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Fireboy: an Avengers Story

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1 Kapitel - 5.769 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 1.817 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 4 Personen gefällt es

Hallo, ich heiße Jasper McLain. Ich bin 15 Jahre alt und wohne in New York City, Upper west Side. Eigentlich bin ich ein ganz normaler jugendlicher, dachte ich jedenfalls. Meine Eltern sind ganz gewöhnliche Leute. Sie arbeiten im Central Park Zoo. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass ich „ nicht normal“ bin. Doch eines Tages entdeckte ich etwas Unglaubliches…

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    Hallo, ich heiße Jasper McLain. Ich bin 15 Jahre alt und wohne in New York City, Upper west Side. Eigentlich bin ich ein ganz normaler jugendlicher, dachte ich jedenfalls. Meine Eltern sind ganz gewöhnliche Leute. Sie arbeiten im Central Park Zoo. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass ich „ nicht normal“ bin. Doch eines Tages entdeckte ich etwas Unglaubliches…

    Kapitel 1
    Als ich aufstand und zum Fenster ging bemerkte ich, dass es gerade mal 7.00 morgens war. Normalerweise stand ich samstags nicht so früh auf. Ich zog den Vorhang zurück und blickte hinaus. Über New York hing ein dichter Nebel. Ich konnte kaum 4 Meter weit sehen. Meine Eltern waren wahrscheinlich schon in der Arbeit. Ich ging also die Treppe runter und schmiss mich aufs Sofa. Dann tastete ich nach der Fernbedienung und klickte mich durch die Kanäle. Natürlich kam so früh morgens nichts Ordentliches. Ich sah mir schließlich die 7.00 Uhr nahrichten an. Beinahe wäre ich wieder eingeschlafen, doch dann wurde ich hellhörig. Hatten der Sprecher nicht gerade etwas von einem Mordanschlag gefaselt. Ich spulte zurück. Tatsächlich, gerade sagte der Sprecher: “heute Morgen um 6.30 Uhr hat ein Attentäter zwei Einwohner mit einem Messer attackiert. Tobias und Anna McLain erlagen im Krankenhaus ihren Verletzungen. Der Täter erstach sich anschließend selbst. Der FBI identifizierte ihn als Türke. Den Angaben der Polizei nach arbeitet er für den IS.“ Als der Sprecher geendet hatte saß ich wie versteinert auf dem Sofa. Ich konnte und wollte es einfach nicht glauben, meine Eltern, tot? Das konnte nur ein Irrtum sein. Meine Eltern konnten nicht tot sein. Ich rief bei der Polizei an. natürlich nannte ich nicht meinen echten Namen. Der Polizist am anderen Ende der Leitung meinte dass es stimmte. Ich legte auf. Plötzlich war ich so wütend. Aber nicht auf die Polizei, auch nicht auf den Attentäter sondern auf mich. Ich spürte plötzlich, wie meine Handfläche zu kribbeln begann. Ich sah auf meine Hand hinab und sah kleine flammen darauf herumzüngeln. Erschrocken machte ich einen Satz zurück und fiel beinahe hin. Automatisch stützte ich mich mit den Händen auf dem Boden ab. großer Fehler! So verhinderte ich zwar, auf dem hintern zu landen, aber da meine Hände immer noch leicht glühten und wir einen Holzboden hatten, fing dieser Feuer. Der Feueralarm schrillte los und ich rannte schnell aus dem Haus. Zum Glück brannten meine Hände nicht mehr. Ich stand vor dem brennenden Haus und beobachtete, wie mein ganzes Leben zerstört wurde. Vor meinen Augen brannte unser Haus bis auf die Grundmauern ab. Ich rannte so schnell mich meine Füße trugen die Straße entlang. Ich wusste, dass es einfach nur verrückt war. Ich hatte nicht mehr als das, was ich am Leib trug dabei. Einer meiner Nachbarn rief mir hinterher:“ wo willst du hin Jasper?“ ich ignorierte ihn und rannte einfach weiter. Nach einer gefühlten Ewigkeit brach ich irgendwo in einer Seitenstraße zusammen und weinte. Wieso musste mir auch alles genommen werden was ich hatte. Der Tag hatte doch ganz normal angefangen und jetzt… alles weg. Nachdem ich fertig war mit Selbstmitleid, richtete ich mir in der Gasse ein notdürftiges Lager aus einem Haufen alten Stroh ein, den ich dort gefunden hatte. Na toll, jetzt war ich einer von ca. 1000 jugendlichen, die auf den Straßen New Yorks lebten. Nachdem ich circa eine Woche so vor mich hingedümpelt hatte und mir etwas essen „besorgt“ hatte wachte ich eines Morgens auf und ein Mann von der Größe einer Ameise in einem merkwürdigen Anzug stand auf meiner Nase. Ich war sehr überrascht als er anfing zu sprechen: „hallo, Jasper McLain. Ich bin Scott lang, du kennst mich wahrscheinlich eher als Ant-man.“ Völlig verwirrt fragte ich:“ der Ant-man aus dem Marvel Film?“ der Zwerg antwortete:“ ja, ich habe von S.H.I.E.L.D. den Auftrag bekommen dich einzusammeln. Kommst du freiwillig mit, oder muss ich dich dazu zwingen?“ mir kam die Vorstellung absurd vor, dass dieser kleine Mann mich zu irgendetwas zwingen wollte. Aber wenn das auf meiner Nase wirklich Ant-man war… „okay, ich komme mit, aber nur weil alles besser ist als das hier“, antwortete ich also. „gut, folge mir. Übrigens, du kannst mich auch einfach Scott nennen“, meinte Scott. Dann lief er los. Langsam, weil ich darauf achten musste nicht aus Versehen auf Scott zu treten, ließen wie „meine“ Straße hinter uns zurück.

    Kapitel 2

    Ich folgte Scott durch die Straßen Manhattans. Scott blieb schließlich vor einem großen Gebäude stehen. Es sah aus wie ein neumodisches Rathaus, war aber mindestens halb so hoch wie das Empire State Building. Scott ging auf den Eingang zu und blieb im Türrahmen stehen. Plötzlich erschien ein roter scann-strahl und eine elektronische stimme sprach: „willkommen im S.H.I.E.L.D. Ant-man.“ Völlig verdattert stand ich da und sah zu, wie Scott in das große Gebäude ging. „komm schon, Jasper.“ Vorsichtig trat ich in den Türrahmen. Der strahl scannte mich, wie zuvor Scott. Ich stand da wie festgewachsen, als die Stimme sprach:„ willkommen in S.H.I.E.L.D. Jasper McLain.“ Woher kannten die meinen Namen. Scott schien aus meiner Mimik lesen zu können, denn er sagte: „wir beobachten dich schon seit ein paar Jahren. Wir wussten, dass du besondere Fähigkeiten besitzt, nur noch nicht was für welche. Ich wollte es dir schon lange sagen, aber S.H.I.E.L.D. hat es für noch zu früh empfunden.“ Ein Mann kam auf uns zu. Er war groß, schlank und hatte eine Augenklappe: „hallo Jasper, ich bin nick Fury. Ich leite diese ganze Organisation hier. Ich darf dich herzlich bei uns willkommen heißen.“ Ich blieb mit offenem Mund genau da stehen, wo ich war. Fury rief: „ Tony, könntest du unseren Gast bitte sein Zimmer zeigen.“ Tony, irgendwo hatte ich diesen Namen schon mal gehört. Da fiel es mir wieder ein. Iron man´s richtiger Name lautete doch Tony Stark, oder? Ein dünner Mann mit kurzen, braunen Haaren tauchte am Ende des Gangs auf. „hi, nick. Was gibt´s?“ Fury antwortete: „ zeig Jasper doch bitte mal sein Zimmer.“ Tony meinte: „ eigentlich ist Iron man nicht der Zimmerzeiger, aber was man für unseren Fireboy nicht alles tut. Komm, Jasper.“ Tony lief den Gang, aus dem er gekommen war, wieder zurück, ich folgte ihm. Wir gingen 3 Treppen hoch, dann blieb Tony vor einer schwarzen Tür mit aufgemalten flammen stehen. Ich wäre fast in ihn reingerannt, konnte aber gerade noch rechtzeitig anhalten. Tony öffnete die Tür und sagt feierlich: „willkommen in deinem neuen zuhause. Alles hier ist aus feuerfestem Material. du kannst also nichts mehr abfackeln. Peter hat das feuerfeste zeug von Xander mitgebracht.“ Mein Hirn ratterte. Peter, Xander, das alles hatte ich doch auch schon mal gehört: „warte mal, du meinst nicht den Peter quill aus Guardians oft the Galaxy, oder? Tony schaute verdutzt: „natürlich meine ich den. Oder gibt´s hier noch einen anderen Peter quill? ich lasse dich jetzt erst mal allein. Wenn du etwas brauchst, drück auf den Knopf da.“ Er ging hinaus und ließ mich allein. Ich sah mich in meinem neuen Zimmer um und bemerkte, dass das lediglich das Wohnzimmer war. Es gab ein Sofa, einen großen flachbildfernsehr, ein Regal mit circa 100 DVDs, einen cd Spieler und alle meine Lieblings CDs. Auf dem Fenstersims stand ein Bild von meinen Eltern. Ich wandte mich schnell ab. Dann ging ich ins nächste Zimmer und staunte. Mein Schlafzimmer war ausgestattet mit einem Bett, einem Schreibtisch und die Wände waren mit vielen Postern von Superhelden versehen. Ich entdeckte auch ein großes Regal mit Büchern und Comics. Das nächste Zimmer war das Bad. Es gab eine Dusche, eine Toilette, ein Waschbecken und mehrere Hängeschränke. Als ich in den Schrank schaute lagen da eine frische Zahnbürste und meine Lieblings Zahnpasta. Ich nahm mir den nächsten Schrank vor und darin befanden sich frische Klamotten. Sie sahen ganz normal aus, bis auf das, dass auf jedem Kleidungsstück flammen waren. Ich hatte nichts dagegen. Ich lief ins nächste Zimmer und befand mich in einer Küche. Es gab alles von Töpfen bis zum Besteck. Ich beschloss erst einmal duschen zu gehen.

    Kapitel 3

    Nach dem duschen ging ich in die Küche und suchte mir etwas zu essen. Ich nahm mir einen Apfel aus der Obstschale und ging in mein Wohnzimmer. Dort angekommen setzte ich mich vor den Fernseher und nahm mir irgendeine DVD. Ich erwischte „der unglaubliche Hulk „ und legte sie in den DVD Player ein. Während dem Film versuchte ich alles erlebte zu verarbeiten. Doch mich störte ein klopfen an der Tür. Ich öffnete und ein Mann mit schulterlangen blonden Haaren und einem großen Hammer in der Hand stand davor. Ich dachte schon, er will mich damit zermatschen, aber er meinte nur: „hi, Jasper, ich bin Thor Odinson. Fury hat gesagt, ich soll dir die anderen Avengers vorstellen. Komm, ich bring dich in den Aufenthaltsraum.“ Ich folgte Thor. Er brachte mich noch eine Treppe hoch und führte mich durch eine Tür. Ich sah mich in dem Raum um. Dort gab es einen Tischkicker und zwei Sofas. Auf einem davon saß ein Mann mit schwarzen Haaren mit einem Buch in der Hand und am Tischkicker spielte Tony gegen einen Mann mit kurzen blonden Haaren. In der Mitte des Raumes stand ein Mann mit blonden Haaren und einem Köcher mit Pfeilen über dem rücken. Thor räusperte sich und der Mann auf dem Sofa sah zu uns herüber. Tony und der blonde Mann unterbrachen ihr Match. Thor sagte an die anderen Avengers gewandt: „das ist Jasper McLain, ihr könnt ihn auch Fireboy nennen.“ An mich gewandt fuhr er fort: „der blonde am Tischkicker ist Steve Rogers, du kennst ihn wahrscheinlich eher als Captain Amerika. Der auf dem Sofa ist Bruce Banner, auch bekannt als der unglaubliche Hulk. Der mit dem Köcher ist Clint Barton, vielleicht sagt dir Hawkeye mehr? Und Tony kennst du ja schon.“ Als Thor geendet hatte stand ich einfach nur völlig perplex da. Alle Filmhelden mit denen ich aufgewachsen war standen jetzt vor mir. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber es gab sie alle wirklich. Doch dann fiel mir etwas auf: „wo ist Black Widow?“ „ schon seit etwa einem Monat verschollen, niemand außer Bruce weiß, wo sie ist. Und der verrät es niemandem. Zeig uns mal, was du so draufhast“, sagte Clint Barton. Ich konzentrierte mich und dachte ganz fest an Feuer. Plötzlich loderte meine Handfläche auf und flammen tanzten um meine Finger. „wow“, rief Thor, „dass ist ja der Hammer!“ Ich löschte die Flammen wieder, indem ich fest an Wasser dachte. Bruce meinte: „wie machst du das nur?“ „wenn ich das nur wüsste, ich kann es mir ja selbst nicht erklären“, erwiderte ich. Nach unserer Unterhaltung wandte sich Bruce wieder seinem Buch zu. Tony und Steve spielten weiter. Ich blieb einfach in der Mitte des Raumes stehen. Als Tony und Steve die runde fertiggespielt hatten, meinte Tony an mich gewandt: „du kannst auch noch mitspielen, Jasper. Dann brauchen wir als Ausgleich allerdings noch jemanden“, er sah zu Clint „Hawkeye, machst du noch mit?“ „na gut“, meinte Hawkeye. Ich stellte mich neben Steve und Clint schmiss den Ball durch das Einwurf loch auf das Feld. Er landete direkt vor meinen Spielern. Ich nahm ein bisschen Anlauf und schlug mit voller Wucht auf den Ball. Dieser flog mit so viel Wucht in das Tor von Tony, dass er dem Spieler glatt die Beine wegschoss. Alle schauten mich völlig baff an. Ich murmelte verlegen: „tut mir leid wegen dem Spieler.“ „ach, macht doch nichts. Das ist mit auch einmal so ähnlich passiert, nur habe ich eine ganze Stange abgebrochen. Ich wollte es nämlich mal mit meinem Anzug ausprobieren. Oder vielleicht war ich auch einfach zu faul, um ihn auszuziehen“, Tony lachte. Die Lage entspannte sich wieder und wir verteilten uns auf die Sofas. Thor fragte mich: „erzähl es uns doch mal, wie du das mit den Kräften entdeckt hast?“ ich fing an zu erzählen und als ich geendet hatte fühlte ich mich, wie von einer riesigen Last befreit. Die Avengers waren wirklich sehr gute Zuhörer und stellten mir, während ich erzählte, fast keine Fragen. Als ich wieder auf meinem Zimmer war, fiel ich erschöpft in mein Bett. Es war erstaunlich weich. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass ich die letzte Woche auf der Straße verbracht und kaum geschlafen hatte. Es war wirklich sehr seltsam, wie sich innerhalb einer einzigen Woche mein Leben so drastisch verändern konnte. schließlich viel ich in einen tiefen, traumlosen schlaf

    Kapitel 4

    Als ich am nächsten Morgen aufstand, ging ich erst mal duschen. Ich brauchte meistens einige Zeit um mich zu überwinden, dass so viel Wasser auf einmal meine Haut berührte. Jetzt wusste ich auch den Grund: das Feuer in mir war der natürliche Feind des Wassers. Nachdem ich mich angezogen hatte ging ich hinunter zum Frühstück. Die Klamotten waren erstaunlich bequem und ich stellte mit Erstaunen fest, dass sie auch feuerfest waren. Ich ging eine Treppe hoch und betrat das Speisezimmer. Alle Avengers saßen schon am Tisch. Fast alle, Tony fehlte noch. Natürlich als der verwöhnte Millionärssohn ist er es wahrscheinlich so gewöhnt. Ich setzte mich auf einen leeren Platz neben Steve. Thor sagt mit vollem Mund: „mapfduchutslopfen?“ „Thor, man spricht doch nicht mit vollem Mund, das weiß doch jeder“, tadelte Clint. Thor sieht ehrlich bestürzt aus und schluckt schnell seinen Bissen herunter: „tut mir sehr leid. Ich wollte fragen, ob du gut geschlafen hast.“ alle lachten lauthals los. Steve meint: „nimm nicht alles so ernst, Herr Kronprinz.“ „um deine Frage zu beantworten, ich habe sehr gut geschlafen“, sagte ich lachend. Nach dem Frühstück standen die Avengers auf und Bruce meinte: „komm mit. Wir zeigen dir das S.H.I.E.L.D. trainingszentrum. das ist echt der absolute Kracher.“ Ich folgte den Avengers noch ein Stockwerk hoch und fragte mich dabei, wie viele Stockwerke dieses Hochhaus wohl noch hatte. Als ich den Raum betrat, kam ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Der Raum war circa 10x so groß wie mein Zimmer zwei Stockwerke darunter. Als erstes fielen mir die 3 großen Holzpfosten in der Mitte des Raumes auf. Außer ihnen gab es da noch einen riesigen Boxsack der bestimmt für Hulk gemacht war. Und ein großes Pool zum Schwimmen trainieren. Außerdem mehrere Zielscheiben, einige aus Holz, andere aus Stahl oder Metall. „cool“, stieß ich hervor. Das war so ziemlich das coolste, was ich je gesehen hatte. „tob dich aus, Jasper“, sagte Tony. Ich rannte zu den Zielscheiben, schnappte mir einen Bogen und einen Köcher mit Pfeilen. Ich stellte mich ein paar Meter von einer holzzielscheibe entfernt hin und zielte. Ich richtete meine volle Konzentration auf den roten Punkt in der Mitte der Zielscheibe und ließ den Pfeil los. Er flog kerzengerade und die Zielscheibe zu… und traf mit solcher Genauigkeit in die Mitte, dass ich einen erstaunten Aufschrei ausstieß. „wie hast du das denn gemacht?“, fragte Clint. Ich war viel zu verblüfft um ihm zu antworten. Stattdessen linste ich zu Bruce herüber. Jetzt war er ein riesiges grünes… Dings. Er war Hulk. Mit einer kraft, die unglaublich war, schlug er auf den großen Boxsack an der Wand ein. ich ging zu den merkwürdigen Pfosten im Boden. Daneben lag ein Haufen Schwerter. Ich nahm mir eines, eher versuchte ich es. Ich bekam es nämlich nicht höher als zwei Zentimeter. Klirrend ließ ich es wieder fallen und nahm mir ein kleineres. Das bekam ich zwar hoch, aber ich konnte nicht genug Schwung damit holen um auf die Pfosten zu hauen. Da sah ich in dem Haufen ein kleines, sehr leicht aussehendes Schwert. Ich nahm es in die Hand und es war leicht genug. Ich stellte mit Erstaunen fest, dass in den Griff des Schwertes kleine rote Rubine eingearbeitet waren. Ich schwang es in einem hohen Bogen und zielte auf den Pfosten in der Mitte. Obwohl ich nicht sonderlich stark war, säbelte das Schwert den Pfosten glatt in der Mitte durch. Ich bekam schon den zweiten schock an diesem Morgen. Ich starrte das Schwert ungläubig an. „das ist mein super Experiment, aber es hat bei niemanden so funktioniert. Ich habe es mit sehr viel Feuer geschmiedet. wahrscheinlich funktioniert es bei dir deshalb so gut. Ich schenke es dir“, keuchte Tony. Ich bedankte mich bei ihm und sah das Schwert an. Es brauchte einen Namen. Ich erinnerte mich an den Lateinunterricht an meiner alten schule: „dein Name soll Ignis sein.“ Ignis war der lateinische Name von Feuer, deshalb fand ich, dass es ganz gut passte. Plötzlich kam aus einem Lautsprecher in der Ecke des Raumes ein Geräusch wie von einem Feueralarm. Ich machte einen Satz an die Decke. „das ist unsere Essensglocke, es gibt mittagsessen“, sagte Tony. Das war nun schon der dritte Schock an diesem Morgen. Also gingen wir die Treppe wieder herunter. Ich nahm Ignis mit und steckte es in meinen Gürtel. „es gibt heute Kartoffeln und noch irgendetwas anderes“, meinte Thor. Wir setzten uns wieder an den Tisch von heute Morgen. Es stellte sich heraus, dass es Würstchen zu den Kartoffeln gab. Das essen schmeckte sehr gut. Plötzlich bekam ich Heimweh, meine Mutter hatte immer Würstchen mit Kartoffeln gemacht. Eine Träne kullerte über meine Wange, dann noch eine und noch eine. Tony, der neben mir saß, sah zu mir herüber und tat etwas, was ich niemals von ihm erwartet hätte. Er nahm mich in den Arm. Er flüsterte: „du denkst an deine Eltern, nicht wahr? Ich habe meine Eltern auch schon vor einiger Zeit verloren.“ Daran hatte ich ja gar nicht gedacht. Das war damals für ihn bestimmt mindestens genauso schlimm gewesen. Er ließ mich los und aß weiter, als wäre nichts gewesen. Auch ich wandte mich wieder meinem Teller zu. Das Training hatte mich ziemlich müde gemacht, das musste ich schon zugeben. Nach dem Essen gingen wir wieder hoch und trainierten weiter. Ich nahm Ignis wieder aus meinem Gürtel heraus und wog es in meiner Hand. Dann holte ich Schwung und spaltete den ersten Pfosten der Länge nach, den zweiten schlug ich in der Mitte durch, dem dritten ging es nicht sehr viel besser. Ich wollte gerade noch mal einen zerschlagen, doch dann fiel mir auf, dass es keinen mehr gab. „du bist echt gefährlich, Fireboy“, rief Tony. „Jasper ist wohl schon fast wie dein eigener Sohn, was stark“, kommentierte Thor. Tony machte einen Schritt auf Thor zu, was ziemlich riskant war, denn Thor hatte seinen Hammer Mjöllnir in der Hand und Tony hatte seinen Iron-man-Anzug nicht an. Thor hob seinen Hammer und wiegte ihn abschätzend in der Hand, dann meinte er: „stark, du wirst es nicht ohne deinen Anzug wagen. Ohne ihn bist du höchstens ein großes Genie in Mathe und Technik. Doch gegen meinen Hammer hilft dir das wenig, denn er ist magisch, nicht mit Technik gebaut.“ Tony wich zurück und schaute bedauernd: „schade, vielleicht wenn ich den Anzug mal wieder anhabe. Aber vergiss nicht, mich nicht wieder mit diesen blitzen aus deinem Hammer zu beschießen. Letztes Mal war mein Anzug danach auf 400% Leistung. Soweit ich mich daran erinnern kann, war das nicht gerade gesundheitsfordernd für dich. Tony lachte herzhaft. Thor schaut böse. Zum Abendessen liefen wir wieder in den Speisesaal. Diesmal gab es nur Vesper, aber es war trotzdem sehr lecker. Wir redeten viel und niemand beachtete Thor, der noch immer mit grimmiger Miene auf seinen Teller starrte. „Thor, komm mal wieder runter, das ist nicht der Weltuntergang“, Clint lachte. Thor schaut immer noch grimmig drein. Schließlich gab Clint auf und wandte sich wieder seinem Teller zu. Da ich mittlerweile fertig war mit essen stand ich auf und sagte: „ ich gehe in mein Zimmer, okay?“ alle nickten. Ich machte mich also auf den Weg in mein Zimmer. Dort angekommen setzte ich mich wieder vor den Fernseher. Ich nahm die Hulk DVD wieder aus dem Player und legte Iron man ein. Diesen Film hatte ich schon immer toll gefunden. Nach ca. 10 Minuten klopfte es an der Tür. Kann man hier eigentlich nicht einmal einen Film ungestört schauen. Ich brummte ein herein. Die Tür öffnete und Tony stand im Türrahmen und schaute als ob er irgendeine wichtige Frage an mich hätte. „hi Jasper, ich muss dich was fragen“, ich wartete, ob das schon alles war, aber er fügte noch hinzu, „kann ich mich zu dir setzen? Oh, du schaust Iron man.“ Er setzte sich und ich drückte die Pause taste. „da deine Eltern tot sind, wollte ich fragen, ob Pepper und ich dich adoptieren sollen“, platzte es endlich aus ihm heraus. Ich starrte ihn fast eine Minute ungläubig an, dann flüsterte ich gerührt: „danke, ich werde darüber nachdenken.“ Er nickte und machte sich auf den Weg zur Tür: „ich gebe dir die Zeit. Pepper kommt morgen mal vorbei, soll ich sie dir vorstellen?“ ich nickte leicht, denn ich stand immer noch unter Schock. Er schloss die Tür und ich blieb noch eine Weile einfach so auf dem Sofa sitzen. Schließlich gab ich mir einen Ruck und schaute auf meine Uhr. „scheiße“, fluchte ich. Es war schon 23:45 Uhr und jetzt merkte ich auch, dass ich zum Umfallen müde war. Ich schleppte mich in Richtung Schlafzimmer und ließ mich auf das Bett fallen. Nach einer halben Minute war ich eingeschlafen. Ich träumte von einem schönen großen Haus und ganz normalen Eltern, die nicht irgendwelche Superkräfte haben.

    Kapitel 5

    Am nächsten Morgen weckte mich ein energisches klopfen an der Tür. Ich drehte mich um und schaute auf den Wecker auf meinem Nachttisch. Kein Wunder, dass mich jemand wecken gekommen war. Es war schon 12:21 Uhr. Ich blieb noch kurz liegen und schloss noch einmal die Augen, doch dann spürte ich ein vertrautes kitzeln auf meiner Nasenspitze. Ich schlug die Augen wieder auf und sah, dass Scott auf meiner Nase rumhüpfte: „runter von meiner Nase“, knurrte ich. Scott schien mich kaum gehört zu haben: „juchhei, das ist super“, rief er begeistert. Ich nahm ihn an seinem Anzug und setzte ihn auf meinen Nachttisch er nahm seinen Helm ab und schmollte. Dann kletterte er von meinen Nachttisch herunter und auf den Boden. Dann drückte er einen Knopf an seinem Anzug und wurde normal groß. Ich fiel vor Schreck aus meinem Bett. Er lachte sich halb tot über meine Reaktion. „ich stehe ja schon auf“, grummelte ich und Scott schrumpfte wieder auf Ameisengröße zusammen, winkte einmal und kletterte dann in meinen Luftschacht. Ich stand auf und ging ins Bad. Als ich wieder herauskam lag auf dem Boden ein kleiner Zettel, darauf stand in krakeliger Handschrift: kommst du jetzt endlich zum Essen? Viele Grüße Ant-man. Ich seufzte und machte mich auf den Weg ins Speisezimmer. Am Tisch saßen nur Scott und ein kleines Mädchen von vielleicht 5 oder 6 Jahren. „das ist meine Tochter Cassy. Cassy, das ist Jasper, der Fireboy.“ Cassy schaute bewundernd zu mir auf. Ich setzte mich neben Scott und schnappte mir ein Marmeladen- toast. Herzhaft biss ich hinein. Still aß ich es auf. Dann holte ich mir noch ein zweites Brot und legte es auf meinen Teller. Dann fiel mir auf, dass die Marmelade leer war. Ich stand auf um mir noch eine zu hohlen. Als ich mich wieder auf meinen Stuhl setzte merkte ich, dass mein Brot gerade in Richtung Tischkante war. Es schwebte Uber dem Tisch, nein, es wurde von Ameisen getragen. Ich sah Scott an und der konnte sich nicht länger zurückhalten. Er prustete los, auch Cassy und ich mussten lachen. Ich verschluckte mich fast und die Ameisen trugen mein Toast jetzt an dem Tischfuß entlang herunter. Das war so ziemlich das komischste, was ich ja gesehen hatte. Scott befahl schließlich den Ameisen, das Toastbrot wieder zurückzubringen. Kurze Zeit späterlag das Brot wieder auf meinem Teller. Doch wir konnten allesamt nicht aufhören zu lachen. Nach unserem Anfall schob mir Scott mit ernster Miene die aktuelle Zeitung herüber: „lies dir mal die Schlagzeilen durch.“ Ich warf einen Blick auf die Zeitung und wusste gleich, was er gemeint hatte. Dick und fett stand oben: geheimnisvoller Mann vereist halb Brooklyn. Ich las mir den Artikel darunter durch. Er war interessant, aber ziemlich langatmig. Mich interessierte mehr das Bild unter dem Artikel. Es zeigte einen Mann von etwa 30 Jahren mit braunen, schulterlangen Haaren und eisblauen Augen. Darunter stand: Ice-man bei der Verwüstung Brooklyns. In dem Artikel hatte ich gelesen, dass der FBI ihn mittlerweile als Nickolas Wood identifizieren konnte. Ich sah auf und blickte direkt in die Augen einer riesigen Ameise. Erschrocken schrie ich auf. Cassy sagte: „das ist mein Haustier.“ Ich atmete einmal tief ein und machte mich dann auf den Weg ins Trainingszimmer. Cassy und Scott lachten so laut, dass ich es noch ein Stockwerk weiter oben hörte. Als ich ins Trainingszimmer hereinplatzte schraken Thor, Tony Clint, Steve und Bruce zusammen. „Leute, dass müsst ihr euch ansehen“, schrie ich und fuchtelte wie blöd mit der Zeitung herum. „komm mal wieder runter“, sagte Tony lachend. Er nahm mir die Zeitung ab und las sich den Artikel aufmerksam durch. Dann stutzte er: „dass solltet ihr euch wirklich mal ansehen. Ich glaube wir haben einen neuen Feind!“ Es gab fast eine Massenprügelei, bis alle den Artikel gelesen hatten. „das ist ja der Hammer, und so ein mickriger …“, begann Thor, doch er wurde von einem klopfen an der Tür unterbrochen. „herein“, sagte Clint genervt. Die Tür öffnete sich und ein Mann den ich hier noch nie gesehen habe trat ein. Er hatte orangene, kurze Haare, einen roten Umhang und einen Walkman am Gürtel. Auf seiner Schulter saß etwas, das ein bisschen an einen kleinen baum erinnerte. Aber dieses Ding hatte Augen und einen Mund. „hi Leute, was geht ab“, fragte der Mann. „Jasper, darf ich dir Peter vorstellen. Eher gesagt Star-Lord“, meinte Steve, „Peter, das ist Jasper McLain, er ist unser Fireboy.“ Peter musterte mich: „hi Jasper, freut mich dich kennenzulernen. Das auf meiner Schulter ist Groot.“ Wie um das zu bestätigenden sagte Groot: „ich bin Groot.“ Dann klopfte es wieder an der Tür. Peter meinte: „uns, den Rest habe ich ja ganz vergessen.“ Die Tür ging auf und herein kamen: ein Waschbär mit ´ner knarre, ein komischer Mann mit roten mustern auf der Haut und einem Messer am Gürtel und eine völlig grüne frau mit Lederner Kleidung und einem langen Schwert in der Hand und eine frau mit Fühlern auf dem Kopf. „ach, euch habe ich ja noch gar nicht vorgestellt. Der sprechende Waschbär heißt rocket.“ „hey, du sollst mich nicht Waschbär nennen“, meldete sich rocket zu Wort. „ups, ich meinte natürlich Backenhörnchen. Ach übrigens, das ist Gamora“, sagte er und deutete auf die grüne frau; „der mit den roten mustern ist Drax und dann gibt es da noch Mantis.“ Als er geendet hatte schaute er in die Runde. Ich glotzte ihn nur völlig perplex an. „heute Abend feiern wir eine große Party im Festsaal. Um 17:00 Uhr fängt‘s an. Wollt ihr auch kommen“; fragt Tony. „Jupp, seit wann gehe ich denn einer Party aus dem weg“, meinte Peter lachend. „Tony, zeigst du ihnen bitte ihre Zimmer.“ Tony schmollte, führte Peter und so aber aus dem Zimmer heraus. Ich blickte auf meine neue feuerfeste Armbanduhr, es war schon 12:50. In ca. einer Stunde gab es schon Mittagessen. Ich ging trotzdem noch eine Runde trainieren. Das machte mir immer den Kopf frei, so auch heute. Die Zeit flog an mir vorbei, wie ein zu schnelles Flugzeug. Nach gefühlten 19 Minuten hörte ich schon die Essensglocke. Ich machte mich auf den Weg zum Essen und überlegte derweil, was es wohl leckeres zu essen gibt. Doch dann fiel mir mit grauen wieder die riesige Ameise ein und ich war kurz davor, wieder umzudrehen. Dann gab ich mir jedoch einen Ruck. Ich setzte mich auf einen freien Platz zwischen Cap und Thor. Das essen war wirklich lecker, es gab Lasagne. Das ist eines meiner Lieblingsessen. Zum Glück war Scott nicht anwesend und seine Tochter auch nicht. Ich atmete erleichtert auf. „hattest du eigentlich einmal ein Haustier“, fragte mich Bruce. „ja, als ich 5 oder 6 war hatte ich einen Hasen. Sein Name war Lepus. Meine Eltern haben ihn so genannt, es ist lateinisch für Hase. Mum und Dad waren noch nie sonderlich einfallsreich.“ Bruce meinte: „wenn du möchtest kann ich dir einen Freund und eine Kampfmaschine zugleich erschaffen. Mit anderen Worten, ich kann einen Hundewelpen genetisch so verändern, dass er Krallen und Zähne aus Vibranium besitzt. Ich kann sogar dafür sorgen, dass er die Krallen einziehen kann. Na, was hältst du davon?“ Bruce schaute mich erwartungsvoll an. Mein ersticktes ja schien ihm Antwort genug zu sein. „Ich mache mich nach dem Essen gleich an die Arbeit. Welche Hunderasse möchtest du haben.“ Bei dieser Frage musste ich nicht lange überlegen. Einen schwarzen norwegischen Elchhund.“ Bruce lächelte mich an. Nach dem Essen folgte ich Bruce ins Tierheim um mir meinen Hund zu holen. Wir fragten, ob das Tierheim gerade einen schwarzen Elchhund dahatte. Die frau hinter der Theke meinte: „na, da sind sie ja genau richtig gekommen, wir haben heute Morgen erst ein Weibchen mit zwei Welpen abgeliefert bekommen. Wollen sie ein Jungtier oder die Mutter mit Jungtieren haben?“ ich meinte: „wir nehmen alle drei.“ Bruce sah mich irritiert an, aber ich wollte der Mutter ihr Kind nicht weg-nehmen, also nehme ich halt alle 3 mit. „Wir finden sicher irgendwo einen Platz für die anderen zwei.“ Etwas später kamen wir wieder aus dem heim heraus. Bruce führte die Mutter an der Leine und ich nahm die beiden Welpen auf den Arm. Ich hatte mich schon entschieden, welches der beiden Welpen ich nehmen möchte. Eines der beiden schielte ein wenig, den wollte ich nehmen, denn er sah einfach supersüß aus. Vor Bruce Labor blieben wir stehen und ich drückte Bruce den Welpen in den Arm. „Ich werde derweil nach einem Platz für Mira und Spirit suchen“. Mit diesen Worten ging ich wieder. Bruce hatte gesagt, er holt mich dann, wenn er fertig ist.

    Kapitel 6

    Ich brachte Mira und Spirit in mein Zimmer und machte mich im Internet auf die Suche nach einem Namen für meinen neuen besten Freund. Gerade als ich aufgeben wollte stieß ich auf einer Seite über Metalle auf eine gute Idee. Der lateinische Begriff für stahl ist Ferro. So soll mein Hund heißen. Gerade in diesem Moment klopfte es an meiner Tür: „herein!“ Bruce öffnete die Tür und er trug Ferro auf dem Arm. Dieser sprang sofort von seinem arm, als er mich und seine Familie sah. Seine Mutter schleckte ihm liebevoll über sein Fell, dann lief Ferro auf mich zu. Ich kniete mich hin und nahm Ferro auf den Arm. Er schlabberte mir mein Gesicht ab und ich dachte mir belustigt: Jetzt muss ich heute auf jeden Fall noch duschen. „ich bringe Mira und Spirit mal in Aufenthaltsraum“, meinte Bruce und pfiff durch die Zähne. Mira erhob sich und Spirit folgte ihr. Ferro blickte zwischen seiner Familie und mir hin und her, schließlich tappte er zu mir und gähnte. Dann rollte er sich vor mir auf dem Teppich zusammen. Ich betrachtete seine krallen. Sie glänzten leicht metallisch und auch seine Zähne die er vorhin bei seinem herzhaften gähnen gezeigt hatte hatten diesen Glanz. Aber er war trotzdem innerlich noch ein kleiner Hundewelpe. Doch äußerlich war er eine Kampfmaschine, die bis in die Zähne bewaffnet war. Ich kraulte ihn hinter den Ohren und er stieß ein zufriedenes fiepen aus. Mein Hund dachte ich, dann schlief ich neben ihm auf dem Teppich ein. Nach gefühlten 5 Minuten schreckte ich aus dem Schlaf hoch und warf verschlafen einen Blick auf die Uhr an der Wand. „scheiße“, entfuhr es mir. Es war schon 16.00 Uhr. In einer Stunde würde die Party anfangen. Von meiner ruckartigen Bewegung geweckt, streckte sich nun Ferro und sprang dann auf meinen Bauch wie auf ein Trampolin. „autsch, lass das Ferro“, ich richtete mich auf und Ferro purzelte von meinem Bauch auf meinen Schoss. Er bellte und ich musste lachen. „komm Ferro, wir üben ein bisschen befehle.“ Er sprang voller Erwartung auf und bellte so laut, dass ich Angst hatte, das gleich Tony in mein Zimmer kommt und schaut, ob alles in Ordnung ist. „okay Ferro, sitz!“ zu meiner Überraschung tat er auch genau das. „gut Ferro, spring!“ auch das funktionierte reibungslos. Wir machten noch eine ganze Weile so weiter und Ferro wurde immer besser. Nach einer Weile schaute ich noch einmal auf die Uhr. Mist, es war schon eine halbe Stunde vergangen. Ich ging ins Bad und machte mich fertig. Danach hatte ich trotzdem noch 10 Minuten

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