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Unterdrückte Gefühle

Wie ist es wenn man keine Liebe fühlen kann? Keiner sollte sich diese Frage stellen, aber genau das wird in dieser Fanfiction wiedergegeben.Ob man Liebe lernen kann?(Es ist keine Standard- Story wie in diesen Filmen also schaut mal rein und vielleicht treffe ich ja sogar euren Geschmack)Hier ein kleiner Ausschnitt:
Alle alten Erinnerungen kamen in diesem Moment wieder hoch und ein starkes Gefühl überwältigte mich.Ich konnte es nicht zurückhalten und schlug ihm ins Gesicht.Was fällt diesem Typ eigentlich ein....
JEDE WOCHE 1-3 KAPITEL

    1
    Fanfiction Jimin







    Name: Keyla Youngmin
    Alter: 19
    Haare: Haselnussbraune gewellte Haare bis zur Brust
    Herkunft: Mutter kommt aus Österreich, Vater ist ein koreanischer Geschäftsmann, sind vor 2 Monaten nach Korea gezogen
    Gesicht: schmal, blass, Kirschblütenroserne Lippen, braune Augen, leichte Sommersprossen,
    Persönlichkeit: temperamentvoll, misstrauisch, gefühlvoll,
    Hobbys: Basketball, begabte Köchin, Schminkexpertin, Jobbt in einem Sportcafe
    Geschichte: Keyla ist eine stinknormale Studentin in Korea. So wie viele junge Mädchen verfolgt sie eine Band mit dem Namen BTS. Sie selbst bezeichnet sich aber nicht als süchtiger Fan. Als sie sich eines Nachmittags zum Sportplatzt begibt wusste sie noch nicht wie ein Korb ihr Leben verändert.

    Kapitel 1
    Der Radiowecker auf meinem Nachttisch fing an piepende Geräusche von sich zu geben .Noch mit geschlossenen Augen tastete ich mit meinen Finger nach seiner Schlummertaste. Den Wecker gedrückt und halb verschlafen knautschte ich meinen Kopf in das weiße Federkissen. Wieder schloss ich die Augen, doch schon 3 Minuten später hörte ich eine Tür knarren. „Aufstehen!“ brüllte es durch mein Zimmer.)In der Tür stand mein Vater und tippte mit seinen Fingerspitzen gegen den Türrahmen. Ich blickte mit hochgezogenen Augenbrauen hoch (Zur Info wir haben nicht das beste Verhältnis „Dein Ernst?“antwortete ich patzig. Er knallte die Tür ohne jedes Wort. Kurz darauf hörte ich eine zweite Tür .Er war zur Arbeit losgegangen. Ich atmete tief aus und war ziemlich erleichtert dass er endlich weg war. Mit einem Augenverdrehen setzte ich mich auf und stolperte durch mein Zimmer. Mein Blick wanderte durch den Raum, von meinem weißen Schreibtisch bis zur zugeknallt Tür und das darauf geklebte Poster mit der Band namens BTS. Genau genommen auf den hübschen Suga .Seine Haare fielen so perfekt auf seine Stirn und sein Style war wirklich der absolute Hammer .Diese Kombinationen hatte ich selbst in Österreich noch nie gesehen.

    Ich zuckte zusammen und erwachte damit aus meinem Tagtraum .An meinem Kleiderschrank angekommen streifte ich meine Schuluniform von dem braunen Holzbügel und brach mir dabei fast das Nasenbein. „Das war knapp“ prustete ich und hielt mir dabei die Nase um einen weiteren Angriff des Bügels zu verhindert. Bei dem Gedanken

    daran dass mein Kleiderbügel ein Eigenleben entwickeln könnte musste ich kichern. Schnell schlüpfte ich in meine Schuluniform und schnappte mir meinen gepackten Rucksack. Ich stürmte aus dem Zimmer die Treppe hinunter, stoppte dann jedoch auf der Hälfte. Theoretisch musste ich ja nicht sprinten wie ein Langstreckenläufer, immerhin hab ich noch über 15 Minuten bis der Bus kommen würde. Etwas langsamer lief ich nun die Stufen hinunter in den Flur wo mir meine Mutter entgegenkam .Sie sah aus wie immer, blaue Jeans, hochgesteckte Haare, schwarze hohe Schuhe und eine rote Bluse die ihre blauen Handgelenke verbarg .Und ja sie waren blau. Meine Miene verfinsterte sich und ich blickte immer wieder von ihrem Gesicht hinunter zu ihren Armen. Man sah ihr die Verzweiflung in ihren Augen an. „Schonwieder“ fragte ich als wäre es Alltag. Sie nickt. Ich drängelte mich an ihr vorbei und setzte meine VIU Eyewear Brille auf die auf der Kommode im Flur platziert war .Kurz darauf nahm Kurs in unsere offene Küche die mit dem Wohnzimmer verbunden war. Über der Arbeitsplatte hing ein kleiner Schrank mit Arzneimitteln in den ich hineingriff und eine blaue Tube heraus kramte .Mit der Tube in der Hand und zusammengekniffenen Augenbrauen schritt ich zurück in den Flur mit fröhlichen Familienbildern an der Wand wo meine Mutter immer noch auf den Boden starte .Gerade drehte ich die Tube auf um sie zu versorgen jedoch nahm sie sie mir aus der Hand und lächelte mich traurig an . „Alles gut ich mach das schon geh du nur zur Uni sonst kommst du noch zu spät“. Ich brachte kein Lächeln über die Lippen sondern nur ein leichtes zucken in den Mundwinkeln .Mein Körper wendete sich zur Tür und ich ging mir gesenktem Blick die hinaus, jedoch nicht ohne meine schwarze Winterjacke mit Pelzkragen und einem gehauchten: Hab dich lieb in die Richtung meiner Mutter. Sie war das perfekte Beispiel für Stärke.
    Nun stand ich da, vor der Tür mit feuchten Augen und schlechtem Gewissen .Immerhin konnte ich nichts machen um die Taten meines Vaters zu verhindern .Bei diesem Gedanken lief mir eine Träne über die Wange. Wir haben es 06:07 und meine Laune lag bereits im Keller. Schnell wischte ich mir die Tränen aus den Augen und machte mich auf den Weg die Auffahrt hinunter. Plötzlich traf mich etwas kleines, nasses, Schweres. Jetzt fing es auch noch an zu regnen .Ich seufzte und machte mich auf den Weg.

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