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Zeele und Charlie

Zeele besucht Charlie in den Ferien und ist auf einmal in eine Lovestory geraten. Sie glaubt an Gott ist aber kaum Fromm. Zeele ist froh das er ihre Geheimnisse nicht kennt doch dann findet er ihre Briefe. An Gott.

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    Zeele und Charlie

    Beschreibung:
    Zeele hat schwarze lange Haare die sie immer in einem Zopf hat. Sie trägt eigentlich fast immer ein Latzhose und hatte immer ein Lächeln auf dem Gesicht. Sie hatte ein Armband: es war ein w.w.j.d Armband. Das trug sie immer.
    Vergangenes:
    Sie ist zwar in Slytherin aber im Herzen ist sie eine Gryffindor. Ihr Vater ist Severus Snape was sie erst nach seinem Tod von Harry erfährt. Sie ist die beste Freundin von Fred und Goerge und spielt mit ihnen doppelt so viele Streiche wie bei ihr Zuhause. Ihr Adoptiv-Vater ist ein sehr netter alter Mensch der Fred und Goerge wegen ihrer Streiche bewundert. Zeele ist eine Person die ihre traurigen Gefühle nicht zugibt. Sie behält alle ihre Geheimnisse zwischen sich und Gott. Das weiß aber keiner. Bis Charlie Weasley ihre Briefe an Gott findet... . Das macht Zeele sehr sauer doch Charlie ist glücklich darüber das er alles über sie weiß.
    Zeele ist eine sehr motivierende Person die andere Menschen aufmuntert um die Welt zu verändern. Sie war großer Fan von Dumbledore der sie aufgemuntert hat in Slytherin zu bleiben und das Haus zu verändern. Doch als sie erfährt das nach Freds Tod auch ihr Vater gestorben war ist ihre Welt über ihr zusammen gebrochen. Nachdem sie mit Liam einem Ravenclaw Fred zurück bringt ist sie glücklicher als je zuvor. Sie hat Depressionen aber das gibt sie nie zu. Bis natürlich Charlie ihr Tagebuch findet...


    Mann, ich war so aufgeregt! Ich würde gleich mit Arthur, Fred und Goerge los zu Charlie apparieren. Ich war sehr aufgeregt. Ich würde
    endlich einen Drachen treffen!
    Und natürlich Charlie. Aber die Drachen waren mir einfach irgendwie wichtiger. Das würde ich natürlich keinem sagen. Ich schloss Zebelius noch in die Arme als dann Fred, Goerge und Arthur aus dem Fuchsbau kamen und Fred meine Hand nahm. Goerge nahm Arthurs Hand und Arthur nahm Freds. Dann rief er: „Apparecium!“ Das tolle Gefühl von apparieren füllte meinen Körper. Dann fühlte ich wieder Boden unter meinen Füßen. Es war tolles saftiges Gras unter meinen Füßen. Ich nahm meinen Zauberstab raus, bückte mich und sagte: „Crescendo“ sofort fing das Gras an zu wachsen. Dann nahm ich Messer raus und schnitt es ab. Das könnte ich den Vögeln geben. Ich stellte mich wieder auf. Fred und Goerge holten ihre Streiche für Charlie schon mal raus als dann endlich Arthur kam und und den Weg zeigte. Ich ging den Hügel hinauf. Dahinter war ein...wie nennt man das? Ein Paradies! Es war völlig voll mit Drachen. Blaue Drachen, rote, gelbe, lilafarbene und und und. Ich liebte diesen Platz jetzt schon. Dann sah ich eine rothaarige Gestalt den Hügel hochkommen. Das war wahrscheinlich Charlie. Er sah gut aus. Gut durchtrainiert und viele Sommersprossen. Ganz viele. Sie waren überall auf seinem Körper. Fred und Goerge rannten zu ihm hin und ich beschloss ihnen nachzurennen. Sie stellten sich vor ihm auf. Fred gab Goerge hinter seinem Rücken eine Stinkbombe und Goerge nahm sie an. Dann sagten die beiden.
    „Hallo Charlie! Lang nicht mehr gesehen. Du bist doch Charlie oder? Ah nein Charlie ist doch viel schwächer. Das ist nie im Leben Charlie!“ ich kicherte. Mann waren die beiden Humorvoll. Charlie hingegen wandte sich zu Arthur um und fragte: „Hallo! Wollt ihr eure Zimmer sehen?“
    „Charlie! Ja aber lass dich zuerst drücken! Sonst bringt Molly mich noch um!“ ich lachte. Molly hatte eine wirkliche Standpauke gehalten., Wir sollten Charlie auf jeden Fall eine Umarmung von ihr geben.‘ Und so Weiter... Jetzt waren wir hier. Im Drachendorf. Als ich es dann zu unhöflich fand einfach nur da zu stehen ging ich zu Fred und Goerge hinüber. Sie standen einfach nur da und sprachen darüber welchen Streich sie als nächstes spielen sollten.
    „Also was ist mit wir stellen eine Stinkbombe einfach unter sein Bett?“ mischte ich mich ein. Sie überlegten kurz aber gaben mir dann eine Stinkbombe und meinten:
    „Abgemacht. Aber davor müssen wir eine der Drachen wecken damit wir ungestört in sein Zimmer können.“
    „Schlau“ sagte ich nur und Goerge legte einen Arm auf meine Schulter und benutzte mich gespielt als Stütze. Ich zielte meinen Zauberstab auf Goerge und rief:
    „Reformadantus!“ sofort schrumpfte er um so 30 Zentimeter und ich benutze ihn als Stütze.
    Normale Sicht:
    Dann zuckte Fred seinen Zauberstab und rief auf Zeele gerichtet: „Respirare Ignem!“ Zeele spuckte Feuer und lachte, richtete aber dann ihren Zauberstab auf ihn und rief: „Maior Barbatum!“ Fred wuchs einen Bart. Und soo ging es immer weiter während Arthur und Charlie lange über Drachen redeten.

    Zeeles Sicht:

    Ich konnte einfach nicht einschlafen. Es machte mich zu traurig. Viel zu traurig. Mein Vater war tot und ich hatte keinen dem ich sagen konnte wie traurig ich war. Außer natürlich Gott der für mich mein bester Freund war. Ich nahm meinen Zauberstab steckte ihn in meine Tasche und verließ mein Zimmer das ich mir mit Fred und Goerge teilte. Ich beschloss hinunter zum See zu gehen wo ich und Fred von Goerge an ein Baum gefesselt wurden. Als ich unten ankam bemerkte ich Charlie der mit einem Drachen da saß. Er saß im Gras und versuchte den Drachen zu beruhigen. Irgendwas war los. Der Drache war nervös. Ich schlich mich näher ran und legte mich ins Gras. Was ich sah würde ich nie vergessen: Der Drache bekam ein Baby! Meine Trauer verflog sofort und ich konzentrierte mich nur auf dem Drachen. Charlie nahm alles sehr gelassen und beruhigte den Drachen. Und dann auf einmal war es da! Der süße Babydrache. Charlie lächelte überglücklich. Er wickelte den kleinen Drachen in ein Tuch und legte es vorsichtig vor sich und Gras. Dann auf einmal war noch ein kleiner Drache da. Man sah die überforderung in Charlies Gesicht. Er hatte kein zweites Tuch. Ich hatte eins in meiner Tasche. Ich zögerte nicht lange und lief schließlich mit schnellen Schritten zu Charlie und dem neuen Drachen. Er sah mich verwundert an. Ich kniete mich hin. Dann nahm ich schnell das Tuch raus und gab es Charlie. Der verneinte aber und meinte: „breite das Tuch schnell in deinen Armen aus ich gib dir den Drachen! Ich tat dies sofort und in wenigen Minuten hatte ich einen Babydrachen in meinen Händen liegen. Charlie nahm das andere Drachenbaby in die Hand. „Darf ich dich was fragen?“
    Fragte Charlie.
    „Ja“
    „Wieso bist du hier und nicht in deinem Zimmer?“ daran hatte ich gar nicht gedacht.
    „Abendspaziergang?“antwortete ich
    „Das glaube ich dir nicht. Du bist bestimmt nicht in mitten der Nacht rausgekommen um einen Spaziergang zu machen.“ oh Mist. Sollte ich ihm das mit Gott sagen?
    Nein. Lieber nicht.
    „Ich...war...ich...habe...dich gesucht!“
    Er runzelte die Stirn.
    „Ich wollte dich fragen ob du mir die Drachen zeigen würdest!“
    „Aha“ er klang so als ob er mir nicht glaubte. Dann wendete ich meinen Blick ab und zu der neuen Mama. Sie sah schwach aus. Ich streichelte sie. Charlie kam näher und meinte er würde die Nacht hier verbringen. Ich ging weiter runter zum See und rollte mich ins Gras ein. Irgendwann fielen mir die Augen zu.
    (Zeitsprung)
    Irgendetwas leckte mein Gesicht ab. Ich öffnete die Augen und sah den Baby-Drachen er tänzelte um mich herum und ich setzte mich auf. Er war echt süß. Ich gähnte und erschrak als Charlie hinter mir: „gut geschlafen“ fragte. „Ja eigentlich besser als in meinem Bett“ beantwortete ich seine Frage und drehte mich zu ihm um. Er saß im Schneidersitz seinem Drachen gegenüber und sah mich an. Mann, er sah schon gut aus. Oh Mann ich verfluchte mich selbst weil ich das gerade gedacht hatte! Ich war erst...! Ich brauche noch keinen Freund! Erst mit 18! Das habe ich mir doch versprochen! Charlie wendete sich dann wieder zu seinem Drachen. Ich stand auf und ging zu ihm. Der kleine Baby-Drache folgte mir. „wie heißen die beiden eigentlich?“
    Er sah zu mir hinauf. „Ich dachte weil du ja dem zweiten das Leben gerettet hast willst du sie benennen?“
    Ich sah ihn fassungslos an. Ich durfte einen Drachen benennen. „Also nur wenn du willst“ sagte er dann.
    „Natürlich will ich ein Drachen benennen aber wie?“
    „Pfft also Du musst einfach nur viel Zeit mit ihr verbringen dann fällt dir schon einer ein. Zum Beispiel mein Drache Ding Dong. Er hätte zwei fast zwei Jahre ohne Namen als er gegen einen Baum lief. Dann nannte ich ihn Ding Dong.“
    Ich grinste. Das konnte ich mir lebhaft gut vorstellen. Ich würde bestimmt einen guten Namen für ihn finden. Der eine war schwarz und der andere weiß. Den schwarzen hatte ich gerettet.
    „Danke Charlie!“
    „immer wieder gerne.“ich lächelte. Mann, er war schon toll. Außerdem war da immer wenn ich ihn sah ein kribbeln im Bauch. Ich war verliebt. Und wie! In zwei Wochen würden wir wieder gehen. Da hatte ich mein Austauschs-Jahr in Bil-Baton. Dumbledore hatte mir gesagt es würde mir gefallen dort und ich sollte Madame Maxime von Hagrid grüßen. Dann würde ich Charlie lange nicht mehr sehen...ich fand es irgendwie toll aber er war wie ein Magnet für mich. Ich sollte nicht daran denken. Er sollte aus meinem Kopf raus. Ich hatte ja nicht zwei Wochen mit ihm und den Drachen. Aber die Drachen waren sooooo klein und süß. Die nächsten Tage vergingen im Flug und ich hatte einen Namen für den schwarzen Drachen gefunden. Severus. Charlie hatte mich angestarrt als ich ihm den Namen sagte hatte aber nichts dazu gesagt. In der nächsten Woche war ich viel mit Fred und Goerge Streiche spielen.
    „Los Zeele“ flüsterte Goerge mir zu. Ich nickte nur und lief leise Charlie von hinten zu. Dann stellte ich mich leise hinter ihm auf und meinte:
    „Boo“ er erschrak. Ich lachte.
    „Zeele! Wo ist Fred und Goerge? Ich werde sie eigenhändig umbringen. Das sie dir so was in den Kopf setzen!“
    Ich sah ihn gespielt empört an und sagte: „was fällt dir ein das du denkst das die Idee von denen kam?“ dann setzte ich mein, bald kommt Rache‘ Blick auf.
    „Oh, dann fange ich mit dir an.“sagte er, zuckte seinen Zauberstab und rief:
    „Reformandatus!“

    Normale Sicht:
    Zeele schrumpfte. Dann kamen Fred und Goerge angerannt und meinten: „oh, Schlacht! Lass mitmachen“ und so ging die Schlacht weiter. Nach der Schlacht wurden Fred und Goerge von Arthur gerufen. Molly hatte ihnen wohl einen Heuler geschickt.
    Zeeles Sicht:
    Ich hatte mich mit Charlie an den See gesetzt und war Severus am füttern. Charlie meinte er könnte mir gehören wenn ich wollte. Und dann hatte Ich einen schönen Drachen. Severus. Ich fand der Name passte zu einem Drachen. Charlie saß neben mir und spielte etwas mit dem zweiten Drachen den er zuletzt, Leroy‘ genannt hatte.Leroy konnte jetzt schon fast fliegen. Aber die Drachen waren trotzdem noch klein. Übermorgen würden wir wieder abreisen und ich würde Charlie vermissen.

    Charlies Sicht:
    Zeele würde übermorgen abreisen. Ich liebte sie. Das wusste ich seit dem sie den Drachen gerettet hatte. Wieso sie draußen war wusste ich nicht. Zeele saß mit Severus im Gras und streichelte ihn. Sie sah schon schön aus. Sie hatte mir alles erzählt. Also das mit Bil-Baton. Ich hatte mir fest vorgenommen sie zu vergessen. Sonst bekäme ich meine Arbeit nicht hin. Sie sah zu mir. Das tat sie viel. Wenn jemand zurückschaute schaute sie nicht weg sondern sah der Person tiefer in die Augen. Sie hatte mir schon so oft gesagt das meine Augen sehr schön waren. Und sie mochte meine Sommersprossen. Eigentlich sah sie überhaupt in der Welt nur gutes. Bei jeder Blume die gekrümmt war meinte sie das das der Weg der Blume war und diese Blume genau dort genau dafür bestimmt war. Diese Art mochte ich an ihr. Sie war einfach sehr lebendig und hatte mich völlig verändert.
    „Wie bringe ich Severus fliegen bei?“fragte sie dann auf einmal und sah zu ihrem Drachen.
    „Drachen muss man kein fliegen beibringen sie lernen es selber“
    Zeele lächelte. Dann drehte sie sich zu Severus um und murmelte so was wie:, du lernst schon fliegen dafür sorge ich!‘ ich würde sie sehr vermissen.
    „Besuchst du mich noch einmal?“ fragte ich sie dann.
    „Immer“ ich lächelte. An Weihnachten würde ich zu mom und dad fahren. Ich würde Severus mitnehmen damit sie ihn jeden Tag sehen kann. Das würde ihr gefallen. Das ist ihr Weihnachtsgeschenk.
    „Hey Zeele, du kommst doch zu Weihnachten zu meiner Familie oder?“
    „Natürlich“ dann wendete sie sich dem Drachen wieder um. Oh Mann! Ich wollte es ihr sagen das ich sie liebe aber ich konnte nicht. Wieso konnten Leute sowas! Oh Mann!

    Zeitsprung und Zeeles Sicht:
    Ich stand mit meiner Ausdehnbaren Tasche vor meinem alten Zimmer und sagte Tschüss. Ich durfte einfach nichts vergessen. Ach was ich hatte alles eingepackt. „Zeele!“
    „Komme!“ Fred und Goerge kamen um die Ecke gerannt.
    „Bereit für unseren letzten Streich?“
    „Und wie!“ich lachte. Das würde Charlie gefallen! Wir schlichen uns in Charlies Zimmer und legten ihm jeweils einen Streich ins Bett. Ich legte ihm heimlich noch einen Brief unters Kissen. Dort stand drin das ich ihn sehr vermisste und ihm versuchte immer einen Brief zu schreiben. Und so weiter... dann gingen wir wieder zu Arthur. Charlie war auch da. Ich ging zu ihm.
    „Ich werde dich vermissen“ sagte er.
    „Ich dich auch“ dann umarmte ich ihn. Ich hatte nie was besseres gespürt als das. Es war so toll. Wir lösten uns wieder von einander.
    „Tschüss“ sagte ich noch schnell bevor wir apparierten. Wir kamen am Fuchsbau an und als ich Das Haus sah erfüllte mich ein gemischtes Gefühl von Trauer und Freude...

    Charlies Sicht:
    Ich stöberte in ihrem Zimmer rum. Es war zwar leer aber vielleicht fand ich ja etwas was mein Verlangen nach ihr Stoppen könnte. Ich lies mich auf den Boden fallen.

    Zeitsprung
    Ich wachte auf. Es war noch Nacht. Ich ging in die Küche und bemerkte eine Eule. Sie hatte einen Brief. Ich öffnete ihn und las. Es war von Charlie. Es freute mich das er was geschrieben hatte. Er hatte was gefunden was mir gehörte und brauchte ein Bild von unserem Haus um zu apparieren. Oh Mann, ich wusste ich hatte was da gelassen. Hoffentlich war es nichts peinliches! Ich ging zum Kühlschrank und nahm das Foto von unserem Haus ab. Ich steckte es in den Briefumschlag und ließ die Eule wieder los. Charlie würde gleich kommen! In so 20 Minuten. Ich zog mich um und ging nach draußen. Das Feld auf dem ich und mein Adoptiv-Vater wohnten war groß. Ich ließ mich ins Gras fallen und summte irgendeine Melodie während ich mit Gott redete. „Also Gott ich muss dir erzählen das ich und Charlie...naja also ich liebe Charlie. Ob er mich liebt ist unwahrscheinlich aber es kann sein.“ dann wurde es plötzlich ganz kalt und ich war am frieren. „oh Gott mir ist kalt“ dann spürte ich tatsächlich etwas warmes mich umarmen. Es war Gott. Da war ich mir sicher. Dann hörte ich einen Knall. Ich drehte mich um. Charlie war da. Ich stand auf und rannte zu ihm. Er hatte ganz viele Zettel dabei... es waren meine Briefe, meine Briefe an Gott. Er hatte sie gelesen. Das sah ich in seinen Augen. Er wusste alles über mich. Wirklich alles. Er wusste das ich ihn liebte und das ich Gott liebte. Oh Nein. Er wusste das Severus mein Vater war und alles andere auch. Oh nein. Er sah mich einfach nur glücklich aber irgendwie traurig an. Ich öffnete meinen Mund um was zu sagen klappte ihn aber gleich wieder zu. Dann küsste Charlie mich auf einmal. Ich erwiderte den Kuss etwas verwirrt aber fröhlich. Er sah mir in die Augen. „Das gehört wohl dir.“
    „Ja... genau... wie viel hast du gelesen?“ ich lächelte. Es hatte auch gewisse Vorteile. Er wusste jetzt alles und ich musste ihm nichts erklären. Er lächelte zurück.
    „Genug“

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