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Mein siebtes Jahr in Hogwarts

Wenige Wochen nach James sechstem Schuljahr übernehmen Voldemorts Anhänger das Zaubereiministerium und überziehen die Magische Welt mit Unterdrückungsmaßnahmen und rassistischen Verfolgungen muggelstämmiger magischer Menschen. James und Harry wollen wie beschlossen nicht nach Hogwarts zurückkehren, sondern Voldemorts verbliebene Horkruxe aufspüren und zerstören, um seinen Gegner schließlich wieder sterblich zu machen und die Magische Welt von ihm befreien zu können. Obwohl er nichts als vage Ahnungen hat, wie dies gehen soll, beginnt er zusammen mit Hermine, Alice, Harry und Ron den unzureichenden Informationen nachzugehen, die er mit Harry Potter und Albus Dumbledore bisher entdeckt hat. Ergänzende Informationen bezieht er aus seinen Einblicken in Voldemorts Gedankenwelt. Die Suche führt die fünft nicht nur zur Entdeckung von Horkruxen, sondern auch auf gefährliche Irrwege und schließlich Dumbledores Hinweisen folgend auch auf die Heiligtümer des Todes. Der Weg der fünf endet in Hogwarts, wo viele ihrer früheren Mitschüler und Lehrer erbitterten Widerstand gegen die schwarz-magischen Machenschaften an der Schule leisten. Dort kommt es zur Auseinandersetzung mit Voldemort, obwohl James zuerst noch weitere der Horkruxe zerstören muss und erfährt, dass er und Harry besonders betroffen sind...

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    STECKBRIEFE (Ausgedachte Charakter) Name: James Potter-Black (Me) Geschlecht: Männlich Aussehen: Braune Haare und blaue Augen Haus: Gryffindor (Seit
    STECKBRIEFE (Ausgedachte Charakter)



    Name: James Potter-Black (Me)
    Geschlecht: Männlich
    Aussehen: Braune Haare und blaue Augen
    Haus: Gryffindor (Seit dem dritten Jahr) Davor in Slytherin
    Lieblingsfach: Zaubertränke wegen Snape
    Look: Schwarze Jeans und Trägt gerne Pullovers
    Zauberstab: Phönixfeder, Birke, 18 Zoll und kam man leicht biegen
    Hobby: Streiche Spielen und Quidditch
    Blutstatus: Reinblut (Blutsverräter)
    Alter: 17
    Jahrgang: 7
    Freunde: Alice Weasley, Harry Potter (Cousin), Hermine Granger und Ron Weasley
    Familie: Sirius Black (Vater), Lina Potter (Mutter), James Potter (Onkel), Lily Potter (Tante) und Regulus Black (Onkel)
    Patronus: Tiger
    Haustier: Eule (Blacky)
    Animagus: Tiger
    Wohnort: ligusterweg 12 und Hogwarts

    Name: Alice Weasley
    Geschlecht: Weiblich
    Aussehen: Rotbraune Haare, grüne Augen und hat Sommersprossen
    Haus: Ravenclaw
    Lieblingsfach: Verteidigung gegen die Dunklen Künste
    Look: trägt gerne Jeans und T-Shirts
    Zauberstab: Drachenherzfaser, Ulmenholz,12 Zoll und elastisch
    Hobbys: Lernen und mit Freunde Treffen
    Blutstatus: Reinblut (Blutsverräter)
    Alter: 17
    Jahrgang: 7
    Freunde: James Black, Harry Potter, Ron Weasley, Dean Thomas und Lavender Brown
    Familie: Arthur und Molly Weasley (Eltern)
    Fred, George, Bill,
    Charlie, Percy und Ron Weasley (Brüder), Ginny Weasley (Schwester)
    Patronus: Wolf
    Haustier: Katze(Jamie)
    Animagus: /
    Wohnort: Fuchsbau und Hogwarts

    KINDER (Cousinen und so zeige ich dort nicht an):

    Name: Lina Potter-Black
    Geschlecht: Weiblich
    Aussehen: hat schwarze Haare und grüne Augen.
    Haus:
    Lieblingsfach: Hat keins
    Liebt::
    Look: Trägt gerne Pullovers und Kleider
    Zauberstab: Ist noch nicht in Hogwarts
    Hobby: Quiddich
    Blutstatus: Reinblut
    Alter: 10
    Jahrgang /
    Freunde: Geschwister
    Familie: Alice und James Potter-Black (Eltern)
    Remus Albus Potter-Black und Severus James Potter-Black (ältere Brüder)Regulus Fred Potter- Black(älterer Bruder) Sirius Black (Grandpa) Lina Potter (Grandma und Tod)
    Patronus: /
    Animagus:/
    Haustier:/
    Wohnort: Grimmauldplatz Nr.12

    Name: Severus Potter-Black
    Geschlecht: Männlich Aussehen: rote Haare und blaue Augen. Haus: Slytherin
    Lieblingsfach:
    Liebt: /
    Look: Trägt gerne dunk Name: Severus Potter-Black
    Geschlecht: Männlich
    Aussehen: rote Haare und blaue Augen.
    Haus: Slytherin
    Lieblingsfach:
    Liebt: /
    Look: Trägt gerne dunkle Jeans und T-Shirts
    Zauberstab: Kann den Zauberstab von seiner Oma benutzten (Lina Potter)
    Hobby: Streiche und Quiddich
    Blutstatus: Reinblut
    Alter: 12
    Jahrgang 2
    Freunde: Slytherins und die Geschwister und Cousins und Cousinen
    Familie: Alice und James Potter-Black (Eltern)
    Remus Albus Potter-Black (Zwillingsbruder) Lina Lily Potter-Black (jünger Schwester) Regulus Fred Potter- Black(jüngerer Bruder)Sirius Black (Grandpa) Lina Potter (Grandma und Tod)
    Patronus: Leopard
    Animagus; Leopard
    Haustier: Eule
    Wohnort: Grimmauldplatz Nr 12

    Name: Remus Potter-Black
    Geschlecht: Männlich
    Aussehen: rote Haare und blaue Augen.
    Haus: Gryffindor
    Lieblingsfach:
    Liebt: /
    Look: Trägt gerne helle Jeans und Pullovers
    Zauberstab: Einhornschwanzhaar, Ulmenholz,15 Zoll und ist gut für Kämpfe gedacht
    Hobby: Streiche und Quiddich
    Blutstatus: Reinblut
    Alter: 12
    Jahrgang: 2
    Freunde: Gryffindor und die Geschwister und Cousins und Cousinen
    Familie: Alice und James Potter-Black (Eltern)
    Severus James Potter-Black (Zwillingsbruder) Lina Lily Potter-Black (jünger Schwester) Regulus Fred Potter-Black(jüngerer Bruder)Sirius Black (Grandpa) Lina Potter (Grandma und Tod)
    Patronus: Tiger
    Animagus; Tiger
    Haustier: Eule
    Wohnort: Grimmauldplatz Nr 12


    Name: Regulus Potter-Black
    Geschlecht: Männlich
    Aussehen: hat schwarze Haare und grüne Augen. Trägt eine Runde Brille (Sieht wie Harry Potter aus)
    Haus: Slytherin
    Lieblingsfach: Zaubertränke
    Liebt: /
    Look: Trägt gerne Pullovers
    Zauberstab: Zauberstab ist aus Rosenholz mit dem Haar einer Veela.
    Hobby: Quiddich und Streiche
    Blutstatus: Reinblut
    Alter: 11
    Jahrgang 1
    Freunde: Geschwister und hat fast in jedem Haus freunde
    Familie: Alice und James Potter-Black (Eltern)
    Remus Albus Potter-Black und Severus James Potter-Black (ältere Brüder)Lina Lily Potter-Black (jünger Schwester) Sirius Black (Grandpa) Lina Potter (Grandma und Tod)
    Patronus: Hund
    Animagus: Hund
    Haustier: Eule
    Wohnort: Grimmauldplatz Nr.12

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    POTTER’S UND BLACK’S: „Hallo, Harry und James! Und natürlich Sirius.“ begrüßt Hagrid uns, als mein Vater die Tür aufgemacht hat und wir gu
    POTTER’S UND BLACK’S:

    „Hallo, Harry und James! Und natürlich Sirius.“ begrüßt Hagrid uns, als mein Vater die Tür aufgemacht hat und wir gucken ihn überrascht an. Mein Gesicht beginn sofort zu strahlen und Alice fällt beinahe um, als sie mich umarmt, die mich gar nicht loslassen will. „James bester Freund will ihn auch umarmen.“ sagt Ron, nach dem er Harry umarmt hat und bei dem jetzt Alice und Hermine sind, während Ron mich umarmt. „Die einzige Form von Initmität die du je haben wirst.“ grinse ich und Hermine umarmt mich, die mir einen Kuss auf die Wange gibt, worauf Alice sie eifersüchtig anguckt. „Sieht Super aus!“ „Na, er ist ein absoluter Prachkerl! Tauchen wir lieber unter bevor Ihn jemand umbringt! Das gleiche gilt für Mister James Black.“ erwidert Moody auf Hagrid’s Worte, der sich zwischen zwei Leute durch drückt und kurz sehen Hermine und Alice ihn amüsiert an. „Guten Abend.“ Begrüße ich ihn leise, doch der Mann läuft einfach in unser Wohnzimmer, in das die anderen auch gehen. „Kingsley, ich dachte du bewachst den Premierminister.“ meint mein Vater und stellt sich hinter Harry und mir. „Harry und James sind wichtiger!“ Noch zwei andere kommen in das Wohnzimmer, die direkt auf Harry und mich zugehen, „Hallo, Harry und James. Ich bin Bill Weasley.“ Er reicht Harry und mir seine Hand, bevor Fleur uns begrüßt. „Der war nicht immer so hübsch. Ist jetzt tierisch hässlich.“ sagen Fred und George, woraufhin Bill nur ein bitteres Lächeln aufsetzen kann. „Ja, das ist wahr.“ Bill dreht sich zu uns, sodass wir die Kratzer im seinem Gesicht sehen. „Das verdanke ich einem Werwolf Namens Greyback. Ich hoffe, ich kann mich mal revanchieren.“ „Für mich bist du immer noch wunderschön, William:“ sagt Fleur und gibt ihm einen Kuss auf die Wange. „Aber Fleur wundere dich nicht, wenn Bill nachst den Mond anheult.“ Remus kommt ins Wohnzimmer gelaufen, neben ihm seine Frau Dora. „Mein Mann, der Komiker.“ Schmunzelt sie, deren Harre mausbraun sind. „Ach übrigens, wir haben große Neuigkeiten!“ Sie legt ihre Hand auf ihren Bauch und wir sehen sie gespannt an. „Remus und ich…“ „Seid ihr bald fertig? Kaffeekränzchen können wir später halten! Wir müssen machen, dass wir hier wegkommen und das bald!“ unterbricht Moody sie, der etwas verzweifelt wirkt. „Wir reißen in Tweierteams! Wenn irgendwo, jemand auf uns wartet und damit rechne ich fest, dann weiß er nicht, wer der richtige Potter und Potter-Black ist!“ „Der echte?“frage ich mit Harry und wir sehen Moody verwundert an, der aber nur ein kleines Lächeln auf den Lippen trägt. „Ich glaube, mit diesem Gebräu seid ihr wohl vertraut.“ Der Ex_Auror zückt aus seiner Tasche eine F lasche mit Vielsaftkrank. „Nein! Das kommt nicht in Frage!“ „Ich sagte ja, beide werden sich freuen.“ „Nein“ Wir wollen nicht, dass jeder wegen uns sein Leben auf’s Spiel setzt! Wir..“ „Wäre ja nicht das erste Mal, was? Zum Beispiel Die Kammer des Schreckens!“ meldet sich Alice zu Wort, worauf mein Vater uns fragend anguckt. „Nein! Das hier ist was anderes! Das Zeug zu nehmen. Außerdem haben wir Ginny und dich gerettet, Alice. Wir werden…“ „glaub mir, ich würde auch tausend Mal lieber ich bleiben..“ „Wir sind alle volljährig, Potter und Potter-Black und bereit das Risiko einzugehen.“ Lenkt Moody uns ab, worauf Hermine es ausnützt, um ein Haar von Harry und mir mit einem Ruck rauszureißen. „Gut gemacht, Granger. Wie besprochen.“ Er sieht Hermine mit einem Lächeln an, dem Hermine die Haare in die zwei Flaschen tut und Harry und ich gucken sie böse an. „Verdammt, Hermine! „ „Tschuldige“ sagt sie, bevor sich zwei Kreise bilden und Moody gibt jedem Kreis eine Flasche. „Falls einer von euch noch nie Vielsaft getrunkem haben sollte, dann muss ich ihn warnen. Er schmeckt nach Koboldpisse.“ sagt er, während George und Alice einen Schlück aus der Flasche trinken und sie weiter geben. „Du scheint da wohl Erfahrung zu haben, Mad Eye.“ „Schon gut, ich wollte nur die Stimmung auflockern.“ meint George, der neben Fred steht und reicht die Flasche weiter, der sich langsam in mir verwandelt.worauf ich zum anderen Kreis gucke, wo alle schon Harrys sind. „WoW! Wir sehen gleich aus!“ sagen die Zwillinge, was mich die Arme verschränkend lässt. „Nein, noch nicht!“ grummelt Moody, bevor er aus einem Sack, den er mitgebracht hat, Kleidung ausschüttet, mit der wir alle gleich aussehen werden. „Du hast nicht zufällig etwas Moderisches dabei?“ „ja, die Farbe ist nicht so der Hit.“ meinen Fred und George und zeigen auf die Kleidung. „Der Hit ist, dass ihr nicht ihr seid. Also Maul halten. „Okay, Okay!“ meint nun auch Mundungus, der sich sein Hemd aufknöpft und auch ich ziehe mir meinen Lieblingspulli aus, den ich locker über meinem T-Shirt getragen habe und die andere Kleidung anziehe. „Bill, guck weg.ich bin hässlich!“ höre ich neben mir Fleur, die ihren BH ausziehen muss und ich muss grinsen. „Die Geschichte mit dem Tattoo hat Ginny erfunden. Wusste ich es doch!“ „Harry, du siehst ja wirklich kaum was.“ meint Hermine nach den Worten von Ron und setzt sich die Brille auf. „Teilen wir uns in Zweiergruppen! Jeder bekommt einen Beschützer!“ macht Moody kurz klar, bevor er zu Mundungs sieht. „Du hältst dich an mich! Auf dich habe ich ein besonderes Auge.“ Das lässt den Mann etwas komisch gucken, doch er zieht sich einfach das Hemd an. „Und Harry und James?“ „Ja!“sagen wir alle gleichzeitig und sehen fragend zu Moody. „Die echten! Wo zum Henker steckt ihr?“ „Hier!“ melde ich mit Harry gleichzeitig „Harry fährt mit Hagrid und James mit seinem Vater!“ „Ich hab dich vor 16 jahren hieher gebracht, da warst du so winzig wie ein Bowtruckle.“ sagt Hagrid und lächelt Harry neben mir an. „Ausgesprochen rührend…Los! Mit den wichtigsten Sachen verlassen Harry und ich das Haus, die wir in das Motorrad von Hagrid tuhen, bevor ich zu meinem Vater gehe. „Auf zu Fuchsbau! Wir treffen uns da! Kündigt Moody vor der Haustür, wo wir mit unseren Beschützern auf unseren Besen sitzen. „Wir starten auf drei!“ „Festhalten, Harry!“ kann ich Hagrid hören, bevor er den Motor startet. „1……2…..3!“ Damit fliegen wir in die dunklen Wolken rauf und sehen hinter uns Hagrid und Harry, als es plötzlich donnert. „Wir wurden verraten!“ ruft mein Vater, der gerade so einem Todesser in einer dunklen Wolke ausweichen kann. „Stupor!“ höre ich einen rufen, doch ich blocke seinen Zauber ab unds hetze ihm stattdessen einen Fluch hinterher, der ihn davon wirft. „Gut gemacht!“ lobt mich mein Vater, als ich sehe, wie Moody von einem Todesfluch getroffen wird und ich plötzlich zusammen sinke. „𝘑𝘢𝘮𝘦𝘴! 𝘏𝘢𝘳𝘳𝘺!“ höre ich Voldemort Stimme und ich komme wieder zu mir, worauf ich Voldemort Todesfluch blocke. Etwas später sehe ich meine Eule auf uns zufliegen, die vom Blitz getroffen wird „Blacky! Nein.!“ sage ich und mein Vater guckt mich mitfühlend an, als wir den Fuchsbau schon sehen können und wir runter fliegen, um zu landen. „Sind wir die Letzen?“ fragt mein Vater, als Remus zu uns kommt und seinen Zauberstab auf ihn zeigt. „Was soll das, Remus?“ „Was hast du zu Pettigrew gesagt,, in der heulende Hütte?“ „Ich wurde eher sterben, als meine Freunde zuverraten.“ „Okay, du bist es!“ sagt Remus, worauf wir rein gehen und dort liegt George auf der Couch, wo Fred vor ihm sitzt. „Ich bin löchrig, ich bin löchrig. Wenn du es verstehst.“ „Die ganze weite Welt hat mit Humor zu tun und du hast dich für löchrig entschieden!“ „Ich sehe trotzdem besser aus, als du.“ sagt George als, Bill um die Ecke kommt. „Mad Eye ist Tod. Mundungs blickte zu Voldemort und ist disappiert.“ meint Bill, bevor wir ins Bett gehen.




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    DER MINISTER: „kannst du mir mein Kleid zu machen?“ fragen Alice und Ginny gleichzeitig, als wir den Tagespropheten lesen, worauf wir große Augen

    DER MINISTER:


    „kannst du mir mein Kleid zu machen?“ fragen Alice und Ginny gleichzeitig, als wir den Tagespropheten lesen, worauf wir große Augen kriegen und zu den beiden gehen. „Klar!“ antworte ich mit roten Wangen, bevor ich behutsam den Reisverschluss von Alices Kleid zumache. „Du bist nicht ernsthaft nervös, weil du meinen nackten Rücken siehst oder? Ist ja nicht das…“ „Alice!“ warne ich sie lachend und sie grinst auch. „Ich kann nicht glauben, dass sie wirklich die Hochzeit während diesen Zeiten feiern…“ murmelt Ginny neben mir und Alice. „Vielleicht braucht man gerade das, genau wegen diesen Zeiten.“ sagt Harry und ich schüttel nur den Kopf, während sich Alice und Ginny sich umdrehen. Alice und ich sehen uns kurz in den Augen, bevor ich sie sanft küsse und meine Hände finden ihre Hüften. Während sich ihre Finger in meinen schwarzen Haaren verirren. Doch als wir uns atemlos voneinander lösen, sehen wir vier etwas aus unserem Augenwinkel und als wir uns umdrehen, steht dort George mit einer Tasse Tee in der Hand und grinst uns an. „Morgen." begrüßt er uns und schenkt uns vieren ein Zwinkern, doch wir sehen ihn weniger glücklich an. „Spanner!“ sagt Alice, bevor sie mit ihren Absatzschuhen aus der Küche ins Wohnzimmer geht, bevor Ron, Hary und mich ruft, worauf wir auch ins Wohnzimmer gehen. „Was ist los?“ frage ich und Ron deutet mit großen Augen auf dem Zaubereiminister. „Was verschafft uns die Ehre, Herr Minister?“ „Die Antwort auf diese Frage kenn sie wohl genauso gut wie ich, Potter!“ Damit setzen wir uns auf das Sofa, vor uns der Minister, der aus seinem Koffer eine kleine Ledertasche und einen Brief herausholt „Und das ist?“ möchte ich wissen, woraufhin er nun den Brief auffaltet und ichn so in der Luft fliegen lässt, dass jeder ihn lesen kann. „Ich darf‘s verlesen: Letzter Wille und Testament von Albus Percival Wulfric Brian Dumbledore.“ „Und ich dachte, dass mein Name lang ist.“ Murmel ich, wofür ich einen leichten Tritt von Alice bekomme. „Fangen wir an: Ronald Billius Weasley hinterlasse ich meinen Delumiator, ein von mir geschaffene Gegenstand. In der Hoffnung, er möge in aller dunkelsten Augenblicken für die notwendige Erleuchtung sorgen.“ Damit holt er aus dem Ledertäschchen einen seltsamen Gegenstand, dem er Ron übergibt. „Den hat er mir vermacht?“ „ja“ bestätigt der Minister auf die Frage. „Wahnsinn!“ staunt Ron, doch runzelt die Stirn. „Was kann der?“ Aber darauf hat selbst der Minister keine Ahnung, alsp betätigt Ron einfach mal den Knop des handlichen Geräts und als er das tut, sammelt der Gegenstand das Licht der beiden Lampen ein. Als er ieder den Knopf drückt, gibt das Gerät das Licht an die beiden Lampen zurück, die dann wieder leuchten. „Voll Krass!“ murmelt Ron begeistert, womit der Minister mit dem Rest loslegen kann. „Hermine Jean Granger hinterlasse ich mein Exemplar das Märchen von Beedle, dem Barden. In der Hoffnung.sie möge sie unterhaltend und lehrreich finden“ der Minister reicht nun Hermine die Märchensammlung. „Daraus hat unsere Mutter immer vorgelesen! ‚Der Zauberer und der hüpfende Topf‘.“ „Oder ‚Babbelhässchen‘!“ lacht Ron, doch wir gucken beide fragend an. „Kommt, Leute! Die Märchen vom Babbelhässchen! Nein?“ fragt Ron und wir schütteln den Kopf. „Alice Molly Weasley hinterlasse ich mein Zaubertrankbuch, was ich selbst in meiner Schulzeit benutzt hatte. In der Hoffnung, dass sie dort Rezepte rein schreibt.“ liest der Minister vor und überreicht ihr das Buch, worauf sie lächelt. „James Sirius Potter-Black hinterlasse ich meinen Phönix Fawks In der Hoffnung, dass er ihm so ein loyaler Begleiter ist, wie er mir einst war und ihm zu Hilfe eilt, wenn der Zeitpunkt der Rettung gekommen ist.“ liest er wieder vor und nun wurden meine Augen groß, als ich den Phönix draußen höre. „Voll Krass. Du hast jetzt einen Phönix!“ sagt Harry begeistert und etwas eifersüchtig. Der Minister räuspert sich und guckt uns an. „Harry James Potter hinterlasse ich den Schnatz, den er während seines ersten Quidditschspiel gefangen hat als Symbol des Lohns für Durchhaltevermögen und Geschick.“ Er holt den goldenen Schnatz au seinem Koffer, den er behutsam einem verwirrten Harry reicht. „Das war’s dann? Fragt ihn Harry und er schüttelt den Kopf. „Dumbledore hat ihnen darüber hinaus ein zweites Stück vermacht. Das Schwert von Godric Gryffindor! Leider steht es Dumbledore nicht zu, das Schwert von Gryffindor weiterzugeben.“ muss er ihn enttäuschen. „Es ist ein bedeutendes historisches Artefakt, deshalb gehört es…“ „Harry und mir“ unterbreche ich den Minister mit verschränkten Armen. „Das Schwert gehört, Harry und James. Es zeigt sich denen, als beide es in der Kammer des Schreckens am meisten brauchten." fügt Hermine zu. „Das Schwert, Miss Granger, kann jedem würdigen Gryffindor zur Hilfe eilen. Das macht es jedoch nicht zu Eigentum dieser Hexe oder dieses Zauberer’s.“ Nun sehen wir ihn nicht sehr glücklich an, was ihn etwas nervös macht. „Nunja, wie dem auch sei. Es befindet sich an einem unbekannten Ort.“ „Wie bitte!“ „Das Schwert ist verschwunden.“ antwortet der Minister auf die Frage von mir und Harry, der den selben Gesichtsausdruck wie ich hat. „Ich weiß nicht, was Sie vorhaben, Mister Potter und Black, aber Sie können diesen Krieg nicht alleine führen. Er ist stark.“ sagt der Minister, bevor er wieder geht.

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    HOCHZEIT VON BILL UND FLEUR: Abends treffen, die Gäste ein, unter denen auch mein Vater, der Harry und mich am Eingang begrüßt und uns an lächelt,
    HOCHZEIT VON BILL UND FLEUR:


    Abends treffen, die Gäste ein, unter denen auch mein Vater, der Harry und mich am Eingang begrüßt und uns an lächelt, bevor er rein geht. Harrys Schnatz fliegt hinter ihm her und er fängt ihn auf, bevor wir beide ins Zelt gehen, wo Musik gespielt wird und wir uns umgucken. „Hallo, Harry und James! Habe ich euch aus euren Gedanken rausgeholt. Das könnte man an eurem Lächeln und an den Augen sehen.“ begrüßt uns plötzlich Luna und lächelt uns an. „Wie geht’s die Luna? „Sehr gut! Das ist übrigens mein Vater.“ stellt sie ihn vor. „Freut mich euch kennen zu lernen. Wir sind wohl die einzigen, die Dumbledore unterstützt haben und somit unterstützen wir Sie Mister Black und Potter!“ „Danke!“ „Dad, sie möchten nicht mit uns sprechen. Dafür sind sie zu nett.“meint Luna und beide gehen, worauf Harry zu einem Mann geht, der am einem Tisch sitzt und ich folge ihm. „Sir, dürfen wir uns setzen?“ Der Mann dreht sich um und guckt uns überrascht an. „Mister Potter und Black! Aufjedenfall!“ sagt er und wir setzen uns hin. „Ich fand, dass das, was Sie im Tagespropheten geschrieben haben, wirklich bewegend, dass Sie solange Dumbledore gekannt haben.“ „ja, dass stimmt, wenn du nicht seinen Bruder Aberforth mitzählst und irgendwie scheinen die Leute das nie …zu wissen“ Wir wussten nicht einmal, dass er einen Bruder hatte.“ „Na ja, Dumbledore war immer Privat, auch als Junge, verzweifle nicht…“ sagt er und wird von einer Frau unterbrochen. „Mir wurde gesagt, er sei völlig unslesbar gewesen. Rita Kimmorn hat es in 800 Worten verfasst, dass jemand mit ihr sprach, der die Dumbledore-Familie gut kannte, sowohl wie Sie als auch ich weiß.“ „Das ist ein monströser Verrat!“ „Über wen reden wir?“ frage ich und Harry und ich gucken beide fragend an. „Bathilda Bagshot.“ „Wer?“ „Sie ist die berühmteste Historikern des letzten Jahrhunderts. Sie stand den Dumbledores so nahe, wie jeder andere. Ich bin sicher, Rita Kimmkorn fand die eine Reise nach Godric’s Hollow wert..“ „Godric’s Hollow? Bathilda Bagshot wohnt in Godric’s Hollow?“ „Ja, dort traf sie zum ersten Mal Dumbledore.“ „Er lebte auch dort?“ „Die Familie zog dort hin, nach dem sein Vater drei Muggle getötet hat. Es war ehrlich gesagt ein ziemlicher Skandal. Seid ihr sicher, dass ihr ihn überhaupt gekannt habt, meine Jungs?“ fragt sie und plötzlich kracht etwas helles in das Zelt und alle bleiben ruckartig stehen, worauf wir beide geschockt dort hingucken, wo ein Kugel aus hellblauen Energiefäden steht. „Das Ministerium ist gefallen! Der Zaubereiminister ist tot!“ Ich ziehe geschockt die Luft ein und Harry und ich sehen zu meinem Vater, der bei Alice steht. „Sie kommen! Sie kommen!“ hört man aus der Kugel die Stimme flüstern und als sie sich wider auflöst, gehen die Lichter im Zelt wieder an, doch alle wollen nur verschwinden, nach der Nachricht „Harry.“ sage ich und nehme seine Hand und hilflos, sehen wir uns nach Hermine, Alice und Ron um. Als wir die drei finden, packt mich Hermine an die Hand, als wir im nächsten Augenblick mitten auf der Straße sind. Ein Bust hupt, vor dem wir gerade noch so wegspringen können und Hermine führt uns durch die Masse an Menschen und wegen dieser Lautstärke muss ich fast die Ohren zuhalten. „Wo sind wir?“ „In der Shaftesbury Anenue! Hier w ar ich öfter mit Mum und Dad im Theater.“ Antwortet Hermine auf die Frage von Ron. „Ich weiß nicht, wie ich darauf kam. Es schoss mir einfach durch den Kopf! Hier lang!“ Sie bringt uns in eine Gasse, weg von all dem Trubel und den Menschen, die uns wegen unseren Aufzug teilweise auch schon merkwürdig angeguckt haben. „Wir brauche andere Sachen.“ Meint sie, bevor sie in ihrer eigentlich kleinen Tasche nach Kleidung zu kramen beginnt, die sie uns reicht. „Was, wie?“ „Unaufspürbarer Ausdehnungszauber.“ „Du bist echt der Wahnsinn“ sagt Ron fasziniert, was mich zum Schmunzeln lässt. „Was ist jetzt daran so überraschend?“ grinse ich, doch nachdem sie mein Pulli herausgefischt hat, rumpelt etwas in der Tasche. „Das waren die Bücher.“ „Du und deine Bücher!“ sagt Alice, worauf Hermine sie böse anguckt. Als wir uns umgezogen haben, bringt uns Hermine in ein Café „Was ist mit den Leuten bei der Hochzeit Sollen wir nicht lieber zurück? „Die wollten euch schnappen, Mann! Damit würden wir nur jeden in Gefahr bringen. „Wir können nur hoffen, dass sie wohlauf sind.“ Sage ich angespannt, während wir irgendwelche Geräte um uns hören und die Kellnerin zu uns kommt. „Kaffee?“ fragt sie kühl. „Einen Cappuccino, bitte“ „Du?“ fragt sie den planlosen Ron, der zu Hermine guckt „Äh, was sie ähm gesagt hat“ „Das selbe.“ bestellt dann auch Harry und nun sieht zu mir „Kakao, bitte“ bestelle ich, bevor Alice, dasselbe bestellt. Ohne noch etwas zu sagen, verschwindet die Kellnerin in die Küche. „Was ist der nächste Anlaufspunkt? Der Tropfende Kessel?“ „Der ist zu gefärhlich. Wir müssen einen Ort, wo keiner ist und wo uns keiner kennt oder sehen kann. Wenn es wahr ist, dass Voldemort das Mnisterium übernommen hat, dann ist keiner der alten Orten sicher.“ antworte ich und Alice legt ihren Kopf auf meine Schulter ab. „Verdammt, ich habe meinen Rucksack mi all meinen wichtigen Sachen im Fuchsbau gelassen!“ Hermine schüttelt auf die Worte von Harry nur ihren Kopf und deutet auf ihre Tasche, als zwei Männer das Café betreten. „Nicht wahr!“ flüstert Harry verblüfft und Hermine schenkt ihm ein Lächeln. „Das wichtigste habe ich da seit einer Woche drin. Nur zu Sicherheit.“ „Meine Jeans sieht nicht sonderlich gut aus“ sagt Ron, als Harry zu ruft, dass wir runter sollen. In diesem Moment haben sich beide Männer umgedreht, die Flüche auf uns hetzen. „Stupor“ Harry steht schnell auf und jagt beide Männer über den Thresen gegen die Wand. „Confringo!“ rufe ich und einer Männer, wird durch die Explosion gegen die Wand geworfen, an der er ohnmächtig heruntersackt. Sein Kumpane will einen Fluch auf Hermine und Alice hetzen, die den geschickt blocken. „Pertrificus Totalus!“ jagt Hermine dem Mann hinterher und erstarrt fällt er zu Boden und die Kellnerin kommt aus der Küche. „Geh! Hau ab! Schnell!“ sagt Alice und die Kellnerin haut durch den Hinterausgang ab. „Tür abschließen und Licht aus!“ weißt Harry uns an, also schließen Hermine und ich die Türen ab und Ron und Alice machen die Jalousie runter. „Der hier heißt Rowle, er war auf dem Asrtonomieturm als Snape, Dumbledore ermordet hat.“ erzählt uns Harry, als wir uns die beiden ohnmächtigen Männer genauer an sehen. „das ist Dolohow. Den kenn ich von den Fahnungsplakaten.“ sagt Ron, als er den anderen Mann ansieht, der versteinertt uns ansieht. „Was machen wir jetzt mit dir? Du hättest keine Hemmungen uns umzubringen, was?“ „Wenn wir sie umbringen, wissen die, das wir hier waren.“ sagt Harry und will Ron beruhigen. „Ron!“ „Wenn er der Mörder von Mady-Eye wäre, würdest du es dann sehen?“ „Es würde nichts an der Tatsache ändern“ mische ich mich ein und halte meinen Zauberstab bereit in meinen Händen. „Wenden wir lieber einen Gedächniszauber an.“ Meint Alice und daraufhin blicke ich zu Hermine. Ron sieht ebenfalls kurz zu Hermine, aber ich schüttel den Kopf. „Du bist der Chef! James, du warst immer der beste in Zaubersprüche.“ meint Ron zu mir, nachdem er Hermine behutsam einen Tropfen Blut von der Wange wischt. „Obliviate!“sage ich und lösche die Erinnerung aus seinem Gedanken und versetze sie durch eine neue, damit wir weg können. „Woher wussten sie, wo wir sind?“ „Vielleicht habt ihr noch die Spur auf euch.“ überlegt Hermine laut auf die Frage von mir, während wir durch die Stadt laufen, aber Ron schüttelt seinen Kopf. „Nein, die Spur verliert sich, wenn man 17 wird! Das ist magisches Gesetz!“ Jetzt reißen Hermine und Alice kurz die Augen auf. „Harry, dein Geburtstag! Alice, Ginny und ich hatten eine Torte vorbereitet, die wir dann am Ende der Hochzeit überreichen wollten.“ „Mädels, das ist wirklich lieb von euch, aber wir wären vor ein paar Minuten gerade fast von zwei Todessern umgebracht worden! Also..“ „Da hat er recht!“ meint Alice und ich schüttel dann meinen Kopf und grinse. „Die Frage ist, was machen wir jetzt?“ „Wir brauchen erstmal ein sicheres Versteck und ich glaub, ich weiß auch schon wo.“ sage ich mit einem kalten Gesichtsausdruck nach vorne und die anderen sehen mich kurz stutzig an, aber nicken.

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    GRIMMAULD PLATZ NR.12: Der Weg führt uns zum Grimmauld Platz 12, wo sich die Häuserreihe wieder ausdehnen und so das alte zu Hause meinem Vater’s
    GRIMMAULD PLATZ NR.12:

    Der Weg führt uns zum Grimmauld Platz 12, wo sich die Häuserreihe wieder ausdehnen und so das alte zu Hause meinem Vater’s zu sehen ist. Wir betreten das dunkel Haus, als ein Nebel sich vor uns bildet, der auf uns zu stürmt und die Gestalt von Dumbledore annimmt. Hermine und Alice kreischen vor Schreck auf, doch die Neberlwolke löst sich im letzten Moment auf und schwer atmend vor Schreck, stehen wir verdattert da. „Was war denn das!“ „Moodys Idee um Eindringlinge zu verschrecken.“ beantworte ich die Frage von Alice, als wir was rumpeln hören, worauf Hermine ihren Zauberstab hebt. „Homenum Revelio!“ sagt sie, doch es offenbart sich niemand durch den Zauber, was uns erleichtert ausatmen lässt. „Wir sind allein“ Damit können wir uns es so gut es geht im Wohnzimmer gemütlich machen und ich schlafe direkt ein.
    "𝘋𝘪𝘦 𝘸𝘢𝘳𝘦𝘯 𝘴𝘶𝘱𝘦𝘳 𝘑𝘢𝘮𝘦𝘴!"
    "𝘚𝘦𝘷𝘦𝘳𝘶𝘴...𝘉𝘪𝘵𝘵𝘦."
    "𝘈𝘷𝘢𝘥𝘢 𝘒𝘦𝘥𝘳𝘷𝘢!"
    "𝘕𝘦𝘪𝘯!" Vor lauter Schreck mache ich meine Augen auf und sehe die ersten Sonnenstrahlen. Ich stehe vorsichtig vom Bett auf und mein Blick fällt auf Hermine und Ron, die fast Hände halten, was mich zum Lächeln lässt, trotz meinen Alltraums. Ich laufe auf leise Sohlen nach oben, wo ich das zimmer von meinem Vater betrete, dessen Tür hinter mir schließe, damit ich die anderen nicht wecken werde. Lange bin ich nicht allein, da sich plötzlich der Türknauf dreht und als ich mich mi erhobenem Zauberstab ruckartig drehe, steht dort Harry. „Ich bin es nur! „sagt er und ich nicke erleichtert . „Seit wann bist du wach?“ „Nicht lange.“ antworte ich ihm, als er gerade das Spinnespiel von meinem Vater gezogen hat, das nun in der Luft tanzt. „Leute, wo seid ihr? Ich glaub, ich hab was gefunden!“ hören wir unten Ron uns rufen, zu dem wir uns auf den Weg machen. Ron führt uns zu einem Zimmer, dass ziemlich düster gehalten ist und auch unordentlich. „Gemütlich…“ murmelt Hermineund will das Zimmer betreten, aber Ron hält sie zurück und lehnt die Tür nach hinten, sodass man ihren Namen lesen kann. „Regulus Arcturus Black.“ „R.A.B“ Wir sehen uns kurz an, bevor wir uns an den Tisch setzen mit dem Medallion und dem Zettel. „Ich weiß, ich bin schon lange tot, wenn du dies liest…Ich habe den echten Horkrux gestohlen und ich will ihn zerstören.“ „Regulus Black ist Sirius Bruder und somit James Onkel.“spricht Ron wieder, nachdem Alice noch einamal die wichtigsten Momente des Briefs von meinem Onkel vorgelesen hat. „Ja…die Frage ist nur, ob er nicht einen falschen Horkrux zerstört hat.“ Plötzlich hören wir aus einem Schrank ein Geräusch, worauf Harry die Tür aufmacht und packt Kreacher an der Schulter, der sich wehrt. „Nein! Nein! Nein!“ ruft der Hauself, als er von Harry loskommt und dann weg rennt. „Du spionierts uns nach, stimmts? Gib es zu!“ „Kreacher hat bloß beobachtet.“ sagt der Hauself und guckt uns ängstlich an. „Vielleicht weiß er ja, wo das echte Medallion ist:“ schlägt Hermine vor, weshalb Harry nun zum Tisch läuft und mit dem Medallion zurück kommt, dass er dem Elfen vors Gesicht hält, aber Kreacher kneift nur seine Augen zusammen und sieht schnell weg. „Hast du das schon mal gesehen?“ „Ich gehorche keinem Potter!“ Damit sehen die vier nun zu mir und gucken mich flehend an. „Kreacher! Wo hast du das Medallion vorher gesehen?“ „Es war Meister Regulus Medallion.“ „Aber es gab zwei, nicht wahr?“ fragt ihn Harry, weshalb der Elf zu mir sieht und Kreacher nickt. „Wo ist das?“ „Kreacher weiß nicht, wo das zweite ist, Meister.“ „Hast du es schon mal gesehen. War es schon mal hier im..““ Du miese, widerwärtige Schlammblut!“ brüllt der Elf zu Hermine und Ron will bereits auf losgehen, aber ich halte ihn auf. „Ron!“ „Du Blutsverräter, Weasley!“ „Kreacher!“ zische ich halte meinen Zauberstab auf ihn, worauf er sofort zusammen zuckt. „Beantworte ihre Frage oder ich werde dich töten!“ warne ich ihn vor, während ich auf das Medallion zeige. „Ja, es war hier in diesem Haus.“ flüstert er zum Schluss und geht ein paar Schritte zurück. „Das Medallion ist böse!“ „Warum böse?“ „Vor Herr Regulus Tod, hat er Kreacher aufgetragen es zu zerstören, aber egal viel Mühe er sich gegeben hat, es Kreacher nicht geschafft!“ erklärt er uns und presst sich gegen die Tür. „Und wo ist es jetzt? Weiß du, wer es jetzt hat?“ „Er kam in der Nacht…Er hat vieles weggetragen. Das Medallion eingeschlossen…“ „Wer war das? Wer war das, Kreacher?“ „…Mundungus! Mundungus Fletcher!“ antwortet er auf meine Frage und nun wird mein Gesichtsausdruck wütend. „Such ihn!“ sage ich, worauf er appariert und wir in das Wohnzimmer gehen. Hermine sitzt mit Ron am Klavier, dem sie spontan versucht ein Klavierstück beizubringen und Alice und Ich spielen Zauberschach. „Du musst etwas sanfter sein.“ höre ich sie leise lachen und es für ihn noch einmal vormacht, worauf es wieder falsch macht. Neben Alice und mir surrt der Schnatz von Harry, den er beobachtet, wi er vor seiner Nase fliegt. „Schach Matt!“ sage glücklich und drehe mich zu Harry um. „Sie haben Körperspeicher.“ sagt Hermine, die zu uns kommt und auf den Schnatz zeigt. „Als der Minister ihn dir übergeben hat, dachte ich, er öffnet sich durch deine Berührung und Dumbledore hätte etwas darin versteckt.“ Harry sieht nun nachdenklich auf den Schnatz, aber bevor er es hätte tuen können, hören wir aus der Küche poltern. Schnell eilen wir in die Küche, wo wir sehen können, wie Fletcher gegen die zwei Hauselfen kämpfen will, die sich an ihn geklammert haben. „Lasst mich los!“ „Harry Potter und James Potter-Black! Endlich sehen wir uns wieder!“ lächelt der Elf Harry und mich an, was wir erwidern. „Runter von mir!“ schafft es Fletcher rauszubringen, aber gerade als er einen Schritt nach vorne macht, fält er mit Dobby und Kreacher auf den Boden. „Wie gewünscht, kehrt Kreacher mit dem gewünschten Dieb Mundungus Fletcher ein!“ Der Hauself schließt die Tür, durch sie gekommend sind und gerade will Fletcher seinen Zauberstab herausholen, aber Alice enwaffnet ihn. „Was soll der Quatsch! Hetzt mir die bescheuerten Hauselfen auf den Hals!“ Fletcher sieht uns fassungslos und grinse Dobby und Kreacher an. „Dobby hat nur versucht zu helfen!“ Dobby klettert auf den Tisch und sieht uns entschuldigend an. „Dobby sah Kreacher in der Winkelgasse und das fand Dobby etwas eigenartig! U.und dann Dobby, Kreacher die Namen Harry Potter und James Black gehört.“ erklärt uns der Hauself aufgeregt, während Kreacher versucht ihn vom Tisch runterzubekommen. „Und dann hat Dobby gesehen, wie Kreacher mit dem Dieb redet.!“ „Ich bin kein „Ich bin nur Verkäufer von seltenen und seltsamen Gegenständen!“ „Du bist ein Dieb, Mundungus. Das weiß doch jeder.“ Ron sieht ihn an und Dobby entdeckt nun Ron und Alice. „Meine lieben Weasleys! Schön sie wieder zu sehen.“ „Coole Turnschuhe!“ macht der rothaarige, Dobby ein Kompliment, was den Elfen lächeln lässt, nachdem beide sich die Hände geschüttelt haben und dann sehen wir wieder zu Fletcher, der beim Kamin steht. „Guckt nicht so! Ich bin letztens in Panik geraten! Was kann ich denn dafür, dass Mad-Eye sich einfach vor einem wirft und vom Besen kippt!“ „Sag die Wahrheit!“ Hermine sieht zu dem Mann und sieht ihn genervt an, wie wir. „Als du damals das Haus durchstöberst hast, leugne es nicht. Hats du ein Medallion gefunden, stimmt’s?“ „Wieso? War es wertvoll!“ Das lässt nun Kreacher aufkrächzen, der ein Küchenmesser auf den Mann gerichtet hält, der sich schnell wieder zurückhält „Hast du es noch?“ „Nein, der hat schiss, dass er es billig verkauft hat.“ Sagt Ron, worauf ich ihn trete. „Hab das blöde Ding verschenkt, so ist das! Ich hab rumgestanden und in der Winkelgasse die Ware vertickt, da kommt so eine Ministeriumshexe und fragt mich nach meiner Lizenz! Sagt sie könnte mich einsperren! Hätte die auch gemacht, wenn sie nicht auf das Medallion gestanden hätte!“ „Wer war die Hexe? Hast du sie gekannt?“ „Nein, ich“ Doch er unterbricht sich selbst, als er auf dem Boden eine Zeitung liegen sieht, die er nun aufhebt. „Oh, das ist sie Da!“ Er läuft nun auf uns zu und deutet auf das Bild, bevor er die Zeitung auf den Tisch legt. „Mit ihrer bescheuerten Schleife!“ „Die Alter hat uns noch gefehlt.“ sage ich missmutig und wir sehen auf das Bild von keiner anderen als Dolores Umbridge.

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    MINISTERIUM: Also machen wir uns zu fünft auf dem Weg ins Ministerium nach London, mit einem Plan natürlich. Wir müssen etwas warten, bis wir fünf


    MINISTERIUM:


    Also machen wir uns zu fünft auf dem Weg ins Ministerium nach London, mit einem Plan natürlich. Wir müssen etwas warten, bis wir fünf Ministeriumsarbeiter sehen können, die uns gerade gelegen kommen. Ich stehe an der Wand hinter eine Gasse gelehnt und tue so, als ob ich versuchen würde, einen Stadtplan zu entziffern. Harry, Hermine, Alice und Ron haben bereits ihre Leute, als warte ich nur noch auf mein Mann. Er will gerade um die Ecke gehen, als er mit einem Zauberspruch einmal kurz aufquieckt, bevor er schlaff zu Boden fällt. Ich greife ihn unter die Arme und sehe mich noch einmal um, bevor ich ihn in das alte Gebäude schleife, in dem die anderen schon warten. Wir reißen den fünf schlafenden Leuten ein paar Haarsträhnen aus, dir wir in den vorbereitenden Vielsaftkrank geben. „Gut, wir müssen uns an den Plan halten! Wir dürfen uns bloß nicht in ein Gespräch verwickeln lassen, wenn es möglich ist. Wir benehmen uns ganz normal und machendas, was die anderen auch machen.“ Hermine reicht uns jeweils unsere Flaschen mit dem passenden Vielsaftkrank. „Wenn wir das hinkriegen, kommen wir mit etwas Glück rein.Und dann…“ „Wird richtig schwierig!“ „Hals und Beinbruch.“kann ich nur sagen, während wir zu den schlafenden Personen sehen und die Flaschen aufdrehen. „Das ist komplett verrückt!“ „Komplett.“ „Die Welt ist komplett verrückt!“ „Na los.“ sagt Alice und sieht uns an, bevor wir den Trank trinken. Sobald wir so aussehen wie die, verlassen wir das alte Gebäude und laufen zu den Eingängen für die Angestellten im Ministerium. Die beiden Mädchen nehmen den Eingang der Damentoilette, während wir Jung zur Herrentoilette laufen. Wir gehen in den Kabinen und mit einem angelegten Gesichtsausdruck steige ich in die Toilette. Ich betätige die Spülung und keine Sekunde späte stehe ich im Kamin, dessen grüne Flammen gerade ausgehen und schnell steige ich aus. Harry kommt nur wenige Sekunden nach mir und gemeinsam laufen wir voran. Aus dem Augenwinkel sehen wir Hermine und Alice, die bei einem Brunnen stehen, worauf wir zu ihnen gehen. Als Harry und ich die Statue sehen, entglitten uns kurz alle Gesichtszüge. „Sind das…?“ „Muggle, ja.“ bestätigt Hermine seine Frage und sieht nun ebenfalls bitter auf die Statue. „Da wo sie…hingehören.“ „Also ganz ehrlich Leute. Ich kriege hier langsam Panik!“ Ron kommt dann auch zu uns gelaufen, dessen Stimme das auch verrät. „Wie lange hält die Wirkung des Vielsafttranks noch einmal an, Alice und Hermine?“ „Eine Stunde.“ Ich sehe mich einmal kurz um, bevor ich wieder zu meinen Freunden sehe. „Leute, wir haben einen Plan und an den halten wir uns einfach, so gut wir können.“ „Also los!“ Harry läuft nach Alices Worten voran, dem wir folgen und einen Fahrstuhl betreten. „Cattermole!“ Yaxley hält das Fahrstuhlgitter fest und wir gucken auf. „In meinem Büro fällt nach wie vor Regen. Seit zwei Tagen!“ „Dann wäre ein Schirm nicht schlecht.“ Auf Rons Antwort kann ich nur meine Augen verdrehen. „Ich bin gerade auf dem nach unten, Cattermole. „Nach unten?“ „Der Verhörsaal.“ Mischt sich Alice kurz ein, weshalb der Todesser nun zu ihr sieht, bevor er wieder zu Ron blickt. „Um ihre Frau in Verhör zu nehmen. Also, wenn der Blutstatus meiner Ehefrau unklar wäre und Leiter für die Abteilung für magische Strafverfolgung für mich einen Auftrag hätte…ich glaube, dann wüsste ich, wo meine Prioritäten liegen.“ Das lässt Ron nun tief schlucken und wir anderen werden nervöser. „Ich gebe ihnen eine Stunde!“ Damit lässt er wieder uns alleine und jetzt beginnt wieder zu atmen, der dem Mann fassungslos hinterher sieht und den Knopf betätigt. „Oh mein Gott! Was mache ich jetzt nur? Meine Frau ist da unten ganz alleine!“ „Ron, du hast überhaupt keine Frau!“ „Ah achso.“ fällt ihm wieder ein und muss grinsen. „Aber wie stoppe ich diesen Regen?“ fragt Ron dann, als wir im zweiten Stock ankommen. „Finite Encatatem „Finite Encatatem.“ antwortet Hermine dem Jungen, der nickt. „Hier musst du raus, Ron.“ Er ist wie gelähmt, weshalbt ich ihn nach draußen schubse. „Finite Encatatem.“ schluckt er und sieht uns an. „Was wenn der nicht funktioniert?“ Darauf können wir ihm keine Antwort geben, da der Fahrstuhl sich wieder schließt und weiter fahren. Danach kommen wir in den ersten Stock, für den Minister und seine Assistenzkräfte. „wenn wir Umbridege nicht innerhalb von einer Stunde gefunden haben, suchen wir Ron und kommen an einem anderen Tag wieder, okay?“ Harry dreht sich zu uns und wir nicken. Aber genau dann als sich das Gitter öffnet, steht dort Umbridge. „Ah, Mafalda und Smith! Trevors schickt sie, nicht wahr?“ Sie sieht zu Herme und Alice, die nur nicken können. „Gut, dann fahren wir gleich runter.“ Sie steigt in den Fahrstuhl, aber sieht Harry und mich irritiert an. „Albert, wollen Sie nicht aussteigen? Und soweit ich weiß, ist das auch ihr Stop, Allen.“ „Oh natürlich, tut mir leid.“ sage ich, bevor Harry und ich rausgehen und sehen dann mit großen Augen zu Hermine und Alice. „Was machen wir jetzt?“ flüstere ich Harry zu. „Einfach normal laufen und wir gehen den Gang lang.“ Also tuen wir das auch, bis wir an einer Reihe von Zauberern und Hexen vorbeigehen, die Flugblätter vorbereiten und auf Stapel fliegen lassen. „Schlammblüter und die Gefahr die sie darstelle.“ liest Harry leise vor und bei diesen Worten werde ich wütend, doch ich bleibe ruhig. Wir wollen weiter laufen, als eine große Anzahl an Ministeriumsarbeiter an uns vorbeigehen und der Leiter begrüßt uns kurz, worauf wir uns verdattert umdrehen und ein Schild an einer Bürotür sehen. „Dolores Umbridge, Erste Untersekretärin des Minister. Vorsitzende der Registrierungskommission für Muugglstämmige.“ lese ich diesmal vor und kurz sehen wir uns darüber verstört an, bevor ich was aus meiner Jackentasche die kleinen Geräte heraushole, die ich auf den Boden fallen lasse und unter die Tische der Arbeiter krabben und in Rauchwolken explodieren. Das ist genug Ablenkung für uns beide, sodass wir ins Büro von Umbridge schleichen können. „Accio Medallion!“ will ich den Horkrux zu uns holen, doch es kommt einfach nicht, also machen wir es auf die normale Art. Wir beginnen ihr Büro zu durchkämmen, als Harry mich zu sich ruft. „Was ist los? Hast du es?“ frage ich ihn, doch er zeigt nur auf Papiere, die er in der Schublade gefunden hat.

    ‚𝘈𝘳𝘵𝘩𝘶𝘳 𝘞𝘦𝘢𝘴𝘭𝘦𝘺- Ü𝘣𝘦𝘳𝘸𝘢𝘤𝘩𝘵/?
    𝘈𝘭𝘢𝘴𝘵𝘰𝘳 𝘔𝘰𝘰𝘥𝘺- Ü𝘣𝘦𝘳𝘸𝘢𝘤𝘩𝘵/𝘛𝘰𝘥
    𝘏𝘦𝘳𝘮𝘪𝘯𝘦 𝘑𝘦𝘢𝘯 𝘎𝘳𝘢𝘯𝘨𝘦𝘳-Ü𝘣𝘦𝘳𝘸𝘢𝘤𝘩𝘵
    𝘙𝘰𝘯𝘢𝘭𝘥 𝘉𝘪𝘭𝘭𝘪𝘶𝘴 𝘞𝘦𝘢𝘴𝘭𝘦𝘺-Ü𝘣𝘦𝘳𝘸𝘢𝘤𝘩𝘵
    𝘈𝘭𝘪𝘤𝘦 𝘔𝘰𝘭𝘭𝘺 𝘞𝘦𝘢𝘴𝘭𝘦𝘺-Ü𝘣𝘦𝘳𝘸𝘢𝘤𝘩𝘵
    𝘚𝘪𝘳𝘪𝘶𝘴 𝘖𝘳𝘪𝘰𝘯 𝘉𝘭𝘢𝘤𝘬-Ü𝘣𝘦𝘳𝘸𝘢𝘤𝘩𝘵/?
    𝘑𝘢𝘮𝘦𝘴 𝘚𝘪𝘳𝘪𝘶𝘴 𝘗𝘰𝘵𝘵𝘦𝘳-𝘉𝘭𝘢𝘤𝘬 –Ü𝘣𝘦𝘳𝘸𝘢𝘤𝘩𝘵
    𝘓𝘪𝘯𝘢 𝘗𝘰𝘵𝘵𝘦𝘳- Ü𝘣𝘦𝘳𝘸𝘢𝘤𝘩𝘵/𝘛𝘰𝘥‘

    „Was zum Teufel…“ murmel ich und blättere weiter, wo ich das Bild von Dumbledore sehe, worauf Harry und ich Tränen in den Augen haben, aber wir blinzeln sie nur weg. „Ist ja gut! Ist ja gut! Beruhigen wir uns, ja?“ hören wir einen Mann draußen sagen und schnell lassen wir die Papiere verschwinden. „Harry, warte..“ sage ich, doch der Junge geht schon aus der Tür und schnell laufe ich ihm hinterher und gerade als ich die Tür hinter uns schließe, dreht sich der unbekannte Mann zu uns um. Sein Blick wird von zufrieden, zu stutzig „Runcorn! Connor!“ Er sieht uns streng an, doch wir rennen einfach zurück zu den Fahrstühlen und einen betreten. „Morgen!“ Ron kommt in der Gestalt des Ministeriumsangestellten rein und lächelt uns an. „Wir sind es, du Idiot!“ sage ich mit einem amüsierten Grinsen und nun dreht er sich mit großen Augen um. „Harry! James! Man oh, man, ich hatte voll vergessen, wie ihr ausseht.“ Er atmet erleichtert aus, doch er guckt uns fragend an. „Wo sind Hermine und Alice?“ „Sie sind in die Gerichtsgebäude runtergefahren. Mit UMBRIDGE!“ sage ich und Ron nickt kurz, als sich das Gitter schließt und wir nach unten fahren. „Verdammt kalt hier unten.“ sagt Ron, als wir aussteigen.“I.Ich bin Halbblut!“ hören wir einem Mann verängstigt stammeln. „Mein Vater war ein Zauberer! William Alderton! Er hat hier über 30 Jahre gearbeitet! Vielleicht kennen sie ihn, er hat seine Jacke immer umgedreht getragen!“ Er wird von zwei Todessern an uns vorbei abgeführt. „Nein, das ist ein Irrtum! Ich bin Halbblut, verstehen sie? Wir müssen zurück! Ich bin Halbblut! Bitte!“ fleht er noch und wir drei sehen uns an, bevor ich den Kopf schüttle. „Wenn man bedenkt, dass Tom, also Ihr wisst schon wer ein Halbblut ist…“ flüstere ich und zu dritt laufen wir zu dem Gerichtssaal. „Mary Elizabeth Cattermole?“ „Ja.“ „Wohnort 27 Chislehurst Gardens, Great Tolling, Evesham?“ „Ja.“ Wird gerade die Frau von dem echten Cattermole verhört, als Harry plötzlich große Augen macht. „Mutter von Maisie, Ellie und Albert? Verheiratet mit Reginald?“ Nunblickt die Frau zu Ron, den sie flehend ansieht und ihre Hand nach ihm ausstreckt. „Reg…“ Ron ist wie erstarrt, also mussen Harry und ich ihn nach vorne schubsen, damit er zu ihr geht. „Dankeschön Albert und Allen.“ Umbridge sieht uns mit einem Lächeln kurz an, bevor sie wieder zu der weinenden Frau blickt. „Mary Elizabeth Cattermole?“ „Ja?“ „Ihnen wurde heute nach ihrer Ankunft im Ministerium einen Zauberstab abgenommen, Ist dies jener Zauberstab, Miss Cattermole? „ fragt Umbridge und hebt den Zauberstab der Frau hoch. „Bitte sagen sie doch dem Gericht, welchen Zauberer oder welcher Hexe sie ihm entwendet haben!“ „Ich hab in nicht entwendet! Ich habe ihn in der Wikelgasse gekauft! Bei Olivander! Damals war ich 11. Er hat mich ausgesucht!“ sagt die Frau verzweifelt, als Ron seine Hand auf die Schulter der Frau tut. „Lügen Sie nicht!“ Umbridge guckt hasserfüllt die Frau an, worauf Harry und ich Umbridge einen Todesblick schenken. „Zauberstäbe suchen sich nur Hexen aus und das sind Sie keineswegs!“ „Das bin ich!“ weint die Frau und kann sich kaum noch auf ihren Sitz halten. „Sag’s ihnen, Reg! Sag ihnen bitte was ich bin! Reg, sag ihnen, was ich bin!“ fleht die Frau Ronan, der jetz auch hasserfüllt auf Umbridge sieht. „Was treiben sie denn da, Albert und Allen?“ Wir haben unseren Zauberstab gezückt, was die Frau gesehen hat. „Sie lügen, Dolores!“ sagt Harry „Sie sind eine Verräterin, Dolores!“ sage ich gleichzeitig.. „Und man soll keine Lügen erzählen!“ „Und man soll keine Verräter unterstützen!“ „Stupor!“ feuert Harry den Zauber auf die Frau, die nach hinten geworfen wird und nun zucken die anderen drei auch den Zauberstab. Ron und Alice schleudern einige Todesser weg, unter denen auch Yaxley ist.während Hermine der ohnmächtigen Dolores das Medallion vom Hals reißt. „Das sind Harry Potter und James Black. Miss Cattermole sieht zu mir und Harry, der seine Brille aufsetzt. „Ja, das sind sie oder? Wenn wir das den Kindern erzählen!“ erwidert Ron darauf, der immer noch wie Cattermole aussieht und ihre Hand nimmt. Bevor wir den Raum verlassen, bringe ich den Zauberstab der Frau zurück.“ „Oh Dankeschön!“ „Nicht zu danken“ rufe ich zurück, da ich einen Fluch von Yaxley blocken muss, den ich danach in den Tribüne schleudere. Nun machen die Dementoren, die an der Ecke geschwebt haben, jagt auf uns, alspo rennen wir los und steigen schnell in den Aufzug, dessen Gitter sich gerade noch schließen, aber die Dementoren möchten nach uns greifen und unsere Kraft aussagen. „Expecto Patronum!“ halte ich sie noch fern, als der Fahrstuhl sich zu bewegen beginnt. Unten angekommen sind auch Hermine und Alice wieder sie selbst und mit dem Kopf nach unten gesenkt laufen Harry, Alice, Hermine und ich voran, doch Ron, der noch immer so aussieht wie Cattermole, bleibt stehen und dreht sich zu der Frau. „Marry, geh nach Hause! Hol die Kinder und versteckt dich! Ich komm dann. Verstehst du, wir müssen schnell das Land verlassen!“ Er sieht sie eindringlich an, die ihre Hände um sein Gesicht gelegt hat. „Mary, tu was ich sage!“ Damit legt sie plötzzlich ihre Lippnen auf seine, aber der wird während des Kuss wieder normal. Mary öffnet weinend ihre Augen und als sie Ron erkentt, macht sie schockiert einen Satz nach hinten. „Mary!“ Jemand stoßt uns beiseite und als wir die Person sehen, ist es der echte Reginald Cattermol, der seine Frau auch gerade ziemlich perplex ansieht. „Wer ist das?“ fragt er und seine Frau weiß keine Antwort. „Ist eine lange Geschichte! Aber hat mich sehr gefreut!“ meint Ron zu den beiden, bevor er zu uns eilt. „Da sind Harry Potter und James Black! Da sind Harry Potter und James Black!“ „Harry Potter und James Black!“ „Dort sind Harry Potter und James Black!“ Die Masse beginn uns zu erkennen, durch die wir nun versuchen nach draußen zu rennen. „Das sind sie! Haltet beide auf!“ Wir rennen weiter und kurz drehen wir uns um, nur um Yaxley zu sehen, der uns folgt. „Haltet beide auf!“ „Haltet sie!“ „Nehmt sie fest!“ Yaxley ist der erste, der auf uns feuert un er steht gerade so, dass als ich ‚Bombarda Maxima‘ rufe und auf die Staue feur, sie in etliche Brocken zerbricht und ihn fast trifft. Harry und Alice feuern dann auf einen Stapel von Harrys und meinen Fahnungsplakaten, die einen Wirbel erzeugen und ihn auch wenigstens etwas hinhalten sollen, doch der Mann brüllt nur kurz auf, bevor er sie mit einem Zauber verschwinden lässt. Unser Füße führen uns zu den Kaminen, die gerade unsere leztze Hoffnung sind und vergeblich will Ron, Yaxley entwaffen. Wir springen in den Kamin und Yaxley uns hinterher.

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    RONS VERLETZUNG: Ich spüre einen Aufprall und als ich vorsichtig meine Augen öffne, muss ich einige Mal blinzeln bis ich mich an das helle Sonnenlic
    RONS VERLETZUNG:

    Ich spüre einen Aufprall und als ich vorsichtig meine Augen öffne, muss ich einige Mal blinzeln bis ich mich an das helle Sonnenlicht gewöhne. Mein Kopf ist sich immer noch am drehen und erst langsam gewöhne ich mich wieder an das alte Gefühl. Doch meine blauen Augen werden groß, als Ron vor Schmerze stöhnen hören kann, also rappel ich mich schnell auf. Aus dem Augenwinkel kann ich noch sehen, wie Harry sich das Medallion geschnappt hat und es sich in seine Hosentasche steckt, während Alice bei Hermines Tasche, was sucht. „Accio Diptam!“ sagt Alice und eine Flasche springt raus, worauf sie zu uns rennt. „Ssssch, es ist Okay!“ flüstert Hermine Ron zu und ich guckte zu Alice und Harry, die beide bei uns sind. „Mach sie auf!“ „Leute, sein Arm!“ „Ich weiß! Mach schnell!“ beginnt Hermine nun zu weinen und Alice macht die Flasche auf. Rons Arm ist beinahe schon abgetrennt und je mehr ich presste, desto unruhiger wird er. „Ron, Molly wird mich umbringen, wenn du jetzt irgend so eine Nummer anziehst!“ sage ich mit einem Klos im Hals.doch er reagiert nicht und ich sehe zu Alice, die Hermine die Flasche gibt. „Ron, jetzt wird es gleich etwas brennen, aber…“ „Was ist passiert! Ich dachte, wir wollten wieder zum Grimmauldplatzt!“ unterbricht Harry Hermine, di die Essenz auf die klaffende Wunde tropfen lässt. „Das wollten wir auch. Wir…“ Aber Ron stöhnt wieder vor Schmerz auf und beginnt sich zu winden. „Ssch! Nur einer noch, nur einer noch! “ erkläre ich ihm schnell und Hermine tropf wieder einige Tropfen auf die Wunde. „Wir waren schon da, aber Yaxley hat mich so festgehalten! Und nachdem er gesehen hat, wo wir waren, mussten wir da weg! Also habe ich uns hierher gebracht und da ist Ron zersplittert!“ sagt sie und tropf einige Tropfen auf die Wunde. „Es ist gut…alles ist gut.“ flüstert seine Zwillingsschwester ihm zu, dem sie durch die Haare streicht. Während die anderen vier neben ihm hocken, stehe ich mit einem Zauberstab auf und entferne mich von der Gruppe. Ich räuspere mich kurz, bevor ich meinen Kopf schüttle und meinen Zauberstab hebe. „Protego Totalum! Salvo Hexia! Protego Maxima!“ „Was mach er da?“ „Na was wohl? Schutzzauber! Ich bin nicht gerade schaff auf noch so einen Besuch, wie Cafe. Du?“ höre ich Hermine zu Harry sagen, aber ich konzentriere mich auf die Schutzzauber. „Na los, hilf ihm mit den Schutzzauber, Alice! Harry und ich werden uns um das Zelt kümmern.“ höre ich dann nur noch, wie beide weg gehen und Alice zu mir kommt. „Fianto Duri! Cave Inimicum! Protego Horrribilis! Repello Inimicum!“ beende ich mit Alice die Schutzzauber und zu Teste, tippe ich mit meiner Stabsptitze, doch die wird vom dem Schutzfeld abgeprallt. „Zelt? Wo sollen wir denn ein Zelt herbekommen?“ „Das ist Hermine, harry! Die hat alles Mögliche in diese Tasche.“ Ich stecke meinen Zauberstab wieder weg und laufe mit Alice zu den anderen. „Und?“ fragt Hermine dann und deutet dann um uns herum. „Es sollte uns einige Zeit unentdeckt lassen.“ meine ich und setze mich neben Ron hin, wo Alice schon sitzt. „Ron?“ „…Hmm?“ „Gott sei dank!“ sagt Alice und atmet erleichtert auf. „macht das nie wieder.“ „Sonst was?“ „Sonst zersplittern wir dich.!“ will ich witzig klingen, doch Alice verdreht nur ihre Augen, die gegenüber von mir sitzt. Und nachdem wir uns so gut es geht gewaschen habe und uns in dem aufgebauten Zelt umgezogen haben, schlafen wir die erste Nacht völlig erschöpft ein. Aber der nächst Morgen ist nicht wenig ereignisreich. „Du zuerst.“ überlässt Hermine, mir den Vortritt. „Dissendio!“ feuer ich den Fluch auf das Medallion, aber der Fluch prallt nur ab und fällt von dem rauchenden Baumstumpf. „Confringo!“ sagt Harry und auch dieser Tat dem Medallion nicht an. „Expulso!“ macht Alice weiter, aber das Medallion gibt nur sowas wie ein Kreischen von sich, bevor es wegspringt. „Diifindo!“ „Reducto!“ „Incendio!“ versucht es Harry wieder, aber nichts tut der Kette etwas an, egal er versucht zu tun oder zu ändern. Harry hebt das Medallion auf und legt es um seinen Hals. „Was machst du da?“ „Es gut aufbewahren, bis wir wissen, wie wir es zerstören können!“ antwortet er Hermine und ich nicke. „Irgendwie ist das Komisch.“ meldet sich nun Ron zu Wort, dessen Wunde noch nicht ganz geheilt ist, weshalb sein Arm auch noch verbunden und in eine Schlinge hängt. „Dumbledore schickt euch los, um die Horkruxe zu finden, aber sagt euch nicht, wie man sie unschädlich macht Beunruhigt euch das nicht?“ Auch Hermine und Alice sehen uns mit dem selben Gesichtsausdruck an, den Ron gerade trägt, aber ohne ihm eine Antwort zu geben, verschwindet Harry einfach zum Zelt. Ich atme kurz tief durch und renne meinem Cousin hinterher. Als ich sehe, dass er wieder eine Version von Voldermort hat, bleibe ich stehen und erst als er wieder schwer atmend zu sich kommt, gehe ich vorsichtig auf ihn zu. „Ich dachte, es hat aufgehört.“ Beginne ich, doch bekomme keine Antwort von dem genervten Harry, weshalb ich seufzend vor ihn setze. „Du darfst das nicht zu lasen. Bei mir klappt es.“ „Du weiß schon wer hat Gregorovic gefunden.“ „Wer ist das?“ „Der Zauberstabmacher. Er wollte etwas, dass Gregorovic vorher gehabt hat.“ Erklärt er und ich gucke ihn nur fragend an. „Ich weiß nicht was, aber er will es um jeden Preis! Ich meine, als würde sein Leben davon abhängen!“ Plötzlich surrt hinter uns das Radio wieder und wir beide wollen gerade aufspringen, um es auszuschalten, doch Hermine hält uns auf. „Lasst es! Es beruhigt Ihm.“ „Auf was hofft er denn? Gute Nachrichten?“ „Er hofft, keine schlechten Nachricht zu hören.“ erklärt Hermine uns, doch darauf sagt Harry nichts mehr, sondern steht nur auf. "Wann ist er wieder reisefähig?“ frage ich und ihr Blick sagt wohl alles und nun stöhnt Harry neben mir genervt auf. „Ich tue ja schon alles was ich kann!“ sagt sie wütend. „Was nützt das, wenn es nicht hilft!“ schreit er uns beide an, was ich nicht auf mich sitzen lassen werde. „Schrei uns nie wieder an! Kapiert? Hermine wusste nicht, dass das passiert!“ sage ich wütend und Hermines Blick gleitet dorthin, wo do die Kette unter seinem Hemd hängt. „Gibt sie her!“ „Nein!“ „Harry, ich diskutiere nicht. Gib sie her!“ Hermine steckt ihre Hand aus und nun seufzt Harry kurz, bevor er sie abnimmt und Hermine überreicht, woraufhin seine Gesichtszüge wieder weicher sind. „Besser?“ „Besser!“ sagt er und lächelt uns an. „Gut.“ sage ich und umarme meinen Cousin kurz. „Ab sofort teilen wir es uns, okay?“ fragt Hermine ihn und er nickt.

    8
    STREIT: Tage und Nächte vergehen, die wir dies Medallion tragen und von Tag zu Tag wird unsere Laune schlechter. Selbst die Nachrichten bringen nicht
    STREIT:

    Tage und Nächte vergehen, die wir dies Medallion tragen und von Tag zu Tag wird unsere Laune schlechter. Selbst die Nachrichten bringen nichts Gutes. Die neusten sind die, von Snapes neuem Posten als Schulleiter von Hogwarts. Wir hören draußen plötzlich was knacken und Hermines und mein Blick treffen sich, als Hermine nachgucken geht, während Alice und ich bei Ron bleiben. Nur wenige Sekunden später folgt ihr auch Harry nach draußen. Wir hören ihre Stimmen draußen und ohne etwas zuz sagen, steht Ron auf, um nachzusehen, was los ist. Aber schnell kommt er wieder rein und er hat einen verletzten Blick auf dem Gesicht. „Alles in Ordnung?“ „Nur der Arm.“ lügt er und nicke nur, woraufhin ich zu Alice, sehe die im Bett schon eingeschlafen ist. Nur wenig später kommen Hermine und Harry rein, die entscheiden haben, dass wir zu Fuß weitergehen werden, da Ron zu schwach ist, um zu apperieren. Neben dem laufe ich gerade her und bekomme nur im Hintergrund mit, wie Hermine und Harry vor uns gehen und meine beste Freundin reichte ihm etwas, was er dankend annimmt. Alice läuft neben uns und trinkt, während ich ihre andere Hand halte. Das Radio derweil, mit dem wir die Funkstation Von Lee Jorden bekommen haben, verrät uns, wer dieses Mal verschwunden ist. Es sind nicht so viele wie an den anderen Tagen, doch es sind trotzdem zu viele. Ich suche etwas in meinem Rucksack, als mich Ron anstubst. Irritiert sehe ich meinen besten Freund an und er deutet zu den beiden nach vorne, die ziemlich nah beieinander stehen und sich anlächeln. „Die haben was am Laufen.“ Das lässt mich kurz große Augen machen, doch ich schüttle den Kopf. „Du spinnst!“ sagt Alice und lächelt mich verliebt an. „Nein.“ wispert er zurück und beißt ein Stück von seinem Brot ab. „Am letzten Abend in Wald kamen sie zurück und Harry hat darüber geredet, dass sie beim nächsten Mal nicht so viel Parfum benutzen soll.““Ron, das sind unsere Freunde. Die würden uns es bestimmt sagen, wenn sie ein Paar wären.“ sagt Alice zu ihrem Bruder, als ich was aus der Flasche trinke. Und damit beginn unsere Irreise. Mal schlafen wir in alten Hütten, Garagen und Wäldern, wo Harry und mir die Haare von Hermine geschnitten werden. Bei meinen Haaren macht sie nur die Spitzen, da meine Haare fast schon kurz sind. Als Hermine fertig ist, sitze ich mit einem Buch auf eine Bank, die im Zelt steht und neben mir sitzt Harry, der als letztes seine Haare geschnitten bekommt. „Du meine Güte!“ Hermine hört plötzlich auf zu schneiden und Harry und ich gucken sie irritiert an. „Was?“ „Sage ich euch gleich!“ Sie läuft zu ihrer Tasche, aus der sie ein Buch holt iund irgendwas sucht. „Vielleich kannst du es uns auch jetzt sagen!“ „Das Schwert von Gryffindor! Es ist Kobold gearbeitet!“ „Und was ist daran super? „ fragt Alice, die gegenüber von uns sitzt. „Rost und Schmutz haben keine Wirkung auf die Klinge!“ versuche ich Alice zu erklären. „Koboldsilber nimmt nur auf, was es stärkt.“ „O..Okay.“ „James und Harry, ihr habt schon einen Horkrux zerstört oder? Tom Riddles Tagebuch in der Kammer des Schreckens!“ „Mit einem Basilisken Giftzahn.“ „Und jetzt denkt Mal scharf nach.“ Alice sieht uns beide an, doch wir sehen sie nur irritiert an, was Alice genervt aufstöhnen lässt. „Versteht ihr nicht? Als ihr den Basilisken erstochen habt, in der Kammer, da habt ihr das Schwert von Gryffindor benutzt! Und seine Klinge ist mit Basiliskengift getränkt!“ „Ja und es nimmt nur auf, was es stärkt!“ sage ich und lächle meine Freundin an, worauf sie nickt. „So ist es! Und aus diesem Grund..“ „Kann es Horkruxe zerstören.“ „Weswegen Dumbledore es dir vererbt hat.“ Sagt Alice und wir vier lächeln breit. „Ihr seid genial, Alice und Hermine! Wirklich!“ bewundert Harry die beiden und ich grinse. „Ich denke nur äußerst logisch. Daher blende ich unwesentliche Details gleich aus und nehme deutlichst das wahr, was andere übersehen.“ „Ja. Es gibt nur ein Problem bei der Sache.“ Plötzlich geht das Licht durch Rons Gerät aus und irritiert sehen wir zu dem Jungen, der nun zu uns kommt. „Das Schwert wurde gestohlen.“ sagt Ron ziemlich angepisst und damit lässt er das Licht wieder zurückkommen . „Ja, ich bin noch hier. Aber macht ruhig weiter ihr vier! Lasst euch von mir nicht den Spaß verderben!“ Harry und ich müssen uns kurz beherrschen und wir klappen das Buch zu und drehen uns zu unserem besten Freund um. „Was ist los?“ „Was soll los sein? Gar nichts ist los. Für euch ist ja offenbar alles gut.“ „Wenn du was sagen willst, dann bloß keine falsche Scheu Spuck‘s aus!“ Hermines und Alices Blick treffen sich und sehen sich wissend an, bevor sie wieder zu uns gucken. „Okay, dann spucke ich es aus! Ich bin nicht übermäßig dankbar, dass wir jetzt auch noch das verdammte Schwert suchen müssen!“ „Ich dachte, du weißt, was auf dich zukommt, Ron! Oder liegen Harry und ich falsch?“ „Ja, ja das dachte ich auch.“ erwidert Ron darauf, der unruhig geworden ist. „Tia dann tut es uns leid, aber wir verstehen es nicht so ganz!“ Harry und ich stehen auf und gehen zu Ron. „Vielleicht kannst uns ja erklären, was nicht genau deinen Erwartungen entspricht? Hast du gedacht, wir übernachten in 5 Sterne Hotels und finden die Horkruxe auf der Straße? Dachtest du, du bist bis Weihnachten wieder bei Mummy?“ frage ich wütend. „Ich dachte nur, dass wir nach so langer Zeit mal was auf die Reihe bekommen hätten! Ich dachte, ihr würdet wissen was ihr tut! Ich dachte, Dumbledore hätte euch mal irgendwas Sinnvolles verraten und ihr hättet einen Plan!“ Mittlerweile sind Hermine und Alice zu uns gekommen. „James und ich gaben euch alles weiter erzählt, was wir von Dumbledore wissen! Und sollte es dir nicht aufgefallen sein, haben wir schon einen Horkrux!“ „Und wir schaffen es ihn genauso wenig zu zerstören, wie die anderen zu zerstören, hab ich recht?“ „Ron, bitte nimm den Horkrux ab! Wenn du ihn nicht den ganzen Tag ihn umgehabt hättest, würdest du nicht so reden!“ fleht Hermine verzweifelt unter Tränen, doch er nimmt nur ihre Hände weg. „Ihr wisst nicht, warum ich jede Nacht Radio höre oder? Aus lauter Angst ich hören Ginnys Namen oder Freds oder Georgs oder die unseren Eltern…“ „Glaubst du etwa, dass wir nicht hinhören!“ unterbricht ihn nun Harry wütend. „Glaubst du wir wissen nicht, wie es dir dabei geht! Ich habe Angst den Namen meines Vater zuhören!“ „Ihr habt keine Ahnung, wie es mir geht, weil deine Mutter und seine Eltern tot sind! Ihr habt keine Familie!“ Nun stürmen Harry und ich auf Ron los und wir beginnen und uns zu schubsen . „Hört auf!“ ruft Alice und will dazwischen, doch Hermine hält sie fest. „Na schön dann geh doch! Los geh!“ Ron zögert daraufhin nicht und nimmt den Horkrux ab, den er auf den Boden wirft und danach aus dem Zelt verschwinden will. „Ron..“ versucht es Hermine, während Ron nur seine Sachen zusammenpackt und zur Öffnung des Zelts läuft. „Und Ihr? Kommt ihr mit oder nicht?“ fragt er Hermine und Alice, die hin und her gerissen sind und ihn mit tränenden Augen ansehen, doch beide schütteln den Kopf und sehen zu Harry und mir. „Na bitte, alles klar! Ich hab euch die eine Nacht gesehen.“ „Ron, da ist nichts!“ „Ron, das sind unsere Freunde!“ beschütze ich Hermine und Alice umarmt sie. „Dann glaub ihnen halt!“ schreit er zum Schluss und verlässt nun das Zelt, Hermine ihm sofort hinterher, aber er apperiert sich einfach davon.

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    TAG OHNE RON: Wir müssen am nächsten Morgen alle Sachen zusammenräumen und weiter apperieren, was wir tuen, nach dem Hermine für Ron ihren Schal u
    TAG OHNE RON:




    Wir müssen am nächsten Morgen alle Sachen zusammenräumen und weiter apperieren, was wir tuen, nach dem Hermine für Ron ihren Schal um einen Baum gewickelt hat.Angekommen macht sich Harry daran die Schutzzauber zu sprechen, aber Hermine ist völlig fertig. Sie beginnt zu weinen und ohne zu zögern nehmen Alice und ich sie in die Arme, in die Hermine sich fallen lässt. „er kommt schon wieder zu sich. Die Zeit ohne den Horkrux wird ich gut tun.“ flüstert Alice und streichelt ihren Rücken, doch sie schafff es gerade mal so zu nicken und die Trauer verlässt sie sie nicht.Auch nicht bis spät in die Nacht. Ich stehe mit Harry draußen, als wir hören können, wie im Zelt Musik zu spielen beginnt. Harry läuft ins Zelt, wo Hermine und Alice sind und ich bleibe draußen und starre den Himmel an. Meine Hände finden meine Jackentasche, aus der ich zwei Bilder ziehe. Eins ist ein zerknittertes Bild von meiner Mutter und meinem Vater, die beide auf dem Bild lächeln und das andere ist von uns fünfen im ersten Jahr, was mich zum Grinsen bringt. „Ich vermisse dich Mum…“ weine ich und streiche über das Bild, wo meine Mutter drauf ist, bevor ich beide wieder in die Tasche verschwinde lasse, als mich jemand umramt. „James, warum weinst du?“ fragt Alice, die plötzlich neben mir steht. „Ich bin gerade einfach etwas fertig. Tut mir leid.“ lüge ich sie an und lächel, worauf sie mich besorgt anguckt. „Das sind wir alle.“ „Ja, aber wir sollten jetzt, mehr denn je, zusammen halten und nicht einander umbringen wollen, wie Ron gestern.“ „Das willst du insgeheim schon seit dem ersten Schuljahr!“ lacht sie und ich muss dann auch lachen, was ich gar nicht will. „Ich habe Angst.“ sagt Alice plötzlich und gucke sie verwirrt an. „Wovor?“ „Was wenn irgendein Greifer Ron gefunden hat? Andere Todesser oder Lestrange. Sie hat nicht einmal davor zurückgeschreckt deine Mutter zu töten oder uns anzugreifen.“ flüstert sie am Ende ganz leise und ich umarme sie. „Keine Sorge, er kann sich auf sich aufpassen und ich werde dich beschützen.“ sage ich und diesmal lächelt sie, worauf ich sie kurz auf den Mund küsse. „Und deswegen werden wir diesen Krieg gewinnen, Alice. Für Cedric, meine Mutter, Moody und alle anderen die sich Opfern mussten.“ Ich streiche über ihren Rücken und schenke ihr einen weiteren Kuss. „wir werden sie alle rächen oder?“ Ich nicke und zusammen gehen wir in das Zelt, wo Hermine mit Harry tanzt.

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    GODRIC‘S HOLLOW: Am nächsten Morgen hält sich die Stimmung jedoch weiterhin bedeckt, was kein Wunder ist nach allem was passiert ist. „James! M
    GODRIC‘S HOLLOW:

    Am nächsten Morgen hält sich die Stimmung jedoch weiterhin bedeckt, was kein Wunder ist nach allem was passiert ist. „James! Mädels! Hören wir Harry aus dem Zelt stürmen, da wir zu dritt auf einen der Felsen sitzen. „Hermine und James, ihr hattet recht! Schnatz haben Körperspeicher! Aber ich hab meinen ersten Schnatz nicht mit der Hand gefangen, sondern hab ihn fasst verschluckt.“ erklärt er uns und wir gucken ihn fargend an, bevor er sich zu uns hinsetzt und uns den Schnatz reicht. „Ich öffne mich zum Schluss.“ lese ich die Inschrift des Schnatz vor. „Ja, was könnte das bedeuten?“ „Ich weiß es nicht.“ antwortet meine Freundin ihm ehrlich, aber sieht dann kurz zu mir, die versteht, was sie will und schnell reiche ich ihr das Buch. „James, Hermine und ich haben auch etwas gefunden.“ Sie blättert im Buch und zeigt Harry nun das komische Symbol, auf das wir immer wieder gestoßen sind. „Erst hielten wir es für ein Auge, aber das konnte es nicht sein, also recherchierten wir weiter und es ist nicht einmal eine Rune und zum Buch gehört es auch nicht, es wurde mit Tinte eingezeichnet-.“ Übernimmt Hermine dann das Wort und deutet mit ihrem Finger auf das klein Dreieck, in das ein Kreis und ein Strich eingezeichnet ist. „Lunas Vater hat das bei Bill und Fleurs Hochzeit getragen!“ meint Harry und ich nicke, während die anderen zwei sehen uns an. „Warum zeichnet jemand so etwas in ein Kinderbuch?“ fragt Hermine als nächstes, doch wir anderen haben keine Antwort, also kehrt Stille ein. „Ich habe mir etwas überlegt.“ „Das kann nichts Gutes heißen!“ sagt Alice und ich verdrehe nur meine Augen „Ich möchte nach Godric’s Hollow. Dahin, wo ich geboren wurde, wo meine Eltern gestorben sind!“ „Bist du dir sicher?“ Alice schüttelt fassungslos den Kopf, worauf ich nicke und Harrry angrinse . „Ihm bedeutet es doch auch etwas! Versteht doch. Er wäre da fast gestorben, vergesst das nicht! Damit ist das genau der Ort, an dem du weiß schon wer einen Horkrux verstecken würde!“ „Das ist gefährlich, Harry und James! Aber ich hab mir auch schon Gedanken darüber gemacht, dass wir nicht darum herum kommen, dorthin zu gehen.“ Nun steht Hermine auf, die ihre Sachen beisammen packt und Alice guckt uns fassungslos an, aber nickt. „Es wäre möglich, dass dort noch etwas anderes versteckt ist.“ „Was denn?“ „Das Schwert.“ meine ich, als sei es das simpelste auf dieser Welt. „Wenn Dumbledore wollt, dass ihr es findet und es nicht dem Ministerium in der Hände fällt, dann gäbe es kein besseres Versteck als den Geburtsort vom Gründer von Gryffindor.“ Wir stehen nun vor dem Zelt und schweren Herzens sieht unsere beste Freundin zu unserem Platz, den wir wieder verlassen müssen. „Hermine…“ „Lass mich bloß nie wieder eure Haare schneiden.“ Sie lächelt Harry und mich an und wuschelt uns kurz durch unsere Haare, bevor sie ins Zelt verschwindet. Es fängt über uns zu schneien und wir drei sehen uns an, bevor wir mit ihr alles zusammen packen und damit können wir nach Godric’s Hollow apperieren. „Hätten wir doch Vielsafttrank benutzt.“ Sagt Hermine beunruhigt, die sich wie wir anderen, die verschneite und leeren Straße ansieht, in der kaum Lichter sind. „Nein! Ich wurde hier geboren. Ich komme nicht als jemand anderes zurück.“ Nach Harrys Worten hören wir, wie Glocken beginnen zu läuten und manche Leute gehen wieder nach Hause. „Harry, ich glaube heute ist Heilig Abend. Hör doch.“ Hermine deutet zu Kirche, aber mir fällt gerade was ein „Bei Merlin, du hattest gestern Geburstag, Alice!“ Ich sehe mit großen Augen meine Freundin an, doch sie winkt nur ab und lächelt, woraufhin es kurz still ist, sodass wir nur den Gesang hören können. „Ob sie jetzt wohl da drin wären? Ich meine, Mum und Dad.“ „Ja, glaub schon."antwortet Hermine unserem besten Freund, der bitter zur Kirche sieht und nun nimmt Hermine seine Hand, die er drückt. Zusammen gehen wir an den angrenzenden Friedhof und suchen den Grabstein von Lily und James Potter. Wir wandern in zweier Gruppen, doch dann sehe ich plötzlich das Grab von Lily und James Potter, wo ich mit Harry stehen bleibe. „Harry, James?“ höre ich die anderen Fragen, worauf ich winke, bevor sie zu uns kommen undi ch wieder zum Grabstein gucke.

    𝘑𝘢𝘮𝘦𝘴 𝘗𝘰𝘵𝘵𝘦𝘳 * 𝘓𝘪𝘭𝘺 𝘗𝘰𝘵𝘵𝘦𝘳

    Harry und meine Augen tränen immer wieder und wir versuchen sie weg zublinzeln . Kurz sieht Hermine uns an, bevor sie ihren Zauberstab zuckt und sich vor das Grab kniet. Sie macht eine kreisende Bewegung mit ihrem Zauberstab und zeitgleich entsteht ein Blumenkranz aus weißen Rosen, der vor dem Grabstein lehnt. Damit stellt sie sich wieder auf und sieht mit uns auf das Grab von meiner Tante und meinem Onkel. „Frohe Weihnachten, Hermine und Alice!“ „Frohe Weihnachten, Harry und James!“ erwidern beide und Alice lehnt sich an meine Schulter, was Hermine bei Harry macht. Ich fühle mich nach wenigen Sekunden beobachtet und als ich meinen Kopf zu Seite drehe, steht dort eine ältere Frau. „Leute, jemand beobachtet uns.“ Ich drehe mich wieder weg und mein Blick geht zum Grab, als sich die anderen auch umdrehen.“Ich galube, ich weiß wer das ist.“ Also drehe ich mich wieder in die Richtung und wir sehen die Frau die Straße runterlaufen, Harry ihr gleich hinterher. „Sie kannte Dumbledore.“ „Ich habe kein gutes Gefühl bei dieser Sache.“ sagt Alice, die an meiner Hand ist. „Ich bin bei dir.“ sage ich, als wir an einem alten Haus vorbei gehen, wo wir stehen bleiben. „Hier sind die gestorben, Leute. Ihr hat er sie ermordet.“ Plötzlich hören wir neben uns was im Schnee knirschen und unsere Köpfe gehen zur Seite, wo die alte Frau wieder steht. Dabei sieht sie eher aus wie eine Leiche, mit ihren Augen. Harry, Hermine und ich machen Anstalten ihr ins Haus zu folgen, doch Alice bleibt hinter uns stehen. „Alice, komm!“ sage ich und drehe mich zu ihr um, doch sie schüttelt den Kopf. „Ich bleibe lieber draußen!“ sagt sie änsgtlich, worauf ich zurück zu ihr gehe. „Ich auch! Also ich passe auf dich auf, wenn es für die anderen Okay ist.“ „Na schön. Dann bis später!" sagt Harry und beide gehen ins Haus. „Idioten.“ murmelt Alice und ich nehme ihr Hand, während mein Blick zum obersten Fenster gleitet, wo Bathilda steht, die uns gruselig ansieht.Doch mein Blick bleibt kalt und ich mache keine Anstalten mich wegzudrehen, weshalbt sie schnell vom Fenster verschwindet. Für einige Sekunden verharrt mein Blick, bevor ich wieder zu Alice gucke, die noch immer ängstlich guckt. Von Sekunde zu Sekunde werde ich nervöser, als wir ein Rumpeln im Haus hören. „Harry!“ höre ich Hermine schreien und wir beide rennen in das Haus. „Hermine!“ ruft Alice besorgt und als wir zum obersten Stockwerk möchten, finden wir sie am Boden liegen, die wohl über die Bücher gestolpert sein muss. „Ihr seid ja doch gekommen!“ atmet sie erleichtert aus, als Alice sie hochzieht und in dem Moment hören wir von oben, gezische und noch mehr Rumpeln. „Ohne uns überlebt ihr ja keine Sekunde.“ sage ich und Alice zieht sie an der Hand nach oben, wo im Gang, Harry zu uns gekrochen kommt, während aus dem Kinderzimmer vor ihm eine riesige Schlange auf uns zu gekrochen kommt. Sie reißt ihren Mund auf und will auf uns zu springen, doch mit einem Fluch von mir, fällt sie durch eine kaputte Diele nach unten. Wir blicken zu Harrys Zauberstab, der vor der kaputten Diele liegt und Hermine überlegt nur kurz, bevor sie sich ihn schnappt. Vorsichtig, mit einem besorgten Blick zu der kaputten Diele, stehen wir leise auf, aber genau in diesem Moment springt die Schlange wieder nach oben und im letzten Moment nimmt Hermine unsere Hände. Doch bevor wir apperieren, höre ich sie nur noch ‚Confringo‘ rufen, damit die Schlange uns nicht folgen wird, wie Yaxley.

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    RON KOMMT ZURÜCK: Nach den Ereignissen in Godric’s Hollow bleiben wir lieber im Wald, wo wir erst einmal Unterschlupf suchen wollen. Hermine ist da
    RON KOMMT ZURÜCK:

    Nach den Ereignissen in Godric’s Hollow bleiben wir lieber im Wald, wo wir erst einmal Unterschlupf suchen wollen. Hermine ist dabei ein Buch zu lese und ich und Alice versuchen uns am Feuer aufzuwärmen und Harry kommt gerade aus dem Zelt. „Geht es dir besser?“ „Dieses Mal hast du dich selbst übertroffen, Hermine.“ „Der Forest of Dean. Ich war hier mal mit meinen Eltern…vor Jahren“ beginnt Hermine uns zu erklären und Harry setzt sich neben mich hin, der ebenfalls zu unserer besten Freundin sieht. „Hier ist noch wie damals. Der Wald, der Fluss, einfach alles. Als hätte sich nichts verändert. Was nicht stimmt, weil sich alles verändert hat…wenn ich meine Eltern herbringen würde, würden sie nichts wiedererkennen.“ Sie schlägt das Buch zu und hat sich etwas in der Natur umgesehen, ein schwerer Blick in ihrer Augen. „Nicht den Wald, nicht den Fluss, nicht mal mich.“ Keiner von uns dreien traut sich etwas zu sagen, stattdessen seufzt Alice und guckt sie traurig an. „Vielleicht sollten wir nie hier weggehen und hie alt werden.“ Schmunzelt sie etwas, was wir erwiedern können, aber dann fällt ihr etwas ein und sie sieht zu meinem Cousin. „Du wolltest doch wissen.wer der Junge auf dem Foto war. Ich kann es dir sagen. Gellert Grindewald.“ Sie reicht uns dreien das Buch als Harry das Bild sieht, werden seine Augen groß. „Das ist der Diebt aus dem Zauberladen! Apropo! Wo ist mein Zauberstab?“ Sie sagt nichts, sondern sieht ihn nur entschuldigend an. „Wo ist sein Zauberstab, Hermine?“ frage ich und gucke sie fragend an. Jetzt steht sie auf und roll die Decke etwas zu Seite, sodass wir den kaputten Stab sehen können. „Als wir geflüchtet sind, habe ich einen Sprengzauber abgefeuert und er ist zurückgeprallt.“ Harry ist sprachlos und Hermine will seine Hand nehmen, doch er zieht sie zurück. „Es tut mir so leid! Ich wollte ihn reparieren, aber Zauberstäbe sind eigenwillig und…“ „Das Thema ist durch!“ unterbricht er sie einfach und guckt sie noch immer an. „Gib mir deinen Zauberstab, dann könnt ihr euch aufwärmen und solange nehme ich wieder das Medallion.“ sagt Harry und genau so ist es auch. Alice schläft wie immer in den Armen von mir ein und als wir wach werden sehen wir, dass Harry nicht da ist. „James! Mädels!“ ruft er und kurz sehen wir uns an, bevor wir aufstehen und schnell aus dem Zelt laufen. „Harry, alles okay?“ „Ja, alles gut! Sogar mehr als gut!“ lächelt mein Cousin, der nass ist und hinter sich deutet. Als ich die Person erkenne lächel ich ihn an und Alice neben mir grinst, während Hermine schon auf ihn losgeht. „Hey!“ begrüßt uns Ron, der wohl wieder der alte ist. Aber statt eine Begrüßung von Hermine zu bekommen, packt sie ihn und reißt ich erst den Rucksack vom Rücken, mit dem sie ihn schlägt. Dann wirft sie Blätter auf ihn und schubst ihn weg. „Du bist so ein Arsch, Ronald Weasley!“ schreit sie den nun verängstigten Ron an. „Du tauchst hier auf nach Wochen! Und sagst ‚hey‘!“ Sie schlägt ihn noch einmal mit seinem Rucksack, bevor sie sich zu uns umdreht. „Wo ist mein Zauberstab? Leute, wo ist mein Zauberstab!“ „Keine Ahnung!“ sagt Alice und weichen von dem Mädchen zurück, dass gerade zu allem fähig ist. „Alice Weasley, Harry Potter und James Potter-Black, gebt mir auf der Stelle meinen Zauberstab!“ „Wir haben ihn nicht!“ „Warum die haben die deinen Zauberstab?“ „Das hat dich überhaupt nicht zu kümmern!“ Sie dreht sich wieder wütend zu Ron um und hat wieder angefangen zu weinen, doch sie hält innen, als sie das zerstörte Medallion in seiner Hand sieht und nun mache ich große Augen. „Was ist das?“ fragt Hermine ihn und Ron hält das Medallion stolz hoch. „Du hast es zerstört!“ sagt sie kurz erstaunt du wird wieder wütend. „Warum hast du rein zufällig das Schwert von Gryffindor?“ „is’ne lange Geschichte.“ „Beinhaltet die auch, warum du mitten im Winter im See baden warst?“ frage ich nun Harry und deute mit meiner Hand auf seinen nassen Haaren und er nickt. Hermine sieht danach wieder zu Ron. „Glaub nicht, dass das irgendwas ändert!“ „Nein natürlich nicht! Ich hab ja gerade nur einen verdammten Horkrux zerstört, was sollte das schon, daran ändern!“ ruft Ron Hermine hinterher, die eigentlich wieder ins Zelt gehen will, sich dann aber wieder zu Ron umdreht. „Hör zu. Ich war kaum weg, da wollte ich schon wieder umkehren! Ich wusste nur nicht, wie ich euch finden soll!“ „Wie hast du uns eigentlich gefunden?“ fragt Alice ihren Zwillingsbruder mit verschränkten Armen vor der Brust. 2Hier mit! Der macht nicht nur Lichter an und aus.“ Er holt sein Gerät aus seiner Jackentasche und hält es uns hin. „Ich weiß nicht, wie er funktioniert, aber am Weihnachtsmorgen habe ich in so einem kleinen Pub geschlafen und mich vor ein paar Greifern versteckt. Da hörte ich sie.“ sagt er und beginnt zu lächeln „Ach ja und was war das?“ grinse ich ihn an „Die Stimme von Hermine. Sie kam da raus.“ „Ach und was genau, habe ich zu dir gesagt?“ „Meinen Namen..nur meinen Namen. Es war wie ein Flüstern.“ erklärt er ihr, aber macht gleich weiter. „Ich hab ihn gegriffen, ihn klicken lassen und da schwebt diese Lichtkugel vor mir. Da wusste ich es! Und irgendwie hat sie sich in meine Richtung bewegt, die Lichtkugel! Auf meine Brust zu, direkt in mich rein. Genau hier!“ Er deutet auf seine Brust und so langsam entspannen sich die Gesichtszüge von Hermine. „Und ich wusste, dass sie mich genau da hinbringt, wo ich hin muss! Also bin ich apperiert und bin auf diesen Hügel wieder rausgekommen! Es war dunnkel und ich hatte keine Ahnung, wo ich bin..ich hab nur gehofft, dass sich einer von euch zeigen wird und das hat Harry getan.“ sagt Ron und sieht zu Hermine, aber sie dreht sich nur um und verschwindet mit Alice in das Zelt. „Harry und James?“ „Ja?“ „Es tut mir leid, was ich zu euch gesagt habe. Ich hoffe, dass ihr weißt, dass ich das alles nicht ernst gemeint habe.“ „Konnte ich mir schon denken!“ sagten wir beide gleichzeitig und wir drei umarmen uns für einige Sekunden, bis ich Ron auf den Rücken klatsche und Harry und ich lösen uns von ihm. „Du bist trotzdem ein Idiot!“ lache ich und Harry grinst. „Ich weiß.“ „Gut so!“ Ich sehe ihn noch ein letztes Mal an, bevor Harry und ich in das Zelt gehen. Es ist spät abends, als ich mit Alice am einem Baum sitze, wo Hermine uns gegenüber sitzt, die uns gerade von ihrem Plan erzählt hat. „Ich hab kein gutes Gefühl bei der Sache.“ „Bitt, Alice! Vertraue Hermine und mir.“ Ich sehe sie eindringlich an, aber sie schüttelt nur ihren Kopf, bis ich sie mit meinem Hundeblick angucke. „Ich hasse es, wenn du das machst, Black!“ sagt sie, was mich zum Grinsen bringt.als wir im Zelt etwas helles aufleuchten sehen und wie Harry ‚Reducio schreit, worauf das grelle Licht verschwindet. „Was wollt ihr jetzt in Brand stecken?“ fragt Alice und zusammen betreten wir das Zelt, wo Harry und Ron schnell aufstehen. „Nichts!“ „Wir müsse reden.“ Sagt dann Hermine nach ein paar Minuten Stille und Ron nickt. „Ja, okay.“ „Ich möchte gerne zu Xenophilius Lovegood.“ offenbart sie ihnen den Plan. „W.Was?“ Damit schlägt sie wieder ihr Buch auf und hält beide eine Seite hin. „Hier! Eine Nachricht von Dumbledore an Grindelwald. Sieh dir die Unterschrift an! Da ist wieder das Zeichen! Es taucht immer wieder auf! In den Märchen und in Godric‘ Hollow!“ „Es war noch wo anders.“ überlegt Harry kurz, den wir nun fragend ansehen. „Wo, Harry?“ „In Gegorovic’s Zauberstabladen.“ „Und was bedeutet es?“ fragt Ron, doch wir kennen keine Antwort darauf. Stattdessen sieht Hermine wieder zu Harry und mir. „Harry und James, ihr habt keine Ahung, wo der nächste Horkrux ist und ich auch nicht! Aber das…das bedeutet etwas, da bin ich mir sicher.!“ „Ja, Hermine hat recht!“ stimmt unser bester Freund Hermine zu und stellt sich zu ihr. „wir müssen zu Lovegood! Lasst uns abstimmen.“ Meint er dann und Alice verdreht ihre Augen. „Also wer ist dafür?“ Er hebt als einziger die Hand, während wir anderen ihn nur mustern. Schnell lässt er seine Hand sinken und Hermine sieht Harry, Alice und mich kurz mit gehobenen Augenbrauen an, bevor sie den beschämten Ron alleine da stehen lässt.

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    LOVEGOOD’S HAUS: Bei Sonnenaufgang apperieren wir also zu den Lovegodd’s und laufen das letzte Stückchen den Hügel hinauf. „Du bist doch nicht
    LOVEGOOD’S HAUS:



    Bei Sonnenaufgang apperieren wir also zu den Lovegodd’s und laufen das letzte Stückchen den Hügel hinauf. „Du bist doch nicht ernsthaft noch sauer auf ihn?“ „Ich bin immer sauer auf ihn.“antwortet Hermine, weshalb Alice neben mir schmunzelt und sie gegen die Schulter schlägt, was sie auch etwas lächeln lässt.Wir sehen das schräge Haus schon von weitem und verdrehen nur unsere Augen. „Luna.“ „Luna.“ stimmen wir Ron gemeinsame zu, bevor wir an die Tür gingen und klopfen und es dauert nicht lange, bis die Tür von Lunas Vater geöffnet wird. „Was ist? Wer seid ihr? Was wollt ihr?“ fragt der etwas verwahrlose Mann uns, der sonst immer so freundlich ist. „Hallo, Mister Lovegood! Ich bin Harry Potter und das neben mir ist mein Cousin James Black, wir haben uns vor ein paar Monaten Kennengelernt.“ Stellt er sich und mich vor, als wir nach vorne zu Tür gehen, wo der Mann steht, der kurz große Augen gemacht hat. „Ich kann mich auch selbst vorstellen!“ grinse ich meinen Cousin an, der nur seine Schulter zuckt. „Dürfen wir rein?“ Er lässt uns in sein Haus, wo er uns Tee macht, den wir nun in der Hand halten, während wir in seinem Wohnzimmer sitzen und peinliche Stille herrscht. „Wo ist Luna?“ will Hermine wissen, als ich einen Schluck trinke und es lieber wieder ausspucken möchte. „Luna? Die kommt bald.“ Danach kommt wieder die Stille auf und wir sechs trinken alle gleichzeitig von unserem Tee. „Also. Wie kann ich ihnen beiden den helfen, Mister Potter und Black?“ „Nun ja, Sie..äh..es geht um etwas, das Sie damals bei der Hochzeit um den Hals getragen hatten. ES war ein Symbol.“ „Sie meine das?“ fragt er Harry und mich und holt die Kette mit dem unbekannten Symbol hervor. „Ja, genau das. Wir wüssten gerne, was das ist.“ „Was das ist?“ will sich der Mann vergewissern und wir beide nicken schnell. „Nun das ist das Symbol der Heiligtümer des Todes.“ „Der was?“ „Der Heiligtümer des Todes. Ihr kenn doch alle sicher das Märchen der drei Brüder?“ frage ich meine Freunde, als es mir wieder einfällt, doch bis auf Harry bestätigen sie meine Frage mit ja. „Ich hab es dabei.“ Meint nu Hermine, die aus ihrer Tasche das Märchenbuch hervorholt, dass ihr Dumbledore hergegeben hat, worau ich das ihr abnehme. „Es waren einmal drei Brüder.“ beginne ich vorzulesen und die anderen hören gespannt zu. "Es waren einmal der Brüder, die wanderten auf einer einsamen gewundenen Straße in der Abenddämmerung dahin…“ „Um Mitternacht!“ unterbricht mich Ron. „Willst du es lesen?“ „Nein! Nein! Du kannst das so toll!“ Die anderen gucken ihn stumm an und ich schüttle nur meinen Kopf. „Beim Mum war es immer um Mitternacht…aber Abenddämmerung kling Klasse, besser als das andere!“ verbessert er sich dann mit einem Lächeln, als er Hermines Todesblick sieht. „Es waren einmal der Brüder, die wanderten auf einer einsamen gewundenen Straße in der Abenddämmerung dahin. Nach einiger Zeit kamen die drei Brüder zu einem Fluss, der war so tief, dass sie nicht hindurchwaten konnten, und so gefährlich, dass sie nicht ans andere Ufer schwimmen konnten. Doch die Brüder waren der magischen Künste kundig, und so schwanken sie einfach ihre Zauberstäbe und ließen eine Brücke über dem tückischen Wasser erscheinen. Sie hatten die Brücke halb überquert, da trat ihnen eine Kapuzengestalt in den weg. Der Tod war zornig, denn für gewöhnlich ertranken Wandersleute in dem Fluss und dennoch gratulierte er den drei Brüdern zu ihrer Zauberkunst und erlaubte jedem von ihnen einen Wunsch als Lohn. Der erste Bruder wünschte sich einen Zauberstab, der mächtiger als alle anderen sein sollte und dem Besitzer immer zum Sieg verhelfen würde. Also ging der Tod zu einem Elderbaum und formte den Zauberstab aus einem Zweig, den er ihm schenkte. Der zweite Bruder verlangte nach der macht, andere aus dem Tod zurückzurufen. Also nahm der Tod einen Stein vom Ufer, der die macht hatte, Tote zurückzuholen und schenke ihm diesen. Der dritte Bruder war dem Tod skeptisch gegenüber und der weiseste der drei. Daher bat er um etwas, dass es ihm ermöglichen würde, dem Tod zu weichen, ohne das er ihn verfolgte. Daher übergab der Tod ihm seinen eigenen Mantel, der ihn unsichtbar machte. der Tod erlaubte den dreien ihre Reise fortzusetzen und die drei Brüder trennten sich daraufhin. Der älteste Bruder traf auf einen anderen Zaubrer, den er mit seinem Zauberstab in einem Duell besiegte. Der Bruder prahlte über seinen Sieg und seinen Zauberstab und in der darauf folgenden Nacht schlich sich ein anderer Zauberer zu ihm, nahm den Zauberstab und schnitt dem Bruder die Kehle auf. Und so machte der sich den ersten Bruder zu Eigen. Der zweite Bruder, lebte alleine zu Hause, er nahm den Stein, drehte ihn dreimal, woraufhin das Mädchen erschien, das er einst hatte heiraten wollen. Doch sie war kühl und gehörte nicht in diese Welt und so tötete sich der Bruder aus der Sehnsucht endlich bei ich zu sein. Und so machte sich der Tod den zweiten Bruder zu Eigen. Doch obwohl der Tod viele Jahre lang nach dem dritten Bruder suchte, konnte er ihn nie finden. Erst als der Bruder alt geworden war, legt er den Umhang ab und schenkte ihn seinem Sohn. Und dann hieß er den Tod als alten Freund willkommen und ging freudig mit ihm, und ebenbürtig verließen sie dieses Leben.“ „Da haben wir’s. Dies sind die Heiligtümer des Todes.“ spricht der Mann zu uns, nachdem ich fertig mit der Geschichte bin. „Tut mir Leid, Sir. Ich verstehe es noch nicht so ganz.“ „Ich..“ beginnt der Mann seinen Satz nach Harrys Worten und sucht etwas. Er nimmt sich einen Stift und Papier und als wir bei ihm stehen, zieht er zu nächst eine Linie. „Der Elderstab, der mächtigste Zauberstab aller Zeiten!“ Danach folgt ein Kreis um die Hälfte des Strichs „Der Stein der Auferstehung.“ Und schließlich folgt ein Dreieck, das drei Elemente verbindet. „Der Umhang, der Unsichtbar macht.“ erklärt er uns und diesen Umhang haben Harry und ich bereits. „Diese drei bilden Heiligtümer des Todes! Diese drei machen den Besitzer zum Bezwinger des Todes!“ „Dieses Symbol war auf einem Grabstein in Godric’S Hollow. Hat die Familie Peverell etwas mit den Heiligtümern des Todes zu tun?“ fragt Rons Zwillingsschwester den Vater von Luna. „Äh Ignotus, darf ich mal? Und seine Brüder Cadmus und Antioch gelten als si ursprünglichen Besitzer und als Vorlage für die Geschichte.“ Der Mann wird immer gestresster und ist zum Teekessel gelaufen, den er anhebt. „Oh..oh ihr Tee ist kalt geworden! Ich bin sofort zurück! Ich muss nur schnell…“ Er geht nach unten und wir sehen ihm hinterher, bevor wir unsere Sachen nehmen. „Gehen wir, von dem Zeug trinke ich nicht mehr. Weder heiß noch kalt.“ Also laufen wir nach unten, wo sich Hermine für die Gastfreundschaft bedankt. „Sie haben das Wasser vergessen.“ Ron deutet mit dem Kopf nach oben, während der Mann uns mit großen Augen ansieht „…Wasser..“ „Für den Tee.“ „Tatsächlich? Wie dumm von mi!“Er zwingt sich zu einem Lächeln und geht zur Küchenzeile, wo er was macht. „Ist schon in Ordnung. Wir müssen auch weiter..“ „NEIN;DAS GEHT NICHT!“ unterbricht er Alice brüllend und wir alle fünf zucken zusammen und sehen zu den aufgelösten Mann. Er beginnt wieder etwas zu murmeln, bevor er zu Tür läuft und sich gegen diese lehnt. „Sir?“ „Sie sind meine einzige Hoffnung!“ er dreht sich dann wiieder ruckartig zu uns um und wir gucken ihn seltsam an. „Sie waren wütend, versteht ihr? Die waren wütend, wegen meinen Artikeln! Und da haben sie sie geholt! Sie haben meine Luna geholt! Meine Luna!“ Er läuft auf uns zu, aber wir weichen nicht zurück „Dabei sind sie es, den sie wirklich wollten.“ Er hat Harrys Haare weggestrichen, damit er die blitzförmige Narbe sehen kann. „Wer hat sie geholt?“ frage ich ihn vorsichtig, als er mich ansieht. „…Voldemort!“ Und genau in diesem Moment hören wir, wie draußen die ersten Todesser in ihren schwarzen Rauchwolken zum Haus fliegen kommen, durch dessen obersten Stock sie krachen. Wir werden zu Boden geworfen,über den wir kriechen müssen, als die ersten Flüche auf uns gejagt werden. Ich krieche zu meinen Freunden und als wir uns an den Händen packen, apperieren wir in ein Waldstück. „Dieser verräterischer Mistsack! Können wir denn keinem Menschen trauen?“ „Sie haben sie entführt, weil er auf meiner Seiter war. Er war verzweifelt!“ „Ich kümmere mich um die Schutzzauber.“ Meint Ron und will weitergehen, doch als wir uns aufteilen wollen, bleiben wir stehen. Vor uns stehen Greifer und unter ihnen auch die, die Hermine schon einmal gesehen hat. „Hallo, meine Schöne.“ Wir überlegen nicht lange und beginnen zu rennen. „Worauf wartet Ihr? Schnappt sie!“ Ich nehme meine Beine in die Hand, doch es dauert nicht lange, bis sie die ersten Flüche auf uns hetzen. Natürlich hetzen wir auch Flüche auf die Greifer, doch es ist schwer gleichzeitig um sein Leben zu rennen. Ron und Alice sind die ersten die von einem getroffen werden und in Schmerzen zu Boden fallen. Auch Hermine rennt geradezu in die Arme der Angreifer, während Harry und ich noch rennen. Um schneller zu sein, nehme ich im Sprung meine Animagusform an und renne als Tiger durch den Wald. Ich selbst komme dann nicht weit, als hinter einen Baumstumpf die schwarze Rauchwolke landet und ich dann stehen bleibe. Vor mir steht ein Greifer, der seinen Zauberstab auf mich richtet, doch ich brülle nur laut und gefährlich und springe auf ihn dauf. „Nein! Nein! Hilfe!..“ schreit er, doch ich hebe nur meine Pfote mit den langen Krallen und töte ihn schmerzvoll. Ich stehe auf und werde wieder zum Mensch, als ein Greifer plötzlich vor mir steht und die anderen Greife, die meine Freunde gefangen halten stehen hinter ihm. „Du, ein Animagus, cool!“ lacht er, als er meine blutige Hand sieht und die paar Blutspritzer in meinem Gesicht. „Fass ihn nicht an!“ sagt mein Cousin, der irgendwie anders aussieht. „Halt die Klappe, Hässlichkeit.“ Er sieht zu Harry, bevor er mich wieder anguckt und ich spucke ihn an, worauf er nur es abwischt und grinse frech ihn an. „Na los. Bringen wir sie zu ihnen!“ ruft er dann und damit apperieren wir.

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    MALFOY MANOR: Wir werden zum Anwesen der Malfoys gebracht, wo hinter dem Tor bereits Bellatrix stehtdie, die Greifer erwartungsvoll ansieht. Der Greif
    MALFOY MANOR:
    Wir werden zum Anwesen der Malfoys gebracht, wo hinter dem Tor bereits Bellatrix stehtdie, die Greifer erwartungsvoll ansieht. Der Greifer, der Harry gepackt hat, hebt die Haare von Harry hoch, sodass man nur noch wage erkennen kann, das dort eine Narbe ist. „Holt Draco!“ flüstert sie und als wir im Wohnzimmer sind, stehen dort Lucius, Narzissa und Draco. „Und?“ fragt Bellatrix ihren Neffen mit einem aufgeregtn Grinsen, doch der sieht uns nur unsicher an. „Ich bin mir nicht sicher.“ „Draco! Junge, sieh genau hin.“ Mein Cousin wird nun von Lucius am Nacken gepackt, der die Zähne gefletscht hat, während Draco zusammen zuckt und ihn ansieht. „Wenn wir es wären.die, die Ehre hätten, Potter an den dunklen Lord zu liefern, dann wäre bestimmt alles vergeben! Wir können wieder leben wie früher! Verstehst du?“ „Na wir wollten jetzt doch aber nicht vergessen, wer ihn geschnappt hat.“ meldet sich Scabior, der neben Snatcher steht, der mich fest hält. „So will ich hoffen, Mister Malfoy.“ „Du wagst es in meinem eigenen Haus so mit mir zu reden?“ brüllt Malfoy und hält seinen Sohn am Nacken, während Draco die Augen zusammen kneift und Narzissa läuft zu ihm. „Lucius, beruhig dich.“ flüstert sie und zieht Draco weg. „Sei nicht schüchtern Liebling! Komm zu mir!“ Draco geht ängstlich zu seiner Tante, die grinst. „Also, wenn er nicht der ist, für den wir ihn halten und wir ihn rufen, dann tötet er uns alle!“ Nun setzt sie mehr Druck auf Draco, den wir erwartungsvoll ansehen. „Wir müssen uns absolut sicher sein!“ „Was ist mit seinem Gesicht?“ „Ja, was ist mit seinem Gesicht?“ wiederholt Bellatrix die Frage von Draco, der Harry verwundert ansieht. „Wir haben ihn schon so gefunden. Hat sich im Wald was eingefangen, denke ich mal.“ „Ein Brandzauber zu Beispiel….“ murmelt die Cousine meines Vaters nun und sieht zu uns anderen drei. „War das eine von euch süßen?“ Sie hält ihren Fingern auf Hermine und Alice gerichtet, doch beide sehen sie nur nervös an, weshalb sie nun zu den Greifern sieht. „Gebt mir ihre Zauberstäbe! Mal sehen was ihre letzten Zauber waren!“ Erst untersuch sie den Zauberstab von meiner Freundin, bevor sie sich Hermines Zauberstab nimmt, woraufhin sie lacht. „Erwischt!“ ruft sie lachend und geht gerade Richtung zu meinem Rucksack, als sie stehen bleibt und erschrocken ihren Mund öffnet. „Was ist das? Wo hast du das Schwert gefunden?“ „Beim Durchstöbern von seinem Rucksack!“ antwortet ihr Snatcher, der das Schwert locker in seinen Händen hält. „Ist jetz wohl meins, schätze ich.“ Er grinst ziemlich dumm, worauf ich meine Augen verdrehe. Sie feuert eine Zauber auf ihn, der ihn mehrere Meter nach hinten wirft und kurz davor hat sie sich das Schwert geschnappt. Greyback will sich nun auf sie stürzen, aber mit einem Fluch hat sie ihm eine Schlange um den Hals gewickelt.“Sind sie wahnsinniig?“ frag Scabior, doch darauf schießt sie nur ein Seil aus ihrem Zauberstab, das nun der Greifer zu würgen beginnt. Sie zieht das Seil ruckartig zurück und nach Luft ringen, fällt er zu Boden. „Raus! Alle raus! Los raus!“ schreit sie die Greifer an und guckt sie mit einem mörderischen Blick die Greifer an. Der Fluch löst sich von den Männern, die nicht lange überlegen und schnell aus dem Wohnzimmer verschwinden. „Nun zu dir!“ Sie dreht zu mir um und ich gucke sie wütend an. „Ist das dein Rucksack?“ fragt sie mich mit einer bedrohlichen Stimme und ich kann nur ängstlich nicken. „Sissy! Sperre di vier in den Keller! Ich werde mit ihm ein kleines Gespräch führen.“ schreit sie ihre Schwester an, die die vier abführt, während mich die Hexe hasserfüllt ansieht. „Unter vier Augen!“ „James, nein!“ höre ich noch Alice verzweifelt nach mir schreien und sich wehren will. „Du Blutsverräter!“ scjhreit sie mich an und packt michg am Hals, sobald die anderen weg sind, bevor sie mich zu Boden wirft. Mein Kopf prall auf dem harten Boden auf und etwas Warmes läuft an meiner Stirn in kleinen Tropfen herunter. „Wo hab ihr es her!“ Ich gebe ihr keine Antwort und zucke nur mit meinen Schultern. „Crucio!“ brüllt sie und der darauffolgende Schmerz, nimmt mir alles Luft aus den Lungen und ich falle verkrampft auf den Boden. Sie lässt für einen Moment von mir ab, doch als ich immer noch keine Töne von mir gebe, hält sie ihn wieder auf mich. „Crucio!“ Nun beginne ich an zu schreien und wende mich auf dem kalten Boden, der Schmerz keine Sekunde weniger. „Sag es mir!“ „Wir haben nichts gestohlen!“ presse ich heraus, doch sie hält weiterhin den Zauberstab auf mich und ich stöhne vor Schmerz. Nun lässt sie wieder ihren Zauberstab singen und schnappe nach Luft, während sie auf mich zu läuft. „Dieses Schwert sollte in meinem Verließ bei Gringrotts sein. Wo habt ihr es her?“ fragt sie mich mit gefährlicher Stimme, doch ich schaue weg. „Sie mich an, wenn ich mit dir rede!“ „Fahr zu Hölle, Bellatrix!“ sage ich und sehe sie nun mit einem Grinsen an, worauf sie mich auf schlägt, bevor sie große Augen kriegt. „Du! Du siehst meinem dreckigen, verräterrischen Cousin wie aus dem Gesicht geschnitten aus…“ knurrt sie und mein Atem wird schneller, als sie mir ins Gesicht spuckt. Ich kneife meine Augen zusammmen, bevor ich sie wieder aufmache. „Du bist so verlogen und verräterisch wie dein VATER!“ schreit sie mich mit hass an und lacht fies. „Oh ich habe den Schmerz in deine Augen gesehen, als ich deine Mutter einfach getötet habe.“ lacht sie weiter, doch ich drehe mein Gesicht wieder weg. „Wie du erst gucken wirst, wenn ich einen nach dem anderen umbringen werde, den du liebst….Dann bist du Blutsverräter ganz alleine und wirst darum betteln, dass ich dich töte, aber vorher wirst du sehen, wie ich alle umbringe.“ Säuselt sie in mein Ohr, was mich wieder zusammen zucken lässt. „Hör auf!“ bringe ich raus und jetzt packt sie mich an den Schultern und sieht mich an. „Dann sag mir wo du mein Schwert her hast! Was haben du und deine Freunde noch aus meinem Verließ geklaut!“ „Nichts! Ich schwöre es!“ flehe ich sie nun an, doch sie zeigt ihren Zauberstab auf mich. „CRUCIO!“ Dieses Mal ist der Schmerz noch schlimmer als alle anderen davor und ich schrei vor Schmerz und versuche mich zu befreien. Nach einigen Sekund lässt sie wieder von mir und nun brauche ich die Luft in meinen Lungen. „Sag mir, was ihr noch gestohlen habt!“ „Nichts!“ Sie beugt sich zu meinem Unterarm und bohrt ihre Zähne in mein Fleich, was mich aufstöhnen lässt. „Wir haben nichts gestohlen.“ „Sei Still!“ schreit sie mich an und um ihren Lippen ist Blut. Sie beginn weiter zu beißen bis sie fertig ist und sich wieder über mich bäumt. „Willst du jetzt sagen, was ihr noch gestohlen habt?“ „Wir haben nichts gestohlen!“ sage ich verzweifelt und sie zeigt nur ihren Zauberstab auf mich. „Crucio!“ Und mit jeder Sekunde wird der Schmerz immer größer, da auch ihr Hass mir gegenüber wächst. „Crucio!“ „Ich habe nichts!“ „Crucio!“ „Bitter hör auf!“ „CRUCIO!“ sagt sie und schrei durch das Anwesen und scheinen gar nicht mehr aufzuhören, aber sie prallt den Fluch nur immer wieder. „Bring mir den Kobold, Pettigrew. Der Junge scheint durch all die kläglichen Schreie, seine Stimmer verloren zu haben.“ Meine Haare kleben in meinem verschwitzen, blutenden und schmerzenden Gesicht und an meinen Wangen sind Bluttropfen zu sehen. Es sind Schritte von der Seite zu hören und als mein Kopf sich in dies Richtung dreht, sehe ich Draco, der mich das erste Mal besorgt ansieht. Während Pettigrew den Kobold holt, foltert sie mich weiter mit dem unverzeihlichen Fluch. Mittlerweile habe ich nicht eimal mehr Kraft mich auch nur zu bewegen, da einfach alles schmerzt Ich atme nur auf, als sie endlich von mir ablässt und zu dem Kobold geht. Ich gucke zu meinem Unterarm, der schmerzte und meine Augen werden groß, als ich die Narbe sehe.

    𝘉𝘭𝘶𝘵𝘴𝘷𝘦𝘳𝘳ä𝘵𝘦𝘳

    „Ich frage dich nur noch einmal, Kobold! Also sottest du sehr gut nachdenken, bevor du antwortest.“ höre ich sie den Kobold foltern, der sogar noch ziemlich gut davon kommt. „Ich weiß es nicht.“ „Du weißt es nicht! Da hat sogar der Junge bessere Antworten gegeben!“ schreit sie zum Schluss. „Warum hast du deine Pflicht nicht erfüllt?“ fragt sie mit einer wütenden Stimme, doch er antwortet nicht. „Wer war in meinem Verließ! Wer hat es gestohlen! Wer war es!“ Während sie ihn fragt, fällt eines ihrer Haare neben mir hin. „Als ich zu Letzt in Ihrem Verließ war, war das Schwert noch dort.“ „Dan ist es vielleicht alleine hinausspaziert!“ „Es gibt keinen Sicheren Ort als Gringotts.“ „LÜGNER!“ schreit sie und ich höre, wie sie seinem Gesicht einen sauberen Schnitt verpasst. „Du kannst dich glücklich schätzen, Kobold.“ flüstert sie ihm bedrohlich zu und dreht sich in meine Richtung um. „Das kann man von ihm nicht behaupten.“ Sagt sie und läuft wieder zu mir.“ „Fangen wir von vorne an!“ „Das reicht!“ höre ich plötzlich die Stimme meiner Freundin und meine Augen werden groß, als ich Ron schon ‚Expelliarmus‘ rufen höre. Er schafft es die Frau zu entwaffen, weshalb Lucius sie nun angreifen will, doch mit einem ‚Stupor‘ von Hermine, ist er gegen die nächste Wand geflogen. Dabei fliegt sein Zauberstab in die Hand von Bellatrix, die den Zauberstab auf mich zeigt. „CRUCIO!“ brüllt sie voller Hass, dass ich schreie und mich am Boden verkrampfe. Die vier hören auf zu kämpfen und nun schenkt sie ihnen einen warnenden Blick, während der Zauberstab weiterhin auf mich gehalten ist. Als sie von mir ablässt packt sie ich an den Haaren und zieht mich hoch. „Zauberstäbe fallen lassen!“ warnt sie die vier, doch sie lassen sie nicht fallen. „Fallen lassen oder ich werdet sehen, wie er an seinem dreckigen Blut erstickt!“ Danach kann ich hören, wie sie widerwillig ihre Zauberstäbe fallen lassen. „Heb sie auf, Draco! Na los!“ Der Junge hat keine andere Wahl als auf seine Tante zu hören und schnappt sich die vier Zauberstäbe. „Na sie mal einer an, was haben wir denn da? Oh es ist Harry Potter!“ lacht sie leise in mein Ohr, worauf mein Atem schneller wird. „Er sieht ja wieder aus wie neu…gerade rechtzeitig für den dunklem Lord.“ säuselt sie zum Schluss. „Ruf ihn!“ Sie sieht dann erwartungsvoll zu Draco, zu dem wir nun alle blicken. Sein Vater, der sich von Hermines Zauberspruch leider erholt hat, läuft zu seinem verägstigten Sohn, der seine Mutter hilfesuchend ansieht. „Ruf ihn!“ Lucius tritt nach vorne und macht seinen Ärmel nach oben, um ihn zu rufen. Plötzlich ploppt etwas leise über mir und meine Augen werden groß, als ich Dobby auf dem Kronleuchter sitzen sehe. Der Hauself sieht mich mitleidig an, doch deutet mir nur mit dem Finger leise zu sein und ich nicke. Durch seinen Versuch die Deckenbeleuchtung abzuschrauben, beginnt der Kronleuchter zu wackeln, weshalb Bellatrix auch nach oben sieht. Der Kronleuchter fällt zu uns herab und Dobby apperiert. Sie schubst mich schreiend nach vorne, während sie nach hinten springt. Ich falle gerade noch in die Arme meiner Freundin, wo neben ihr Ron steht und ich stehe langsam auf. Harry nimmt Draco derweil unsere Zauberstäbe ab und jagt Lucius wieder mit einem ‚stupor‘ gegen eine Wand, der uns angreifen will. Wir und der Kobold stellen uns zu Dobby, der uns von hier wegbringen wird. „Du dummer Hauself! Wolltest du mich töten!“ schreit Bellatrix den Hauself an und ich zucke bei ihrer Stimme zusammen, weshalb Alice meine Hand nimmt „Dobby wollte niemals töten. Dobby wollte bloß verstümmeln oder sehr schwer verletzen.“ Narzissa ist kein Fan davon und zückt ihren Zauberstab, doch mi einem Schnipser von Dobby, ist der in seiner Hand. „Wie kannst du es wagen einer Hexe den Zauberstab zu entwenden und dich dreist deinen Gebietern zu widersetzen!“ brüllt die irre Hexe weiter, während Narzissa perplex da steht. „Dobby hat keinen Gebieter! Dobby ist ein freier Elf und Dobby ist bloß hier, um Harry Potter und seine Freunde zu retten.“ erklärt er und jetzt nehmen wir alle seine Hand und apparieren. Im nächsten Moment finden ich mich an einem Strand liegen, da ich aus Alices Armen gefallen bin. „Alles wird gut.“ höre ich Hermine neben mit sagen, die zu mir gekrabbelt ist und Alice streichelt meinen Kopf, die auf der anderen Seite neben mir sitzt. „James!“ sagt Harry, der aufgestanden ist und auf uns zu eilt. „Wir sind in Sicherheit. Wir sind frei..“ „Harry Potter und James Black!“ unterbricht Dobby Harry und unsere Augen gleiten zu dem Hauself. „Dobby!“ Harry steht auf und geht zu ihm, worauf ich langsam hinterher gehe. Als ich ankommen hat Harry den Dolch aus Dobbys Magen rausgezogen. „Dobby nein! Halt durch, Halt durch!“ beginn Harry panisch zu sagen und betet den Elf in seinen Schoß, während ich versuche die Blutung zu stoppen, die das graue Kleid von dem Elfen bereits dunkelrot gefärbt hatt. „Halt durch, ja? Wir kriegen dich wieder hin! Hermine hat was in ihrer Tasche. Stimmt doch oder Hermine?“ Nun sehe ich zu meiner besten Freundin, die Harry und mich enttäuschen muss und selber zu dem Elfen sieht. „Hermine? Ich…Er ist.. Helft uns!“ Der einzige lächelt ist der Elf selbst. „Wirklich ein wunderbarer Ort, um bei seinen Freunden zu sein. Dobby ist überglücklich, dass seine Freunde bei ihm sind.“ Der Elf kriegt bei seinen Worten Tränen, weshalb Harry ihn nun fest in seine Arme schließt. „Harry Potter und James Black.“ sagt Dobby, bevor er in Harrys Armen stirbt und Luna zu uns kommt. „Wir sollten seine Augen schließen, findet ihr nicht?“ Wir trauen uns nicht einmal in die nun kalten Augen des Elfen zu sehen, weshalbt Luna es für uns tut. „So, jetzt sieh es aus als würde er schlafen.“ Es wird kein einziges Wort gesprochen, da es zu erdrückend ist, die richtigen zu finden. „Ich will ihn begraben! Und zwar richtig, ohne Zauberei!“ unterbreche ich die Stille und alle nicken. Also tuen wir es auch so schnell wie möglich am selben Tag noch. Zwar will mein Vater, dass ich drinnen bleibe und versorgt werde. Dobby wickeln wir behutsam in ein Lacken und machen aus zwei Holzbrettern ein Kreuz für ihn, neben dem Harry ein Loch geschaufelt hat. Behutsam legen wir ihn hinein, bevor wir ihn wieder mit dem weichen Sand begraben. Hermine steht neben Ron, der seinem Arm um sie legt und völlig fertig mit den Nerven, lehnt sie sich an seine Seite. Ich sitze derweil neben Alice, die meine Hand genommen hat und beruhigend streichelt sie meine Hand, während ihr Kopf an meine Schulter lehnt und Harry sitzt auf der anderen Seite neben mir. „James, alles in Ordnung?“ fragt Alice mich, als ich ihre Hand losgelassen habe und ich zittere. „Ja, ja, alles gut.“ Ich schüttele meinen Kopf und will aufstehen, doch in diesem Moment dreht sich die immer dunkler werdende Welt, bevor ich ohnmächtig werde.

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    SORGENVOLLE FREUNDIN: Ich lege im Bett und hebe meinen Ärmel etwas hoch, sodass ich das verkruste ‚Blutsverräter‘ lesen kann, doch man kann bere
    SORGENVOLLE FREUNDIN:


    Ich lege im Bett und hebe meinen Ärmel etwas hoch, sodass ich das verkruste ‚Blutsverräter‘ lesen kann, doch man kann bereits sehen, wie sich lila Linien darunter gebildet haben. Ich spüre den bekannten Druck in meinen Augen, doch ich blinzele die Tränen weg und atme tief durch.An meiner Türe höre ich den Türknauf sich drehen und mein Blick gleitet zu Tür, wo mein Vater steht. „Hey, Dad!“ lächel ich unbeholfen, was er erwidert und kniet sich neben mir hin. „Geht es dir besser?“ sagt er und stellt ein Glas Wasser auf den Tisch. „Ja, mir geht es gut und Danke!“ Ich zeige auf das Glas und er nickt. „Hat sie dich erkannt?“ fragt er mich wieder und automatisch tue ich meinen Arm noch tiefer unter die Decke, worauf ich nur nicken kann, als Alice an die Tür erscheint und sich räuspert. „Ich lasse mal euch alleine!“ Mein Vater zwinkert und geht, worauf Alice ins Zimmer kommt und mich besorgt an lächelt. „Tut es noch weh?“ „Ja.“ sage ich und spüre wie sie ihre Hand auf die Decke legt, doch bevor sie meinen Arm nehmen kann, ziehe ich ihn an mich. Alice gibt mir jedoch diesen einen Blick und kurz sehe ich noch einmal weg, bevor ich meinen Arm hervorhole und sie ihn vorsichtig nimmt. Sie liest das ‚Blutsverräter‘ und streicht kurz über das vernarbende Wort, was mich zusammen zucken lässt. Es ist blasser geworden und an meiner Stirn und auf meinen Wangen sind noch die Kratzer zu sehen. Behutsam streiche ich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, bevor sie ihre Lippen sanft auf meine legt. Der Kuss wird jedoch schnell leidenschaftlicher, was mich zum Grinsen bringt, doch wir müssen uns atemlos lösen. Wir lehnen unsere Stirn aneinader, sodass ich ihren heißen und unruhigen Atem spüren kann. „Ich liebe dich.“ „Ich weiß!“ erwidert sie lächelnd, woraufhin wir uns wieder voneinander lösen und uns ansehen. „Aber ich dich auch.“ Sie lächelt und ich nehme ihre Hand, um diese zu streicheln. Sie gibt mir einen schnellen Kuss auf die Wange und verlässt das Zimmer hektisch und lässt mich verwirrt zurück. „Wir können ihn nicht mitnehmen! Er ist noch schwach! Er war einen ganzen Tag lang ohnmächtig!“ höre ich plötzlich die Stimmen von Alice draußen und nun stehe vorsichtig vom Bett auf und belausche meine Freunde. „Alice, er wird uns finden und dann umbringen, wenn wir ohne ihn nicht sowieso dann schon tot sind!“ erwidert Harry darauf und sie vier versuchen wohl leise zu sein, aber das klappt ganz offensichtlich nicht. Ich muss meine Augen verdrehen und den Kopf schütteln. „Ich kann nicht glauben das ich das sage, aber Harry hat recht!“ „Ja! James würde niemals einfach hier bleiben.!“ stimmen Ron und Hermine zu. Leise mache ich die Tür auf und gucke meine Freunde an. „Aber...“ „Aber ich werde mitkommen!“ unterbreche ich meine Freundin und alle vier gucken zu mir. „James, du wurdest gefoltert und warst ein ganzen Tag ohnmächtig, es ist wirklich keine gute Idee dich mitzunehmen.“ „Wir lassen euch beide alleine.“ meint Hermine, die mit Harry und Ron verschwindet. „Du kannst nicht ernsaft glauben, dass ich hier bleibe oder?“ „Du würdest gefoltert! Sie hat dir ein Bissmal hinterlassen!“ „Wenn das Harry passiert wäre, dann würdest ihn trotzdem gehen lassen oder!“ fragte ich sie mit verschränkten Armen und sie sieht geschlagen nach unten, was mich seufzen lässt. Ich laufe zu ihr und nehme ihr Gesicht in meine Hände, woraufhin sie zu mir guckt und unserer Augen treffen sich. „Alice, es ist wirklich süß wie sehr du dich um mich sorgst, aber es sollte uns beiden klar sein, dass ein Nein keine Antwort für mich ist.“ erkläre ich ihr mit einem Grinsen auf den Lippen, was auch sie lächeln lässt. „Du bist unmöglich, Black! Weißt du das?“ Sie muss leise lachen und auch ich kann keines verbergen „Dafür liebst du mich doch, Weasley!“ necke ich sie und gebe ihr einen schnellen Kuss, bevor wir beide den anderen hinterher laufen.

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    MISTER OLLIVANDER: Wir fünf wollen in Zimmer von Mister Ollivander, vor dem wir nun stehen, doch wir müssen warten, da Fleur sich gerade um ihn küm
    MISTER OLLIVANDER:

    Wir fünf wollen in Zimmer von Mister Ollivander, vor dem wir nun stehen, doch wir müssen warten, da Fleur sich gerade um ihn kümmert. „Glaubst du wirklich das in Bellatrix Verließ ein Horkrux ist?“ „Sie war in Panik als sie gedacht hat wir seien drin gewesen.“ antwortet darauf Harry und ich nicke. „Sie hat mich gefragt was wir noch gestohlen hätten. „Ich wette, dass dort ein Horkrux drin ist Ein weiterer Teil seiner Seele. Finden wir das Ding und töten es, dann sind wir ein Schritt näher dran ihn zu töten!“ „Und was ist wenn wir es finden?“ fragt Alice. „Wie sollen wir es zerstören, wenn Griphook das Schwert hat?“ „Dafür muss ich mir noch was überlegen.“ gibt Harry zu und in diesem Momentöffnet sich die Tür und Fleur kommt hinaus. „Er ist schwach.“ sagt sie zu uns und läuft die Treppen runter, sodass wir das Zimmer betreten können. „Ja?“ meldet sie Olivander als wir im Zimmer stehen und dreht sich zu uns um. „Mister Olivander, ich hätte da ein paar Fragen an sie.“ „Nur zu, mein Jung. Nur zu!“ ermutigt ihn der alte Zauberstabhersteller mit einem kleinen Lächeln. „Würden sie bitte diesen Zauberstab identifizieren. Wir müssen wissen, ob man ihn gefahrlos benutzen kann.“ Harry reicht ihm den Zauberstab von Bellatrix . „Walnuss..Drachenherzfasser..12 ¾ Zoll lang…unnach..“ beendet er sein Murmeln und sieht zu meinem Cousin, der auf dem Bett sitzt. „Unnachgiebrig.“ haucht er fasst schon mit großen Augen und ich muss schlucken. „Dieser Zauberstab hat Bellatrix Lestrange gehört. Behandeln Sie ihn mit Vorsicht.“ Warnt er und reicht ihm den Zauberstab, wofür er den Zauberstab von Draco bekommt „Und dieser?“ „Weißdorn…und ein Einhornhaar…10 Zoll lang..ziemlich leicht zu biegen..dies war der Zauberstab von Draco Malfoy. Wir alle blicken verwirrt ihn an und ich hebe eine Augenbraue in die Höhe. „War? Hat sich das geändert?“ frage ich deshalb. „Möglicherweise. Wenn man ihn im Kampf gewonnen hat.“ antwortet er mir und guckt zu Zauberstab. „Ich spüre, dass er seine Gefolgschaft gewechselt hat.“ Damit übergibt Ollivander ihm den Zauberstab, den er ebenfalls verstaut. „Was Sie sagen, erweckt den Eindruck, Zauberstäbe hätten Gefühle. Als könnten sie denken.“ meint Harry zur Aussage etwas zögernd. „Der Zauberstab sucht sich den Zauberer, Mister Potter. Demjenigen der Zauberstabkunde studiert, ist dieser Zustand sonnenklar.“ antwortet er und lehnt sich etwas nach vorne. „Und was wissen sie über die Heiligtümer des?“ fragt ihn Harry dann aus dem Nichts, was auch den alten Mann kurz aus der Fassung bringt. „Gerüchten zu Folge gibt es drei.“ beginnt er uns zu erzählen. „Den Elderstab, den Umhang der Unsichtbar macht, der einen vor seinen Feinden versteckt und den Stein der Auferstehung, der geliebte Menschen von den Toten zurückholt. Zusammen machen sie einen zum Bezwinger des Todes, aber nur wenige galuben ernsthaft, dass die Heiligtümer des Todes existieren.“ „Und Sie, Sir? Glauben Sie, dass sie existieren?“ fragt Harry ihn danach. „Nun ja..ich sehe keine Veranlassung dazu, Märchen für wahre Münzen zu nehmen.“ Lautet seine Worte daruf und zuckt etwas mit den Schultern. „Sie lügen!“ sagt Harry deswegen auch zu ihm mit fester Stimme und lässt seinen Blick keine Sekunde von ihm ab. „Das eins existiert, dass wissen Sie. Sie haben ihm davon erzählt.Sie haben ihm vom Elderstab erzählt und wo er nach ihm suchen soll“ Darauf herrscht kurze Stille und der Blick des Mannes gleitet zum Boden. „Er hat mich gefoltert. Abgesehen davon, hab ich bloß Gerüchte weitergegeben Es ist ungewiss, ob er ihn wirklich findet.“ Will er sich dafür rechtfertigen und ich sehe ihm an. „Er hat ihn gefunden, Sir.“ Erzählt ihm Harry vorsichtig und damit guckt er wieder zu Harry. „Ruhen Sie sich aus.“ sagt Alice, während Harry die beide Zauberstäbe mit nimmt und zu uns läuft, nach dem er aufgestanden ist. „Er ist hinter Ihnen her, Mister Potter! Wenn es zu trifft, was Sie sagen und er den Elderstab hat, dann fürchte, dass Sie nicht die geringste Chance haben.“ „Na das klingt ja wirklich toll…“ flüstere ich und verschränke meine Arme. „Dann muss ich ihn wohl töten, bevor er mich findet.“ Damit verlassen wir das Zimmer des ehemaligen Zauberstabherstellers und bereiten alles für unseren Plan vor, doch vor wir gehen verabschiede ich mich von meinem Vater. Hermine und Ron werden durch den Trank sich in Bellatrix Lestrange und in einen der Greifer verwandeln, während Harry mit Griphook unter dem Umhang ist und ich mit Alice unter meinem Umhang. „Und du bist sicher, dass es von ihr ist?“ fragt Ron mich, während ich ein einzelnes Haar von ihr halte. „Hermine muss sich dieses Mal keine Gedanken machen als Katze auszusehen.“ ist meine Antwort und die vier nicken „Dann kann es losgehen! Wir treffen uns alle draußen, wo Hermine erst Ron seinen Trank reicht, der ihn in einer der Greifer wandelt und dann nimmt Hermine ihren Trank und sieht tatsächlich so aus wie Bellatrix. „Und wie sehe ich aus?“ „Fürchterlich.“ antworte ich für uns alle, worauf die anderen nur nicken. „Hermine wird das Schwert wohl doch halten düfen oder Griphook?“ fragt Harry den Kobold genervt, der das Schwert fest in seinen Händen hält und es Hermine nicht geben will, die ihre Tasche offen hält. Widerwillig tut er das in die Tasche, die Hermine schließt und dann wieder zu uns sieht und sich zu uns stellt. Ron und Alice strecken als erstes ihre Hände in die Mitte, woraufhin Hermine ihre Hand auf Alices Hand legt, gefolgt von meiner auf ihrer und dann Harrys Hand auf meine. „Wir verlassen uns auf Sie Griphook. Wenn Sie uns an den Wachen vorbei in Verließ bringen, dann gehört das Schwert Ihnen.“ Wiederholt sich Harry noch einmal und kurz sehen wir den Kobold an und er uns, bevor Griphook seine Hand auf unsere legt und wir damit in die Winkelgasse aperieren.

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    GRINGOTTS: Wir befinden uns in der Winkelgasse, in der Nichts mehr außer geplünderte und geschlossene Läden, gefolgt von zwielichtigen Gestalten zu
    GRINGOTTS:

    Wir befinden uns in der Winkelgasse, in der Nichts mehr außer geplünderte und geschlossene Läden, gefolgt von zwielichtigen Gestalten zu finden sind. Hermine läuft uns allen voran, während Ron ihr hinterher läuft. „Madam Lestrange.“ Ein Zauberer verbeugt sich vor ihr, worauf sie zu ihm guckt. „Guten Morgen!“ Der Mann, der sich gebeugt hat, guckt sie komisch an und läuft weiter. „Guten Morgen? Guten Morgen?“ fragt sie Griphook fassungslos, der unter dem Umhang hervorkommt. „Sie sind Bellatrix Lestrange! Kein dummes Schulmädchen!“ Hermine lässt ihren Kopf sinken, worauf ich unter dem Umhang grinse. „Hey! Vorsicht!“ verteidigt Ron sie, der sich vor sie stellt. „Wenn sie uns verrät, dann können wir uns mit dem Schwert auch gleich die Kehle durschneiden! Ist das Klar?“ Damit verstummt Ron. „Nein, er hat Recht.. Das war blöde von mir.“ gibt sie ihm recht und lässt ihren Blick sinken. „Okay, dann los.“ meint Harry, als wir Stimmen vernehmen können und damit legt Hermineden Umhang um Alice und mir, bevor sie das gleiche bei Harry macht, der Griphook auf seinem Rücken hat, während Herrmine und Ron voran laufen.Wir betreten die Bank, in der man nicht mehr als das Schreiben der Kobolde hören kann und das Klackern der Schuhe von Hermine. Sie knickt einmal, worüber ich eine Grimasse zieht und einfach weiterlaufe. Die Wärter und Kobolde betrachten uns genau und schließlich kommen wir am Pult an, wo sich Hermine mit verschränkten Armen räuspert, doch der Kobold schreibt einfach weiter, ohne auch nur einmal aufzusehen. „Ich begehre Eintritt in mein Verließ!“ versucht sie wie Bellatrix zu klingen und Alice verdreht ihre Augen. „Können Sie sich ausweisen?“ fragt der Kobold, während er weiter schreibt. „Das dürfte wohl kaum nötig sein.“ sagt Hermine und endlich blickt der Kobold auf und seine Augen werden groß, als er sie sieht. „Madam Lestrange.“ Hermine versucht den irren Blick von Bellatrix nachzumachen, was sogar ganz gut klappt. „Ich schätze es nicht, wenn man mich warten lässt!“ ruft sie dem Kobold ungeduldig hinterher, da dieser nach hinten verschwunden ist und einen weiteren Kobold im Schlepptau hat, als er wiederkommt. „Die wissen Bescheid..die wissen Bescheid, dass sie eine Betrügernin ist.“ flüstert Griphook, worauf mein Puls höher wird.Ein junger Kobold blickt zu Alice und mir, worauf wir uns umdrehen und eine Wache auf uns zu laufen sehen können. „Sie sind gewarnt worden.“ „Harry? James? Alice? Was machen wir jetzt`? wispert Ron so leise wie er kann ohne uns anzusehen, bevor wir antworten blicken wir nach vorne, wo jetzt der Kobold mit einem anderen steht. „„Madam Lestrange, würden Sie uns bitte ihren Zauberstab aushändigen.“ bittet der andere Kobold höflich, doch Hermine macht keine Anstalten dazu. „Und wieso sollte ich ihn aushändigen?“ „Weil die Regeln der Bank das verlangen. Das werden Sie im Angesicht der gemeinschaftliche Lage doch sicherlich verstehen.“ „Nein, ich verstehe das alles ganz und gar überhaupt nicht!“ antwortet Hermine mit einen fiesen Lächeln. „Es tut mir leid, Sie müssen sich an die Regeln halten!“ Ich deute Alice mir zu folgen, was sie tut und wir zwei laufen zu dem Podium, was wir aufsteigen und stelle mich hinter den Kobold, worauf ich meinen Zauberstab zücke. „Imperio!“ flüstere ich und der Kobold nimmt den Zauber mit einem verträumten Lächeln auf. „Sehr wohl, Madam Lestrange.“ lächelt er dann wieder. „Wenn Sie mir nun folgen möchten.“ Er deutet mit dem Kopf zur Tür und ich atme erleichtert aus. „Das war fantastisch, James!“ lobt mich Alice und ich nicke nur. Also fahren wir wenige Minuten später mit dem Wagon durch die Tiefen der Verließe, während der Kobold immer noch benebelt hinter uns sitzt und Griphook den Wagen steuert. Plötzlich hören wir Wasser rauschen und ein Wasserfall ergießt sich über den Schienen,über die wir gleich fahren. „Was ist das, Griphook?“ fragt Harry ihn sofort mit etwas Panik in der Stimme, doch er antwortet nicht, sondern versucht den Wagon nur zu bremsen, das jedoch nicht funktioniert. „Griphook!“ Der Kobold zieht noch stärker an der Bremse, doch erst nachdem wir unter dem Wasserfall drunterfahren, stoppt der Wagon. Eine kleine Lampe baut sich auf und ein schriller Alarm ertönt, worauf der Boden des Wagen sich öffnet und wir nach unten fallen. Wir alle schreien auf und erwarten bereits auf den harten Steinboden aufzuprallen. „Arresto momentum!“ Nur 20 Centiemeter über dem Boden bleiben wir stehen und fallen dann zu Boden. „Gut gemacht, Hermine.“ Wir stehen auf und können dann sehen, dass Hermine und Ron wieder normal aussehen. „Ihr seht wieder normal aus!“ macht Alice als erstes den Mund auf, nachdem der Wagon immer noch mit dem Alarm wieder zurückfährt. „Der Diebesfall. Er spült sämtliche Zauber weg.“ „Und er kann zum Tod führen“ füge ich Griphooks Antwort zu und meine Freunde schütteln darauf den Kopf. „Gut zu wissen!“ „Nur Interessehalber. Gibt es noch einen anderen Weg ins Freie?“ fragt Ron dann, was der Kobold verneint. „Was zum Teufel haben Sie alle hier unten zu suchen? DIEBE! Als Sie damals die Schlüssels…2 brüllt uns der andere Kobold an, bei dem mein Imperiofluch nicht mehr wirkt und kurzer Hand zückt on seinen Zauberstab. „Imperio!“ Plötzlich ertönt ein sehr Drache ähnliches Brüllen und wir alle blicken auf. „Das klingt gar nicht gut!“ Mit bedachten Schritten laufen wir weiter und das Knurren eines Tieres wird immer lauter und als wir es sehen, nimmt Alice ängstlich meine Hand. „Voll Krass! Ein ukrainischer Eisenbauch!“ erklärt uns Ron, der den Drachen ansieht, während ich Alice anlächle. „Hier.“ Griphook reicht Ron eine Klingel, doch für was man die brauchen wird, wissen wir nicht. Als der Drache und endeckt, richtet er sich knurrend auf und brüllt uns an, aber Griphook beginnt mit der Klingel zu schellen. Der Drache beginnt sich zu verkrampfen und brüllt unter Schmerzen auf. „Es wurde darauf trainiert, bei dem Geräusch Schmerzen zu erwarten!“ „Das ist barbarisch!“ sagen Herrmine und ich gleichzeitig, bevor wir weiter laufen. Wir kommen bei einer Verließtür an, bei der Griphook die an des anderen Kobold nimmt und sie an die Tür drückt. Damit öffnet sich die und wir schlüpfen durch diese, worauf wir stolpernd in das große, dunkle Verließ, in dem Umhengen an Gold, Schätzen und anderen Kostbatkeiten sind. Hinter uns verschließt sich wieder die Tür und kurz sehen wir fünf uns an, bevor wir uns umsehen. „Lumos!“ Damit leuchten die Spitzen unserer Zauberstäbe und wie viel die Cousine meines Vaters besitzt, ist einfach unglaublich. „Accio Horkrux!“ „Den versuchst du jetzt nicht schon wieder oder, Hermine?“ fragt Ron Hermine, die versucht hat den Horkrux zu bekommen. „Diese Art von Magi funktioniert hier nicht.“ Harry läuft an der Spitze unserer Gruppe und wir sehen ihn an. „Harry und James? Spürt ihr ihn?“ fragt Alice uns beide und wir nicken paar Sekunden später. Harry und ich bleiben stehen und Harry hebt langsam seinen Zauberstab, sodass ein Pokal, der anders als alle anderen aussieht, beleuchtet wird. Hermine zieht scharf die Luft ein, die einen goldenen Armreif umgeworfen hat und nun beginnt sich dieser immer wieder zu verdoppeln. „Da oben ist er! Wir haben ihn!“ sagt Harry, doch dann stoßt auch Ron an einen Silberteller und einen goldenen Becher, die sich nun auch unendlich Mal verdoppeln. „Der Gemini-Zauber!“ „Die haben den angewandt! Alles, was man anfässt, vervielfältigt sich!“ stimmt mir Griphook zu und genervt sehe ich zu dem Pokal. „Gib uns das Schwert!“ Ich drehe mich zu Hermine um, die mir das Schwert zu wirft, während die Gegenstände um uns herum, immer mehr werden. „Harry und ich versuchen uns durch die Gegenstände zukommen, die immer mehr werden. „Beweg dich nicht!“ höre ich Alice sagen, während Harry und ich immer in die Menge fallen, doch Harry helft sich mit dem Schwert in der Hand immer wieder hoch und klettere weiter, worauf ich zurück klettere und aufgebe. Mit der Schwertspitze greift er nach dem Henkel es kleinen Pokals und als er ihn bekommt, geht er unter den Bechern, Armreifen und Krügen unter. Für einen Moment ist es still und man kann nur unser zittriges Atem hören. „Ich hab ihn!“ ruft er hektisch, als er aus dem Berg springt und wir anderen schon Richtung Tür gehen. Harry fällt kurz vor der Tür wieder in den Haufen, wobei ihm der Horkrux aus der Hand fällt und Griphook in auffängt. „Wir hatte eine Abmachung, Griphook!“ „Den Becher gegen das Schwert!“ Widerwillig wirft ihm Harry das Schwert zu, daas der Kobold geschickt auffängt. Hermine neben mir schreit vor Schreck kurz auf, die beinahe untergegangen ist, doch ich packe sie an der Hand und ziehe sie nach oben.Griphook wirft zu selben Zeiten den Pokal, den ich mit der anderen Hand fange, währedn ich ihn kalt ansehe. „Ich hab gesagt, ich bringe Sie rein, davon, dass ich Sie wieder rausbringe, war niemals die Rede!“ Er grinst und gehässig an, bevor er die Hand des anderen Kobolds nimmt, mit dem er die Tür öffnet und verschwindet. Ich muss Hermine loslassen, da ich nun auch unter den Unmengen an Gold und Silber begraben werde. Doch weil die Tür offen ist, werden wir mit dem Reichtum nach draußen gedrückt, wo wir uns herauskäpfen. „Griphook!“ „Diebe! Hilfe!“ „Griphook!“ Harry und ich rennen dem Kobold hinterher, der mit dem Schwert auf uns zeigt, da hinter ihm bereits die Wächter kommen. „Kleine Ratte!“ zische ich und halte wie die anderen meinen Zauberstab für den Angriff bereit „Ein Glück, dass wir noch Bogrod haben.“ Ron sieht erleichtert zu dem Kobold, der lacht und uns zu winkt, während er unbewaffnet vor dem Drachen steht. Der Drache entdeckt en Kobold nun und als er seinen Mund aufreißt, speit er Feuer. Doch dann müssen wir uns ducken, da die Wächter beginnen Flüche auf uns zu hetzen. Sie feuern unaufhörlich, weshalb wir nicht einmal hinter den Steinpfosten hervorkommen können. „Wir können nicht nur so dastehen! Wer hat eine Idee! Ruft Hermine gegen das Knallen der Zaubersprüche und sieht zu Ron und Harry, bevor sie Alice und mich ansieht. „Es ist verrückt, aber sollte funktionieren!“ „Sollte!“ fragt mein Cousin mich fassungslos, doch ich atmete nur kurz tief aus, bevor ich aus meinem Versteck hervorkomme. „Protego!“ blocke ich einen Fluch ab, bevor ich zu der Steinmauer sehe, aud das ich zu renne. „Reducto!“ Damit sprenge ich die Wächter weg und springe auf den Drachen, wo ich mich auf den spitzen und großen Stacheln mich hinsetze. „Du bist wahnsinnig!“ „Jetzt Kommt!“ rufe ich auf Alices Worte, die aber dann nicht lange herumfackelt und mit den anderen ebenfalls auf den Drachen springt. „Relashio!“ löst Hermine die Fesseln des Drachen, der das erste Mal frei ist. Er blickt zu den Zauberern und Kobolden unter ihm, auf die Feuer regen lässt, bevor er nach oben sieht. Dort sieht er das Freie, für das er nach oben klettert. Ein paar Wächter und Kobolde wollen ihn mit der Gondel bekommen und schießen wieder Flüche au uns, die uns beinahe treffen. Der Drache reißt die Srecke jedoch mit einem Schlag ab, sodass die Gondel mit samt den Insassen in die Tiefe fällt. Er kletter immer weiter, bis er den Boden des Foyer von Gringotts durchbricht, in dem die Kobolde zu flüchten versuchen. Mit seinem Feuer will er sie von sich fern halten und als er schließlich die große Glaskuppel durchbricht, ist er frei. Wir ducken uns vor dem fliegenden Glas und halten und mit aller Kraft fest. Als der Drache sich aus den Trümmern befreien kann, geht er auf das freie Dach und atmet erstmal tief durch. „Und was jetzt?“ fragt Ron, als der Drache einfach nur da sitzt und sich umguckt. „Reducto!“ feuer ich einen Zauber auf den Schwanz des Drachen, der kurz aufbrüllt, bevor er abhebt. „Festhalten!“ schafft Harry noch zu rufen und der Drache fliegt los. „Das war genial! Das war absolut genial, James!“ lacht Ron begeistert und Hermine, Alice und Harry atmen erleichtert aus und haben wie ich, ein Lächeln auf den Lippen.

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    DUMBLEDORES BRUDER: Wir fliegen über London, bis hin zu einer Gebirgskette, die vomSee unter uns getrennt wird. „Wir springen ab!“ „Am besten w
    DUMBLEDORES BRUDER:



    Wir fliegen über London, bis hin zu einer Gebirgskette, die vomSee unter uns getrennt wird. „Wir springen ab!“ „Am besten wir springen!“ wiederholt Ron nach den Worten von Harry, doch Hermine und Alice sehen beide fragend an. „Wann!“ „Jetzt!“ rufe ich und ohne zu zögern, springen wir ab und landen in dem großen, dunklen See. Der Aufknall ist stark und erst presst mich das Wasser nach unten, doch meine Lungen schreien nach Sauerstoff, weshalb ich mich wieder nach oben kämpfe. Als ich oben ankomme schnappe hustend nach Luft und gucke mich suchend um. „Hermine? Ron? Alice?“ frage ich laut und halte mich schwimmend über Wasser. „Hier!“ ruft Hermine, neben der Ron und Alice schwimmen und nun sehe ich mich suchend nach meinem Couisn um, der sich gerade so nach oben kämpfen kann. „Dumbledore sei Dank!“ Damit können wir alle fünf ans steinige Ufer schwimmen- „Er weiß Bescheid…Ihr wisst schon wer! Über unseren Einbruch bei Gringotts!“ bringt Harry angestrengt heraus und alle gucken ihn fragend an, außer ich „Scheiße! Er weiß, was wir gestohlen haben und das wir auf der Jagd nach Horkruxen sind!“ „Woher soll er das wissen, James?“ „Ich habe ihn gesehen!“ antwortet er auf die Frage von Hermine, während wir weiter laufen, bis wir wieder auf dem grünen Feld sind. „Du hast ihn reingelassen! Harry, das darfst du nicht! James hat es doch auch geschafft!“ „Hermine, ich kann Okklumentik!“ „Hermine, ich kann es nicht immer verhindern!“ ignoriert er meine Antwort, der sich kurz über seine Narbe fährt. „Harry, was ist passiert?:“ „Na ja, er ist wütend, aber er hat auch Angst! Eins ist ihm klar. Wenn wir alle Horkruxe gefunden und zerstört haben, dann können wir ihn töten!“ beginnt Harry uns von seiner Vision zu erzählen, während Hermine uns einen Trank gibt, damit wir die Wunden der Flucht und den Flugs heilen können. „Und noch was. Einer ist in Hogwarts!“ „Was? Wie? Hast du ihn in Hogwarts gesehen?“ fragt Alice völlig irritiert und nimmt die trocknende Kleidung an, die Hermine uns reicht. „Naja, ich habe das Schloss gesehen und Rowena Ravenclaw. Es muss was mit ihr zu tun haben! Wir müssen sofort dahin!“ antwortet er gereizt und zieht sich seine nasse Kleidung aus, bevor er sich seine trockene, wie wir anderen auch,überzieht. „Nein, das können wir nicht! Wir müssen das planen, uns was ausdenken!“ Hermine schüttelt ihren Kopf und muss hönisch auflachen, weshalbt ihr Blick nun zu mir gleitet. „SE ehrlich. Wann hat jemals ein Plan von uns wirklich funktioniert? Wir planen, kommen an und sofort bricht die Hölle über uns ein. Planen ist für uns nichts und das kommt noch von mir!“ meine ich und grinse. „Mein Freund hat recht! Aber es gibt ein Problem. Snape ist jetzt Schulleiter. Wir können nicht durch die Vordertür spazieren.“ Alice blickt nun auch durch die Runde und Ron nickt zustimmend. „Naja, dann gehen wir nach Hogsmeade, zum Honigtopf. Und von da durch den Geheimgang in den Keller.“ Wir anderen können nur nicken, doch als er verwirrt sein Gesicht verzieht, sehen wir ihn fragend an. „Irgend..Irgendwas stimmt nicht mit ihm, In der Vergangenheit war ich immer instande, seinen Gedanken zu folgen und diese Verbindung scheint nicht länger da zu sein.“ „Vielleicht ist es wegen den Horkruxen. Er wird schwacher oder er stirbt.“ Stellt Ron seine Vermutung an, doch unser bester Freund schüttelt seinen Kopf. „Nein. Nein, er ist wohl er verwunet. Ich hab das Gefühl er ist gefährlicher geworden.“ „Na super…!“ murmelt neben mir Alice und verdreht ihre Augen, während ich ihre Hand nehme. Nachdem wir etwas trockener sind, apperieren wir nach Hogsmead, wo dicker Schnee liegt und alles scheint dunkel zu sein, bis auf ein paar Lichter. Von uns hängen Fandungsbilder, aber die meisten sind von Harry und mir. Nach paar Sekunden fängt ein alarmierendes Kreischen an und wir hören Menschen rufen. Sie scheinen auf uns zu zu kommen, weshalb wir schnell Schutz bei alten Bänken eines geschlossenen Pubs suchen. Aber nicht allzu lange danach, hören wir ihre Schuhe im Schnee knirschen und wie sie beginnen alles nach uns abzusuchen. Und gerade als sie die Tischdecke abziehen wollen, die uns gerade noch so vor ihnen schützen, ertönt wieder ein Kreischen. „Potter! Black!“ brüllt einer der Todesser und die Gruppe verschwindet, was uns nur so halb ausatmen lässt. „Los.“ wispert Harry und wir stehen auf und rennen Richtung Honigtopf. Der Alarm geht wieder los und wir hören in der Ferne, die Todesser nach Harry und mir rufen. Wir nehmen nur unsere Beine in die Hand und eilen weiter, doch ein verschlossenes Tor, versperrt uns den Weg.“Hier rein, Potter!“ hören wir einen Mann flüstern, den wir in der Dunkelheit kaum erkennen. Damit laufen wir eilig ins Haus, bevor die Todesser uns hätten erwischen können. Mit schnellen Schritten laufen wir durch den Eingangsbereich, zu den Steintreppen, die uns nach unten führen, wo auch mehr Licht ist. „habt ihr ihn gesehen, Leute?“ fragt Ron uns, aber nur Hermine dreht sich zu ihm. „Ich dachte kurz es wäre..“ „Ich weiß, Dumbledore“ unterbricht sie ihn mit einem wissenden Blick und wir sehen uns um, während der Mann noch weg ist.Wir laufenb an einem großen Portrait einen jungen, hübschen Mädchens vorbei, bevor wir an einem Wandspiegel ankommen, der von meiner Mutter war. „Harry!“ sagt meine Freundin überrascht, die wie auch Ron, Hermine und ich, in den Spiegel sehen, der kein gewöhnlicher ist. „Ich kann dich hier drin sehen.“ Damit drehen wir uns zu Harry, der den abgebrochenen Teil des Spiegels in der Hand hat. Etwas verwundert läuft Harry zu uns und hält das Stück des Spiegels so hin, dass wir sehen können, dass es genau passt. Von oben hört man, wie eine Tür geschlossen wird und der Mann zu uns nach unten läuft. „Verfluchte Schwachköpfe! Was habt ihr hier verloren? Habt ihr eine Ahnug, in welche Gefahr ihr euch bringt?“ frag er uns sofort und kurz zucken wir vor Schreck zusammen. „Sie sind Aberforth, Dumbledores Bruder.“ Ignoriere ich alles was er uns gefragt hat. „Dann habe ich sie hier drin gesehen.“ Harry hebt kurz den Bruchteil des Spiegels hoch und sieht zu dem Mann, der nicht antwortet und stattdessen zu dem kleinen Fenster läuft, aus das er blickt. „Und Sie haben auch Dobby geschickt.“ Als er das hört, dreht sich der Mann wieder zu uns um. „Wo ist Dobby?“ „Er ist tot.“ „Bedauerlich, ich mochte diesen Elfen.“ Sagt er immer noch griesgrämig und je länger ich ihn ansehe, deste mehr sieht er aus wie Moody. „Wo haben Sie den her? Den Spiegel?“ fragt Harry nach und deutet zu dem Spiegel an der Wand. „Von Mundungs Fletcher. Muss ein Jahr her sein. „ Er hatte kein Recht ihn zu verkaufen! Er gehörte..“ „Sirius Frau.“ unterbricht er mich ruhig und guck damit zu mir. „Siehst ihm ziemlich ähnlich, bis auf das Lächeln, das hast du von deiner Mutter.“meint er, was mich zum Lächeln bringt, doch er guckt wieder zu meinem Cousin. „Dumbledore hat es mir erzählt. Er hat auch gesagt, dass ihr beide vermutlich ziemlich sauer wärt, falls ihr herausfindet, dass ich ihn habe. Aber stell dir die Frage, wo ihr jetzt wohl wärt, wenn ich ihn nicht hätte.“ Er sieht Harry eindringlich an, der darauf nichts mehr sagt. Danach geht der Mann in die Küche und bringt uns fünfen Butterbier und Brot und sofort schlagen Hermine, Ron und Alice zu. „Stehen Sie noch in Verbindung mit den anderen Dem Orden?“ fragt Hermine ihn, die ihr Butterbier fast schon in einem Zug leer trinkt. „Der Orden ist am Ende! Ihr wisst schon wer hat gesiegt und jeder, der das Gegenteil behauptet, macht sich was vor.“ Meint er nur und gießt sich auch etwas zu trinken ein. „Haben Sie etwas von meinem Vater gehört?“ frage ich, doch er schüttelt nur mit seinem Kopf und zuckt seine Schultern. „Wir müssen dringend nach Hogwarts, heute Nacht!“ mischt sich Harry seit langem wieder ein, der nur da gestand hat und die anderen gucken zu uns. „Dumbledore hat uns eine Aufgabe hinterlassen.“ „Ach, tatsächlich? Nette Aufgabe? Einfach?“ fragt er sarkastisch und gieß sich wieder etwas ein, während sein Blick immer mal wieder zu Harry und mir gleitet. „Wir sind auf der Jagd nach Horkruxen. Und der letzte scheint im Schloss versteckt zu sein, aber ohne ihre Hilfe kommen wir nicht rein.“ „Das ist keine Aufgabe, die ihr für Albus erledigt, das ist ein Himmelfahrtskommando!“ Er legt Glas und Flasche ab und dreht sich zu Harry und mir um. „Tut euch einen Gefallen, meine Jungs, geht nach Hause, Lebt etwas länger.“ „Er hat darauf vertraut, dass Harry und ich das zu Ende führen.“ „Wie kommt ihr darauf, ihm zu vertauen?“ Der Mann wird etwas lauter und jetzt sehen die anderen drei zwischen uns hin und her. „Wie kommt ihr darauf, irgendwas zu glauben, was er euch erzählt hat? Hat er in den vielen Jahren auch einmal meinen Namen erwähnt? Hat er einmal ihren Namen erwähnt?“ fragt er und scharf und deutet zum Schluss mit einem bitteren Blick zu dem Portrait des Mädchens. „Wieso hätte er das.“ „Geheim halten sollen? Sag es mir.“ „Wir hatten Vertrauen zu ihm!“ „Ihr antwortet wie zwei Jungs!“ sagt Aberforth auf meinem plumpen Satz und läuft nun zu uns beiden. „Auf der endlosen Jagd nach Horkruxen, losgeschickt von einem Mann, der euch nicht mal verraten hat, wo ihr suchen sollt! Ihr lügt!“ Der Mann wird bei jedem Wort lauter und hält seinen Finger vor unseren Gesichtern. „Ihr belügt nicht nur mich, das stört mich nicht. Ihr belügt euch selbst! Nur Dummköpfe tun das!“ sagt er, bevor er wieder ruhiger wird und seine Hand sinken lässt. „Ihr jedoch kommt mich nicht wie ein Dummkopf vor, Harry Potter und James Potter-Black. Also antwortet endlich. Es muss einen triftigen Grund geben!“ „Es kümmert uns nicht, was zwischenn ihrem Bruder und Ihnen passiert ist. Es ist uns egal, dass Sie aufgegeben haben. Wir haben dem Man vertraut, den wir kannten.“ erkläre ich ruhig und Harry unterbricht den Blickkontakt mit Aberforth nicht. „Wir müssen noch heute Nacht ins Schloss.“ Kurz sieht er uns noch einmal prüfend an, bevor sein Blick langsam zu dem Mädchen gleitet. „Du weiß, was zu tun ist.“ Das Mädchen nickt und verschwindet im Bild in den Hintergrund. „Wo haben Sie sie hingeschickt?“ „Wirst du schon sehen. Warte es ab.“ Der Mann läuft wieder weg und nun stellen sich die anderen vor das Portrait, wo Harry und Ich schon stehen. „Das ist Ihre Schwester Ariana, nicht? Sie ist sehr jung gestorben oder?“ fragt Alice den Mann, der eigentlich gehen will. „Du musst wissen, mein Bruder hat viele Opfer gebracht, auf seiner langen Suche nach Macht.“ Er verharrt in seiner Position und sieht kurz mit schmerzenden Blick zu dem leeren Protrait, bevor wieder zu Harry und mir blickt. „Er hat auch Ariana geopfert und sie hat ihn gebetet. ER hat ihr alles gegeben, außer Zeit.“ Seine Stimme beginnt in Unruhe und Trauer zu zittern. „Danke, Mister Dumbledore.“ bedankt sich Hermine für alles, doch der Mann nickt nur und verschwindet durch die Tür. Wir Jungs sehen Hermine merkwürdig an, doch sie hebt nur ihr Kinn und verschrämkt ihre Arme. „Er hat uns zwei Mal das Leben gerettet! Er hat uns durch den Spiegel im Auge behalten.“ Rechtfertigt sie sich. „Wer sich so verhält, hat nicht aufgegeben.“ flüstert meine Freundin Harry zu, damit Aberforth ihre Worte nicht hören wird. Wir fünf sehen wieder zum Portrait und nun werden unsere Augen groß. „Sie kommt zurück, aber nicht alleine.“ „Wen hat sie da bei sich?“ fragt Hermine auf mein Worte. „Das werden wir, glaube ich, gleich erfahren.“ Ariana stellt sich wieder an ihren alten Platzt und zeitgleich öffnet sich das Portrait und offenbart uns, wer mit ihr gekommen ist. „Neville!“ Harry macht große Augen und sieht mit uns erleichtert zu unserem alten Freund.

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    HOGWARTS: „Du siehst ja…“ „Echt Übel aus, huh? Das ist noch gar nichts! Ihr müsstet Seamus sehen.“ ER hockt sich mit seinem Zauberstab im
    HOGWARTS:

    „Du siehst ja…“ „Echt Übel aus, huh? Das ist noch gar nichts! Ihr müsstet Seamus sehen.“ ER hockt sich mit seinem Zauberstab im Durchgang hin und betrachtet uns mit einem kleinen Lächeln, das wir anderen erwiedern. „Hey, Ab, es wollen noch ein paar von uns durch.“ Neville entdeckt dann den Bruder von Dumbledore, der sich sein Weinglas abholen will. Wir wollen nichtlänger warten, also betreten wir den Durchgang, um zur Schule zu kommen. „Den Gang hab ich auf der Karte des Rumtreibers nie gesehen.“ „Ta, weil er bis vor einer Weile noch nicht existiert hat. Die sieben Geheimgänge sind gesperrt worden, bevor das Schuljahr losging.“ erklärt uns Neville, der mit seinem leuchtenden Zauberstab voran läuft. „Jetzt geht es nur noch hier rein oder raus. Auf dem Gelände wimmelt es von Todessern und Dementoren.“ „Wie Schlimm ist es mit Snape alias Snivellus?“ frage ich und benutze das erste Mal den Spitzname. „Den sehen wir nur selten. Die Carrows sind viel übler.“ „Die Carrows?“ „Ja, Bruder und Schwester. Zuständig für Disziplin. Die stehen auf Bestrafungen..“ Er deutet auf sein teil zerkratzenden Gesicht, was mich etwas das Gesicht verziehen lässt. „Die haben dir da angetan? Warum?“ „Wir sollten heute in Dunkle Künste den Cruciatus Fluch üben, an ERSTKLÄSSLERN! Ich habe mich geweigert.“ antwortet er und wir gucken ihn geschockt an. „Ja, Hogwarts hat sich ziemlich verändert.“ Wir laufen noch etwas weiter, bis wir an einem anderen Gemälde ankommen. „Dann machen wir uns jetzt mal einen Spaß, was?“ Neville lächelt uns an un können nur nicken. Er läuft voran und öffnet das Portrait, sodass man uns noch nicht sehen kann . „Hey, seht mal her, Leute!“ ruft er seinen Freunden zu, die wir alle kennen und die Gruppe dreht sich verwirrt zu ihm um. „Ich habe eine Überraschungg dabei!“ „Kein Essen von Aberforth, will ich hoffen.“ sagt Seamus und Neville grinst nur und hebt eine Augenbraue, bevor er Platz für uns macht. Harry und ich treten als erstes von den anderen nach draußen und als die Gruppe uns beide sieht, beginnt sie toben und zu jubeln und es werden immer wieder unsere Namen gerufen. Wir klettern die Leiter runter und ich falle sofort unseren Freunden in die Arme. Als erstes fallen mir Seamus, Dean und Luna in die Arme, die ich alle überrascht drücke. Selbst Cormac umarmt mich kurz, bevor Padma und Parvati mich begrüßen. Ich bekomme nur im Hintergrund mit, wie Neville zu Nigel meint, dass Remus und die anderen davon erfahren müssen, dass Harry und ich wieder da sind. „Okay! Bringen wir James und Harry nicht um, bevor ihr wisst schon wer nicht seine Chance dazu hatte.!“ ruft Neville in die Menge, damit diese Harry und uns wieder atmen lassen. „Hier kommt Stromer D.A mit dem Wetterbericht! Gewitterwarnung. Der Blitz hat eingeschlagen! Der Blitz hat eingeschlagen!“ hören wir Nigel in eine Fernsprechanlage augfgeregt rufen, der mich an lächelt. „Wie sieht dein Plan aus, Harry?“ fragt Neville den Jungen, der neben mir steht und den alle aufgeregt und erwartungsvoll ansehen. „Okay, wir müssen was Bestimmtes finden! Etwas, das hier in Hogwarts versteckt ist. Vielleicht führt es zum Sieg über ihr wisst schon wer!“ „Fantastisch! Was ist es?“ fragt jemand, den ich nicht kenne. „Wissen wir nicht.“ „Weißt du wenigstens, wo es ist?“ fragt dann Dean mich. „Das wissen wir auch nicht.“ sage ich und werde unruhig und nun nimmt Alice meine Hand und ohne zu zöger, verschränke ich unsere Finger miteinander. „Ich weiß, das ist nicht viel Info.“ „Das ist gar keine Info.“ Seamus schüttelt seinen Kopf und scheint ziemlich wütend zu sein. „Ich glaube, es hat was mit Ravenclaw zu tun. Ähm, es ist vermutlich ziemlich klein, das heißt, gut zu verstecken! Hat jemand eine Idee?“ Es wird still im Raum und alle sehen sich ahnungslos an. „Vielleicht Rowena Ravenclaws verschollenes Diadem.“ Spricht Luna als erste von allen aus und wir sehen sie merkwürdig an. „Na super, die schon wieder.“ wispert Ron genervt, wofür Alice gegen die Brust schlägt. „Das verschollende Diadem? Hat keiner davon gehört? Es ist berühmt!" "Ja, aber„Luna, es ist verschollen und das seit vielen Jahrhunderten. Niemand, der noch lebt, hat es jemals gesehen.“ mischt sich nun ihre Freundin Cho ein, die dann zu uns blickt. „Entschuldigung mal, was soll denn ein Diadem sein.“ „Du bist manchmal wirklich ein hoffnungsloser Fall, Ron!“ Ich stöhne genervt auf und sehe augenverdrehend zu Ron. „Das ist sowas wie eine Krone oder Tiara. Ein entweder um die Stirn oder im Haar getragender Reifen.“ erklärt seine Zwillingsschwester ihm und er nickt. Doch dann hören wir, wie eine Tür sich öffnet und keine andere als Ginny kommt hinein und als sie Harry sieht bleibt sie stehe und kriegt große Augen. „Harry!“ Sie rennt zu ihm, um ihn zu umarmen. „Ich war sechs Monate weg und sie lässt Alice und mich wie einen faden Nachtisch stehen! Wir sind ja nur ihre Geschwister!“ flüstert Ron vergeblich Hermine zu, die ihn amüsiert anlächelt, aber weiterhin zu Ginny sieht. „Von denen hat sie viele, aber nur einen Harry.“ „Klappe Seamus!“ sagt Ron und sieht ihn gereizt an. „Was ist los, Ginny?“ „Snape weiß Bescheid! Er weiß dass Harry in Hogsmead gesichtet wurde!“ sagt sie besorgt und damit Blicken wir alle zu Harry. Alle Häuser müssen die große Halle kommen und unter ihnen wird auch Harry sein. „Pass auf dich auf, ja?“ „Das mache immer, Cousin!“ „Das sagst du, aber wir beide sind Magnete für sowas.“ Lache ich etwas und auch er lächelt, bevor er mich umarmt. „Dann versuche ich dieses Mal wirklich.“ „Gut so.“ sage ich, bevor er geht. Mit Neville, Dean, Seamus, Alice, Ron und Hermine mache ich mich nun auf den Weg um die Ordensmitglieder abzuholen. Unter ihnen sind die Zwillinge, Bill Fleur, sowie die Eltern von Ron und selsbstverständlich Dad und Remus und Tonks. Dort fallen wir den Leuten sofort in die Arme. „Euch geht es gut.“ Molly drückt mich zur Begrüßung fest und auch ihr Mann nimmt mich kurz in die Arme. „Natürlich, Molly!“ sage ich und lächel sie an, doch ich höre dann, wie sich jemand räuspert und als ich mich umdrehe, steht dort mein Vater. „Dad!“ Ich renne in seine Arme, in die ich mich werfe. „Du und deine Freunde seid unmöglich! Verschwindet und meldet euch nicht einmal! Und wenn, dannn lässt euch einfach drücken!“ sagt er und grinst, bevor er auch Hermine und Ron umarmt. Ich falle auch den Zwillingen in die Arme, die mich fest drücken wie sie nur können. Lange können wir uns nicht begrüßen, da wir einen Plan haben und der lässt nicht auf sich warten. Wir laufen Richtung Große Halle, aus der wir die Stimme von Harry vernehmen können. „Es scheint mir, als gäbe es trotz ihrer erschöpfende Verteidigungsvorkehrungen immer noch ein Sicherheitsproblem in Ihrem Haus!“ Damit öffnet mein Vater an der Spitze der Truppe die Tür, durch die er seit er 18 Jahre alt war, nicht mehr gelaufen ist. In der Halle ziehen alle überrascht die Luft ei und selbst die Lehrer und besonders Snape machen große Augen. „Und zwar ein ganz beträchtliches!“ macht Harry klar und deutet zu unserer Gruppe, doch ich renne schnell zu Harry. „Dass Sie es wagen dort zu stehen, Wo er stand!...“ „Ezählen Sie ihnen, was in jener Nacht passiert ist! Erzählen Sie, wie sie diesem Mann in die Augen sahen, Ihm der Ihnen verrtraut hat und ihn getötet haben!“ unterbreche Ich brüllend und voller Wut und Schmerz. „Erzählen Sie es ihnen!“ schreie ich mit Harry gleichzeitig. Snape zückt nun seinen Zauberstab, doch unsere Hauslehrerin kommt rechtzeitig und schubst Harry und mich zu Seite und hält ihren Zauberstab auf Snape. Auch die Schüler springen entsetzt zur Seite und die Gruppe, wo mein Vater dabei ist, halten die Zuaberstäbe bereit. Für einen Moment lässt Snape seinen Zauberstab sinken und sieht seine Kollegin an, doch die weiß zu handeln. Sie feuert als erstes einen Fluch auf den Schulleiter, den er blocken kann. Professor McGonagall macht nur weiter und drängt Snape immer weiter zu den großen Fenster zurück, der die Flüche nur blockt, Zwei geblockte Flüche treffen die Carrow Geschwister, die zu Boden fallen. Snape versucht in der schwarzen Rauchwolke hinfort zu fliehen und kracht durch das Fenster, durch das er in die Nacht verschwindet. „Feigling!“ Die Schüler beginnen zu jubel, als McGonagall die Kerzen und Feuerhalter wieder entzündet und die Halle wieder etwas von ihrer alten Wärme zurückgibt. Harry nimmt nun auch seinen Umhang ab und will ebenfalls den kleinen Moment genießen, doch Harry und ich fallen in Trance und krachen zu Boden, worauf ich nur sehe, wie sich Professor McGonagall sich hin kniet. Von draußen hören wir Donner und all e beginnen zu flüstern, während sich manche schmerzhaft ihren Kopf halten. Ein Mädchen beginnt zu schreien, doch es dauert nicht lange, bis auch ein anderes zu schreien beginnt. McGonagall hilft uns auf und wir sehen, wie alle anderen, besorgt zu dem Mädchen. „Ich weiß, dass viele von euch entschlossen sind, zu kämpfenn.“ ertönt die Stimmen von Voldemort in unsere Köpfen und alle halten sich ihre Ohren zu. „Einige von euch halten es womöglich sogar für klug, zu kämpfen. Aber es ist Irrsinn! Gebt mir Harry Potter! Hört auf mich, dann wird niemand zu Schaden kommen!“ lässt er seine Stimme in unseren Köpfen hallen und ich sehe besorgt zu Harry, der neben mir steht. „Gibt mir Harry Potter und lasse Hogwarts unversehrt! Gebt mir Harry Potter und ihr werdet belohnt.“ wiederholt er immer wieder diese Worte, die zwar leise sind, doch unerträglich laut sind. „Ihr habt eine Stunde Zeit!“ Damit endet er und die Donner hören auf und auch das Licht kommt wieder in die Halle, doch die Schüler treten alle von Harry weg. „Worauf wartet ihr alle? Jemand muss ihn schnappen!“ Pansy zeigt mit dem Finger auf Harry und ohne zu zögern, stelle ich mich schützend vor Harry. Gefolgt von Hermine und Ginny und den Rest von unseren Freunden. „Schüler außerhalb der Betten! Schüler außerhalb der Betten! Schüler in den Korridoren!“ ertönt dann aus dem Nichts die Stimme Von Filch, der mit Norris auf den Armen zu uns gerannt kommt und aufgebracht zu Professor McGonagall. „Sie wurden angewiesen, die Betten zu verlassen, Sie jämmerlicher Trottel!“ antwortet sie ihn zynisch und nun zieht der Hausmeister seien Kopf ein. „Oh…Entschuldigung, Ma’am.“ „Aber zufällig, sind Sie genau zum passenden Zeitpunkt erschienen!“ Sie Läuft die Treppen des Podiums hinunter und läuft auf den Hausmeister zu. „Nun denn, würden sie wohl die Freundlichkeit besitzen, auf der Stelle Miss Parkinson und die anderen Slytherins hinauszuführen?“ Sie deutet mit dem Zauberstab auf Pansy, die mit verschränkten Armen da steht und auf die anderen Slytherins. „Und wo genau, soll ich sie bitte hinführen, Ma’am?“ „Der Kerker wäre ein passender Ort.“ Sie sieht ein letztes Mal zu der Gruppe alle bis auf die Slytherins klatschen. „Schön, also dann, gehen wir!“ Er läuft zu den Slytherins, die er wegführt. Harry sieht mich kurz an, bevor wir beide zu der besorgten McGonagall laufen. „Ich nehme an, es gibt einen Grund für ihre Rückkehr. Was brauchen Sie so dringend?“ „Wir brauchen Zeit, Professor! So viel wie Sie uns verschaffen können!“ „Tun Sie was Sie tun können, ich werde das Schloss sichern!“ Sie nickt uns beruhigend und damit wollen wir wieder zu unseren Freunden gehen. „Potter, Black!“ sagt sie dann jedoch und wir beide drehen uns um. „Es ist schön, Sie zu sehen.“ Lächelt sie uns an, was wir erwiedern. „James und ich freuen uns auch, Professso!“ sagt Harry, bevor er geht, aber bevor ich mich auf den Weg mache, laufe ich noch einmal zu meinem Vater, von dem ich mich verabschiede. „Pass auf dich auf, James.“ „Du auch Dad!“ Ich drücke mich an den Mann, der mich gar nicht loslassen will, doch dennoch lässt er mich los. „Ich hab dich lieb.“ „Ich dich auch, Dad.“ wispere ich zurück und lächel meinen Vater an. „Egal was passieren wurd, ich bin stolz auf dich!“ sagt er und ich renne Harry hinterher.

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    RAUM DER WÜNSCHE: Mit Harry und Alice, die an meiner Hand ist, eile ich durch die Unmengen an Schüler, die alle aufgebracht und nervös sind, aber d
    RAUM DER WÜNSCHE:

    Mit Harry und Alice, die an meiner Hand ist, eile ich durch die Unmengen an Schüler, die alle aufgebracht und nervös sind, aber dennoch ihre Aufgabe erfüllen wollen. Selbst die Leute und Tiere der Gemälde fliehen. „Harry, Alice, James!“ hören wir dann Alices Bruder nach uns rufen und auf der Treppe bleiben wir stehen. „Hermine und ich haben nachgedacht. Den Horkrux bloß zu finden, bringt gar nichts!“ „Was meint ihr?“ frage ich und sehe so irritiert dabei aus. „Wir müssen ihn auch zerstören können!“ wirft Hermine mit ein und sieht kurz zu Ron, der uns den Plan erzählen wird. „Also haben wir was überlegt..“ „Nicht wir! Es war Rons Idee! Sie ist absolut super!“ „Ihr habt doch Tom Riddles Tagebuch mit einem Basiliskenzahn zerstört. Naja, wir beide wissen vielleicht, wo einer sein könnte!“ „Okay.“ Harry nickt und Alice holt aus der Jackentasche den Horkrux raus und ihn den beiden reicht. “Und nimmt die Karte mit! Damit ihr uns findet, wenn ihr wiederkommt.“ Harry reicht den beiden nun die Karte der Rumtreiber, die er in seiner Hosentasche hatte. „Wo geht ihr hin? „Ich gehe zum Ravenclaw-Gemeinschaftraum und Alice und James zu Professor McGonagall!“ erklärt er den beiden und ein letztes Mal sehen wir uns fünf an, bevor wir getrennte Wege gehen. Alice und ich eilen nach draußen, wo wir beide unseren Freunden und Professor Fliiwick, McGonagall und Molly sowie Dad über den Weg laufen. „Wo ist Harry?“ „Er geht zum Ravenclaw-Gemeinschaftraum.“ antwortet meine Freundin die Frage von meinem Vater, worauf er nur nickt. „Hab ich das richtig verstanden, Professor? Sie geben und die Erlaubnis, das zu tun?“ fragt Neville aufgeregt und ich schüttel nur den Kopf., „Das ist korrekt, Longbottom!“ „Sie in die Luft zu jagen? Boom?“ „Boom!“ bestätigt sie ihn und sieht entschlossen nach vorne, während wir aus dem Tor laufen. „Abgefahren! Aber wie sollen wir das nur anstellen?“ „Vielleicht beraten Sie sich mit Mister Finnigan, der hatte schön früher eine außergewöhnliche fatale Vorliebe für Feuerwerk!“ „Ich mach das Ding weg!“ sagt Seamus, was die Frau etwas lächeln lässt. „Das wollte ich hören! Dann los!“ Sie scheucht uns davon und Alice und ich wollen den beiden Jungs hinterher, denen sich auch Cho anschließt, aber die Professorin hält und beide fest. „Sie helfen uns hier, Mister Black und Miss Weasley.“ Sie sieht uns beide kurz an, bevor wir nicken und Professor Slughorn läuft bereits voran. „Eines dürfte Ihnen klar sein. Wir können Sie wissen schon wen nicht ewig aufhalten!“ „Aber wir können ihn eine Zeitlang aufhalten!“ erwidert McGonagall auf die Worte von Professor Flittwick und hält ihren Zauberstab bereit. „und sein Name ist Voldemort, Filius!“ spricht sie dann den Namen mit fester Stimme aus und guckt zu meinem Vater, der nur tief atmet und entschlossen nach vorne sieht. „Sie dürfen ihn ruhig benutzen! Er wird uns sowieso töten wollen.“ sagt mein Vater und kurz trifft sich der Blick von mir und ihm. Professor Flittwick läuft los und nun dreht sich McGonagall um und sieht nach oben, wo große Steinstatuen vor den Riitern hocken. „Piertotum Locomotor!“ ruft sie und damit springen die großen und schweren Steinstatuen hinunter, die sich ihre Aufgabe bereits bewusst sind. Sobald alle gelandet sind, laufen sie in geordneten Reihen an uns vorbei und Alice hat derweil meine Hand genommen, die ich drücke. „Hogwarts ist in Gefahr! Besetzt sämtliche Zugänge! Beschützt uns! Geht eure Pflicht erfüllen! Dienst unserer Schule!“ ruft sie ihnen hinterher. „Diesen Zauberspruch wollte ich schon solange mal sagen!“ Sie dreht sich dann wieder zu uns und lächelt uns an, was ich erwidere. Ich sehe die beiden Frauen noch einmal an, bevor ich mit Alice loslaufe und wir entfernt neben meinem Vater stehen. Wir beide lächeln uns an, bevor wir mit den anderen Lehrern unsere Zauberstäbe in den Himmel halten. „Protego Maxima! Fianto Duri! Repello Maxima! Protego Totalum! Cave Inimicum! Protego! Salvio Hexia! Protego Horribilis!“ rufe ich immer die allmögliche Schutzzauber, die eiin Schutzkupel um die ganze Schule errichtet. Vorsichtig lasse ich wieder meinen Zauberstab sinken und sehe in den Himmel. „Wenn man sich die Sterne so anguckt, versteht man, warum die Blacks Sternen Namen haben!“ „Hmm.“ stimme ich meinem Vater zu und will gerade mit Alice gehen. „Wo wollt ihr hin?“ „Harry finden!“ sage ich und er nickt. „Wir sehen uns.“ Zu zweit laufen wir ins Schloss und gucken uns suchend um. „Harry! Harry, warte!“ rufe ich, als ich den Kopf meines Cousin in der Menge sehen und gerade als er sich zu uns umdrehen will, erschrickt er sich und fällt schwer atmend zu Boden und schafft es sich noch an eine Säule zu lehnen, bevor ich mich besorgt zu ihm hocke. Von draußen ist lautes Donner zu hören und noch einmal sehe zu Harry, bevor ich aufstehe und mich an das Fenster neben uns lehne, um etwas sehen zu können. Das Kraftfeld beginnt sich über uns aufzulösen und fällt in Fetzen zu Boden, die entflammen und sich damit auflösen. „Sie haben es geschafft! Sie haben es geschafft oder?“ „Ja, das haben sie.“ Plötzlich beginnt es wieder zu donnern und das Schloss beginn zu Beben, als Unmengen an Schülern in das Schloss stürmen. „Sie sind hier!“ kreischt ein Junger, der mit seinen Freunden Sicherheit suchen will. Ein Todesser fliegt durch ein Fenster, doch bevor er landen kann, jage ich ihn mit ‚Stupor!‘ wieder aus dem Fenster. „Ginny! Neville!“ ruft Alice überrascht und als ich mich umdrehe, sehe ich die beiden, wobei Neville ziemlich viel Blut im Gesicht kleben hat. „Geht es dir gut?“ „Nie besser! Ich habe das Gefühl, ich könnte Feuer spucken! Ihr habt Luna nicht gesehen, oder?“ erwiedert unser Freund, der voller Adrenalin ist „Luna?“ „Ich denke, es ist an der Zeit, dass ich es ihr sage, da wir wahrscheinlich beide im Morgengrauen tot sein werden!“ Neville rennt die Treppe hinauf. Harry und Ginny sehen sich einen Moment und küssen sich dann. „Ich weiß.“ flüstert sie zu Harry, bevor sie ihm hinterher rennt. „Wo müssen wir hin?“ „Raum der Wünsche!“ „Woher willst du das wissen?“ „Helena Ravenclaw!“ Wir drei rennen durch die Gänge und müssen uns immer wieder unter herabstürzenden Brocken ducken, damit wir nicht erschlagen werden. Wir kommen zu der Wand und ich schließe kurz meine Augen. So dauert es nicht lange, bis wir hören, das die Tür sich öffnet, durch wir nun treten. „Das Diadem muss hier sein!“ „Dann werden wir es finden.“ Alice nimmt meine Hand, die ich ein letztes Mal drücke, bevor wir drei beginnen, in dem Chaos nach ihr zu suchen. Ein Wichtel will meinen Zauberstab aus meiner Hand nehme,.doch mit meiner Hand schlage ich ihn weg und suche weiter.Ich sehe zur Seite, wo ich Harry stehen sehe, der auf einen Tisch zu läufzt, auf dem eine alte Box steht. Eilig laufe ich mit Alice zu ihm und betrache kurz die Box, bevor sich der Blick von Harry und mir trifft. Harry öffnet die Box und dort liegt das Diadem drin, was meinen Atem schneller werden lässt. Harry streicht mit seinem Finger über die Gravur des Horkrux, während wir anderen es ansehen. „Sie mal einer an!“ hören wir plötzlich Dracos Stimme und ruckartig drehen wir uns um, sodass wir Malfoy mit Goyle und Zabini dort stehen sehen. Goyle hat mit Malfoy seinen Zauberstab auf uns gerichtet, nur Blaise nicht, der es erst tut, als Mlafoy ihm in die Rippen schlägt. „Was treibt ihr hier, Potter und Black?“ „Könnten wir dich auch fragen, Malfoy!“ sage ich arrogant und grinse. „Du hast was, das mir gehört.“ Deinen gesunden Menschenverstand haben wir nicht, Malfoy.“ „Sehr witzig, Weasley!“ Malfoy sieht Alice kurz finster an, bevor er wieder zu Harry und mir guckt. „Also los. Ich hätte es gern wieder.“ „Warum bist du mit dem nicht zufrieden?“ fragt Harry ihn und deutet mit der Hand zu dem Zauberstab, den er gerade in der Hand hält. „Der gehört meiner Mutter. Er ist mächtig, aber es ist nicht das Gleiche, weil er mich nicht so richtig versteht. Weiß du, was ich meine?“ „Wieso hast du ihr nichts gesagt?“ ignoriert Harry seinen Satz einfach und Malfoy guckt ihn fragend an.
    „Bellatrix.“ helfe ich ihm auf die Sprünge und kurz sehen Zabini und Goyle verwirrt zu Malfoy, dem alle Gesichtszüge entgleiten. „Du wusstest, dass ich es bin und du hast nicht gesagt.“ „Komm schon, Draco. Sei kein Blödmann! Hau beide weg!“ flüstert ihm Goyle zu, der weiterhin seinen Zauberstab auf uns zeigt, während Zabini ihn sinken lässt. „Ganz ruhig.“ meint Malfoy, als wir Schritte hinter uns hören können. „Expelliarmus!“ ruft Hermine und entwaffnet Malfoy, der mit großen Augen zurückspringt. „Avada Kedarva!“ feuert Goyle den Todesfluch auf Hermine ab, unter dem sie sich gerade noch ducken kann und stattdessen hetzt sie ihm den Schockzauber hinterher. Doch er trifft nicht ihn, sondern die Box mit dem Diadem, das auf die Spitze des Trümmerhaufens landet. Ron beginnt zu brüllen und den drei Jungs mit erhobenen Zauberstab voller Wut hinterher rennt. „Sie ist meine Freundin, ihr Penner!“ Damit lächelt Hermine, worauf ich sie angrinse. Doch dann hören wir, wie Harry alles Gerümpel aus dem Weg schafft, um nach oben zu kommen, weshalb wir zu ihn rennen und es ihm gleich machen. Alice neben mir zieht ein rotes Sofa aus dem Weg, was klemmt, doch genug Platz bietet, das Harry seine Hand dazwischen quetschen kann, um an das Diadem zu kommen, „Ich hab es! Ich hab es!“ ruft er und hält es uns hin, was uns erleichtert ausatmen lässt, als wir ein seltsames Geräusch aus der Richtung hören, in die Ron den anderen hinterher gelaufen ist. Schnell klettern wir wieder runter und sehen unruhig in die Ferne, aus der wir Ron schreien hören können. „Was zum! „ „Lauf! Lauft!“ weint er fast schon und hinter ihm komm stechendes Licht hervor, worauf wir ihn fragend ansehen. Ron steht die pure Angst ins Gesicht geschrieben und wir sehen ihn immer noch fragend an, als er Hermines Hand packt und sie mit sich zieht. „Goyle steckt den ganzen Laden in Brand!“ kann er noch rufen, als eine riesige Schlange aus Feuer auf uns zu kommt, Wir rennen durch das Chaos und werfen vergeblich Gegenstände um damit wir etwas mehr Zeit haben. Goyle kann die Flammen nicht mehr stoppen, sodass nun ein Drache aus Feuer, ein Löwe und eine Schlange Jagd auf uns machen. Selbst Malfoy und Zabini versuchen zu fliehen, was ihnen dann auch Goyle nachmacht, der seinen Zauberstab in die Flammen wirft. Wir fünf werden zusammen getrieben, doch egal welchen Gang wir nehmen wollen, dort lauern schon die Flammen. Die Feuerschlange will auf uns losgehen, doch mit einer Wand aus Waser, hält Alice sie davon ab. Vor Schreck sind die anderen zurückgestolpert, doch das zum Glück, denn erst so, sieht Ron die alten Besen. Er wirft jedem von uns einen zu und mit denen fliegen wir über die Trümmer und die Flammen. „Kommt schon! Los, mir nach!“ fliegt Ron an der Spitze, als mein Blick zur Seite gleitet und ich entdecke Malfoy, Zabini und Goyle, die verzweifelt nach oben klettern wollen. Goyle findet keinen Halt und fällt in die Flammen. Nun sehe auch, wie Malfoy und Zabini fallen, ich aber noch an einem alten Schrank festhalten können. „Wir müssen sie mitnehmen!“ „Das war ein Scherz, oder?“ „Sehen wir so aus!“ Ich sause an Ron vorbei, gerade zu auf die beiden, neben mir Harry. Harry will die Hand von Malfoy nehmen, doch verfehlt sie knapp, „Wenn wir ihretwegen sterben, bringe ich euch beide um! Ich schwör es!“ Und gerade so, bevor ach dieser Trümmerhaufeen Feuer fängt, schnappt sich Harry Malfoy und ich packe Zabini, der sich hinter mich setzen kann. „Danke! Bei Merlin, danke!“ ruft Zabini schwer atmend und im letzten Moment krachen wir durch die Tür, bevor wir von den Besen fallen. Malfoy packt Zabini, mit dem er abgehauen ist, während wir anderen noch auf dem Boden liegen. Doch als wir das Diadem dort liegen sehen, werden unsere Augen groß und schnell stehen wir auf. „Leute!“ ruft Hermine, Harry und mir zu und wirft den Basiliskenzahn, den ich auffange und als ich auf meine Knie falle, ramme ich den Zahn geradezu in das Diadem. Harry verkrampft sich unter Schmerzen und bevor das Diadem noch mehr Übel anrichten kann, kickt Ron den zerstörten Horkrux, in die Flammen. In den Flammen werden der Löwe, die Schlange und der Drache aus Feuer zu Köpfen von Voldemort, die auf uns zu rasen wollen, aber im letzten Moment schließt sich die Tür des Raumes, der wieder verschwindet. Ich huste und kniff kurz meine Augen vor Schmerz zusammen, bevor ich mich vorsichtig aufrichte. „Alles in Ordnung?“ „Ja, ja.“ Sage ich und danke Hermine, die mir mit Ron aufgeholfen haben, doch etwas anderes beansprucht unsere Aufmerksamkeit.

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    SNAPE ÜBERLEBT: „Harry!“ rufe ich in Sorge und laufe zu meinem Cousin, der keuchend an einer Säule lehnt und mit großen Augen auf einen unbesti
    SNAPE ÜBERLEBT:


    „Harry!“ rufe ich in Sorge und laufe zu meinem Cousin, der keuchend an einer Säule lehnt und mit großen Augen auf einen unbestimmten Fleck vor sic h sieht. „Es ist die Schlange!“ bringt er mit zittriger Stimme hervor und sieht uns vier abwechselnd an. „Nur sie ist noch übrig, sie ist der letzte Horkrux!“ Kurz trifft sich der Blick von uns vieren, bevor Ron als erster von uns wieder zu unserem besten Freund sieht. „Sie in sein Innerstes Harry. Finde heraus, wo er ist. Wenn wir ihn finden, finden wir die Schlange! Wir können das beenden!“ Nun hocken wir uns zu ihm und sehen mitfühlend zu Harry, der die Verbindung zu Voldemort auf sich nimmt. Er verkrampft sich wieder völlig und beginnt schwer und unruhig zu atmen, während er zudem auch noch beginnt, zu zittern. Und nach mehreren Sekunden, die fast schon wie eine Ewigkeit anfühlen,öffnet er wieder seine Augen. „ich weiß, wo er ist.“ Damit machen wir uns wieder durch die Schule, die nur einen Trümmerhaufen ist, in dem alle möglichen Wesen wimmeln und Zauberer gegen Hexen und andersrum kämpfen. Ein Troll will mit seinem riesigen Stab nach und schlagen, doch wir ducken nach hinter einem Schild eines gefallen Steinkämpfers. Schnell erheben wir uns und eilen weiter, dieses Mal die Kinder von Aragorg hinter un, aber wir rennen einfach weiter. Immer wieder blocken wir Flüche oder feuern wir welche ab. „NEIN!" höre ich Hermine rufen und irritiert folge ich ihrem Blick. Ich sehe Fenrir, der nach einer weinenden Lavender schnappen will, als ich losrenne. Im Sprung werde ich zum Tiger und als ich aubrülle, schnell sein Kopf erschrocken zu mir. Und das letzte was er sieht, bevor ich ihn töte, sind meine großen und spitzen Reißzähne. „Oh danke!“ Lavender fällt mir weinend um meinen als, doch ich bin noch immer der Tiger und ich schnurre nur kurz, bevor ich mit dem Kopf zu Kampf zeige. Sie nickt, bevor sie mit einem letzen dankbaren Blick zu uns, ihren Zaubestab vom Boden aufhebt und in den Kampf rennt. Der Troll von zuvor, will un wieder angreifen, aber wir rennen einfach weiter. Er durchbricht den Durchgang der Korridore von draußen, aber rechtzeitig springen wir weg, aber gerade als wir über die Brücke wollen, stürmen eine Unmenge an Dementoren auf uns zu. Doch bevor ich auch daran denken kann, wieder Mnesch zu werden, werde sie von keinem anderen als Aberforth davon gejagt. „Verdamm, Ab!“ ruft Seamus erstaunt und ich werde schnell wieder zu einem Menschen und sehe Abeforth dankbar an, bevor wir wieder loseilen. Unser Weg führt und zu der alten Anlegestelle der Boote, mit denen Erstklässler nach Hogwarts gebracht werde. Wir müssen uns hinter dem Fenster ducken, sodass wir nur wenig von Voldermort, Nagini und Snape sehen, sie aber hören. „Ihr habt mit diesem Zauberstab außergewöhnliche Magie vollbracht, Herr. Alleine in den vergangenen paar Stunden.“ „Nein.““ antwortet Voldemort auf Snape’s Satz, der nicht allzu überzeugend klingt. „Nein, ich bin außergewöhnlich. Der Zauberstab jedoch, widersetzt sich mir.“ „Es gibt keinen Zauberstab, der mächtiger ist. Das hat Ollivander selbst gesagt.“ versucht ihn Snape ruhig zu halten, während Voldemort auf ihn zu läuft und neben ihm die zischende Schlange. „Heute Nacht, wennn der Junge kommt, wird er euch den Dienst nicht versagen, desssen bin ich gewiss.“ Nun steht Voldemort direkt vor Snape. „Er dient euch. Nur euch allein.“ „Tatsächlich?“ fragt ihn Voldemort verzweifelt und nun herrsch kurz Chaos in den Augen von Snape, bevor er sich wieder fasst. „Herr?“ „Der Zauberstab, dient er wirklich mir?“Voldemort beginnt ihn zu umkreisen, wie ein Tier seine Beute und das ist Snape für ihn gerade wohl. „Du bist ein kluger Mann, Severus. Ich bin mir sicher, dass du es weißt. Wem gilt seine wahre Treue?“ „Herr, Sie gilt selbstverständlich nur euch.“ „Es gibt einen Grund, warum der Elderstab mir nicht gebührend dient. Ich bin nicht sein wahrer Gebieter. Der Elderstab gehört dem Zauberer, der seinen letzten Besitzer getötet hat.“ offebart er seinen eigentlich treu ergebenen Gebieter, auf den er wieder zu gelaufen ist mit erhobenem Zauberstab. „Du hast Dumbledore getötet, Severus.“ Ich gucke kurz zu Harry, bevor ich wieder dem Gespräch zu höre. „Solange du lebst, kann der Elderstab nicht wirklich mir gehören.“ Voldemort sieht zu Snape, der sich mittlerweile beinahe ans Fenster hinter sich gepresst hat. „Du warst mir ein guter und treuer Diener, Severus. Aber du weißt, nur ich kann ewig leben.“ „Aber Herr..“ Severus sieht ihn mit großen Augen an un wir sehen nur noch, wie Voldemort mit dem Zauberstab die Luft zerschneidet und damit auch die Kehle von ihm. Snape fällt kraftlos gegen das Fenster bei uns und wir alle zucken zusammen, während ich aus meiner Hosentasche Phönixtränen raushole, die ich von Anfang des Jahres in der Hosentasche habe. „Nagini, töte!“ weißt er seine Schlange an, die mehrere Male auf Snape losgeht, der immer wieder gegen das Fenster prallt. Wir hören Snape keuchen, bevor Voldemort mit Nagini verschwindet und Snape rutscht kraftlos an dem Fenster herunter, an dem Blut klebt. Schnell stehe wir auf und betreten den Zugang zu Anleger der Boote, wo wir Snape schweratmend und an seinem eigenen Blut erstickend wird. Als Alice ihn so sieht, muss sie sich ihre Hand vor dem Mund schlagen. Harry und ich hocken uns neben Snape, bei dem Harry kläglich versuch die Blutungen der Wunden zu stoppen. „Geh mal zu Seite!“ sage ich und hebe kurz die Flasche hoch, wo die Phönixtränen drin sind, worauf er nickt und sich hin kniet, wo ich eben war. Damit tropfe ich die Phönixtränen auf die große Wunde und sie schließt sich langsam, während Snape sich zu Harry umdreht, den er voller Schuld und Trauer ansieht, was Harry verwirrt. Und je länger Snape in die Augen von Harry sieht, desto mehr muss er anfangen zu weinen, obwohl er so wenig Kraft hat. „Fang sie auf.“ Bringt Snape heraus, der schwach auf seinen Tränen deutet. „Fang sie auf! Bitte!“ „Los, gib mir etwas, schnell! Ein Fläschen! Irgendwas!“ Harry dreht sich hektisch zu Hermine um, die in ihrer Tasche kramt und Harry schnell eine Phiole reicht. Harry fängt mit der Phiole ein paar Tränen von Snape auf. „Bring sie zum Denkarium.“ weißt Snape meinen Cousin an, der krampfhaft die Phiole in seiner blutigen Hand hält „Sie mich an.“ Harry dreht seinen Kopf zu Snape, der ruhig geworden ist und wieder in seine Augen sieht. „Du hast die Augen deiner Mutter, Harry.“ Harry und ich sitzen fassungslos da, als Snape ohnmächtig wird.Wir beide stehen auf und sehen noch immer geschockt zu dem ohnmächtigen Snape. Doch plötzlich spüre ich so einen dermaßen starken Druck in meinen Kopf und bei den anderen scheint es nicht anders zu ergehen . „Ihr habt heldenhaft gekämpft!“ ertönt die Stimmer von Voldemort und ich muss mir meine Ohren zu halten, was aber nicht hilft. „Aber vergeblich! Ich wünsche all das nicht!“ Harry neben mir sinkt auf den Boden. „Jeder Tropfen magischen Blutes der vegossen wird, ist eine schreckliche Vergeudung! Daher Befehle ich meinen Streitkräften sich zurückziehen. Nutzt eure Abwesenheit und schafft eure Toten in Würde fort!“ sagt er und nun muss ich vor Schmerz meine Augen zusammenkneifen. „Harry Potter, ich spreche direkt zu dir. Heute Nacht hast du zugelassen, dass deine Freunde für dich sterben, anstatt mir selbst gegenüber zu treten! Es gibt keine größere Schande! Komm zu mir in den Verbotenen Wald und stelle dich deinem Schicksal!“ Nun öffne ich wieder meine Augen und sehe zu Harry, der in den Himmel sieht. „Tust du dies nicht, werde ich ohne Ausnahme jeden töten, der versucht, dich vor mir zu verbergen! Bis auf den letzten Mann, die letzte Frau, das letzte Kind, das letzte Baby!“ Dami verlässt er wieder unsere Köpfe, doch es ist fast so, als hallen seine Wort immer noch in unseren Ohren. Wir fünf sehen uns kurz an, bevor wir wieder zum Schloss laufen, das zwar ein Trümmerhaufen ist, doch es gibt keine Anzeichen eines Krieges. „Wo sind alle hin?“ fragt Alice verwirrt, doch die Antwort bekommen wir schnell, denn als wir die Türen der großen Halle öfnen, sehen wir alle und einige Toten legen bereits da, während andere versorgt werden. Ich laufe an Professor Trelawney vorbei, neben der eine still weinende Padma sitzt, die ihre tote Schwester mit einem Tuch bedeckt. Neben den beiden sitzt mein Vater, der von McGonagall versorgt wird und uns anlächelt, als er uns sieht, während Alice und Ron zu deren Familie rennt, wo ein toter Fred liegt. „Oh nein, Gott, nein, nicht auch er!“ wimmere ich und laufe zu der Familie Weasley, die weinnend um den Toten Fred stehen. Molly krallt sich weinend an ihren Sohn, während ihr Mann ebenfalls weinend über den Rücken streicht und versucht beruhigende Worte zu finden. „Wo sind Remus und Dora?“ frage ich und jemand zeigt auf eine Trage hinter mir. Harry ist mittlerweile zu uns gelaufen und steht bei Herrmine und beide wissen nicht, was sie tun sollen. Benommen laufe ich zur Trage, wo Remus liegt und an dessen Seite Tonks liegt und beide halten sich an den Händen. Plötzlich zieht mich jemand in eine Umarmung und als ich den Kopfe hebe, sehe ich meinen Vater, der wohl von McGonagall fertig versorgt ist. „Es tut mir so leid, Dad.“ sage ich und spüre eine Träne, die aus mein Auge rauskommt, worauf mein Vater mich fester umarmt.

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    HARRY POTTER „TOT“: Hermine will Ron, Alice und mich von all den Toten wegbringen, damit wir in Ruhe die Verluste realisieren und verarbeiten kön
    HARRY POTTER „TOT“:


    Hermine will Ron, Alice und mich von all den Toten wegbringen, damit wir in Ruhe die Verluste realisieren und verarbeiten können. Doch für mich sind es einfach zu viele: Cedric, Tomks, Remus, Fred, Mum, Moody und Dumbledore. Wir sitzen gemeinsam auf der Treppe, auf der Hermine und Ron mit verschränkten Finger sitze, währind ich völlig fertig an dem Treppengeländer lehnte und Alice steht neben mir und ihren Kopf auf meine Schulter gelehn.Plötzlich hören wir hinter uns Schritte und als wir und umdrehen, steht dort ein Betroffener Harry „Wo warst du?“ fragt Hermine ihn als erstes und gemeinsam stehen wir, um den Jungen richtig anzusehen, der vor uns steht. „Wir dachten, du wärst im Wald.“ „Da gehe ich jetzt hin.“ Antwortet er uns mit einem Klos im Hals und läuft einfach durch uns durch, die Treppen hinunter. „Harry, nein! Du kannst das nicht einfach tun! Du darfst nicht einfach von ihm töten gelassen!“ sagt Alice nun und sieht ihn verzweifelt an, der mit dem Rücken zu uns steht. Es ist so still, wie eigentlicgh nie in Hogwarts, weshalb wir seinen zittrigen Atem hören können, „Was ist, Harry? Was hast du erfahren?“ „Es gibt einen Grund, wieso ich sie höre…die Horkruxe.“ Er dreht sich dabei um und muss mit Tränen Kämpfen. „Ich glaube, ich weiß es schon länger. Und sicher wisst ihr es auch.“ Er weicht von unseren Blicken aus und ich gucke geschockt. „Lass uns mitkommen!“ „Nein!“ sagt Harry sofort auf die verweinten Worte von Hermine, die das nicht wahrhaben will. „Tötet die Schlange° Danach ist es nur noch er selbst!“ sagt er zu uns und jetzt kann es Hermine nicht mehr aushalten und zieht ihn in ihre Arme. Die Umarmung geht einige Sekunden und Harry blickt zu uns dreien, worauf wir Harry das letzte Mal anlächeln, bevor er sich von Hermine löst und geht. Ich muss kämpfen, nicht zu weinen zu müssen und laufe zu den anderen dreien, mit denen ich die große Halle betrete und wir uns dort hinsetzen. Und meine Gedanken, lasse mir keine Sekunde Ruhe, während ich mich so nutzlos fühle, wie ich da auf einer Bank sitze. Es ist bereits ein neuer Morgen, als es immer noch keine Spur von Harry oder anderen Todesser oder Voldemort und Nagini gibt. Doch ein beunruhigter Neville, der den sprechenden Hut in der Hand hat, ruft uns alle schnell zusammen, weshalb unsere Gemeinschaft vor die Schule läuft. Ich laufe mit meinem Vater, als meine Knie schwach werden und ich den Kopf schüttele. „Das kann nicht sein…“ höre ich vor uns Ginny sagen, als sie Hagrid siht, der jemand leblosen in den Händen trägt. „Wen trägt Hagrid in seinen Armen?“ Ginny löst sic h aus dem Griff von ihrer Mutter und stellt sich zu Neville. „Wer ist es, Neville?“ fragt sie leise, doch er schluckt nur und gibt ihr keine Antwort, doch blickt stattdessen nach vorne zu Voldemort und seinen Todessern . „HARRY POTTER IST TOT!“ brüllt Voldemort und nun schreit Ginny und will nach vorne gehen, doch sie wird von ihrem Vater aufgehalten. „Sei still!“ höre ich Voldemort sagen und schnell zieht Arthur sie zurück, wo Neville steht. „Dummes Mädchen! Harry Potter ist tot!“ Voldemort sieht Ginny an, während ich ihn hasserfüllt angucke. „Von heute bis in aller Zukunft werdet ihr nur einem folgen. Und das bin ich!“ lächelt Voldemort stolz und tippt sich selber auf die Brust, während er in unsere verschreckten Gesichter blickt. Er wand sich von uns ab und läuft nun mit offenen Armen zu seinen Gefolgsleuten. „Harry Potter ist tot!“ kündigt er noch einmal seinen Todessern an, die fies lachen, bis er sich selber lachend zu uns dreht. „Und jetzt ist der Zeitpunkt da, um euch zu bekennen. Tretet vor und schließ euch uns an! Oder sterbt!“ Es herrscht erdrückende Still, bis Lucius Malfoy diese beendet. „Draco! Draco!“ Er sieht zu seinen Sohn, der nicht sonderlich weit entfernt von mir steht und den Blick aller meidet. Er zittert und versucht krampfhaft stark zu bleiben. „Komm!“ Seine Mutter sieht ihn mit einem sanften Blick an und hält ihm ihre Hand hin, weshalb er sich ein letztes Mal hilfesuchen umsieht, bevor er nach vorne läuft.“Ah! Gut gemacht, Draco!“ Voldemort umarmt den Jungen, der wie versteinert da steht, bevor er schnell zu seiner Mutter läuft. Sein Vater will ihm die Hand auf die Schulter legen, doch Narcissa zieht Draco rechtzeitig weg und stellt sich mit ihm in die erste Reihe. Plötzlich höre ich Gehumpel Schritte und ich sehe, wie Neville mit dem Hut in der Hand nach vorne humpelt. „Neville..“ will meine Freundin ihn abhalten, doch er sieht sie nur kurz an, bevor er weiterläuft und sie sieht ihm fassungslos hinterher. „Oh, ich muss sagen, ich hatte mir besseres erhoft.“ kommentiert Voldemort darauf, was die meisten seiner Todesser gehässig lachen lässt. „Und wer bist du bitte, junger Mann?“ „Neville Longbottom.“ Sagt er und sein Nachname ist allen bekannt, weshalb sie nur lauter lachen, besonders Bellatrix. „Nun ja, Neville, wir finden schon einen Platz für dich ins unseren Reihen.“ „Ich möchte etwas sagen.“ Macht er den wahrend Grund, warum er nach vorne getreten ist, bekannt und das lässt mich erleichtert ausatmen. Voldemort muss sich beherrschen nicht auszurasten und atmet kurz tief durch, bevor er wieder zu Neville sieht. „Nun den, Neville, ich bin mir vollkommen sicher, dass alle gebannt an deine Lippen hängen!“ „Das Harry tot ist,ändert nichts…“ „Hör auf, Neville!“ will ihn Seamus davon abhalten, der neben Dean steht. „Tag für Tag sterben Leute!“ Er dreht ich zu uns um und sieht uns entschlossen an. „Freunde, Verwandte..ja. heute haben wir Harry verloren, aber er ist noch bei uns! Hier drin!“ Er legt seine Hand auf seine Brust und seine Worte treffen jeden einzelnen von uns. „So wie Fred, Remus, Tonks…sie alle! Ihr Tod war nicht sinnlos!“ Damit sieht er wieder zu Voldemort, den er voller Hass ansieht, was untypisch für Neville ist. „Aber ihrer wird es sein! Weil Sie im Unrecht sind“ Diese Worte lassen Voldemort lachen, aber davon lässt sich unser Freund nicht irritieren „Harry’s Herz hat für uns geschlagen! Für jeden von uns!“ Er hält den Hut fest in seine Händen, als er in diesen Griff und mit einem Ruck Godric Griffindors Schwert aus ihm zieht. „Es ist nicht vorbei!“ Voldemort steht wie erstarrt da, als dann aus dem Nichts, Harry aus den Armen von Hagrid springt.

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    FINALKAMPF: „Potter!“ hören wir dann Draco rufen, der sich us dem Griff seiner Mutter gelöst hat und an Voldemort vorbei rennt, um Harry seinen
    FINALKAMPF:

    „Potter!“ hören wir dann Draco rufen, der sich us dem Griff seiner Mutter gelöst hat und an Voldemort vorbei rennt, um Harry seinen Zauberstab zu geben. Draco rennt zu uns und bevor er jemanden hätte, umwefen können, fängt ihn mein Vater in seinen Armen auf und lächelt kurz. „Confringo!“ ruft Harry und damit feuert er auf Nagini, die das Feuer aber absorbiert und zu zischen beginnt. Ich kann nicht anders als erstaunt und glücklich zu lachend, denn das heiß, dass der Kmpf noch nicht vorbei ist. Harry flüchtet sich in die alten Korridore von draußen, auf der Voldemort voller Wut und Panik zu feuern beginnt, aber Harry verfehl er jedes Mal. Einige Todesser beginnen zu fliehehn, unter ihnen auch die Eltern von Draco und Voldemort dreh sich fassungslos zu ihnen um. Das nutzt Harry, um zu uns zu laufen. Die Todesser, die sich entschieden zu bleiben, feuern auf uns, doch Dad und Shackbolt blocken die Sprüche ab. „Ich locke ihn ins Schloss, ihr müsst die Schlange töten!“ Wir laufen ins Schloss, als Voldemort in Rage mit Nagini auf uns zu kommt, doch Neville stellt sich mit dem Schwert beschützend vor uns. „NEVILLE!“ brüllt Voldemort und schleudert den Jungen in die Brocken von Steinen, was Ginny aufschreien lässt. Es bricht wieder Chaos aus und ich kann nicht registieren was los ist, als ich von den anderen schon getrennt bin.Ich mache mir meinen Weg durch die Menge, als jemand einen Fluch auf mich hetzen will, doch im letzen Moment blocke ich ihn ab. Ich atme zittrig aus und renne in die große Halle, wo ich Bellatrxi finde, die gerade gegen Ginny duelliert, hinter der Molly, Arthur, George, Alice und mein Vater, da sie alleine nicht gegen sie ankommt. Sie schafft es Ginny erstarren und sie lacht gehässig.während sich die anderen kampbereit machen. „Nicht meine Tochter, du Schlampe!“ Molly stellt sich auf Tribüne mit erhobenem Zauberstab, auf der die beiden nun stehen, aber Belllatrix lacht sie nur aus. Molly greift sie als erstes an, was Bellatrix ziemlich überrascht, da sie einen Satz nach hinten macht und die Sprüche nur schafft zu Blocken. Mein Vater entdeckt mich und ich verwandle mich in meine Animagusgestalt, was mein Vater zum Grinsen bringt. Bellatrix sieht ihn irritiert an, doch dann hört sie mein Knurren und nun guckt sie ängstlich zu mir. Ich laufe elegant über die Tribüne und nun dreht sie sich mit großen Augen und erhobenen Zauberstab zu mir um. „DU!“ will sie kreischen, aber ich brülle laut auf, was sie aufschreien lässt und bevor sie etwas machen kann, springe ich auf sie zu. Sie gibt einen erstickten Ton von sich, als sie ihren Zauberstab verliert und mich mir schnellen Atem und ängstlichen Augen ansieht. Ich lecke mir über meine Reiszähne, bvor ich ein letztes Mal aufbrülle und das tue, was ich seit Jahren tun willl. Sie zu töten. Als ich fertig bin, sehe ich zu ihrer blutigen Leiche hinunter, bevor ich meinen Vater angucke, der grinst. Molly hält George, Alice und Ginny in ihren Armen, während Arthur seinen Arm um sie hält und wir sehen uns kurz an, bevor ich wieder Mensch werde. „Wisst ihr, dass das verdammt befreien war!“ frage ich sie alle, was sie etwas lachen lässt, doch wir müssen weiter kämpfen. Ich schnappe mir also wieder meinen Zauberstab und renne mit Alice los, um Hermine und Ron zu finden. Wir beide rennen aus der großen Halle und renn durch die Korridoe, als wir zum ersten Treppenhaus kommen, wo wir unsere besten Freunden vor der Schlange weglaufen sehen. Sie kriecht die Treppe hintunter und macht sie bereit beide zu töten, die sich an den Armen halten und versuchen sie mit Zaubersprüchen aufzuhalte4n. Der Basilisken liegt viel zu weit weg, als das sie ihn sich schnappen können.Selbst mein Todesfluch hat ihr nicht an und beide fallen in einen Berg aus Steinbrocken, während die Schlange losspringt mit weitaufgerissenen Maul. „Nein!“ schreit Alice schon, als wie aus dem Nicht Neville mit dem Schwert in der Hand im letzten Moment der Schlange den Kopf abschlägt. Damitt gibt es ein lautes Zischen, bevor sie sich in schwarze Materie auflöst, die zu einer Unmenge an schwarzen Rauch wird, aus der wir Schreie hören können. „Leute! Bei Merlin, geht es euch gut!“ frage ich die beiden, dich an der Hand nach oben ziehe und ehe ich versehe, ziehen sie uns in die Arme. Neville steht etwas hilflos da, doch ich nehme seine Hand und ziehe ihn an uns ran. Harry hat es geschaft, nachdem Neville Nagini getötet hat, Voldemort für immer zu töten und macht damit diesem Albtraum zu Ende. Alle finden sich in der Großen Halle wieder, wo noch kein Fest ist, aber alle glücklich miteinander sitzen und reden, trotz all der Verluste. In der Großen Halle finde ich zunächst mein Vater, den ich in eine feste Umarmung ziehe „Mister Black:“ höre ich plötzlich eine bekannte Stimme, woraufhin wir beide uns lösen und wir uns nach hinten umdrehen, wo Snape steht. „Danke.“ sagt er und ich nicke, bevor er wieder geht. Von Harry gibt es noch keine Spur, aber als ich Cho Frage, wo er stecken kann, meint sie, dass sie ihn zu Letzt bei Hagrid gesehen hat. Ich sehe mich also verwirrt um, als ich ihn bei einer Tribüne mit Snape sehe und er scheint mich wohl schon gesehen zu haben, da er mich angrinst und zu mir läuft, worauf wir uns umarmen. Wir lösen uns voneinander, da Alice zu uns kommt, der ich einen Kuss schenke. „Ich liebe dich“ „Ich dich auch.“ sage ich und nehme ihre Hand. Etwas anderes Kommt unsere Aufmerksamkeit, als wir drei aus dem Augenwinkel Hermine und Ron sehen, die die Halle betreten. Das erste was wir sehen, sind ihre verschränkten Finger, was beide bemerken. Mi einem peinlich berührten Lächeln sehen sie kurz zu ihren Händen, bevor sie wieder zu uns sehen und grinsen wissend. Gemeinsam verlassen wir unsere altes Schulgebäude und laufen über die zerstörte Steinbrücke, die zum Eingang geführt hat. Harry stellt sich auf einen abgebrochenen Steinpfeiler und sieht auf die Landschaft herabt, der Elderstab, den er im Kampf gegen Voldemort gewonnen hat, in seiner Hand. „Warum hat er ihn nicht gedient? Der Elderstab?“ will Hermine wissen, die neben Ron steht, während ich mit Alice an ihrer anderes Seite stehe und zu meinem Cousin blicke. „Weil ein anderer sein Wahrer Herr war.“ antwortet er und Hermine nickt verstehend. „Er dacht Snape gehörte den Zauberstab, aber er gehört niemals Snape.“ „Draco war derjenige, der Dumbledore damals im Astronomieturm entwaffnet hat.“ erkläre ich den anderen drei und deute auf den Zauberstab. „Von diesem Moment an, diente der Elderstab nur ihm.“ seufzt Harry und sieht kurz den Stab an, bevor er wieder zu uns sieht. „Solange, bis ich Draco entwaffnet habe auf dem Landsitz der Malfoy’s.“ „Das bedeutet…“ bringt Ron überwältigt hervor und wir alle sehen Harry mit großen Augen an. „Ja, er gehört mir.“ Was sollen wir damit machen?“ „Oh wir?“ Hermine dreht sich etwas fassungslos über dieses Satz zu ihrem Freund, der sie unschuldig ansieht. „ich meine ja nur, dass das der Elderstab ist! Der mächtigste Zauberstab der Welt!“ Er deutet mit dem Kopf zum Zauberstab und blickt damit wieder zu Harry. „Mit dem wären wir unbesiegbar.“ Harry sieht den Zauberstab nachdenklich an, bevor er ihn mit beiden Händen festhält und versucht zu brechen. Wir vier sehen ihn mit großen Augen an, als er ihn entzweit. Er wirft beide Hälften über die Brücke und wir stellen uns neben ihn hin. Kurz sehen wir nach unten, bevor ich Alice Hand nehme und wir beide mit Harry vom Pfeiler steigen und etwas entfernt uns hinstellen und die Berge ansehen. Es dauert auch nicht lange bis sich Hermine und Ron zu uns stellen, die den Schock verarbeitet haben und ein befreites Lächeln auf den Lippen tragen.

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    19 JAHRE SPÄTER: Ein belebter Bahnhof voll geschäftiger Menschen, die versuchen, ihre Züge zu erreichen. Inmitten der Hektik und des Gedränges kla
    19 JAHRE SPÄTER:

    Ein belebter Bahnhof voll geschäftiger Menschen, die versuchen, ihre Züge zu erreichen. Inmitten der Hektik und des Gedränges klappern drei größige Käfige auf drei schwer beladenen Gepäckkarren, die von drei jungen geschoben werden Severus Potter-Black und Remus Potter-Black, die einlinige Zwillinge sind und Regulus Potter-Black, der sein erstes Jahr hat, gefolgt von meiner Frau Alice und ich halte die rechte Hand meiner Tochter Lina fest „So welches Gleis war es noch mal?“ frage ich gespielt. „Neundreiviertel!“ piepst Lina an meiner Hand, die schwarze Haare und grüne Augen hat. „Mammi, kann ich nicht mitgehen…“ „Du bist noch zu klein, Lina, und jetzt sei still, Remus du zuerst.“ antwortet Alice lächelnd und grinst. „Ich bin nicht Remus, ich bin Severus.“ sagt unser Sohn, der wie sein Zwillingsbruder rote Haare und blaue Augen hat „Ehrlich mal, gute Frau, du nennst dich unsere Mutter? Kannst du nicht sehen, dass ich Severus bin.“ „Tut mir leid, Severus.“ „War nur ein Witz, ich bin Remus.“ sagt er und lächelt, bevor er durch die Absperrung neun und zehn geht. Sein Zwillingsbruder ruft ihm hinterher, er soll sich beeilen und das muss er getan haben, denn Severus ist eine Sekunde später auch verschwunden. Nun sieht Regulus mich an und dann Alice. „Geh einfach direkt auf die Wand zwischen den Bahnsteigen 9 und 10 zu.“ „Ich bin ganz aufgeregt.“ kichert Lina und guckt zu mir. „Bleib nicht stehen und hab keine Angst, dass du dagegen krachst, das ist wichtig. Wenn du nervös bist, rennst du am besten einfach drauflos.“ „Ich bin so weit.“ sagt Regulus, der schwarze Haare und grüne Augen hat. Lina und Alice packen Regulus Karren und ich schließe mich Regulus an, der nervös vor der Absperrung steht. „Zusammen?“ „Zusammen!“ sagt er und nickt, worauf wir zusammen die Absperrung überqueren.
    Dichter weißer Dampf quillt aus dem Hogwarts Express und hüllt den Bahnsteig ein. Und auch hier herrscht viel Trubel, doch statt zielstrebiger Menschen in eleganter Kleidung sehen wir jetzt Hexen und Zauberer, die Umhänge tragen und sich etwas verlegen von ihren geliebten Kinder verabschieden „Da sind wir!“ „WOW!“ „Das sieht hier schön aus oder?“ fragen Severus und Remus gleichzeitig, die auf uns gewartet haben, worauf Lina nickt und wir weiter gehen. „Dad…“sagt Regulus, der an meiner Hose plötzlich zieht und stehen geblieben ist, worauf ich mich dann hin hocke. „Was passiert wenn ich nach Slytherin komme?“ „ Regulus Fred Potter-Black.“ Ich sehe ihn sanft an und lächel „Einer deiner Namen war von einem Mann, der so mutig war, dass er sein Leben gegeben hat, um das Böse beenden zu können und er war in Slytherin. Der andere Name ist von einen Mann, der sehr gerne Scherze und Streiche gemacht hatte und er war ein Gryffindor. Es ist nicht wichtig in welches Haus du kommt, weil wir dich immer lieben werden und immer auf dich stolz sein werden. Kein Haus ist böse oder schlecht, auch nicht Slytherin.“ versuche ich ihm Mut zuzusprechen. „Und was, wenn ich echt dahin komme?“ „Dann hat das Haus Slytherin einen weiteren wunderbaren jungen Zauberer. Aber hör zu. Wenn es dir wirklich so viel bedeutet, kannst du dir Gryffindor wünschen, Der sprechende Hut wird deine Entscheidung berücksichtigen.“ „Wirklich?“ fragt er mich und sieht mich lächelnd an. „Wirklich!“ „Wobei Slytherin natürlich das bessere Haus ist, ganz eindeutig!“ „SEVERUS!“ sage ich streng und drehe mich zu ihm um „Na was? Ich lüge nicht!“ verteidigt er sich und grinst, bevor ich mich wieder zu Regulus umdrehe. „Bereit?“ „Bereit!“ Regulus nickt und gemeinsam stehen wir auf und damit laufen wir zu sechst zu den Potters und zu den Weasleys. „Komm her.“ Alice zieht Remus und Severus in eine Umarmug, was für beide peinlich ist, da sie in das zweite Jahr kommen. „Mum, unsere Freunde…..“ „Psst“ unterbricht sie und löst sich von den beiden etwas später. „Passt auf euch auf und seid freundlich, hört ihr?“ sage ich zu Remus und Severus, da beide grinsen, doch beide nicken. „Remus?“ „Hmm?“ fragt er seine Schwester, die erst nächstes Jahr nach Hogwarts geht. „Kannst du Onklel Sev von mir grüßen?“ „Werde ich, Schwesterchen!“ lacht er seine Schwester an und nachdem er sich von uns verabschiedet hat, geht er mit Severus und James Potter in den Zug. Danach kommt Regulus, den ich beinahe zerdrücke in der Umarmung „Wir sind immer stolz auf dich!“ flüstere ich ihm zu und löse mich von ihm. „Danke, Dad.“sagt er und richtet seine Runde Brille richtig, die ihm schief auf die Nasse gehangen hat. „Du musst dich dafür nicht bedanken.“ lächel ich ihn an und überlasse ihn nun seiner Mutter, die sich auch von ihm verabschiedet. Natürlich verabschieden wir uns auch von den Nichten und Neffen und nachdem wir auch Rose alles Gute gewünscht haben und gehen lassen, sucht sie sich mit Albus Potter und mit Regulus Potter-Black ein Abteil. Sie setzen sich in das, in welchem wir sie sehen können und wie Neville damlas, macht Rose Kröte ihr eigenes Ding und springt an das Fenster. Das lässt Hermine lachen und wir anderen müssen darüber schmunzeln. Der Zug setzt sich in Gang und mit strahlenden Gesichtern winken unsere Kinder uns zu, die wir stolz anlächeln. Ich drücke Alice an mich, während Lina an mich lehnt und Alice und ich lächeln uns an, bevor wir den Zug hinterher schauen, während Pfiffe über den Bahnsteig gellen.

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