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Lovestory mit Sirius Black

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    Steckbrief:
    Name: Anissa snow
    Aussehen: Blonde, lange, leichtgelockte Haare. Dunkelblaue – Schwarze Augen. Schlank, mittelgroß und helle Haut.
    Jahrgang: Rumtreiber
    Charakter: Mutig, schlagfertig, freundlich, loyal
    Haus: Gryffindor
    Blut: Muggelstämmig
    Familie: Beide Eltern sind Muggel
    Freunde: Lily (Severus)
    Herkunft: England
    Deine Sicht:
    Ich ging durch den Zug und suchte ein leeres Abteil, da ich früh dran war, war das kein großes Problem. Ich setzte mich und wartete darauf, dass der Zug sich in Bewegung setzt. Es dauerte fast eine Ewigkeit, aber irgendwann fuhr er endlich los. Mal sehen, wie lange ich noch alleine bleibe. Eigentlich wollte ich mit Severus und seiner Freundin, ihr Name ist glaube ich Lily, in ein Abteil. Aber er wollte mit ihr alleine sein, er meinte er muss ihr irgendwas Wichtiges sagen. Severus und ich sind schon seit langem Freunde. Lily lernte er erst vor ein paar Monaten kennen, aber ich glaube er hat sich in sie verliebt. Immer wenn er von ihr redet sehe ich es in seinen Augen. Ich habe Lily zwar noch nicht kennengelernt, aber ich hoffe sie ist Severus eine gute Freundin. Meine Abteiltür öffnete sich und zwei Jungs guckten mich an. Der eine Fragte „ist hier noch frei?“ „ja. Setzt euch“ sagte ich. Und die beiden setzten sich, gegenüber von mir, hin. „Ich bin James, James Potter“ stellte sich der Junge der eben auch gefragt hat vor „Und ich bin Sirius Black“ sagte der andere Junge „und mit wem haben wir das Vergnügen?“ fragte er. Typischer Schleimer. Eigentlich mag ich solche Jungs nicht, aber ich muss es ihm ja nicht gleich zeigen. „Anissa Snow “ stellte ich mich vor „Ein schöner Name“ sagte dieser Sirius. Er ist wirklich ein richtiger Schleimer. Aber ich muss mir ja nicht gleich Feinde machen, wir sind ja noch nicht mal in Hogwarts angekommen. „Ist das auch dein erstes Jahr?“ fragte James „Ja, ist es“ antwortete ich „In welches Haus möchtest du denn?“ fragte Sirius. „Ich weiß nicht besonders viel über Hogwarts. Meine Eltern können beide nicht Zaubern“ meinte ich. Die Jungs erklärten mir alles über Hogwarts. Sie sind zwar ganz Okay, aber doch ziemliche Angeber. Ich glaube nicht dass ich mich groß mit ihnen anfreunden werde. Sirius erzähle auch ein bisschen was über seine Familie. Auch wenn ich ihn nicht besonders mag, so eine Familie wünsche ich keinem. Ich halte nicht viel davon, auch wenn ich ein Reinblut wäre, ich würde nicht irgendwelche Leute die ich nicht kenne als was Schlechteres einstufen, nur weil sie Muggel oder Muggelstämmig sind. Nach einer Weile hielt der Zug und wir stiegen aus. Wen ich das recht verstanden habe geht es jetzt mit Booten weiter. Ich achtete darauf nicht wieder mit den beiden in ein Boot zu kommen. Also setzte ich mich zu Severus „Hey, Anni “ begrüßte er mich „Hey, Severus“ ich bemerkte das Mädchen neben ihm was mich freundlich anlächelte. „Du musst Lily sein“ „Ja“ sagte sie „Severus hat schon viel von dir erzählt. Ich bin Anissa aber du kannst mich Anni nennen.“ Lily fand ich gleich schon Sympathischer als James und Sirius zusammen. Während der Fahrt unterhielten wir uns noch ein bisschen, ich fand raus das Lilys Eltern auch Muggel sind, so bin ich wenigstens nicht die einzige. „Ich hoffe wir kommen alle drei nach Slytherin“ meine Severus „Zwei Jungs mit denen ich im Zug saß sagten zu mir, dass die Slytherins alles böse sind. Und das Muggelstämmig hassen“ Sagte ich, Severus machte ein komisches Gesicht „Wer hat das gesagt?“ fragte er mich „Ich glaube sie hießen James Potter und Sirius Black“ seine Augen wurden groß „Von einem Potter kann ich sowas noch verstehen, aber ein Black?“ „Warum. Wie meinst du das?“ fragte Lily „Es gibt viele Reinblut Familien die Muggelstämmige hassen, die meisten von ihnen kamen nach Slytherin das gebe ich zu. Die Blacks sind eigentlich so eine Familie. Also wundert es mich warum er sowas sagt.“ Erklärte Severus uns. Kurtz darauf kamen wir schon in Hogwarts an. Severus Wunsch wurde anscheinend nicht wahr, den weder ich noch Lily kamen nach Slytherin. Wir beide wurden Gryffindors, genauso wie James und Sirius. Hoffentlich findet Severus auch noch gute Freunde in Slytherin. Ich bleibe auf jeden Fall mit ihm befreundet, auch wenn Sirius erzählt hat das Slytherins und Gryffindors nicht befreundet seien können. Aber ich bin Anissa Snow, und ich kann alles. Der Schulleiter hielt eine Rede und wir konnten Essen. Später wurden wir in unsere Schlafsäle gebracht, ich teilte mir ein mit Lily.
    Zusammenfassung: In der nächsten Zeit werde ich immer besser in der Schule, im Moment bin ich mit Lily Klassenbeste. Ich gebe mir Mühe James und Sirius zu ignorieren, aber wen sie Severus ärgern muss ich ihn verteidigen. Lily und ich sind inzwischen auch schon beste Freundinnen, genauso wie ich und Severus. Er ist wie ein Bruder für mich. Zeitsprung 6 Schuljahr
    Als ich gerade zur Zaubertrankstunde gehen wollte, sah ich Severus und er war nicht alleine. Remus stand an der Seite, James rechts von ihm und Sirius links. Ich habe nicht viel von dem Gespräch mitgekriegt, nur das sie irgendeine Abmachung getroffen habe. Ich ging hin und fragte „alles in Ordnung“ Sirius antwortete „Alles klar, oder Jungs?“ sie nickten, Severus nur schwer. Ich werde herausfinden was sie mit ihm gemacht haben. „Siehst du? Alles in bester Ordnung“ sagte Sirius. „Komm Severus“ sagte ich und zog ihn von diesen Idioten weg. „Alles Okay bei dir?“ fragte ich ihn besorgt, als die Jungs uns nicht mehr hören konnten „Ja alles bestens“ meinte er leicht genervt „Was habt ihr da besprochen?“ „Gar nichts. Du musst dich auch nicht immer in alles einmischen ich schaffe das auch so“ sagte er wütend „Severus ich will dir doch nur helfen“ erklärte ich ruhig „Ich brauche deine Hilfe aber nicht“ sagte er und ging weg. Er ist mein bester Freund! Ich werde ihn nicht im Stich lassen nur weil er schlechte Laune hat. Nach dem Unterricht ging ich an der Idioten Truppe vorbei und hörte wie Sirius sagt „Heute Abend machen wir Schniefelus fertig.“ Sie haben irgendwas Heute Abend geplant, und ich werde auch da sein, um Severus zu beschützen. Der Tag verging schneller als ich dachte, ich war gerade mit den Hausaufgaben fertig da war es schon dunkel. Ich ging mit Lily zum Essen, Sirius und seine Freunde waren noch im Gemeinschaftsraum und kamen genau wie Severus nicht zum Essen. Lily habe ich von der ganzen Sache nichts erzählt, sie würde sich nur sorgen machen und mittkommen wollen. Aber es ist eine Sache wenn ich erwischt werde, und eine andere wen sie auch erwischt wird. Und falls ich mich geirrt oder verhört haben sollte sind das meine Angelegenheiten, und Lily steckt dann nicht noch mit drin. Als wir wieder zurück in den Gemeinschaftsraum kamen waren sie immer noch da. Jetzt war es schon fast 24 Uhr und ich war mir sicher dass sie losgegangen sind. „Hey wo willst du hin?“ fragte Lily als ich an der Tür angekommen bin „Nur etwas frische Luft schnappen. Ich kann nicht einschlafen. Verstehst du?“ „Lass dich aber nicht erwischen! Ich möchte nicht dass du Schwierigkeiten bekommst. Verstanden?“ sagte sie „Ja. Ich werde aufpassen. Mach dir keine Sorgen und schlaf weiter.“ Ich ging durch den Gemeinschaftsraum und es war keiner zu sehen. Also ging ich nach draußen, raus aus dem Schloss. Es war kalt, ich war ziemlich froh dass ich mir meine richtigen Klamotten angezogen habe. Im Schlafanzug wäre ich wahrscheinlich erfroren. Ich lief ein bisschen draußen rum aber fand sie nicht. Doch dann sah ich im Wald ein Licht aufblitzen und ging zu ihm. Als ich angekommen war traute ich meinen Augen kaum. Die Jungs haben Severus umkreist, Zaubern mit irgendeinem Strahl auf ihn ein und er versucht so gut es geht dem Stand zu halten. Wie kann man nur so bescheuert sein? „Was macht ihr denn da?“ fragte ich sie wütend, und sie hörten alle sofort auf. „Was machst du hier“ fragte Remus „Ich wollte nur kurz frische Luft schnappen, und dann sehe ich was ihr hier macht. Was habt ihr euch dabei nur gedacht?“ fragte ich. Severus versuchte aufzustehen und sagte „Habe ich dir nicht gesagt du sollst aufhören dich in alles einzumischen!“ „Und ich habe dir gesagt ich will dir nur helfen“ warum versteht er das denn nicht? „Ich brauche keine Hilfe das habe ich dir auch schon gesagt. Und erst recht nicht von einem Schlammblut wie dir.“ Die Jungs starten erst ihn geschockt an und danach guckten sie wie ich reagiere. „So ist das also! Du glaubst ich bin zu schlecht für dich! Dann guck doch selbst wie du alles ganz alleine auf die Reihe kriegst!“ sagte ich wütend. Danach drehte ich mich um und wollte gehen „Anissa es tut mir leid“ hörte ich ihn sagen aber das kann er vergessen. Mit einem „Es tut mir leid“ kommt er hier auch nicht weiter.
    Seine Sicht:

    Ich glaube es nicht! Er hat sie Schlammblut genannt! Jetzt hasst sie ihn auf jeden für immer „Wow Schniefelus. Toll gemach. Du weißt schon das du sie jetzt für immer verloren hast?“ sagte ich zu ihm. Es ist vielleicht nicht sehr nett aber nachdem was er Anni angetan hat wird das wohl angebracht sein. Sie ist nett und wunderschön, sie hat so jemandem wie ihn nicht verdient. „Das ist alles eure schuld“ schrie er uns an „Unsere Schuld“ fragte James mit einem gemeinem lachen „Hättet ihr mich nicht provoziert, wäre mir das nicht rausgerutscht“ schrie er weiter „Ich gebe zu das wir dich Provoziert haben, aber sowas rutscht einem nicht einfach mal so raus. Niemand hat es verdient so genannt zu werden, erst recht nicht deine beste Freundin. Sie wird dir das nie verzeihen.“ Sagte ich gehässig zu ihm „Gentleman. Wir sind hier fertig“ meinte ich und ging in richtig Schluss, James und Remus hinter mir. „Hey, Tatze kann es sein das du Anissa magst?“ fragte Remus vorsichtig „Das ist mir auch schon aufgefallen. In ihrer Gegenwart bist du so anders und wie du eben geredet hast. Normalerweise wäre es dir doch egal wen Schniefelus eine Freundin verliert.“ Meinte James „ich glaube du bist insgeheim sogar glücklich dass er sie so genannt hat. Den jetzt hängt sie nichtmehr an ihm und du hast bessere Chancen.“ Fügte Remus hinzu „Jungs hört mit euren Hirn gespenstern auf! Ich bin nicht in Anissa verliebt“ sagte ich aber ich hörte selbst wie unglaubwürdig das klang. Aber sollen sie ruhig wissen dass ich in Anni verliebt bin. Sie würde sich sowieso nicht mit jemandem wie mir abgeben.
    Deine Sicht
    Ich kam wieder in unserem Schlafsaal an und habe mir extra Mühe gegeben leise zu sein, und was passiert? Lily wacht auf. „Du warst aber lange weg“ fiel ihr auf. „Ja“ meinte ich betrübt und konnte die Tränen nicht mehr zurück halten. Lily bemerkte das natürlich und schaltete das Licht an „Hey, was ist den los?“ fragte sie mich besorget. Ich konnte nicht anders als ihr die ganze Wahrheit zu erzählen. „Das hat er wirklich gesagt?“ fragte sie geschockt „Ja. Ich weiß das kann man kaum glauben. Ich war auch geschockt“ meinte ich sie nahm mich noch in den Arm. Nach einer Zeit habe ich mich wieder beruhigt und wir legten uns beide ins Bett um zu schlafen. Lily und ich gingen heute schon früher zur Zaubertrankstunde damit wir Snape nicht begegnen. Es hat zwar lange gedauert aber die Stunde fing an. Ich bin einmal in meinem Leben froh das Sirius da ist, er sitzt nämlich neben mir und wenn er nicht wäre müsste ich neben Severus sitzen. Naja wen er nicht wäre hätten wir garkeinen Streit, aber ist ja auch egal. „Wie geht es dir“ fragte er mich als wir die Aufgabe bekamen, in Patner Arbeit einen Zaubertrank zu brauen der Tiere in Pflanzen verwandelt. „Super“ meinte ich „Ich weiß dass er dich sehr verletzt hat. Aber er war ein Arsch, du kannst froh sein das du ihn los bist.“ Ich sollte eigentlich sauer auf ihn sein, das er sowas über Severus sagt. Aber eigentlich hat er Recht. „Ich weiß, aber es ist schwer die schönen Zeiten mit ihm zu vergessen. Andererseits ist es auch schwer an sie zu denken nachdem was er getan hat.“ ich verstehe nicht warum ich ihm das alles erzähle „Ich glaube der Trank steht hier auf der Seite“ wechselte ich das Thema. Als die Stunde zu Ende war gingen Lily und ich so schnell es ging raus, doch Snape war genauso schnell „Anissa warte“ ich blieb Stehen und drehte mich zu ihm um „Egal was du willst Snape du solltest dich beeilen bevor die Leute noch sehen das du mit einem Schlammblut wie mir redest“ „Ich gehe schon mal in den Gemeinschaftsraum“ sagte Lily zu mir und verschwand „Anni es tut mir leid, ich weiß ich hätte dich nicht so nennen sollen“ „1. Nur meine Freunde dürfen mich Anni nennen und 2. Es ist mir egal. Ob es dir Leid tut oder nicht, es Interessiert mich nicht. Das was du getan hast werde ich die nie verzeihen“ Nach dem Satz drehte ich mich um und ging weg. Ich merkte das Sirius, James und Remus alles mitgehört haben, aber das ist mir jetzt egal. Im Gemeinschaftsraum angekommen erzählte ich Lily von unserem Gespräch. „Du hast alles richtig gemacht“ sagte sie zu mir „Glaubst du. Ich finde ich war vielleicht ein bisschen zu hart“ „Nein, wirklich. Lass sich die Lage erstmal ein bisschen beruhigen“ meinte sie „Du hast recht“ stimmte ich zu.
    Zusammenfassung: In der nächsten Woche versucht Severus immer wieder mit mir und Lily zu reden aber wir Ignoriert ihn. Die Rumtreiber leben ihr Leben ganz normal weiter und im Moment hasse ich sie nicht ganz so sehr.
    Zeitsprung 1 Woche später
    Es ist spät und ich kann mal wieder nicht schlafen. Ist wahrscheinlich wegen dem Vollmond. Also entschied ich mich dazu noch einen kleinen Spaziergang zu machen. Draußen angekommen hörte ich eine Stimme „Was machst du den hier?“ Snape stand hinter mir „Das gleiche könnte ich dich auch fragen“ sagte ich und ging in Richtung Wald. „Die Rumtreiber haben irgendein Geheimnis und ich werde herausfinden was es ist“ „Snape, lass sie doch einfach mal in Ruhe, wie wär‘s?“ schlug ich vor „Ich finde das ist keine gute Idee“ sagte er und ging in den Wald. Er geht doch nicht ernsthaft in den Wald „Severus warte“ er blieb stehen. Ich weiß da s er genau das wollte aber das Interessiert mich gerade nicht „Wen dir was passiert…“ fing ich an doch er unterbrach mich „Was ist dann? Bist du dann glücklich?“ fragte er provozierend „Nein Natürlich nicht!“ sagte ich wütend „Ich möchte nur nicht das du ärger kriegst! Egal wie sehr ich dich hasse, du wirst mir immer noch was bedeuten!“ damit vollendete ich meinen Satz und ging einfach in den Wald ohne zu wissen wohin. Ich hörte was im Gebüsch rascheln aber als ich mich umdrehte war dort nichts und ich ging weiter. „Also wen ich du wär, were ich bei Schniefelus geblieben. Besser als alleine durch den Wald zu laufen.“ Hörte ich eine Stimme hinter mir sagen, Sirius. Ich wunder mich jetzt mal nicht darüber warum er hier ist oder wie er so unauffällig hier her gekommen ist, obwohl ich mich gerade noch umgedreht habe. „Lass mich in Ruhe“ sagte ich ohne mich umzudrehen und ging weiter. „Ich meine das ernst, Anissa . Hier ist es nicht sicher“ „Ich kann selbst auf mich aufpassen“ meinte ich. Doch die Sorge und Ernsthaftigkeit in seiner Stimme macht mir schon ein bisschen Angst. „Anissa . Auch wenn es nicht mitten in der Nacht wäre. Du kannst nicht einfach so alleine durch den Wald gehen“ „Und du schon oder was?“ fragte ich und blieb immer noch nicht stehen. „Ich bin größer und stärker als du. Und kein Mädchen. Außerdem sind meine Freunde hier irgendwo. Also bin ich eigentlich ja nicht alleine.“ Meinte er. „Weißt du? eigentlich wäre ich sauer auf dich, aber da ich weiß das du recht hast, sage ich einfach nichts“ er lachte „Gehst du jetzt wieder zum Schloss?“ fragte er „Nein! ich bin ja nicht alleine. Da du größer und stärke bist als ich, also wirst du es wohl auf die Reihe kriegen uns beide zu beschützen, wenn die ganzen bösen Werwölfe kommen.“ „Du weißt nicht wie ernst das ist“ flüsterte er „Was?“ „gar nichts, ist schon gut“ meinte er. Wir gingen einfach weiter durch den Wald ich hatte kein Ziel aber Sirius schien zu wissen wo es lang ging. „Wo wollen wir hin?“ fragte ich „Meine Freunde und ich haben eine Art Treffpunkt wo es sicher ist“ „Ist es da auch warm?“ fragte ich etwas leiser. Ich friere wohl doch etwas trotz der Kleidung. „Ist dir kalt?“ fragt er „ein bisschen“ antwortete ich. Er zog sich die Jacke aus und hielt sie mir hin „Jetzt wechseln wir von Horrorfilm auf Schnulze?“ fragte ich „Wen du sie nicht willst“ sagte er doch dann kam ein Windstoß „Ich nehme sie“ meinte ich ohne drüber nachzudenken und streckte meine Hand. Er gab sie mir und grinste. Ich zog sie an und dachte mir: Ich lasse auch alle mit mir spielen! Ich tue nie etwas Unerwartetes und mit ein paar Tricks können mich die Leute schon aus dem Konzept bringen. Ich hörte ein heulen „was war das?“ fragte ich „Das ist nicht gut“ sagte er nur „Was war das?“ fragte ich etwas lauter und leicht Panisch „Das ist gar nicht gut.“ Hört er mir überhaupt zu? „Sirius, was war das?“ fragte ich noch einmal „Mit Werwölfen hattest du gar nicht so unrecht Süße“ Werwölfe? Wie meint er das! ...Warte hat er mich gerade Süße genannt? „Wir müssen hier sofort verschwinden“ sagte er und zog mich hinter sich her „Wohin denn“ wir rannten nicht mehr weit, er hielt vor der Peitschenden Weide an „Da rein“ „das ist nicht dein ernst?“ „Komm schon“ er zog mich hinter sich her. „Ladys First“ sagte er und zeigte auf einen kleinen Durchgang im Boden „Ich gehe da erst rein wenn du mir sagst was hier los ist“ „Ein Werwolf der uns töten will verfolgt uns. Genug Information?“ „Was!“ sagte ich und guckte in Richtung Wald „Geh jetzt“ sagte Sirius „Da unten ist es doh bestimmt dreckig“ meinte ich „Dann blei alleine hier oben“ er sprang in den Durchgang „Was warte“ ich ging ihm hinterher. „Siehst du! War doch gar nicht so schwer.“ Meinet er „Du bist so ein Arsch“ sagte ich und warf ihm einen finsteren blick zu. Er grinste und sagte „Komm gehen wir“ er ging los und ich hatte keine andere Wahl als ihm hinterher zu gehen. Ich bin wirklich wie eine Spielfigur. „Sagtest du nicht James und Remus sind auch im Wald?“ „Sind sie auch. Aber sie kommen alleine klar, ich muss ja noch auf dich aufpassen“ meinte er grinsend „Ich rege mich jetzt nicht auf,… Severus war auch noch im Wald“ fiel mir ein „Ja ich habe euer Gespräch zufällig mitgehört. Ich habe ihn erschreckt und er ist ins Schloss gerannt.“ Meinte er. Wow mutig wie immer. Ich wollte noch was sagen aber anscheinend sind wir angekommen, wo auch immer. Sirius setzte sich auf den Boden „Wo sind wir hier?“ fragte ich „in der Heulenden Hütte“ antwortete er. „Willst du dich nicht auch setzen?“ „Dreckig“ lautete meine Antwort auf seine Frage „Setz dich doch auf meinen Schoss“ meinte er mit dem gleichen grinsen „Ja klar“ sagte ich Ironisch „Wer weiß wie lange wir hier noch sind“ meinte er. Ich wollte ihn zwar nicht gewinnen lassen aber ich hatte echt keine Lust zu stehen. Also stöhnte ich genervt und setzte mich auf seinen Schoss. Er grinste noch breiter und ich musste mit erschrecken feststellen das es sich gar nicht so schlecht anfühlte. Nein! Ich werde mich nicht verlieben! Nicht in ihn. Mit der Zeit gewöhnten wir uns an diese Art zu sitzen und ich lehnte mich noch mehr an seine Brust. Er grinste wieder. Ich will gar nicht wissen wie er sich jetzt fühlt, wahrscheinlich wie der beste. Naja, soll er doch. Ich spürte das sein Hertz ziemlich schnell schlug „Nervös?“ fragte ich. Sein Hertz schlug noch schneller, aber er ließ sich nichts anmerken „Wer weiß wie es meinen Freunden geht“ schlechte Ausrede „Bist du Nervös?“ fragte er mich verführerisch und mein Hertz fing an schneller zu schlagen. Doch ich ließ mir auch nichts anmerken, was er kann, kann ich schon lange „Vielleicht“ antwortete ich. Er grinste wieder, wahrscheinlich merkt er dass es mir genauso geht wie ihm. Er zog mich noch näher an sich, und mein Hertz schlug immer schneller. Wir guckten uns jetzt direkt in die Augen. Unsere Gesichter kamen sich näher und ich tat einfach nichts dagegen. Ich kann das doch nicht machen! Mein erster Kuss! Mit jemandem wie ihm? Aber ich konnte einfach nichts dagegen machen, und schon lagen unsere Lippen aufeinander. Es war ein langer, Leidenschaftlicher Kuss. Warum kann er nur so gut Küssen? Fragte ich mich. Ich drehte mich so dass wir unsere Köpfe nicht zur Seite drehen müssen, der Kuss wurde immer Intensiver. Er zog mir seine Jacke aus und begann meinen Hals entlang zu küssen. Ich konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Wie kann sich sowas nur so richtig anfühlen? Unsere Lippen lagen wieder aufeinander. Ich fuhr mit meinen Händen, die eben noch in seinem Nacken lagen, in seine Haare, und er strich über meinen Rücken. Ich möchte dass dieser Kuss nie endet. Doch dann hörten wir Schritte und lösten uns voneinander. Ich stand auf, lehnte mich an die Wand und sagte „Das ist nie passiert!“ die Tür öffnete sich und James und Remus kamen rein. „Anissa was machst du denn hier?“ fragte James überrascht und guckte Sirius an „Ich weiß es selber nicht so genau. Ich muss jetzt auch gehen. Äh… Bis später“ sagte ich schnell und verschwand. Im Schlafsaal angekommen weckte ich sofort Lily um ihr alles zu erzählen. „Anni, jetzt ist es offiziell du bist verrückt“ „Danke für deine Aufmunternden Worte“ meinte ich „Warum leugnest du das du ihn liebst?“ „Ich könnte dich genauso Fragen warum du es leugnest dass du James liebst.“ Sie guckte auf den Boden „Tut mir leid Lily. Ich glaube ich habe einfach nur ein bisschen zu wenig Schlaf“ „Ist schon gut. Lass uns zum Unterricht“ sagte sie. Ich weiß nicht wie ich den Tag heute gemeistert habe, obwohl ich die ganze Nacht wach war. Wahrscheinlich war das ein Wunder oder so.
    Zusammenfassung: In der nächsten Woche kümmere ich mich kaum noch um Severus. Lily hat anscheinend darüber nachgedacht was ich gesagt habe und ist jetzt mit James zusammen. Sirius gehe ich immer aus dem Weg seit dieser Sache in der Heulenden Hütte. Und das Schuljahr neigt sich dem Ende zu.
    Zeitsprung 1 Woche später
    Ich liege schon seit mindestens 3 Stunden wach und kann einfach nicht schlafen. Ich würde gerne raus aber da ich Angst habe Sirius zu begegnen entschied ich mich für den Astronomie Turm. Also machte ich mich auf den Weg. Ich hatte den ganzen Weg lang das Gefühl verfolgt zu werden, doch als ich mich umdrehte war dort niemand. Oben angekommen setzte ich mich auf eine Bank und dachte nach. Lily hat meinen Rat befolgt und ist glücklich zusammen mit James, aber ich und Sirius? Ich weiß ja nicht. Ich hörte eine Stimme hinter mir „Warum habe ich gewusst, dass du hier bist?“ „Weil du mich verfolgt hast“ antwortete ich kalt „Ich wollte sowieso gerade gehen“ sagte ich und stand auf. Doch mir war klar das Sirius sich das nicht gefallen lässt „Also rennst du weck, wie immer“ ich war schon die ersten 3 Treppenstufen unten „Ja, vielleicht“ ich ging weiter „Nicht vielleicht, du hast Angst“ er sagt ich habe Angst? Warum denn? Ich blieb auf der 6 Treppenstufe stehen und sagte „ich habe keine Angst“ „Du drehst dich nicht mal um. Weißt du auch warum? Du kannst es mir nicht ins Gesicht sagen“ ich drehte mich um „Besser“ fragte ich ironisch nett. „Komm hoch und sag mir ins Gesicht das du mich nicht liebst.“ Ich ging die Treppe wieder hoch und stellte mich vor ihn. Er hat schon wieder gewonnen da ich jetzt wieder oben bin. Aber wen ich ihm erstmal alles gesagt habe wird er schon sehen. Ich gucke ihn in die Augen und wollte ihm sagen dass ich ihn hasse aber ich konnte einfach nicht. „Du bist so ein Arsch“ sagte ich und dann küsste ich ihn. Es war ein langer, Leidenschaftlicher und intensiver Kuss. Nach einer Weile löste ich mich von ihm und fragte „Warum muss man sich nur immer in das Arschloch verlieben?“ „Vielleicht weil ich aufregender bin als jemand wie Schniefelus“ Wir küssten uns weiter und er fing an meine Bluse auf zu knöpfen. So ging es weiter bis wir keine Kleidung mehr an hatten. Wir verbrachten die Nacht auf dem Astronomie Turm. Seit dem Tag sind wir zusammen. Ich kann wohl nichts dran ändern, ich liebe ihn über alles.



    Sagt mir gerne wie ihr es findet ist nämlich meine erste Fanfiktion und schreibt mir Tipps Indie Kommentar danke! ♡´・ᴗ・`♡ leude mal erhlich schreibt mir in den Kommentaren Feedback:)

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