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Gepflastertes Herz (Prolog+Kapitel 1)

    1
    Prolog
    Schwer atmend fiel ich auf die Knie.
    Ich versuchte mich zu beruhigen..vergebens. Die Welt drehte sich.
    Ich versuchte zu erkennen wo ich war..dich die Bilder ergaben keinen Sinn. Nichts ergab mehr einen Sinn. Heftig zittern versuchte ich aufzustehen, weiterzulaufen.
    Weg von hier..weg von ihm.
    Pl├Âtzlich fiel ich..
    Immer tiefer....
    Ich sp├╝rte einen stechenden Schmerz in meinen Kopf. Meine Augen brannten von den vielen Tr├Ąnen die meine Wangen hinunterrannen.
    Doch pl├Âtzlich..sah ich nichts mehr..sp├╝rte ich nichts mehr...wusste nur eins:
    Ich war frei.

    2
    1. Kapitel
    "Jaina! Jaina! Wach auf! Alles in Ordnung?"
    Verschlafen ├Âffnete ich meine Augen und blickte in das sorgenvolle Gesicht meiner Mutter. Schnell fragte ich:
    "Wie sp├Ąt ist es?"
    "F├╝nf Uhr..Du hast noch genug Zeit um dich f├╝r die Schule fertig zu machen" dann drehte sie sich um und hing zur T├╝r. G├Ąhnend steckte ich mich und setzte mich auf.
    "Was ist eigentlich gewesen?" Fragte ich.
    "Das frage ich mich auch, du hast pl├Âtzlich angefangen zu schreien..ich bin tausend Tode gestorben dr├╝ben!"
    Urpl├Âtzlich schossen mir wieder die Bilder meines Traums in den Kopf sodass ich mich sch├╝tteln musste.
    "Alptraum" meinte ich nur noch, bevor ich an ihr vorbei ins Bad schl├╝pfte. Dort schaute ich in den Spiegel. Meine Augen waren Rot, scheinbar hatte ich sogar geweint.... Kopfsch├╝ttelnd begann uch meine Z├Ąhne zu putzen. Dann zog ich mich an, fr├╝hst├╝ckte ruhig und ging zur Haltestelle. Im Bus traf ich auf Luna, eine gute Freundin, leider aus der Parallelklasse.
    "Endlich neunte!" Begr├╝├čte sie mich.
    "Jeah..mehr Hausaufgaben und schwierigeren Stoff.." versuchte ich so ernst wie m├Âglich zu sagen..doch schon nach ein paar Sekunden danach brachen wir in schallendes Gel├Ąchter aus. Alle Leute
    die ebenfalls im Bus waren schauten uns komisch an, doch das war mir egal. Luna schien such aber ziemlich unwohl zu f├╝hlen, deshalb fragte ich sie:
    "Und wie waren deine Ferien so?"
    "Mega toll! Wir waren zuerst auf Mallorca, dann......"
    Eins musste man ihr lassen, wenn sie erstmal angefangen hatte, konnte sie nichts mehr stoppen, dachte ich belustigt. Als wir schlie├člich auf dem Schulhof ankamen beendete sie ihren Vortrag und eilte zu ihrer Freundin Charlotte, die mir jedoch nur einen kalten Blick zuwarf und mit Luna davonstolzierte.
    Ich seufzte... noch ein Jahr mit dieser eingebildeten Zicke, die denkt sie kann alles besser nur weil ihre Eltern reich waren. Und um ihren Ruf zu verbessern nutzte sie Luna aus, der sie was von Freundschaft vorgaugelte... .
    Ein schrilles Klingeln weckte mich aus meinem Gedankengang. Schnell machte ich mich auf dem Weg zum Klassenraum

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