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Lilliana Slyman Rache ist süss

Irgendwie hat meine Anmeldung nicht funktioniert.Egal -diese Fangfiktion spielt in der Harry Potter Welt.... dreht sich aber um ein kleines Mädchen namens Lilliana Slyman

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    Das Kerzenlicht hüllte die große Halle in ein angenehmes Licht.Ich stand neben den anderen Erstklässler und wartete mit ihnen darauf das unsere Namen aufgerufen wurden um sich dann auf den Stuhl zu setzen und vom sprechenden Hut zu erfahren in welches Haus man gehörte.Für mich gab es nur eine Möglichkeit und die hieß Slytherin.Wenn nicht, ich wollte erst gar nicht wissen was meine Eltern mir antun würden.Als mein Name aufgerufen wurde wurde gemurmelt und getuschelt .

    Sichtwechsel

    Die kleine Lilliana, ging jetzt auch nach Hogwarts.Sie war etwas größer als vor 4 Jahren als ich sie das letzte Mal gesehen hatte doch ihre Augen waren noch immer strahlend wie Sterne und groß.Als wir vor ein paar Jahren noch gemeinsam gespielt hatten hatte sie immer ihren Willen bekommen man konnte ihr einfach nichts verbieten .Bei der Erinnerung musste ich leicht lächeln .Was von meinem Sitznachbar mit einem Stirnrunzeln entgegnete.Kein Wunder ich war der Eisprinz von Slytherin ich lächelte nie .
    Sichtwechsel Lilliana
    Als mir der Hut aufgesetzt wurde bemerkte ich einen bohrenden Blick vom Tisch der Slytherin.Draco! Wie viele Jahre war es her? Ich hörte die Stimme des Hutes:“Ah, Lilliana wie schön dich mal zu treffen.Deine Eltern wollen das du nach Slytherin kommst.Ach, ja .Du bist eine Slyman so, nein kein Slytherin.Bloß nicht, nein“
    „Bitte ich muss nach Slytherin.“flüsterte ich während mir die Tränen in die Augen stiegen .“Ich weiß du musst, aber glaub mir wenn du der Tyrannei deiner Eltern entkommen willst.Dann darfst du bloß nicht nach Slytherin!“
    Ich atmete durch und flüsterte dann:“Griffindor“
    „Du bist die mutigste Griffindor auf deren Kopf ich jemals saß.Nun so sei es, GRIFFINDOR!“Das letze Wort schrie er .Die ganze Halle war still, alle starrten mich an während ich mich mit gebückten Kopf zum Haus der Griffindors schritt.

    Sichtwechsel
    Eisprinz

    Ich staarte sie an, eine Griffindor! Ihre Eltern würden sie umbringen.Ich musste sie beschützen egal ob sie eine Griffindor war oder nicht.Sie war noch immer das kleine unschuldiges Mädchen.Meine Erste und einzig wahre Freundin

    Sichtwechsel
    Lilliana
    Im Schlafsaal nahm ich das Bett an der Tür.Die anderen Mädchen staaren mich an als wäre ich eine giftige Vogelspinne .Ein Mädchen tritt vor und fragt:“Du bist eine Slyman! Was willst du in Griffindor!“Ich schlucke, so langsam wünsche ich mir doch in Slytherin zu sein.“Ich bin in Griffindor weil mich der Hut hier hin geschickt hat!“Sie zieht die Augenbrauen hoch scheint aber leicht beruhigt zu sein.“Ich bin Lalaile“.meldet sich das dunkelhaarige Mädchen zu Wort.“Das ist Emily und Amy“.sie deutet zuerst auf das Mädchen das mich immer noch feindselig ansieht und auf das rothaariges Mädchen das schon auf ihrem Bett liegt und schon zu schlafen scheint.“Ich bin Lilliana“.meine ich und lächele schüchtern.

    Zeitsprung

    Die ersten paar Wochen bekommen ich noch von den meisten Griffindor und Slytherin noch böse Blicke und ein Paar Beleidigungen doch als ich nicht darauf eingehe werden es immer weniger.Ich habe mich sehr mit Lalaile angefreundet, wir machen alles zusammen.Mit Amy habe ich noch nicht viel geredet aber sie scheint einfach nicht so gesprächig zu sein.Mit Emily habe ich mich zu meinem Erstaunen sogar ziemlich angefreundet.Der Unterricht ist für mich sehr einfach und ich langweile mich, es zeigt sich das meine Eltern eine gute Entscheidung getroffen hatten und mir mit 9 bereits einen Zauberlehrer gaben.Eines Tages kommt Professor McGonagall nach dem Unterricht zu mir und bittet mich ihr zu folgen.Etwas erschrocken folge ich ihr durch verschlungene Gänge immer weiter nach oben .Wir reden nicht, sie geht mit sehr raschem Schritt und ich habe Mühe mit ihr Schritt zu halten.Ich frage mich worüber sie mit mir reden will .Als wir an einem großen Vogel ( ich glaube ein Adler)ankommmen sagt sie wie selbstverständlich:“Zitronenbrausebonbon“Ich ziehe eine Augenbraue nach oben, aber schon beginnt sich der Adler nach oben zu drehen und eine Treppe erscheint.“Der Direktor erwartet sie!“meint meine Hauslehrerin und ich steige die Stufen hinauf.Ich weiß nicht was ich erwartet hatte vielleicht ein protziges Schullbüro, doch der Raum ähnelt sehr dem Griffindorgemeinschaftsraum an einem Schreibtisch sitzen zwei Personen und der Direktor sie hatten mir den Rücken zugewandt doch jetzt stehen sie sich mir zu .Ich sehe niemanden geringeren als meine Eltern.Meine Mutter lächelt doch das Lächeln erreicht ihre Augen nicht .Dies ist kein freudiges Wiedersehen.Ich weiß was sie wollen mich nach Hause nehmen und bestrafen. „Schätzchen wie schön dich zu sehen! Sie lächelt immer noch . „Setzt dich doch!“Befiehlt jetzt mein Vater .Er ist ein großer Mann mit hellen Haaren die er meist ziemlich kurz geschnitten hat.Meine Mutter hingegen ist klein und sehr zierlich mit einer blassen Haut und großen dunkelblauen Augen.Ich bleibe wo ich bin. „Albus wie ich schon sagte möchten wir Lilliana zurück nach Hause nehmen.Sie ist hier schlechten Einfluss ausgesetzt!“zischt meine Mutter jetzt das Lächeln ist verschwunden.Ihre Augen funkeln gefährlich, wahrscheinlich fragt sie sich auf welche Weise sie mich bestrafen will. „Lilliana möchtest du mit deinen Eltern.Zurück nach Hause?“Fragt Albus seine Stimme ist freundlich doch sein Blick wachsam, er wartet wie ich mich entscheide.Ich schlucke, doch noch bevor ich auch nur ein Wort sagen kann, nimmt meine Mutter ihre Hand und hält mich fest im selben Augenblick sind wir auch schon Zuhause .Mir wird immer übel beim apparieren und so ist es wenig verwunderlich das ich mich übergeben muss doch kaum habe ich mich erhoben und mir die kotzspuren weggewischt .Beginnt meine Mutter mich anzuschreien: „Wie kannst du es wagen du dummes, unnützes Kind, ich hätte dich abtreiben sollen
    oder dich auf die Straße setzten sollen.Du bist eine Schande für unsere Familie! Seit über 300 Jahren kommen alle Slymans nach Slytherin und du, du du Miststück wagst es!“sie zog scharf die Luft ein. „Crucio!“ Ich begann zu schreien, während meine Mutter wie eine Irre um mich herum tanzte und lachte, Vater mein saß in der Zwischenzeit auf seinem Sessel und schaute beinahe gelangweilt zu .Die Schmerzen waren unerträglich als würden einem alle Körperteile verbrannt werden.Ich schrie und weinte, ich wollte sterben, wollte das es aufhört .Die Erlösung kam als ich vor Schmerzen in Ohnmacht fiel.
    Sichtwechsel Lillianas Mutter
    Ich lachte diese kleine Ratte würde nicht mehr lange durchhalten und dann wäre sie tot.Niemand würde sich an sie erinnern. Wieder schrie ich: „Crucio!“ Plötzlich rief jemand: „Expelliarmus!“Mein Zauberstab glitt mir aus der Hand .Wütend drehte ich mich um und erblickte Alastor Moody. Wütend zischte ich: „ Verschwinde du hässlicher Drecksack! Raus aus meinem Haus!“Mein Mann kam mir zur Hilfe: „Crucio!“
    Doch Moody währte den Zauberspruch ab .Wütend stürzte ich mich auf ihn .Ich brachte ihn zu Fall .Doch er schüttelte mich ab .Die Fensterscheiben explodierten und noch mehr. Auroren kamen reingestürzt .Wir waren machtlos.
    Sichtwechsel
    Lilliana
    Ich spürte das weiche Bett unter mir, wo war ich? Mühevoll öffnete ich die Augen ich lag auf einem weichen, weißen Bett und neben mir stand .Eine Frau: „Sie sind wach.“sagte sie .
    „Bin ich tot?“ krächzte ich, meine Stimme tat weh und war heiser.“Bin ich tot? Ich glaube, ich bin tot, ich habe es geschafft!“ leise lächelte ich. „Miss sie sind nicht tot.Sie leben, wie fühlen sie sich? Brauchen Sie irgendwas, soll ich jemanden für sie holen?“fragte sie besorgt.
    „Ich bin nicht tot? Können sie mich töten? Ich will nicht leben!“ Ich war verwirrt, „Wo bin ich!“ “ Es ist alles gut Kindchen! Deine Eltern werden bald in Askaban landen, sie können dir nie wieder weh tun.“

    Es sind jetzt 2 Monate vergangen seit man mich aus dem Haus meiner Eltern gerettet hat.Ich sitze gerade auf einem Sofa im Gryffindor Gemeinschaftsraum .Bald würde der Prozess beginnen, erstmal seit langer Zeit würde ich meinen Erzeugern gegenüber stehen.Bei dem bloßen Gedanken daran bekam ich eine Gänsehaut.Meine Eltern hatten mich terrorisiert ich hatte noch immer Albträume von ihnen .
    Tag der Verhandlung
    Ich wurde von Kingsley Shacklebot und Nymphadora Tonks abgeholt .Seit ich nicht mehr Zuhause lebe verbringt Tonks sehr viel Zeit mit mir.Sie war diejenige die mich als erste im Krankenhaus nach meiner Rettung besucht hat.Mittlerweilen vertraue ich ihr sie hört mir zu wenn ich rede und mag mich sie muntert mich auf und ist einfach nett .Etwas das meine Eltern nie waren.Wir stehen gerade vor dem Verhandlungsraum und Tonks nimmt meine Hand. „Keine Angst!“flüstert sie während sie meine Hand drückt .Ich nicke nur, ich kann nicht antworten, ich habe einen Kloß im Hals und eine Gänsehaut.

    1 Stunde später
    Die Geschworenen sitzen in einem Halbkreis um meine Eltern herum.Diese werden wiederum von Auroren bewacht.Als meine Mutter mich sieht schreit sie: „Du Missgeburt komm sofort her!“
    Ich zucke zusammen, eine Stimme erschallt: „Madam Slyman wir bitten um Ruhe! Ich bitte um Aufmerksamkeit, mögen die Zeugen vortreten!“Cornelius Fudge schaut warnend durch seine Halbmondbrille.Die Verhandlung beginnt.Androvinus und Liselia Slyman sie werden angeklagt auf, Folter durch den Cruciatus Fluch, Folter der eigenen Tochter, versuchter Mord an Tochter, Anwendung des Todesfluch mehrfach und Folter an Muggeln zur Zeit der Todesser! Lilliana Slyman wir bitten um ihre Aussage!“
    Sichtwechsel Zeuge, Dumbledore
    Die Augen des kleinen Mädchens, sind staar auf den Boden gerichtet und man merkt wie sie zittert sie, sieht Cornelius direkt in die Augen als sie zu sprechen beginnt: „Ich bin eine Schande für meine Familie, meine Mutter wollte mich beseitigen weil ich nach Griffindor gekommen bin
    , meine Eltern foltern mich seit ich einmal gefragt habe wieso Zauberer so viel besser sind als Muggel.Ich war damals 7, mein Vater hat mich immer geschlagen wenn ich dumme Fragen gestellt habe, einmal hat er so fest zugehauen dass ich mehrere Wochen nicht ohne Schmerzen sitzen konnte“.Ihre Stimme versagt und Tränen steigen in ihre Augen. „Meine Mutter hat mich lieber mit dem Zauberstab misshandelt, sie wollte sich nicht die Hände schmutzig machen.“Eine Träne rollt ihre blassen Wangen runter, eine weitere folgt, „Sie hat mir mal ins Gesicht gesagt, ich wäre es nicht mal wärt!“
    Sichtwechsel
    Nymphadora
    Ich wollte sie umarmen, sie beschützen.Wie konnte man so etwas seinem eigenen Kind antun?
    Ich kannte ihre „Eltern“nicht und doch verabscheute ich sie aus tiefster Seele. „Schuldig!“, donnerte die Stimme von Cornelius Fudge und riss mich aus meinen Gedanken: „In allen Fällen!“

    Sichtwechsel
    Lilliana
    Ich war frei, ich konnte endlich leben!
    Es war der schönste Tag an den ich mich erinnere, passenderweise strahlte draußen die Sonne.

    Hey, schreibt mir ob ich weitermachen soll.Erwünscht ist natürlich auch Kritik oder neue Ideen.Ich danke euch, ich wünsche euch einen schönen Tag ❤️

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