oder Schülerinnen handelte oder um große Veranstaltungen. Ich war nicht die Art von Mensch die gerne kuscheln, sich umarmen oder anders berührten. Ich zog es vor für mich alleine zu sein und niemanden um mich zu haben.
    Ich trug gerne schwarz und fiel daher in der Menge auch nicht so auf. Meine Haare hatte ich vor zwei Jahren ebenfalls schwarz gefärbt. Vorher waren sie blond.
    Mein bester Freund Liam ist der fröhlichste Mensch den ich kenne. Manchmal nervt es schon mit ihm abzuhängen und er durchgehend lächelte. Aber er war alle mal besser als jeder andere auf meiner verdammten Schule.
    Bevor meine Mutter vor drei Jahren an Krebs gestorben war, war ich genauso lebensfreudig unterwegs aber seitdem sah ich die Welt nur noch in schwarz und weiß. Alles war gleich. Jeden verdammten Tag wachte ich auf, machte mich fertig und wurde dann von meinem Bodyguard oder meinem Vater zur Schule oder zu Liam gefahren. Meist aber von meinem Bodyguard. Sein Name war Rafael. Er redet nicht mit mir und lässt mich in Ruhe das finde ich gut.
    Mein Vater besitzt mehrere eigene Firmen. Somit hatte er immer sehr viel zu tun. Störte mich das? Nein. Somit hatte ich meinen Freiraum. Mir ist bewusst das mein Dad es auch nicht einfach hat. Er hat meine Mom, seine Frau, ja auch verloren und bekommt sie auch nicht mehr zurück. Er hat es auch nicht gerade leicht mit mir. Ich war innerhalb von drei Jahren auf drei verschiedenen Schulen. Liam ist mir stets gefolgt.
    Anstatt selbst neue Freundschaften zu knüpfen blieb Liam immer an meiner Seite. Ich schien ihm zu reichen. Obwohl ich nicht gerade der Sonnenschein auf Erden war. Das bedeutete mir mehr las ich zeigte. Mit ihm konnte ich lachen. Ich hatte in den letzten Jahren nicht mehr so viel gelacht wie vor dem Tod meiner Mutter. Ich vermisste sie jeden Tag, aber ich wusste das ich sie nicht mehr zurück holen konnte.
    Die Liebe hatte ich abgeschworen. Von meinem letzten Freund hatte ich mich getrennt ein Jahr bevor meine Mom gegangen ist. Manchmal fühlte ich mich alleine.
    Das verliebt sein ist eine Falle in die ich nicht noch mal treten wollte. Ich war der Liebe schon zu oft verfallen. Das durfte nie wieder passieren. Es fiel mir leicht die Anmachsprüche einiger aus meiner High School gekonnt zu ignorieren. Ich war bereits als das Bad Girl eingestuft, obwohl Liam der einzige Junge in meinem Leben ist. Abgesehen von meinem Vater und den vielen Bodyguards.
    Manchmal war es wirklich anstrengend reich zu sein…



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    Autor:
    Hier ein kleiner Einblick in meine neusten Ideen...

    LG Mochi125

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