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Die Geschichte zwischen mir und meinem Lehrer

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1 Kapitel - 868 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 207 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Wirklich wünsche ich mir, dass diese Geschichte wahr sein könnte..Diese Geschichte basiert auf wahren Begebenheiten! Der Teil der erfunden ist, wird durch * gekennzeichnet.

    Die Ferien sind vorbei! Ich freue mich ihn endlich zu sehen😍 Mein Lehrer...er ist umwerfend! Mit seinem blonden Haar, so weich wie Seide und seinen strahlend blauen Augen. Wirklich immer freue ich mich auf ihn! Ich denke wirklich immer über ihn und mich nach. Ich wünschte mir, dass ich eine Zukunft mit ihm haben könnte. Er schickt mir Zeichen, ich weiß aber nicht ob ich sie falsch deute. Er sieht mir oft in die Augen und redet viel und gerne mit mir, über wirklich alles. Ich kann ihm alles sagen, außer das ich unfassbar in ihn verliebt bin. Ich schreibe viel mit ihm über die Sachen die uns beide verbinden, z.B unsere Hobbys und Interessen.

    Er betritt den Raum und ich merke wie mein Herz immer stärker schlägt. Er geht langsam zum Pult und lässt seinen Blick durch die Klasse schweifen, dabei bleibt sein Blick an mir hängen. Sein süßes Lächeln funkelt mich an. Mir wird langsam echt heiß in meinem Pullover. Während des Unterrichts gebe ich mir Mühe um ihn zu beeindrucken und lasse meinen Blick auf ihm ruhen. Wenn er mich anschaut und ich merke, dass ich mal wieder mit meinem starren übertrieben habe, schaue ich so schnell wie möglich weg oder lächel ihm zu. Ich nutze jede Sekunde mit ihm! Er nahm sein Handy während wir arbeiteten und las etwas, bis sich seine Mimik verschlechterte..Er bekam glasige Augen und schaute zu mir. Ich fing an mir Sorgen zu machen und wollte ihn nach der Stunde fragen was passiert war. Als es klingelte wartete ich auf ihn und fragte ob es ihm gut geht. Ein Freund von mir aus der Klasse sagte etwas, dass jemand aus seinem Umfeld an Corona verstorben sei...Es traf mich wie ein Blitz ins Herz. Ich erzählte meinem Lehrer, was ich gehört hatte und er blickte mich traurig an. Ich wünschte ihm mein herzlichstes Beileid und sah ihm zu wie er ins Lehrerzimmer verschwand. Es war Mittagspause und ich hatte etwas Geld dabei, also bin ich zum örtlichen Rewe gegangen. Als ich dort ankam ging ich zum Regal in der die Schokolade steht und nahm dort eine Milka Oreo Tafel. Ich ging noch an dem Regal für Schreibwaren vorbei und nahm einen Stapel Klebezettel, die sündhaft teuer waren, was mir aber letzendlich egal war, weil es mir um meinen liebsten ging. Ich bezahlte und machte mich auf den Rückweg zur Schule. Ich war wieder im Klassenzimmer und wusste, dass ich anschließend eine Doppelstunde mit habe. Ich schrieb einen Zettel auf dem stand:,, Hoffentlich geht es Ihnen bald besser!:)" und klebte ihn auf die Tafel Schokolade. Ich schlich zum Pult und platzierte die Tafel so, dass er sie sofort sehen würde und setzte mich wieder auf meinen Platz, von dem alles gut sichtbar ist. Einige Minuten verstrichen bis er schließlich in das Zimmer kam. Er setzte sich betrübt, nahm das Klassenbuch und trug etwas darin ein. Er sah das kleine Geschenk, las den Zettel und blickte mich an. Ich hatte vorher noch nie so einen dankbaren Blick von ihm bekommen und er nickte und sah mir einfach nur in die Augen. Ich nickte ihm aufmunternd zurück und er fuhr mit dem Unterricht fort. Es waren zwei wunderbare Stunden mit ihm! Als die letzte Stunde ihr Ende nahm, räumte ich auf und begab mich zum Projektor, den wir für den Unterricht gebraucht hatten. Ich zog den Stecker, rollte das Kabel auf und er sah mir einfach dabei zu. Ich hockte mich hin und steckte das Kabel an seinen Platz zurück. Als ich aufstand sah ich zu ihm, er zu mir und ich schob den Wagen zum Lehrerzimmer, wo er mir die Tür aufschloss. Ich stellte den Wagen in die Ecke und *machte mich auf den Weg zum Klassenraum um meine Tasche zu holen. Ich merkte nicht, dass er mir in den Raum folgte und so erschreckte ich mich, als er plötzlich neben mir stand. Ich atmete kurz auf und lachte, womit ich ihm auch ein lachen entlocken konnte. Er kam langsam auf mich zu und drängte mich in die Ecke..Ich wusste nicht was er vor hatte. Plötzlich riss er mir den Mundschutz ab und nahm seinen gleichzeitig runter..Ich fing an zu stottern..Wollte er wirklich...Plötzlich küsste er mich zärtlich. Ich war total überfordert und nahm diesen Kuss an. Er nahm mein Gesicht in seine Hände und drückte mich fest gegen die Wand....

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