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Domis Story in Hogwarts

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    ((big))((teal))Steckbrief((eteal))((ebig)) Vorname: Olivia Nachname: Lapicdia Aussehen: sie hat sehr langes und dunkelbraunes Haar. Welches leicht gew
    Steckbrief

    Vorname: Olivia

    Nachname: Lapicdia

    Aussehen: sie hat sehr langes und dunkelbraunes Haar. Welches leicht gewellt ist und zudem auch schwer zu kämmen, es ist aber gepflegt. Ihre Augen sind wunderschön, mit der Farbe des Ozeans. Sie hat ein wundervolles und sanftes Gesicht. Ihre Figur ist eher schlank. Sie ist für ihr Alter eher klein und zierlich, weswegen man sie unterschätzt. Jedoch ist sie vom Charakter und von der Kraft her ein starkes und eigenes Mädchen

    Charakter: sie wirkt total unschuldig und süß, jedoch kennen die meisten ihre rebellische und starke Seite. Sie ist total mutig, stark und eigenwillig. Ihr Charakter ist zudem feurig und wild. Sie würde sich bei der Entscheidung zwischen den Menschen (mehrere) die sie liebt oder ihren Freunden nicht entscheiden können. Sie ist anders als die anderen ihres Hauses und sie wäre vor allem lieber in Gryffindor

    Haus: Slytherin

    Jahrgang: 6

    Alter am Anfang der Geschichte: 16

    Familie/Blutstatus:
    -FIorian Lapicdia (Vater, Muggel)
    -Miriam Lapicdia (Mutter, Squib)
    -Filip Lapicdia (Bruder, Zauberer, 24, Auror)
    -Maya Lapicdia (Schwester, Hexe, 29, Magizoologin)

    Muggelstämmig

    Haustier: Tiefschwarze Eule, Micky

    Bester Freund/Beste Freundin: Hermine Granger

    Feinde: Die ganze Slytherinhorde

    Crush: George Weasley

    Zusammen mit: /

    Besonderheiten: sie ist zwar total in George verknallt... jedoch wendet er sich noch eher ab, da sie eine Slytherin ist. ihre beste Freundin ist Hermine, die sie auch mag, als Slytherin. Sie und Hermine kennen sich schon ewig. Hermine versucht die Twins dazu zu bringen, sie kennenzulernen

    Besondere Wünsche für die Story (optional): Das sie dann mit Georgie zsm kommt XD

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    6. Jahr
    „Olivia!“
    Meine beste Freundin rannte auf mich zu und umarmte mich stürmisch. Ich lachte. „Hallo, Hermine!“
    „Ich dachte schon, du würdest den Zug verpassen!“, sagte sie freudestrahlend. „Ich meine, du warst ja schon immer ein Spätzünder, aber …“ „Filip hat mich aufgehalten“, knurrte ich leicht genervt. „Wie immer.“
    Filip war mein Bruder, er war mittlerweile 24 und arbeitete als Auror. Nur hatte er leider die dezent nervige Angewohnheit, sich an meinem ersten Schultag immer freizunehmen, damit er mich auch verabschieden konnte. Und nichts wünschte ich mir mehr, als dass er es endlich mal lassen würde, denn wegen ihm verpasste ich jedes Mal aufs Neue fast den Zug.
    „Bin ich froh, dass ich Einzelkind bin“, meinte Hermine schmunzelnd. „Jetzt komm schon, ich hab meinen Koffer schon reingebracht, ich hab nur auf dich gewartet!“ Sie zog mich in den Zug und ich winkte meiner Familie ein letztes Mal zu, bevor ich die Tür hinter mir zuzog. Gerade rechtzeitig, denn nur wenige Sekunden später stieß der Hogwarts-Express einen lauten Pfiff aus und rollte langsam los.
    „Bitte sag mir, dass du uns diesmal wieder einen Platz reserviert hast“, murmelte ich nach einem Blick auf die vollen Abteile. „Ja, keine Sorge“, antwortete Hermine, schob eine Abteiltür auf und schlüpfte rein. Ich betrat hinter ihr das Abteil – und wäre fast rückwärts wieder rausgegangen, als ich merkte, dass wir nicht allein waren. Vor mir saßen Fred und George Weasley – und letzterer war mein langjähriger Schwarm. Als sie mich sahen, verdüsterten sich ihre Blicke.
    „Du hängst wirklich noch mit der rum?“, fragte Fred Hermine mit abfälliger Stimme. „Ja, tu ich“, erwiderte Hermine herausfordernd. „Und ich verstehe immer noch nicht, was für ein Problem ihr mit ihr habt!“ George tat so, als würde er nachdenken und ich konnte nicht anders als zu bemerken, wie süß er dabei aussah. „Lass uns mal überlegen … Sie ist in Slytherin.“
    „Und Slytherins sind nicht gerade die Freundlichsten Menschen auf diesem Planeten …“, hängte Fred dran.
    „Und alle dunklen Magier waren in Slytherin …“
    „Und sie hassen außerdem Muggelstämmige.“
    „Hört auf!“, sagte Hermine wütend. „Ok, vielleicht sind die meisten Slytherins so, aber -“ „Lass gut sein, Hermine“, sagte ich leise. Ich schätzte es, wie sie versuchte, die Zwillinge davon zu überzeugen, dass ich nicht wie die anderen Slytherins war. Sie hatte es immer wieder versucht, seit ich ihr erzählt hatte, dass ich auf George stand. Fortschritte waren leider nicht zu sehen. Sie hassten mich beide immer noch, und das nur, weil ich in Slytherin war! Erstens hatte ich mir mein Haus NICHT ausgesucht, zweitens wäre ich sowieso lieber in Gryffindor gewesen und drittens hasste ich natürlich keine Muggelstämmige, nur weil ich in Slytherin war. Ich meine, ernsthaft? Ich war selbst muggelstämmig! Aber das wussten die Zwillinge nicht … wie denn auch?
    „Liv -“
    Ich unterbrach sie. „Nein, wirklich. Lass es einfach. Du kannst hierbleiben, ich such mir ein anderes Abteil.“ Bevor sie oder die Zwillinge noch was sagen konnten, drehte ich mich um und verließ das Abteil.

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