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Mein Hogwarts Weihnachten

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    Ich habe diese Fanfiction nicht alleine geschrieben. Die Kapitel 1,2 und 4, stammen aus dem Quiz "Christmas 🎄 in Harry Potter ⚡️🏰" von Harry Black💚🐍. Diese/r Nutztzer/in, hat mir netterweise erlaubt, eine Fanfiction über diese Tolle Geschichte zu schreiben. Ich habe die genannten drei Kapitel überarbeitet und neue hinzugefügt. Ich wünsche euch viel Spass beim lesen!🙂



    PS: macht das Quiz, es ist super!👌


    ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ Kapitel 1

    „Das, was Professor Umbridge mit uns macht, können wir uns nicht bieten lassen! Deswegen haben wir überlegt einen Club zu gründen, Dumbledores Armee, die DA. Wer uns beitreten will, der soll hier auf dem Zettel unterschreiben.“, hörte ich meine Cousine erklären. Sie war sehr intelligent, was für mich gleichermaßen galt, nur ließ ich es nicht immer so raushängen. „Ich hoffe du beehrst uns auch Cousinchen.“, scherzte Hermine. „Ich werd's mir überlegen. Aber ich glaube, ihr könnt auf mich zählen.“, antwortete ich ihr.



    Eine Woche später war das erste Treffen, der DA. Es waren mehr Leute gekommen, als ich es je für möglich gehalten hätte, doch offensichtlich waren semtliche Teilnehmer unzufrieden mit Umbridges so genanntem "Unterricht". Harry erklärte uns den ersten Zauber, den wir üben sollten. „Hermine, arbeite doch bitte mit Ron zusammen. Fred und George arbeiten zusammen und Emily, du arbeitest mit Neville. Ok?“, ich nickte und Neville sah etwas verunsichert zu mir herüber. „Hast du keine Angst mit mir zu üben? Ich bin ziemlich tollpatschig.“, sagte er schüchtern, doch das war mir egal. „Es gibt schlimmeres, außerdem bist du gar nicht so tollpatschig wie immer alle sagen.“, ich lächelte.

    Neville machte sich sogar sehr gut, denn seit er erfahren hatte, dass Bellatrix Lestrange aus Askaban ausgebrochen war, trainierte er härter denn je. Wir bildeten ein gutes Team zusammen, auch wenn uns das beide sehr wunderte. Ich traf mich mittlerweile auch außerhalb der DA mit Neville.

    Er zeigte mir oft Pflanzen im Gewächshaus oder wir spazierten über die Ländereien. Mittlerweile waren wir wohl so etwas wie Freunde. Vielleicht auch etwas mehr.



    Es war das letzte DA treffen vor den Weihnachtsferien und ich freut mich schon tierisch darauf meine Familie wieder zu sehen. Weihnachten war immer etwas ganz besonderes bei uns. „Heute üben wir Levicorpus. Dieser Zauber lässt eure Gegner schweben. Wir bilden wieder die üblichen Teams. Los geht's!“, rief Harry und ich trat, wie schon so oft, an Nevills Seite. „Willst du mich zuerst schweben lassen?“, schlug ich vor und er stimmte mir, wenn auch etwas zögerlich zu. Neville war ein echtes Naturtalent. Gleich beim ersten Versuch flog ich, leider etwas unsanft, in die Höhe. „Wow, Neville, du bist super!“, rief ich und alle klatschten. Ich sah wie Neville rot wurde und spürte wieder dieses unerklärliche Kribbeln, dass ich in letzter Zeit immer spürte, wenn ich Neville sah, mit ihm redete oder etwas mit ihm unternahm. Ich war so vertieft in meine philosophischen Überlegungen über Neville und die Liebe, dass ich zuerst gar nicht mitbekam, dass der Raum erzitterte. Erst als ich sah dass sich Risse in den Wänden bildeten bekam ich leichte Panik. „Neville lass mich runter!“, rief ich. Er versuchte es, doch es wollte einfach nicht klappen. Die Wände wurden aufgebrochen und das Inquisationskommando stand vor uns. Alle begannen zu Rennen, außer Neville. „Neville, lauf!", schrie ich. „Es geht nicht, wenn ich renne lasse ich dich fallen!“, schrie er zurück. „Egal, Hauptsache du bist in Sicherheit.“, ich sah wie er rot wurde. Das nächste und letzte was ich sah, war das Malfoy ihn umwarf. Ich fühlte wie ich auf etwas Kaltes schlug und alles wurde schwarz.

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    Kapitel 2

    Ich öffnete langsam meine Augen. Mir tat alles weh. „Komisch", dachte ich. Ich hatte immer geglaubt, dass die Schmerzen verflogen, wenn man starb. Ich blickte mich um. Überall sah ich weiß. Ich musste im Himmel sein. Obwohl ich mir den Himmel immer etwas bequemer und sorgenloser vorgestellt hatte. Ich sah Neville vor mir: „Es ist ein schöner Tod, wenn ich dich wenigstens vor mir sehe.“, murmelte ich und war schon bereit meinen Platz im Himmel einzunehmen als ich eine vertraute Stimme flüstern hörte. „Du bist nicht tot, du liegt im St. Mungo.“, „Was? Oh mein Gott! Und du - hast du gehört was ich da eben vor mich hin gemurmelt habe?“, er grinste. „Allerdings. Ich fühle mich wirklich geehrt.“, „Oh Gott! Warum muss so was Peinliches immer mir passieren.“, regte ich mich auf. „Hey, das ist halb so wild. Ich denke ... äh ... wenn ich gestorben wäre, hätte ich mich auch glücklich geschätzt dich zu sehen. Weil du einen ganz besonderen Platz in meinem Leben einnimmt. Und du bist nicht nur besonders, weil du ein Methamorphmagus bist.“, dieses Mal wurde ich rot. „Hier ich habe etwas für dich. Eine Entschuldigung, dafür dass ich dich habe fallen lassen und ein Weihnachtsgeschenk.“, sagte er lächelnd. „Was? Weihnachtsgeschenk?“, „Ja, du warst eine Woche lang nicht ansprechbar. Es ist Weihnachtsmorgen.“, „Oh. Aber Neville, was machst du denn dann hier bei mir? Warum bist du nicht bei deiner Oma und deinen Eltern?“, fragte ich erschrocken. „Da war ich schon.", murmelte es und wurde rot. Mir ... Mir war es wichtig Weihnachten auch mit dir zu verbringen.“, er holte etwas hinter seinem Rücken hervor. Eine Rose! „Hier, die ist für dich, ich habe extra eine weiße genommen, weil ich weiß, dass du rote kitschig findest. Sie ist so verzaubert, dass sie nie aufhört zu blühen.“, „Das ist lieb von dir. Ich wünschte nur ich hätte meinGeschenk für dich hier...“, „Du hattest ein Geschenk für mich?“, überrascht riss er seine Augen auf. „Natürlich. Es war ein verzaubertes Foto von uns beiden.“, „D-danke.“, stotterte er und wurde rot. Er sah mir lange in die Augen und es schien als würde er einen inneren Kampf mit sich ausfechten. „Auch wenn du mich gleich auslachen wirst, Emily, ich muss dir etwas sagen. Wahrscheinlich ist es nicht das schönste Weihnachtsliebesgeständnis das du hören wirst, denn immerhin kommt es ja nur von mir...", er lachte etwas bitter. „Aber ich wollte es dir schon so lange sagen. Die Art wie du mit mir redest und wie du dich für schwächere einsetzt haben mich fasziniert. Ich liebe dich Emily. Wenn du mich jetzt anschreist oder auslachst habe ich da Verständnis für.“, „Du bist doch verrückt.“, lächelte ich, doch er schien es falsch verstanden zu haben. Er ließ seinen Kopf hängen und wollte gerade gehen, da zog ich ihm am Handgelenk zurück. „Du bist doch verrückt, weil du so etwas von mir erwartest!“ Langsam drehte er sich um. „Also, liebst du ...", „Ja", wisperte ich. „Das tue ich" Und er nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und küsste mich.

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    Kapitel 3

    Als wir wieder zurück waren, fragte er mich, ob wir die Feiertage vielleicht bei seiner Familie verbringen wollten. „Warum nicht. Ich würde deine Familie sehr gern kennenlernen!", meinte ich. Weihnachten würde dieses Jahr einfach perfekt werden. Meine Vorfreude stieg als mir einfiel, dass ich ja am sechsundzwanzigsten Dezember Geburtstag hatte. Ich packte gerade meinen Koffer als meine Cousine sich neben mich setzte. Sie legte mir ihre Hand auf meine Schulter. „Emily", begann sie. „Ich will mich bei dir entschuldigen", ich Schloss meinen Koffer und drehte mich zu ihr um. „Wofür?", fragte ich fröhlich. Meine Fröhlichkeit schien sie etwas aus dem Konzept zu bringen. Anscheinend hatte sie mit einem niedergeschlagenen, deprimierend Ich gerechnet. Doch sie fasste sich schnell und meinte„: Na, weil du wegen mir so lange betäubt warst. Du warst die Ganze Vorweihnachtszeit nicht ansprechbar!" Hermine schien mit einem Laubenwechsel gerechnet zu haben, denn sie schien immer noch leicht verwirrt über meine Laune. „Wieos bist du so gut drauf?", fragte sie schließlich mit einem neugierig, aber auch nicht gierigen Ausdruck im Gesicht. Ich zögerte kurz. Aber dann endscheid ich mich doch für die Wahrheit, denn schließlich war sie ja meine Cousine. „Ich bin von Neville zu einem Wiehnachtenbei seiner Familie eingeladen worden", teilte ich ihr mit. „Das ist ja toll, Cousinchen!", nun strahlte auch sie. Sie drückte mich einmal fest und stand dann auf. „Ich muss auch los. Grüß ihn und seine Familie von mir" Und schon war sie aus der Tür. Lächelnd stand ich auch auf. Ich hob meine tonnenschwere - kam es mir zumindest vor - Tasche auf und schleppte mich zum Ausgang. Endlich hatte ich meinen Prinzen! Ich trat in den Gemeinschaftsraum und stellte meine Tasche neben einen Sessel, in den ich mich sinken ließ. Ich blieb dort einige Minuten. Mit geschlossenen Augen und genoss die Ruhe. Ich überlegte mir, was wir wohl bei Neville machen würden und wie seine Eltern so waren. Nach einiger Zeit stand ich wieder auf und schleppte mein Gepäck zum Ausgang.



    Als ich wenig später mit Neville - der netter Weise mein Gepäck trug und ich seins, das sichtlich leichter war - und den anderen, die Weihnachten bei ihrer Familie verbringen wollten, in Richtung Bahnhof durch den Schnee stapfte, merkte ich, dass ich endlich vollends gefüllt war. Früher hatte ich mich immer etwas leer gefühlt, aber mit Neville an meiner Seite war ich endlich komplett.



    Als wir in den Zug steigen und uns in ein leeres Abteil gesetzt hatten, schloss ich die Tür und fing an, Neville von meiner früheren Leerniss zu berichten. Doch er nahm nur meine Hände in seine und flüsterte: „Was auch immer dir gefehlt hat, es scheint als hättest du es jetzt." Ich nickte langsam. „Du hasst mir gefehlt!", platzte es aus mir raus. Er wurde rot. Und ohne ein Wort küsste ich ihn.

    4
    Kapitel 4

    Seine Oma war ganz verrückt nach mir und auch seine Eltern mochten mich, sofern ich das beurteilen konnte und sie es mitbekamen.



    Während der Hogwarts Schlacht hatte ich fürchterliche Angst um ihn, da ich zu Hause blieb und mich um seine Eltern kümmerte. Ich hätte zu gerne an seiner Seite mitgekämpft, doch er hatte mich gebeten Zuhause zu bleiben, damit er mich in Sicherheit wusste.



    Nach der Schlacht:



    Ich spülte ab und verließ das Bad. In der Küche erwartete mich schon ein besorgter Neville. „Schatz, hast du etwa schon wieder was falsches gegessen?“, er legte behutsam den Arm um mich und legte mich auf die Wohnzimmer Couch. Ich schüttelte den Kopf: „Nein, das ist es nicht.“, wie sollte ich es ihm nur sagen? Was, wenn er Panik bekam und weg lief. Was, wenn er unser gemeinsames Kind nicht wollte. „Sag mir was los ist.“, sagte er ernst jedoch immer noch sanft und einfühlsam. „Du ... Wir ... Ich ...", stotterte ich. Dann riss ich mich aber doch zusammen, und sagte mit fester zugleich jedoch auch zerbrechlicher Stimme: „Du wirst Papa. Und ich Mama ... Wir werden Eltern!", „Ist das dein Ernst?“, etwas verunsichert nickte ich. „Das ist doch super!“, rief er und wirbelte mich im Kreis nur um mich gleich darauf wieder abzusetzen und besorgt auf meinen Bauch zu gucken. „Glaubst du dem Kind ist schwindelig?“, fragte er geschockt. Ich lachte: „Du bist so ein Trottel ....“, „... und dafür liebst du mich.“, beendete er den Satz und küsste mich.

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