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Regulus Potter-Black und das Verwunschene Kind

Regulus Fred Potter-Black tritt sein erstes Jahr an Hogwarts an, jedoch mit einem mulmigem Gefühl. Er hat Angst in das falsche Haus zu kommen. Sein Vater hat ihm zwar gesagt es ist egal ob er nach Slytherin kommt oder nicht aber er hat trotzdem Angst.
Er findet zusammen mit seiner Cousine Rose und mit seinem Cousin Albus in Hogwarts neue Freunde, doch das Böse naht! Die dunklen Mächte tauchen wieder auf und schlagen kurz nach Weihnachten zu.

(Die Geschichte ist so ähnlich wie das Theaterstück)

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    Charakter (Ausgedachte Charakter): Name: James Potter-Black (Me) Geschlecht: Männlich Aussehen: Braune Haare und blaue Augen Haus: War in Gryffindor

    Charakter (Ausgedachte Charakter):

    Name: James Potter-Black (Me)
    Geschlecht: Männlich
    Aussehen: Braune Haare und blaue Augen
    Haus: War in Gryffindor (Seit dem dritten Jahr) Davor in Slytherin
    Lieblingsfach: Zaubertränke wegen Snape
    Look: Schwarze Jeans und Trägt gerne Pullovers
    Zauberstab: Phönixfeder, Birke, 18 Zoll und kam man leicht biegen
    Hobby: Streiche Spielen und Quidditch
    Blutstatus: Reinblut (Blutsverräter)
    Alter:36
    Beruf: Auror
    Freunde: Alice Weasley, Harry Potter (Cousin), Hermine Granger und Ron Weasley
    Familie: Sirius Black (Vater), Lina Potter (Mutter), James Potter (Onkel), Lily Potter (Tante) und Regulus Black (Onkel)
    Patronus: Tiger
    Haustier: Eule (Blacky)
    Animagus: Tiger
    Wohnort: ligusterweg 12 und Hogwarts

    Name: Alice Weasley
    Geschlecht: Weiblich
    Aussehen: Rotbraune Haare, grüne Augen und hat Sommersprossen
    Haus: war in Ravenclaw
    Lieblingsfach: Verteidigung gegen die Dunklen Künste
    Look: trägt gerne Jeans und T-Shirts
    Zauberstab: Drachenherzfaser, Ulmenholz,12 Zoll und elastisch
    Hobbys: Lernen und mit Freunde Treffen
    Blutstatus: Reinblut (Blutsverräter)
    Alter: 36
    Beruf: Auror
    Freunde: James Black, Harry Potter, Ron Weasley, Dean Thomas und Lavender Brown
    Familie: Arthur und Molly Weasley (Eltern)
    Fred, George, Bill,
    Charlie, Percy und Ron Weasley (Brüder), Ginny Weasley (Schwester)
    Patronus: Wolf
    Haustier: Katze(Jamie)
    Animagus: /
    Wohnort: Fuchsbau und Hogwarts

    KINDER (Cousinen und so zeige ich dort nicht an):

    Name: Lina Potter-Black
    Geschlecht: Weiblich
    Aussehen: hat schwarze Haare und grüne Augen.
    Haus:
    Lieblingsfach: Hat keins
    Liebt::
    Look: Trägt gerne Pullovers und Kleider
    Zauberstab: Ist noch nicht in Hogwarts
    Hobby: Quiddich
    Blutstatus: Reinblut
    Alter: 10
    Jahrgang /
    Freunde: Geschwister
    Familie: Alice und James Potter-Black (Eltern) Castor Oberon Potter-Black (älterer Bruder)
    Remus Albus Potter-Black und Severus James Potter-Black (ältere Brüder)Regulus Fred Potter- Black(älterer Bruder) Sirius Black (Grandpa) Lina Potter (Grandma und Tod)
    Patronus: /
    Animagus:/
    Haustier:/
    Wohnort: Grimmauldplatz Nr.12


    Name: Castor Potter-Black
    Geschlecht: Männlich
    Aussehen: hat schwarze Haare mit Locken und blaue Augen.
    Haus: Ravenclaw
    Lieblingsfach: Verteidigung gegen die dunklen Künste
    Liebt: Victoire Weasley
    Look: Trägt gerne Pullovers und Jeans Hosen
    Zauberstab: Kirschholz, Drachenherzfaser und 8 ¾ Zoll
    Hobby: Quiddich
    Blutstatus: Reinblut
    Alter: 17
    Jahrgang:7
    Freunde: Teddy Lupin und Louis Weasley
    Familie: Alice und James Potter-Black (Eltern)
    Remus Albus Potter-Black und Severus James Potter-Black ((jüngere Brüder)Regulus Fred Potter- Black(jüngerer Bruder)Lina Lily Potter-Black((jüngere Schwester) Sirius Black (Grandpa) Lina Potter (Grandma und Tod)
    Patronus: Hirsch
    Animagus:/
    Haustier: Eule
    Wohnort: wohnt bei Victoire Weasley


    Name: Severus Potter-Black
    Geschlecht: Männlich
    Aussehen: rote Haare und blaue Augen.
    Haus: Slytherin
    Lieblingsfach:
    Liebt: /
    Look: Trägt gerne dunkle Jeans und T-Shirts
    Zauberstab: Kann den Zauberstab von seiner Oma benutzten (Lina Potter)
    Hobby: Streiche und Quiddich
    Blutstatus: Reinblut
    Alter: 12
    Jahrgang 2
    Freunde: Slytherins und die Geschwister und Cousins und Cousinen
    Familie: Alice und James Potter-Black (Eltern) Castor Oberon Potter-Black (älterer Bruder)
    Remus Albus Potter-Black (Zwillingsbruder) Lina Lily Potter-Black (jünger Schwester) Regulus Fred Potter- Black(jüngerer Bruder)Sirius Black (Grandpa) Lina Potter (Grandma und Tod)
    Patronus: Leopard
    Animagus; Leopard
    Haustier: Eule
    Wohnort: Grimmauldplatz Nr 12

    Name: Remus Potter-Black
    Geschlecht: Männlich
    Aussehen: rote Haare und blaue Augen.
    Haus: Gryffindor
    Lieblingsfach:
    Liebt: /
    Look: Trägt gerne helle Jeans und Pullovers
    Zauberstab: Einhornschwanzhaar, Ulmenholz,15 Zoll und ist gut für Kämpfe gedacht
    Hobby: Streiche und Quiddich
    Blutstatus: Reinblut
    Alter: 12
    Jahrgang: 2
    Freunde: Gryffindor und die Geschwister und Cousins und Cousinen
    Familie: Alice und James Potter-Black (Eltern) Castor Oberon Potter-Black (älterer Bruder)
    Severus James Potter-Black (Zwillingsbruder) Lina Lily Potter-Black (jünger Schwester) Regulus Fred
    Potter-Black(jüngerer Bruder)Sirius Black (Grandpa) Lina Potter (Grandma und Tod)
    Patronus: Tiger
    Animagus; Tiger
    Haustier: Eule
    Wohnort: Grimmauldplatz Nr 12


    Name: Regulus Potter-Black
    Geschlecht: Männlich
    Aussehen: hat schwarze Haare und grüne Augen. Trägt eine Runde Brille (Sieht wie Harry Potter aus)
    Haus: Slytherin
    Lieblingsfach: Zaubertränke
    Liebt: /
    Look: Trägt gerne Pullovers
    Zauberstab: Zauberstab ist aus Rosenholz mit dem Haar einer Veela.
    Hobby: Quiddich und Streiche
    Blutstatus: Reinblut
    Alter: 11
    Jahrgang 1
    Freunde: Geschwister und hat fast in jedem Haus Freunde
    Familie: Alice und James Potter-Black (Eltern) Castor Oberon Potter-Black (älterer Bruder)
    Remus Albus Potter-Black und Severus James Potter-Black (ältere Brüder)Lina Lily Potter-Black (jünger Schwester) Sirius Black (Grandpa) Lina Potter (Grandma und Tod)
    Patronus: Hund
    Animagus: Hund
    Haustier: Eule
    Wohnort: Grimmauldplatz Nr.12


    Name: Edward Gaunt
    Geschlecht: Männlich Aussehen: braune Haare und blaue Augen.
    Haus: Slytherin
    Lieblingsfach: Verwandlung
    Liebt: /
    Look: Trägt gerne Pullovers
    Zauberstab: Ebenholz, Phönix Federkern,12 Zoll und ist Flexibilität
    Hobby: lernen
    Blutstatus: Halbblut
    Alter: 11
    Jahrgang: 1
    Freunde: Regulus Potter-Black, Albus Potter und Scorpius Malfoy
    Familie: weiß man nicht.
    Patronus: /
    Animagus; /
    Haustier: Ratte
    Wohnort: Waisenhaus



    Name: Liam Malfoy
    Geschlecht: Männlich Aussehen: blonde Haare und graue Augen.
    Haus: Slytherin
    Lieblingsfach: Zaubertränke
    Liebt: /
    Look: Trägt gerne Pullovers
    Zauberstab: Kirschholz, Drachenherzfaser,15 Zoll
    Hobby: lernen und mit Freunden treffen
    Blutstatus: Reinblut
    Alter: 11
    Jahrgang: 1
    Freunde: Edward Gaunt und Scorpius Malfoy
    Familie: Draco und Astoria Malfoy (Eltern) Scorpius Malfoy (Zwillingsbruder)
    Patronus: /
    Animagus; /
    Haustier: Eule
    Wohnort: Malfoy Manor

    Name: Lara Taylor
    Geschlecht: Weiblich Aussehen: schwarze Haare und graue Augen.
    Haus: Gryffindor
    Lieblingsfach: Hat keins
    Liebt: /
    Look: Trägt gerne Kleider
    Zauberstab: Linde, Phönixfeder, 9 3/4 Zoll
    Hobby: lernen und mit Freunden treffen
    Blutstatus: Muggel
    Alter: 11
    Jahrgang: 1
    Freunde: Rose Granger-Weasley, Albus Potter und Regulus Potter-Black
    Familie: Tom und Mara Taylor (Eltern)
    Patronus: /
    Animagus; /
    Haustier: Katze
    Wohnort: Greenwich


    Name: Simon Snape
    Geschlecht: Männlich
    Aussehen: Schwarze lange Haare und grüne Augen
    Haus: Gryffindor
    Lieblingsfach: Zaubertränke
    Look: Cool und meistens Grün und Schwarz
    Zauberstab: Einhornschwanzhaar, Birke,8 Zoll und kam man schlecht biegen
    Hobby: Zaubertränke machen und Quidditch
    Blutstatus: Halbblut
    Alter: 11
    Jahrgang:1
    Freunde: Rose Granger-Weasley und Regulus Potter-Black
    Familie: Severus Snape(Vater)? (Mutter)
    Patronus: Fledermaus
    Haustier: Eule (Edwin)
    Animagus:/
    Wohnort: Hogwarts


    2
    Winkelgasse: „Regulus? Bist du endlich wach? REGULUS!“ schreit jemand schon und ich schrecke laut auf und sehe mich müde um. „Wer ist wieder to
    Winkelgasse:


    „Regulus? Bist du endlich wach? REGULUS!“ schreit jemand schon und ich schrecke laut auf und sehe mich müde um. „Wer ist wieder tot!“ frage ich, doch als ich mein grinsenden Vater James an der Tür stehen sehe, muss ich meine Augen verdrehen und lasse mich wieder in mein Kissen fallen. „Oh nein! Es wird nicht weiter geschlafen, du Schlafmütze! Deine Cousins und Cousinen und mein Vater kommen gleich. Wir müssen in die Winkelgasse!“ Er läuft zu nun zu mir und reißt meine Decke weg. „Dad!“ stöhne ich genervt auf, doch ich höre ihn nur lachen- „Steh auf oder dein Bett wird verschwinden.“ „Sehr witzig, dafür gibt es keinen Zauberspruch.“ „Willst du es herausfinden?“ „Ich bin in 10 Minuten unten.“ gebe ich mich geschlagen und zufrieden nickt er und verlässt damit mein Zimmer. Widerwillig muss ich aufstehen und sehe mich kurz in meinem Zimmer um, bis ich genug Orientierung habe, um ins Badezimmer zu gehen. Morgens aufzustehen ist nie meine Stärke, was ich wohl mit meinem jüngerem Cousin Hugo gemeinsam habe.Im Badezimmer gehe wie immer las erstes auf die Toilette und dann beginne ich meine Zähne zu putzen, mich anzuziehen, mich kämme und meine runde Brille anziehe. Mit allem fertig, verlasse ich mein Zimmer und gehe nach unten in unserer Küche, wo bereits meine Eltern und meine drei Geschwister Severus, Remus und Lina sitzen. „Guten Morgen.“ murmle ich, was die anderen zum Grinsen bringt. „Das ist ja jemand so gut gelaunt wie immer morgens.“ Severus lächelt mich an, der von seinen Kakao trinkt und zu mir guckt. „Wenn er dich so weiter angucktt, stirbst du noch.“ kommentiert daraufhin sein Zwillingsbruder, was ich ignoriere und mich hinsetze. „Severus und Remus, lässt das. Ihr beide wisst, dass er ein Morgenmuffel ist.“ erwidert meine Mutter Alice, die ihre Zeitung auf den Tisch ablegt und mich anlächelt „Freu dich, heute kaufst du für Hogwarts ein.“ „Mein großer Bruder wird groß!“ Lina sieht mich mit funkelnden Augen und ich gucke sie nur böse an. „Lina!“ sagt mein Vater streng und sie guckt ihn fragend an. „War ein Scherz! Versteh sich doch.“ sagt sie und statt irgendwas zu sagen, beginne ich zu essen. „Also die anderen sollten eigentlich..“ In dem Moment kommt jedoch jemand aus unserem Karmin in die Küche geschossen und wir alle schrecken auf. „Grandpa!“ schreie ich und eile zu ihm, der mich umarmt. Hinter ihm kommen Harry, Ginny und ihre Kinder hervor, bevor Hermine und Ron mit den Kindern hervor kommen. „Hallo, Tante Alice.“ begrüßt Hugo meine Mutter und lächelt uns fröhlich an. „Guten Morgen, Hugo und Albus.“ „Guten Morgen, Onkel James.“ erwidert mein Cousin Albus, der auch sein erstes Jahr in Hogwarts hat. „Wo ist meine Nichte und wo sind meine Neffen?“ ruft Onkel Harry sofort und lachend sieht mein Vater ihn an, der Lily durch die Haare gewuschelt hat. „Lily ist ja auch wieder wie eine Verrückte gewachsen!“ Mein Vater lächelt Harry an, worauf mein Onkel nickt und alle umarmt. Als er mich umarmt, kriege ich kaum Luft. „Harry, meine Lungen!“ presse ich heraus und damit lässt er mich los, während die anderen uns auch begrüßen. „Gute Morgen, Regulus.“ begrüßt mich meine Tante Ginny und Hermine umarmt mich danach. Nachdem ich zurückgrüße, setzen wir uns alle, wo das Frühstück mit etwas Magie von meinem Onkel Ron zu uns geflogen kommt. „Pass lieber auf, sont isst Rose noch alles weg!“ „Na warte Remus, bis ich Zaubern gelernt habe! Dann…“ „Remus Potter-Black und Rose Granger-Weasley!“ schimpft nun meine Mutter und beide werden still und wittmen sich lieber dem Essen. „Freut ihr euch auf Hogwarts?“ fragt mein Großvater uns, der neben Severus sitzt. „James freut sich definitiv auf seine Freundin.“ rutscht es aus Remus heraus, der von James böse angeguckt wird. „Remus! Das war ein Geheimnis! Brauchst du einen Maulkorb!“ „Du hast geschafft eine Freundin zu finden?“ fragt Onkel Harry und hebt eine Augenbraue in die Höhe, was alle lachen lässt „Sehr witzig, Dad!“ „Ich frag, ja nur.“ schmunzelt nun er, der unschuldig seine Hände in die Höhe hebt und ihn mit einem Grinsen anguckt. „Wer ist denn die Glückliche?“ „Ich habe keine Freundin! Sie ist meine beste Freundin, Okay?“ sagt James und isst einfach weiter, worauf Harry auch weiter isst. Als das Frühstück fertig ist, finden wir uns alle in der Winkelgasse wieder. „Bist du aufgeregt?“ „Bei Merlin! Ich übergebe mich bei dem Gedanken den sprechenden Hut aufgesetzt zu bekommen!“ Ich drehe mich zu Albus und Rose um, neben denen ich herlaufe, damit wir zu Ollivanders können. „Hoffen wir mal nur, dass es Gryffindor wird.“ meint mein Cousin und sofort nicke ich. „Ähem.“ hören wir hinter uns und dort steht Severus mit verschränkten Armen. „Slytherin klingt auch toll!“ sagt eine verschreckte Rose und nun lächelt mein Bruder sie an und geht zu unsern Eltern, die weiter hinten stehen. „Ich hoffe nur, dass ich Qudditsch spielen kann.“ meint Albus und ich schüttle meinen Kopf. „Willst du oder Rose zu erst.“ frage ich beide und nickend, betritt Rose schon den Laden. Wir warten einige Minuten, als wir von innen einen großen Knall hören und wir beide schrecken kurz zusammen und die anderen sehen unsicher zu Laden. Aber eine lächelnde Rose, die einen Zauberstab in der Box in ihrer Händen hält, kommt heraus und lächelt uns ermutigen an. „Passt auf, der Typ hat ein paar Schrauben locker!“ „Äh danke?“ erwidere ich und betrete nun den Laden. „Regulus Fred Potter-Black! Dich habe ich schon erwartet.“ sagt der alte Mann und ich nicke nur. „Hmm…ich glaube ich habe schon einen für dich.“ Er scheint nachzudenken und während ich den Typen nur ziemlich komisch ansehe, verschwindet er und durchstöbert die Zauberstäbe. „Der sollte perfekt sein.“ Er kommt zu mir und reicht mir aus einer Schatulle einen fast braunen Zauberstab. „Der Zauberstab ist aus Rosenholz mit dem Haar einer Veela.“ erzählt er mir und ich schaffe es nur zu nicken, denn als ich den Stab in meiner Hand halte, durchströmt mein Körper eine solche Wärme, dass ich denke, das alles kurz leuchtet. Nun gibt er mir die Schatuelle, in die ich meinen Zauberstab lege. Ich gebe ihm sein Geld und will mich schon verabschieden, als er mich aufhält. „Gib gut auf ihn acht! Ich spühre, dass du ihn brauchen wirst.“ Er kriegt einen besorgten Blick auf sein Gesicht und etwas zweifelnd nicke ich und verlasse nun den Laden. „Und? Wie ist deiner?“ fragt mich Albus und ich zeige meinem Stab, bevor er selbst in den Laden geht. Nachdem Albus auch einen Zauberstab hat, zeigt er auch uns seinen, während er grinst. „Zeit euch ein Haustier zu besorgen!“ klatscht nun mein Vater in die Hände und sobald wir in dem Tierladen kommen, fällt mein Blick auf die Eulen. Die Schleiereule, die mich auch schon vorher gemustert habe, kaufe ich. „und wie willst du sie oder ihn nennen?“ fragt mich Remus, der mich angrinst und zur Eule guckt. „Er sieht aus wie ein Smooth.“ Ich lächele mein neues Haustier an und auch meine Eltern sehen die Eule an, die braun ist und rote Augen hat. „Das passt doch wie die Faust auf’s Auge.“ sagt mein Vater mit meinem Großvater gleichzeitig und damit kaufen wir noch die Roben für Hogwarts und so viele Bücher wie ich nur gebrauchen kann und mit denen ich eine Weile beschäftigt bin. Und zu Hause was ich als erstes tue, ist erschöpft in mein Bett zu fallen, doch mit einem aufgeregten Lächeln, starre ich meine Decke an, bis ich einschlafe.

    3
    Gleis neundreiviertel und Hogwarts Express: Ein belebter Bahnhof voll geschäftiger Menschen, die versuchen, ihre Züge zu erreichen. Inmitten der Hek


    Gleis neundreiviertel und Hogwarts Express:


    Ein belebter Bahnhof voll geschäftiger Menschen, die versuchen, ihre Züge zu erreichen. Inmitten der Hektik und des Gedränges klappern drei größige Käfige auf drei schwer beladenen Gepäckkarren, die von drei jungen geschoben werden Severus Potter-Black und Remus Potter-Black, die einlinige Zwillinge sind und von mir, gefolgt von meiner Mutter Alice und mein Vater hält die rechte Hand meiner Schwester Lina fest „So welches Gleis war es noch mal?“ fragt er gespielt. „Neundreiviertel!“ piepst Lina an seiner Hand, die schwarze Haare und grüne Augen hat. „Mammi, kann ich nicht mitgehen…“ „Du bist noch zu klein, Lina, und jetzt sei still, Remus du zuerst.“ antwortet meine Mutter lächelnd und grinst. „Ich bin nicht Remus, ich bin Severus.“ sagt mein Bruder, der wie sein Zwillingsbruder rote Haare und blaue Augen hat „Ehrlich mal, gute Frau, du nennst dich unsere Mutter? Kannst du nicht sehen, dass ich Severus bin.“ „Tut mir leid, Severus.“ „War nur ein Witz, ich bin Remus.“ sagt er und lächelt, bevor er durch die Absperrung neun und zehn geht. Sein Zwillingsbruder ruft ihm hinterher, er soll sich beeilen und das muss er getan haben, denn Severus ist eine Sekunde später auch verschwunden. Nun sehe ich meinen Vater und meine Mutter an. „Geh einfach direkt auf die Wand zwischen den Bahnsteigen 9 und 10 zu.“ „Ich bin ganz aufgeregt.“ kichert Lina und guckt zu meinem Vater. „Bleib nicht stehen und hab keine Angst, dass du dagegen krachst, das ist wichtig. Wenn du nervös bist, rennst du am besten einfach drauflos.“ „Ich bin so weit.“ sage ich. Lina und Alice packen meinen Karren und mein Vater schließt sich mir an. Ich stehe nervös vor der Absperrung . „Zusammen?“ „Zusammen!“ sage ich und nicke, worauf wir zusammen die Absperrung überqueren. Dichter weißer Dampf quillt aus dem Hogwarts Express und hüllt den Bahnsteig ein. Und auch hier herrscht viel Trubel, doch statt zielstrebiger Menschen in eleganter Kleidung sehen wir jetzt Hexen und Zauberer, die Umhänge tragen und sich etwas verlegen von ihren geliebten Kinder verabschieden „Da sind wir!“ „WOW!“ „Das sieht hier schön aus oder?“ fragen Severus und Remus gleichzeitig, die auf uns gewartet haben, worauf Lina nickt und wir weiter gehen. „Dad…“sage ich und ziehe an seiner Hose und bleibe stehen, worauf er sich dann hin hockt. „Was passiert wenn ich nach Slytherin komme?“ „ Regulus Fred Potter-Black.“ Er sieht mich sanft an und lächelt „Einer deiner Namen war von einem Mann, der so mutig war, dass er sein Leben gegeben hat, um das Böse beenden zu können und er war in Slytherin. Der andere Name ist von einen Mann, der sehr gerne Scherze und Streiche gemacht hatte und er war ein Gryffindor. Es ist nicht wichtig in welches Haus du kommt, weil wir dich immer lieben werden und immer auf dich stolz sein werden. Kein Haus ist böse oder schlecht, auch nicht Slytherin.“ versucht er mich Mut zuzusprechen. „Und was, wenn ich echt dahin komme?“ „Dann hat das Haus Slytherin einen weiteren wunderbaren jungen Zauberer. Aber hör zu. Wenn es dir wirklich so viel bedeutet, kannst du dir Gryffindor wünschen, Der sprechende Hut wird deine Entscheidung berücksichtigen.“ „Wirklich?“ frage ich und sehe ihn lächelnd an. „Wirklich!“ „Wobei Slytherin natürlich das bessere Haus ist, ganz eindeutig!“ „SEVERUS!“ sagt mein Vater streng und dreht sich zu ihm um „Na was? Ich lüge nicht!“ verteidigt er sich und grinst, bevor mein. Vater sich zu mir umdreht. „Bereit?“ „Bereit!“ Ich nicke und gemeinsam stehen wir auf und damit laufen wir zu sechst zu den Potters und zu den Weasleys. „Komm her.“ Meine Mutter zieht Remus und Severus in eine Umarmug, was für beide peinlich ist, da sie in das zweite Jahr kommen. „Mum, unsere Freunde…..“ „Psst“ unterbricht sie und löst sich von den beiden etwas später. „Passt auf euch auf und seid freundlich, hört ihr?“ sagt mein Vater zu Remus und Severus, da beide grinsen, doch beide nicken. „Remus?“ „Hmm?“ fragt er meine Schwester, die erst nächstes Jahr nach Hogwarts geht. „Kannst du Onklel Sev von mir grüßen?“ „Werde ich, Schwesterchen!“ lacht er meine Schwester an und nachdem er sich von uns verabschiedet hat, geht er mit Severus und James Potter in den Zug. Danach komme ich dran und mein Vater zerdrückt mich fast in der Umarmung „Wir sind immer stolz auf dich!“ flüstert er mir zu und löst sich von mir. „Danke, Dad.“sage ich und richte meine Runde Brille richtig, die mir schief auf die Nasse gehangen hat. „Du musst dich dafür nicht bedanken.“ lächelt er mich an und überlässt mich nun meiner Mutter, die sich auch von mir verabschiedet. Natürlich verabschieden sich die anderen auch von meinen Cousinen und Cousins. Nachdem Sie auch Rose alles Gute gewünscht haben und gehen lassen, sucht sie sich mit Albus Potter und mit mir ein Abteil. Wir setzen uns in das, in welchem sie uns sehen können und Rose Kröte macht ihr eigenes Ding und springt an das Fenster. Das lässt Hermine lachen und die anderen müssen darüber schmunzeln. Der Zug setzt sich in Gang und mit strahlenden Gesichtern winken wir unseren Eltern zu, die uns stolz anlächeln. Die Imbiss Hexe kommt an unserem Abteil an und macht die Tür auf. „Kleinigkeiten vom Imbisswagen, meine Lieben? Kürbispastete? Schokofrosch? Kesselkuchen?“ fragt sie uns mit einem freundlichen Lächeln und Rose hebt ihr Brot hoch, was sie wohl von ihrer Mutter gekriegt hat. „Nein, vielen Dank.“ meint Rose und grinst. „Und ihr beide?“ „Bertie Botts Bohnen in allen möglichen Geschmacksrichtungen, bitte“ sage ich und suche mein Geld in meiner Tasche. Als ich es gefunden habe, bezahle ich und die Frau gibt mir die Verpackung, worauf sie Albus anguckt, der Schokofrösche kauft. Also geht die Frau danach und etwas später wird die Abteiltür aufgemacht. „Verzeihung, ist hier noch frei?“ fragt ein Mädchen, das schwarze Haare hat. „Setz dich doch.“ Ich deute auf die Sitzbank gegenüber und mit einem ‚danke‘ setzt sie sich hin. „Hallo! Ich bin Lara.“ stellt sie sich vor und lächelt uns drei an. „Hallo, Lara! Ich bin Rose und die beiden sind meine Cousins Regulus und Albus. Bist du das erste Mal in Hogwarts?“ fragt Rose das Mädchen, während ich eine Bohne in den Mund tue.. „Ja. Ich bin Muggelstämmig und könnte es erst nicht glauben, als mein Brief kam.“ erklärt sie uns. „Wir sind auch neu, aber Ich habe zwei Brüder, die Zwillinge sind. Einer ist in Slytherin und der andere in Gryffindor. James ist auch dort, der Albus Bruder ist“ „Gryffindor und Slytherin?“ Lara sieht etwas irritiert aus und sieht uns fragend an. „Ach ja, das weist du ja nicht. In Hogwarts gibt es vier Häuser. Gryffindor, Ravenclaw, Hufflepuff und Slytherin. „ erklärt Albus, der ein Schokofrosch auf macht und Lara guckt fasziniert zu der Süßigkeit. „Was ist das?“ Sie nimmt die Karte. „Das ist ein Schokofrosch. In jeder Packung befindet sich eine Schokofrosch-Karte. Diese Sammelkarten zeigen Abbilder berühmter Hexen und Zauberer.“ „Das sind keine echten Frösche oder?“ „Nein! Es geht eher um die Karten.“ beantworte ich ihre Frage und sie nickt, worauf sie auf die Verpackung von den Bohnen zeigt. „Und das?“ „Das sind Bohnen in allen Geschmacksrichtungen.“ sagt Rose und verzieht ihr Gesicht. „Du kannst Schokolade, Pfefferminze oder Zuckerwatte bekommen…Aber ist gibt auch Spinat, Leber, Windeln oder Kutteln.“ zähle ich auf und sehe sie dabei amüsiert an, wie sie angeekelt das Gesicht verzieht. „Albus, kann ich ein Schokofrosch haben?“ fragt Lara und er nickt, woraufhin er ein Schokofrosch Lara gibt. Sofort öffnet sie ihre Packung und der Schokofrosch springt direkt aus dem Fenster, aber sie nimmt ihre Karte und dreht sie um. „Ich habe Professor Snape.“ „Ach von dem habe ich schon neun!“ „Zehn!“ meine ich und nehme mir wieder eine Bertie Botts Bohne, die nach Zuckerwatte schmeckt. Plötzlich ertönt eine Stimme, die verkündet, dass wir uns jetzt langsam Hogwarts nähern werden und dass alle bitte ihr Gepäck im Zug lassen sollen, es wird dann zum Schloss gebracht. Bei Rose und Lara kann man sehen, dass sie aufgeregt sind. Rose hat die letzten Minuten nicht geredet und aus dem Fenster geguckt, wie ich. Der Zug hält und wie die Stimme befohlen hat, lassen wir unsere Gepäcke im Abteil und gehen raus auf den Gang. Draußen auf dem Bahnsteig herrscht Gewusel vom Feinsten, dass wir so Lara verlieren. Ich drängle mich mit Albus und Rose durch die Menge.

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    Der sprechende Hut: „Also schön. Erstklässler zu mir!“ Kommt schon her! Bloß keine falsche Scheu!“ hören wir jemanden rufen, als wir ausstei
    Der sprechende Hut:

    „Also schön. Erstklässler zu mir!“ Kommt schon her! Bloß keine falsche Scheu!“ hören wir jemanden rufen, als wir aussteigen und unser Blick fällt auf einen sehr großen breitgebauten Mann, der lange dunkle Haare und einen langen Vollbart hat. „Macht schon!“ Beeilt euch!“ ER hält eine Lampe in seiner rechten Hand, die den dunklen Weg erleuchten. „Hey, ihr drei!“ „Hey Hagrid“ sagen wir gleichzeitig und lächeln ihn an. „Auf zu den Booten! Alle mir nach!“ sagt er sobald alle Erstklässler da sind und brav folgen wir dem Mann, der uns zu den Booten bringt. Alle Schüler machen große Augen, als sie das hell erleuchtende Schloss sehen. „Einfach fantastisch! Wow!“ flüstert Albus und dreht sich zu Rose und mir um. Als wir das Schloss betreten, hören wir immer und wieder, wie Schüler erstaunt sind, weshalb manche auch beinahe in jemanden reinlaufen oder eine Stufe verpassen. Vor einer großen Tür müssen wir stehen bleiben, da eine bereits ältere Professorin dort steht, die uns schon erwartet. „Willkommen in Hogwarts!“ begrüßt sie uns und langsam legt sich das Gemurmel und Geflüstere. „Schön! In wenigen Augenblicken läuft ihr durch diese Tür und setzt euch zu euren Klassenkameraden! Aber bis es soweit ist, werden wir feststellen, in welche Häuser ihr kommt!“ Währendessen haben wir drei uns etwas unsicher angesehen, bevor wir wieder nach vorne gucken. „Es gibt Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw und Slytherin!“ Als ich den letzen Namen höre, werde ich wieder nervös und drehe mich um, wo ein blonder Junge steht, der mich an grinst. „Während ihr hier seid, ist euer Haus gleichsam eure Familie! Durch große Leistungen holt ihr Punkte für Euer Haus, wenn ihr die Schulregeln verletzt, werden euch welche abgezogen! Wenn das Jahr zu Ende geht, erhält das Haus mit den meisten Punkten den Hauspokal!“ erklärt sie uns mit fester Stimme und guckt uns streng an. „Warten sie hier! Die Auswahlzerermonie wir in wenigen Augenblicken beginnen!“ Sie betritt die große Halle und nun warten wir alle vor der Tür. Etwas später kommt sie wieder zu uns und lächelt uns alle an. „Wir sind nun für euch bereit, folgt mir!“ Wir laufen nun in Zweierreihen in die große Halle, die vier lange Tische besitzt und am Kopf des Raumes ist der große Lehrertisch und ein Podium, Wenn man nach oben sieht, schweben Kerzen über einem, während die Decke wie ein Nachthimmel aussieht. Doch dann fällt mein Blick auf mein Bruder, der am Slytherin Tisch sitzt und mir zu nickt. Auch am Gryffindortisch sehe ich Remus, der seinen Daumen hebt und mir zu zwinkert. Ich schenke ihm auch ein Lächeln und sehe wieder nach vorne. „Warte hier vorne bitte.“ Sie deutet uns stehen zu bleiben und steigt das kleine Podium, auf dem ein Hocker und ein alter Lederhut steht. „Also! Bevor wir beginnen, möchte Professor Snape einige Worte an euch richten!“ Sie deutet auf meinem Patenonkel, der sich vom Stuhl erhebt. „Ich habe einige wichtige Mitteiligungen zum Beginn des neuen Schuljahres. Die Erstklässler nehmen bitte zur Kenntnis, dass der Wald von keinem Schüler betreten werden darf und das ohne Ausnahme. Oder ihr müsst bei dem Hausmeister Filch nachsitzen!“ Er deutet zu einem sehr griesgrämigen alten Mann, der nicht nett aussieht. „Dankeschön.“ Er setzt sich wieder hin und sieht uns kalt an. „Ich rufe jeden einzeln auf! Dann tretet ihr vor und ich werde euch den sprechenden Hut aufsetzen, der euch in eurer Häuser verteilt!“ kündigt uns die Professorin an. „Rose Granger-Weasley!“ ruft sie als erstes und nun blicke ich zu meiner Cousine, die nervös zum Hocker geht. Ihr wird der Hut aufgesetzt und es dauert nicht lange, bis er seine Entscheidung trifft. „GRYFFINDOR!“ ruft der Hut und mit einem Lächeln eilt sie zu dem Tisch, wo alle klatschen. „Scorpius Malfoy!“ Der Junge setzt sich nun auch auf den Hocker, aber der Hut muss ihn nicht einmal wirklich berühren, da hatte er schon seine Entscheidung. „SLYTHERIN!“ Nun appludiert diese Haus und Scorpius rennt zum Tisch. „Also, das war ja klar.“ murmelt jemand neben mir und ich nicke nur. Als sein Zwillingsbruder dran war, wird der nächste aufgerufen. „Edward Gaunt!“ Der braunhaarige Junge läuft nervös nach vorne und bekommt auch den Hut auf den Kopf. „SLYTHERIN!“ schreit der Hut wieder und der Junge geht ängstlich zum Tisch. „Albus Severus Potter!“ Bei seinem Namen kriegt Professor Snape große Augen und lächelt ihn an. „Du schaffst das.“ sage ich und lächle ihn an, der nach vorne zum Hocker geht und den Hut auf dem Kopf kriegt. „SLYTHERIN!“ Der grüne Tisch jubelt wieder und er wird jubelnd begrüßt. „Regulus Potter-Black!“ ruft nun sie und alle Blicke legen auf mir. Meine Geschwister sehen mich erwartungsvoll an und mit schnell schlagenden Herzen setze ich mich auf den Hocker, wo ich den Hut aufgesetzt bekomme. „Hmmm……Wo könnte ich dich nur reinstecken…Zu deinem Bruder Severus oder zu Remus“ höre ich die Stimme des Hutes in meinem Kopf. „Gerissen bist du…ehrgeizig auch, nicht zu vergessen auch einfallsreich und intelligent….jetzt weiß ich es.“ sagt er nun und ich werde nervös. „SLYTHERIN!“ ruft er und der Tisch beginnt sogar noch lauter zu klatschen, als bei Scorpius. Severus klatscht am lautesten und grinst mich an. Ich eile zu dem immer noch jubelnden Tisch, wo mir ein Platz neben Albus freigemacht wird. Ein Junge räuspert sich plötzlich und ich drehe mich zu ihm um. „Edward Gaunt, sehr erfreut.“ Er reicht mir seine Hand, die ich annehme und ihn angrinse. „Regulus Potter-Black.“ sage ich, während andere Schüler eingeteilt werden. „Ihr dürft Essen!“ unterbricht uns Snape, der aufgestanden ist und in diesem Moment deckt sich der Tisch mit allmöglichen Speisen. Erstaunt sehe ich zu den Speisen und beginne zu essen. Aus dem Nicht kommen auch die Hausgeister und anderer Geister aus Hogwarts. Unsere Hausgeist ist der blutige Baron, vor dem eineige zurückschrecken, doch ich starre auf meinen Teller. Nachdem Essen führen uns die Vertauensschüler in unserer Zimmer. Unser Gepäck wird bereits in unsere Zimmer gebracht, die wir nun betreten können. Und wenn ich ehrlich bin, sind die Säle der Slytherins echt cool. Ich betrete das Zimmer als letzter, wo bereits drei andere das Gepäck sortieren. „O wie schön! Reg wir sind Zimmergenossen!“ begrüßt mich mein Cousin Albus und ich grinse. Nun lächeln mich die anderen beiden Jungs an. „Scorpius Malfoy!“ stellt sich der erste Junge vor, der dem anderen bisschen ähnlich sieht. „Liam Malfoy!“ stellt sich nun sein Bruder vor, der dunklere Haut hat, als sein Zwillingsbruder. „Regulus Potter-Black. Ihr könnt mich Reg nennen.“ „Albus Potter!“ „Edward Gaunt“ „Also welchen Blutstatus habt ihr?“ fragt Liam, der uns erwartungsvoll ansieht und sich auf sein Bett setzt. Albus und ich verdrehen unsere Augen. „Reinblutig, aber uns beiden ist das egal.“ antworte ich für Albus und mich, während Scorpius seine Eule Futter gibt. „Ich weiß es nicht, weil ich im Waisenhaus aufgewachsen bin“ sagt Edward und wir anderen gucken ihn mitfühlend an. „Schreibt ihr euren Eltern ein Brief?“ fragt Albus und ich nicke. „Unsere Eltern wissen sowieso das wir in Slytherin sind.“ sagt Liam stolz und guckt Albus und mich fragend an. „Bei euch ist das nicht klar.“ „Die Potters gehören nur nach Gryffindor. Also nein.“ „Bei uns ist es Gryffindor oder Slytherin.“ sage ich und zucke mit meinen Schultern „Naja deswegen gehst wieder den riechtiggen Weg der Blacks, Slytherin.“ „Ich wünsche du würdest den Weg nach Askaban gehen…“ murmle ich mit einem fiesen Lächeln zu Liam, was sein Bruder, Edward und Albus auflachen lässt „Hm? Was hast du gesagt?“ fragt Liam, der sich seine Robe stolz angesehen hat und mich dann arrogant ansieht. „Ach nichts.“ grinse ich und wittme mich nun meinem Brief.

    𝐿𝑖𝑒𝑏𝑒 𝑀𝑢𝑚,𝐿𝑖𝑒𝑏𝑒𝑟 𝐷𝑎𝑑!
    𝐼𝑐ℎ 𝑏𝑖𝑛 𝑔𝑢𝑡 𝑖𝑛 𝐻𝑜𝑔𝑤𝑎𝑟𝑡𝑠 𝑎𝑛𝑔𝑒𝑘𝑜𝑚𝑚𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 ℎ𝑎𝑏𝑒 𝑏𝑒𝑟𝑒𝑖𝑡𝑠 𝐹𝑟𝑒𝑢𝑛𝑑𝑒: 𝑍𝑤𝑒𝑖 𝑑𝑎𝑣𝑜𝑛 𝑠𝑖𝑛𝑑 𝑆𝑐𝑜𝑟𝑝𝑖𝑢𝑠 𝑀𝑎𝑙𝑓𝑜𝑦 𝑈𝑛𝑑 𝐸𝑑𝑤𝑎𝑟𝑑 𝐺𝑎𝑢𝑛𝑡. 𝐵𝑒𝑖𝑑𝑒 𝑠𝑖𝑛𝑑 𝑖𝑛 𝑆𝑙𝑦𝑡ℎ𝑒𝑟𝑖𝑛,𝑤𝑖𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑢𝑛𝑑 𝐴𝑙𝑏𝑢𝑠,𝑑𝑒𝑟 𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑚𝑒𝑖𝑛 𝐹𝑟𝑒𝑢𝑛𝑑 𝑖𝑠𝑡. (𝑊𝑎𝑠 𝑔𝑙𝑎𝑢𝑏𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑧äℎ𝑙𝑡). 𝐿𝑎𝑟𝑎 𝑇𝑎𝑦𝑙𝑜𝑟 𝑖𝑠𝑡 𝑙𝑒𝑖𝑑𝑒𝑟 𝑖𝑛 𝐺𝑟𝑦𝑓𝑓𝑖𝑛𝑑𝑜𝑟,𝑎𝑏𝑒𝑟 𝐴𝑙𝑏𝑢𝑠 𝑈𝑛𝑑 𝑖𝑐ℎ 𝑠𝑖𝑛𝑑 𝑡𝑟𝑜𝑡𝑧𝑑𝑒𝑚 𝑚𝑖𝑡 𝑖ℎ𝑟 𝑏𝑒𝑓𝑟𝑒𝑢𝑛𝑑𝑒𝑡.

    𝐼𝑐ℎ ℎ𝑜𝑓𝑓𝑒 𝑖ℎ𝑟 𝑠𝑒𝑖𝑑 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑒𝑛𝑡𝑡ä𝑢𝑠𝑐ℎ𝑡,𝑤𝑒𝑛𝑛 𝑖𝑐ℎ 𝑒𝑢𝑐ℎ 𝑠𝑎𝑔𝑒,𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑖𝑐ℎ 𝑖𝑛 𝑑𝑒𝑚 𝐻𝑎𝑢𝑠 𝑏𝑖𝑛,𝑤𝑜 𝑆𝑒𝑣𝑒𝑟𝑢𝑠 𝑑𝑟𝑖𝑛 𝑖𝑠𝑡. 𝐷𝑖𝑒 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑤𝑎𝑟𝑒𝑛 𝑒𝑡𝑤𝑎𝑠 ü𝑏𝑒𝑟𝑟𝑎𝑠𝑐ℎ𝑡 𝑑𝑎𝑣𝑜𝑛,𝑑𝑜𝑐ℎ ℎ𝑎𝑏𝑒𝑛 𝑠𝑖𝑐ℎ 𝑡𝑟𝑜𝑡𝑧𝑑𝑒𝑚 𝑔𝑒𝑓𝑟𝑒𝑢𝑡.

    𝐴𝑢𝑐ℎ ℎ𝑜𝑓𝑓𝑒 𝑖𝑐ℎ,𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑖ℎ𝑟 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑑𝑒𝑛 𝑓𝑎𝑙𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑃𝑢𝑙𝑙𝑜𝑣𝑒𝑟 𝑔𝑒𝑘𝑎𝑢𝑓𝑡 ℎ𝑎𝑏𝑡 𝑓ü𝑟 𝑚𝑖𝑐ℎ 𝑢𝑛𝑑 𝑖ℎ𝑟 𝑡𝑟𝑜𝑡𝑧𝑑𝑒𝑚 ü𝑏𝑒𝑟 𝑚𝑒𝑖𝑛 𝐻𝑎𝑢𝑠 𝑓𝑟𝑒𝑢𝑡. 𝐼𝑐ℎ 𝑤𝑒𝑟𝑑𝑒 𝑒𝑢𝑐ℎ 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑒𝑛𝑡𝑡ä𝑢𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛!
    𝑉𝑖𝑒𝑙𝑒 𝐺𝑟üß𝑒,
    𝑅𝑒𝑔

    Ich beende den Brief, den ich in einen Umschlag lege, gut zu mache und mit Adresse und allem meiner Eule gebe, dem ich das Fenster öffne. Wir alle legen uns schlafen, da morgen früh um 8 Uhr bereits die erste Stunde bei Professor McGonagall stattfindet und zu spät kommen, steht nicht auf unseren Plan.

    5
    Verwandlung und Zaubertränke: Am nächsten Morgen sitzen wir pünktlich in der großen Halle und ich sitze neben Albus, mit dem ich mich unterhalte.




    Verwandlung und Zaubertränke:


    Am nächsten Morgen sitzen wir pünktlich in der großen Halle und ich sitze neben Albus, mit dem ich mich unterhalte. Scorpius Bruder starrt auf sein Teller und guckt uns beleidigend an. Sobald ich aufgegessen habe, gehe ich zum Gryffindor-Tisch, wo mich Rose mit einem Lächeln begrüßt und Remus umarmt mich. „Ich habe Mum und Dad einen Brief geschickt, wegen du weißt schon.“ „ Sie werden stolz auf dich sein, keine Sorge. Ich bin es auf jeden Fall.“ sagt Remus, als James von hinten kommt. „Na, wie geht es unserem Frischling?“ „Scorpius Bruder ist zum Kotzen!“ ist das erste was ich sage und der Tisch beginnt zu lachen. „Wo sind überhaupt Gaunt und Malfoy?“ „Im Bett wahrscheinlich.“ antworte ich grinsend und ich sehe wie Rose über die Unpünktlichkeit von den beiden Jungs die Augen verdreht. „Gehen wir zusammmen, Cousine?“ frage ich dann Rose, die sich mit einem Jungen unterhaltet hat „Aber beeil dich, ich werde bestimmt nicht zu spät zu meiner ersten Stunde kommen!“ richtet sich dann an mich und ich nicke. Auf dem Weg zur Klasse kommt auch Lara zu uns. Im Klassenraum von Professor McGonagall sitzen die Gryffindoras auf der linken Seite, während wir Slytherin auf der rechten Seite sitzen. Albus und ich setzen uns auf den freien Platz und mit einer kurzen Einführung unserer Lehrerin, kann der Unterricht auch beginnen. Wir sind schon am Schreiben, als Scorpius und Edward in die Klasse rein gestürmt kommen. „Dumbledore sei Dank!“ atmet Scorpius erleichtert aus und in dem Moment springt die Katze vom Tisch und wird dabei wieder zu McGonagall. „Das war mega abgefahren!“ sagt Edward und sieht die ältere Dame nun überrascht an.. „Für dieses Urteil danke ich, Mister Gaunt. Vielleicht wäre es besser, wenn ich sie oder Mister Malfoy in einer Taschenuhr verwandle.damit wenigstens einer von Ihnen pünktlich kommt.“ „Wir haben uns verirrt.“ versucht Scorpius ihre Verspätung zu entschuldigen. „Setzt euch.“ Damit setzen sie sich hinter uns hin und verdrehen ihre Augen. Die Blicke von uns vier treffen sich und Albus grinst beide an. „Mister Potter die Augen auf ihr Blatt!“ ermahnt sie meinen Cousin und schnell tut er das. Nach diesem Unterricht folgt dann der, bei Professor Snape, meinem Hauslehrer und Patenonkel. Hier dürfen wir sogar sitzen wie wir wollen, da es keine Bankordnung gibt, also sitze ich neben Rose, die neben Lara sitzt und auf der anderen Seite von mir, sitzen Albus und Scorpius, der neben seinem Bruder sitzt. Die Tür wir auf gemacht und ein gehetzter Snape kommt in den Raum und sofort verstummen wir. „Albernes Zauberstabgefuchtel und kindische Hexerei wird es hier nicht geben!“ stellt er klar und dreht sich zu uns um. „Daher erwarte ich von den wenigsten Begeisterung für die wichtige und exakte Lehre der Kunst der Zaubertranktbrauerei! Aber dennoch, die wenigen Auserwählten unter euch, die die entsprechende Veranlagung besitzen..“ Nun wird er kurz Still und man hört nur das Brauen in einem Kessel und Knistern der Kerzen die im Raum sind. „Die Lehre ich indiesem Kurs, wie man den Kopf verhext und die Sinne auf eine Reise schickt. Glans und Ansehen brodelnd zusammenbraut. Wie man Ruhm aus Flaschen zieht und ja wie man sagt dem Tod verkorkt.“ Wir hören im zu und Liam grinst mich fies an. „Okay, wer kann mir die drei Fragen beantworten. Vielleicht Mister Black?“ fragt er mich und ich nicke. „Gut, was kommt dabei heraus, wenn ich einen Wermutaufguss, Affodillwurzel beifüge?“ „Affodill und Wermut ergeben einen Schlaftrankt oder der als Trank der Lebenden Toten bekannt ist.“ „Super! Wo würdest du suchen, wenn du mir einen Bezoar erschaffen müsstest?“ fragt er mich wieder und ich überlege. „Das ist ein Stein aus dem Magen einer Ziege, Sir.“ „Und was ist der Unterscheid zwischen Eisenhut und Wolfswurz?“ Bei dieser Frage wusste ich nicht die Antwort, aber Albus neben mir meldet sich. „Mister Potter?“ „Was Eisenhut und Wolfswurz angeht, so bezeichnen sie dieselbe Pflanze.“ „Richtig! 30 Punkte für Slytherin.“ Lächelt er und nickt. In der Mittagspause sitze ich wieder eine Zeit lang neben Albus und Scorpius. „Reg!“ ruft jemand meinen Namen und ist Severus, der wohl auf dem Weg ist, die Halle zu verlassen. „Und? Wie war es bisher?“ „Super! Zaubertränke ist bisher mein Lieblingsfach.“ „Okay, gut. Mach weiter so!“ Er legt mir eine Hand auf meine Schulter und mit einem Lächeln verschwindet er aus der Halle. Über uns hören wir Gezwitscher und mit einem Lächeln blicken wir auf. „Die Post ist da!“ meine ich und meine Eule fliegt auf mich zu, die zwei Briefe und ein Packet bei sich hat. Smooth lässt die drei Sachen fallen und fliegt weiter. Ich mache die Briefe auf und lese den ersten durch.


    𝐿𝑖𝑒𝑏𝑒𝑟 𝑅𝑒𝑔,

    𝑤𝑖𝑟 𝑓𝑟𝑒𝑢𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑠 𝑧𝑢 ℎö𝑟𝑒𝑛,𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑑𝑢 𝑑𝑖𝑐ℎ 𝑏𝑒𝑟𝑒𝑖𝑡𝑠 𝑠𝑜 𝑔𝑢𝑡 𝑧𝑢𝑟𝑒𝑐ℎ𝑡𝑔𝑒𝑓𝑢𝑛𝑑𝑒𝑛 ℎ𝑎𝑠𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑑𝑎𝑠 𝑒𝑖𝑛𝑔𝑒𝑡𝑒𝑖𝑙𝑡 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒𝑠𝑡! 𝑊𝑖𝑟 𝑠𝑖𝑛𝑑 𝑛𝑎𝑡ü𝑟𝑙𝑖𝑐ℎ 𝑆𝑡𝑜𝑙𝑧 𝑎𝑢𝑓 𝑑𝑒𝑖𝑛 𝐻𝑎𝑢𝑠.

    𝑀𝑎𝑐ℎ 𝑑𝑖𝑟 𝑘𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑆𝑜𝑟𝑔𝑒𝑛,𝑤𝑖𝑟 ℎ𝑎𝑏𝑒𝑛 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡𝑠 𝐹𝑎𝑙𝑠𝑐ℎ𝑒𝑠 𝑔𝑒𝑘𝑎𝑢𝑓𝑡!

    𝐻𝑎𝑏 𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑠𝑐ℎö𝑛𝑒 𝑍𝑒𝑖𝑡!

    𝐼𝑛 𝐿𝑖𝑒𝑏𝑒,
    𝐷𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐸𝑙𝑡𝑒𝑟𝑛

    Ich atme erleichtert aus und lese dem nächsten Brief durch.

    𝐻𝑎𝑙𝑙𝑜 𝑅𝑒𝑔𝑢𝑙𝑢𝑠,

    𝑑𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐸𝑙𝑡𝑒𝑟𝑛 ℎ𝑎𝑏𝑒𝑛 𝑚𝑖𝑟 𝑠𝑜𝑓𝑜𝑟𝑡 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐸𝑢𝑙𝑒 𝑔𝑒𝑠𝑐ℎ𝑖𝑐𝑘𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑖𝑐ℎ 𝑘ö𝑛𝑛𝑡𝑒 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑠𝑡𝑜𝑙𝑧𝑒𝑟 𝑠𝑒𝑖𝑛!

    𝐸𝑖𝑔𝑒𝑛𝑡𝑙𝑖𝑐ℎ ℎ𝑎𝑏𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑑𝑖𝑐ℎ 𝑎𝑙𝑠 𝐺𝑟𝑦𝑓𝑓𝑖𝑛𝑑𝑜𝑟 𝑒𝑖𝑛𝑔𝑒𝑠𝑐ℎä𝑡𝑧𝑡,𝑤𝑒𝑖𝑙 𝑖𝑐ℎ 𝑑𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒,𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑑𝑢 𝑑𝑖𝑒 𝐺𝑒𝑛𝑒 𝑑𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝑡𝑜𝑙𝑙𝑒𝑛 𝐵𝑟𝑢𝑑𝑒𝑟𝑠 𝑅𝑒𝑚𝑢𝑠 ℎ𝑎𝑠𝑡,𝑎𝑏𝑒𝑟 𝑛𝑎𝑗𝑎..

    𝐴𝑢𝑓 𝑗𝑒𝑑𝑒𝑛 𝐹𝑎𝑙𝑙 𝑤ü𝑛𝑠𝑐ℎ𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑑𝑖𝑟 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑠 𝐺𝑢𝑡𝑒 𝑢𝑛𝑑 𝑚𝑎𝑐ℎ 𝑘𝑒𝑖𝑛 𝑈𝑛𝑠𝑖𝑛𝑛!

    𝑉𝑖𝑒𝑙𝑒 𝐺𝑟üß𝑒,
    𝑆.𝑂.𝐵

    Mit einem breiten Lächeln falte ich die Briefe wieder und verstaue beide in ihre Umschläge, bevor ich das Packet aufmache, dass nicht allzu groß ist. Drinnen ist ein dunkler grüner Pullover mit ein ‚R‘ drauf und Albus neben mir hat den gleichen, nur mit einem ‚A‘ drauf. „Eins sehr hübscher Pullover.“ kommentiert Scorpius neben mir und grinst mich an, bevor Ich mit Albus, Edward und Scorpius in den Gemeinschaftsraum gehe.

    6
    Flugstunde: „Guten Tag, Kinder!“ „Guten Tag, Madam Hooch“ begrüßen die Gryffindors und die Slytherin gleichzeitig unsere Lehrerin für den B
    Flugstunde:

    „Guten Tag, Kinder!“ „Guten Tag, Madam Hooch“ begrüßen die Gryffindors und die Slytherin gleichzeitig unsere Lehrerin für den Besenflug. „Willkommen zu ersten Flugstunde.“ Begrüßt uns die Frau mit einem Lächeln in die Stunde, doch dann sieht sie uns erwartungsvoll an. „Worauf wartet ihr denn noch? Tretet vor und bleibt links von eurem Besen stehen! Kommt schon! Hopp Hopp!“ Wir gehen zu unserem Besen und bleiben links neben ihm stehen. „Streckt eure rechte Hand darüber aus und sagt’Auf‘!“ sagt sie streng und wie viele versuche ich es, doch es klappt nur bei Lara, obwohl sie Muggelstämmig ist. „Auf! Auf!“ wiederhole ich mehrere Male und werde genau wie Albus genervt, der auch nicht seinen Besen in seiner Hand ist. „Bei Merlins Bart, wie erbärmlich!“ lacht Liam fies und ich wiederhole immer wieder nur die Worte ‚Auf‘. „Dummer Holzstock…Auf!“ sage ich mit fester Stimme und damit fliegt der Besen in meine Hand, woraufhin ich grinse. „Mit Gefühl.“ Erinnert sie uns und sieht durch Reihen von Schülern, wo es klappt. Albus hat es mittlerer Weile auch geschafft und nun sehen wir beide zu Edward, der sein Besen auf die Nase abgekriegt hat, doch er grinst. „Haltet die Klappe!“ sagt er lachend und wir grinsen nur weiter. „So! Ich möchte, dass ihr euren Besen nehmt und euch drauf setzt! Und gut festhalten, wir wollen ja nicht nach unten abrutschen!“ Damit setzen wir uns auf den Besen und gucken fragend zu Madam Hooch. „Wen ich pfeife, dann stößt ihr euch, so kraftvoll wie möglich ab.Haltet eure Besenstiele gerade, schwebt einen Moment, dann leicht nach vorne lehnen und dann wieder runter kommen.“ Sie läuft durch den Mittelgang von uns und sieht jeden einzeln an, um zu sehen ob wir es auch kapiert haben und nickt dann zufrieden. „Auf meinen Pfiff! 3…2…1!“ Damit ertönt ein Pfiff, aber Lara ist die erste, die plötzlich in der Luft schwebt, was definitiv aber o nicht geplant ist. „Miss Taylor! Miss Taylor!“ ruft die Lehrerin hinterher und Lara kommt erst gar nicht runter, sondern knallt gegen einen Turm Madam Hooch stelt sich mit ihrem Zauberstab nach vorne. „Hilfe!“ kann sie noch rufen, bevor ihre Robe reißt und sie fällt. So gut wie alle schreien auf und Lara schreit auf, als sie schließlich auf dem harten Boden landet. „Geht bei Seite!“ sagt unsere Lehrerin besorgt, was wir schnell tuen und sie eilt schnell zu Lara. „Oh nein..eine gebrochende Hand.“ Die Frau hält behutsam ihre Hand und hilft ihr aufzustehen. Derweil hat Liam einen Glückbringer gefunden, der ihr aus der Robe gefallen ist und nimmt ihn jetzt an sich. „Der Rest von euch lässt die Füße fest auf dem Boden! Wenn ich einen einzigen fliegen sehe, wird er darauf sitzende Schüler von Hogwarts ausgeschlossen, bevor er ‚Hogwarts‘ sagen kann!“ „Ihr Gesicht war Klasse!“ Liam tritt nun zu uns, der mit einem arroganten Grinsen den Glückbringer in der Hand hält. „Das Schlammblut hat es mehr als verdient!“ „Gib es wieder her, Malfoy!“ meldet sich nun Albus und kommt hervor, worauf Malfoy ihn angrinst. „Nein! Ich glaube, ich verstecke es! Das Schlammblut kann es selber holen!“ Damit steigt Scorpius Bruder auf seinen Besen, mit dem er uns einmal umkreist. „Vom Dach zum Beispiel!“ lacht er höhnisch und fliegt nach oben und sieht dort zu meinen Cousin. „Na los, Potter! Oder traust du dich nicht!“ Damit sitzt sich Albus auch auf sein Besen und ich klopfe kurz auf seine Schulter. „Hals und Beinbruch!“ Damit hebt er sich, wie sein Vorgänger auch, geschickt vom Boden ab. „Gib es her, Liam! Oder sonst werde ich dich von deinem Besen werfen!“ „Das kannst du?“ fragt er provenzierend, also prescht Albus auf ihn los, doch er weicht gekonnt aus. „Also schön, wie du willst!“ grinst Liam und wirft den Glückbringer soweit er kann. Albus fliegt so schnell er kann den Glückbringer hinterher, der beinahe das Fenster von unserem Hauslehrer zerbricht. Er fängt ihn elegant auf, ohne auch nur einmal holprig zu werden und kommt lächelnd nach unten. Wir alle beginnen zu jubeln, und rennen zu Albus, der grinst und ich umarme ihn mit einem Lächeln, was er erwidert.. „Das war Klasse, Albus!“ „Mister Potter!“ hören wir dann jedoch Professor Snape und alle machen große Augen und werden still. Mein Cousin guckt meinen Patenonkel geschockt an. „Folgen sie mir, bitte!“ sagt er streng und beide gehen, worauf Liam fies lacht. „Halt die Klappe, Bruder!“ „Was? Traurig das Albus von der Schule fliegt! „Traurig, dass du keine richtigen Freunde hast!“ mische ich mich ein und nun wird er still, aber sieht mich finster an. „Du bist Sucher? Voll cool!“ sagt Edward, als wir in der Mittagspause draußen sind und Albus nickt. „Hey, schöne Leistung! Snape hat es mir erzählt.“sagt plötzlich mein Bruder Severus und grinst ihn an. „Severus ist auch im Team. Er ist Hüter.“ sage ich und mein Bruder nickt nur. „Die Aufgabe des Hüters ist es, die drei Ringe, durch die die gegnerischen Jäger mit dem Quaffel Tore erzielen können, zu bewachen.“ „Ist Quiddtich nicht gefährlich?“ fragt mein Couisn „Brutal!“ verbessert Severus ihn und Albus guckt ihn ängstlich an. „Aber gestorben ist seit Jahren keiner! Ab und zu verschwinden Mal welche, die aber nach zwei Monaten wieder auftauchen.“ Damit verlässt mich mein Bruder und ich schüttle nur meinen Kopf. „Hör nicht auf ihn!“ „Du wirst bestimmt der beste Sucher!“ lacht Scorpius „Und was wenn nicht?“ „Das ist vollkommen ausgeschlossen, Albus. Die Potters und die Blacks haben es im Blut.“ sagt Edward und damit zieht er uns zu einer Pokalvitrine. Dort zeigt er uns auf einen großen Pokal und nun machen wir große Augen. „Woah! Unsere Großväter haben zusammen gespielt!“ sage ich und alle nicken. „Na los, lasst uns gehen. Wir haben noch andere Fächer.“ meint Scorpius und damit laufen wir zu dritt Richtung Gemeinschaftsraum los.

    7
    Zauberkunst: „Einer der wichtigsten Grundfähigkeiten eines jeden Zauberers ist die Levitation. Oder die Fähigkeit Objekte fliegen zu lassen!“ er
    Zauberkunst:


    „Einer der wichtigsten Grundfähigkeiten eines jeden Zauberers ist die Levitation. Oder die Fähigkeit Objekte fliegen zu lassen!“ erklärt uns der Lehrer und wieder sitze ich neben Albus und einem Jungen, der meinem Patenonkel ähnlich sieht „Liegen eure Federn vor euch?“ fragt er uns und damit hebt Rose neben mir die Feder hoch. „Gut!“ Er nickt und lächelt uns Slytherins und die Gryffindors an. „Also los geht es! Aber vergesst nicht die schöne Handbewegung, die wir geübt haben!“ Das Wutscheln und Wedeln!“ sagt er und wir nicken. „Alle zusammen!“ „Das Wutscheln und Wedeln!“ machen wir es ihm nach, woraufhin er lächelt. „Gut. Oh und sprecht deutlich! Wingardium Leviosa!“ wiederholt unser Lehrer für uns und nun sehen wir alle mit dem Zauberstab in der Hand zu der Federn. Scorpius wedelt wie ein Irrer mit seinem Zauberstab und Snapes Sohn erklärt es darauf. Ich sitze konzentriert vor meiner Feder und schwinge meinen Zauberstab. „Wingardium Leviosa!“ Gleichzeitig mit Albus fliegt meine Feder, wie seine in der Luft und mit einem breitem Lächeln sehen wir zu Scorpius, der seine Zunge rausstreckt. „Oh wie schön! Seht mal alle her! Mister Potter, Black und Snape haben es geschafft! Fantastisch!“ „Wie Cool!“ hören Albus und ich unsere Cousine sagen, die uns angrinst. Scorpius, will es uns gleich nach machen und hebt nun seinen Zauberstab. „Wingardium Leviosa!“ Plötzlich explodiert was und alle sehen zu Scorpius, der in einer Rauchwolke sitz und nun wedelt er mit seine Hand. „Was ein Idiot.“ lacht Edward und auch andere steigen nun ein. Die Stunde geht nach ein paar Mal mehr üben auch vorbei und im Schlepptau mit Scorpius, Albus und Edward laufe ich über den Schulhof. „Er ist super ätzend! Echt Leute, kein Wunder, dass er keine Freunde hat!“ beschwert sich Scorpius und Albus und ich schütteln darüber nur den Kopf. „Scor…“ In diesem Moment stürmt ein schluchzender Simon an uns vorbei und rammt dabei den blonden Jungen, gefolgt von meiner Cousine Rose, die uns böse anguckt. „Das hat er gehört.“ murmelt Albus und wir vier sehen dem Jungem hinterher. „Machst dich immer beliebter bei dem Jungem.“ Ich warf meinem besten Freund einen Seitenblick zu und laufe zu Severus und Remus, die mich zu sich winken. „Was ist denn jetzt mit dem Snape?“ fragt mein Bruder, der genau so wie ich, in Slytherin ist. „Ach nichts.“ lüge ich ihn an und damit machen wir beide uns auf den Weg in den Gemeinschaftsraum. Dort mache ich meine Hausaufgaben und lese was über Quidditch. „Was ist los? Du bist total unkonzentriert.“ fragt mich Liam, der auf der Couch sitzt und mich verwundert anguckt. „Ich komme gleich, ich muss nur kurz was machen, Malfoy!“ Ich verschwinde aus dem Gemeinschaftsraum und eile die Treppen nach oben. Auf dem Weg läuft mir Professor Snape vorbei, den ich anhalte. „Enschuldigungg, aber hast du vielleicht Simon gesehen?“ frage ich meinen Paten und zuckt nur mit seinen Schulter und geht. „Er heult schon seit Stunden auf der Toilette.“ Sagt jemand und ich nicke, worauf ich schnell zur Toilette renne. „Snape?“ frage ich vorsichtig und höre ein Schluchzen des Jungens „Geh weg! Lass mich in Ruhe!“ schluchzt er, doch ich ignoriere es und klopfte an der Tür. „Ich habe gesagt, dass du gehen sollst!“ „Ich gehe erst, wenn du die Tür aufmachst und mir sagst, was los ist.“ stelle ich klar und damit macht er die Tür auf, der mich mit weinenden Augen anguckt. „Also was ist los?“ Ich laufe zu ihm und hocke mich vor ihn. „Was Wohl? Ich habe keine Freunde, falls dir das nicht aufgefallen ist und alle machen sich darüber lustig!“ meint er aufgebracht und wischt sich seine Tränen weg. „Keiner kann mich leiden!“ „Doch.“ „Ach und wer?“ „Ich und Rose natürlich“ gebe ich ihm eine simple Antwort und er sieht mich mit großen Augen an . „Wirklich?“ „Wirklich!“ Ich nicke ihn an, was ihn zum Lächeln bringt. „Wenn du willst, können wir Freunde sein.“ „Bist du dir sicher? Werden das die anderen nicht komisch finden?“ fragt er ängstlich und ich schüttle meinen Kopf. „Also, Freunde?“ Ich reiche ihm meine Hand, die er glücklich annimmt und nickt. „Na los! Ich habe hunger.“ Ich ziehe ihn hoch und gemeinsam gehen wir in die Großehalle, wo ich mich an den Gryffindor-Tisch hinsitze und mich alle anglotzen. „Was denn, noch nie einen Slytherin gesehen?“ frage ich nach und Rose und Remus grinsen nur. Damit essen die Gryffindors weiter und wir beide fangen an zu essen. Nachdem Essen gehe ich wie immer mit Albus, Scorpius und Edward in Gemeinschaftsraum von Slytherin.

    8
    Halloween: Am nächsten Morgen erwache ich spät und sehe, direkt Scorpius, der sich als Gespenst verkleidet ist und sein Bruder neben ihm steht auch



    Halloween:


    Am nächsten Morgen erwache ich spät und sehe, direkt Scorpius, der sich als Gespenst verkleidet ist und sein Bruder neben ihm steht auch dort als Gespenst. Albus und Edward lächeln mich an, die sich als Vampir und Zombie verkleidet haben.Ich steige aus meinem Bett und ziehe mir mein Werwolf Kostüm an. „Happy Halloween!“ sagt Albus schläfrig und Scorpius grinst mich an. „Euch auch.“ sage ich lachend und plötzlich fliegt die Tür zum Schlafsaal auf und mein Bruder Severus kommt, als Mumie reingerannt. „Halloween!“ sagt er und gibt mir eine Bohne, woraufhin ich sie esse und sofort wieder ausspucke, als ich gemerkt habe, dass der Geschmack nach Leber schmeckt. „Ihhh!“ „Du bist echt, fieß!“ sagt mein Cousin und ich nicke zustimmend. „Ich weiß.“ Severus verschwindet daraufhin und wir fünf gehen in die Große Halle, wo überhall echte Fledermäuse an den Wänden flattern und die Halle ist dunkel, damit man die Kerzen in den Kürbissen sieht. Auf einen Schlag, genau wie beim Bankett zum Schuljahresbeginn, sind die goldenen Platten mit dem Festessen gefüllt. Wir setzen uns an den Slytherin-Tisch und werden von paar anderen Slytherins begrüßt.Hundert fette gebratenen Truthäne, Berge von Brat und Pellkartoffeln, Platten voll Cocktailwürsten, Schüsseln voll Buttererbsen, Siberterrinen voll mit Bratensafts und Preiselbeersauce sind über dem Tisch verteilt.Es gibt sogar am Tisch stapelweise Zauber-Knallbonbons. Ich ziehe mit Albus an einem uns knallt nicht nur, sondern geht los wie eine Kanone und hüllt uns in eine grüne Wolke ein, während daraus Mäuse rausrennen. „Was war das?“ fragt Edward, der sich gerade verschluckt hat und ich gebe ihm keine Antwort, sondern grinse, bevor ich zu unserem Hauslehrer gucke, der sich ein Kürbis auf den Hut gesetzt hat und den Kopf schüttelt. Nachdem ich Pellkartoffeln, Cocktailwürsten und ein Stück vom Truthan gegessen habe, gibt es einen Schokopudding. Scorpius, der gegenüber von mir sitzt, bricht sich fast die Zähne an einem Sibersickel aus, der in seinem Pudding versteckt ist. Ich will gerade eine volle Schüssel an Pudding essen, als der Hausmeister mit angstverzerrtem Gesicht in die Halle kommt. Alle Blicke richten sich ihm und als er bei Professor Snape ankommt, knallt er gegen den Tisch. „Troll im Schloss, dachte Sie sollten es wissen.“ Dann sinkt er ohnmächtig auf den Boden, worauf manche anfangen zu schreien und ihr Essen fallen lassen. Etliche purrote Knallfrösche aus Professor Snapes Zauberstab sind nötig, um die anderen zur Ruhe zu bringen. „Vertrauenschüler, führt eure Häuser sofort in die Schlafsäle!“ poltert Snape, als er aufsteht und unser Vertrauensschüler ist in seinem Element. „Folgt mir! Bleibt zusammen, Erstklässler! Kein Grund zur Angst vor dem Troll, wenn ihr meinem Anweisungen folgt! Bleibt jetzt dich hinter mir. Platz machen bitter für die Erstklässler. Pardon, ich bin Vertrauensschüler!“ „Wie kann ein Troll hier reinkommen?“ fragt Allbus, während wir die Treppen hochsteigen. „Vielleicht hat ihn Peeves hereingelassen, als Streich zu Halloween.“ Unterwegs treffen wir immer wieder auf anderer Häufchen von den Schülern, die in verschiedenen Richtungen eilen. Als wir an Hufflepuffs vorbei gehen, stolpert Scorpius und ich helfe ihm auf, der mich dankend anlächelt. Wir gehen rasch weiter und sprechen kein Wort, bis wir an der Steinmauer ankommen. „Reinblut.“ sagt der Vertrauensschüler und wir treten ein. Etwas später ist der Gemeinschaftsraum laut und voll, wo wir alle dabei sind, das Essen zu verspeisen, das uns runtergebracht wurde.

    9
    Slytherin gegen Gryffindor: Im Moment sitze ich im Kräuterkunde Unterricht mit Professor Longbotten, der zufällige weise, der Pate von Remus ist.


    Slytherin gegen Gryffindor:





    Im Moment sitze ich im Kräuterkunde Unterricht mit Professor Longbotten, der zufällige weise, der Pate von Remus ist. „Sie werden in vierer oder dreier Gruppen verschiedene Themen behandeln, ich war so frei und habe mir schon welche zusammen gestellt.“ sagt er und Albus grinst mich an. „Also, Potter, Malfoy, Gaunt und Black ihr Thema ist der Fleischfressender Baum der Welt.“ Damit schalte ich kurz hab und lächel meinen Cousin an. „Und zum Schluss, Malfoy, Snape und Weasley ihr habt das Thema Magische Wasserpflanzen des Mittelmeeres und ihre Wirkungen.“ „Professor bei allen Respekt..“ beginnt Liam wird aber vom ihm unterbrochen. „Es steht alles fest, Mister Malfoy.“ Nachdem Unterricht gehe ich mit meinen Freunden nach draußen, wo wir uns auf einen Stein hinsetzen. „Du feuerst aber Slytherin heute beim Spiel an oder?“ „Natürlich, Albus!“ lache ich und der schwarzhaarige nickt, woraufhin ich weiter lese. „Wer ist überhaupt der Kapitän?“ „Severus!“ beantworte ich, während ich mein Quidditchbuch lese. Beim Spiel sitze ich mit Scorpius, Edward, Simon, Rose, Lara und Remus, der mit Rose und Lara zwischen Slytherin und Gryffindor sitzt. „Hallo und herzlich willkommen zum ersten Quidditschspiel der Season, der langersehen Begegnung zwischen Slytherin und Gryffindor!“ Mein grüner Schal ist dick um meinen Hals gewickelt, das es doch kalt wird. „Die Spieler nehmen ihre Positionen ein, während Madam Hooch den Rasen betritt, um das Spie zu eröffnen!“ Sie sagt irgendwas zu den Spielern, was wir leider nicht hören können, doch dann öffnet sie die Box. „Die Klatscher steigen hoch, gefolgt von dem fliegenden Schnatz! Zur Errinerung: Der Schnatz ist 150 Punkte Wert! Der Sucher, der den Schnatz fängt, beendet das Spiel!“ informiert uns der Kommentator des Spieles. „Der Quaffel wird losgelassen und das Spiel beginnt!“ Unser Haus hat als erstes den Quaffel und egal wie sehr sich Gryffindor der Jägerin auf den Fersen ist, kannt sie immer ausweichen und trifft das Tor. „10 Punkte für Slytherin!“ Wir Slytherins klatschen und alle anderen, die für unser Haus sind, jubeln wie wild. „Gryffindor jetzt im Quaffel Besitz! Pass zum Kapitän!“ „Na los!“ feuert Rose ihr Haus an und beinahe erzielt das Haus ein Tor, als mein Bruder Severus im letzten Moment den Torschuss verhindert. Slytherin ist wieder im Besitz des Quaffels und auch wenn Gryffindor wieder sie daran hindern will ein Tor zu machen, kommt der Hüter zu spät und der Ball geht durch den Ring. „Verdammt!“ flucht Remus neben mir und Scorpius, Edward und ich sehen ihn amüsiert an. „Ach seid still…“ murmelt Lara, die trotzdem jubelt. „und noch 10 Punkte an Slytherin!“ sagt der Kommentator des Spieles, als ich sehe, wie Albus seinen Bruder James rammt, der auch Sucher ist und Albus hängt seinen Bruder hab, Er fliegt nur noch wenige Centiemeter über dem Boden und steht nun auf seinen Besen, als er nach dem Schnatz greift und vom Besen fällt. Meine Augen werden groß und alle sehen zu Albus, der sich seinen Magen hält und würgt. „Was zum..“ „Sieht aus als wäre ihm schlecht!“ höre ich Edward sagen, zu dem ich mich für einen Moment umdrehe und als ich wieder nach unten zu Albus sehe, spuckt er den goldenen Schnatz aus.„Ich habe den Schnatz!“ ruft er mit den Armen rudernd und grinst, während seine Teamkollegen ihn umarmen. „Er hat ihn nicht gefangen, er hat ihn fast verschluckt.“ brüllt ein Spieler aus Gryffindor, der etwas weiter steht. „Er hat den Schnatz! 150 Punkte für Slytherin, weil Albus den Schnatz gefangen hat!“ ruft der Kommentator des Spieles und wir beginnen zu toben, doch James guckt ihn böse an, der mit seinem Besen umher fliegt. Madam Hooch kommt nun auf dem Besen geflogen und pfeift laut. „Slytherin gewinnt!“ ruft sie und nun bricht die Freude aus. Nach einer ausgiebigen Feier über den Sieg von Slytherin, legen wir uns müde in unser Bett, wo wir direkt einschlafen.

    10
    Weihnachten: Weihnachten rückt immer näher. Sogar die Hauselfen verbreiten weihnachtliche Stimmung, indem sie das gesamte Schloss festlich schmücke




    Weihnachten:

    Weihnachten rückt immer näher. Sogar die Hauselfen verbreiten weihnachtliche Stimmung, indem sie das gesamte Schloss festlich schmücken. Auch vor dem Gemeinschaftsraum von unserem Haus machen sie nicht halt. Draußen hat es mittlerweile begonnen zu schneien und wir haben uns oft draußen versammelt, um Schneeballschlacht zu machen. So auch heute und wir zurück im Gemeinschaftsraum kommen, glühen unsere Wangen feuerrot. „Hab ich ein Hunger!“ sagt Scorpius und verschwindet mit meinem Bruder Severus in Richtung große Halle. „Wollen wir auch zum Essen?“ fragt Albus mich und Edward, der nickt und zu dritt gehen wir auch in die große Halle. Wir schlagen unsere Bäuche Voll . „Ich muss noch mal kurz weg!“ Albus, Scorpius und Edward gucken mich verwirrt an, doch das kümmert mich nicht. Ich stehe wieder auf und gehe wieder in den Slytherin Gemeinschaftsraum um meine Eltern zu schreiben.

    𝐿𝑖𝑒𝑏𝑒 𝑀𝑢𝑚,𝑙𝑖𝑒𝑏𝑒𝑟 𝐷𝑎𝑑,𝑙𝑖𝑒𝑏𝑒 𝐿𝑖𝑛𝑎,𝑙𝑖𝑒𝑏𝑒𝑟 𝐺𝑟𝑎𝑛𝑑𝑝𝑎,

    𝑖𝑐ℎ 𝑠𝑐ℎ𝑟𝑒𝑖𝑏𝑒 𝑤𝑒𝑖𝑙 𝑖𝑐ℎ 𝑒𝑢𝑐ℎ 𝑑𝑟𝑖𝑛𝑔𝑒𝑛𝑑 𝑒𝑡𝑤𝑎𝑠 𝑓𝑟𝑎𝑔𝑒𝑛 𝑚𝑢𝑠𝑠. 𝐴𝑙𝑏𝑢𝑠 𝑢𝑛𝑑 𝑚𝑒𝑖𝑛 𝑏𝑒𝑠𝑡𝑒𝑟 𝐹𝑟𝑒𝑢𝑛𝑑 𝐸𝑑𝑤𝑎𝑟𝑑 𝑤𝑜ℎ𝑛𝑡 𝑖𝑛 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑚 𝑊𝑎𝑖𝑠𝑒𝑛ℎ𝑎𝑢𝑠 𝑢𝑛𝑑 𝑚𝑢𝑠𝑠 𝑠𝑜𝑚𝑖𝑡 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑖𝑛 𝐻𝑜𝑔𝑤𝑎𝑟𝑡𝑠 𝑏𝑙𝑒𝑖𝑏𝑒𝑛.𝐷𝑎𝑟𝑓 𝑒𝑟 𝑊𝑒𝑖ℎ𝑛𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒𝑛 𝑚𝑖𝑐ℎ 𝑧𝑢 𝑢𝑛𝑠 𝑛𝑎𝑐ℎ 𝐻𝑎𝑢𝑠𝑒 𝑘𝑜𝑚𝑚𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑚𝑖𝑡 𝑓𝑒𝑖𝑒𝑟𝑛? 𝑍𝑢 𝐻𝑎𝑢𝑠𝑒 𝑖𝑠𝑡 𝑒𝑠 𝑠𝑜𝑤𝑖𝑒𝑠𝑜 𝑣𝑜𝑙𝑙 𝑢𝑛𝑑 𝑎𝑢𝑓 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝑚𝑒ℎ𝑟 𝑘𝑜𝑚𝑚𝑡 𝑒𝑠 𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑚𝑒ℎ𝑟 𝑎𝑛. 𝑆𝑐ℎ𝑟𝑒𝑖𝑏𝑡 𝑚𝑖𝑟 𝑏𝑖𝑡𝑡𝑒 𝑠𝑜 𝑠𝑐ℎ𝑛𝑒𝑙𝑙 𝑤𝑖𝑒 𝑚ö𝑔𝑙𝑖𝑐ℎ 𝑧𝑢𝑟ü𝑐𝑘!

    𝑅𝑒𝑔𝑢𝑙𝑢𝑠

    Ich binde den Brief an Smooth und streichle sie. „Beeil dich und flieg schnell nach Hause! Wenn du das machst bekommst du von mir eine extra große Portion Eulenkekse, verstanden?“ Als hätte er meine Worte verstanden, kneift er mir einmal liebevoll in meine Hand und fliegt los. Am nächsten Morgen beim Frühstück kommt, wie üblich, die Eulenpost. Meine Eule landet vor mir mit einem Brief im Schnabel. Ich nehme ihm den Brief ab und gebe ihm eine große Belohnung, bevor ich den Brief aufreiße.

    𝐿𝑖𝑒𝑏𝑒𝑟 𝑅𝑒𝑔,

    𝑛𝑎𝑡ü𝑟𝑙𝑖𝑐ℎ 𝑑𝑎𝑟𝑓 𝑒𝑟 𝑧𝑢 𝑢𝑛𝑠. 𝑇𝑎𝑛𝑡𝑒 𝐻𝑒𝑟𝑚𝑖𝑛𝑒,𝑇𝑎𝑛𝑡𝑒 𝐺𝑖𝑛𝑛𝑦,𝑂𝑛𝑘𝑒𝑙 𝐻𝑎𝑟𝑟𝑦,𝑂𝑛𝑘𝑒𝑙 𝑅𝑜𝑛,𝐻𝑢𝑔𝑜,𝐿𝑖𝑙𝑙𝑙𝑦,𝐺𝑟𝑜ß𝑣𝑎𝑡𝑒𝑟 𝑆𝑖𝑟𝑖𝑢𝑠,𝑆𝑛𝑎𝑝𝑒 𝑢𝑛𝑑 𝑤𝑖𝑟 ℎ𝑜𝑙𝑒𝑛 𝑒𝑢𝑐ℎ ℎ𝑒𝑢𝑡𝑒 𝐴𝑏𝑒𝑛𝑑 𝑣𝑜𝑚 𝐵𝑎ℎ𝑛ℎ𝑜𝑓 𝑎𝑏.𝐴𝑙𝑠𝑜 𝑘𝑜𝑚𝑚𝑡 𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑆𝑖𝑚𝑜𝑛 𝑚𝑖𝑡 . 𝑊ü𝑛𝑠𝑐ℎ𝑒 𝑁𝑒𝑣𝑖𝑙𝑙𝑒 𝐹𝑟𝑜ℎ𝑒 𝑊𝑒𝑖ℎ𝑛𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒𝑛 𝑣𝑜𝑛 𝑢𝑛𝑠.


    𝐵𝑖𝑠 𝑆𝑝ä𝑡𝑒𝑟 𝑑𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐸𝑙𝑡𝑒𝑟𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝐿𝑖𝑛𝑎

    Auf mein Gesicht breitet sich ein breites Grinsen aus, welches ich schleunigst vor Edward verstecke. Professor Snape steht von seinem Stuhl auf und verabschiedet sich. „Ich wünsche euch allen Frohe Weihnachten und kommt wohl behalten zu Hause an.“ Damit klatschen wir alle und erheben uns von den Bänken. „Na dann…, viel Spaß und fröhliche Weinachten!“ sagt Edward und will gerade gehen, doch ich halte ihn am fest. „Ich habe meine Eltern gefragt. Du darfst bei uns feiern.“ sage ich und er beginnt zu grinsen. „Du elender Hund, du!“ Er boxt mich an meine Schulter und umarmt mich stürmisch. Als er mich los läst, tritt Severus auf ihn zu und umarmt ihn auch. „Das freut mich, dass du mitkommst.“ sagt er und lässt ihn wieder los „Komm wir holen unsere Sachen!“ lacht Albus und zu dritt gehen wir in den Gemeinschaftraum. Als wir fertig gepackt haben guckt uns Edward fragend an. „Darf ich meine Ratte Rustie mitnehmen?“ „Klar!“ erwidert Albus. Der Hogwartsexpress fährt wie immer um elf Uhr ab. Albus, Edward, Severus, Simon und ich sitzen zusammen in einem Abteil, während es draußen schneit. „Hier noch was zu naschen?“ fragt die Imbisshexe uns und zusammen kaufen wir alles und essen die Süßigkeiten, während wir über Quidditch reden. „Sag mal, wo wohnt ihr eigentlich Reg?“ fragt Simon, während er einen Schokofrosch verdrückt. „Wir wohnen im Grimmauldplatz Nr.12.“ „Und du?“ fragt Edward Albus „Ich wohne mit meiner Familie etwas außerhalb von Lynton in der Lee Bay. Das ist nicht weit weg vom Meer und den Wäldern.“ antwortet mein Cousin. Pünktlich und siebzehn Uhr trifft der Hofwartsexpress im Bahnhof King’s Cross ein. Am Gleis stehen schon die komplette Familie und Snape. „Reg!“ ruft die kleine schwarhaarige und stürmt auf mich los, um mich zu umarmen. „Hey, Lina!“ Ich erwidere die Umarmung und grinse sie an. „Ich habe dir und Lily was mitgebracht.“ Ich krame in meiner Tasche und hole eine Packung Schokofrösche heraus. Lily und Lina, die mich anguckt haben, quietschen auf und einer von den beiden nimmt sich die Packung an sich. Nun gehe ich zu meinen Eltern und umarme beide. „Schön, dass du wieder das bist, Reg!“ „Ich habe euch auch vermisst, Dad“ gebe ich leise zu, als James mit Teddy zu uns kommt. Nun geht mein Vater zu Edward und guckt ihn lächelnd an. „Du musst Edward sein.“ „Ja, Mister Black“ erwidert er „Du kannst uns ruhig duzen.“ Inzwischen haben auch Rose und Albus ihre und seine Familie begrüßt und Albus stellt auch Edward vor. „Bist du schön mit Flohpulver gereist?“ fragt mein Onkel Harry ihn, doch Edward schüttelt seinen Kopf. „Kein Proplem, wir zeigen es dir.“ sagt Ginny verständnisvoll. Ich erkläre es ihm kurz und Hermine macht den Anfang. „Grimmauldplatz Nr.12!“ sagt sie laut und deutlich. Die Flammen im Kamin färben sich grün und meine Tante verschwindet. „WOW!“ raunt Edward und grinst. Nach Lily, Snape, Simon, Rose, Ron, Harry, Ginny und meinen Eltern bin ich an der Reihe. Ich trete ins Feuer und sage: „Grimmauldplatz Nr.12.“ In meinen Beinen fängt es an zu kribbeln, ich drehe mich immer schneller und blicke aus dem Kamin heraus bis ein Sog mich in einen anderen zieht. Ich stolper mit etwas Ruß bedeckt ins Wohnzimmer und nachdem ich den Ruß abgeklopft habe, stolpert auch schon Edward aus dem Kamin. „Krasse Sache!“ Als alle da sind bringe ich Edwards Gepäck auf sein Zimmer. „Wir haben das Haus noch nicht ganz fertig geschmückt. Wir dachten ihr wollt vielleicht mithelfen.“ sagt Ron, als ich wieder unten bin und wir alle nicken nur. „Später holen wir den Tannenbaum aus dem Wald.“ Sagt Onkel Harry, der den Karton mit Deko auf den Tisch stellt. Draußen ist es bitter kalt und es rieselt Schneeflocken vom Himmel. Harry, Ron, mein Vater, Lily, Lina, James, Rose, Edward, Simon, Albus, Remus, Severus und ich stapfen durch den Schnne Richtung Wald. Im Wald stehen so einige hübsche Tannen und James rennt sofort zu einer Tanne. „Den nehmen wir!“ „Was meint ihr?“ fragt mein Vater uns und wir alle nicken. Ron fängt mit Harry den Baum abzusägen. „Das ging ja schnell.“ sagt Ginny, als wir wieder zu Hause sind. Nach dem Essen schmücken wir noch schnell den Baum. „Kannst du mir zeigen, wie das geht?“ fragt Albus seinen Vater, der gerade die Kugeln durch die Luft schweben lässt und mit einem Wedel seines Zauberstab an den Baum hängt, was ich nach mache, während Harry es seinem Sohn erklärt.“ „Achso! Ich probiere es mal aus.“ Albus neben mir deutet mit seinem Zauberstab auf eine Kugel. „“Wingardium Leviose.“ Er lässt die Kugel durch die Luft schweben und befestigt sie dann an eine Tanne. Rose, Simon und Edward, die zu uns sehen, probieren es jetzt auch aus und schon fliegen die Kugeln durch unser Zimmer. Als wir fertig sind, funkelt und strahlt der Baum. Meine Cousine Lily, wird nun von meinem Paten liebevoll hochgehoben und setzt den goldenen Stern an die Spitze des Baumes. Nun erzählen die Erwachsenen Dinge und Geschichten aus ihrer Zeit in Hogwarts und wir Kinder lauschen ihnen. „Wisst ihr noch Malfoys Gesicht, als wir in der ersten Klasse waren und den Hauspokal gewonnen haben?“ fragt Ron und alle fangen an zu lachen. „Ja, ich sehe es lebhaft vor mir.“ meint mein Onkel grinsend. „Und Regulus, hast du es Liam im Unterricht gezeigt?“ fragt mein Großvater mich, der von Hermine freundschaftlich geschlagen wird. „Ja schon mehrmals!“ antwortet Professor Snape und Albus nickt. „Neulich hat Al es ihm richtig gegeben?“ „Echt?“ hackt Ron staunend nach. „Ron und Sirius!“ Genug jetzt!“ zügelt meine Mutter die beiden, muss jedoch lachen. Beim Aufstehen raunt mein Großvater mir ins Ohr: „Ihr erzählt mir später die ganze Geschichte, Klar?“ Wir drei nicken und müssen grinsen, worauhin wir dann die Treppe hoch in mein Zimmer gehen. „Eure Familie ist schon echt super!“ lacht Edward, als Albus das Licht aus macht. „Ich weiß.“ erwider ich und schlafe ein. „Aufwachen, aufwachen?“ Ich werde am nächsten Tag wach gerüttelt. „Oh man Lina, musst du so laut schreien?“ murmel ich und mittlerweile sind auch Albus, Simon und Edward wach. „Was los?“ „Man es ist Weihnachten ihr Dummköpfe!“ sagt Lina aufgeregt, die neben Lilly steht. Nun breites sich auch ein Grinsen auf den Gesichtern von uns aus. Gemeinsam gehen wir die Treppen hinunter ins Wohnzimmer und unter dem Weihnachtsbaum stehen schon die Geschenke. „Frohe Weihnachten.“ sagt Ginny, die gerade aus der Küche kommt. „Dürfen wir schon auspacken? Biiiiiiiittttttteeee.“ Fleht Lily ihre Eltern an. Rose die gerade mit ihrem Bruder Hugo nach unten kommt, gesellt sich zu uns. „Frohe Weihnachten!“ wünschen wir uns gegenseitig und gehen dann auf den Weihnachtsbaum zu, während Lily, Lina und James schon längst dabei sind die Geschenke auszupacken. Auf dem größten Geschenkt steht Albus Name drauf und Albus macht es auf, während ich mein Geschenk auf mache. Als ich Albus Geschenk sehe, mache ich meine Augen groß. „Feuerblitz 7! Die sind ganz neu auf dem Markt und am besten für Sucher geeignet..“ sage ich neidisch und gucke zu meinem Geschenkt. „Dies ist ein Tarnumhang. Genauer gesagt mein alter Tarnumhang. Ich habe ihn von meinem Vater bekommen, der ihn mal gehörte. Ich brauche ihn nicht und möchte ihn an dich weiter geben.“ Ich weiß gar nicht war ich sagen soll. „Aber.. das kann ich nicht annehmen“ „Doch das kannst du. Probiere ich doch mal aus.“ Fordert mein Vater mich. Ich schwänge den geschmeidigen Stoff um die Schultern und tatsächlich ist mein Körper nicht mehr zu sehen und nur mein Kopf ist da. „Unglaublich!“ „Mummy, warum ist da Regulus Kopf in der Luft!“ lacht Lily, die nichts mitgekriegt hat. Ginny muss kichern und erklärt es ihrer Tochter. Mittlerweile sind auch die Anderen mit auspacken fertig und auf Lilys Geschrei aufmerksam geworden, woraufhin sie schmunzeln. „Ist ja abgefahren.“ sagt Rose und Albus und ich packen die anderen Geschenke aus. Von Rose bekomme ich ein Buch für Zaubertränke, von Albus, Simon und Edward Süßigkeiten. Severus und Remus schenken mir paar Scherzartikel, von Onkel Harry, Onkel Ron und Tante Hermine bekomme ich die Rumtreiberkarte. „Sie war uns als wir so alt waren wie ihr, ziemlich nützlich.“ sagt mein Großvater, als Snape mir sein Geschenk in die Hand drückt und ich es auf mache. Dort ist ein Teleskop drin und ich bedanke mich sofort.Von meinem Großvater kriege ich ein Ersatz Eulenset.Als nächstes nehme ich mir eine Karte, die auf dem Boden liegt und lese sie.


    𝐻𝑒𝑦 𝑅𝑒𝑔,

    𝑖𝑐ℎ 𝑤ü𝑛𝑠𝑐ℎ𝑒 𝑑𝑖𝑟 𝐹𝑟𝑜ℎ𝑒 𝑊𝑒𝑖ℎ𝑛𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒𝑛! 𝑊𝑖𝑒 𝑔𝑒ℎ𝑡 𝑒𝑠 𝑑𝑖𝑟?
    𝐼𝑐ℎ ℎ𝑎𝑏𝑒 𝑔𝑒ℎö𝑟𝑡 𝑃𝑟𝑜𝑓𝑒𝑠𝑠𝑜𝑟 𝑆𝑛𝑎𝑝𝑒 𝑓𝑒𝑖𝑒𝑟𝑡 𝑏𝑒𝑖 𝑒𝑢𝑐ℎ:)
    𝐼𝑐ℎ ℎ𝑜𝑓𝑓𝑒 𝑑𝑢 𝑤𝑖𝑟𝑠𝑡 𝑑𝑖𝑐ℎ 𝑎𝑢𝑓 𝑚𝑒𝑖𝑛 𝐺𝑒𝑠𝑐ℎ𝑟𝑒𝑛𝑘 𝑓𝑟𝑒𝑢𝑒𝑛.

    𝑉𝑖𝑒𝑙𝑒 𝐺𝑟üß𝑒,
    𝑆𝑐𝑜𝑟𝑝𝑖𝑢𝑠

    Damit mache ich den Brief zu und öffne sein Geschenk, wo ein Kartenspiel drin ist. Ich schüttel den Kopf und grinse nur.
    Ginny und Hermine haben schon das Frühstück vorbereitet und nun genossen wir alle die Pancakes, das Rührei und die vielen anderen Dinger, die die Mütter für uns vorbereitet haben. Die Weasleys bleiben noch eine Woche bei uns, bis dann wir alle zum Fuchsbau reisen, um dort mit dem Rest der Familie Silvester zu feiern.Es ist ein riesen Fest, Wir alle haben uns herausgeputzt, um das neue Jahr zu begrüßen. Sogar Simon und sein Vater sind im Fuchsbau. Es wird wie immer viel gegessen und erzählt. Am Neujahrstag veranstalten wir Kinder eine riesige Schneeballschlacht. Wir und die anderen bleiben noch ein paar Tage und reisen dann wider nach Hause, um für die anstehende Rückfahrt nach Hogwarts zu packen.

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    Zugfahrt: Am sechsten Januar geht es wieder nach Hogwarts.„Wer hat mein Kräuterkundebuch gesehen?" fragt Rose und findet ihr Kräuterkundebuch




    Zugfahrt:

    Am sechsten Januar geht es wieder nach Hogwarts.„Wer hat mein Kräuterkundebuch gesehen?" fragt Rose und findet ihr Kräuterkundebuch nicht und Edward und Simon vermissen Zutaten für Zaubertränke. Albus und ich suchen unsere Zauberstäbe, die nirgends zu finden sind „Komm, wir suchen gemeinsam, dann geht es schneller!“ bietet meine Tante Ginny an und irgendwann jedoch, befinden sich alle Sachen in den Koffern und es geht mit dem Auto nach King Cross. Am Bahnhof herrscht wirres Treiben. Viele Muggel haben es eilig und hetzen über den Bahnsteig. Wir nähern uns der Absperrung. James macht den Anfang und rennt mit seinem Gepäckwagen auf die Absperrung zwischen Gleis 9 und 10 zu. Keine Sekunde später ist er verschwunden. Rose und Lily folgen ihm, genau wie Edward und Simon. Severus und Remus rennen dann durch die Absperrung und Albus rennt alleine durch. Ich will auch alleine hindurch laufen. Ich fange an zu laufen und steige meine Tempo dann. Ich stelle mich auf den Aufprall ein, doch wie immer gleite ich sanft durch die Mauer und stehe nun vor der scharlachroten Dampflok. Es herrscht Treiben auf dem Gleis. Kleine Kinder laufen herum, Schüler bringen ihr Gepäck in den Zug oder verabschieden sich von den Eltern. „Hier bin ich!“ ruft Scorpius winkend und hinter mir taucht der Rest auf. Wir Acht geben unser Gepäck ab und verabschieden uns dann von unseren Eltern. Ein gellender Pfiff ertönt und wir steigen ein. Der Zug setzt sich langsam in Bewegung und wir winken noch kurz aus dem Fenster. Ich gehe mit Scorpius, Albus und Edward den Gang entlang und wir suchen uns ein Abteil. Als wir endlich eins gefunden haben, lassen wir uns auf die Sitze fallen. Wir probieren das neue verzauberte Kartenspiel von Scorpius aus, der es wohl Weihnachten gekriegt hat. Nach der ersten Runde kommt die Imbisshexe bei uns vorbei. „Darf es hier noch etwas zu naschen sein?“ fragt sie und blickt freundlich in die Runde. Edward kauft ich einen Schokofrosch, Albus eine Schachtel Bertie Botts Bohnen, Simon ein wenig Kürbispastete und ich Lakritz-Zauberstäbe.Wir fangen an zu essen und als Edward seinen Schokofrosch geöffnet hat, guckt er zu Albus. „Al, hier ist dein Vater drauf.“ Er zeigt auf die Karte, worauf Harry ihn anlächelt. „Ja ich weiß“ „Tante Hermine, Onkel Ron und mein Vater sind auch auf den Karten.“ „Du kannst sie haben, wenn du willst.“ bietet Edward meinem Cousin an. „Ne lass mal!“ sagt Albus und muss lachen, doch dann verzieht er das Gesicht und muss würgen. Er greift hastig nach einem Taschentuch und spuckt hinein. „Bäh, Kotzgeschmack.“ bemerkt er und ich lache. „Das ist nicht witzig.“ sagt Albus und schlägt mich auf meine Schulter .Albus ist der Appetit vergangen und jetzt liest er in seinem Buch, was er von Rose zu Weihnachten bekommen hat. Währendessen kummern wir uns drei um Albus Schachtel Bertie Botts Bohnen und unterhalten uns dabei. Die Zeit geht ziemlich schnell vorbei und draußen hat es endlich aufgehört zu schneien, sodass man die schöne Landschaft Großbritanniens sehen kann. Wir sehen schon das vertraute Schloss und etwas später ist der Hogwartsexpress angekommen. Wir vier steigen aus und Unterwegs treffen wir Albus Bruder mit seinen Freunden, die uns angrinsen, doch wir ignorieren sie und gehen zu den Kutschen, die uns zum Schloss fahren.

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    Die Verbotene Abteilung: Wir sitzen nun wieder am Haustisch und Albus und ich reden mit Scorpius, Edward und Simon, der sich zu uns gesetzt hat.Gegen




    Die Verbotene Abteilung:

    Wir sitzen nun wieder am Haustisch und Albus und ich reden mit Scorpius, Edward und Simon, der sich zu uns gesetzt hat.Gegenüber von uns sitzt Scorpius Bruder und guckt auf sein Teller, während wir ihn böse angucken. Wortlos stehen wir auf und gehen zum Slytherin Gemeinschaftsraum und schließlich ins Bett. Am nächsten Morgen gehen wir wieder in die große Halle, wo wir ein wenig essen und wir verbringen den restlichen Samstag im Gemeinschaftsraum, wo wir Zauberschach spielen. „Schach Matt!“ grinse ich Scorpius an, der so aussieht, als ob er überlegt. Nach dem Abendbrot machen wir zu fünft eine wilde Scheeballschlacht draußen. „Albus, pass auf!“ lache ich, doch er wird von einem Schneeball getroffen, der von Scorpius geworfen wurde. Verfroren, nass und nach Atem ringend kehren wir ans Kaminfeuer im Gemeinschaftsraum zurück und lesen dort Bücher. „Was ist ein Animagus, leute?“ fragt Albus, der ein Verwandlungsbuch liest. „Keine Ahnung.“ sage ich und lese in meinem Zaubertränkebuch weiter. Als wir müde sind, gehen wir ins Bett. Ich drehe mich auf die Seite und nehme die Rumtreiberkarte vom Tisch und zeige mit meinem Zauberstab auf ihr, der an der Spitze ein Licht hat. „Ich schwöre feierlich, dass ich ein Tunichtgut bin!“ flüstere ich und die Karte kommt zum Vorschein, woraufhin ich sie angucke. Plötzlich sehe ich einen Punkt mit dem Namen Liam Malfoy, der in der Verbotenen Abteilung ist.. Ich steige aus dem Bett, nachdem ich die Karte auf dem Tisch tue. Ich ziehe den Umhang unter dem Bett hervor und hülle mich in den Umhang. Wo eben noch meine Füße sind, sehe ich jetzt nur noch das Mondlicht und Schatten. Albus schnarcht und Scorpius grunzt im Schlaf.Ich stehle mich aus dem Schlafsaal, die Treppe hinunter, durch den Aufenthaltsraum und klettere durch das Loch. „Wer da?“ quiekt jemand, doch ich sage nichts. Mit rasenden Herzen halte ich mich inne und gehe weiter. In der Bibliothek herrscht rabenschwarze Nacht. Ich zünde eine Laterne an, um den Weg zusehen.. Die Laterne schein die Luft zu schweben, obwohl ich spüre, dass ich sie in der Hand trage. Ich mache die Tür zur Verbotene Abteilung auf und halte die Laterne hoch, um zu gucken wo Scorpius Bruder ist. „Malfoy!“ sage ich laut, doch hier ist niemand. „Wer ist da? Zeig dich?“ Ich stolper rückwärts und lasse meine Laterne fallen, die sofort ausgeht. Ich renne davon und an der Tür treffe ich auf Filch. Seine blasse, wirre Augen sehen durch mich hindurch und ich weiche zur Seite und renne weiter, den Koridor hinunter. Vor einer großen Rüstung erstarre ich und in der Ecke steht Snape. Etwas später kommt Filch zu ihm, der zwei Laternen in der Hand hat. „Zwei Leute waren in der verbotenen Abteilung. Die Laternen sind frisch. Wer könnte es sein?“ „Nun, dann können sie nicht weit sein, dike kriegen wir schon.“ sagt mein Pate und guckt in meine Richtung, worauf ich meine Hand vor meinen Mund tue, damit sie mein Atmen nicht hören. Beide gehen an mir vorbei und ich lehne mich an eine Wand, doch ich falle durch eine Tür. Ich sehe mich um und sehe nur einen Spiegel. Oben auf dem Rahmen ist eine Inschrift eingeprägt:



    NERHEGEB ZREH REBA NIED ZTILTNA NIED THCIN

    Nun, da von Filch und Snape nicht mehr zu hören ist, gehe ich zu dem Spiegel-.Im Spiegel ist eine sehr schöne Frau. Sie hat blonde und braune Augen, doch sie weint. „Grandma?“ flüstere ich und sie nickt. Neben ihr taucht ein großer, schlanker schwarzhaariger Mann auf und legt den Arm um sie. Er trägt eine Brille und sein Haar ist ziemlich durcheinander. „Onkel?“ frage ich und er nickt. Die beiden Geschwister lächeln mich an, was ich erwidere. „Ich muss jetzt leider gehen.“ flüstere ich und wende mich von beiden ab, worauf ich in den Gemeinschaftsraum laufe und mich wieder ins Bett lege.

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    Gruppenarbeit: Sobald der nächste Tag ist gehe ich mit Albus, Edward und Scorpius in die Bibliothek, um für Gruppenarbeit zu üben. Wir vier suchen
    Gruppenarbeit:



    Sobald der nächste Tag ist gehe ich mit Albus, Edward und Scorpius in die Bibliothek, um für Gruppenarbeit zu üben. Wir vier suchen das passende Buch in der Abteilung Pflanzen, wo wir es nicht finden. „Ich habe euch in der falschen Abteilung suchen lassen!“ Albus kommt mit einem dicken Buch auf uns zu. „Hast du?“ frage ich nachen, während wir uns hinsetzen. „Ja, totale Zeitverschwendung.“ antwortet er und sitzt sich neben mir hin. „Etwas einfache Lektüre.“ „Das ist leicht?“ fragt Edward und ich grinse ihn an. „Ja!“ Albus liest sich die erste Seite für sich selbst durch und guckt uns dann an. „Der fiktive magische Snargaluffbaum…“ „Den was?“ fragt Scorpius verwirrt und nun sieht er uns böse an. „Glaubt mir, Leute, es würde euch wirklich gut tun mal etwas zu lesen.“ Daraufhin bekommt mein Cousin einen Klaps gegen den Hinterkopf und kurz sehe wir uns beide genervt an, bevor wir wieder zum Buch sehen. „…sieht zunächst wie ein knorriger friedlicher Stumpf aus. Kaum wird er berührt, wehrt sich der Snargaluff aber äußerst aggressiv: Plötzlich kommen aus seiner Spitze lange brombeerartige stachelige Ranken, die wild um sich peitschen und alles umklammern und zerkratzen, was sie zu fassen kriegen. Die begehrten Snargaluff-Früchte hängen nicht wie Brombeeren an den Zweigen, sondern sind im Stamm verborgen. Gelingt es, einige der Zweige zu fassen und auseinanderzuziehen, so tut sich ein Loch im Stamm auf, aus dem die Früchte herausgeholt werden können. Allerdings ist auch dies nicht einfach, weil der Stamm jeden Arm einklemmt, der sich in die Öffnung streckt. Die etwa Grapefruit-großen Snargaluff-Früchte sind rund und haben eine grünliche pulsierende Schale. Sie enthält so etwas wie blassgrüne kleine Würmer. Die glitschigen Snargaluff-Früchte sollten möglichst frisch ausgepresst werden. Um sie zum Platzen zu bringen, genügt einfacher Druck, Hämmern auf der Schale oder dergleichen nicht. Stattdessen müssen sie als Erstes mit einem spitzen Gegenstand angestochen werden. Ein Snargaluff enthält nicht nur eine einzige, sondern mehrere dieser eigenartigen Früchte. Wer Snargaluff-Bäume pflegt oder ihnen Früchte entreißt, muss Schutzhandschuhe, einen Mundschutz und eine Schutzbrille tragen und ist trotzdem nicht vor Verletzungen sicher .“ liest Albus aus dem Buch vor und ich schreibe es in kurz Sätzen auf. „Gibt es noch irgendwelchen gefährlichen Baum?“ fragt Edward und ich blättere weiter. „Ich kenne nur eine gefährliche Pflanze. Alraunen.“ schlage ich vor und beginne zu lesen. „Die Alraune auch bekannt als Mandragora, ist eine magische und empfindungsfähige Pflanze, dessen Wurzel wie ein Mensch aussieht (wie ein Baby, wenn die Pflanze jung ist, aber reif wird, wenn die Pflanze wächst). Wenn sie ausgewachsen ist, kann ihr Schrei tödlich sein, für jeden, der diesen hört.“ „Das Schuljahr wird ja immer besser.“ meint Albus, doch ich verdrehe nur meine Augen. „Schon verstanden. An deinem Humor muss ich also auch noch arbeiten.“ Er hebt unschuldig seine Hände in die Höhe und nun schenken wir ihn ein Lächeln, was er erwiedert. Wir gehen am selben Tag in der Nacht zu Hagrid, um ihn von unser Gruppenarbeit zu erzählen. Hetzend, weil wir nicht gesehen werden.klopfen wir an seiner Tür, die uns Hagrid öffnet. „Oh hallo, ich habe leider keine Zeit.“ sagt er und wir gehen, bevor uns noch jemand erwischt und laufen zu viert durch das Schloss. „Ich hoffe es gibt keinen Ärger.“ meint Scorpius besorgt und wir bleiben stehen, als vor uns McGonagall steht. „Guten Abend!“ Hinter hier steht Scorpius Bruder und grinst uns fies an. Wir müssen den beiden in den Klassenraum folgen, wo wir uns eine Standpauke von ihr anhören müssen. „Nichts, aber ich wiederhole auch..Nichts gibt einem Schüler das Recht, Nachst aus der Schule zu maschieren. 50 Punkte Abzug von Slytherin!“ „50!“ fragt Albus fassungslos, da wir geschockt sind. „Für jeden von euch!“ „Oh Merlin, Onkel Sev wird uns umbringen!“ murmle ich und Liam tritt vor. „Entschuldigung Sie Professor, ich habe mich sicher verhört. Ich habe verstanden, wir fünf.“ „Nein, haben sich nicht Mister Malfoy.“ Über diese Worte können wir nur grinsen und Scorpius Bruder guckt uns so an, als ob er uns töten will. „Ihr dürft gehen.“ Damit gehen wir vier los und Liam bleibt einfach in der Klasse stehen. „Zum Glück müssen wir nicht Nacharbeiten.“ „Hmm“ sagt Edward nur, als wir die Treppe runter rennen, um in den Kerker zu kommen. An der Steinmauer bleiben wir stehen. „Reinblut.“ sage ich und wir treten durch die Tür. „Ich gehe lieber ins Bett, bevor ihr noch einen anderen Einfall habt und sie uns rausschmeißen.!“ Damit rennt Edward in unseren Schlafsaal. „Immer wieder schön mit ihm zu reden.“ murmle ich, was Scorpius zum Lachen bringt. „Warum sind wir mit ihm überhaupt befreundet?“ fragt Albus, doch wir zucken nur mit den Schultern und gehen auch in den Schlafsaal.

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    Abschlussprüfungen: Die Prüfungswoche beginnt am nächsten Tag und als erstes steht Geschichte der Zauberei auf dem Plan. Nach haarsträubenden 2 St
    Abschlussprüfungen:



    Die Prüfungswoche beginnt am nächsten Tag und als erstes steht Geschichte der Zauberei auf dem Plan. Nach haarsträubenden 2 Stunden haben wir es endlich geschaft. „Habt ihr auch bei der Aufgabe elf, dass der Riese Grakas durch die Hand seiner eigenen Mutter umgekommen ist?“ fragt Edward und wir schütteln nur den Kopf. Als nächstes hetzen wir in die Kerker zu Zaubertränke. Dies ist die einzige Prüfung, bei der ich keinen Sorgen habe und so gehen wir nach der Prüfung zu Verwandlung, wo wir warten müssen. Einer nach dem anderen wird aufgerufen. „Regulus Black!“ Ich schlucke und trete ein und schließe die Tür hinter mich. Zögern gehe ich zu McGonagall, die an ihrem Pult sitzt. „Guten Tag Mister Black. Ich möchte von Ihnen, dass Sie diese Streichholzschachtel verwandeln. Denken Sie sich ein schönes Muster aus, wie es Ihnen gefällt. Haben Sie verstanden?“ Ich nicke und überlege kurz. Dann schwinge ich den Zauberstab und verwandele die Schachtel. Zu meiner und zu Professor McGonagalls Überraschung färbt sich die Schachtel sich in dunkelgrün und schwarze Lettern bilden den Schriftzug. „Ein echter Slytherin eben.“ Unter dem Schriftzug zeichnet sich das Hauswappen von Slytherin ab. Professor McGonagall nimmt sich die Schachtel und guckt sie mit einem stolzem Lächeln an. „Vielen Dank. Sie dürfen dann gehen.“ Ich atme erleichtert aus und verlasse den Raum durch eine Tür gegenüber der Tür, durch die ich reingekommen bin. „Alle sagen, dass die Abschlussprüfungen in Hogwarts wären so schrecklich. Dabei fand ich sie leicht.!“ sagt Simon, als wir zu fünft draußen sind. „Erzähl das mal meinem Bruder. Seine Prüfungen sind wirklich Abschlussprüfungen..“ meine ich und grinse den Sohn von Professor Snape an. „Simon ist ja unnormal.“ kommentiert Ron, was mich grinsen lässt, während Simon ihn böse anguckt. „Wollen wir runter zu Hagrid?“ fragt Albus und wir nicken. Als wir zu Hagrids Hüte kommen, verlässt dieser seine Hütte. „Hi, Hagrid!“ „Oh ihr seids wieder.Und wie waren die Prüfungen?“ „Gut.“ „Wollt ihr stattdessen die Bowtruckles mit mir füttern?“ „Klar!“ antwortet Albus. Wir laufen ein Stück am Waldrand entlang und dann noch ein Stück weiter in den Wald. Auf einer Lichtung bleiben wir stehen. „Hier.“ Hagrid zieht einen Lederbeutel aus seinem Mantel. „Nehmt euch etwas Holzläuse und haltet sie auf euren Handflächen. Sie sind scharf auf diese Dinger.“ Wir warten eine Weile, bis Scorpius die Stille unterbricht. „Oh ja, da kommen sie!“ Bei genauerem Hinsehen kann man kleine Arme, Beine und Gesichter erkennen. Die Bowtruckles sind ein wenig scheu, doch der Hunger überwiegt. Ich strecke meine Hand aus und ein besonderer mutiger Bowtruckle streckt blitzschnell eine seiner dünnen Arme aus und stopft sich flink eine Hand voll Holzläuse in den Mund. „Stimmt, dass deren Holz zur Herstellung von Zauberstäben verwendet werden kann?“ frage ich und Hagrid nickt. Eine viertel Stunde später sind alle Holzläuse verputzt und wir machen uns auf den Rückweg. „Und wie lief es bei dir?“ frage ich meinen Bruder Castor, der sein letzte Jahr hat und wir ihn auf den Weg treffen. „Ganz gut schätze ich und bei euch? Ach was frage ich eigentlich? Bei euch lief es bestimmt super.“ Scorpius, der gerade zu einer Antwort ansetzen will, schließt seinen Mund wieder und nickt nur. „Klar lief es bei uns super, aber ich glaube mir gibt McGonagall Abzug dafür, dass man die Marke noch durchschimmern gesehen hat.“ sagt Edward. „Mach dir nichts draus, das wird schon.“ sagt Castor und lächelt ihn mit einem Rumtreibergrinsen an, bevor er weiter geht. Damit gehen wir gemeinsam in die große Halle um zu Mittag zu essen. Anfang Juni erhalten wir dann die Ergebnisse. Wie zu erwarten bin ich mit Rose und Simon der Jahrgansgbeste, dicht gefolgt von Albus und Scorpius. Aber auch Laras Ergenisse kann man sich sehen lassen. Verwandlung und Zaubertränke sind meine beste Fächer. Professor Snape und McGonagall haben mir sogar Pluspunkte gegeben.

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    Werwolf und Verabschiedung: Ich öffne meine Augen vor Angst und sehe mich um. „Alles Okay?“ fragt Albus, der noch liest. „Halbtraum.“ sage ic
    Werwolf und Verabschiedung:


    Ich öffne meine Augen vor Angst und sehe mich um. „Alles Okay?“ fragt Albus, der noch liest. „Halbtraum.“ sage ich und steige aus meinem Bett, woraufhin ich meine Schuhe anziehe. „Wo hin gehst du?“ „In solchen Situationen hilft nur eines. Ein Spaziergang.“ flüster ich, um die anderen nicht zu wecken. Ohne nachzudenken gehe ich mit neuer Kleidung aus der Tür und mache mich auf den Weg. Mittlerweile bin ich in der Nähe von Hagrids Hütte und dort ist ein Licht an. Ich biege schon vorher ab und verschwinde im dunklen Wald. Es gibt zwar keine richtigen Wege, aber ich versuche den Pfaden zu folgen. Immer tiefer dränge ich ins Gehölz vor ohne umzuschauen.Ich drifte mit jedem Schritt mehr ab und mit jedem Schritt betrete ich einen Meter mehr in den Wald, wo ich kein Zeitgefühl mehr habe. Es wird immer dunkler, als ich plötzlich ein schreien höre. Panisch renne ich um her, ohne zu wissen wo hin ich gehe. Mei n Herz beginnt zu rasen. Ich hör ein Knacken hinter mir und dann ein Knurren. Meine Augen lassen von dem Herkunftsort des Greäuschges ab und nun sehe ich auf den strahlenden Vollmond am Himmel. „Natoll.“ „Hilfe!“ höre ich jemanden schreien, worauf ich die Karte der Rumtreiber raus hole. „Ich schwöre feierlich, dass ich ein Tunichtgut bin!“ flüstere ich und die Karte kommt zum Vorschein, woraufhin ich sie angucke. Plötzlich sehe ich einen Punkt mit dem Namen Liam Malfoy, der auch im Verboten Wald ist. Ich tue die Karte weg und hole dafür mein Zauberstab raus. Ich renne, während ich mich in meine Animagusgehstahlt verwandle. Ich renne als Hund durch den Wald und sehe einen Werwolf und unter ihm ist der Bruder von Scorpius, der ängstlich aussieht. Mit einem gigantischen Sprung stürze ich mich vor dem Werwolf, um Scorpisus Bruder zu retten. Das Maul des Werwolf ist dabei geöffnet, das ich so laut Knurre und auf den Boden falle, bevor der Werwolf weg rennt. Ich verwandle mich wieder in ein Mensch und sacke zu Boden, wo ich Ohnmächtig werde. Etwas später blinzele ich wieder und das lächende Gesicht von Scorpius taucht verschwommen über mir auf. „Guten Tag, Regulus.“ sagt Snape, der neben ihm steht Ich starre meinen Paten an und dann kommt die Erinnerung. „Sir? Ist was mit Liam passiert?“ frage ich und gucke zu Scorpius, der mich dankbar an lächelt und den Kopf schüttelt. „Gott sei Dank! Wie lange bin ich schon hier?“ „Drei Tage.“ In diesem Moment kommt Madame Pomfrey zu uns. „Ihr habt jetzt fast fünfzehn Minuten gehabt, nun aber RAUS!“ sagt sie streng und beide gehen. Nachdem ich die Nacht gut geschlafen habe, fühle ich mich sehr gut. „Ich möchte zu Fest.“ erkläre ich Madame Pomfrey, die gerade mich untersucht hat. „Ich kann doch, oder?“ „Sie dürfen dann gehen.“ sagt, sie als meine Brüder rein kommen. „Du bist doch Irre, Reg!“ sagt Severus, der mich umarmt. „Du hättest sterben können! Du..Du…“ „Er lebt!“ unterbrich Castor ihn und lächelt mich an. „Mit viel Glück, aber der Irre lebt.“ „Aber nicht lange wenn es meine Mutter erfährt.“ „Du hast Malfoys Leben gerettet. Unsere Mutter wird höchstens mit dir schümpfen.“ sagt Castor und zusammen gehen wir aus dem Krankenflügel, wo dort Albus, Scorpius, Edward und Lara warten. „Alles in Orndung, Scorp?“ frage ich und nun drehen sich alle zu uns um. „Bei mir alles klar und bei dir?“ „Alles klar.“ Ich zucke mit einem kleinen Lächeln die Schultern und nun sehe ich zu den anderen. „Lara?“ „Das beste Jahr meines Lebens!“ „Albus?“ „Könnte nicht besser sein!“ „Und bei dir, Edward!“ „Solange es dir auch gut geht, Idiot, geht es auch mir gut!“ lächelt er über beide Ohren uns an, worauf wir ihn angrinsen.“Ich werde euch vermissen.“ sagt Scorpius und unterbricht damit die Stille. „Ihr müsst uns mal besuchen.“ sage ich und zusammen gehen wir in die große Halle, wo das Festessen ist. „Nu hat sich diese Jahr dem Ende zugeneigt. Ich gratuliere den Absolventem. Ichwünsche ihnen für die Zukunft alles Gute und freue mich auf die anderen, die weiterhin auf diese Schule gehen. Lasst es euch schmecken!“ Damit kommt Essen auf den Tisch und wir fangen an zu essen. „Sag mal Castor, was willt du überhaupt werden?“ fragt Edward und guckt Castor fragend an, der sich zu uns gesetzt hat. „Auror.“ Bald ist auch das Dessert verschwunden und Professor Snape erhebt sich. „Ich hoffe nun sind ihre Bäuche gut gefüllt und wir kommen zur Vergabe des Hauspokals. Auf dem 4.Platz mit 289 Punkten liegt Ravenclaw.“ Als ich zu meinem Bruder Castor schaue, sehe ich das er enttäuscht ist. „Auf dem 3.Platz mit 309 Punkten liegt Hufflepuff.“ Damit klatschen welche und gucken nach vorne. „Kommen wir nun zu den Gewinnern. Auf dem 2.Platz liegt Gryffindor mit 343 Pinkten.“ Nun stehen wir Slytherin auf und jubeln. „Der Gewinner der Hausmeisterschaft mit 362 Punkten ist Slytherin.“ Er klatscht in die Hände und die Banner werden grün und die Schlange taucht auf. Immer noch mit derselben Freude reise ich am nächsten Morgen mit den Zug ab, in dem ich mit meinen Freunde gerade sitze. „Schon merkwürdig wieder nach Hause zu fahren, findest du nicht?“ fragt Albus Edward. „Ich fahre nicht nach Hause…nicht wirklich.“ Zu Hause laufe ich mit meinen Geschwister erschöpft durch die Tür, die unser Vater uns offen hält, der uns abgeholt hat. „Wir sind zu Hause!“ rufe ich glücklich, doch meine Mutter kommt aus der Küche. „Wir werden uns jetzterstmal darüber unterhalten, ob es intelligenz ist, sich mit einem Werwolf anzulegen!“ „Und Castor meinte, dass es nicht schlimmer werden kann.“ lacht Remus, doch verstummt als unsere Mutter warnend ihre Finger hebt. „Du kannst ruhig bleiben. In Zaubertränke durchfallen! Unmöglich!“ „Mum..“ „Keine Mum..“ unterbricht sie meinen Bruder Remus. „Euer Bruder Castor ist wohl der einzige, der ein normalen Schulabschluss hat!“ schimpft sie weiter, als unser Großvater mit Lina auf den Armen aus einem Raum kommt. „Ach wurde dir etwas nicht davon erzählt, was er ganz zufällig auch mitten in der Nacht auf dem Astronomie Turm mit seiner Freundin gefunden wurde?“ fragt Severus und grinst mich an. „Ich habe einen Haufen von Irren erzogen!“

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