x
Springe zu den Kommentaren

Meine Geschichte mit Draco

    1
    Ich habe mir mal eine Geschichte ausgedacht und sie einfach mal aufgeschrieben. Dabei kam dann diese 28 Seiten lange Geschichte raus. Ich habe wirklich viel Zeit und m├╝he rein gesteckt. Hoffe, sie gef├Ąllt euch

    ....................................................................................................................................................................................................................................................Hall├Âchen!
    Dies ist meine erste richtige FF. Sie hat 28 Seiten, deshalb empfehle ich, dir etwas Zeit mitzubringen. Ich hoffe sie gef├Ąllt dir. Viel Spa├č beim Lesen:-)


    Name: Lia Anderson
    Blutstatus: Reinblut
    Haus: Slytherin
    Aussehen: H├╝ftlange, braune, fast schwarze Haare mit eisblauen Augen
    Charakter: Hilfsbereit, nett, manchmal arrogant, stur.

    Eine Eule landet vor meinem Zimmerfenster und klopft gegen die Scheibe. Verschlafen stand ich auf und ging zum Fenster und die Eule schwebt elegant herein. Im Schnabel hat sie einen Brief mit meinem Namen. Ich nahm ihn der Eule ab und gab ihr ein bisschen H├Ąnchen Fleisch von einem Teller, was noch die Reste von unserem Hund sind. In dem Brief steht, dass ich an der Hogwarts schule f├╝r Hexerei und Zauberei angenommen wurde. Ich zog einen Jeansrock mit einem Pink-grauen T-Shirt, was unten einen Knoten hat an. Als ich fertig war, ging ich die kleine Wendeltreppe in den ersten Stock hinunter. Die T├╝r zum Zimmer meiner Eltern war schon auf was hei├čt, dass sie schon unten und fr├╝hst├╝cken. Es duftete nach Pancakes mit Ahornsirup. Ich ├Âffnete die T├╝r und ging in die sch├Âne gro├če K├╝che, wo meine Mutter Pancakes macht. Ich setzte mich in die Sitzgruppe mit Blick aufs Meer. Unser Haus stand an einem Wundersch├Ânen wei├čen Sandstrand mit T├╝rkis-blauem Meer. Unser Husky, blue-eye, rannte hinter meinem J├╝ngerem Bruder Jack her der ein St├Âckchen in der Hand hielt. Als die T├╝r vom Keller aufging zuckte ich zusammen, entspannte mich aber wieder, als ich meinen Vater mit seinen schwarzen Haaren sah. Er ist gro├č und kr├Ąftig gebaut. Ich sehe meiner Mutter aber ├Ąhnlicher mit ihren Schulterlangen braunen Haaren und meine Figur ist genau wie ihre; klein und eine schlanke Taille. Die Stimme meiner Mutter riss mich aus den Gedanken: Lia, holst du bitte deinen Bruder? Wir wollen jetzt essen.┬┤┬┤ Gehorsam stand ich auf und ├Âffnete die T├╝r zur Veranda. Man sollte meine Eltern besser nicht untersch├Ątzen, denn sie wahren Anh├Ąnger vom Dunklen Lord. Ich rief meinen kleinen Bruder und er kam mit dem Husky auf den Fersen in die K├╝che.
    Als sich alle hingesetzt haben, erz├Ąhlte ich die Neuigkeit von dem Brief und der Eule: Mum, Dad ihr werdet es nicht glauben, aber heute Morgen klopfte eine Eule an mein Fenster und hatte einen Brief im Schnabel. Ich wurde auf der Hogwarts schule f├╝r Hexerei und Zauberei angenommen. Ist das nicht toll?┬┤┬┤ Mein kleiner Bruder kletterte auf den Scho├č meiner Mutter und fragt neugierig:,, Was ist Hogwarts, Mum?`` Mein Vater antwortet f├╝r sie: Hogwarts ist eine Schule. Besser gesagt ein Internat f├╝r Junge Hexen und Zauberer. Ach ja Lia, das ist wirklich sch├Ân, dass du dort angenommen wurdest. Hoffentlich kommst du nach Slytherin so wie alle aus der Familie.┬┤┬┤

    Als wir Fertig mit Fr├╝hst├╝cken waren, zog mein Vater mich auf die Veranda. Er sagte grob:,, Lia, wehe du sagst deinem Bruder auch nur ein W├Ârtchen dar├╝ber, dass er nicht Zaubern kann. Er ist ein Squib. Er ist eine Schande f├╝r die ganze Familie Anderson. Noch nie wirklich noch NIE gab es einen Squib in der Familie. Das ist so eine Schande! Also hast du mich verstanden Lia Anderson?┬┤┬┤ Wenn er mich mit Nachnamen anspricht, meint er das verdammt ernst. Ich schaute zu Boden und fl├╝sterte:,, Ja Vater. Aber ist das nicht egal ob er ein Squib ist? Das kann doch in jeder Familie passieren. Entschuldige, dass ich das jetzt sage, aber die Mutter vom Dunklen Lord war auch eine Squib. Was ist denn so schlimm daran?┬┤┬┤ Mein Vater schaute mich entgeistert an und dann br├╝llte er:,, ES IST NICHT EGAL, OB ER EIN SQUIB IST ODER NICHT. WIR SIND EINE REINBL├ťTIGE FAMILIE UND DASS IST EINE SCHANDE; DASS ER EINER IST. EIN NICHTMAGISCHER! DAS DU SO ├ťBER DEN DUNKLEN LORD SPRICHT, GIEBT KONSIQUENZEN.┬┤┬┤ Er z├╝ckte seinen Zauberstab und richtete ihn auf mich. Mein Vater sagte: Cruccio┬┤┬┤ und ein qualvoller schmerz brannte in mir auf. Ich schrie und bleib dann zitternd auf dem Boden liegen, mit Tr├Ąnen in den Augen. Als meine Mutter meine Schreie h├Ârt, st├╝rmt sie aus der K├╝che und rannte auf mich zu:,, Oh Gott Lia! Was ist passiert? Geht es dir gut?┬┤┬┤ Ich stand auf aber mein K├Ârper zitterte und bebte immer noch. Mein Vater sagte:,, Sie hat schlecht ├╝ber den Dunklen Lord gesprochen, Isabell! Das darf sie nicht!┬┤┬┤ Meine Mutter achtete nicht auf die Worte ihres Mannes und scheuchte mich die Treppe hoch in mein Zimmer. Wir setzen uns auf mein Bett und ich fing an zu weinen. Meine Mutter nahm mich tr├Âstend in den Arm. Mein Vater gibt keine Liebe und F├╝rsorge und Liebe an seine Kinder, aber meine Mutter gibt uns etwas Liebe ab. Ich schluchzte und brachte dann einen Satz raus:,, Ich finde es so ungerecht, dass Jack von Vater benachteiligt wird, nur weil er keine Magie erlernen kann. Das ist so ungerecht!┬┤┬┤ Meine Mutter antwortet mitf├╝hlend:,, Ich wei├č, dass es schwer f├╝r dich ist. Ich habe schon ├╝berlegt, ihn wegzugeben. Wie w├Ąre es, wenn du morgen mit deiner Tante in die Winkelgasse gehst? Nimm am besten deinen Bruder mit. Ihm wird es gefallen.┬┤┬┤
    ************ZEITSPRUNG IN DIE WINKELGASSE**************

    wir benutzten Flohpulver und kamen im Kamin des Tropfenden Kessels raus. Als erstes gingen wir mit unserer Tante in den Laden von Ollivander. 10 Zauberst├Ąbe musste ich benutzt und endlich hatte ich einen aus Eibenholz mit einem Kern aus Ph├Ânix federn. Nun gingen wir zu Madam Malkins Laden. Eine kleine Glocke bimmelt als wir eintraten. Eine kleine Mollige Frau mit grauen Haaren, die zu einem kunstvollen Dutt geformt sind, kam aus dem Lager. Sie begr├╝├čte uns mit einem: Halli Hallo┬┤┬┤ Und stellte sich vor uns. Mit ihrer zuckers├╝├čen Stimme fragt sie:,, Was kann ich f├╝r euch tun? Lasst mich raten; ihr sucht einen Umhang f├╝r Hogwarts, richtig?┬┤┬┤ Ich sah sie verdutzt an, doch dann sagte die Frau:,, Ich kann ein bisschen Legilimentik.┬┤┬┤ Als meine Tante meinen Verwirrten blick sah, fl├╝stert sie mir zu:,, Legilimentik ist die F├Ąhigkeit, Gedanken zu lesen. Ich selbst kann es von Natur aus.┬┤┬┤ Als sie alles eingekauft haben, verschwand meine Tante in einem Laden und kahm erst 10 Minuten sp├Ąter wieder raus. In ihrer Hand wahr ein Korb, in dem es raschelte. Als ich durch die Gitterst├Ąbe schaute, blickte ich in zwei durchdringende gr├╝ne Augen. Das Wesen begann zu schnurren und dein Herz schmelzet dahin. Eine kleine Schwarze Katze mit rosa Nase, wei├čen Pfoten und einem Knick im Schwanz schaute mich mit den s├╝├česten Augen der Welt an. Ich sah meine Tante an:,, Ist die f├╝r mich?┬┤┬┤ Meine Tante nickte und sagte:,, Hast du ganz unten auf der Liste nicht nachgeguckt? Da steht, dass jede Sch├╝lerin und jeder Sch├╝ler ein Haustier haben darf. Ist sie nicht superniedlich?┬┤┬┤ Ich nickte nur.

    ***********ZEITSPRUNG GLEIS NEUN DREIVIERTEL, HOGWARTS EXPRESS***********************

    Du verabschiedest dich von deinem Bruder, deiner Tante, deinen Eltern und eurem Hund Blue-Eye. Als du einsteigen wolltest, war dir dein Koffer zu schwer. Pl├Âtzlich stand ein junge mit Roten Haaren hinter mir. Er fragte freundlich:,, Hey, brauchst du Hilfe mit dem Koffer?┬┤┬┤ Ich nickte und er nahm mir den schweren Koffer ab. Er fragte:,, Wie hei├čt du? Ich bin Ron. Ron Weasley. M├Âchtest du dich mit ins Abteil setzten, wo ich und meine beiden Freunde sind?┬┤┬┤ Ich sagte schnell:,, Ja klar, wieso nicht?┬┤┬┤
    Als Ron die Abteilt├╝r ├Âffnete schauten mich ein M├Ądchen mit Brauen Locken Haaren und ein Junge mit schwarzen Haaren und einer Rund-Glass-brille an. Ich sagte sch├╝chtern:,, Hi ich bin Lia Anderson und das ist meine KatzeÔÇŽ. Oh, ich habe ja noch keinen Namen.┬┤┬┤ Ich setzte mich neben das M├Ądchen. Sie sagte freundlich:,, Hi, ich bin Hermine Granger. Deine Katze ist wirklich total s├╝├č!┬┤┬┤ Der junge sagte:,, Hey, ich bin Harry Potter.┬┤┬┤ Mir klappte die Kinnlade runter schloss sie dann aber wieder, als ich merkte, dass ich alle drei anstarrte:,, Bist du DER Harry Potter? Oh sorry. Ich wollte nicht so bl├Âd klingen.┬┤┬┤ Harry winkte mit der Hand ab:,, Ach schon in Ordnung.┬┤┬┤ Wir unterhielten uns noch ein bisschen ├╝ber dies und das. Schlie├člich sagte ich:,, Ich kriege langsam Hunger. Ich habe geh├Ârt, dass es einen essenswagen gibt. Ich suche den mal eben.┬┤┬┤ Als die drei alles klar sagten, schloss ich die Abteilt├╝r und lief in den hinteren Bereich des Zuges. Endlich sah ich eine mollige frau mit einem Essenswagen. Ein Junge mit blonden Haaren und grauen Augen stand davor. Als er mich sah, scannte er mich f├Ârmlich. Dann sagte er etwas, was so hie├č wie Todesser. Ich nickte und der Junge machte mit einer Handbewegung klar, dass ich ihm folgen sollte. Wir liefen ins n├Ąchste leere Abteil und setzten uns gegen├╝ber. Der Junge sagte:,, Hi, Ich bin Draco Malfoy. Mein Vater ist Todesser und wer bist du?┬┤┬┤ Ich sagte:,, Ich bin Lia Anderson. Meine Eltern sind auch Todesser. Ich wollte eigentlich nur etwas zu essen holen. Ich w├╝rde gerne zur├╝ck ins Abteil zu meinen Freunden.┬┤┬┤,, Meinst du Weasley, Granger und Potter? Der Verr├Ąter, das Schlammblut und der Mittelbunktsteher? Das sind deine >Freunde<?┬┤┬┤ Ich war baff. Wie redet der mit Hermine, Ron und Harry? Doch dann sagte ich einfach:,, MhhÔÇŽ. Vielleicht kann ich ja noch etwas bleiben. Die machen sich schon keine Sorgen.┬┤┬┤,, Na also, was habe ich gesagt? Also. Lia Anderson. Soso. Hei├čen deine Eltern zuf├Ąlliger weise Boris und Isabell Anderson?┬┤┬┤ fragte Malfoy. Ich nickte nur. Malfoy schaute aus dem Fenster:,, Deine Eltern und meine Eltern sind gut befreundet.┬┤┬┤ stimmt, dachte ich, jetzt wo er es sagt. Der Name Malfoy kam mir bekannt vor. Ich schaute Gedanken verloren aus dem Fenster und fluchte leise.,, Shit. Da hinten ist schon Hogwarts┬┤┬┤ Auch Malfoy schrag hoch. Wir zogen unsere Umh├Ąnge an.

    Harrys Sicht:
    ,, Mein Gott. Wie lange braucht die bitte um zum Essenswagen und wieder zur├╝ck?┬┤┬┤ Sie war schon eine gute Viertelstunde weg. Auch Hermine machte sich sorgen:,, Hoffentlich hat sie Malfoy nicht erwischt. Wir wissen doch zu gut, wie gerne er Erstkl├Ąssler h├Ąnselt. Obwohl er letztes Jahr selbst einer war.┬┤┬┤ Ich gab Hermine nur sehr ungern recht. Sie wusste wie immer alles. Ich stand auf:,, Leute ich glaube, ich geh sie mal suchen. Vorsichtshalber nehme ich den Tarnumhang mit.┬┤┬┤ Also verlie├č ich das Abteil und warf mir den Umhang von meinem Dad ├╝ber. Als ich an einem Abteil ankam war ich sprachlos: Lia und Draco sa├čen in einem Abteil allein und unterhielten sich, als ob sie beste Freunde sind. Ganz leise ├Âffnete ich die Abteilt├╝r und lauschte:,,ÔÇŽ. Schlimm zu hause. Mein Vater macht ihn fertig bis zum Geht nicht mehr. Als ich ihm erz├Ąhlt habe das die Mutter von jemanden den wir gut kennen ebenfalls eine Squib war, ist er ausgeflippt und hat mir den Cruciatum fluch auf den Hals gehetzt.┬┤┬┤ Ich glaubte nicht was ich da h├Ârte. Der Vater von Lia benutzt einen der drei Unverzeihlichen Fl├╝che gegen sie. Malfoy starrte sie an:,, Ok, das ist hart. Mein Vater ist zwar auch nicht die Freundlichkeit in Person, aber so verr├╝ckt ist er auch nicht und hetzt mir einen Cruciatus fluch auf den Hals. Hey! Wer hat die Abteilt├╝r ge├Âffnet. Warte, ich mache sie zu.┬┤┬┤ Malfoy ging zur T├╝r und fl├╝sterte:,, Na Potter, Hat deine Mami dir nicht beigebracht, dass man andere nicht belauscht?┬┤┬┤ Malfoy grinste und schloss die T├╝r.

    Als ich wieder in unserem Abteil war, sprudelte es aus mir heraus:,, Leute, ihr werdet es nicht glauben. Lia und Draco waren in einem Abteil und haben sich unterhalten, als w├Ąren sie beste Freunde. Eins ist aber der H├Âhepunkt: Lias Vater hat sie mit dem Cruciatusfluch gefoltert!┬┤┬┤ Ich wusste, dass mich Hermine und Ron so anstarren.

    Dracos Sicht:
    ,, Warte, ich mache die T├╝r eben zu.┬┤┬┤ Als ich an der T├╝r war, wusste ich, dass Potter unter dem Umhang war. Ich fl├╝sterte in seine Richtung:,, Na Potter, hat deine Mami dir nicht beigebracht, dass man andere nicht belauscht?┬┤┬┤ Ich grinste und schloss die T├╝r wieder. Lia und ich zogen unsere Umh├Ąnge an. Sie fragte mich, welches Tier ich habe. Ich antwortete, dass ich einen Uhu habe. Sie hatte eine kleine Schwarze Katze mit gr├╝nen Augen. Sie erz├Ąhlte mir, dass sie noch keinen Namen hatte und so schlug ich Shilou vor. Ihr gefiel der Name und so wurde die kleine Katze Shilou getauft.

    IN DER Gro├čen HALLE
    Professor McGonagall ├Âffnete das Portal und ich und die anderen Erstkl├Ąssler liefen in die Halle. Die Professorin rief Namen auf, die ich nicht kannte. Dann war ich dran. Ich setzte mich auf den Stuhl und der sprechende Hut wurde mir aufgesetzt. Eine Quietschende stimme in meinem Kopf sprach mit mir. Ich dachte verzweifelt Bitte Slytherin bitte Slytherin. Der Hut bewegte sich und dann sprach er:,, Soso, du willst nach Slytherin? Und warum?┬┤┬┤ Ich m├Âchte einmal meine Familie Stolz machen, dachte ich verzweifelt. Der Hut dachte anscheinend nach:,, MhhÔÇŽ.. Wo stecke ich dich nur hin? Du bist klug und gerissen. Du hast die Wahl: Gryffindor oder Ravenclaw┬┤┬┤ Was! Bitte! Ich m├Âchte beweisen, dass auch gute Menschen in Menschen in Slytherin k├Ânnen. Ich bitte dich ich m├Âchte bitte in Slytherin, mir stiegen fast die Tr├Ąnen hoch. Doch dann sagte der Hut:,, Ich gebe dir eine Chance. Du gehst nun zum Tisch von SLYTHERIN. Ich sprang auf, doch vorher sagte ich noch schnell:,, Danke. Du hast was gut bei mir.┬┤┬┤ Und schon wurde ich mit tosendem Applaus von den Slytherins empfangen. Ich setzte mich neben Draco und einem M├Ądchen.

    ***************ZEITSPRUNG MITTE DES ZWEITEN SCHULJAHRES************

    Von Hermine Granger habe ich erfahren, dass die Kammer des Schreckens wieder ge├Âffnet wurde. Sie wurde aber kurze Zeit sp├Ąter selbst versteinert. Als ich von Zauberkunst in Verwandlung lief, zog mich jemand in einen leeren Korridor gezogen. Gerade als ich meinen Angreifer in den Bauch schlagen wollte, wurde ich von jemandem gek├╝sst. Derjenige hielt mir die Augen zu und fl├╝sterte mir ins Ohr:,, Lia, ich liebe dich. Ich werde dir eine Eule schicken. Tue das, was ich dir schreibe.┬┤┬┤ Ich konnte meine Augen wieder ├Âffnen. Der Korridor war leer. Ich konnte nur noch den Duft von seinem Parfum riechen.

    Als ich im Slytherin-Gemeinschaftsraum war st├╝rmte Pansy, meine beste Freundin auf mich zu. Sie war so aufgeregt, weil ihr Draco Schatz morgen Quidditch spielt.

    Slytherin gewann gegen Hufflepuff.

    Am n├Ąchsten Morgen bei Fr├╝hst├╝ck flog eine braune Eule auf mich zu. Sie hatte einen kleinen Brief im Schnabel. Ich war sehr aufgeregt. Dies musste der Brief von dem Jungen sein, der mich im Korridor gek├╝sst hat. Dort stand nur

    Liebe Lia,
    bitte komm um Mitternacht zum See.
    Dort warte ich auf dich mit einer ├ťberraschung.
    Eins sage ich dir;
    Du kennst mich, aber ich sage dir nicht wer ich wirklich bin.
    DLM
    Ich ├╝berlegte wer DLM wahr. Eine weitere Eule steuerte auf mich zu. Es war ein Brief meiner Mutter. Sie schrieb mir, dass ich eine Familie f├╝r meinen Bruder suchen sollte. Mir viel nur eine Familie ein: Die Weasleys. Direkt nach dem Fr├╝hst├╝ck ging ich zu Ron. Ich sagte:,, Hey Ron, sag mal, ich muss mit dir reden. Hast du heute Mittag Zeit? Es ist wichtig!┬┤┬┤ Ron schaute mich verdutzt an, doch dann nickte er.

    Endlich war es Mittag und ich traf mich am See mit ihm. Ganz viele Sch├╝ler und Sch├╝lerinnen waren bei dem sch├Ânen Wetter drau├čen.,, Also, was gibt es den so Dringendes?┬┤┬┤ fragte er. Ich holte tief Luft und erz├Ąhlte ihm, dass mein Bruder ein Squib ist und dass mein Vater ihn umbringen will.,, Und genau deshalb, brauche ich eure Hilfe. Bitte Ron. Ich will nicht, dass Dad ihn t├Âtet. Wenn mein Vater das sagt, meint er das ernst. Ich habe mal etwas Schlechtes ├╝ber jemanden gesagt und er hat mir den Folterfluch auf den Hals gehetzt. Also. Bitte Ron. Sprich von mir aus erst mit deiner Mutter, aber bitte sag ja.┬┤┬┤ Ich schaute ihn flehend an. Da sah ich pl├Âtzlich, dass er nicht mehr nein sagen kann. So holte er dann eben seine s├╝├če kleine Eule Pigwidgeon und schreibt seiner Mutter einen Brief, in dem er fragt, ob mein kleiner Bruder bei ihm und seiner Familie leben darf, da er sonst get├Âtet wird. Ich fiel Ron um den Hals und bedankte mich bei ihm.

    Als es endlich f├╝nf Minuten vor Mitternacht war, schlich ich mich zum schwarzen See. Es war nicht ganz einfach, an Mrs Norris vorbeizukommen, doch ich schaffte es. Auf einem H├╝gel lag ein kleines h├Âlzernes K├Ąstchen. Als ich es ├Âffnete, lag dort ein Zettel mit einer Wundersch├Ânen Halskette. Als Anh├Ąnger war dort ein kleiner Drache mit einem Blauen Herzen und einer kleinen Katze, die Shilou zum Verwechseln ├Ąhnlichsah. Pl├Âtzlich knackte es und jemand landete hinter mir.
    SEINE SICHT:
    Da kahm sie. Als sie den H├╝gel betrat, b├╝ckte sie sich und ├Âffnete die kleine Kiste aus Holz. Ich sprang vom Baum und landete hinter ihr. Als sie sich umdrehte fiel sie mir um den Hals:,, Danke Draco!┬┤┬┤ Ich blickte sie verwirrt an:,, Woher wei├čt du, dass ich das war? Ich habe dir das nie gesagt.┬┤┬┤,, Ja, dass stimmt. Ich habe mir aber unfreiwillige Hilfe von Pansy bekommen. Sie spricht im Schlaf andauernd nur von dir, Draco Lucius Malfoy sei bitte mit mir zusammen, und, Du bist der beste Draco, und bla, bla, bla. Das ist so nervig! Ich kann kaum noch schlafen.┬┤┬┤ Ich musste schmunzeln. Ich konnte mir richtig vorstellen, wie Lia fast ausgeflippt ist. Ich nahm die Kette aus dem K├Ąstchen und legte sie ihr um den Hals.

    MEINE SICHT:
    Draco nahm die Kette aus dem K├Ąstchen und legte sie mir um den Hals. Dann n├Ąherte er sich mir und ich schloss die Augen. Seine Lippen und meine ber├╝hrten sich und ich genoss es einfach.



    Seitdem bin ich mit Draco ein festes Paar. Pansy ist davon nicht begeistert, obwohl sie jetzt nicht mehr rum zickt.

    Ende des dritten Schuljahres hatte Blaise Zabini sich in mich verliebt, doch ich erwiderst seine Liebe nicht. Er ist eifers├╝chtig auf mich und Draco. Er beschlie├čt mir einen Liebestrank unterzujubeln. Er schenkte mir zum Geburtstag eine Flasche Butterbier. Abends trank ich ein bisschen davon und mir wird schummerig. Zabini kommt in mein Zimmer und sieht, dass ich von der Flasche getrunken habe. Zabini sagte: Hallo s├╝├če. Darf ich dich entf├╝hren? Es wird dir gefallen.`` Er nimmt meine Hand und f├╝hrte mich zum Raum der w├╝nsche. Mir wird schwindelig und falle beinahe um. H├Ąmisch sagte er: Nana bist du so ├╝berw├Ąltigt von meinem Anblick?`` Doch Zabini fing mich auf und ├Âffnete die T├╝r zum Raum der W├╝nsche. Dort stand ein gro├čes Bett. Er lie├č mich aufs Bett fallen. Ab da viel mir nichts mehr ein


    Am n├Ąchsten Morgen ├Âffnete ich die Augen und sah, dass Draco in meinem Zimmer auf und abging. Als er sah, dass ich die Augen aufgemacht habe, st├╝rmte er zu mir und umarmte mich. Mir war immer noch etwas schwindelig. Ich fragte was passiert war und Draco erz├Ąhlte mir, dass Zabini mir einen Liebestrank gegeben hat und noch viel mehr. Draco und ich machten uns auf dem Weg zu Dumbledores B├╝ro.,, Zitronensorbet┬┤┬┤ und der Wasserspeier sprang zur Seite. Wir liefen die Treppe hoch und klopften an der T├╝r. Eine Stimme rief,, Herein!┬┤┬┤ und Draco ├Âffnete die T├╝r. Dumbledore schaute uns ├╝ber seine Halbmondbrille hinweg an. Er erhob sich und stellte sich vor uns. Seine Stimme war kristallklar:,, Ah, Mister Malfoy und Miss Anderson. Was kann ich f├╝r sie tun?┬┤┬┤ Ich erz├Ąhlte genau das was Draco mir erz├Ąhlt hatte. Als ich geendet habe, sah Dumbledore nicht mehr ruhig aus. Besorgnis schimmerte in seinen blauen Augen. Er dachte anscheinend nach und dann ging er zu einem Megafon( tun wir einfach mal so, als h├Ątte Hogwarts das wirklich) und ruft Zabini aus dem Gemeinschaftsraum der Slytherins. Es klopfte an der T├╝r und Blaise Zabini trat ein. Als er mich und Draco sah, wurde er ganz wei├č um die Nase:,, Sir, sie wollten mich sprechen?┬┤┬┤,, Ja, genau. Mir ist zu Ohren gekommen, dass sie Miss Lia Anderson einen Liebestrank untergejubelt haben und sie dann gegen ihren Willen bel├Ąstigt haben. Stimmt das?┬┤┬┤ Zabini guckte erschrocken zu mir r├╝ber. Ich zeigte ihm die Kalte Schulter. Zabini fing an zu zittern dann sagte er:,, N Nein Sir, ich w├╝rde nie Lia etwas antun. Dies ist eine L├╝ge.┬┤┬┤ Ich fasse es nicht! Er bestritt das er mir einen Liebestrank gegeben hat und mich dann bel├Ąstigt hat. Dumbledore ging nach hinten und kam mit 4 Tassen Tee zur├╝ck. Er sagte, wir sollen uns bedienen. Ich schaute Dumbledore fragend an und der zwinkerte mir zu. Jetzt verstand ich; er wollte Zabini Veritaserum geben, um zu gucken, ob er l├╝gt.,, Mister Zabini, ist es richtig, dass sie Miss Anderson einen Liebestrank gegeben haben und sie bel├Ąstigt haben? Und das alles gegen ihren Willen?┬┤┬┤ Zabini nickte nur. Das war Beweis genug. Dumbledore schrieb eine Eule an Zabini┬┤ s Eltern, dass er f├╝r zwei Monate suspendiert wurde. Er schickte uns nun weg.


    ***************ZEITSPRUNG MITTE DES VIERTEN SCHULJAHRES*******************

    Rons Mutter hatte mittlerweile geantwortet, dass mein kleiner Bruder bei den Weasley┬┤ s leben darf. Er lebte schon einige Monate bei Mrs Weasley und Mr. Weasley. Er f├╝hlte sich Pudel-wohl. Ich und meine Mutter trauerten immer noch um ihn.

    An einem wundersch├Ânen morgen beim Fr├╝hst├╝ck kam eine Schwarze Eule auf mich zu. N ihrem Schnabel wahr ein Brief. Ich las die Schrift auf dem Brief:
    Erst ├Âffnen, wenn du allein bist!
    Gruselig! Aber ok. Ich lief nach unten in die Kerker, wo wir Zaubertr├Ąnke haben. Professor Snape wartete schon auf alle. Heute sollten wir den Plapper-trank mischen. Ich schaute immer wieder auf mein Buch. Doch irgendwie gelang mir heute Zaubertr├Ąnke nicht. Zum Gl├╝ck sa├č Hermine neben mir. Sie erkl├Ąrte mir, dass ich die Bohnen zerdr├╝cken muss und nicht zerschneiden. Endlich habe ich es geschafft. Leider nur ein A.

    Endlich war ich allein im Slytherin-M├Ądchen Schlafsaal. Ich ├Âffnete vorsichtig den braunen Briefumschlag. Ein L├Âchriges Blatt kam zum Vorschein.

    Da stand:
    Liebe Lia,
    am 6 September apparierst du ins Manor der Malfoys.
    Ich werde dir einen Tag fr├╝her dieselbe Eule schicken.
    Dort stehen die genauen Anweisungen und was dich erwartet.

    Der Dunkle Lord

    Ich glaube es hackt. Der Dunkle Lord schickt mir einen Brief? Aber warum? Auf jeden Fall kann ich mit Draco und Hermine nicht dar├╝ber sprechen. Pansy kann ich das erst recht nicht sagen. Sie ist sowie so schon voll zickig wegen mir und Draco. Ich konnte schon seit ich ein kleines Kind war Apparieren. Obwohl das verboten ist. Hat Draco nicht mal etwas ├╝ber sein zuhause erz├Ąhlt? Hie├č das nicht Malfoy Manor? Oje.


    ****************ZEITSPRUNG F├ťNFTER SEPTEMBER***************

    Fertig! Meine Hausaufgaben habe ich erledigt. Ich ging mit Draco zu unserem Platz am See. Ich kuschelte mich an ihn, doch pl├Âtzlich kam etwas schwarzes Ding mit Federn auf mich zu. OH NEIN! Das war die Eule vom Dunklen Lord. Ich nahm der Eule den Brief ab und sagte Draco, dass ich eben auf der Toilette sei.
    Als ich die Kabine hinter mir abschloss setzte ich mich auf den Deckel der Toilette und begann zu lesen:

    Lia,
    morgen wirst du vom Hogwarts Gel├Ąnde gehen und ins Manor der Malfoys apparieren.
    Dort warte ich auf dich.
    Dein Vater hat als Todesser versagt.
    Nun wirst du seinen Platzt ├╝bernehmen.
    Wenn du nicht kommst oder dich weigerst, dann t├Âte ich dich, deine Familie und deine Freunde
    Also tu was ich dir sage, sonst geht es dir schlecht.
    Ein weitere junge Todesser werden eingeweiht.

    Lass dir das gesagt sein!

    Der Dunkle Lord

    Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Ich, Lia Anderson, solle eine Todesserin werden? Wenn ich mich weigere, t├Âtet er mich, meine Familie und meine Freunde! Aber weitere Todesser werden aufgenommen? Oha. Doch dann schlief ich doch noch f├╝r ein paar Stunden ein.

    Ich kann einfach nichts essen. Ich war zu aufgeregt. Dann endlich waren Pausen und ich lief zum Ende des Gel├Ąndes. Ich disappariete und war vor der T├╝r des Manors. Ich klopfte und ein komisch aussehender Kautz mit vorstehenden Schneidez├Ąhnen ├Âffnete. Er stellte sich als Wurmschwanz vor. Ich habe von Hermine erfahren, dass er Harrys Eltern an Voldemort verraten hat. Dieser Mistkerl geleitet mich zu einem Zimmer, in dem viele Kleider hingen:,, Du musst dich f├╝r den Dunklen Lord zurecht machen.┬┤┬┤ sagte er. PUH! Der hatte voll Mundgeruch. Ich unterdr├╝ckte den Satz:,, Wie w├Ąre es mal lieber mit ÔÇśnem Pfefferminz Bonbon.┬┤┬┤ Mir blieb ja keine Wahl. Also zog ich mir ein dunkelgr├╝nes Kleid mit einem Silbernen G├╝rtel. Mir wurde richtig schlecht. Es klopfte an meiner T├╝r und ich rief Herein. Wurmschwanz kam herein. Oje!,, Muss ich jetzt los?┬┤┬┤ fragte ich vorsichtig. Er nickte nur und geleitet mich hinaus in den Essbereich. Auf einmal blieb mir die Luft weg; ganz viele Todesser sa├čen am Tisch und ganz hinten*schlug* sa├č er. Lord Voldemort. Vor ihm standen mehrere Gestalten. Aber nur einer mit Blonden kurzen Haaren. Ich kannte nur einen, der diese Frisur trug: Draco. Ich stellte mich neben ihn. Ein zischen lie├č mich zusammenzucken. Eine riesige dicke Schlange schl├Ąngelte sich um meine Beine. Irritiert merkte ich, dass ich sie wohl oder ├╝bel verstand. Ihre Zunge schnellte raus und wieder rein:,,( In Parsel = Schlangen Sprache) Hallllllooo Liiia, Ichhh binn Nagini. Dieee Schlanngggeeee vom Dunklenn LLLLLordd. Duuuuu wirsssstt nunnn eine Todessssserin. Dasss issst einnneee gro├č├č├č├čeee Ehreee.┬┤┬┤ Voldemort schaute auf und blickte mir direkt in die Augen. Seine kalte stimme schallte von den W├Ąnden wieder:,, Du sprichst Parsel? Das ist mir neu. Dein Vater kann es nicht. ISABELL! KOMM HER!┬┤┬┤ Meine Mutter zitterte am ganzen K├Ârper als sie vortreten musste:,, Ja Herr? Sie haben mich gerufen?┬┤┬┤ Voldemort streicht mit seinen Fingern ├╝ber Naginis Kopf:,, Wusstest du, dass deine eigene Tochter Parsel spricht?┬┤┬┤ Meine Mutter schaute auf den Boden, doch dann blickte sie wieder hoch. Mit fester Stimme sagte sie:,, Nein, Herr das wusste ich nicht. Ich habe aber geh├Ârt, dass meine Urgro├čmutter Parsel sprechen konnte, aber ihre Nachfahren konnten es nicht.┬┤┬┤ Voldemort stand auf und nahm meinen linken Arm. Er holte seinen Zauberstab heraus und legte ihn auf meinen Unterarm. Er sprach laut:,, Heute haben wir uns versammelt, um neue Todesser in unsere Reihen aufzunehmen. N├Ąmlich Lia Anderson, Draco Malfoy( er ruft viele nahmen auf) und WO IST DER LETZTE!┬┤┬┤ Ein Junge mit kurzen schwarzen Haaren und brauner Haut kam herein. Ich glaub mein Schwein pfeift! Das war Blaise Zabini!,, Entschuldige die Versp├Ątung. Wurmschwanz hat sich verirrt.┬┤┬┤ Dann ist ja gut. Ich werde mir eine Passende Strafe f├╝r ihn ausdenken. Nun denn. Noch mal von vorne; heute haben wir uns versammelt, um neue Todesser in unsere Reihen aufzunehmen. Lia Anderson, Draco Malfoy( wieder ruft er viele nahmen aus) und Blaise Zabini schw├Ârt ihr, mich im Kampf zu unterst├╝tzen und mich nicht zu verraten?┬┤┬┤ Draco und Zabini sagten sofort ja und ich murmelte meine Zustimmung:,, Nun den, Lia Anderson reiche mir deinen Linken arm.┬┤┬┤ Ich tat wie befohlen und er drehte ihn so um, dass er meinen Unterarm sehen kann. Dann nahm er seinen Zauberstab und dr├╝ckte ihn auf meinen Arm. Wie von Zauberhand erschien dort ein Totenkopf mit einer Schlange im Mund. Es brannte h├Âllisch und ich schaute zu Draco und Zabini. Auch bei ihnen brannte es anscheinend h├Âllisch, denn beide hielten sich den Unterarm. Lord Voldemort rief wieder:,, Nun denn; Wurmschwanz geleite bitte die M├Ądchen nach drau├čen.┬┤┬┤ Ich z├Âgerte, doch dann fragte ich:,, Herr, warum d├╝rfen die Jungen hierbleiben, aber wir, die M├Ądchen, m├╝ssen raus?┬┤┬┤ Ich sah den Hass ihn seinen roten Augen aufleuchten und er hob seinen Zauberstab und rief:,, Cruccio┬┤┬┤ Eine innere Flamme brannte in mir auf und ich schrie mir fast die Seele aus dem Hals. Draco guckte erschrocken und machte Anstalten sich zu bewegen, doch er hielt sich lieber zur├╝ck. Voldemort ├╝berlegte und sagte:,, Moment mal. Diese Frage war gar nicht so dumm von dir. Nun ich beantworte sie: Ihr M├Ądchen geht raus, damit die Jungen und die anderen Todesser ├╝ber eure Ehem├Ąnner entscheiden. Jeder Junge w├Ąhlt ein M├Ądchen und die beiden werden dann in zwei Jahren heiraten. Die M├Ądchen d├╝rfen nicht entscheiden, wer ihr Partner wird. Und nun geht. Ich werde euch Narzissa Malfoy mit hinausschicken.┬┤┬┤ Als wir drau├čen waren nahm Narzissa mich in eine Ecke:,, Du bist Lia, oder?┬┤┬┤ Ich nickte nur. Sie sagte weiter:,, Ich habe geh├Ârt, dass du und mein Sohn Draco ein Paar seid?┬┤┬┤ Ich nickte wieder.,, Nun gut. Ich habe gesehen, wie dieser Blaise Zabini die ganze Zeit zu dir r├╝ber geguckt hat.┬┤┬┤ endlich konnte ich den Mund ├Âffnen:,, Ja, ich wei├č. Zabini ist seit dem dritten Schuljahr in mich verknallt. Das nervt tierisch.┬┤┬┤ Narzissa nickte nur:,, Ich glaube Draco hat keine Chance dich als zuk├╝nftige Frau zunehmen. Die Familie Zabini ist schon lange eine treue, Reinbl├╝tige Familie die Voldemort in jedem Kampf zur Seite gestanden hat. Oh, Da kommt dieser Nichtsnutz von einem Menschen, wenn man den ├╝berhaupt als Mensch bezeichnen kann, Wurmschwanz. Ich w├╝nsche dir viel Gl├╝ck.┬┤┬┤ Die gro├če T├╝r wurde aufgesto├čen und ich sah Draco der Niedergeschlagen zu mir aufblickte. Ich ahnte b├Âses. Und so kam es auch: Ich musste Zabini als zuk├╝nftigen Ehepartner nehmen. Wir wurden gebeten, uns ein Zimmer zu suchen und uns dort aussprechen und um Regeln festzulegen.
    Als ich die T├╝r schloss schaute mich Zabini h├Ąmisch grinsend an:,, Na s├╝├če, jetzt sind wir doch f├╝reinander bestimmt.┬┤┬┤ Ich fauchte ihn an:,, Tr├Ąum weiter du Idiot. Nie im Leben werde ich dich heiraten.┬┤┬┤ Zabini zuckte mit den Schultern.:,, Das kannst du nicht entscheiden Schneckchen.┬┤┬┤ Ich war nun richtig in Fahrt:,, WIE HAST DU MICH GERADE EBEN GENNANT? ICH GLAUBE ES HACKT! NIE IM LEBEN KOMME ICH MIT DIR ZUSAMMEN! LIEBER STERBE ICH!┬┤┬┤ Ich sah Wut in seinen Augen blitzen:,, Der dunkle Lord hat gesagt, dass wir Regeln festlegen, die ich entscheide! Also: erstens: Darf ich dich nennen, wie ich will. Zweitens darfst du nie wieder Kontakt mit Draco haben und auch nicht mit deinen Freunden. Na sch├Ân. Mit der Schlammblut Granger darfst du noch Kontakt haben. Aber mehr auch nicht. Drittens du tust was ich dir sage. Viertens schreist du mich nicht mehr an. F├╝nftens wirst du mit mir nach der Hochzeit eine Familie gr├╝nden und sechstens, wenn du mir nicht gehorchst, wird das Konsequenten geben. Das hei├čt ich darf dich schlagen, den Folterfluch anwenden und so weiter. Habe ich mich da klar ausgedr├╝ckt!┬┤┬┤ Ich nickte nur. Na gro├čartig. Ich habe keine Wahl als ihm zu gehorchen. Ich habe aber kein Bock nach der Hochzeit mit diesem Idioten eine Familie gr├╝nden.

    *******ZEITSPRUNG NACH HOGWARTS************
    Hermine lief auf mich zu und wir umarmten uns. Ich sah, dass sie Tr├Ąnen in den Augen hatte. Sie wollte mich anschreien, doch ich hielt sie zur├╝ck und wir liefen gemeinsam in den verbotenen Wald auf unsere Lieblingslichtung. Nun erz├Ąhlte mir Hermine was sie hatte:,, Man Lia! Ich hatte solche Angst! Wo warst du?┬┤┬┤,, IchÔÇŽ ich darf und kann es dir nicht sagen.┬┤┬┤ anscheinend hatte sie bemerkt, dass ich mich an meinem linken Unterarm gekratzt habe, denn sie schnappte ihn sich und zog meinen ├ärmel hoch. Ich sah richtig das endsetzten in ihren Augen:,, DuÔÇŽbistÔÇŽeineÔÇŽvonÔÇŽihnen! Wie konntest du mich nur so verraten!┬┤┬┤ Sie rannte bis ans Ende der Lichtung, doch ich hatte gute Reflexe und holte meinen Zauberstab heraus:,, Locomotor Mortis!┬┤┬┤ schrie ich. Sie viel zu Boden und wollte weiter kriechen. Ich rannte zu ihr und hievte sie auf die Wurzel eines Baumes. Ich versuchte ihr das alles zu erkl├Ąren:,, Hermine, bitte h├Âr mir zu. Es ist nicht das, woran du denkst. Ich musste es tun. Ja, meine Eltern sind Todesser und ich sch├Ąme mich daf├╝r! Mein Vater wurde von einem Auror geschnappt und sitzt nun in Askaban. VoldemortÔÇŽ Man Hermine rei├č dich zusammen. Das ist nicht schlimm, wenn man seinen Namen sagt! Also auf jeden Fall hat Du-wei├čt-schon-wer wind davon bekommen und ich muss die Strafe von meinem Vater ausbaden. Es sind noch andere zu Todessern geworden. Ich darf dir nicht sagen wer, aber dann mussten alle M├Ądchen raus aus dem Saal und die Jungs durften entscheiden, wen sie zur Ehefrau nehmen. Die Hochzeit findet im sechsten Schuljahr statt. Drei Mal darfst du raten, wer mich genommen hat.┬┤┬┤ Hermine schien zu ├╝berlegen und dann sagte sie schlie├člich:,, Also so wie du klingst ist es nicht Draco. McLaggan scheint es auch nicht zu sein. Der ist in Gryffindor. Oh nein! Doch nicht etwaÔÇŽ┬┤┬┤,, Oh doch. Blaise Zabini. Er hat so bl├Âde Regeln aufgestellt und er hat mich alle ernsten S├╝├če und Schneckchen genannt.┬┤┬┤ Hermine klappte das Kin runter:,, Im Ernst? K├Ânntest du vielleicht die Regeln nennen, die er dir gesagt hat?┬┤┬┤ Ich nickte:,, Erstens er darf mich nennen, wie er will. Zweitens darf ich nie wieder Kontakt mit Draco und meinen anderen Freunden haben. Au├čer mit dir. Er hat dich auch Schlammblut genannt. Drittens ich soll tun was er will. Als ob ich seine Hausfrau bin. Viertens sich ihn nicht mehr anschreien. Ich hatte einen kleinen Ausraster. F├╝nftens soll ich nach der Hochzeit mit ihm eine Familie gr├╝nden und sechstens, wenn ich nicht auf ihn h├Âre, gibt des Konsequenten. Das hei├čt er darf mich schlagen und mir den Folterfluch auf den Hals hetzen. Ich habe echt kein Bock auf diese Hochzeit. Aber wenn ich das nicht tue, wird der dunkle Lord mich umbringen.┬┤┬┤ Mir stiegen Tr├Ąnen in die Augen. Hermine sagte nun auch endlich was:,, Mein Gott. Ich glaube, dass du das tust, was dir Blaise befehlt. Ich will dich nicht verlieren.┬┤┬┤,, Ich dich auch nicht.┬┤┬┤

    ************ZEITSPRUNG EINIGE WOCHEN NACH DER HOCHZEIT MIT ZABINI******

    Ich sa├č im Slytherin-Gemeinschaftsraum mit Draco auf der Couch als der Kotzbrocken auftauchte. Anscheinend sah er mich und Draco und lief energisch auf uns zu. Bevor er was sagen konnte, legte ich mein Buch beiseite, mein Lieblings Buch Fantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind, sprang vom Sofa und zog ihn in eine Ecke. Ich atmete tief durch und schaffte es nur mit M├╝he mich zur├╝ckzuhalten, damit ich nicht rumschrie:,, H├Âr mir mal gut zu Blaise Zabini; Ich pfeife darauf, was du sagst und was du tust. Lass mich einfach in Ruhe, wenn du das aber nicht tust, dann kannst du mal die Krallen von Shilou ausprobieren. Sie versteht da keinen Spa├č! Kapiert?┬┤┬┤ Er antwortete nichts, sondern d├╝ste einfach ab. Zufrieden setzte ich mich wieder zu Draco der mich Respektvoll ansah:,, Was hast du den mit ihm gemacht, dass er so abgezischt ist?┬┤┬┤,, Ach, ich habe ihm mit Shilou gedroht.┬┤┬┤,, Mit der Katze?┬┤┬┤ fragte er unglaublich.,, Katzen habe scharfe Krallen, mein lieber. Kostprobe gef├Ąllig?┬┤┬┤ schmunzelnd sch├╝ttelte er den Kopf.
    ********ZEITSPRUNG KURZ VOR DEN SOMMERFERIEN******************
    Ich biss gerade in mein Sandwich, als eine Eule mit gl├Ąnzenden Grau-braunen Federn auf meinem Platz. Sie trug eine l├Ąngliche Schachtel im Schnabel und kam ganz sch├Ân ins Straucheln. Ich nahm ihr ihre schwere Last ab und gab ihr die h├Ąlfte von meinem Sandwich ab. Ja, ich liebte Tiere ├╝ber alles. Auch die, die andere gruselig finden. Hagrid hatte mich einmal mit zu einem Einhorn gef├╝hrt. Danach zu seinem Freund Aragog der Tarantula. Aber einmal reicht es mir auch. Ein kleiner Zettel hing an dem Packet. Ich ├Âffnete und erkannte die Schn├Ârkel Schrift meiner Mutter( Ja, sie hatte auch manchmal ein gro├čes Herz). Ich begann zu lesen:
    Liebe Lia,
    es tut mir leid, dass wir dir unser Geburtstags Geschenk erst jetzt geben. Wir wussten einfach nicht was dir gefallen w├╝rde. Schlie├člich haben wir, also deine Tante und ich, etwas gefunden. Einen Nimbus 2001. Wir w├╝nschen dir viel Spa├č damit.
    LG Mama+ Tante Aurelia.
    Ps: Du kannst leider nicht nach Hause in den Ferien kommen, weil Aurelia und ich etwas Wichtiges durchf├╝hren m├╝ssen. Deshalb gehst du in den Ferien zu den Weasleys. Bitte richte ihnen von mir noch einmal vielen Dank aus, dass sie Jack bei sich aufnehmen.
    Ich sollte zu den Weasleys? Naja, wird schon nicht so schlimm. Au├čerdem kann ich dann meinen Bruder sehen. Ich stand auf und urpl├Âtzlich wurde mein Platz von neugierigen blicken bewundert. Es lag anscheinend daran, dass ich ein Nimbus 2001 auf meinem Platz hatte. Als ich den Gryffindor Tisch erreicht habe, setzte ich mich zwischen Ron und Hermine:,, Hi Leute.┬┤┬┤ Begr├╝├čte ich sie. Harry und Hermine gr├╝├čten zur├╝ck. Nur Ron wollte wissen, warum ich mich zu ihnen gesetzt habe:,, Was macht denn eine Slytherin hier?┬┤┬┤ Ich schaute beleidigt, doch dann erkl├Ąrte ich alles:,, Ron, meine Mutter und meine Tante m├╝ssen von zuhause weg *fl├╝stert* und mein Vater sitzt in Askaban. Deswegen haben deine Mutter und meine Mutter abgemacht, dass ich zu euch darf. Ich verstehe nat├╝rlich, wenn du das nicht m├Âchtest.┬┤┬┤ Ron machte gro├če Augen:,, Nein, das ist in Ordnung. Sag mal, warum gucken ganz viele auf deinen Platz mit dem Packet?┬┤┬┤ Ich grinste:,, Das ist versp├Ątetes Geburtstags Geschenk. Es ist ein Nimbus 2001.┬┤┬┤ Ron UND Harry klappte die Kinnlade runter. Doch als sie das merkten, schlossen sie sie schnell.

    *************IMFUCHSBAUDERWEASLEYS***********************************************************
    Es war ein Sonniger Tag und deshalb beschloss ich, in den riesigen Garten zu gehen und meinen Nimbus auszuprobieren. Es f├╝hlte gro├čartig an, auf einem Besen zu fliegen. Ich drehte ein paar Runden und landete wieder. Mein kleiner Bruder kam gefolgt von Ginny aus dem Haus. Jack lief ├╝ber die Wiese auf mich zu, um mich zu umarmen. Pl├Âtzlich wurde der Himmel schwarz und ein Schwarzer Schleier flog auf meinen Bruder zu. Ich rannte zu ihm, doch er wurde hochgenommen und verschwand. Ich stieg auf meinen Besen, um ihn einzuholen, doch sie waren zu schnell. Ein anderes Ding versperrte mir den weg, z├╝ckte seinen Zauberstab und rief:,, AVADA KEDAVRA┬┤┬┤ Ein gr├╝ner Lichtblitz schoss heraus und traf mich.
    Schwei├č gebadet lag ich in meinem Bett in Ginnys Zimmer. Sie ├Âffnete die Augen und fragte mich was los sei. Ich erz├Ąhlte ihr alles und so gingen wir dann leise nach unten, um den Fr├╝hst├╝ckstisch zu decken:,, Sag mal Lia, wie kann es eigentlich sein, dass du in Slytherin gekommen? Naja, eigentlich sind alle in Slytherin fies und hinterh├Ąltig. Du bist das genaue Gegenteil. Nimm dir mal ein Beispiel an Malfoy. Er ist immer total gemein zu allen und h├Ąnselt alle. Nervt dich das nicht?┬┤┬┤ Jetzt konnte ich es wohl nicht l├Ąnger geheim halten, dass ich mit Draco zusammen bin. Naja, was solls:,, Der Sprechende Hut hat mir die Wahl zwischen Ravenclaw und Gryffindor gegeben und ich wollte meine Familie stolz machen. Alle aus unserer Familie sind in Slytherin gewesen. Deswegen habe ich den Hut so lange genervt, bis er mich in Slytherin gesteckt hat. Ginny, schw├Âre, dass du das niemanden weitersagst, klar? Nicht mal Harry.┬┤┬┤ Ginny nickte:,, Also gut. Draco ist gar nicht so schlimm. Er ist nur so, weil er von seinem Vater immer unter druck gesetzt wird und geschlagen wird. Au├čerdem sind Draco und ich zusammen. Er zeigt bei mir eine ganz andere Seite.┬┤┬┤ Ginny machte gro├če Augen und war stumm:,, Du bist mit Malfoy zusammen!┬┤┬┤ *Betonung auf Malfoy* Ich drehte mich um und sah in die entsetzten Augen von Harry und Ron:,, Was dagegen? Lasst sie doch einfach. Wenn sie mit ihm Gl├╝cklich ist, dann g├Ânnt ihr das doch.┬┤┬┤ pl├Âtzlich stand Hermine hinter den beiden:,, Ist es denn nicht egal, mit wem sie zusammen ist?┬┤┬┤ Ich fiel Hermine dankbar um den Hals. Ich entschuldigte mich und verschwand aus der fertig gedeckten K├╝che auf den Dachboden. Dort ist ein Fenster und man konnte so ganz bequem aufs Dach. Dort bin ich immer am liebsten. Ein paar Minuten sp├Ąter setzte sich jemand zu mir. Es war Harry:,, Hi Lia, sorry, dass wir so bl├Âd vorhin zu dir waren. Wir haben halt schlechte Erfahrung mit MalÔÇŽ ich meine Draco.┬┤┬┤ Ich winkte ab und zusammen gingen wir wieder runter und genossen das herrliche Fr├╝hst├╝ck von Mrs Weasley.

    ************ZEITSPRUNG INS SECHSTE SCHULJAHR***********

    Irgendetwas stimmte mit Draco nicht. Ich sah in kaum noch und wenn dann nur mit dunklen Augenringen. Nat├╝rlich hatte ich mir in den Kopf gesetzt, ihn zur rede zu stellen. Nach dem Mittagessen ging er aus der Halle und lief einen Korridor entlang. Ich wusste, dass er hier immer vorbei ging und zog in kurzerhand in einen Geheimgang, den ich selbst gefunden hatte. Draco wollte wieder verschwinden, doch ich war schneller. Ich griff seinen Arm und zog ihn zur├╝ck. Er protestierte:,, Lia verdammt, lass mich los.┬┤┬┤ nat├╝rlich lie├č ich ihn nicht los:,, Draco Malfoy, du sagts mir jetzt sofort, was mit dir los ist. Du kommst gar nicht mehr zum Unterricht, isst fast nichts und hast jeden morgen diese Augenringe. Bitte, lass mich dir helfen.┬┤┬┤ Er sch├╝ttelte den Kopf:,, Ich kann es dir nicht sagen. Wenn ich es dir sage, wird ER dich umbringen.┬┤┬┤ Ich erstarrte. Draco meinte doch nicht etwa mit ER Lord Voldemort! Oder doch? Einen Moment zu lange z├Âgerte ich und Draco nutzte die Chance, um zu fliehen.

    Am sp├Ąten Nachmittag lief ich durch Zufall an dem M├Ądchenklo vorbei, wo auch Myrte wohnt. Ein Schluchzen erregte meine Aufmerksamkeit. Ich zog mich in eine Ecke zur├╝ck, denn ich h├Ârte Schritte. Ich lugte hervor und sah, wie Harry mit erhobenem Zauberstab ins Klo verschwand. Ich z├Âgerte keinen Moment und lief Harry hinterher. Was ich da sah, verschlug mir den Atem. Draco Malfoy, der gr├Â├čte Idiot( Nat├╝rlich nur f├╝r andere. F├╝r Lia ist er einfach ein anderer Mensch) der ganzen Schule weinte.
    Harrys Sicht:
    Ich lief schnellen Schrittes einen Korridor entlang, und kam am Klo von Myrte heraus. Ich horchte auf und zog meinen Zauberstab. Ich ging ins Klo und sah Malfoy der mir den R├╝cken zuwies und weinte. Ja er, der Gr├Â├čte Angeber der Schule weinte. Anscheinend sah er mich, denn er drehte sich um und zog seinen Zauberstab. Er schrie:,, Stupor┬┤┬┤ doch ich wich aus. Mir viel der Zauber aus dem Buch vom Halbblutprinzen wieder ein:,, Sectumsempra!┬┤┬┤ Malfoy fiel auf den Boden und eine Schnittwunde zeichnete sich von seinem Bauch ├╝ber bis zum Hals. Ein weiterer Zauber folgte. Diesmal aber war er nicht von Malfoy. Er kam aus der anderen Richtung. Ehe ich es mir versah, war mein Zauberstab in der Hand eines M├Ądchens. Lia! Sie rannte auf Malfoy zu und weinte.

    Meine Sicht:
    Ein Fluch traf Draco und er viel blutend zu Boden. Auf einmal schrie Myrte aus vollem Halse:,, MORT IM KLO! MORD IM KLO! MOOOOOORRRRTTTT IMMMMMM KLOOOOOOOOOOO!┬┤┬┤ Ich sah Harry vor mir der bewegungsunf├Ąhig neben Draco stand. Ich rief:,, Expelliamus┬┤┬┤ Und sein Zauberstab glitt in meine Hand. Fassungslos lief ich zu Draco und holte mein Taschentuch aus der Tasche. Ich versuchte verzweifelt die Blutung zu stillen, doch es geling mir nicht. Eine Stimme hinter mir lie├č mich zusammenfahren:,, Mrs Anderson, gehen sie bitte aus dem Weg. Es wird nichts n├╝tzen. Nur ein Heilzauber hilft da noch. Und Sie Mr Potter. Holen sie mir sofort ihre ganzen B├╝cher aus der Tasche.┬┤┬┤ Severus Snape stand hinter mir und seine schwarzen Augen blitzen. Harry rannte hinaus und nun waren Professor Snape und ich allein mit dem Blutenden Draco auf dem Boden. Ich sah verzweifelt zu dem Professor auf und er legte mir beruhigend eine Hand auf die Schulter. So kannte ich ihn gar nicht. Er stand auf und nahm mir meinen Zauberstab aus der Hand. Er beugte sich ├╝ber ihn. Ein lied├Ąhnlicher Zauber drang in meine Ohren. Im nu ging das ganze Blut wieder in seinen K├Ârper zur├╝ck und ich half ihm in den Krankenfl├╝gel. Als Madam Pomfrey fertig war, stellte ich Draco zur Rede:,, Draco, was ist los mit dir? Du bist so anders.┬┤┬┤ Als Draco mir alles erz├Ąhlt hat, konnte ich ihn gut verstehen.

    ************ZEITSPRUNG SCHLACHT UM HOGWARTS**********
    Ich habe mich entschieden, auf der Seite von Harry Potter und seinen Freunden zu k├Ąmpfen. Draco hat sich freiwillig auf die Seite von Harry geschlagen, weil er es so leid hatte, ihm zu dienen.

    :,, STUPOR!┬┤┬┤ schrie eine Todesserin und ich fiel hinten R├╝ber. Sie beugte sich ├╝ber mich und ich sah, dass es Bellatrix war. Dracos Tante. Pl├Âtzlich erstarrte sie auch und viel mit ihrem Gesicht nach vorne in eine Schlammpf├╝tze. Ich konnte mich wieder bewegen und entdeckte das Gesicht von Ron. Er lief auf mich zu und ich reichte ihm meine linke Hand. Dabei krempelte sich mein Pullover hoch und Ron starrte auf meinen Arm. Er wurde ganz wei├č um die Nase herum:,, Du bist eine von ihnen!┬┤┬┤ fragte er.,, Du bist eine von IHNEN. Die die ganze St├Ądte ZERST├ľREN! Was soll das?┬┤┬┤,, Ron ichÔÇŽ`` Weiter kahm ich nicht, weil Ron mich anschrie:,, DU HAST UNS DIE GANZE ZEIT ANGESCHWINDELT! WIE KONNTE ICH DIR NUR JEH VERTRAUEN? WIE KONNTE ICH MICH NUR JEH IN SO EINE VERR├äTERIN VERLIEBEN?┬┤┬┤ Dieser eine Satz versetzte mir einen solchen stich, dass ich nach hinten Taumelte. Ron hatte sich in mich verliebt? Aber warum? Er wusste doch, dass ich mit Draco zusammen war.
    Weiter konnte ich nicht denken, da ich sah, wie Draco an einer Zerst├Ârten Wand stand und mit erhobenem Zauberstab auf zwei Todesser zielte. Ich lief los, um ihn zu retten, doch ich wurde von einem schweren K├Ârper umgeworfen. Als ich aufblickte, sahen mich zwei schwarze Augen an. Es war ein Werwolf. Er dr├╝ckte seine Pfote in meine Kehle, biss mir schwarz vor Augen wurde. Auf einmal hatte ich schmerzen im linken Unterarm. Der Wolf hatte mich genau auf das dunkle Mal gebissen. ( Ich wei├č, dass passt vielleicht nicht so gut in die Geschichte, aber ich wollte es einfach nur mal ausprobieren mit einem weiblichen Werwolf. In den Geschichten gab es bis jetzt immer nur m├Ąnnliche. Viel Spa├č beim weiter lesen ;)) Der Werwolf, ich nahm an, dass es Fenrir Greyback war, wurde von mir gesto├čen. Narzissa Malfoy hatte mich gerettet. Sie nahm mich an die Hand und ging mit mir in den verbotenen Wald. Sie nahm meinen Arm und s├Ąuberte die Wund:,, Lia, du musst in den Wald gehen, um dich zu verwandeln. Wenn du zum Wolf wirst, musst du Harry und Voldemort finden. Denk nur daran. Besch├╝tze Harry.┬┤┬┤ Ich lief widerwillig in den Wald, doch Narzissa hielt mich noch kurz zur├╝ck und fl├╝sterte mir ins Ohr:,, Du bist die Tochter, die ich mir immer gew├╝nscht habe. Ich wei├č, wir kennen uns noch nicht so lange, aber du bist mir ans Herz gewachsen.┬┤┬┤ dann lie├č sie mich los.
    Auf der Lichtung von Hermine und mir bekam ich schmerzen am ganzen K├Ârper. Ich schaute auf meine H├Ąnde. Ich war entsetzt; Sie wurden zu Pranken! Ich schaute nach oben und blickte direkt in den Vollmond. Mein K├Ârper streckte sich und mein Gesicht formte sich zu einer Schnauze. Nach zehn Sekunden stand ich als Wolf auf der Lichtung( also ein richtiger Wolf. Nicht so einer wie Professor Lupin im dritten Teil. Ich finde die W├Âlfe einfach nur komisch gruselig. Also stellt euch einen ganz Normalen grauen Wolf vor.) Ich hob den Kopf und heulte den Mond an. Keine Ahnung wieso. Es kam einfach so aus mir heraus.
    Dann vielen mir die Worte von Narzissa ein:,, Wenn du ein Wolf bist, suche Harry und Voldemort. Besch├╝tze Harry┬┤┬┤ Ich lief los und eine Geruchwolke umgab mich. Ich suchte den Geruch von Harry raus und lief los. An dem Anlegestek sah ich Harry, Ron und Hermine, wie sie ins Bootshaus gingen. Ich folgte ihnen. Als ich meinen Kopf durch die T├╝r steckte, schrie Hermine auf und Ron zog seinen Zauberstab. Ich wusste, dass Ron mich erkannt hatte, denn er sah mich genau mit dem Blick, an den er mir geschenkt hatte, als er das Dunkle Mal entdeckte hatte. Als ich die Ohren zur├╝cklegte und mich klein machte, sah ich, wie die Angst aus Hermines Gesicht wich. Sie kahm ganz langsam auf mich zu.,, Lia? Bist du das?┬┤┬┤ Ich nickte. Sie ├Âffnete ihre Arme und schlang sie um meinen Kopf. Als ich die Augen ├Âffnete, sah ich eine dunkle Gestalt am Boden. Harry beugte sich ├╝ber sie. An dem Geruch erkannte man eindeutig Severus Snape. Ich l├Âste mich aus der Umarmung und lief auf ihn zu. Harry wich erstaunt zu Seite und Hermine fl├╝sterte ihm etwas ins Ohr. Nur Ron stand angewidert bei meinem Anblick in der Ecke.
    Eine kalte Hand strich ├╝ber meinen Kopf.,, Du warst die beste Sch├╝lerin in Zaubertr├Ąnke. Gleich neben Lilly. Vergiss das nie.┬┤┬┤ So etwas hatte Snape noch nie zu mir gesagt. Ich dachte, er hasste mich. Dann schloss er die Augen und der Gestank des Todes breitete sich ├╝ber seinen K├Ârper aus. Ich legte den Kopf in den Nacken und weinte.
    Nach ein paar Minuten setzte sich Harry neben mir. Auch er sah gekr├Ąnkt aus:,, Ich wei├č Lia. Wir werden ihn sp├Ąter holen. Jetzt m├╝ssen wir Voldemort finden. K├Ânntest du vielleicht seinen Geruch finden?┬┤┬┤ Ich stand auf und schn├╝ffelte. Dann hatte ich den Geruch von Schlange und Verwesung in der Nase. Ich folgte der Spur und Harry, Hermine und widerwillig auch Ron folgten mir. Hermine und Ron rannten in die andere Richtung. Harry und ich liefen geradewegs auf den Glockenturm zu.

    *****************KLEINER ZEITSPRUNG ZUM FINALE DER HARRY-POTTER B├ťCHER********************************

    ,, HARRY POTTER IST TOD!┬┤┬┤ rief Voldemort. Ginny schrie auf und wollte sich auf Voldemort st├╝rzen, doch ihr Vater hielt sie fest. Ich knurrte. Das konnte nicht sein. Voldemort drehte eine Ehrenrunde vor seinen Todessern. Dann blieb es stehen und schaute Draco an:,, Draco, komm her.┬┤┬┤ der Liebeston stand ihm ├╝berhaupt nicht. W├ťRGGG. Draco bewegte sich langsam auf ihn zu. Dann schaute Voldemort genau in meine Augen:,, Lia. Komm her. Ich kann dir helfen. Deine Mutter und dein Vater sind Tod. Deine einzige Familie bin ich und die Todesser.┬┤┬┤ Alle Augen waren auf mich, einen kr├Ąftigen Werwolf, gerichtet. Ich ├╝berlegte, wie ich mich mit ihm verst├Ąndigen konnte. Dann viel mir ein, dass wir beide Parsel k├Ânnen. Also fing ich an zu sprechen:,, ( spricht jetzt Parsel= Schlangensprache) Nie im Leben! Selbst wenn meine Mutter und mein Vater tod sind, bleibe ich bei meinen Freunden. Und eins kann ich dir sagen!┬┤┬┤ Voldemort verzog das Gesicht( er spricht jetzt auch Parsel):,, Soso, was willst du mir den sagen?┬┤┬┤
    ,, HARRY POTTER IST NICHT TOD!┬┤┬┤ schrie ich und sprang vor. Ich zog die Lefzen zur├╝ck und knurrte ihn an. Pl├Âtzlich sprang Harry aus Hagrids armen und sprang neben mich. So, als ob er durch meine Worte wieder leben gesp├╝rt hatte. Voldemort sagte mit seiner kalten Stimme in meine Richtung:,, CRUCCIO!┬┤┬┤ und ich erlitt Todesqualen. Ich fiel zu Boden und kr├╝mmte mich vor Schmerz. Nagini schl├Ąngelte sich auf mich zu und biss mir ins Hinterbein. Es tat h├Âllisch weh. Den letzten Rest Energie kramte ich in meinem K├Ârper zusammen und biss Nagini mit voller Wucht in die Kehle. Sie zerfiel zu Staub. Ich hatte das Gef├╝hl, als w├╝rde ich sterben. Das letzte was ich sah, war der Rest von Nagini und Hermine, die sich weinend aus den armen von Ron riss und auf mich zu eilte. Dann wurde alles Schwarz.


    Harrys Sicht:

    Ich h├Ârte ganz leise die Stimme von Lia, die auf Parsel:,, HARRY POTTER IST NICHT TOD! Schrie. Das gab mir neue Energie und ich ├Âffnete die Augen. Ich lag in Hagrids Armen. Ich sprang auf und stellte mich neben Lia-der-Wolf. Voldemort hob seinen Zauberstab und schrie:,, CRUCCIO!┬┤┬┤ und Lia viel zu Boden. Ich drehte mich zu ihr um und sah, dass Nagini sie ins Hinterbein gebissen hatte. Lia schrie auf. Soweit W├Âlfe schreien k├Ânnen. Dann hob sie ihren Kopf und biss Nagini die Kehle durch und der letzte Rest Energie entwich Lias K├Ârper. Ich konnte nicht sagen, ob sie Tod war oder nicht. Jemand schrie auf und ich sah Hermine auf Lia zu rennen. Ich wandte den Kopf wieder Voldemort zu. Ein Roter Lichtblitz schoss aus meinem Stab und aus Voldemorts schoss ein Gr├╝ner heraus.
    Ich wei├č nicht, wie lange es gedauert hatte, bis mein Lichtstrahl Voldemort erwischte und er zerfiel. Seine Anh├Ąnger disapparieten und es kehrte Ruhe ein. Ich lie├č meinen Zauberstab fallen und lief auf Lia und die weinende Hermine zu. Mein Ohr ber├╝hrte Lias Brustkorb. Sie atmete! Madam Pomfrey und Draco rannten auf sie zu. Draco legte seine Stirn an ihre und gab ihr einen Kuss. Alle zusammen brachten wir sie in den wenig demolierten Krankenfl├╝gel. Madam Pomfrey scheuchte uns alle rau, au├čer Draco. Hermine hatte mir erz├Ąhlt, dass Draco und Lia sich liebten. Also g├Ânnten wir Draco seinen Abschied von Lia.

    Ende




    Wirklich?

    Lias Sicht: Ich wusste nicht, wie lange ich schon so lag. Als ich vorsichtig die Augen ├Âffnete, sah ich einen Weinenden Draco. Ich sp├╝rte, wie sich mein K├Ârper wieder zu einem Menschen verformte. Draco fiel mir um den Hals und er k├╝sste mich.

    Nach ein paar Tagen durfte ich wieder raus. Hogwarts sah wieder aus wie fr├╝her. Draco und ich liefen Hand in Hand auf den Hof. Ich sah Hermine und Harry und Ron. Hermine lief auf mich zu und umarmte mich:,, Lia! Bist du das wirklich! Ich dachte du w├Ąrst Tod!┬┤┬┤ sie brach in Tr├Ąnen aus. Jetzt kahmen auch die anderen beiden auf uns zu. Ron akzeptierte, dass ich und Draco ein paar waren. So hatten wir alle noch ein wundersch├Ânes Jahr.

    Tja, und was nach der Schule war, erfahrt ich jetzt!
    ,, Scorpius und Isabel! Kommt ihr jetzt? Der Zug f├Ąhrt gleich ab!┬┤┬┤ rief ich die Treppe hoch. Draco und ich waren ein gl├╝ckliches Paar. Er hatte mir einen Monat nach der Schule einen Heiratsantrag gestellt. Seitdem sind fast acht Jahre vergangen. Wir haben zwei Zwillinge bekommen. Scorpius, das war der Wunschname von Draco, und Isabel, nach meiner Mutter.
    Unsere Kinder liefen die Treppe herunter und wir vier apparierten zum Gleis 9 ┬ż . Ich entdeckte Hermine, Ron, Harry, Ginny und ihre Kinder. Ich umarmte Ron. Er grinste und sagte:,, Ich wei├č immer noch nicht, was du in ihm so gut findest.┬┤┬┤ Daf├╝r bekam er einen Fu├čtritt von seiner Frau Hermine:,, H├Âr nicht auf ihn. Hey Isabel! Was bist du gro├č geworden!┬┤┬┤ Isabel rannte auf ihre Patentante und ihren Patenonkel zu. Scorpius dagegen rannte zu seinen Pateneltern( ich wei├č nicht, wie das hei├čt xD). Ginny und Harry umarmten sie. Dann ert├Ânte eine Pfeife. Das Signal, dass alle einsteigen sollten. Draco umarmte Isabel:,, Machs gut Isa. Mach den Lehrern nicht das Leben zur H├Âlle. Wir schreiben dir jedes Wochenende.┬┤┬┤,, Ja Papa. Ich schreibe euch dann zur├╝ck. Komm jetzt Scorpius!┬┤┬┤ Ich dr├╝ckte beide noch mal, dann gingen sie in den Zug.,, Wie die Zeit vergeht. Gestern haben sie ihr erstes Wort gelernt und jetzt gehen sie nach Hogwarts.┬┤┬┤ sagte Ginny ger├╝hrt. Ich stimmte ihr zu. Dann gingen wir alle zusammen ins Caf├ę in der Winkelgasse.
    So, das war es. Ich hoffe, dass ihr Spa├č hattet. Mir hat das Schreiben Mega viel Spa├č gemacht. W├╝rde mich ├╝ber einen Netten Kommentar Freuen.
    LG
    Moonlight

    PS: Schreibt mir doch mal Vorschl├Ąge in die Kommentare. Ich werde dann dazu eine Geschichte schreiben und dieser Geschichte dann demjenigen Widmen. Ich m├╝sse mir dazu dann nur Kommentarnamen aufschreiben.

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare autorenew