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Sweet Hermarry Fanfiction Harry Potter

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    *Die ganze Geschichte spielt in Harrys Sicht*

    Wie waren endlich bei den Weasleys, wo wir Weihnachten verbringen würden. Hermine, die schon da war, fiel mir um den Hals.
    „Oh, Harry! Wie schön, dass du da bist!“, rief sie und hauchte mir einen Kuss auf die Wange. Ich stand da wie versteinert. Hermines Lippen waren weich und zart gewesen, schöner, als alles, was ich bis jetzt gespürt hatte.
    Wir gingen ins Haus, wo uns Miss Weasley ein Festmahl auftischte. Später am Abend waren wir alle pappsatt und müde. Ich ging mit Ron in sein Zimmer, wo ich die Zeit des Besuchs über schlafen würde. Und als ich mich in die Türme aus Kissen und Decken legte, fielen mir auch schon die Augen zu.

    „Guten Morgen, Harry Schatz!“, begrüßte mich Miss Weasley am nächsten Morgen. „Guten Morgen“, erwiderte ich. Auch Hermine kam bald in die Küche getapst, schlaftrunken, aber trotzdem unverschämt hübsch. Und kurz darauf kam Ron angestiefelt. „Komisch“, meinte Miss Weasley,„Ginny ist normalerweise eher früh auf den Beinen“. „Miss Weasley?“, sagte Hermine. „Ja, Liebes?“, murmelte Miss Weasley. „Ginny lag heute Morgen nicht in ihrem Bett“, stellte Hermine klar. Sie schlief in Ginnys Zimmer. „Ach nein?“, Miss Weasley wurde unruhig. „Ginny, Schätzchen, bist du hier irgendwo?“, rief Miss Weasley. Keine Antwort. Doch plötzlich:„Kommt mit erhobenen Händen heraus, keine Zauberstäbe!“, rief eine Stimme von draußen, die der des Todessers Yaxley ziemlich ähnlich klang. „Alle hinter mir!“, ordnete Miss Weasley an und ging mit ziternden Schritten in Richtung Garten. Tatsächlich, Yaxley und zwei weitere Todesser waren im Garten. „Wir haben ihre Tochter“, begann der eine. „Ich fordere, dass Ginny auf der Stelle freigelassen wird!“, schrie Miss Weasley und ballte die Hände zur Faust, da sie ihren Zauberstab nicht dabei hatte. „Ihre kleine Göre kommt frei. Unter einer Bedingung“, sagte Yaxley. „Und die währe?“, fragte Miss Weasley. „Das Schlammblut“, sagte Yaxley und deutete auf Hermine. „Nein!“, rief Miss Weasley. „Dann bleibt die kleine Blutsverräter-Göre bei uns“, sagte Yaxley. „Nein!“, rief Miss Weasley wieder. „Sie müssen sich entscheiden, das Schlammblut oder die kleine Göre“, höhnte Yaxley. „Ich gehe“, sagte Hermine, dann kommt Ginny frei“. Hermine machte einen Schritt auf die Todesser zu. „Nein!“, rief diesmal ich. „Doch, Harry“, flüsterte sie. „Komm wieder her, Hermine!“, flehte auch Ron. „Aber Ginny...“, sagte Hermine. Einer der Todesser hatte sie schon gepackt. Schließlich flogen sie davon. Und Ginny plumpste auf den Rasen. „Ginny!“, rief Miss Weasley und zerquetschte sie fast. „Aber was ist mit Hermine?“, fragte Ginny. Sie sah uns einen Moment lang an. „Wie...!“, keuchte sie dann, Tränen stiegen in ihr auf und sie rannte ins Haus hinein. „Hermine!“, rief ich. Alles war verloren.

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