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Der bäuerliche Ruf nach Liebe

"Ausgerechnet sie verliebt sich. Sie die nie etwas zu tun haben wollte mit Liebe und romantischen Gefühlen zu Kerlen. Und ausgerechnet trifft ihr Blick den Bauern Lukas. Einer der auf dem Land lebt und scheinbar niemals eine Chance bei ihren Eltern haben wird. Doch Lukas will diese Liebe nicht aufgeben und kämpft weiter um die Hand seiner Geliebten Skyla"
(Diese Geschichte ist inspiriert aus meinem eigene Leben und spiegelt meine Erlebnisse wieder. Die Geschichte spielt jedoch in der Wende 19. Jahrhundert in Bayern, Deutschland. Teilweise stimmen die Fakten teilweise habe ich welche neu erfunden.)

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    ((maroon))Montag, 03.September 1798((emaroon)) Ein Tropfen fiel auf Skyla´s Nase. Es war ein wolkenverhangener Tag und sie hatte gehofft das es nicht
    Montag, 03.September 1798
    Ein Tropfen fiel auf Skyla´s Nase. Es war ein wolkenverhangener Tag und sie hatte gehofft das es nicht auch noch Regnen würde. Ihr Vater wollte unbedingt heute noch nach Steingaden wegen Geschäften und als sein einzingstes Kind musste sie natürlich als eindrucksvolle Begleitung an diesen Besprechungen teilnehmen. Außerdem glaubte sie, dass er insgeheim nach einem potentiellen Verlobten für sie suche. Skyla hasste es bei den Geschäften ihres Vater´s teilzunehmen, da sie diese so sehr langweilten. Als sie das große Gebäude betraten, indem alle Besprechungen stattfanden die mit den Firmen der Umgebung zu tun hatten, schlug ihr der Geruch von Zigarrenrauch entgegen. Sie rümpfte kurz ihre Nase. Sie gingen auf ein große breite Treppe am Ende des Raums zu die in den ersten Stock führte. Ihr Blick wanderte an den schweren Eichentüren rechts und links im Raum vorbei. Hinter jeder Tür war wahrscheinlich irgendein Besprechungsraum wie der den sie aufsuchten. So genau hatte sie dieses Gebäude noch nie erforscht. Oben angekommen betraten sie, ebenfalls durch eine schwere Eichentür, einen hell beleuchteten Besprechungsraum. Die Fenster waren Richtung Sonnenaufgang ausgerichtet und die Sonne war vor etwa zwei Stunden aufgegangen. Ihre Strahlen betasteten den ovalen Tisch in der Mitte des Raumes. Sie steuerte eine Bank an einem der Fenster an wo sie sich schon immer niederließ während ihr Vater die Geschäfte betrieb. Auf dem Weg grüßte sie ein paar Geschäftspartner der Firma ihrer Familie. Sie legte ihren Hut neben sich ab und schaute aus dem Fenster. Wie viel lieber sie draussen in der Natur wäre und die Freiheit geniessen würde als ein paar hohen Herrn beim diskutieren zuzuhören. Sie träumte von Wiesen mit den verschiedensten Blumen die sie sich nur vorstellen konnte. Einem Picknick unter der alten Trauerweide in der Nähe ihres Hauses. Tagträumen tat sie oft. Sie konnte ihre Umgebung komplett ausblenden und ihren Fantasien freien Lauf lassen. Eine Stimme riess sie aus den Gedanken: "Guten Morgen Fräulein Lendres" Ein Mann lächelte sie freundlich an und setzte sich neben sie.

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