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Liebesgeschichte mit George Weasley

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    Steckbrief:
    Name: Aline Dursley
    Familie: Vater Vernon, Mutter Petunia, Bruder Dudley, Cousin Harry
    Aussehen: braune hüftlange Haare, braune Augen, eher klein, sportlich
    Jahrgang: Fred und George Weasley
    Alter zu beginn der Geschichte: 21
    Beruf: Heilerin auf der Kinderstation im St. Mungos
    Freunde: Lesley Butterfly, Anika Sunshine, Antonia Blake, später dann George Weasley
    Haustiere: eine Babykatze Minki und einen Kater Tom
    Blutstatus: Muggle
    Haus: Hufflepuff

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    Kurzer Rückblick in deine Vergangenheit:
    Als du deinen Hogwarts Brief bekommen hast, sind deine Eltern ausgerastet. Zwei Jahre später bist du dann mit deinem Cousin Harry nach Hogwarts gegangen. Deine Eltern hatten dich ab diesen Tag verabscheut und dich genauso wie Harry behandelt. Du hattest bald Freunde in deinem Haus gefunden. Mit Harry warst du immer in Kontakt, doch niemand wusste das du seine Cousine bist außer Ron und Hermione. Zum Weihnachtsball bist du damals nicht gegangen da dich niemand gefragt hat und du auch nicht hingehen wolltest. Du hattest von Prof. Dumledore eine Babykatze zu deinem 16. Geburtstag bekommen die niemals älterwird. Mit ihm hattest du schon seit deiner Einschulung ein gutes Verhältnis. Du wurdest oft von den Slytherins geärgert da du Mugglestämmig bist.

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    So und jetzt geht es mit deiner Geschichte los(du bist 21 Jahre alt):
    Ich schaute in meine Akte und musste mich zum Raum 5R begeben. Dort erwartete mich eine Patientin, die schon länger hier war. „Hallo Anna, wie geht es dir?“, begrüßte ich sie. „Mir geht es gut danke Mrs. Dursley.“, antwortete sie mir fröhlich. Ich untersuchte sie erst mal und musste feststellen das es ihrem Oberschenkel nicht gut ging. „Aua!“, sagte Anna. „Entschuldigung, aber ich glaube wir müssen ein Rönktenbild (keine Ahnung wie man das schreibt) machen.“, meinte ich zu ihr. Sie nickte und ich rief Mike zu mir der einen Termin für Anna ausmachte. In der Mittagspause ging ich dann in unseren Pausenraum, wo mich Lesley erwartete. „Hey Aline, du vergisst doch hoffentlich nicht das morgen mein Geburtstag ist und wir in eine Mugglebar gehen werden.“, bergrüßte sie mich. Ich nickte nur und nahm mir einen O-Saft (Orangen Saft). Ich setzte mich an den Tisch und starte vor mich hin. Am nächsten Abend ging ich dann zu meinem Kleiderschrank in meinem Zimmer und suchte nach dem passenden Outfit. Am Ende entschied ich mich für eine schwarze Hose und ein rotes Top. Darüber zog ich meine Lederjacke an und meine Boots zog ich ebenfalls an. Bei der Mugglebar angekommen stellten Lesley und ich uns schon an, da in der Bar heute eine Band spielen wird. Les hat von dieser Band geschwärmt und deshalb habe ich Karten besorgt. Uns wurde auf die Schulter getippt und wir drehten uns um. Wir sahen in die Gesichter von Anika, Antonia, Lee und George. Wir begrüßten uns und gingen dann auch schon hinein. Ich hatte für uns die erste Reihe Reserviert und bereute es beim ersten Song. Diese Band war schrecklich. Sie spielten nur Improvisierte Lieder in kombi mit Jazz. Nach dem zweiten Lied hielt ich es nicht mehr aus und ging mir etwas zu trinken bestellen. George folgte mir. An der Bar bestellte ich mir nur ein Glas Wasser, da ich strikt gegen Alkohol war. George und ich unterhielten uns und so konnte ich viel über ihn lernen. Ich war damals zu Hogwarts Zeiten in Hufflepuff gewesen und recht schüchtern, doch mein 15 Jähriges ich hatte schon damals wie heute noch immer für George geschwärmt. Ich konnte es mir selbst nicht erklären. Ich wurde von Georges Stimme aus meinen Gedanken gerissen. „Ich weiß ja das ich gut aussehe, aber du musst mich nicht gleich so ansehen als würdest du mich gleich verschlingen.“, lachte er. Ich war mir sicher das ich gerade rot wie eine Tomate wurde. „Sorry.“, sagte ich. „Und du wirst noch röter wie eine kleine süße Erdbeere. Aber es steht dir.“, meinte er mit immer noch lächelndem Gesichtsausdruck. Ich nickte nur. Nach einer weile hatten wir dann wieder Gesprächsstoff und redeten. Ich erzählte ihm was ich für einen Beruf habe, wer meine Eltern sind, und das ich unbedingt für die Kinder im Krankenhaus ein Theaterstück machen wollte. Nach ungefähr zwei Stunden kamen dann die anderen zu uns und Les und ich verabschiedeten uns von ihnen. Wir hatten den gleichen Weg, da wir im selben Haus wohnten, nur das sie ein Stockwerk unter mir eingemietet war. Am Montag kam ich in den Pausenraum und ließ meine Krankenakten fallen. Am Tisch waren Les, George und Prof. Flitwick die sich angeregt unterhalten hatten, bis ich dann kam. Ich stand immer noch wie angewurzelt da, George kam auf mich zu und hob meine Akten auf und reichte sie mir. Am Tisch setzte ich mich und ließ mir die Situation erklären. „Also, du hast mir ja am Samstag erzählt das du gerne ein Theaterstück mit den Kindern hier machen willst. Ich habe mich dann gestern hingesetzt und einen Plan zusammengeschrieben.“, erklärte mir George. Ich nickte, ich wunderte mich das er mir überhaupt zugehört hatte. Nach einer Stunde war dann alles geklärt und ich machte mich auf den Weg in mein erstes Zimmer für heute. Nach einigen Wochen kam ich in den Theatersaal und musste staunen, es war schon alles hergerichtet worden, die Bänke standen schon da, die Kulisse war schon da und die Vorhänge sahen wieder wie neu aus. Ich setzte mich auf die Bühne und dachte nach. Ich wusste nicht wie lange ich schon auf George stand, aber definitiv schon viel zu lange. Ich musste ihn einfach vergessen, doch dies gelang mir nicht. Seine Blicke verfolgten mich durch meine Träume, was eindeutig gruselig ist, ist das ich immer wieder seine Stimme hörte. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als jemand die Tür ins Schloss fallen ließ. Ich sah hoch und vor mir stand George. Er lächelte mich an und ich zurück. Ich sah wieder nach unten und vernahm eine Bewegung vor mir. George hob mein Gesicht mit seinem Finger an und somit musste ich ihm in die Augen sehen. Er kam meinem Gesicht immer näher, bis seine weichen, nach Karamell schmeckenden Lippen meine berührten. Zuerst war der Kuss zurückhaltend, doch als ich ihn erwiderte, wurde er intensiver. Nach einer weile lösten wir uns. „Deine Lippen schmecken nach Karamell.“, sagte ich, aber nachdem ich es ausgesprochen hatte wurde mir bewusst was ich gesagt hatte. Ich lächelte verlegen und sah zum Boden. George hob mit seinem Finder mein Gesicht an und somit musste ich ihm in die Augen sehen. „Deine Lippen schmecken nach Erdbeeren. Weißt du Aline, ich bin in dich verliebt.“, sagte er zu mir. „Ich bin auch in dich verliebt George.“, antwortete ich. Er gab mir wieder einen sehr langen Kuss.

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    Zusammenfassung:
    Euer Theaterstück war ein voller Erfolg. Nach zwei Monaten Beziehung bist du zu ihm gezogen. George hat dich auch schon seinen Eltern vorgestellt und diese nahmen dich herzlich in der Familie auf. Zu deinen Eltern hast du weiterhin keinen Kontakt, und willst auch keinen haben.

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    Zeitsprung 6 Jahre später:

    Ich stand gerade vor dem Spiegel und betrachtete mich. Ich hatte ein wunderschönes weißes Kleid mit viel Spitze an. Es war oben eng anliegend und hatte einen Herzausschnitt. Mein Kleid hat keine Träger. Hinten musste man das Kleid zuschnüren. Das Kleid geht bis zum Boden und hat dann nach hinten eine lange Schleppe. Meine Haare wurden zu einer Kunstvollen Hochsteckfrisur zusammengefügt. Vor dem Tor zum Altar wartete Arthur auf mich, da meine Eltern nicht kommen wollten. Ich hakte mich bei ihm ein und er brachte mich vor zu George. Man sah ihm an das er Tränen in den Augen hatte als er mich sah. Vorne angekommen wurde ich an George gereicht. Der Pfarrer sagte zu uns dann: „Bevor ich euch gleich offiziell zu Ehrleuten erkläre, komme ich nicht umhin zu sagen, wie wunderschön der Abendhimmel heute leuchtet. Man sagt, auch die, die uns auf der Erde schon längst verlassen haben, schauen doch immer aus dem Himmel zu uns herab. An besonderen Tagen schmücken sie ihr Himmelsreich in den schönsten Farben, um ihre liebsten zu zeigen, wie sehr sie sich mit ihnen freuen. Und ich denke, wenn wir heute Abend in den Himmel schauen, wissen wir alle, dass heute ein besonders geliebtes Mitglied dieser Familie bei uns ist und seinem Bruder den Segen für diese Ehe gibt. Nun will ich aber nicht länger reden und euch zu Eheleuten machen. Ich erkläre sie hiermit für immer und bis in alle Ewigkeit füreinander da zu sein und gemeinsam ein eigenes Leben aufzubauen. Ich erkläre mit der mir verliehen Macht euch hiermit zu Mann und Frau. Sie dürfen die Braut nun Küssen.“ Dies ließ sich George nicht zweimal sagen, denn bevor der Pfarrer überhaupt fertig war, lagen Georges Lippen schon auf meinen. Dies war der schönste Tag den ich bis dahin in meinem gesamten Leben gehabt hatte.

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    So das war es mit dieser Geschichte, ich hoffe sie hat euch gefallen. Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.
    Hier geht’s noch zu euren Kindern, wer nicht wissen will wie viele ihr habt, soll einfach ab hier nicht weiterlesen.

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    Kinder:
    Ihr bekommt drei Kinder. Sie heißen Fred Junior, Thomas und Loreley. Fred und Thomas sind Zwillinge und Loreley ihre 3 Jahre jüngere Schwester.

    Eigenschaften der Kinder:
    Fred Junior: Haarfarbe rotbraun, Augen braun, wie sein Vater, relativ groß, sportlich, Haus Gryffindor, Quidditch Spieler Treiber
    Thomas: (ebenfalls wie Fred) Haarfarbe rotbraun, Augen braun, wie sein Vater, relativ groß, sportlich, Haus Gryffindor, Quidditch Spieler Treiber
    Loreley: Haarfarbe rot, Augen braun, wie ihre Mutter, eher klein, sportlich, Haus Hufflepuff, (keine Quidditch Spielerin weil sie Höhenangst hat, genauso wie ihre Mutter.) belesen und hilfsbereit

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