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Die Tochter des Teufels

Das ist eine Harry Potter FF über die Schwester von Harry Potter...schaut doch gerne auch bei meiner anderen FF über Dracos Schwester vorbei!

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    Hallo erstmal ich bin Amy Potter. Jetzt denkt ihr bestimmt, es muss toll sein, Harry als Bruder zu haben. Es ist auf jeden Fall toll, bloß meine Vergangenheit ist...naja, wenn ihr es wissen wollt, dann liest meine Story!;) Mein Leben hat sehr viel Schmerz beinhaltet. Ich hoffe euch gefällt meine Geschichte! PS: Nichts für schwache Nerven!

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    Flashback

    Bis zu meinem 11. Geburtstag dachte ich, Severus Snape ist mein Vater. Man erzählte mir, man weiß nicht wer meine Mutter ist. Ich bekam einen Brief, und musste Sev danach fragen, wer Miss Potter ist. Er meinte, die Zeit ist da, mir die Wahrheit zu sagen. Natürlich war ich geschockt. Doch er hatte mir nicht erzählt das ich einen Bruder habe, und das meine Eltern gestorben sind. Ich wusste nur, das ich eine Hexe war, das hatte er mir erzählt. Ich wollte sie kennenlernen, und er apparierte daraufhin mit mir auf einen Friedhof in Godric’s Hollow. Dann zeigte er mir das Grab, er erzählte mir, das er mich nur wegen meiner Mutter aufgenommen hatte. Ich sah ihn ab diesem Moment mehr denn je als mein Vater. In Hogwarts wurde ich nach Slytherin geschickt. Ich wusste nicht, das Harry mein Bruder war. Ich verspottete ihn mit meinen Freunden. Doch irgendwann rutsche es Sev heraus. Mir war nie die Ähnlichkeit zwischen uns aufgefallen. Sev hatte außerdem all die Jahre meine blitzartige Narbe vor mir versteckt. Voldemort hatte erst versucht, mich zu töten, doch damals warf sich mein Vater rechtzeitig vor mich. Voldemort war am Ende seiner Kraft, doch schaffte es noch, einen Todesfluch auf Harry abzufeuern. Dieser wurde jedoch durch unsere Mutter beschützt. Damals, wusste niemand, wirklich niemand, das es mich gab. Severus nahm mich ein paar Stunden nach dem Mord auf. Er sagte, er habe eine Tochter. Niemand fragte weiter. Dann kam die Prophezeiung. Draco war in Hogwarts zu meinem Freund geworden. Im 6. Schuljahr konnte Sev mich nicht mehr unterbringen, also wurde ich von den Malfoys aufgenommen. Ich war zwar nur ein Halbblut, doch ich wurde als Reinblut gesehen. Man erwähnte immer nur meinen Vater, da er ein Reinblut war. Draco musste Dumbledore umbringen, der Mann, der mir und Harry die Vergangenheit von Voldemort zu erforschen. Doch dann tat es Sev. Ich wollte keinen Kontakt mehr zu ihm haben, Dumbledore hatte ihm vertraut, und er tötete ihn einfach.
    Kommen wir zur heutigen Zeit.
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    „Harry? Bist du fertig? Kann ich reinkommen?“ sagte ich. „Komm rein!“ hörte ich eine Stimme aus dem Bad. Ich trat ein, und Harry verließ den Raum. Dort holte ich mein Kleid für die Hochzeit von Fleur und Bill heraus und machte mich schick. Doch plötzlich brach das Chaos über uns herein. Ein Patronus kam. „Das Ministerium ist gefallen. Sie kommen“ dröhnte eine tiefe Stimme. Plötzlich kam eine Gruppe Todesser herein. Flüche flogen herum, man hörte: „Tötet alle außer die Potter-Twins!“ viele apparierten. Ich versuchte zu Harry zu kommen, doch vor mir sah ich ihn mit Hermine und Ron apparieren. Dann brach ich zusammen, jemand fing mich auf, der Vater meines Freundes, Lucius Malfoy. Ich wachte in einem dunkel gehaltenen Zimmer auf. Ich spürte einen stechenden schmerz an meinem Arm, Blut lief ihn herunter. Die Tür wurde von niemand geringeren als Lord Voldemort persönlich gestürmt. Ich sah Sev hinter ihm. „Sev, tu doch etwas!“ flüsterte ich kaum vernehmbar, während beide auf mich zukamen. Auf einmal wurde wieder alles schwarz. Als ich wieder aufwachte, sah ich wie Severus und Voldemort redeten. „Vater, was tust du hier?“ sagte ich leicht verwirrt zu Sev. „Amy, komm her, du nennst schon zu lang den falschen deinen Vater.“ Ich zögerte kurz. „Severus, danke für deine Dienste. Du kannst gehen.“ sagte der dunkle Lord. „Sev! Lass mich nicht alleine!“ rief ich verzweifelt. „Nicht mit diesem... Scheusal!“ fügte ich noch schnell hinzu. „Kind, ich kann auch menschliche Gestalt annehmen. Ist dir das lieber?“ fragte der dunkle Lord. Er schloss kurz die scharlachroten Augen, und im nächsten Moment saß mit ein schöner großer Mann mit dunkelbraunem Haar und funkelnd grünen Augen gegenüber. Severus war inzwischen schon verschwunden. „Du brauchst keine Angst haben liebes.“ sagte er schon wieder. Er stand auf und lief auf mich zu. „Fassen sie mich nicht an!“ schrie ich voller entsetzten. „Ich wusste das sie der gestörteste schwarze Magier aller Zeiten sind, aber jetzt nennen sie ihren größten Feind liebes?“ wimmerte ich in eine Ecke gedrängt. „Amy, das mag jetzt vielleicht überraschend kommen, aber ich bin dein Vater.“ Ich zuckte kurz zusammen. „Niemals! Mein Vater ist James Potter den sie kannten! Den sie ermordet haben! Den einzigen den ich noch als mein Vater ansehe ist Sev!“ kreischte ich. „Amy jetzt beruhige dich!“ sagte er leicht verärgert. „Ich habe mehrere Beweise! 1.: Warum ist dein Bruder nicht in der Kammer des Schreckens gestorben? Weil du den Basilist etwas befohlen hast. Und nur die Erben Slytherins ihn kontrollieren konnten. 2.: Du musstest den sprechenden Hut nicht aufsetzte, hab ich recht? Er meinte wie bei mir: Wenn sie mich nur berührt wäre ich zerstört. Sie ist das böse in Person. Sie muss nach Slytherin. 3.: Der Ahnentest. Vorher habe ich Blut von dir genommen.“ Er reichte mir ein altes Blatt Pergament.

    Name: Amy Ariana Riddle

    Vater: Tom Riddle

    Mutter: Ariana Dumbledore

    Blutstatus: Halbblut

    Geschwister: /

    Geb: 01.01.1980

    Paten: Severus Snape

    Ich brach in Tränen aus. „Du? Mein Vater? Der versucht hat, mich all die Jahre umzulegen? Du bist mir ein toller Vater!“ Ich wollte nur noch weg von hier. „Und DIE Dumbledore? Albus Dumbledores Schwester? Ich dachte die ist tot! Ich glaube nicht das echte Eltern versuchen ihre Kinder 6 Jahre lang zu töten?“ Ich rannte einfach aus dem Raum heraus. Ich wollte nur noch zu Harry. Das war alles nur eine Lüge. „Severus?“ schrie ich. Ich lief die Gänge hin und her, doch fand ihn nicht. Dann knallte ich die Tür zu und suchte weiter, bis ich Meinem angeblichen Vater in die Arme rannte. „Amy, bleib doch mal stehen. Ich verstehe dich. Es ist jetzt sehr schwer für dich das zu verkraften. Severus ist schon weg. Komm bitte mit, ich möchte etwas mit dir besprechen.“ sagte er sachte. Ich fiel vor ihm auf die Knie und fing an zu weinen. Ich weinte und weinte und wollte niemals wieder aufhören. Ich merkte nicht wie man mich in einem schönen großen Zimmer absetzte. „Geh weg! Ich will dich nicht sehen! Ich werde dich auch niemals Vater nennen! Du bist schrecklich!“ schrie ich ihn an. „So schrecklich bin ich doch gar nicht!“ grinste er. Ich mochte sein grinsen irgendwie. Es war angenehm und warm. „Hör zu Amy, ich erwarte nicht das du mich von heut auf morgen Vater nennst. Ich möchte eine Vater-Tochter-Beziehung mit dir, das du mich vielleicht auch eines Tages Vater nennen würdest.“ „Wie gesagt, du bist vielleicht mein Vater, aber ich werde dich nie als Vater ansehen!“ schluchzte ich. „Ist Harry etwa auch dein Sohn?“ „Potter? Nein, nur du.“ sagte er ruhig. „Du hast mich bestimmt nur hergeschaft das ich eine Todesserin werde!“ schrie ich. „Nein Amy, das ist deine Wahl. Ich wollte dich auch nie töten. Meine Tochter wurde mir in jungen Jahren vom Ministerium weggenommen, und die Potters waren bereit sie zu adoptieren. Danach war Severus bereit dich aufzunehmen, da er dachte, du bist Lily’s Tochter. Und ich habe nie versucht dich umzubringen. Doch eigentlich schon. Als ich die Prophezeiung hörte, wusste ich nicht, wer von euch beiden mich vernichten würde. Also musste ich beide töten. Damals wusste ich nicht wer meine Tochter adoptiert hatte. Später, in deinem 4. Schuljahr sah ich dich auf dem Friedhof. Du sahst mit so ähnlich, ich wusste das du meine Tochter warst. Du hast nichts von Ariana. Du bist mein Ebenbild. Schwarze Haare, blasse Haut und grüne Augen. Du bist wunderschön, meine Tochter.“ flüsterte er. „I-Ich? Wo ist Ariana?“ fragte ich neugierig. „Ich hole sie her wenn du willst. Sie ist nicht tot, ihr Tod war vorgetäuscht. Ich habe mich damals in der Schule hoffnungslos verliebt. Sie war nett, schön, führsorglich, eben das Gegenteil von mir. Ein böser, hinterhältiger, listiger Slytherin. Sie nahm mich nie war, außer vielleicht als den erben slytherins, von dem ihr ihr Bruder erzählt hatte. Und irgendwann entwickelte ich echte Gefühle für sie. Irgendwann fragte ich sie nach einem Date. Sie sagte zu, und aus und wurde ein geheimes Paar. Und später bekamen wir eine wunderbare Tochter.“ Er kam auf mich zu und legte seinen Arm um meine Schulter. „Und warum musstest du anfangen zu morden?“ schnaubtet ich. „I-Ich kam mit dem Zustand nicht klar, man hatte mir meine Tochter weggenommen. Außerdem hatte ich immer schon Interesse an den dunklen Künsten.“ Er lächelte kurz. „Kannst du A-Mutter holen?“ Ich lächelte auch kurz. „Bitte Vater?“ Sein Gesicht erhellte sich augenblicklich. Er umarmte mich. „Ich bin so froh das ich dich endlich gefunden habe.“ hauchte er mir zu. „Los Versteck dich hinter mir.“ sagte er. Ich nickte und er warf einen Unsichtsbarkeits Zauber über mich. Augenblicklich erschien Ariana Dumbledore. Rote Haare, blaue Augen, helle Haut. Ich hatte wirklich nichts von ihr. „Tom? Alles ok? Warum hast du mich hergerufen?“ „Ich hab eine Überraschung für dich!“ sein Gesicht strahlte wie die Sonne. Er hob den Zauber von mir auf. „Ja das ist die kleine Potter.“ antwortete sie unbeeindruckt. „Nein, das ist unsere Tochter.“ „Nein, oder doch? Ich glaube es nicht, nach all den Jahren! Es ist unglaublich, sie ist das Ebenbild von dir Tom!“ Sie fing an zu schluchzen. Ich stand einfach da, während der dunkelste Zauberer seine Frau tröstete. „Sie ist es Ariana. Gleich in 2 Stunden in der Malfoy Manor. Komm Amy, ich zeig dir dein Zimmer.“ Er Schritt aus dem Zimmer, ich hinterher. Er führte mich in ein großes Zimmer. Es war voll ausgestattet. „Mach dich frisch, ja? Danach ziehst du bitte etwas von deinen neuen Kleidungsstücken im Schrank an.“ mit diesen Worten verließ er das Zimmer. Ich nahm eine Dusche und machte mich daraufhin auf den Weg zum Kleiderschrank. Dort war alles schwarz. Ich entschied mich für ein schwarzes Kleid, mit einer schwarzen Jacke und Vans. Ich achtete auf die Uhr, und 10 Minuten vor Beginn in der Malfoy Manor. Dort saß Lucius auf der Couch und las den Tages-Propheten. „Amy? Was machst du hier? Der dunkle Lord kommt gleich!“ „Es ist alles gut.“ antwortete ich gedankenversunken. „Zieh dir wenigstens den Umhang an, wenn du schon hier bist.“ er reichte mir einen schwarzen Kapuzenumhang den ich mir überzog. Er machte eine Geste ihm zu folgen. Wir liefen aus dem Kaminzimmer. Plötzlich rannte er los. Ich wusste es fing an. Also nahm ich einen anderen Weg in den Salon und setzte mich an das Ende der Tafel. Plötzlich schrie diese verrückte Lestrange. „WIE KANNST DU ES WAGEN DICH AN DEN PLATZ DES DUNKLEN LORDS ZU SETZTEN?“ Ich zog mir meine Kapuze noch tiefer ins Gesicht. Auf einmal warf sie ihr Messer auf mich. Ich werte es seelenruhig ab. „Wie kannst du es wagen ein Messer nach mir zu werfen? Warte nur bis mein Vater davon erfährt.“ konterte ich. Ich musste mich an ihr rächen. Damals in meinem 5. Schuljahr im Ministerium schnitzte sie mir mit diesem Messer das Wort „Halblut“ auf den Arm. „Ach Potter wo ist dein Vater? Ist er tot?“ lachte sie. „Nein, er wird jeden augenblick reinkommen.“ „Das glaube ich kaum! Und wie geht es ihm? Mh?“ sie lachte wie eine verrückte. „Oh wie du dich irrst. Und es geht ihm hervorragend.“ lachte ich provozierend.„CRUCIO!“ das hatte ich nicht erwartet. Ich krümmte mich auf dem Boden während sie verrückt lachte. „Und Bella? Wer ist heute dein opfe-„sagte Vater als er die Tür aufschlug. „He-Herr, ich habe Potter!“ kreischte sie. „NICHT MEINE TOCHTER DU BITCH!“ brüllte er. Er schlug ihr ihren Zauberstab außer Hand, langsam ließ der Schmerz nach. Dann wurde alles schwarz. „Amy! Amy lass mich nicht im Stich!“ schluchzte eine warme Stimme. Ich schlug meine Augen auf. „To-Tom?“ fragte ich. „Endlich bist du aufgewacht.“ sagte er erleichtert. Er nahm mich in den Arm. Ich setzte mich auf und sah Bellatrix reglos auf dem Boden liegen. Ich lächelte kurz. Trotzdem ruhten alle Blicke auf uns „Sonst noch jemand ein Problem mit mir?“ rief ich voller Hohn. Dann beschimpfte ich noch alle und sagte dann: „Jetzt könnt ihr Pläne schmieden wie ihr Harry töten könnt, doch die Wahrscheinlichkeit das ihr es schafft liegt bei 5 Prozent!“ lachte ich noch und verließ den Raum. Draußen schoss mir ein Gedanke in den Kopf. Wurde ich böse? Ich wollte nicht böse werden! Also schickte ich einen Patronus an Harry.

    Komm in die Vorstadt bei der Malfoy Manor, Jetzt

    AR

    Kurz darauf apparierte ich dorthin und sah auch schon Harry Ron und Hermine. „Lass dich drücken Schwesterherz!“ rief Harry. Das letzte Wort hab mit einen Schlag. Ich umarmte ihn und Hermine. „Ich muss mit euch reden.“ sagte ich nachdenklich. „Amy, wie bist du überhaupt entkommen?“ fragte Ron. „Also, darüber wollte ich ja reden. Ich wurde geschnappt, aber es ist nichts passiert. Könnt ihr mir versprechen das ihr nicht dissappariert?“ „Ja.“ antwortete Hermine nett. Die Jungs meinten sie können nichts versprechen. „Ich bin nicht deine Schwester Harry. Ich bin...“ ich stockte kurz. „Riddle. Amy Riddle.“ sagte ich. „D-Du bist SEINE Tochter!“ rief Ron. Ich nickte knapp. Wir saßen nur schweigend da. „Und wie ist er so?“ fragte Hermine. „Naja, wir alle kennen ihn ja als den Massenmörder, aber eigentlich ist er auch ganz führsorglich. Für seine Familie.“ sagte ich leise. „Komm Harry, wir gehen.“ fauchte Ron und dissaparierte mit Harry. Ich musste schluchzen. „I-Ich wusste das sie verschwinden würden.“ weinte ich. Hermine streichelte mir behutsam übers Haar. „Danke Mine das du immer für mich da bist.“ flüsterte ich. „Gerne doch, sag immer Bescheid wenn du mich brauchst. Du kannst ja schließlich nichts dafür, das du SEINE Tochter bist.“ sagte sie.

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