x
Springe zu den Kommentaren

Die Geschichte von Jasmin Flower Delacour

1
Die Geschichte von Jasmin Delacour:
Mein Name: Jasmin Flower Delacour (Ich bin die Schwester von Fleur und Gabriele!)
Alter: Jünger als Fleur, aber älter als Gabriele! Nein, du bist genauso alt wie Harry Potter, also jetzt 10 Jahre^^
Hogwartshaus: Erfahrt ihr in der Geschichte^^
Meine Eltern: Apolline Delacour aus Deutschland (Halbveela) und der Vater aus Frankreich (Von dem ich nicht den Namen weiß, deshalb sage ich jetzt einfach, dass mich und meine Geschwister nur Apolline aufgezogen hat!)
Freunde: Sehr viele….
Sonstiges: In Hogwarts wird sie von jedem nur noch Schönheitsqueen genannt!

Jetzt geht die Geschichte los:

Beaxbotons, oder doch Hogwarts?
Meine Sicht

„Mama, ist die Beauxbatonsnachricht schon gekommen?“(Ich konnte fließend deutsch, Mama hatte mir Nachhilfeuntericht gegeben), fragte ich meine wunderschöne Mutter, die gerade für Fleur Frühstück mache. „Ja kleine, der Fluschlwusch wartet schon auf dich Haustür!“ „Cool!“, freute ich mich und öffnete die große Haustür von unserer Villa. Und da saß der Fluschlwusch den ich schon so lange erwartet habe. Ich nahm ihn von der goldverzierten Treppe und streichelte ihn behutsam. Er war klein, babyblau (Meine Lieblingsfarbe) und voll niedlich. Der Fluschlwusch sah eher aus, wie eine bepelzte Kugel, als wie ein sprechendes Tier. Und schon begann er mir meine Nachricht zu überbringen mit Madam Maxims Stimme (Fluschlwuschs können immer ihre Stimme änderen, je nach dem Absender!):

„Sehr geehrte Mrs Delacour,
Ich freue mich Ihnen mitteilen zu dürfen, dass Sie in die Beaxbatons-Schule für Zauberei und Hexerei aufgenommen wurden! Alles was Sie brachen steht auf der Rückseite! Das Schuljahr beginnt am 1. Sebtember! Bitte teilen Sie uns bis zum 31. Juli mit, dass Sie den Fluschlwusch erhalten haben!
Mit freundlichen Grüßen
Olympe Maxime, Schulleiterin“

Irgendwie kam es mir ab jetzt komisch vor nach Beaxbotons zu gehen! Vielleicht wollte ich doch lieber in eine andere Schule? Ich konnte nicht einmal richtig französisch! „So kleiner, ‘omm mit ‘ein!“, sagte ich zu dem Fluschlwusch und er dackelte mir mit seinen Minibeinen hinterher. Drinnen warteten Mama und Fleur auf mich: „Flow, cool! Bald scho‘ bin isch in der Schule nischmer alleine!“ „Ja, Fleuri!“, (Sie nannten mich immer Flow, Jasi oder Schönheit und ich nannte Fleur immer Fleuri und Gabriele Ele) sagte ich und ging zu meiner großen, perfekten Schwester, um sie zum umarmen: „Aber ‘onst bischt du ausch nicht all‘ein!“ „‘anke, isch ‘abe disch lieb!“ „Isch eusch auch!“, sagte Gebriele und legte sich auf unser Sofa, um noch ein bisschen zu schlummern! „Isch mus jetzt Schule!“, sagte Fleuri und gab mir noch ein Kuss auf die Backe. „Fleuriiii!“ „Ja?“ „Es heißt: Isch muss jetzt in die Schule, nicht Isch muss jetzt Schule!“ „Danke für den ‘inweis!“ „Ger‘ne und es ‘eißt ‘inweis!“ Fleur verdrehte die Augen winkte kurz und ging. Mum wieß mich aber zurecht: „Jasmin, einmal hast du nicht Recht! Es heißt Hinweis nicht ‘ineis!“ In der Zeit machte sich der Fluschlwusch neben Gabriele gemütlich: „Oh, wie ‘utzig! Mamaaaa, is das ein Fluschelwusch?“ „Mist!“ „Mum, was ischt? ‘at Fleur wiedermal ihr Essen vergessen?“ „Ja und noch einmal Ja!“ „Nischt gut! Gar nischt gut!“, sagte Gabriele. „Mum?“ „Ja Schatz?“ „Isch glaub isch will nischt nach Beaxbotons! Isch will nach…“ Mama unterbrach mich: „Schatz, wieso willst du nicht mehr nach Beaxbotons? Du hast dich doch schon so auf den Fluschlwusch gefreut!“ Ja, dass stimmte! Aber ich wollte nicht wie Fleur werden – Schöhnheitsqueen – zickig – Und soviel Freunde haben, dass man nicht einmal eine Übersicht über sie hat! Und das sagte ich Mama auch. Mama antwortete daraufhin: „Jasmin! Stell dich nicht so an! Und wenn du UNBEDINGT in eine andere Schule willst, kann ich bei Hogwarts anfragen! Aber dann kommst du am Mittag nicht mehr nach Hause!“ Wollte ich das? Wollte ich am Mittag nicht zusammen mit Fleur und Gabriele essen? „Mum, dass will isch!“ „JASMIN! DAS IST NICHT LUSTIG! DA KANN JA GABRIELE BESSER SCHERRZE SPIELEN!“ „ICH WILL FLEUR NICHT DIE SUPERSTARROLLE WEGNEHMEN!“ Und das stimmt! Fleur war in Beaxbotons das beliebteste Mädchen, von jedem Lehrer der Liebling und jedes Mädchen wollte mit ihr befreundet sein! Das sagte ich Mama und es kam zurück: „Okay, dann schreibe ich an – Wie heißt der Schulleiter von Hogwarts?“ Ich hatte mich schon über alles in Hogwarts informiert! „Albus Dumbledore!“ „Ich schreibe dem, dass du nicht nach Beaxbotons willst und ob du in Hogwarts aufgenohmen wirst!“

1 Woche später:
Mamas Gebrüll rieß mich aus meinen Gedanken: „Jasmin! Komm schnell!“ Ohhh, wie spät ist es denn? Ich schaute auf meinen lilan Wecker – Es war Punkt 7 Uhr! So früh! Ich setzte mich hin „Ich hatte braune Haare und war kein bisschen geschminkt. Jeder sah mich als „normal“ und nicht als bildhübsch an! Ich ging durch die Straßen und keiner klappte der Mund auf. Ich machte was ich will, ohne dass ein Junge mir hinterhe…“, erinnerte ich mich an den Traum, aber das Geschrei von Mama riss mich aus meinen Gedanken: „Jasmin! Jetzt komm! Oder soll ich dir durch schreien verkünden, dass du nach Hogwarts darfst?“ Was? Ich kam noch Hogwarts? Cool! Aus dem Nebenzimmer kam Freundengeschrei: „Jasmini! Du ‘ommst nach Ogwarts!“ „Ja, Fleuri! Ich freu mich schon soooo!“ Und das stimmte! Ich konnte das Grinsen einfach nicht aus meinem Gesicht kriegen!

Zug neun dreiviertel:

„Mum, wo ‘üssen wir ‘in?“, fragte Fleur meine Mutter, als wir gerade am Bahnhof Kings Cross standen. „Dumbledore hat geschrieben, dass man auf einen Zugding – Zugabspeerung rennen muss! Die zwischen 9 und 10!“ Gerade gingen wir daran vorbei und ich fragte: „Mum? Meinst du die?“ und zeigte auf die gemauerte Abspeerung. „Ja, kleines! Glaub schon!“ „Okay, wer geht als erstes?“ Gabriele rief durch den ganzen Bahnhof, sodass sich richtig viele nach uns umdrehten: „ICH WILL ALS ERSTES!“ Mist, hoffentlich merkte das keiner! Aber Mum wusste sich zum Glück wie immer zu helfen: „Die kleine will sich als erstes ein Eis aussuchen!“ und setzte ein Lächeln auf, dem kein Mann wiederstehen konnte. Einer in der Nähe klappte der Mund vor staunen auf, was seine Freundin nicht so toll fand und ihm auf den Fuß trat. „Jasmin! Ich glaube du musst alleine – Sonst fliegen wir auf – Ärger!“ Jetzt musste ich alleine in die Schule fahren! Ich wusste doch gar nicht was auf mich zukommt! Aber das wir nicht auffallen entschied ich mich gegen das protestieren: „Okay, dann tschüss!“ und machte mich schon in die Pose, um loszurennen, aber Mum hielt mich auf, indem sie mich umarmte: „Kleines, pass auf und mach keinen Unfug! Und immer lieb sein! Und noch was: Ich hab dich lieb! Wir sehen uns wieder in den Sommerferien!“ Fleur war die nächste: „Jasmin, isch ‘abe disch lieb! Veränder disch nischt!“ Und als letztes verabschiedete Gabriele mich: „Masch ‘einen Schmarn! Sonst krigst du einen ‘euler!“ Obwohl ich die Verabschiedung traurig fand, musste ich bei Gabrieles Worten grinsen: „Sischer! Und ‘u krigst einen ‘euler zurück!“
Jeder gab mir noch einen Kuss auf die Wange und dann verschwand ich für ein Jahr aus dem Leben von meiner Familie. Gerade vor der Abspeerung kniff ich meine Augen zusammen: Wenn der Trick mit den durchgehen nicht geht, tat ich mir RICHTIG weh! Aber ich prallte gegen nichts hartes. Als ich vorsichtig meine Augen öffnete stand ich vor einen scharlachroten Lock mit der Aufschrift „Neun dreiviertel“. Kurz bestaunte ich die Lock, aber ich würde von einer Stimme aus meinen Gedanken gerissen: „Wir sind hier nicht bei einem Schöhnheitswettbewerb, Prinzessin!“ Vor mir stand ein rothaariger Junge, der mich schelmisch angrinste. Nicht schon wieder! Ich hasste es, wenn mich auf meine „Schönheit“ anspricht! Aber diese Junge … war einfach … voll süß! Kurz verlor ich mich in seinen schokoladenfarbenen Augen!

Georges Sicht:
Das wunderschöne Mädchen vor mir starrte mich mit ihren tiefblauen Augen an! Hatte ich was an meiner Backe? Oder einen Klecks auf meiner Stirn? Gerade als ich das nachdenkte schreckte ich auf, weil dass Mädchen, besser gesagt das hübsche Mädchen anfing zu reden: „Ja, isch ‘eiß – Esch geht ‘ier nach ‘ogwarts! Und außerdem nenn msich nischt Prinzessin!“ Ich musste grinsen. Anscheinend kam sie aus einen anderen Land. Ihr Akzent hörte sich irgendwie französisch an! Ich musste noch mehr grinsen. Wahrscheinlich sah ich k´jetzt schon aus: „Okay, Prinzesschen!“ Sie stöhnte auf: „Da ist ja Prinzessin schon besser!“ Ich glaube sie war kurz davor zu lachen, weil ihre Mundwinkel bogen sich nach oben. Von hinten kam der Schrei von Fred: „George, beeil dich!“ „Bin gleich da!“ Das Mädchen stellte sich vor: „Ah und isch ‘eiße Jamin, Jamin Delacour! Jetzt weißt ‘u meinen eschten Namen, deschwegen musst du mich nischt mehr Prinzessin nennen!“ „Werde ich aber trotzdem machen! Ich bin George, George Weasley!“ „Weasley, wie Wiesel?“ „Ja, genau!“ „Okay, isch muss jetzt! Und isch ‘abe noch eine Frage: Man muss einfach in die ‘ock einsteigen, oder?“ „Ja, Prinzessin!“ „Danke Prinz!“ Sie hatte mich Prinz genannt! Cool! Hinten tippte mich jemand an, sodass ich vor Schreck zusammenfuhr! Wer war das? Aber dann kam die Stimme von Fred an mein Ohr (Oder wie man das nennt XD): „George, Mum will sich von dir verab… Wow! Wer ist das?“ Jasmin hatte jetzt eine giftige Stimme: „Man kann ausch mit mir ‘eden! Und isch ‘eiße Jasmin! Und nenn misch ja nischt Prinzessin! Dass darf nur der da!“ Sie zeigte auf mich.

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare autorenew