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Live is Love

Emma Crouch führt ein ganz normales Leben, bis sie 11 wird und eines Tages der Brief aus Hogwarts kommt. Ihr Leben wird vollkommen auf den Kopf gestellt. Im Laufe ihrer Hogwarts Karriere merkt sie, dass viele nur mit der Liebe spielen, viele die Liebe nicht ernst meinen und, dass ihre Liebe nur einem einzigen Jungen gilt, der zu ihrem Pech auch noch ihr Feind ist.

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Prolog
Als ich aufwachte (6:30 Uhr) war es sehr schwül in meinem Zimmer. Ich stand auf und öffnete das Fenster. Auf das Fensterbrett gestützt, genoss ich die kühle Luft. Da ich aber in die Schule musste zog ich mir nur schnell meinen Lieblingspullover an. Sofort lief ich die Treppe hinunter und setzte mich an den Frühstückstisch. Da ging die Tür auf und mein Vater betrat das Zimmer. „Ah Emma, guten Morgen. Hast du gut geschlafen? Ja? Super. Bitte entschuldige mich ich muss ganz schnell zur Arbeit. Tschüüüs.“, sagte mein Vater und war auch schon aus der Tür. „Ja klar habe ich gut geschlafen.“, murmelte ich vor mich hin. Nachdem ich mir noch schnell den Rest Müsli in den Mund geschaufelt hatte, schnappte ich mir meinen Rucksack und rannte dann aus der Tür in den Hof. Dort schloss ich blitzschnell mein Fahrrad auf und fuhr mit 30 km/h die Straße entlang. Mein Vater, mein Bruder und ich lebten alleine und für mich fühlte es sich so an, als würde ich nur mit meinem Vater leben, weil ich Alan nur in den Ferien sah. Ich hatte keine Ahnung, was er das ganze restliche Jahr trieb, und würde das wahrscheinlich auch nie erfahren. Nach 10 Minuten erreichte ich das „Read Collage“ meine Schule. Ich rannte so schnell ich konnte die vier Stockwerke zu meinem Klassenzimmer hoch und öffnete auf alles gefasst die Tür.
„Emma Lemonie Crouch! Du bist 5 Minuten zu spät. Am ersten Schultag nach dem Wochenende! Bring mir dein Mitteilungsheft vor und setzt dich leise und schnell an deinen Platz.“, sagte Mr. Lemon, ein Lehrer den ich nicht mochte. Der Name Lemon passte sehr gut zu ihm, weil er oft sauer wie eine Zitrone war. Ich setzte mich also sofort an einen Platz am Fenster, den noch einzig freien, und packte meine Deutschsachen aus meinem Rucksack. Dann ging ich nach vorne und legte Mr. Lemon mein gelbes Mitteilungsheft auf den Lehrertisch.
Als 1 h später der erlösende Pausengong ertönte scheuchte Mr. Lemon uns auf den Hof: „Alle Schüler werden sich jetzt sofort auf den Hof begeben. Alle außer du!“, donnerte er und zeigte auf mich. Ich blieb stehen und drehte mich um: „Ja Mr. Lemon“, sagte ich. Mr. Lemon nahm das gelbe, und immer wenn man es dem Lehrer geben musste, unheilvolle Heft und schlug es auf. Dann nahm er einen Stift und trug etwas ein. Er gab mir das Heft und erklärte mir in strengem Ton: „Wenn das noch einmal passiert, werde ich dir einen Verweis ausstellen. Hast du das verstanden?“ „Ja Sir!“, antwortete ich ihm. Dann ging ich ohne Umschweife zur Tür hinaus auf den Pausenhof. Zum Glück war ich den Drachen jetzt los. Als ich die Tür hinter mir zufallen ließ, sah ich mich sofort nach April und June um. Ich entdeckte sie an der großen Eiche, wo sie auf mich warteten. „Wo hast du den gesteckt. Und warum warst du zu spät?“ fragte April mich. „Ich habe verschlafen.“, erklärte ich. „Ohje. Was hat Drache den in dein Heft geschrieben?“, fragte June. „Ich weiß es nicht!“, antwortete ich ihr. „Warte ich schau schnell nach.“ Ich rannte hinauf in das Klassenzimmer, wo Drache alias Mr. Lemon sich zum Glück nicht mehr aufhielt. Aus meinem Rucksack holte ich das gelbe Heft und rannte, nach dem richtigen Eintrag suchend, die Treppen wieder hinunter. Als ich wieder bei April und June stand, las ich ihnen den Eintrag vor:
„Sehr geehrter Herr Crouch,
Ihre Tochter Emma Lemonie Crouch hat sich heute nicht pünktlich zum Unterricht eingefunden. Sie hat auch nicht angeklopft sondern stürmte einfach in den Raum und hat sich auch nicht für die Verspätung entschuldigt. Ich ersuche Sie Ihrer Tochter dieses Benehmen auszutreiben.
Herzliche Grüße
Marius Lemon“
„Ich ersuche Sie Ihrer Tochter dieses Benehmen auszutreiben.“, äffte April den Drachen nach. „Wie üblich wieder übertrieben. Kommst du mit zum Bäcker Emma.“ „Ja natürlich.“, antwortete ich auf den Eintrag starrend. „Nimm es dir nicht so sehr zu Herzen. Nur noch eine Woche dann sind Sommerferien“, versuchte June mich aufzuheitern. „Ja stimmt, wir könnten doch eine Übernachtungsparty machen, oder?“, fragte April. „Das würde sicher lustig werden“
„Ihr habt recht. Warum sollte ich mir vom Drachen die Stimmung verderben lassen.“, sagte ich und gab mir einen Ruck wieder in mein echtes Leben zurückzukehren. „Wolltest du nicht zum Bäcker April?“ „Ja stimmt. Ich habe mein Pausenbrot zuhause vergessen.“, sie schlug sich an den Kopf. „Aber sooooo schlimm ist das ja nicht und der Bäcker soll seit neuestem super leckere Nussschnecken haben.“ zwinkerte sie. „Das klingt echt toll aber ich habe leider mein Geld vergessen.“, antwortete ich ihr. „Kein Problem ich lade euch ein.“, sagte April blitzschnell und bevor jemand etwas erwidern konnte. „Aber wir zahlen dir das Geld zurück!“, bestand ich. April seufzte „Meinetwegen. Vorher gebt ihr ja sowieso nicht auf.“ „Ganz genau!“, bestätigte ich.

Als wir vom Bäcker zurück kamen und gut gestärkt unser Klassenzimmer gingen, begegneten uns auf dem Flur Malcom und Vincent. Diese beiden Jungs waren unsere Feinde seit wir uns das erste mal gesehen hatten. Warum sie schikanieren uns grundlos und ärgern auch die Erstklässler. Heute hatten wir aber keine Lust auf Ärger und gingen deshalb einfach an ihnen vorbei die Treppe hoch in unser Klassenzimmer. Als Nächstes hatten wir Mrs. Carfioso, die wir gerne mochten im Biologie Unterricht. Da Mrs. Carfioso eine angenehme Lehrerin war ging der Unterricht sehr schnell vorbei und normalerweise blieben wir auch danach noch ein wenig im Klassenzimmer, natürlich nur wenn ihr Fragen hatten sonst blieb keiner freiwillig länger als er musste, und beeilten uns nicht hinaus zu kommen. Heute allerdings hatte ich es sehr eilig, weshalb ich direkt nach dem Gong aus der Tür stürmte und in den Hof rannte. Ich schloss schnell mein Fahrrad auf und legte den Rückweg in 15 Minuten zurück, was für meine Verhältnisse relativ schnell war.

Ich stellte mein Fahrrad ab und ging durch die Hintertür in die Küche. Dort saß mein älterer Bruder Alan mit seinem Freund David am Tisch und aß. „Hi Em. Wie war’s in der Schule?“, fragte Alan. „Super. Ich kam zu spät und deswegen hat mir der Drache in mein Mitteilungshefte geschrieben dass mein Vater mir dieses Benehmen austreiben soll. So ein Blödsinn. Jeder kann einmal zu spät kommen. Ich verstehe den Drachen einfach nicht!“, antwortete ich ihm in einem Redefluss. „Aha. Klingt super. Komm bitte nicht in mein Zimmer David und ich wollen was äh geheimes machen.“, antwortete er mir. „Toll. Also ich gehe jetzt auf mein Zimmer und mache meine Hausaufgaben nachher kommen June und April noch vorbei.“, sagte ich bevor die Jungs durch die Tür verschwanden.
20 Minuten später als ich gerade meinen letzten Satz geschrieben hatte, klingelte es unten an der Tür. April und June kamen. „Warum bist du vorhin denn so plötzlich abgehauen?“, wollte June wissen. „Und so schnell.“, ergänzte April. Das will ich euch jetzt sagen Mädels: Ich hab noch eine Überraschung vorbereiten wollen aber bin noch nicht ganz fertig geworden.“, entgegnete ich. „Können wir beim fertigstellen helfen?“, fragte April. „Klar!“, sagte ich. „Wunderbar.“, antworteten die beiden im Chor. Als ich am Abend im Bett lag dachte ich über den schönen Tag nach. June, April und ich hatten eine Torte gebacken für meinen Vater als Überraschung gebacken und er hatte mein Mitteilungsheft unterschrieben, auch wenn er nicht sehr erbaut gewesen war von dem was drinnen gestanden hatte. David und Alan hatten sich den ganzen Tag nicht blicken lassen. Was die wohl für ein Geheimnis hatten?
Was für mich auf jeden Fall feststand war, dass April und June die besten Freundinnen waren, die man nur haben konnte. Die restliche Woche verlief recht ereignislos bis etwas geschah, was mein Leben ab nun von Grund auf verändern würde.

Der Samstagmorgen brach mit hellen Sonnenstrahlen an und ich wachte auf und öffnete wie jeden Morgen erstmal das Fenster. Die „Green Hills“ sahen in den ersten Sonnenstrahlen, die den Tag erfüllten, wunderbar aus. Da erschallte ein Ruf das Haus: „Emma, Alan es gibt Frühstück.“ Ich lächelte. Mein Vater war wie sooft extra früh aufgestanden und hatte Frühstück gerichtet. Ich zog mir einen knallgrünen Pulli über meinen Schlafanzug und lief die Treppe hinunter ins Wohnzimmer. Die Küchentür war angelehnt und ich hörte wie mein Vater mit meinem Bruder diskutierte. Ich blieb stehen und lauschte: „Alan, wenn das ein Scherz von dir und David ist, ist das nicht lustig. Emma würde das sehr belasten.“, sagte mein Vater erhitzt. „Dad, zum 10000 mal, es ist kein Scherz!“, erwiderte Alan genervt. „Ich wusste das dieser Tag kommen würde. Jetzt müssen wir es Emma jetzt zeigen. Wo bleibt sie denn?“, sagte mein Vater und man hörte wie er vom Stuhl aufstand. „Emma! Kommst du bitte. Schnell!“
Flink öffnete ich die Tür, bevor einer der beiden erfuhr, dass ich gelauscht hatte. „Guten Morgen Dad, morgen Alan.“, sagte ich mir fröhlicher Miene. Ich setzte mich an den Tisch und tat so als sähe ich jetzt erst ihre Blicke, die schon die ganze Zeit auf mich gerichtet gewesen waren. „Ist was?“, fragte ich mit aufgesetzter überraschter Miene. „Äh also Emma…“, began mein Bruder, doch mein Vater fiel im ins Wort. „Emma.“, sagte er. „Dieser Brief kam heute morgen mit der Post. Er ist für dich. Lies ihn erstmal.“, mein Vater gab mir den Brief.
Ich öffnete ihn (nicht wenig aufgeregt) und las:

An Miss Emma Lemonie Crouch
Das Schlafzimmer unter dem Dach
Im Fuchswinkel
Collon Dave

HOGWARTS-SCHULE FÜR HEXEREI UND ZAUBEREI

Schulleiter: Albus Dumbledore
(Orden des Merlin, Erster Klasse, Grossz,. Hexenmeister. Ganz hohes Tier, Internationale Vereinigung der Zauberer)

Sehr geehrte Miss Crouch
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen sind. Beigelegt finden Sie eine Liste aller benötigten Bücher und Ausrüstungsgegenstände.
Das Schuljahr beginnt am 1. September. Wir erwarten Ihre Eule spätestens am 31. Juli.

Mit freundlichen Grüßen

Minerva McGonagall
Stellvertretende Schulleiterin

Ich holte das zweite Blatt Papier heraus und las die Liste der Ausrüstungsgegenstände.
Als ich fertig war, sah ich meinen Bruder an. Natürlich bestimmt war das dieses Geheimnis, was David und Alan gestern ausgeheckt hatten, dachte ich. Laut sagte ich aber nur das: „Guter Scherz Alan. War das das Geheimnis, was du mir David ausgeheckt hast?“ „Emma es ist kein Scherz von Alan, wirklich.“, versicherte mir mein Vater mit ernster Miene. „Alan und ich sind Zauberer, deshalb ging ich schon davon aus, dass du auch eine Hexe bist. Deine Mutter war auch eine brillante Hexe“ Ich dachte an meine Mutter, die gestorben war als ich 2 Jahre alt war. „Und Mum…“, Alan schluckte, „Mum ist nicht an einer Lungenentzündung gestorben, sondern sie wurde von Lord Voldemort, dem bösesten schwarzen Magier seit langem, ermordet.“, beendete Alan seinen zuvor angefangenen Satz. „Jetzt weiß ich auch, warum ich dich nur in den Ferien sehe, Alan.“, sagte ich. So langsam konnte ich mir ein ziemlich gutes Bild von der ganzen Sache machen. „Ja und es ist gut, dass du jetzt alles weißt Emma, aber du musst zur Schule! Du hast noch 10 Minuten bis der Unterricht beginnt. Ich schreibe dir eine Entschuldigung, warum du zu spät kommst, aber du gehst jetzt. „Noch eine Frage, Dad. Also eigentlich tausend Fragen. Darf ich April und June davon erzählen?“, fragte ich. „Nein. Auf keinen Fall in der Schule. Sag ihnen sie sollen heute Nachmittag zu uns kommen. Dann erklären wir den beiden alles. Und jetzt ab in die Schule mit dir.“, sagte mein Vater. „Und Emma bitte lass dir nichts anmerken von der der ganzen Sache. Ok?“, ergänzte er noch. Ich nickte nahm mein gelbes Heft vom Tisch in das mein Vater eingetragen hatte, lief in mein Zimmer und holte rasch meinen Rucksack. Dann fuhr ich schnell zur Schule. Als ich zum zweiten Mal in zwei Tagen sehr viel später als Stundenbeginn im Klassenzimmer erschien, warfen sich April und June einen besorgten Blick zu. Ich ging zu meinem Platz und setzte mich hin. „Das gibt Ärger, Emma.“, raunte April mit zu. „Warum?“, fragte ich. „Ich hab eine Entschuldigung.“, setzte ich noch hinzu. „Der Drache ist zum Direktor gegangen um zu melden, dass du schon zum zweiten Mal zu spät bist und, dass das so nicht weitergehen kann.“, klärte June mich auf. Ich lachte auf, senkte dann aber den Ton zu einem Flüstern als ich sprach: „Nur weil ich zweimal zu spät gekommen bin, kann ich keinen Verweis kriegen. Der Direktor wird das dem Drachen auch erklären. Das kann aber leider nichts gutes für uns bedeuten.“ „Warum?“, wollte April von mir wissen. „Weil der Drache gleich ganz miese Laune haben wird.“, antwortete ich ihr just in dem Moment als die Tür aufging und der Drache mit offensichtlicher, mieser Laune zur Tür hereinkam. Ich warf April einen Blick zu der sagen sollte „Hab ich’s dir doch gesagt“
„Emma Crouch!“, Mr. Lemon baute sich vor mir auf. „Schon gut.“, sagte ich und reichte ihm meine Mitteilungsheft. „Ich habe eine Entschuldigung und mein Vater hat das von gestern unterzeichnet.“ Mr. Lemon las ärgerlich, dass er mir keine Strafe aufbrummen konnte, den Eintrag von meinem Vater. „In Ordnung.“, sagte er. „Hausaufgaben raus. Kontrolliere sie bei deinem Nachbarn und dann Buch auf Seite 19 aufschlagen und Aufgabe 2 bearbeiten.“, sagte er in barschem Tonfall zu mir. „Mach ich.“

Es klingelte zur Pause. „Alle raus in den Hof!“, rief Mr. Lemon wie üblich. Ich ging sofort zur Tür und auf den Schulhof. April und June waren verwundert. Normalerweise trödelte ich absichtlich, um Mr. Lemon zu ärgern, ein wenig herum. „So wie Emma es heute, erstaunlicherweise, direkt ausgeführt hat.“, sagte er. „June, April, David, Max, Theo, Chase und alle anderen. Abmarsch!“ June und April gingen den Flur hinunter und auf den Hof. „Wo ist die?“, fragte June April. „Ich weiß es nicht. Vielleicht ist sie zum Bäcker gegangen?“, antwortete sie, aber sie klang nicht besonders zuversichtlich. „Ich bin hier.“, sagte ich und kam aus dem Schultor. „Entschuldigung, dass ich nicht gewartet habe. Kommt ihr mit zum Spielplatz?“ Da ich sehe besorgt wirkte kamen sie sofort mit. „Ist alles ok, Emma?“, fragte June nicht minder besorgt als ich. „Nein. Wir brauchen einen Ort wo wir ungestört sein können.“, erwiderte ich. Als wir am Spielplatz ankamen holte ich tief Luft und sagte: „April und June. Ich darf euch nichts davon erzählen. Könnt ihr heute Nachmittag zu uns nach Hause kommen? Dann kann mein Vater alles erklären.“ „Ich habe heute eigentlich Tennis, aber ich lass es einfach ausfallen.“, sagte June. „Kein Problem“, fügte sie schnell hinzu. „Ich komme natürlich auch.“, sagte April. „Ihr seid die besten.“, sagte ich und umarmte sie. Den restlichen Schultag saß ich wie auf glühenden Kohlen, und als es nach der letzten Stunde klingelte sprang ich sofort auf und fuhr mit meinem Mountainbike nach Hause.

Es war 3 Uhr am Nachmittag. In einer halben Stunde sollten April und June kommen. „Dad? Haben wir noch Kuchen?“, fragte ich meinen Vater, der am Tisch saß und Zeitung las. Er hatte mir meine Fragen als ich von der Schule nach Hause gekommen war beantwortet. „Ja im Ofen müsste noch ein wenig Käsekuchen sein.“, beantwortete er meine Frage. „Emma! Hör mir mal kurz zu.“, sagte er als ich mich bücken wollte um den Ofen aufzumachen und den Kuchen rauszuholen. Ich richtete mich auf und sah ihn an. „Du gehst mit Alan nach London, während ich mit April und June rede… „Aber Dad…“, fiel ich ihm ins Wort. „Nein Emma hör mir bitte bis zum Ende zu. Du brauchst noch alle deine Ausrüstung und Bücher… und die Zeit eilt. Es ist schon der 30. August und du weißt, dass das Schuljahr morgen beginnt. Alan kann dir alles ganz schnell zeigen. Er kennt sich in der Winkelmaße gut aus und du kannst nachher noch deine Schulsachen packen. Ich weiß, dass du April und June gerne noch einmal sehen würdest, aber ich fürchte das wird nicht mehr möglich sein. Du kannst sie in den Weihnachtsferien sehen, wenn du nicht in Hogwarts bleibst.“, erklärte mein Vater mir. Ich verstand, dass die Zeit knapp war, und deshalb nickte ich nur „Ok, Dad. Wann gehen wir?“ „Alan!“, rief mein Vater und war froh, dass er nicht mit mir diskutieren musste. „Kommst du herunter im Emma zu begleiten?“, rief er ins Treppenhaus hoch. „Komme!“, hörte man es von oben antworten. „Emma“, mein Vater wandte sich wieder an mich. „Du hast die besten Freunde die es geben kann.“, sagte er mit einem Lächeln. Ich lächelte und nickte. April und June waren wirklich die allerbesten Freunde die man sich nur wünschen konnte. Innerlich schmerzte es mich ein wenig, dass ich sie nur noch so selten sehen konnte, doch ich freute mich auch unheimlich auf Hogwarts. In den letzte Tagen hatte mir Alan viel erzählt und für diesen Moment, war ich einfach glücklich eine Hexe zu sein!

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