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Daphnes Story in Hogwarts

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    Hier die Hauptfigur der Story: Name: Daphne Wolve Alter: 16 Besonderheiten: bringt jeden zum lachen Crush: Ist klar oder? Aussehen: schwarze lange loc
    Hier die Hauptfigur der Story:


    Name: Daphne Wolve
    Alter: 16
    Besonderheiten: bringt jeden zum lachen
    Crush: Ist klar oder?
    Aussehen: schwarze lange lockige Haare, blasse Haut, blaue Augen.
    , freches grinsen und hat den Ich-Bring-Dich-Gleich-Um-Blick drauf
    Spitzname: Daph oder „Kleine“
    Freunde: Cho Chang, das goldene und das silberne Trio (sry! Das Ced fehlt aber...ja...)
    Hobby: Quidditch, lesen, zeichnen, tanzen
    Schwächen: ist manchmal extrem aufbrausend
    Stärken: Fast immer gut drauf, bringt jeden zum lachen und ist gerne Sarkastisch (Ja das ist eine Stärke!)



    Das Trimagische Turnier

    Mit sechs Jahren sah ich ihn zum ersten mal. Gerade hatte ich meine große Schwester verabschiedet und meine Eule festgehalten die mal wieder versuchte zu fliehen, als ich das laute Tuten des Hogwarts Express hörte und den schönsten Jungen des Universums sah. Ich hatte meine Schwarzen Haare zu adretten kleinen Zöpfen geflochten und eigentlich fand ich mich ziemlich hübsch, aber als ich ihn sah war ich hin und weg. Normaler Weise war ich relativ immun gegen Jungs aber nun...ja musste ich zu geben das mein Herz höher geschlagen hatte.
    Und jeder der ihn gesehen hat würde meine Gefühle verstehen!
    Cedric Diggory drehte sich um und ich, in meinem kleinen niedlichen Kleid, beobachtete den zwei Jahre älteren Jungen fasziniert.
    Als ich dann meine große Schwester weg fahren sah und Cedric dem Zug nach blickte wusste ich irgendwie, das ich ihm wohl öfter über den Weg laufen würde.


    „ Mom?“ aufgeregt stürmte ich die Treppe herunter. „E...Ein Brief! Aus Hogwarts!“
    Ich war so aufgeregt das ich glatt in Mom hinein rannte, die in dem Türrahmen zur Küche stand. Das fing ja gut an.
    Als wir die Einkäufe in der Winkelgasse erledigt hatten umklammerte ich meinen Zauberstab. „Mom? Wie war dein erster Tag? Ich meine auf Hogwarts?“
    „Ich habe deinen Vater kennen gelernt …..und....ja.. dann....haben wir uns angeschaut und-“
    „Ist gut! Mehr will ich gar nicht wissen!“ ich verdrehte die Augen.
    Als wir auf Kings Cross ankamen war ich geradezu euphorisch. So euphorisch, das ich sogar Cedric Diggory übersah und in ihn hinein rannte. Ich stolperte und fiel, und landete in weichen Armen. „Uff“ ich guckte mich nach dem Macher dieses Geräuschs um, bis ich begriff das ich es selbst ausgestoßen hatte.
    Der dreizehn jährige Hufflepuff Junge hatte mich aufgefangen und leider, leider wurde ich knallrot.
    „D..Danke..Ich,.t..tut mir leid!“ hastig befreite ich mich aus seinem Griff und räusperte mich. „Wie gesagt tut mir leid!“
    im Zug atmete ich durch. Ganz cool Daphne..alles gut! Die Abteil Tür wurde aufgeschoben und einen Moment lang hatte ich Angst das Cedric eintreten würde.
    Aber es war nur ein Mädchen. Was genauso aussah wie ich.
    „Ist...Ist hier noch frei?“ fragte das Mädchen vorsichtig.
    „Klar!“ Schnell machte ich Platz.
    „Hallo...Ich bin Daphne Wolve und du?“ aufgeregt reichte ich ihr meine Hand.
    „Cho Chang....“ sie lächelte und ich begann sie sofort zu mögen.
    Bis heue ist sie meine beste Freundin.


    „Daph?“ Ich hebe den Kopf, der über einem Lehrbuch hängt, und streiche eine Strähne meines Haares zurück. „Ja?“ Ich sehe in Cho's Gesicht. Sie kommt von draußen und Regen tropfen hängen in ihrem Haar. Wir mussten dieses mal verschiedene Kutschen nehmen und deshalb bin ich früher da gewesen als sie.
    Cho setzt sich aufgeregt, wehrend sie ein Käse Sandwich nimmt.
    „ Das Trimagische Turnier“ murmelt sie.
    „ Das was?“ Ich blicke sie verunsichert an. „Was ist das?“
    „Wirst du gleich sehen!“
    Sie boxt mich neckisch in die Seite.
    „Sag schon!“ Ich muss grinsen.“Bitte Choooooooo“ sie lacht und schüttelt den Kopf.
    „Du wirst sehen wie gesagt!“ Schmollmund ziehend drehe ich mich zu meinem Lehrbuch zurück.
    „Na gut!“meint Cho lächelnd. Hah! Der Trick klappte immer.
    „Dieses Jahr wurde Hogwarts als Platz für das Trimagische Turnier auserwählt!“
    Sie sieht mich erwartungsvoll an
    „...Und?“frage ich verwirrt. Doch bevor Cho es mir erklären kann, räuspert sich Dumbledroe.
    „ hrm, hrm!“
    Ich blicke zum Lehrertisch. Mc. Gonagall ist nicht da, da sie bei den neuen Erstklässlern ist. Ich gehöre nicht dazu. Dieses Jahr ist mein sechstes und nicht mein erstes! Dumbledore redet weiter.
    „ Dieses Jahr ist ein besonderes Jahr!“
    fängt er an.
    „Hogwarts wurde als Platz für das Trimagische Turnier auserwählt!“
    Jubel bricht aus. Doch als ich mich um blicke, sehe ich erleichtert das nicht nur ich
    unsicher bin.
    „ Das bedeutet, zwei Schulen werden uns besuchen und drei Champions, aus jeder Schule einer, werden am Turnier teil nehmen.Jeder der einer dieser Champions sein will, wirft einen Zettel in diesen Pokal“ Er zeigt auf einen Bläulich leuchtenden Kelch „ Aber das geht nur wenn ihr siebzehn seit! Alle die darunter sind mit der Altersgrenze werden es nicht schaffen. Durch ein Auswahl Verfahren wird der Kelch die Champions auswählen! Es sind drei Aufgaben und der Sieger wird einen Pokal gewinnen. Um de Schüler der verschiedene Schulen näher zu einander zu bringen wird dieses Jahr ein Weihnachtsball stattfinden! So und nun die Erstklässler!“ Er breitete die Arme aus und die Erstklässler treten ein. Als ob jetzt noch jemand an die Erstklässler denken würde! Aufgeregt wende ich mich zu Cho. In der Halle ist die Hölle los. Vor allem bei den Mädchen findet es reißenden Absatz.
    „Ist das zu fassen?“ Cho's Blick fliegt über die Menge und bleibt an Cedric hängen.
    „Wahrscheinlich...wird er mit machen..“ Ich weiß auch so von wem sie spricht. „Ja...bestimmt...“ Ich wechsle hastig das Thema. „Woher wusstest du es?“
    „ Hermine hat es mir erzählt!“ Sie ließ sich sofort auf das andere Thema ein und Cedric wurde nicht mehr erwähnt.
    Plötzlich klopf es. „Oh sie sind da!“
    Dumbledore lächelt vergnügt. „ Die Schule Durmstrang!“
    Die Tür springt auf und eine Reihe junger Männer tritt herein. Im Marschschritt laufen sie durch die Reihen der Tische . Ganz vorne eine mit krummer Nase und roter Uniform. Cho kriegt Kugel runde Augen. „Das ist Victor Krum!“
    „Echt?“ gelangweilt sehe ich mich um. Stimmt. Da steht er und verbeugt sich vor Dumbledore, wie jeder hinter ihm.
    „Albus!“ Ein Mann mit Russischem Akzent tritt vor.
    „Igor!“ meint Dumbledore fröhlich. „Wie schön euch alle zu sehen!“
    Sie mischen sich unter uns und einer setzt sich neben Cho. Sie schaltet gleich auf Flirt-Modus um und ich wende mich ab. Mein Blick trifft auf Cedric der mit seinen Freunden plaudert und die auf seine Schulter klopfen und lachen. Sein Blick trifft plötzlich auf meinen und ich erschrecke. Perplex starre ich ihn an. Sein Blick schweift weiter und in meinem Kopf schreit eine Stimme: Guck mich an! Biiiiittteee!
    Mein Normales Daphne -Wolve- Gehirn bringt das mit einem harten: Sei gefälligst still!
    zum schweigen.
    Später stopfe ich mir extra ein paar mehr Kalorien in mich hinein um nicht woanders hinzu sehen. „Daph! willst du fett werden oder was machst du da?“ Der lachende Ron Weasley kommt auf mich zu.
    „Ha Ha“ mache ich und kaue schnell meinen Himbeer- Muffin hinunter. „Wenigstens esse ich nicht so viel wie du!“ Harry der hinter ihm steht schmunzelt und Ron straft ihn mit bösen Blicken.
    „Sorry!“ meint er und verdreht seine Augen. Hermine kommt angerannt. „Harry! Ron! Ich war in der Bibliothek und habe- oh hi Daph!“ Sie lächelt mich strahlend an. Ich lächle zurück. Nach dem essen taumle ich aus der Großen Halle. Ich schlafe fast im Gehen ein. Ich sehe nicht richtig und will gerade die Marmortreppe hoch laufen als stimmen ertönen. Cho neben mir wird rot und bleibt wie angewurzelt stehen. Als ich mich umdrehe werde ich auch schon umgerannt. Vor meinem Sichtfeld blitzt es gelb und schwarz auf, wie ein Hufflepuff Schal.
    „Oh Schweiße!“ ruft eine Stimme. C..Cedric?
    Ich sehe nur schwach. Cho und ich waren eine der letzten in der Großen Halle und deshalb war ich so müde. Ansonsten währe ich einfach ausgewichen.
    Ich blinzle. Verschwommen sehe ich Cedric Diggory's Umrisse.
    „Cho..es tut mir so leid ich-“
    „Schon gut Ced!“ flötet Cho . „Ich bringe sie schon nach oben!“
    „ O..Okay....“ meint Cedric unsicher. Ich spüre Cedrics Hand in meinem Haar. Seine Finger streichen hindurch. „Ihr seit euch ähnlich!“ meint er. Cho lacht hysterisch. „Ich weiß! aber ich würde sie jetzt gerne nach oben bringen...“
    „Natürlich!“ Cedric lässt schnell meine Haare los. „Gut..bringe sie nah oben und sag ihr....sag ihr gute Besserung!“
    Cho lacht. „Na klar, mache ich!“ Cedrics Schritte entfernen sich. Meine Lieder flattern. „W..Was war das denn?“frage ich Cho. „ Kein Plan!“ Sie hilft mir Gedanken verloren hoch. „Er ist soo hübsch!“ Cho sieht ihm nach. „Jaaa!“ meine ich und stelle mich neben sie. Entgeistert sieht sie mich an. Schnell gucke ich weg und meine:
    „ Jaa ich habe auch keinen Plan!“ In Gedanken schellte ich mich. Dumme Daphne! Dumme, Dumme Daphne!

    Tage gehen ins Land und die Schule Beuxbutton taucht auf. Der Kelch füllt sich von Tag zu Tag mit Zetteln. Eines Abends schleiche ich mich den Korridor herunter um noch einmal den Kelch anzusehen. Morgen würden die Namen preis gegeben werden. Und dann....dann würde das Turnier beginnen!
    Vorsichtig schiebe ich die Tür zur Seite. Eine dunkle Silhouette steht vor dem Kelch. Igor Karkaroff. Was tut er hier? Er steckt einen Zettel hinein und lacht laut auf. Welchen Namen wirft er dort hinein? Ich keuche auf. Er dreht sich um und ich flüchte. So schnell mich meine Beine tragen stürme ich zum Ravenclowe GMR .
    „ Cho!“ Ich habe die Art vom lauten flüstern echt drauf. Cho schreckt hoch. „Wo brennt's?“fragt sie verschlafen. In flüssigen kleinen Worten erzähle ich ihr das geschehen.
    „Oh mein Gott!“ flüstert sie und schlägt ihre Decke zurück. „Welchen Namen hat er hinein geworfen?“
    „Werden wir schon sehen...“ ich klettere in mein Bett und musste lächeln. Ach ich liebe Geheimnisse!


    Alle sind aufgekratzt und in guter Stimmung als wir zur Großen Halle laufen.
    Viele stimmen erfüllen de Gänge und selbst ich bin aufgeregt. Die Jungen recken ihre Hälse um die Veelas der Beuxbutton Academy an zu starren und ich reibe mir die Hände.
    „Sag mal Cho...Warst du schonmal bei so einem Turnier?“ frage ich und beobachte ein paar Slytherins mit lächelnden Gesichtern, die hämisch um sich herum starren.
    „Nein...Aber bald!“ Cho's Wangen sind gerötet und ich muss grinsen.
    „Schnell! Sonst fangen sie ohne uns an!“
    „Jaja!“ Cho beeilt sich etwas mehr, aber dennoch interessieren sie eher die coolen Jungs aus Durmstrang die grinsend durch die Korridore schlendern.
    in der Großen Halle leuchten Kerzen und ich setzte mich aufgeregt.
    Als alle da sind tritt Dumbledore vor.
    „Wie zweifellos alle wissen werden jetzt die Champions gewählt“. Auf reizend langsam zieht er einen ersten Zettel heraus.
    Er öffnet ihn und lächelt. „Die Schule Beuxbutton vertritt dieses Jahr: Fleur de' Lacour!“ Jubel bricht aus und das über aus Hübsche Mädchen steht auf. Vor allem ihre Freundinnen klopfen ihr auf die Schulter. „Herzlichen Glückwunsch! Gehen sie bitte da hinten entlang!“hört man Mc. Gonagall zu ihr flüstern, und führt sie zu einem verborgenen Raum.
    Dumbledore zieht den nächsten Zettel. „Die Schule Durmstrang wird von Victor Krum vertreten! Herzlichen Glückwunsch!“ Auch Krum schreitet standhaft vor und wird mit lautem Applaus belohnt. Nun wird es erst richtig aufregend. Cho und ich beugen uns gespannt vor. „Und der Champion von Hogwarts ist:.....“ langsam zieht Dumbledore einen zerknitterten kleinen Zettel heraus. „.......Cedric Diggory!“ Ich muss ein schreien unterdrücken, was Cho aber übernimmt. „Cedric!“ Sie will sogar aufspringen doch ich halte sie zurück. „Oh, mein, Gott!“ Cedric bekommt den lautesten Jubel von allen und mit dem für ihn so typischen schiefen grinsen, steht er auf. Plötzlich fliegt ein vierter Zettel zu Dumbledore vor. Alle halten den Atem an. Cedric bleibt unsicher stehen, mit dem einen Bein noch halb über der Bank.
    Dumbledore ist genauso erstaunt wie wir, öffnet den Zettel aber. Leise liest er den Namen durch. Aufgeregte Stimmen machen sich breit. Ich lehne mich ebenfalls vor. „Der will uns jemand einen Streich spielen!“ meint Cho. „Bestimmt!“
    „Du?“ frage ich Scheinheilig.
    Cho lacht.
    „Harry Potter!“ sagt Dumbledore bestimmt in die Halle. Von einem Moment auf den anderen sind alle still. Nur das rascheln von umhängen ist zu hören, als sich ausnahmslos ALLE zu Harry drehen. Der sitzt da als wäre er zu Stein geworden. Ron läuft, offensichtlich wütend, rot an. Harry ist verwirrt. „i..Ich..“ Höre ich in sagen. Und da wird mir etwas klar. Mein Blick huscht zu Igor Karkaroff dessen grinsen nie größer war.

    „Aber, Daph! Das ist doch Unsinn! Warum sollte Igor Karkaroff...Nein..das glaube ich nicht..“Cho nickt. „Nein Daph! Das ist eifach...Verrückt! Warum sollte der denn so was tun“
    „Na, was weiß ich! Was Todesser halt so tun?“ mit zusammen gekniffenen Augen sitze ich auf dem Bett von ihr und streiche über einen Button mit Cedrics Gesicht darauf.
    „Ach so... Todesser? Das ist doch albern! Außerdem..bin ich müde!“ Cho dreht sich um. Seufzend klettere ich in mein Bett.“Wie du meinst...“
    Doch ich liege noch länger wach. So lange das ich noch einmal aufstehe und runter in den GMR gehe. Dort sitzt schon jemand. Ich habe gerade keine Lust zum Reden. Also gehe ich noch einmal heimlich hinaus in die Korridore. Ich sehe aus einem Fenster in die klare Nacht. Ich öffne es und kurze zeit später, Ertappe ich mich dabei, das ich aus dem dritten Stock, die Hogwarts Mauer hinunter klettere.
    Als meine Füße den Boden berühren, das nasse Gras und ein paar Nadeln der Tannen, fühle ich mich irgendwie erleichtert.
    „So spät noch wach?“ fragt plötzlich eine Stimme. Ich wirble herum und sehe Cedric, an einen Baumgelehnt mit einer Strickjacke an und muss lächeln.
    „Bist du verrückt mich so zu erschrecken?“ frage ich und komme auf ihn zu .
    Er muss lächeln. „kannst du auch nicht Schlafen?“
    „Ja...Du auch nicht?“ Ich trete zu ihm und beobachte die Kringel in seinen Mundwinkeln.
    „Jaa...Wie auch?“ Er setzt sich hin und ich lasse mich vorsichtig vor ihm nieder.
    „Als Champion ….fühl ich mich irgendwie...anders...Ich werde bejubelt, stehe immer im Licht und nun auch noch Harry..“ Er schüttelt den Kopf. „Glaub mir ..du könntest auch nicht schlafen...“
    „Stimmt...“ Ich mustere ihn. „ Und...was sagt dein Vater dazu?“
    „Er weiß es noch gar nicht...“ Cedric lächelt. „Aber...er wird sich freuen!“
    Irgendwie tut er mir plötzlich leid. Ein Junge mit so vielen Erwartungen...ja ich könnte das nicht...
    „Ich tu dir leid Hm?“
    „Jaa...Bist du Aufgeregt?“ frage ich und gucke zu Boden.
    „Schon..“ Der Mond tritt genau jetzt hinter den Bäumen hervor und taucht uns beide in strahlendes Licht. Wir starren uns lange an. Ich weiß noch als ich gerätselt habe welche Farbe seine Augen haben. Haselnuss? Schokolade? Gerade..sind sie Bernsteinfarben..
    „Du hast schöne Augen Daphne...“ meint er und beugt sich vor um sie näher zu mustern.
    „Du.a..auch“ in diesem Moment kommt eine Wolke und schiebt sich vor den Mond und der Moment ist vorbei...
    „Hrm hrm“ räuspert er sich und steht auf.
    „Es war schön mit dir zu reden!“
    Ich bleibe sitzen und blicke ihm nach.
    „Fand ich auch...“ flüstere ich, doch ich bin mir sicher das er es gehört hat.



    Die erste Aufgabe


    Alle, ausnahmslos ALLE stehen um Cedric herum als er versucht durch das Feld zur Zuschauer Tribüne zu kommen. Ich kichere und Cho ebenfalls.
    „Da hat er zu tun!“ Sie muss lachen.
    „Stimmt! Wahrscheinlich steht er da noch wenn das Trimagische Turnier schon vorbei ist!“ meine ich. „Und jetzt komm!“ ich stoße sie vor. Morgen ist die erste Aufgabe. Und ich habe wirklich keine Ahnung was da auf Cedric zu kommt.

    Am nächsten morgen bin ich früh auf den Beinen. Ich rüttle an Cho. „Jetzt wird Ced
    bombardiert!“ sage ich grinsend. Sofort springt Cho auf. „Recht hast du! das habe ich ja voll vergessen!“ schnell richtet sie ihre Decken. „Und ich muss ihm doch noch alles gute Wünschen!“
    Ich nicke.“Und Harry auch!“ Cho lächelt. „Stimmt...ich mag ihn echt....“
    „Jetzt komm!“ ich ziehe sie los. Sie lacht auf.
    Das Frühstück verschlinge ich. Kauend blicke ich mich um. Die Champions verlassen gerade die Große Halle. Cho springt auf. „Wartet!“ ruft sie hysterisch. Ich renne ebenfalls los. Harry blickt erwartungsvoll auf Cho. Doch diese läuft zu Ced und umarmt ihn stürmisch. „D...Danke“ sagt Cedric mit einen leicht komischen Gesichtsausdruck. Ich renne zu Harry. „Alles gute! Pass auf dich auf!“ er lächelt. „Danke...ich habe irgendwie..keine richtige a-“
    „Alles gute!“ Bevor er weiter reden kann habe ich ihn freundschaftlich in die Arme geschlossen. „Wo ist eigentlich Ron?“ frage ich vorsichtig.
    „Naja...er ist sauer“ Harry blickt nach unten. Mc. Gonagall ruft ihn zur Rechenschaft:
    „Potter! Nicht plappern, tun!“ er lächelt schief. „Danke Daphne...Ich schaff das schon irgendwie...“
    Cho kommt zu mir. „Viel Glück Harry...“
    „D..Danke“ schnell läuft Harry weiter.
    „Was hat er denn?“fragt Cho und ich verdrehe die Augen.
    „Nichts...“
    schon von weitem höre ich das Gebrüll der Arena. Ich schlinge meinen Schal fester als wir eintreten. Ich blicke erschrocken in eine Felslandschaft die in der Mitte erbaut wurde. Ein großes Goldenes Ei thront auf einem davon. Ich und Cho setzten uns in die dritte Reihe neben Ron und Hermine. Diese verschwindet aber gerade zu dem Zelt der Champions. Ich blicke ihr nach.
    „Was macht Hermine, Ron?“ Doch Ron antwortet nicht auf meine Frage, denn die Veela Damen treten ein und ziehen enorme Aufmerksamkeit auf sich.
    Langsam beruhigt sich die Arena. Alle sitzen und warten aufgeregt. Ein Sprecher verkündet stolz: „Fleur de' Lacour!“ Ich keuche, als vier Starke Männer einen großen Drachen herein führen, der Wild um sich schlägt und faucht. Er wird angekettet Und die Männer verschwinden. Die Augen des Drachens blitzen, als währen wir sein Mittag oder so. Fleur betritt mutig die Arena. Ihre blaue Jacke hält sie aufgeregt fest. Als sie den Drachen sieht Kreischt sie auf. Der Drache dreht sich zu ihr um. Sie duckt sich unter dem großen Flügel weg. Vorsichtig macht sie einen Schritt vor. Der Drache faucht und ein Feuerstrahl streift knapp ihr Ohr. Die Hitzewelle kriegen selbst wir ab. Fleur wimmert und eine Träne der Angst rollt über ihre Wange. Sie zieht ihren Zauberstab und versucht eine sichere Position zu finden. Sie ruft etwas was wir aber durch das laute brüllen des Drachen nicht hören können. Ein Schwarm kleiner Fliegen huscht zur anderen Seite der Arena. Der Drache folgt ihnen mit seinem Blick. Als die Fliegen auf uns zu kommen, sehe ich das es lauter kleine Hornissen sind. Cho klammert sich am Tribünen Geländer fest. Die Hornissen sausen auf den Drachen zu und dieser brüllt. Fleur nutzt den Moment und klettert vor. Der Drache speit wütend Feuer und alle Hornissen fallen dampfend herunter und verschwinden an den Felsen. Fleur erstarrt. Der Drache wirbelt herum und brüllt so laut das Blut aus dem Ohr von Fleur schießt. Der Drache klettert zu Fleur vor und unter Fleur vibriert der Boden. Sie schreit. Verzweifelt verfolge ich das Geschehen. Arme, arme Fleur! Der Drache kommt ganz nah zu ihr und sie stolpert zurück. Den Zauberstab in der einen Hand die andere vor gestreckt. Der Drache speit Feuer und sie rollt sich zur Seite. Unter dem Feuerstrahl hinweg. Wütend holt der Drache aus und streift Fleur an der Wange. Doch trotzdem er sie nur gestreift hat ist fast die ganze Wange rot von Fleur's Blut.
    Cho hält sich die Augen zu. Ich lehne mich weiter vor und schreie ihr wahllos Zauber zu, die sie aber unmöglich hören kann. Der Drache faucht und stampft mit der Pranke auf, so das Fleur's Felsen mit einem Ohrenbetäubenden krachen in sich zusammen fällt. Von Fleur ist nichts mehr zusehen. o.m.g ist sie jetzt...Nein...das kann doch nicht...der Drache blickt sich um und brüllt triumphierend.
    Plötzlich blitzt etwas golden auf und Fleur steht auf dem Felsen und hält das Ei in die Höhe. Vor Erleichterung stimme ich den Jubel ein. Fleur's Jacke hat einen roten Fleck an der Jacke und ihre Wange ist voller Blut aber sie sieht keineswegs verängstigt aus . Im Gegenteil! Sie zittert zwar und schwitzt, aber als die Männer kommen und den Drachen bändigen, steht sie da wie eine Kriegsgöttin und lässt sich erleichtert bejubeln.
    „I..Ist..e..es vorbei?“ fragt Cho vorsichtig. „Naja...“
    Hermine drängelt sich zu uns. „Ich hatte solche Angst um sie!“ meint sie und setzt sich neben mich. „Und ich erst...“
    Plötzlich und unerwartet ruft der Sprecher: „Cedric Diggory!“
    ich hebe angstvoll den Kopf, als die Männer einen noch größeren Drachen herein führen, der aber etwas anders aussieht. Kürzere Schnauze Längerer Schwanz...
    Cedric betritt unter jubel die Arena. Er sieht nicht erschrocken aus als der Drache ihn ins Visier nimmt. Stattdessen zieht er seinen Zauberstab und ruft: „Für Hogwarts!“ und mit diesem Ruf tritt er vor. Der Drache peitscht mit dem Schwanz und hinter ihm zerfallen die Felsen in großen Brocken. Das Geröll wird noch durch das unangenehme Zischen des Drachens übertönt was dieser ausstößt. Cedric hat sogar die Kraft zu lächeln. Ich bewundere ihn dafür. Er ruft etwas und Feuer spritzt aus der Spitze seines Zauberstabes. Es breitet sich wie Wasser um ihn herum aus und nun steht er in einem Feuerball da und Grinst höhnisch. Der Drache speit ebenfalls Feuer. Doch dieses nimmt Cedrics Feuerball einfach auf. Cedric klettert vorsichtig immer weiter vor. Meter für Meter. Der Drache brüllt und stampft auf, so das wie bei Fleur der Felsen in Stücke bricht. Doch mit einem geduckten Sprung ist Cedric auf der anderen Seite des Felsens. Ich kreische als der Drache mit seiner Pranke ausholt und durch das Feuer greift. Cedric zielt hastig hinter sich und der Felsen bricht, so dass er sich fallen lässt und auf dem Boden landet. Ich zittere unkontrolliert. „C...Cedric...“
    Der Felsen stürzt zusammen und der Drache weicht aus sodass ein Felsen Schutthaufen zwischen ihnen entsteht. Cedric beginnt zu klettern und wie eine Gazelle springt er von Vorsprung zu Vorsprung. Dann zieht er sich hoch und steht vor dem Ei.Der Drache kreischt und wühlt sich durch den Haufen. Cedric schaut ihn an.
    Neben mir bricht plötzlich Verwirrung aus. Zwei Slytherins schieben sich durch die Reihen. Ich klammere mich immer noch ans Geländer. Cedrics Hand ist nur cm. Von dem Ei entfernt. Gleich hat er es! Der Drache kommt immer schneller. Cm. Nur ein paar cm.
    Plötzlich werde ich angerempelt und bevor ich es recht begreife überschlage ich mich und schreie so laut ich kann.
    Ich versuche verzweifelt mich irgendwie festzuhalten aber ich falle und weiß...wenn ich aufkomme lebe ich wahrscheinlich nicht mehr. Ich kneife die Augen zu. Wie kann ein Flug nur so lange dauern? Und dann...Wird es Schwarz.
    Weiche Hände halten meine Wangen. Geräusche dringen an mein Ohr. Gebrüll und der Geruch von Blut.. Alarmiert reiße ich die Augen auf. Cedric hält mich fest. „Daphne..Ich..Daph! Wach auf!“
    „H..Has..Hast du..d..da..das ..E..EI?“ frage ich schwach. Alles Schmerzt . Mein Kopf dröhnt.
    „Nein...Ich wollte dich retten..aber..es war unmöglich!“ Er hebt mich vom Boden auf. Als ich meine Augen schwach öffne sehe ich meine vollgeblutete Uniform. Cedric ist auch voller Blut..ob von mir oder von sich selbst kann man nicht erkennen.. Plötzlich ertönt ein Brüllen. Der Drache klettert auf uns zu. Er brüllt laut. Er reicht nicht an uns heran, die Kette hält ihn auf. Ich schließe meine Lieder wieder. Alles dreht sich.
    „Ho..Hohl d..da..das Ei ..Ce..Ced...“ er sieht mich verzweifelt an.
    „Daphne nein! Ich lass dich doch nicht in diesem Zustand zurück!“
    „D..Do..“ ich schaffe den Satz nicht ganz und beginne noch einmal von vorn.
    „D..Doch..b..i..bitte...i..ich wün..wünsche mi..mir das..!“ Er schüttelt den Kopf.
    „Du verblutest doch!“ ich versuche mich einfach frei zu strampeln, aber das funktioniert nicht. Er setzt mich ab und zieht mir mein T-Shirt über den Kopf.
    „Scheiße..“ er schiebt mich etwas zur Seite. „Das ist schlimmer als ich dachte..“
    der Drache brüllt wütend und wütet herum. Felsen stürzen zusammen und plötzlich macht es ganz laut krach und ein Felsen kracht auf seine Kette.
    „Mist Daphne..ich kann doch gar keine Brüche heilen..“
    Der Drache reißt sich also los und brüllt. Er stampft auf uns zu... und ragt hinter Cedric auf. „Wir bräuchten...Madame Pomfrey! Die müssten eigentlich das Spiel abrechen! Und-“
    „Ähm...Cedric...Ich glaube wir hätten ein durchaus Größeres Problem..“ langsam dreht Cedric sich um und schluckt als er den Drachen sieht. „Ups..“ zitternd umklammert er seine Zauberstab. Der Drache brüllt und holt aus. Und dann wird ein zweites mal alles Schwarz...das letzte was ich höre ist ein ruf von Cedric:
    „ Für Daphne!“ und ein kreischen des Drachen.

    Als ich dieses mal erwache, fühle ich mich deutlich besser. Weiche Kissen unter meinem Kopf. Eine Decke über mir und Stimmen.
    „Oh, Gott! Ich hatte so Angst ich dachte..ich dachte..sie wäre..“ das ist zweifellos Cho.
    „Ich auch. Sicherlich dachten das alle ...“ Cedric?
    „Du warst so mutig...Wie du gegen ihn gekämpft hast..das war..wirklich ..Heldenhaft!“ Jep! Ohne Zweifel Cho.
    „Jaa..ich..hätte sie doch nicht sterben lassen können! i..Ich hätte mein Leben dafür gegeben..“
    „ Ced...“
    Stille. Ich blinzel um sie wissen zu lassen das ich wach bin. Doch sie beachten mich nicht. Cho hat ihre Arme um seinen Hals geschlungen und ihn geküsst. Er ist total überrascht und macht sich los.
    „Daphne!“ meint er hastig. „Du..du bist ja..wach!“
    „Daph!“ Cho stürzt zu mir. „Geht es dir gut?“ ich nicke.
    „Dir geht es ja bestes...“ knurre ich leise und bemerke wie Cedric sich hinter Cho's Rücken vorsichtig den Mund abwischt. Ich muss aber nur kurz lächeln.
    „Wie ging es dann eigentlich weiter? Mit der Arena..und..so...“ frage ich behutsam.
    „Nicht sonderlich Action reich...“ sagt Cedric müde und setzt sich gegenüber auf ein anderes Bett.
    „Er untertreibt maßlos!“ Cho sieht ihn vorwurfsvoll an. „Er ist fast gestorben, beidem Versuch dich zu retten!“ nun gilt der Vorwurfsvolle Blick mir. „Warum bist du überhaupt darunter gesprungen? Bist du Depressiv?“
    Empört richte ich mich auf. „Ich wurde gestoßen!“
    „Naja..jedenfalls hat Ced sich das Ei geholt und dich an eine Felswand gelehnt, wie so einen Regenschirm...Jedenfalls haben sie dann das Spiel beendet und den Drachen wieder eingefangen...“ erzählt Cho weiter.
    „Und Harry?“ frage ich vorsichtig. Cedric schmunzelt.
    „Der war schlauer als ich und Fleur zusammen...“ Ich lache auf.
    „So kennt man ihn!“

    Tage verwehen wie im Flug und langsam werden alle aufgeregt. Der Weihnachtsball rückt immer näher! Ich werde gerade entlassen, mit der bitte, immer schön Murtlap auf die Wunden zu schmieren, als auch schon Cho sausend um die Ecke biegt.
    „Harry...hat mich gefragt!“ jauchzt Cho. Ich lache auf.
    „Ob ihr überhaupt tanzen werdet dann? Ich glaube er kann es nicht so gut...“
    Cho verzieht das Gesicht. „Nee...Tanzen werden wir so oder so nicht..“Ihr Gesicht wird glücklich.“Weil ich den ganzen Abend mit Cedric tanzen werde!“
    Abrupt bleibe ich stehen. „Cedric hat ..dich..“
    „-Gefragt!“ beendet Cho meinen Satz glücklich. „Und nun gehen wir Kleider kaufen!“ Immer noch perplex werde ich von Cho durch die Gänge gezogen.
    Plötzlich bleibt sie stehen und haucht. „Da ist er...“
    „Morgen Cho! Oh hey Daph!“ Er wendet sich mir zu und ich grinse ihn an. „Morgen!“
    „ Entlassen?“ fragt er vorsichtig.
    „Aus der Psychiatrie? Nee da werde ich nie heraus kommen...“
    „Ich meine den Krankenflügel!“ lacht er. „Ach so...“ Ich grinse noch breiter. Dann hackt sich Cho bei ihm unter und flötet: „Würdest du uns kurz allein lassen Daph?“ Ich werde rot und Cedric erstarrt. Der arme!

    Es vergehen Tage und Wochen und ich finde immer noch keine Begleitung..Mann ey! Ich habe mich so auf den Ball gefreut! Aber dennoch habe ich einen Traum aus Bauer Seide gefunden der mir auch gut steht wie ich finde...
    Der erste Schnee ist gefallen und hat eine leichte Decke über Hogwarts gelegt. Peeves fliegt durch die Gänge und grölt Weihnachtslieder mit unanständigen Texten und überall im Flur hängen plötzlich Mistelzweige. Cho und Cedric sind nun offiziell ein Paar, und Harry muss sich vor anschwärmenden Mädchen verstecken die ihn unter den Mistelzweig ziehen wollen. Gerade forme ich einen Schneeball und will ihn Fred an den Kopf werfen, der mit dicken Handschuhen bewaffnet einen Kampf mit mir begonnen hat, als Cedric und Cho vorbei kommen. Cedric hält Cho Huckepack und wie kleine Kinder rennen sie durch den Schnee. Ich bin so abgelenkt das mich der Schneeball von Fred prompt ins Ohr fliegt.
    „Sorry!“ meint Fred lachend und formt schon den nächsten Ball.
    „Das wirst du noch bereuen!“ rufe ich Fred zu und mein Schneeball trifft ihn am Arm.
    Trunken vor lachen taumeln wir hoch zum Schloss.
    „Oh mein Gott! Ich kann nicht mehr!“ japse ich und halte mich an Freds Arm fest.
    „Ich auch nicht!“leichte Schneeflocken beginnen ihren Weg vom Himmel hinunter und ich schiebe Fred schnell in die wärme von Hogwarts. „Cool Daph! Das war wirklich cool!“ meint Fred lachend.
    „Das ich dich hier herein geschoben habe oder die Schneeballschlacht?“
    „Beides!“
    plötzlich fliegt Peeves an uns vorbei und grölt: „Stihille Naacht, Heilige Naaacht! Keiner schläft einer lacht, bis der neuhehe Tahag erwacht!“
    Ich blicke ihm belustigt nach. Fred ebenfalls.
    „Peeves der alte Halunke! irgendwann wird er einem bestimmt noch nützlich!“
    „Wie meinst du das?“
    „Naja... Lehrer ärgern...Slytherins ärgern...“ Ich lache.
    „Stimmt!“


    Der Ball

    „Cho! Chooo!“ flüstere ich ihr ins Ohr.“der Ball! Heute!“ Sofort ist sie auf den Beinen. „Stimmt ja!“ Sie jauchzt glücklich. „Das wird toll!“
    Am Frühstückstisch merkt man gleich das nichts stimmt. Ale quasseln lauter als normal und Slytherin und Ravenclowe quetschen sich an einen Tisch.
    Plötzlich tritt Cedric zu uns. „Ähm...Darf ich kurz mit dir reden?“ Ich kaue weiter denn ich denke er meint Cho und diese springt auch gleich auf. „Na Klar!“
    „Nein...Ich meine Daphne..“ Ich blinzel. „Okay?“ frage ich und stehe auf. Cedric führt mich kurz an die Tür.
    „Also..I..Ich..“ Sein Gestotter nervt ihn und er hört auf und beginnt von vorn.
    „Ich wünschte das mit uns wäre anders gelaufen...ich- ich liebe Cho...aber ein anderes Mädchen mehr. Ich würde es ja fragen ob es mit mir auf den Ball gehen würde aber da wäre Cho. Ich würde schlimmsten falls eine Freundschaft zwischen dem Mädchen und ihr versauen und bestenfalls nur Cho's Abend..und ich habe überlegt mich wieder zu trennen weil ich das andere Mädchen liebe..bringe es aber nicht über das herz..“
    „Warte, warte! Warum redest du mit mir den über so etwas und nicht mit deinen Freunden? Und wer ist das Mädchen überhaupt?“ frage ich vorsichtig.
    „Du“ meint er trocken und sieht mir in die Augen. Cho beobachtet uns von der anderen Seite der Halle misstrauisch und ich schlucke. Ich ziehe ihn in die Eingangshalle wo sie uns nicht sehe kann. „Cedric..Ich liebe dich..aber...ich hinter gehe doch nicht meine Freunde...“ er nickt und läuft rot an.
    „Ja, das will ich auch gar nicht..ich möchte nur..das du ..das weist...“ plötzlich und ohne vor Warnung nimmt er mein Gesicht in die Hände und küsst mich. Dann blickt er mir lange in die Augen und geht. Ich blicke ihm nach. oh. Mein. Gott.

    „Sehe ich gut aus?“ fragt Cho und ich begutachte ihr Outfit.
    „Ja..aber du musst noch irgendwas mit deinen Haaren machen... so was!“ ich mache mir schnell einen wilden Dutt.
    „So etwas, damit es weniger gewollt aussieht!“ ich bin richtig glücklich, aber zu gleich auch nachdenklich was das für mich jetzt bedeutet...mit Cedric meine ich.
    „Und? wie sehe ich aus?“ fragt Cho wieder, eine Halbe stunde später, kurz vor der Marmortreppe.
    „Perfekt! Und ich?“ sie mustert mein Kleid. Von dem Saum, der Himmelblau ist und langsam zur Taille hin dunkler wird, bis hin zu dem Schulterfreien, Marine blauen oberen Teil des Kleides.
    „Wunderschön!“ haucht sie Gedanken verloren. Ich hacke mich bei ihr ein und wir laufen die Treppe hinunter. Unten wartet Cedric auf Cho und diese lächelt wie Cinderella. Ich suche nach Harry, meinem Ballpartner und dieser strahlt mich an.
    „Du siehst toll aus!“ meint er und nimmt meine Hand. Als wir den „Ballsaal“ betreten, will ich eigentlich stehen bleiben und alles bewundern, da ich aber einen Champion als Partner habe muss ich jetzt den Eröffnungstanz machen. Cho und Cedric tanzen Arm in Arm und Cho sieht so glücklich aus das sich meine Stimmung enorm hebt.
    „Wie geht es dir?“ flüstert Harry .
    Ich muss grinsen. „Bestens, und dir?“ flüstere ich zurück.
    „Mir auch. Ich bin froh das ich mit dir hier bin und nicht mit irgendwem sonst, der keinen Humor hat.“ er lacht und wir tanzen weiter und quasseln. langsam werde ich erschöpft.
    „Können wir uns kurz setzen? Und vielleicht hole ich uns Butterbier...“meine ich und ziehe Harry von der Tanzfläche.
    „Ach quatsch Daphne...ich hole uns das neue Getränk von Madame Rosmerta..“
    Ich nicke und Harry verschwindet. Nach einer Weile kommt er zurück und gibt mir ein Glas mit seltsamer rosa Flüssigkeit. Ich nippe vorsichtig und merke das es echt gut schmeckt. Verdammt gut.
    „Wo hast du das her?“
    „Vom Buffet!“ sagt Harry bereitwillig. Schnell laufe ich zum Buffet und fülle nach. Und noch einmal.Und noch einmal. Harry kommt zu mir und entreißt mir die Flasche.
    „Bist du verrückt?“
    „Keineswegs...Gib die Flasche her!“
    „Nein! Daphne! Manche werden von diesem Gebräu nach einem Schluck beschwipst!“ Plötzlich spüre ich einen leichten Windhauch...Ich wirble abrupt herum und sehe verstört über die Menge der Tanzenden.
    „Ist hier irgendwo ein Fenster offen?“ frage ich Harry skeptisch.
    „Nein, Warum?“ fragt Harry.
    „Es...zieht.....“ Ich drehe mich wieder um. Und da tippt mich jemand an der Schulter.
    Ich tue so als würde ich nichts bemerken. Wer ist das denn? Der unbekannte tippt mich nun etwas doller auf die Schulter. Doch als ich mich umdrehe ist da keiner...
    Verwirrt wende ich mich zu Harry.
    „Egal! Jetzt gib die Flasche her!“
    „Daphne! Du bist betrunken!“
    „Keines Wegs! Lalle ich etwa?“ bestürzt gucke ich mich um. Da spüre ich wieder den Windhauch. Und als ich genervt herum wirble steht vor mir ein feixender kleiner Junge. „Du bist verdammt leicht zu verarschen! Ich bin Thomas! Thomas Johnson!“
    „Der kleine Bruder von Angelina“ nicke ich. „So siehst du auch aus!“
    Harry blickt mich verwirrt an. „Daphne...sprichst du mit mir?“
    „Nein! Mit Thomas..weist du? Der kleine Bruder von Angelina!“
    Harry schüttelt den kopf. „Du bist wirklich betrunken! Der kleine Bruder von An ist schon vor Jahren brutal von einem Dementor ermordet worden! Jett komm! Setz dich hin!“ ich starre Harry entgeistert an.
    „Echt? Aber...“ ich mustere Thomas..er sieht eigentlich ganz normal aus..vielleicht etwas blass aber ansonsten...
    „Du,.....kannst mich wirklich sehen?“ fragt Thomas skeptisch. „Jaa?“ verwirrt lasse ich mich von Harry mit ziehen. Thomas hechtet mir nach, wobei er so glücklich aussieht das ich erstmal überhaupt nicht verstehe warum...
    „Du bist die erste seit fünf Jahren! Ich habe es oft bei An versucht aber sie kann mich nicht sehen...leider...aber ich sie,....“
    „Hä?“ Ich blicke nicht mehr durch. „Aber warum-“ Und da war Thomas plötzlich verschwunden.
    „Du lallst nicht!“ meint Harry und drückt mich auf eine Bank. Er selbst verschwindet in Richtung Buffet um Brot für mich zu besorgen. Neben mir sitzt zusammen gesunken Katie Bell und in der Hand ein Glas mit diesem seltsamen Getränk, was noch halbvoll ist. Vorsichtig löse ich ihre Finger von dem Glas . Es ist doch schade drum wenn es keiner trinkt. Also leere ich das Glas in zwei Zügen. Cedric setzt sich unerwartet neben mich. Und da falle ich auch schon um.
    Cedric fängt mich schnell auf. „Daph?“ fragt er.
    „Alles gut!“ sage ich schnell und lege die Hand auf seine Schulter.
    „Daphne..du..Lallst...“ vorsichtig streicht er mir eine Strähne meines Schwarzen Haares hinter das Ohr.
    „Echt?“ Oh Mist! schnell versuche ich nicht rot zu werden.
    „Wooo ...“fange ich an.
    „- Ist Cho?“ beendet er meine Frage. Ich nicke.
    „In ihrem Zimmer und heult.“ Cedric sieht zu Boden.
    „WAAAAASSSsss!“ entgeistert starre ich ihn an. „Warum dass denn?“
    „Ich habe mich getrennt...“
    „Das ging schnell....“taumelnd stehe ich auf. „Ich gehe sie trösten..“
    „nicht in deinem Zustand! Höchstens ich trage dich!“
    „Nein..geht schon!“ langsam legen sich die Kopfschmerzen. „Mir geht’s schon besser..“
    „Ist Klar!“ Höre ich Thomas Stimme. „Sei still!“ fauche ich den unsichtbaren Jungen an.
    „Hmm?“ fragt Ced verwirrt.
    „ach nichts...“
    „Komm mit!“ Er zieht mich hoch. „Ich weis einen schöneren Ort.“
    „Aber Harry-“ Ich nehme seine Hand.
    „Der kommt auch ohne dich klar....“
    Cedric führt mich aus der großen Halle. Mit der Marmortreppe habe ich ein bisschen zu schaffen, da ich noch etwas schwanke. Ab der zehnten Stufe, hebt mich Cedric einfach hoch und trägt mich. Er riecht gut. Nach Karamell....
    „Wir sind daa...“ vorsichtig setzt er mich ab, und gemeinsam betreten wir den Raum der Wünsche . Ich blicke auf ein riesiges Bett und Kerzen.
    „Leg dich hin...“ meint Cedric. „Ich setze mich auf einen Sessel...“
    „Nein...“ jammere ich. „Bleibe bei mir!“ Lächelnd legt sich Cedric einen Meter vor mich, mit einer Hand die seinen Kopf stützt und der anderen auf der Hüfte. Trotzdem schlägt mein Herz höher. Ich schließe die Augen.
    „Und was hast du Cho gesagt?“
    „Das ich dich liebe...“
    „wirklich?“ ungläubig sehe ich ihn an.
    „Jaa...“ unschuldig zeichnet er Kreise auf meinen Oberschenkel. Ein wohliger Schauer kriecht übe meinen Rücken.
    „Und sie?“
    „Sie meinte: Na dann! Was jetzt? Schluss? Und ich so: Dich liebe ich auch..aber es wäre falsch zusammen zu bleiben..dann ist sie weg gerannt..“ Bei diesen Worten schaut er mir die ganze Zeit in die Augen und ich schlucke...
    „Ich liebe dich..“ meine ich und sehe ihn fest an.
    „Ich dich auch...“ auch er sieht mich an und kommt näher.
    Ich muss grinsen. „Cedric?“
    Er zeichnet weiter auf meinem Bein herum wobei er immer höher wandert. „Ja? Soll ich aufhören?“ fragt er. Ich schließe die Augen und lächle.
    „Nein“
    Mit diesem Wort fällt eine unsichtbare Mauer und Cedric stützt sich über mich. Als unsere Lippen sich leicht berühren, schließe ich die Augen. Ich ziehe ihn näher zu mir und der Kuss wird intensiver. Ich schlinge meine Arme um seinen Hals und Cedric vergräbt seine Hand in meinen Haaren. Die andere wandert meine Hüfte nach oben. Als ich ich die Augen öffne und in seine Blicke weis ich das Er mich liebt.Richtig liebt. Seine Hand findet den Reißverschluss meines Kleides und ich versinke in einem Strudel aus Rehbraun als ich noch etwas länger in seine Augen sehe.


    Die zweite Aufgabe


    Ich schlüpfe in meinen Umhang und klettere so leise wie möglich die Treppe zum Gemeinschaftsraum hinunter. Ich will Cho nicht wecken die endlich mal wieder ruhig schläft. Sie redet zwar noch mit mir aber meistens nur Einsilbig und Abends, wenn sie denkt das sie keiner hört, weint sie leise in ihr Kissen. Natürlich höre ich es.
    „So früh schon wach?“ fragt eine Stimme.
    „Thomas?“ Ich knirsche mit den Zähnen.
    „Ja? Das bin ich... warum so sauer?“
    „Ich dachte du wärst einfach eine Reaktion auf den Alkohol gewesen...“
    „Nein!“ Die Stimme klingt empört. „Ich bin quasi ein Geist den Nur gute Menschen sehen können..“
    „Na toll! Als ob ich lieb bin!“ Ich schüttle den Kopf. Ich muss jetzt los. Dumbledore hat mich zu einem Gespräch gebeten..Aus gerechnet an Cedric's Prüfungstag!
    „Ich muss jetzt los Thomas!“
    „Ich komm mit!“ jauchzt der kleine Geist und huscht mir nach. Jedenfalls höre ich sein Geplapper noch als ich schon vor Dumbledores Büro stehe.
    „Herein“ meint Dumbledore und ich trete ein. Vor dem Lehrer Tisch, mit den vielen goldenen Instrumenten, stehen schon ein kleines Mädchen, Hermine und Ron.
    „Hallo!“ meint Dumbledore munter.
    „Guten Morgen! Hey Ron, hey Hermine!“ meine ich und lächle dem Mädchen aufmunternd zu.
    „Kommen wir zur Sache, wir müssen uns etwa sputen..“
    unbehaglich beobachte ich wie Dumbledore aufsteht und vier Gläser Wasser aus dem Schrank holt.
    „Die Prüfung beginnt gleich Professor!“ rufe ich .
    „Nein. Sie sind schließlich die Prüfung. Sie-“ er zeigt auf mich“-sind die Prüfung für Mr. Diggory, Sie-“ Er nickt zu Hermine“ -für Mr. Krum“ Ron läuft leicht rosa an.
    „- und sie für Mr.Potter! Gabriel wird für Ms. Delacour die Prüfung sein..“
    Verwirrt blicke ich Hermine an. „ Das heißt“ meint Dumbledore, der meinen Blick bemerkt hat. „Das heißt, das ihr in den See abtauchen werdet, und die Champions euch heraus holen..Ihr seit natürlich geschützt und in Trance...soweit verstanden? Brause Bonbon?“ er reicht die Schachtel herum und erst einmal ist es still.
    „okay...“ meine Ich.
    Dumbledore lächelt. „Schön! Dann trinken sie!“
    Ich greife vorsichtig nach dem Glas. Die Flüssigkeit schmeckt Eiskalt und rinnt meinen Rachen Hinunter wie kaltes Feuer. Das letzte was ich sehe ist Hermines angeekelten Gesichtsausdruck...

    Ich spucke Wasser und hole rasselnd Luft. Tosender Applaus dringt an mein Ohr.
    Er ist Ohren Betäubend. Ich richte mich auf und scanne meine etwas wackelnde Umgebung. Cedric hält mich in den Armen und ist klitschnass. Ich ebenfalls. Denn ich schwimme ja auch noch im Wasser. Cedric schwimmt mit mir gerade auf ein Floß zu.
    „Ced? Hast du bestanden?“
    Strahlend wendet sich Cedric um.
    „Ja! Nur Fleur nicht...Harry fehlt noch..“ erleichtert löse ich mich von ihm und schwimme die letzten Meter allein. Dann lasse ich mich in Handtücher einwickeln und sehe wie Krum weiter drüben Hermine ebenfalls ein Handtuch um die Schultern legt. Cho schiebt sich, durch die Menschenmenge zu uns. Dann umarmt sie Cedric stürmisch. „Ich hatte so Angst!“ Überrascht legt Cedric seine Arme um Cho, die zittert und unterdrückt schluchzt.
    „Cho?“ frage ich und berühre sie an der Schulter. Sie lässt Cedric los und nun falle ich, die Klitschnasse Daphne, ihr in die Arme. „Ist gut...schhhhhh.....“ ich streiche ihr über den Kopf. Sie beginnt nur noch mehr zu Weinen.
    „Ist gut wir sind da...“Unter Tränen lächelt sie mich an.
    „Ich weis...“
    „Ich hatte schon Angst das du Doch eine Brille brauchst...“
    Sie lacht. „nein!“

    Ich halte meine Kakaotasse fest und beobachte wie Fred seine Arme fester um Angelina schlingt. In den drei Besen ist es voll und stickig aber trotzdem habe ich die beste Laune. Und erst recht als Cedric eintritt und zu mir gerannt kommt.
    Doch anstatt mich zu küssen knallt er aufgeregt seine Hände auf den Tisch.
    „Ich weis jetzt was die dritte Prüfung ist!“ er lässt sich auf den Platz neben mich fallen.
    „Jaaaa ….sie ist ja schon übermorgen...!“
    „Stimmt! Es ist ein Irrgarten!“ meint er und seine Augen strahlen vor Glück.
    „Ein Irrgarten?“ ich schmunzle „Und woher weist du das jetzt schon wieder?“
    Er sieht zu Boden. „Ich habe ein Gespräch zwischen Alistair Moody und Dumbledore aus versehen mit angehört...“
    Ich muss lachen. „Du Glückspilz!“ Ich nehme sein Gesict in meine Hände und Küsse ihn überschwänglch.
    „co wollte nachher noch kommen!“ sage ich und richte mich auf.
    „Schön! Zum Glück verstehen wir uns alle wieder...“ meint Cedric lächelnd.
    „Jaa!“

    Die dritte Aufgabe

    „Viel Glück!“ flüstere ich in Cedrics Ohren und er nickt.
    „Danke...“ Vor der Tribüne breitet sich ein großer Irrgarten aus. er ist total riesig. Der Vater von Ced richtet davor gerade seine Krawatte. Ich küsse Cedric noch schnell auf die Wange, dann renne ich zu Cho. Diese drückt schon eifrig ihre Daumen..
    Als es endlich still wird stupst mir Ernie Mac Millan in die Seite. „Harry oder Cedric?“
    „Beide!“ lache ich. Trotzdem habe ich ein ungutes Gefühl. Ich schiebe es hastig beiseite. Er wird es schaffen. Er und Harry. Dumbledore verkündet laut die Regeln, doch mein Blick ist nur auf Amos Diggory gerichtet der aufgeregt und Stolz neben seinem Sohn steht. Als plötzlich der Start ausgerufen wird bin ich sehr durcheinander. Wie lange wird es dauern? Eine Stunde? Ein Tag?
    Ich beobachte Harry der zwischen den gigantischen Hecken verschwindet. Und Cedric der seinen Vater hastig umarmt und dann los Stürmt.

    Langsam bricht Unruhe aus . Die Lehrer unterhalten sich still und flüstern angespannt. Ich recke den Hals um mich aus meiner starren Position zu befreien. Was ist los? Auch die Schüler tuscheln und ich gucke verwirrt zu Cho. Diese zuckt die Achseln. Da leuchtet plötzlich ein Blauer Lichtblitz auf der sich Fächer artig über das ganze Labyrinth ausbreitet.
    „Heißt das jemand hat gewonnen?“ fragt Cho. Und ihre Augen funkeln aufgeregt.
    Auch viele andere brechen in Jubel aus.
    „ Für mich sah das eher aus wie ein Port schlüssel oder so etwas...!“ murmele ich. Denn auch die Lehrer erheben sich unschlüssig. Da erhebt Dumbledore das Wort.
    „Keine Aufregung! Der Champion der den Kelch berührt hat sollte eigentlich bald erscheinen!“
    Erleichtert warten wir. Nach einer halben Stunde, in der nichts erwähnenswertes passiert, macht es plötzlich Knall und jemand erscheint aus dem Nichts. Die Lehrer springen auf und Stürmen nach vorne. Ich erkenne denn zerstörten Anblick von Harry und renne ebenfalls herunter. Doch als ich erkenne was er in den Armen hält, Schreie ich auf. Cedric's Toter Körper liegt in Harry's armen. Beide sind bleich. Cedric's Augen sind weit aufgerissen und ein erschrockener Ausdruck liegt in ihnen. Ich breche zusammen und die Welt um mich herum verschwimmt und ich schreie alle an das sie etwas machen sollen, doch keiner hört mich. Ein Schmerz breitet sich in meiner Brust aus und ich schreie immer weiter bis ich nicht mehr kann. „Nein! NEEEEEIIIIIIINNNNN!“
    kräftige Arme halten mich fest, und versuchen mich von Cedric weg zu ziehen. „Lasst mich los! Fasst mich nicht an! NeeeEEIIIINNNNN! Lasst mich los!“ ich schreie so laut ich kann Cedric's Namen. Doch keiner hört mich. Dann breche ich zusammen. Und verschließe mein Herz vor den Gesichtern aller in dieser Arena. Von nun an werde ich nicht mehr die selbe sein,...



    die Schlacht von Hogwarts


    Laute Schreie. Bröckelnder Stein. Das klirren von Kronleuchtern die Herunter krachen. Durch das Gewühl der Kämpfenden, schlage ich mich zu Cho durch.
    „Da bis du ja!“ haucht sie wehrend Tränen ihre Wangen herunter rollen.
    „Komm mit! Ich bringe dich a einen Sicheren Ort!“
    „Ich will Kämpen Daph! Denkst du ich kann zu sehen wie ganz Hogwarts zerfällt?“
    Ich ziehe meinen Zauberstab.
    „Nein denke ich nicht!“ Ich schnaube. „Wer könnte das schon?“ Ich drehe mich herum und sehe wie Ron sich mit einem Todesser duelliert.
    „Expelliarmus!“ schreie ich durch den Lärm und der Todesser wirbelt herum, wehrend sein Zauberstab in meiner Hand landet. Doch als wäre es ein Kinderspiel entreißt er mir ihn wieder und lässt die Decke über mir bersten. Ich weiche zurück und kreische. Nun trennt mich ein Schutthaufen von dem Todesser. Schnell renne ich um die nächste Ecke und schicke wahllos Schockzauber auf die Kämpfenden, wobei ich vorsichtig über ein paar herumliegende verletzte Stolpere und nicht treffe. „CHO?“ schreie ich über den Lärm. Doch keine Antwort... wie sollte sie mich auch hören? Ich lehne mich kurz an die Wand um aus zu atmen und stöhne. Eine wunde an meiner Hüfte presst die Luft in meiner Lunge zusammen und ich zische vor schmerz.
    „Imperio!“ ruft plötzlich eine Stimme und ich wirble herum. Bellatrix Lestrange, trifft mich genau auf die Stirn. Meine Sicht verschwimmt kurz und klärt sich dann wieder.
    „Kennst du dieses Mädchen?“ Ihr lächeln ist höhnisch als sie Cho an den Haare vor mich zieht. Mein Körper zwingt mich ehrlich zu antworten. „J..Ja!“ keuche ich.
    „Gut....“ meint sie und lacht . „Nun bringst du sie um!“ Cho wird bleich. Ich auch. Meine Hand zittert und ich sträube mich mit aller Macht, dennoch erhebe ich meinen Zauberstab. Ich will schreien, kann es aber nicht und der Zauber liegt schon auf meinen Lippen.
    „Wird's Bald? Sonst mache ich es!“ faucht sie. Ich stöhne auf. Mein Geist fixiert sich und mit aller Kraft versuche Ich mich zu wären . Es schmerzt höllisch und ich kämpfe mich durch meinen Geist doch da ist eine Mauer, die mich aufhält mich zu wären. „Avada....Kedavra!“ Der Zauber ist auf meinen Lippen und in letzter Minute reiße ich den Zauberstab herum. Ein grüner Blitz. Ein schrei. Und dann wird alles Schwarz. Das letzte was ich denke ist: „Cedric..Ich komme...“

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