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It matters not what somone is born, but what they grow to be

Es ist meine erste ff also seid bitte nicht so hart mit der Kritik.
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    Ich lief langsam die Straße lang. Ganz Hogsmeade war im Schnee versunken. Ich zog meinen Mantel enger um meinen Körper. Der Wind pfiff eisig um mein
    Ich lief langsam die Straße lang.
    Ganz Hogsmeade war im Schnee versunken.
    Ich zog meinen Mantel enger um meinen Körper.
    Der Wind pfiff eisig um meine Ohren.
    Leute eilten an mir vorbei um schnell ins Warme zu kommen.
    Ich sah hoch in den Himmel. Langsam fielen Schneeflocken auf mein braungebranntes Gesicht.
    Ich war über Weihnachten in den Alpen in Deutschland gewesen. Es war wunderschön gewesen, doch jetzt hatte die Schule wieder angefangen. Gerade war Hogsmeade-Wochenende, zum Glück. Ich wollte meinen Süßigkeitenvorrat auffüllen. Ich beschleunigte meine Schritte da der Schnee immer dichter fiel.

    Erleichtert stoß ich die Tür zum Honigtopf auf.
    Die Wärme schoss mir entgegen. Schnell trat ich ein und schloss die Tür. Der Laden strahlte eine wunderbare Wärme aus. Flink lief ich durch den Laden ganz nach hinten zu den Bonbons.

    Als ich wieder draußen in die Kälte trat knallte die Tür des Ladens hinter mir mit einem leisen klingeln zu.
    Ich stapfte durch den tiefen Schnee hoch ins Schloss.
    Meine Füße waren kalt und nass, da meine hochgeschlossenen Stiefel nicht gerade wasserdicht waren.
    Ich blinzelte während ich mich umblickte.
    Warum musste es so stark schneien. Es reichte auch mal. Klar ich mochte Winter und Schnee, aber das war echt zu viel. Naja, ich mühte mich weiter ab, nach einer Weile trat ich durch das Portal in das Schloss.
    Ich lief schnell hoch in meinen Schlafsaal um meine Ausbeute abzulegen.

    Ich zog schleunig meine Süßigkeitenkiste unter meinem Bett hervor und legte die Sachen hinein. Ich riss schnell meine blauen Bettvorhänge, in den Farben meines Hauses, auf und schmiss meinen Pulli darauf.
    Schnell zog ich aus meiner Kommode den Pulli aus der Schuluniform. Meine Hose ließ ich an.
    Ich ging noch schnell ins Bad, Gott sahen meine Haare schrecklich aus. Ich zog meine Bürste aus dem Badschrank und kämmte sie rasch und band sie mir dann hoch.

    Das Besteck klirrte, ein warmes Gefühl umgab mich.
    Das quatschen der Schüler erfüllte die ganze Halle.
    Ich stocherte in meinem Salat herum. Irgendwie hatte ich heute keinen Hunger. Ich schob den Teller von mir weg und sah mich um.

    Rose betrat die Halle, blickte sich um und lief dann schnellen Schrittes zum Gryffindortisch.
    Ihre schönen, langen roten Haare wehten hinter ihr her.
    Ihr Gang war elegant und sie strahlte stärke aus.
    Sie war so stark und schlau...
    Ich schüttelte den Gedanken schnell aus meinem Kopf.
    Wie sollte ich, die kleine Ravenclaw aus einer normalen Familie genug für Rose Granger-Weasley sein.
    Ihre Eltern haben zur Rettung der Zaubererwelt beigetragen. während meine in ihrem Haus in Deutschland saßen. Langweilig.
    Außerdem war ich nicht gerade hübsch.
    Meine Erdbeerblonden Haare lagen immer so wie sie nicht sollten und meine blau-grünen Augen glänzten nicht sondern waren mit einem matten Schimmer bedeckt, außerdem hatte ich immer Augenringe, da ich bis in die tiefe Nacht hinein las. Meine kleine Stupsnase passte nicht in mein eher ovales Gesicht.
    Ich sagte meiner besten Freundin, Allison, Bescheid und ging aus der Halle.



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    Ich saß im Zaubertrankunterricht und rührte gelangweilt in meinem trank rum. Ich war schon lange fertig und hatte ihn auch schon abgegeben. Wir hatten mit den Gryffindors Unterricht und somit auch mit Rose.
    Rose...sie geisterte mir schon seit tagen im Kopf herum.

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    Noch nichts

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    Noch nichts

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    Noch nichts

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