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Sommerregen ~ eine Harry Potter Fanfiktion

Diese Fanfiktion spielt zur Zeit der Rumtreiber bis in die Harry Potter Zeit. Es geht um ein Mädchen namens Summer Rain, die manchmal ein ziemlicher Pechvogel ist.
Verzeiht mir bitte, dass ich irgendwann am Anfang die Erzähl-form geändert habe. Ich hab bemerkt das es einfacher ist in ich-form zu schreiben.
Ich werde immer wenn ich Zeit habe ein neues Kapitel hochladen.
Ich würde mich sehr über Kommentare freuen.
Übrigens dürft ihr in den Kommies auch selbst einen Charakter erstellen, den ich dann irgendwie hinzufüge.

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    Eine Kupferfarbene Katze lief durch den Menschenleeren Innenhof. Es war Nacht und das Schloss schlief, so dachte man es zumindest. Denn vom Waldrand drangen vier stimmen. Summer, denn sie war die Katze, hörte diese Stimmen und beschleunigte ihre Schritte. Vielleicht würde sie endlich mehr über die Truppe herausfinden. Langsam schlich sich Summer durch das Gras. Jetzt konnte sie genau hören und sehen was die Truppe die sich selbst „die Rumtreiber“ nannte, machte. Remus Lupin schaute plötzlich von seiner Karte auf und sagte leise: „Lumos“ Aus seinem Zauberstab kam helles Licht, mit dem er in die Richtung leuchtete, aus der Summer kam, die stehen blieb. „Was ist los Moony?“, fragte James Potter, den Summer, wäre er nicht der große Bruder von Elia, am liebsten töten würde. „Nur hier auf der Karte wird angezeigt, dass Summer Rain genau dort steht“, Remus zeigte über die Stelle wo Summer, die ziemlich verwirrt war, hockte. „Ach, der Sommerregen stört uns doch nicht so viel wie der Winterregen.“, witzelte Sirius Black und Peter Pertigrew lachte. Summer würde die so gern erwürgen wenn sie weiter Witze über ihren Namen machten. „Hey Tatze, lass uns mal nachschauen ob es dort wirklich Regnet“, lachte James. Ich würde sie umbringen, wäre James nicht Lias Bruder!
    Die beiden gingen in meine Richtung, aber schauten die ganze Zeit über mich drüber. Nicht Gesichter zerkratzen, sagte ich zu mir, als Sirius mich bemerkte und sich bückte. Ich konnte mich natürlich nicht zurückhalten, als er seine Hand ausstreckte um mich zu streicheln und machte einen Katzenbuckel und fauchte so laut es ging. Als Sirius davon immer noch nicht abgeschreckt wurde fuhr ich meine Krallen aus und kratzte ihn so fest ich konnte und war sehr zufrieden mit mir, als Sirius mit einen Schrei seine Hand wegzog. „Ich glaube es ist nur eine tollwütige Katze! Weiß jemand von euch eigentlich ob Sommerregen eine Katze besitzt?“, keuchte Sirius und ich war wirklich sehr zufrieden mit mir. Leider war James so schlau nicht dasselbe zu versuchen wie Sirius, stattdessen drehte er sich zu ihm und sagte: „Wir könnten sie ja morgen fragen und wenn sie nicht antwortet fragen wir meine Schwester.“
    Sirius funkelte mich böse an und trat nach mir. Leider traf er mich und ich wurde ein paar Meter nach hinten geworfen.
    Ich beschloss mich aus dem Staub zu machen, bevor sie noch auf die Idee kommen würden, das ich ein Animagus bin.
    Ich hinkte zum Gemeinschaftsraum, verwandelte mich und hoffte einfach, dass der Gemeinschaftsraum leer war und mich auch niemand nach den blauen Flecken fragen würde. Erschöpft ließ ich mich in mein Bett fallen, zog mir meinen Schlafanzug an und schlief sofort ein.

    Ich wachte am nächsten Morgen durch Emily, die die Vorhänge meines Himmelbetts brutal zur Seite zog, auf. „Was ist los?“, fragte ich schläfrig. „Komm Schnell! Am See gibt es was spannendes zu sehen!“, rief sie aufgeregt. Schnell zog ich mich an und nahm meinen Zauberstab. Ich hatte schon eine leise Ahnung was dort passierte und war sicher, das es mir nicht gefallen würde.
    Ich behielt recht, denn am See mobbten James und Sirius wieder den Slytherin Severus Snape, den ich zwar selbst nicht mochte, aber immer noch nicht so schlimm war wie manche andere Slytherins. Und wegen der Tatsache das ich komplett gegen Mobbing war ging ich dazwischen. „Oh, der Sommerregen. Haste einen Crush auf Snifellus?“, fragte James. „Nicht mal im Traum!“, zischte ich ihn durch zusammen gebissene zähne an. „Warum verteidigst du ihn dann, Regenwolke?“, fragte Sirius und mir viel auf, dass er einen Verband an seiner linken Hand trug. „Weil ich strickt gegen Mobbing bin, wie ich euch beiden schon oft genug gesagt habe!“, sagte ich und bemühte mich ruhig zu klingen „Und hört auf Witze über meinen Namen zu machen.“, fügte ich noch hinzu. Aber man konnte von James und Sirius, zwei Fünftklässlern, natürlich nicht erwarten, das sie durch eine kleine Viertklässlerin eingeschüchtert werden würden. „Was meinst du, Regenwolke? Oder sollen wir dich vielleicht nur Regen oder Sommerregen oder vielleicht bist du auch eine Gewitterwolke“ - „oder nur kleine Wolke oder Platzregen, Gewitterregen…“
    „HALTET EURE SCHEIẞ FRESSEN!“ schrie ich. Mir reichte es. Nicht nur, dass sie mir die ganze Zeit Spitznamen ausdachten, sondern mich störte es auch das die beiden eineinhalb Köpfe größer waren als ich und mich überhaupt nicht ernst nahmen. Ich zog meinen Zauberstab. „Oh bist du jetzt beleidigt?“, sagte James gespielt mitleidig. Auch er und Sirius hatten ihre Zauberstäbe gezogen und lächelten mich höhnisch an. „Möchtest du gegen uns kämpfen?“, fragte James belustigt. „Zwei gegen eins, Regenwölkchen, du hättest keine Chance.“
    , fügte Sirius hinzu. Ich überlegte mir schon Zauber, die ich gegen die beiden anwenden könnte, jedoch brauchte ich sie nicht, weil ein Mädchen, mit den selben schwarzen Haaren wie James, sich zwischen die Jungs und mich stellte. „Wie oft habe ich euch schon gesagt dass ihr mit den ärgern aufhören sollt!“, zischte Elia ihren großen Bruder und seinen besten Freund an, woraufhin James auch den Zauberstab senkte, doch Sirius und ich hatten den Zauberstab immer noch oben und bedrohten uns. Lia ging zur Seite und Sirius und ich schrien fast gleichzeitig: „Levikorpus“ „Petrifikus totalus“ also hing Sirius jetzt in der Luft und ich lag stocksteif am Boden. Natürlich, wie ich mein Glück auch kannte, kam genau jetzt McGonagal, die uns beiden nachsitzen gab und 50 Punkte von Gryffindor abzog.

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    „Das hättest du nicht machen sollen!“
    , sagte Lia während sie mich entsteinerte. Leise fügte sie noch hinzu: „Wie ging es eigentlich mit deinen nächtlichen Ausflug? Warum hast du so viele blaue Flecken und warum hinkst du ein bisschen?“ Lia war die einzige, die von meiner kleinen Mission letzte Nacht wusste. „Sag ich dir dann wenn weniger Menschen zuschauen“
    , antwortete ich leise. Wir gingen in die große Halle, weil ich noch nicht gegessen hatte und setzten uns an den Gryffindor Tisch. „Und?“, fragte Lia mich ungeduldig. Ich verzog mein Gesicht. „Es lief alles gut, aber die haben so eine Karte mit der man sieht wenn jemand kommt, naja, die haben eine Katze entdeckt. Sirius wollte die kleine Katze streicheln, aber die Katze wollte sich das nicht gefallen lassen und hat ihn gekratzt, woraufhin Sirius die Katze getreten hat.“ Ich verzog wieder das Gesicht und meine Blutergüsse schmerzten. „Du warst die Katze, nicht war?“, fragte Lia mich noch leiser „und der Verband an Sirius' hand ist dir zu verdanken.“ Ich nickte und aß weiter, gleich müsste ich zum nachsitzen bei Professor McGonagal.
    Ich klopfte an der Bürotür von meiner Hauslehrerin. Langsam sank meine Laune in den Tiefpunkt, als ich daran dachte, das ich jetzt eine halbe Stunde oder mehr mit Sirius Black verbringen müsste. Professor McGonagal öffnete die Tür und ich ging rein. Sirius war natürlich schon da und ich achtete gut darauf, mich so weit wie nur möglich von ihm wegzusetzen, was allerdings nicht so gut klappte, weil nur zwei kleine Tische im Raum standen. „Was haben sie eigentlich beide gemacht? Mr Black, was haben Sie an ihrer Hand gemacht und miss Rain, wieso hinken Sie?“, fragte McGonagal als ich mich hingesetzt hatte. „Naja“, sagte Sirius verlegen „eine Katze hat mich angegriffen“ „Aha. Und Sie Miss Rain?“ „Bin vom Bett gefallen“, murmelte ich als Ausrede. „Nächste Frage. Warum haben Sie sich duelliert?“ Stille. Wahrscheinlich überlegten wir beide gerade wie wir das am besten erklären sollten. „Kommt noch etwas?“, fragte McGonagal ungeduldig. „Oder soll ich euch direkt schon was zum Schreiben geben?“ „Lieber direkt was zum Schreiben“, sagten Sirius und ich wie aus einem Mund. Wir schauten uns beide verdutzt an und brachten beide etwas wie ein grinsen raus.
    Als ich schon so eine Seite geschrieben hatte warum man sich nicht einfach duelliert, musste McGonagal kurz raus um was zu klären. Natürlich nutzte Sirius das sofort aus und fragte mich: „Hast du eigentlich eine Katze?“ In mir drin grinste ich, als ich ein bisschen bissig antwortete: „Wieso interessiert dich das?“ „Ich möchte wissen wessen Katze mich angegriffen hat“, antwortete er mit einen schiefen Grinsen auf seinem Gesicht. Jedoch konnte ich nicht mehr antworten, weil Professor McGonagal wieder rein kam.
    Der Rest des nachsitzens verlief relativ normal und als wir endlich fertig waren beeilte ich mich Emily und Lia zu finden. Sie saßen am See und redeten. Als ich näher kam, hörte ich etwas was ich nie von Emily erwartet hätte. Denn als ich kam lästerte sie gerade lauthals über mich und bei ihr saß Winter, die sich auch daran beteiligte. Ich blieb stehen und starrte auf meine Freundin und meine Schwester. Ich drehte mich langsam auf den Hacken um und rannte ins Schloss, wo ich mich in einem Geheimgang einschloss. Ich konnte es nicht glauben. Meine beste Freundin und meine Zwillingsschwester wie sie über mich lästerten. Ich weinte still und am liebsten hätte ich mich in dem Moment selbst im See ertränkt. In diesen Moment fühlte ich mich so verlassen wie noch nie.
    Plötzlich hörte ich Stimmen von außerhalb und ich wurde zurück in diese Welt geholt.
    Ich hatte das schlechte Gefühl, das es die Rumtreiber sein könnten und wusste überhaupt nicht was ich machen sollte, also blieb ich Sitzen. Einen Moment später schwang der Wandteppich zur Seite und ich sprang auf. Vier Rumtreiber standen vor mir.

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    Ich hob zitternd meinen Zauberstab, denn auch die Rumtreiber hatten ihre Zauberstäbe oben. Mir war auch im Moment ziemlich egal, dass man sah dass ich geweint hatte und auch immer noch Tränen meine Wangen runterrollten. Ich glaube Remus hatte bemerkt, das ich weinte, denn er senkte den Zauberstab direkt als er mich sah und blickte verlegen drein.
    „Was wollt ihr von mir?“, fragte ich mit zittriger Stimme „Denkt ihr mein Leben sei noch nicht schlimm genug, jetzt wo meine eigene Zwillingsschwester mit meiner besten Freundin über mich lästern!“ Wieder rollten Tränen über mein Gesicht. Man! Ich wollte nicht schwach wirken und drehte mich um. „Wäre es schön für dich, James, mal zu hören wie Remus und Lia zusammen über dich lästern? Oder Sirius und Lia? Oder Peter und Lia?“, das letztere wäre ausgeschlossen weil Lia ihn verabscheut, dachte ich mir noch dazu.
    Die Rumtreiber waren still. Wahrscheinlich hatte ich gut getroffen, allerdings hatte es mich mindestens genauso hart getroffen. Ich drehte mich wieder um. Alle hatten ihre Zauberstäbe gesenkt, mal wieder eine Tatsache, das es Gryffindors waren.
    „Wisst ihr warum ich so gegen mobbing bin?“, fragte ich „Wisst ihr, ich wurde mein Leben lang gemobbt und werde es auch immer noch“ ich schaute zu James und Sirius und fuhr leise fort: „Ich weiß wie schlimm es sich anfühlt gemobbt zu werden und möchte nicht, dass es jeder zu spüren bekommen soll.“ Betretenes schweigen trat ein. Ich wandte mich zum gehen, da ich wusste wohin dieser geheimgang führte, aber wurde aufgehalten. „Warum bist du eigentlich keine Hufflepuff, Rain?“ Anscheinend konnte James die stille nicht mehr aushalten. Ich drehte mich verdutzt wieder um. „Komisch, deine Schwester fragt mich das auch sehr oft. Man könnte meinen ihr seid verwandt.“, brachte ich mit einen schiefen grinsen heraus. „Aber der Hut konnte sich auch nicht zwischen Hufflepuff und Gryffindor entscheiden. Letztendlich bin ich eine Gryffindor.“
    Ich drehte mich um und ging.
    Eine halbe Minute später stand ich vor der Bibliothek, in der ich Lia vermutete. Außerdem musste ich auch noch den Aufrufe Zauber für Zauberkunst üben.
    Ich lief durch die Bibliothek auf der Suche nach Lia und fand sie in einer Ecke am Fenster sitzen. Als ich näher kam, drehte sie sich zu mir um. „Hi Summer, wie lief das nachsitzen?“, begrüßte sie mich. Wieso musste sie mich genau dass fragen! Ich wich gekonnt aus indem ich fragte: „Sollen wir jetzt den Accio Zauber üben?“ Natürlich bemerkte Lia sofort, dass ich auswich. „Können wir machen. Wie lief es mit den Nachsitzen!“, fragte sie noch einmal. Ich grinste gequält. Irgendwann müsste ich es ihr eh sagen also warum nicht jetzt? Ich schilderte ihr das Geschehen, aber ließ das danach mit den Lästereien weg. „Ach ja, dein Bruder hat meinen Nachnamen gelernt.“, beendete ich die Erzählung.

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    Nachdem wir noch ein paar Sachen geklärt hatten, suchten wir uns ein leeres Klassenzimmer um dort zu üben. Ich war ziemlich schlecht darin aber letztendlich klappte es doch recht gut. Danach verdonnerte Lia mich auch noch für Verwandlung zu üben, wobei ich dort völlig verkackte.
    Später an dem Tag war dann natürlich auch noch Quidditch Training, aber davor war noch Mittagessen was ich mir schleunigst in den Mund stopfte.
    Als ich auf das Spielfeld lief, erwartete mich natürlich wieder etwas tolles. James grinste mir zu und ich konnte die anderen Rumtreiber auch auf den Tribünen sehen. Ich seufzte und verdrehte die Augen. Konnte ich nicht einmal Ruhe haben?
    Das Training fing an. Ich machte während des Trainings 10 Tore und es lief alles sehr gut.
    Ich landete und stieg vom Besen. Das Training hatte spaß gemacht und James und die anderen Rumtreiber hatten auch nicht super viel genervt. Als ich mich umzog, bemerkte ich einen Zettel neben meiner Kleidung: „Heute Abend um 11 Uhr am See“ Ich hatte schon eine Ahnung von wem der Zettel war, aber keineswegs warum sie mich wollten.

    „Und du bist dir wirklich sicher, dass das eine gute Idee ist?“
    „Keine Sorge ich pass schon auf“
    Lia schärfte mir schon seit einer halben Stunde ein, was alles schief gehen könnte und langsam nervte sie wirklich.
    Wir gingen gerade in die große Halle um Abend zu essen. Dort erfuhren wir auch, dass Dumbledore eine Halloween Party schmeißen wollte. Lia unterhielt sich mit den anderen Mädchen natürlich direkt über Jungs und mit wem sie gehen wollten. Ich hatte das Gefühl, dass jedes zweite Mädchen mit Sirius gehen wollte.

    Ich verwandelte mich im Schlafsaal. Gleich war es 11 und ich war fertig zum Duell, auch wenn ich keine Ahnung hatte was geschehen würde. Leise schlich ich aus dem Schlafsaal hinab in den Gemeinschaftsraum und von da durch das Gemälde der Fetten Dame nach draußen. Plötzlich viel mir auf, dass ich gar nicht wusste, wo genau am See wir uns treffen würden.
    Als ich aus dem Schloss war verwandelte ich mich zurück in einen Menschen. Ich wollte auf gar keinen Fall riskieren, dass die Rumtreiber von meinem Geheimnis erfuhren. Da ich keinen Plan hatte wo die Rumtreiber auf mich warten würden, ging ich einfach in die Nähe vom Bootshaus. Nachdem ich dort ein paar Minuten gewartet hatte kamen die Rumtreiber tatsächlich. Wie fanden die eigentlich jeden immer direkt?
    „Also? Was möchtet ihr von mir?“, fragte ich leise aber selbstbewusst. Ich war nicht sicher ob ich schlau gehandelt hatte, als ich gekommen war. Andererseits wollte ich auf gar keinen Fall, dass sie dachten das ich ein Angsthase wäre, weil das war ich auf jeden Fall nicht!
    „Wir wollten mit dir reden.“, sagte James und Sirius grinste.
    Mir viel das grinsen auf und ich fragte: „Warum grinst du, Black?“
    „Hast du was dagegen, Regenwolke?“
    Ich hasste es! Konnte er nicht einfach Rain oder Summer sagen! Ich hatte, ohne zu realisieren, meinen Zauberstab gezogen.
    „Ach, möchtest du jetzt duellieren?“, fragte Sirius spöttisch. Auch James und Sirius hatten ihre Zauberstäbe gezogen. Verdammt! Wieso musste ich auch immer so aufbrausend sein! Schon zum zweiten mal an diesem Tag überlegte ich mir gute Zaubersprüche, jedoch brauchte ich dieses Mal keine. Remus, der die ganze Zeit auf eine Karte geschaut hatte, zischte: „Leise! Filch ist hier in der nähe unterwegs!“ Sofort wurden wir leise. Wir wollten nicht noch mehr nachsitzen haben.

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