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Ich verspreche, dass ich dich lieben werde. Für immer und allezeit.

Quiddith Kapitän, Vertrauensschüler, Trimagischer Champion. Dazu noch fair, freundlich und unglaublich gutaussehend. Das ist Cedric Diggory. Und du hattest das Glück, mit diesem wundervollen Jungen zusammen zu sein. Wie läuft eure Beziehung ab? Welche Höhen und Tiefen durchläuft ihr? Finde es hier heraus.

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    Hallo zusammen! Ich hoffe sehr, dass euch meine Fanfiktion gefallen wird. Ich habe mit Absicht Cedric für diese Geschichte gewählt, da ich denke, da
    Hallo zusammen! Ich hoffe sehr, dass euch meine Fanfiktion gefallen wird. Ich habe mit Absicht Cedric für diese Geschichte gewählt, da ich denke, dass er immer ein wenig außer Acht gelassen wird (and I'm in love) und mit dieser Geschichte will ich das ein bisschen ändern.

    Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen! <3
    (PS: y/n ist "dein" Name in dieser Geschichte)

    Perfekt. Das war das Wort, welches die Beziehung von dir und Cedric am Besten beschrieb. Ihr wart nun schon seit etwa zwei Jahren zusammen und trotzdem erinnert ihr euch noch fast jeden Tag daran, wie sehr ihr euch eigentlich liebt. Ihr verbringt jede mögliche Minute zusammen und es spielte keine Rolle, ob es ein Besuch in Hogsmeade, eine gemeinsame Lernstunde in der Bibliothek oder einfach nur ein Piknik in der Nähe des großen Sees war. Cedric gab dir immer wieder kleine Geschenke und obwohl er eindeutig einer der hübschesten Jungs in Hogwarts war und es viele Mädchen gibt, die nur zu gerne an deiner Stelle wären, sagte dir Cedric immer, dass er nur dich lieben würde. Ihr zwei seid sehr glücklich und du konntest dir nicht vorstellen, dass dein Leben noch besser sein könnte als es bereits ist.

    Bis ein bestimmtes Mädchen deine Aufmerksamkeit für sich beanspruchte. Es war Cho Chang, ein ehrlich gesagt wirklich hübsches Mädchen aus Rawenclaw. Sie war wie Cedric ein Sucher in ihrer Quiddith Mannschaft und so freundeten die zwei sich schnell an. Obwohl Cho dir gegenüber immer sehr war, hattest du doch immer das Gefühl gehabt, dass sie dich nie wirklich gemocht hat. Und in den letzten Monaten konnte man förmlich mitverfolgen, wie ihr Interesse in deinen Freund stetig wuchs. Cedric versicherte dir zwar, dass er Cho nur als eine gute Freundin sieht, doch ist er zu höflich um es ihr direkt ins Gesicht zu sagen. Aber du vertrautest Cedric. Du bist dir sicher, dass er alles eines Tages selbst klären wird. Alles wird gut werden.

    Eines Tages brauchtest du wirklich einfach mal einen Spa Day für dich allein. Cedric lachte, als du ihm davon erzählst, "Seltsam dass wir Jungs so etwas nicht brauchen, findest du nicht?", fragte er scherzhaft und gab dir einen Kuss auf die Wange. Du spürtest wie dir das Blut in dein Gesicht schoss. "Ich kann auch bleiben wenn du willst", schlägst du vor. "Meine Planungen lassen sich verschieben." "Oh nein, nein, nein", lehnte Cedric sofort ab. "Du brauchst tatsächlich ein wenig Zeit für dich", meinte er und schloss dich in seine Arme. "Hab ganz viel Spaß, Süße", flüsterte er in dein Ohr, bevor er dir zuzwinkerte. Du lächelst und machst dich auf den Weg zu deinem Schlafzimmer. Und Cedric hatte Recht. Wie immer. Die Gesichtsmasken, die Filme und der ruhige Schlaf haben dir sehr gut getan. Am nächsten Tag beschließt du nach dem Frühstück Cedric besuchen zu gehen. Du klopfst zaghaft an das Holz seiner Zimmertür. Keine Antwort. Du klopfst noch einmal, jetzt etwas lauter. Nichts. "Ceddy?", fragst du und öffnest dabei vorsichtig die Tür. Und das was du siehst, hättest du nur zu gerne mit einem Obliviate verwischt.
    Cedric war sehr wohl in seinem Zimmer, aber nicht allein. Auch Cho war dort und in dem Moment als du das Zimmer betrittst, drückt sie ihre vollen Lippen auf die deines Freundes. Es sah so....falsch aus. Auch wenn jede Zelle deines Körpers einfach nur wegsehen wollte, warst du nicht in der Lage, dich zu bewegen. Und das Schlimmste: es sah nicht so aus, als würde Cedric der Kuss missfallen. Eine Träne floss deine Wange hinab. Wie oft hat Cedric die gesagt, dass Cho nur eine Freundin war? Das er nur dich lieben würde? Und das sollte alles eine riesen Lüge gewesen sein? Plötzlich öffnet Cedric seine Augen und stößt Cho von sich. Er wirbelt herum und sah dich in der Tür stehen. Es fühlte sich so an, als würde er einige Sekunden brauchen, um zu realisieren, was bei Merlins Bart er gerade getan hatte. "Y/n", sagte er dann. "Es ist nicht das wonach es aussieht, hör mir zu!" Aber du wolltest nicht mehr hören. Von dem Jungen, der dich betrogen hatte. "Es gibt nichts zu sagen", antwortest du schlicht. "Halt dich von mir fern, Diggory!" Und daraufhin drehst du dich um und rennst in dein Schlafzimmer. Du verriegelst die Tür, wirfst dich auf dein Bett und lässt den Tränen freien Lauf. Wieso? Wiese hatte er das getan? Ihr wart so glücklich miteinander und jetzt hatte er eure Beziehung, dein Leben, einfach alles zerstört. Einige Stunden später, wenn keine Tränen zum Weinen mehr übrig waren, fällst du in einen tiefen, traumlosen Schlaf.

    Die nächsten Tage waren schlimmer als die Hölle. Nichts fühlte sich richtig an. Jetzt, nachdem ihr euch getrennt habt, fiel dir erst auf, wie sehr du Cedrics Berührungen vermisste. Nichts konnte dich aufmuntern und auch wenn alle deine Freunde ihr Bestes taten, brachte es nichts. Und du wusstest genau wieso. Du liebst Cedric immer noch und du warst nicht in der Lage, deine Gefühle für ihn zu ändern. Der Grund, warum du nicht weiterleben konntest.

    Dann, eines Tages, wurdest du von einem Klopfen geweckt. "Ich habe keine Lust mit dir zu sprechen Diggory", sagst du, im Glauben Cedric stünde vor deiner Tür. "Hey, y/n, ich bin's Justin." Du verdrehst die Augen. Natürlich. Justin. Einer von Cedrics engsten Freunden. Das machte keinen großen Unterschied. Aber du wolltest nicht unhöflich sein, also öffnest du dir Tür. Zuerst starrte er dich nur an. Du konntest es ihm nicht verübeln. Du wusstest genau, wie du jetzt aussahst. "Was brauchst du?", willst du wissen und versuchst, so normal wie möglich auszusehen. "Ehm, ich wollte mit dir reden", antwortet er. "Ich höre", entgegnest du. Justin sah dich nervös an. "Ähm..ich will das du mit ihm redest." Du seufzt. Hattest du etwas anderes erwartet? "Nein, danke", sagst du und versuchst wieder die Tür zu schließen, aber Justin war stärker als du und drückte sie wieder auf. "Ich meine es ernst y/n. Ich weiß, er hat dein Herz gebrochen und alles, aber ihm geht es auch recht...scheiße. Er geht nicht mal mehr zu seinen Vertrauensschülertreffen! Du musst ihm nicht heute verzeihen. Wenn du es irgendwann tust. Bitte!", fleht er. Du seufzt noch einmal. "Gut, ich werde mit ihm reden"; sagst du. Justins Gesicht leuchtet auf. "Wirklich! Oh Merlins Bart, danke y/n!", sagt er glücklich, dreht um, um geht. Du schließt die Tür, ziehst deine Uniform an und versuchst deine Augenringe mit ein wenig Concealer zu retten. Du wusstest nicht, ob du es schaffen würdest mit ihm zu sprechen. Trotzdem läufst du den vertrauten Weg zu seinem Schlafzimmer und klopfst. Nichts zu hören. Das deja-vu Gefühl haut dich fast um und schon wieder hast du Tränen in den Augen. Wütend wischst du sie weg und betrittst den Raum. Niemand war dort und du erkennst das Zimmer nicht wieder. Kleidung lag überall verstreut, auf dem Schreibtisch lagen Pergamente, Tintengläser und....ein Foto von euch. Es ist fast ein Jahr her. Ihr steht zusammen auf einer Wiese und Cedric drückt glücklich seine Lippen auf deine Wange. Schnell schaust du weg. Plötzlich hörst du ein leises Schluchzen aus dem Bad. Du atmest tief ein und gegen deinen Willen tut Cedric dir leid. Langsam und vorsichtig läufst du in das Bad, wo du Cedric weinend auf dem Boden vorfindest. Er hatte die Beine unter sein Kinn gezogen und umfasste sie mit seinen Armen. Er schien dich nicht zu bemerken. "Cedric?", flüsterst du leise. Wie vom Blitz getroffen fährt er hoch und sieht dich an. Dann springt er auf und beginnt zu reden. "Hey y/n es tut mir leid. So so leid! Wir wollten nur zusammen frühstücken und dann bin ich kurz ins Bad und als ich wieder herauskam hat sie mich geküsst und ich weiß nicht wieso ich es erwidert habe! Ich weiß du wirst mir kein Wort glauben aber ich liebe dich. Ich liebe dich so sehr! Die letzten Tage haben mir gezeigt, wie sehr ich dich in meinem Leben brauche! Es ist nicht vollständig ohne dich, es war nur-", er stoppte und sah dich an. Und es passierte. Er war, als hätte man die letzten Teile eines Puzzles erfolgreich zusammengefügt. Wenn es wirklich so wäre....."Amortentia", murmelst du. "Was?", fragt Cedric. "Cedric, hör mir zu. Du musst genau nachdenken. An du weißt schon welchem Tag, war da Cho....ein wenig seltsam zu dir? Irgendwie anders als sonst?", fragst du ihn. "Erm..", sagte Cedric. "Ich meine, nicht unbedingt seltsam. Sie wirkte sehr glücklich und hat mich dazu gedrängt, ihren Kürbissaft zu probieren. Es schmeckte tatsächlich anders. Irgendwie süßlicher." "Ja, ja...ok", redest du vor dich hin. "Was hat das jetzt mit uns zu tun?", fragt Cedric. Obwohl er schnell zur Seite schaut, konntest du genau erkennen, dass seine Augen wässrig waren. "Sehr viel", antwortest du. "Schon mal was von Liebestrank gehört?" "Liebestrank", flüstert Cedric und dann verschwand der traurige Ausdruck von seinem Gesicht und wich purem Zorn. "Cho Chang diese kleine-", sagte er gefährlich leise und lief zu seiner Zimmertür, als, was für eine Überraschung, Cho sie öffnete und hineinkam. "Oh Ceddy, wie schön dich zu sehen!", flötete sie. Du schluckst tief. Ceddy, so hast du ihn auch immer genannt...als ihr noch zusammen wart. Cedric schien schnell zu begreifen woran du denkst und kan schnell zum Punkt. "Was hast du in den Kürbissaft getan", fragte er. "Was meinst du?", antwortete Cho unschuldig. "Du weißt ganz genau wovon ich rede", sagte Cedric und starrte Cho in die Augen, als wolle er sich jede Sekunde auf sie stürzen. Cho wich einen Schritt zurück und Verunsicherung huschte über ihr Gesicht. "Ich weiß immer noch nicht wovon du redest", sagte sie. Cedric machte einen Schritt auf sie zu, seine linke Hand zentimeterweit von ihren Hals entfernt. "Bist du dir sicher?", will er wissen. "Was-was meins du mit sicher?", fragt Cho. Und Cedric verlor seine Geduld. "Bei Merlins Bart was hast du in den Kürbissaft getan, den du mir aufgedrungen hast?", schreit er. Cho schien wirklich verängstigt zu sein. "Einen Trank", murmelte sie. "Etwas genauer vielleicht", entgegnest du kalt. "Einen Liebes-t-trank", stotterte sie, während ihr Tränen über das Gesicht liefen. Cedric atmete tief durch. "Hör mir jetzt gut zu", sagte er. "Bei Merlin du widerst mich an. Und dich soll ich mal gemocht haben? Verschwinde aus meinem Gesicht und sorge dafür, dass es auch nie wieder auftaucht!", schreit er wütend. Cho zittert, als sie das Zimmer verlässt. Und du? Es waren keine Worte da, um deine Gefühle richtig zu beschreiben. Und schaust zu Cedric und dir wird klar, dass er dich nie betrogen hat. Dein Herz pocht in deinem Brustkorb und du lächelst ihn an. Und kommt zu dir und nimmt deine Hände sanft in seine. "Darf ich?", fragt er. Du nickst nur. Dann senkte Cedric seine Lippen auf deine und ein Feuerwerk bricht in dir aus. Du realisierst, wie sehr du das alle gebraucht hast und ein wohliges Kribbeln breitet sich bis in deine Fingerspitzen aus. Cedric schlingt seine Arme um deine Hüfte und zieht dich näher heran. Dann löst ihr euch voneinander. Du schnappst nach Luft. "Verzeihst du mit mir Süße?", fragt Cedric schüchtern. Du lachst freudig. "Natürlich, wie könnte ich nicht?" Cedric strahlt und wirft dir sein schönstes Lächeln zu. Du schmilzt dahin.

    Als es später wurde, legt ihr euch ins Bett. Cedric legt dich in seine Arme und weigert sich, dich auch nur für eine Sekunde los zulassen. Deine Welt war wie neu. Alles hatte nun seinen Sinn. Und als du langsam wegdöst, rufst du dir in Erinnerung, dass du den besten Freund hast, den du dir nur vorstellen kannst. Cedric Amos Diggory. <3


    Hey meine Lieben! Diese Fanfiktion ist nun beendet. Wie fandet ihr sie? Über Kommentare würde ich mich sehr freuen. Ich hätte ebenfalls einige Entwürfe für eine enemies to lovers Draco Malfoy Fanfiktion angefertigt und ich wollte fragen, ob ich sie auch hier veröffentlichen soll. Und ansonsten vielen lieben Dank für das Lesen. Ich hab euch alle lieb.
    Schoolgirl

    PS: Ich habe noch einmal die gleiche Fanfiktion geschrieben, aber mit einem besseren Titel, da man es bei dieser Fanfiktion nicht mehr ändern kann. Der Inhalt ist aber komplett gleich

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