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Dracos & deine Liebesgeschichte

Hier wirst du eine kleine Liebesgeschichte aus der Harry Potter-Welt zusammen mit Draco Malfoy erleben.
Die Geschichte ist noch in Arbeit, aber ich füge alle zwei Tage oder vielleicht auch jeden Tag, wenn ich Zeit habe paar Kapitel hinzu.
Tut mir Leid, wenn hier paar Rechtschreibfehler drin sind, aber ich bemerke nicht immer wenn ich schreibe, ob ich aus Versehen den falschen Buchstaben berührt habe.
Ich würde mich freuen, wenn ihr Kommentare hinterlassen würdet und mir sagen würdet, wie ihr die Geschichte findet.
~Eure Stell

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    ((big))((maroon))1. Kapitel((emaroon))((ebig)) ((bold))1. Schuljahr((ebold)) Ich war sehr aufgeregt. Ich wusste nicht in welches Haus ich kommen würd
    1. Kapitel

    1. Schuljahr

    Ich war sehr aufgeregt. Ich wusste nicht in welches Haus ich kommen würde. Meine Familie väterlicherseits bestand aus Slytherins und mütterlicherseits aus Ravenclaws. Mein Zwillingsbruder Henry stand neben mir und flüsterte mir zu: "Egal, in welches Haus wir kommen, ich werde immer für dich da sein Stella." Ich nickte. Henry hatte einen sehr großen Beschützerinstinkt für mich entwickelt, manchmal war das toll und manchmal nervte es, aber er war mein Bruder und ich hatte ihn über alles lieb. "Henry Silver!", rief der Hut ihn. Er lächelte mich an und ging zum Hut. Der Hut war noch nicht einmal auf seinem Kopf, da schrie er schon: "SLYTHERIN!" Die Slytherins jubelten und Henry ging lächelnd zu ihnen. Dann wurde ich aufgerufen. Ich setzte mich aufgeregt auf den Stuhl. "Noch eine Silver... Was soll ich den mit dir machen? Soll ich dich nach Slytherin schicken oder nach Ravenclaw. Du bist schlau, aber auch ehrgeizig..." Der Hut überlegte noch sehr lange und zählte viele Punkte auf, aber nach einiger Zeit schrie er dann: "RAVENCLAW!" Die Ravenclaws jubelten und Henry schaute mich leicht enttäuscht an, weil wir nicht im selben Haus waren. Trotzdem war ich froh eine Ravenclaw zu sein. Neben Henry sah ich Draco, er war in seinem zweiten Schuljahr. Ich kannte ihn schon lange. Mein Vater war gut mit Lucius befreundet und Narzissa mit meiner Mutter, auch wenn meine Mutter eine Ravenclaw war, hatte sie sich hauptsächlich mit Slytherins angefreundet. Ich ging zu meinem Tisch und wurde von allen Ravenclaws begrüßt. Ich freundete mich sofort mit Luna Lovegood und Cho Chang an. Ich freute mich. Sofort nach der Fete würde ich Mom und Dad schreiben. Ich hielt Ausschau nach Harry Potter. Draco hatte viel Streit mit ihm, aber ihn zu sehen würde doch trotzdem nicht schaden... Ich sah ihn nicht und wandte mich wieder den anderen Ravenclaws zu. Ich konnte kaum essen, so viel wurde ich gefragt. Ich antworte höflich auf jede Frage und hatte viel Spaß, aber ich war schon ein wenig traurig, weil Henry ein Slytherin wurde und ich ein Ravenclaw.

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    ((big))((maroon))2. Kapitel((emaroon))((ebig)) Als wir endlich gehen durften, schlich ich mich von meiner Gruppe und ging zu Henry, der in einem Gang
    2. Kapitel


    Als wir endlich gehen durften, schlich ich mich von meiner Gruppe und ging zu Henry, der in einem Gang bei paar Slytherins stand. Draco war auch bei ihnen. Henry lächelte als er mich sah. Er stellte mich den anderen vor: "Blaise, Pansy, das ist meine Schwester Stella." Ich schaute die anderen lächelnd an. Ich war mir unsicher was ich tun sollte. Paar Ravenclaws hatten mich vor den Slytherins gewarnt, aber ich kannte doch schon eine Menge und die waren alle nett. Pansy schaute mich nur finster an, aber Blaise nickte mir zu. Ich gab Henry eine Andeutung, dass ich mit ihm alleine reden wollte und wir gingen ein paar Gänge weiter. Er lächelte mich schief an und sagte: "Schade, dass du keine Slytherin geworden bist. Wäre bestimmt lustig gewesen. Dann könnten wir immer normal was zusammen machen wie vor Hogwarts. Draco, du und ich." Ich schaute ihn fragend an. "Was meinst du damit?", fragte ich. "Wieso können wir nicht wie vor Hogwarts was machen?" Henry seufzte. "Stella, ich werde dich immer beschützen, aber ich dachte du kommst ins gleiche Haus wie ich und das bist du nicht... Es würde bei den Slytherins nicht gut ankommen, wenn ich immer mit einer Ravenclaw abhenge und..." Ich unterbrach Henry empört. "Ich bin deine Schwester! Genau genommen deine Zwillingsschwester und du findest es kommt nicht gut an, wenn ich bei dir bin?" Henry wollte anscheinend was einwenden, aber ich redete schnell weiter: "Dad hat doch auch in Hogwarts Zeit mit Mom verbracht und Mom ist und war eine Ravenclaw und Dad ein Slytherin! Trotzdem war er beliebt und kam gut an bei den Slytherins und weißt du was? Er kam auch gut bei den Ravenclaws an, falls es das ist, was du wissen willst!" Ich drehte mich wütend um und rannte weg. Wie konnte mir Henry nur so etwas antun!

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    ((maroon))((big))3. Kapitel((ebig))((emaroon)) Als ich in meinem Zimmer war saß ich lange nur vor meinem Briefpapier. Ich konnte mich nicht auf das P
    3. Kapitel


    Als ich in meinem Zimmer war saß ich lange nur vor meinem Briefpapier. Ich konnte mich nicht auf das Papier konzentrieren, die ganze Zeit musste ich daran denken, was Henry gesagt hatte. Nach einiger Zeit, nahm ich aber trotzdem meine Feder in die Hand und fing an zu schreiben:


    Hi Mom und Dad:)
    Hogwarts ist toll und die Lehrer scheinen auch nett. Der Hut hat bei mir lange überlegt, bis er mich einem Haus eingeteilt hat. Er hat die ganze Zeit überlegt, ob ich eine Ravenclaw oder Slytherin werden soll. Bei Henry hingegen hat er bevor er auf seinem Kopf war schon Slytherin geschrien.


    Ich wusste nicht, was ich sonst noch schreiben sollte. Wäre Henry mit mit in ein Haus gekommen hätte ich noch mehr schreiben können, aber ich konnte nicht einmal schreiben, dass ich wünschte, dass er in meinem Haus wäre, denn nach dem Streit hatte sich meine Meinung geändert. Wenn er so denkt, könnte er gleich seinen Nachnamen ändern, damit niemand weiß dass wir verwandt sind. Schließlich fielen mir zum Glück doch paar Sachen ein:


    Wir sind mit einem Boot hergekommen und ich habe auch Kutschen gesehen, die durch gar nichts angeschoben wurden. Ich freue mich schon auf den Unterricht. Ein gewisser Professor Snape soll wohl sehr streng sein, aber er unterrichtet Zaubertränke und ich hoffe dass er wenigstens etwas nett ist, weil ich Zaubertränke wie ihr wisst liebe. Danke noch mal für die Eule.:)
    Bis Bald
    Stella!


    Ich streichelte Federchen -meine Katze, die ich schon sehr lange besaß- und schaute aus dem Fenster. Ich schickte den Brief mit Kayli -meiner Eule die ich neu bekommen hatte- ab. Ich saß noch lange auf dem Stuhl und dachte nach, bis ich irgendwann mal einschlief.

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    ((maroon))((big))4. Kapitel((ebig))((emaroon)) Ich wurde am nächsten morgen von einem Ravenclaw namens Toby, mit dem ich mich von Anfang an verstande
    4. Kapitel


    Ich wurde am nächsten morgen von einem Ravenclaw namens Toby, mit dem ich mich von Anfang an verstanden hatte geweckt. "Stella! Du kommst noch zu spät zum Unterricht!" Ich sprang auf und machte mich in meinem Schlafraum ganz schnell fertig. Als ich aus dem Turm rannte, waren schon längst alle Schüler mit dem Frühstück fertig. Ich platzte in den Unterricht und alle starrten mich an. Oh, nein. Dann auch noch beim berüchtigten Professor Snape!
    "Miss Silver, setzen sie sich. 10 Punkte Abzug für Ravenclaw" Das fing ja gut an Ich setzte mich neben Tobi und versuchte wenigstens gut mitzuarbeiten. Den ganzen Tag lang konnte ich mich nicht gut konzentrieren, weil ich immer noch nichts gegessen hatte. Zu dem lief ich auch noch nachdem wir alle Fächer hatten in Draco rein. "Oh, Draco. Ent... Tut mir Leid", stammelte ich. "Nicht schlimm... Schade, dass du nicht zu mir in ein Haus gekommen bist. Du wärst eine tolle Slytherin.", meinte er. Ich wollte weitergehen und sagte zu ihm: "Draco, ja finde ich auch, aber ich habe es eilig. Ich kann jetzt nicht reden. Mach doch was mit Henry. Ihr versteht euch doch jetzt bestimmt super, wo ihr beide Slytherin seid." Draco hielt mich noch zurück. "Schlecht gelaunt?", fragte er belustigt. Es konnte sein, dass ich bisschen genervt klang, aber ich stand dazu nachtragend zu sein. Das war eine meiner Eigenschaften. Auch wenn nicht eine unbedingt sehr gute. Ich ging weiter, aber ich bemerkte noch wie Draco die Augen verdrehte.

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    ((maroon))((big))5. Kapitel((ebig))((emaroon)) ((bold))2. Schuljahr((ebold)) Ich war relativ beliebt bei den Ravenclaws und die Gryffindors und Huffle
    5. Kapitel

    2. Schuljahr


    Ich war relativ beliebt bei den Ravenclaws und die Gryffindors und Hufflepuffs mochten mich auch gerne. Nur die Slyhterins hatten einen immer schlechterer werdendes Verhältnis zu mir. Meine Eltern schienen richtig fröhlich, dass Henry ein Slytherin geworden ist und ich eine Ravenclaw. Sie lachten immer und erzählten: "Das passt doch perfekt! Henry kommt nach eurem Dad und Stella nach eurer Mom!" Bei Mom und Dad spielten immer Henry und ich vor, dass wie ein gutes Verhältnis hätten, aber ich bin sogar langsam daran gewöhnt ihn nicht bei Vornamen zu nennen. Ich nannte ihn eigentlich immer anders, wenn ich ihn überhaupt benennte oder mit ihm redete. Sein Spitzname bei mir war eigentlich "Basilisk" Was bedeutete "König der Schlangen". Zum Glück hörten Mom und Dad nicht wie wir uns nannten, denn dann konnten wie uns auf ein seeeeeeeehr langes Gespräch von Geschwisterliebe anhören und ich war echt nicht in der Stimmung mich wieder mit Henry zusammenzuleben. Als ich einmal morgens -etwa mitte des zweiten Schuljahrs- in der Schule herum lief. Sah ich wie Henry mit Blaise paar Erstklässler die Hufflepuff geworden waren schickanierten. Sie zauberten Flüche auf sie und beleidigten sie die ganze Zeit mit "Schlammblut" Ich rannte zu ihnen und gab Henry eine Backpfeife und schrie ihn an: "Ich kann es nicht fassen! Du kannst doch nicht Hufflepuffs ärgern, weil sie Muggelabstämmig sind!" "Beschütz nicht Schlammblüter Silver!", fiel mir Zabini ins Wort. Ich wollte gerade was sagen, als Draco kam und mich mit sich zog. "Draco, lass mich los!", schrie ich ihn an. "Sei leise Stella!", raunte er mir zu. "Es ist schon schlimm genug mit dir gesehen zu werden!" Ich schüttelte ihn ab und meckerte ihn an. "Draco! Ich muss mir das echt nicht gefallen lassen! Nur weil Lucius mit Dad befreundet ist muss ich dich nicht mögen!" "Stella, ich will dir nur helfen. Henry führt was im Schilde und..." Ich unterbrach ihn. "Was Basilisk macht ist mir Egal! Er ist eine Schlange!" "Genau darum geht es ja. Henry will..." Er konnte nicht zu Ende sprechen, weil auf einmal ein Knall kam...

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    ((maroon))((big))6. Kapitel((ebig))((emaroon)) Ich rannte zu der Stelle, von der der Knall kam und zu allem Überfluss, kam er genau von der Stelle, b
    6. Kapitel
    Ich rannte zu der Stelle, von der der Knall kam und zu allem Überfluss, kam er genau von der Stelle, bei der Blaise und Henry waren. Und zwei am Boden liegende Hufflepuffs... Ab dort ging alles sehr schnell und ich hatte kaum noch was mitbekommen. Als ich das ganze Blut bemerkte, fing ich an zu schreien. Draco versuchte mich von dort wegzuziehen, aber ich rannte zu den Hufflepuffs. Der eine hatte kaum was abbekommen und starrte mit großen Augen auf seinen Freund. Ich fiel neben den Jungen und sah das ganze Blut. Er schaute mir in die Augen und dann vielen seine Augen zu. Mir kamen Tränen aus den Augen. Draco wollte mich wegziehen, wurde aber von Professor Snape weggezogen. Blaise und Henry rannten schnell weg, aber dass würde ihnen auch nichts bringen. Ich konnte zwar wegen den Tränen in meinen Augen kaum noch was sehen, aber ich sah das ganze Blut an meinen Händen und das war genug, damit ich in Ohnmacht fallen konnte...

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    ((maroon))((big))7. Kapitel((ebig))((emaroon)) Als ich wieder aufwachte war ich im Krankenflügel. Neben mir saß Toby. Er war mein bester Freund und
    7. Kapitel

    Als ich wieder aufwachte war ich im Krankenflügel. Neben mir saß Toby. Er war mein bester Freund und ich war sehr froh deswegen.
    "Geht's dir gut?" Ich schaute ihn an, ich war mir nicht sicher. An sich ging es mir gut, aber seelisch nicht, da ich gerade jemanden beim sterben gesehen habe. Jemand der von meinem Bruder umgebracht wurde... Ich schüttelte den Kopf. "Nein", ich machte eine kleine Pause. "Wie lang war ich eigentlich Ohnmächtig?" "Nur etwa vier Stunden" Er lächelte mich aufmunternd an.

    Nach kurzer Zeit...
    Ich durfte wieder aus dem Krankenflügel. Zum Glück hatte ich mit nicht weh getan, als ich hingefallen bin, sonst hätte mich wahrscheinlich Madam Pomfrey nicht weggelassen.
    Toby wollte bei mir bleiben und aufpassen, dass es mir gut ging, aber schickte ihn weg. Ich musste jetzt mit einem Mörder reden.
    Ich ging in den Flur vor dem Speisesaal, da er dort immer mit paar Freunden von deren Gemeinschaftsraum war.
    Ich hörte sie lachen. Anscheinend hatten sie gar keine Schuldgefühle.
    Ich ging auf sie zu.

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    ((big))((maroon))8. Kapitel((emaroon))((ebig)) Ich sah, dass Zabini Basilisk anstupste, als er mich sah. Henry drehte sich um und kam lächelnd auf mi
    8. Kapitel

    Ich sah, dass Zabini Basilisk anstupste, als er mich sah. Henry drehte sich um und kam lächelnd auf mich zu. "Hey Stell, du bist anscheinend wieder aufgewacht!" Er grinste und legte mir eine Hand auf die Schulter. "Du Monster! Du hast jemanden umgebracht und hast nicht einmal Schuldgefühle!" "Der war es eh nicht Wert. Er war ein dummes Schlammblut. Übrigens war es nicht extra, wir wollten nur ein wenig mit denen spielen." Ich ging paar Schritte zurück und schüttelte Henrys Hand ab.
    "Wieso darfst du eigentlich hier sein? Wurden nicht Mom und Dad angerufen?" "Ja, aber die besprechen gerade was mit Dumbledore und McGonnagal. Ach und Snape. Ich bin einfach schnell weggeschlichen." Er zuckte mit den Schultern. Was war bloß mit dem Henry den ich früher so gut kannte passiert? Mir kamen Tränen in die Augen und ich ging noch ein paar Schritte zurück. Er flüsterte leise: "Und ganz unter uns, ich bin fast der Zweitbeliebteste Slytherin jetzt. Draco ist noch der erste und ich stehe im Gleichstand mit Blaise." Er grinste. "Das hat mich nach ganz oben befördert! Jetzt habe ich sogar einen Plan noch weiter nach oben zu kommen und wir könnten sogar mal wieder was zusammen machen!" "Das kann nicht dein Ernst sein! Denkst du ich verbringe mit einem kaltblütigen Mörder meine Zeit?" In dem Moment war ich einfach nur wütend. Ich dachte nicht darüber nach, was ich machte und zog meinen Zauberstab. "Deprimo!" Ich sprenge ein großes Loch in den Fußboden. Genau dort wo Henry stand. Er fiel durch das Loch und landete eine Etage weiter unten. Ich konnte nicht fassen, was ich gemacht hatte, aber ich würde es wieder tun. Ich sah noch einmal Henrys Freunde Ernst an und ging schnell weg.

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    ((big))((maroon))9. Kapitel((emaroon))((ebig)) Im Endeffekt wurden Basilisk und ich verwiesen. Naja, Henry wurde für fünf Monate verwiesen und musst
    9. Kapitel

    Im Endeffekt wurden Basilisk und ich verwiesen. Naja, Henry wurde für fünf Monate verwiesen und musste gemeinnützige Arbeit im Zauberministerium machen und ich wurde nur für einen Monat verwiesen und musste nicht gemeinnützige Arbeit machen. Trotzdem war dieser eine Monat der schlimmste meines Lebens! Die erste Woche wurden Henry - Mom und Dad zwingen mich ihn so zu nennen - und ich die ganze Zeit im Auge behalten und mussten auch noch zusammen Zeit verbringen. Eigentlich verschlimmerte dass nur die Lage, aber naja. Am schlimmsten aber war, als Mom sich immer so Ernst gegenüber von uns hingesetzt hat, so wie als wäre jemand gestorben. Ach stimmt ja, es ist ja jemand wegen meinem Bruder gestorben! In diesem Monat hatte ich eigentlich nur der Schulstoff nachgeholt, Zwangszeit mit Henry verbracht, wenn er nicht arbeiten musste und den Haushalt gemacht, weil wir den auch machen mussten. Früher hatten Henry und ich immer beim Wäschemachen so getan, wie als wären die Kleidungen Bälle und haben sie uns zugeworfen, aber diese male waren wir einfach nur still und hatten so schnell es ging unsere Arbeit gemacht. Dieser eine Monat kam mir vor wie eine Ewigkeit.

    10
    10. Kapitel

    Als ich wieder nach Hogwarts durfte, hatte ich mich so schnell es ging auf den Weg gemacht. Ich war so froh wieder dort sein zu können, auch wenn ich von den meisten komplett anders behandelt wurde. Die Gryffindors mochten mich noch mehr und meinten, dass Henry es verdient hätte, wo wederrum die Hufflepuffs mich zwar immer noch mochten, aber manche sich von mir fernhielten. Die Ravenclaws behandelten mich alle gleich, sie meinten alle, dass sie es verständen. Naja, die Slytherins hatten sich jetzt komplett gegen mich gewandt. Paar Leute hatten mich früher vielleicht noch ein wenig respektiert, aber jetzt hassten mich alle... und ich musste immer aufpassen, dass ich von denen nicht angegriffen werden würde. Zum Glück ging seid einem Vorfall immer Toby an meiner Seite. Er war wie ein Bruder für mich, sogar mehr als es Henry früher für mich war. An sich war das zweite Schuljahr aber echt dumm. Das gefühlt einzige schöne war der Weihnachtsball, wo ich mit Toby war.:)

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    ((big))((maroon))11. Kapitel((emaroon))((ebig)) ((bold))Sommerferien((ebold)) In den Sommerferien war alles ganz anders. Zum Glück hatten meine Elter
    11. Kapitel

    Sommerferien

    In den Sommerferien war alles ganz anders. Zum Glück hatten meine Eltern erlaubt, dass ich nicht mehr mit Henry Zeit verbringen musste und ganz ehrlich. Ich wurde das Lieblingskind. Meine Eltern waren vieles, aber keine Mörder. Henry musste immer noch im Ministerium arbeiten und ich genoss es, wenn er darüber erzählen musste, wie er alles ordnen musste. Er hasste den Job, was ich um ehrlich zu sein nicht ganz verstand. Ich würde wenn ich dort arbeiten müsste immer wenn ich Ordner ordnen müsste sie mir durchlesen und so viel mehr lernen. So ging es die erste Woche lang, aber wir hatten schon lange geplant mit den Malfoys die Ferien zu verbringen, also musste ich meinen Koffer packen und mich darauf freuen fünf Wochen lang mit denen Zeit zu verbringen.

    12
    12. Kapitel

    Bei den Malfoys

    Wir waren wegen dem Flohpulver sehr schnell bei den Malfoys. Ob man es glaubt oder nicht, sie sind nett zu Ravenclaws. Viele meiner Freunde glauben es mir nicht, wenn ich es ihnen erzähle, aber es ist wahr. Ich wurde immer noch gleich behandelt. Henry wurde komplett anders behandelt. Ich weiß immer noch nicht, ob sie ihn besser oder netter behandeln, aber dass war mir eigentlich egal. Wenigstens für mich bleibt es gleich. Henry und ich wurden in die Etage, wo Dracos Zimmer war gebracht. Ich wusste schon sofort, in welches ich gehen musste, da ich schon immer das gleiche bekam. Ein Zimmer direkt zwischen dem von Draco und Henry. Normalerweise hatten wir uns immer bei mir getroffen und geredet, aber dieses mal konnte es nicht so werden, also fragte ich mich die ganze Zeit, wie es wohl dieses mal werden würde.

    13
    13. Kapitel

    Da wir erst Abends zu den Malfoys gingen, konnte ich gut die Ausrede benutzen, dass ich müde war und deswegen nicht bei allen sitzen konnte. Ich ging in mein Zimmer und schaute aus dem Fenster. Man konnte die Sterne von hier aus schön beobachten. Es klopfte und Draco kam in mein Zimmer. "Hey. Was machst du?", fragte Draco. Irgendwie war es komisch mit ihm zu reden. Ich bin bevor einer von uns in die Häuser eingeteilt wurde immer davon ausgegangen, dass wir alle ins gleiche kommen. Oder alle in ein anderes, so dass wir über die Themen der einzelnen Häuser reden konnten und über das vierte spektulieren konnten. Ich ging nicht auf seine Frage ein, da er ganz genau sehen konnte, dass ich nichts tat. "Wieso isst du nicht weiter mit den anderen?" "Naja, früher haben wir immer zu dritt geredet und jetzt ist es zu zweit etwas langweilig, weil Henry und ich schon alle Themen kennen. Willst du nicht mit runter kommen?" "Wie gesagt. Ich bin müde" Draco schaute mich skeptisch an . "Du siehst aber nicht so aus." Ich verdrehte die Augen. Er wusste ganz genau, dass ich mich einfach davor drücken wollte runter zu gehen. "Stella, du weißt, dass du obwohl du eine Ravenclaw bist immer noch gleich behandelt wirst, oder? Ich meine deine Mutter is-" "Draco. Wirklich lass mich bitte einfach alleine. Es geht mir wirklich nicht darum. Ich möchte nur einfach alles tun um Henry aus dem Weg zu gehen." "Du kannst nicht jeden Tag eine Ausrede finden." "Ich weiß, aber ich mach es so oft ich kann"

    14
    14. Kapitel

    Draco hatte schon recht, ich konnte mich nicht einmal ein zweites mal davor drücken runter zu gehen. Natürlich wurde ich sofort über alles ausgefragt, als ich am Tisch saß. Vor allem von Lucius. "Wie sind denn die Ravenclaws, Stella? Ich frage mich ob sie immer noch so wie früher sind." "Sie sind... normal schätze ich. Wir lernen viel, sind die Streber und können uns mit vielen verstehen." Ich hoffte, dass man nicht am Ende des Satzes bemerkt hatte, dass ich es irgendwie komisch ausgedrückt habe, aber die einzigen mit denen wir uns gar nicht verstanden, waren die Slytherins und ich saß gerade an einem mit Slytherins. Meine Mutter zählte nicht. Sie wurde zwar eine Ravenclaw, aber nur weil sie den Hut gebeten hatte, wegen ihrer Familie. Sie hatte es aber schon nach einer Woche bereut und hatte nicht einmal im Ravenclawturm geschlafen, sondern hat dich immer zu den Slytherins geschlichen. Wahrscheinlich dachten alle, dass ich genau so wie meine Mutter war, aber dass war ich nicht. "Mit wem verstehst du dich denn nicht?", fragte Narzissa. Ich überlegte, was ich tun sollte. Ich konnte nicht gut lügen und wenn ich sagen würde, dass die Slytherins mich nicht mochten, wäre ich schon so gut wie enterbt gewesen, deswegen hatte ich die Schuld mehr oder weniger auf Henry geschoben. Das war aber auch das beste, was ich tun konnte bei Slytherins. Es war ja auch nicht mehr ein Geheimnis, dass ich mich nicht mit Henry verstand. "Also ich... Ich habe ja ein..." Wie sollte man das sagen? "Ich verstehe mich wie ihr wahrscheinlich wisst nicht mehr so gut mit Henry und er ist in Slytherin und ich nicht und... wegen ihm verstehe ich mich nicht gut mit den Slytherins." Naja, gut für mich, schlecht für Henry. Jetzt konnte ich mich zum Glück bisschen zurücklehnen und zuhören, wie Henry vergeblich alles abstreitete. Draco hätte Henry beistehen können, aber er saß nur stumm da und schaute mich an.

    15
    15. Kapitel

    Als alle aufgegessen hatten, ging ich in mein zimmer und war gerade dabei ein Buch zu lesen, als Henry in mein Zimmer stürmte. "Stella du Schlammblut. Wieso hast du sie angelogen?" Zum Glück waren gerade die anderen nach draußen gegangen um etwas zu besprechen, dass wir nicht hören sollten. Also konnten sie wahrscheinlich uns auch nicht hören. Ich verdrehte die Augen, ich war nicht muggelabstämmig und ich hasste es wenn Henry dass sagte. "Ich habe nicht mal wirklich gelogen. Ich hätte bestimmt ein viel besseres Verhältnis zu den Slytherins, wenn es dich nicht gäbe." Ich hätte damit rechnen müssen, was dann kam, da Henry wegen mir Ärger bekommen hatte und jetzt paar Bücher über die Geschichte von Hogwarts und so lesen musste. Und die waren ganz schön dick. Auf jeden Fall zog Henry seinen Zauberstab raus und schrie Imperio. Also ganz ehrlich, wieso war er so dumm? Er hatte wie sich vor zwei Wochen herausgestellt hatte, Avada Kedavra benutzt um den Hufflepuff zu töten und jetzt benutzte er wieder einen. Gegen seine eigene Schwester. Ich hätte nicht rechtzeitig ausweichen können, aber zum Glück waren die anderen wieder reingekommen, sodass Narzissa Henry so umschmeißen konnte, dass der Fluch mich verfehlte und durch mein Fenster verschwand. Ich hätte echt nicht mehr in Ruhe schlafen können, wenn nicht Mom mir versprochen hätte, nachts einen Zauber auf Henrys Zimmer zu machen, damit er nicht rauskonnte. Zur Sicherheit ließ ich Kayli auch zu mir bringen, sodass ich nun sie und Federchen bei mir hatte. Kayli war nämlich eine sehr schreckhafte Eule, sie immer wenn jemand in unsere Nähe kam sehr laut piepte. Federchen interessierte sich nicht so sehr für solche Sachen. Wenn sie müde war schlief sie wie ein Stein und wenn sie wach war, war sie durchgehend unterwegs. Ich verstand mein Leben nicht mehr, wie konnte es von einem normalen Leben - soweit es normal war zaubern zu können - zu so einem komischen Leben kommen, wo ich nicht einmal meinem Bruder trauen konnte? Ich hoffte, dass ich bald wieder hier raus durfte, aber natürlich ging es nicht, weil wir gerade erst zwei Tage hier waren und noch paar Wochen lang bleiben wollten.

    16
    16. Kapitel

    Die Woche dann war immer noch komisch. Ich saß die meiste Zeit in meinem Zimmer und las. Zum Essen brachte mir meine Mutter immer welches, damit ich nicht wieder Henry begegnen musste, der übrigens bei denen sitzen durfte. Danach wurde mein Leben aber wieder normal. Jedes Jahr wenn wir hier waren organisierten Draco, Henry und ich eine große Party, wo viele Slytherins kamen. Wir bestimmten über das Essen, die Getränke, die Deko und über das Kleidungsmotto. Es wurde immer richtig lustig. Dieses Jahr, durfte Henry nicht mitmachen, als Bestrafung, dass er zwei mal in weniger als einem Jahr die unverzeilichen Flüche angewendet hatte, also ging ich nach unten um alles mit Draco zu machen. Es war nicht mehr das selbe mit Draco zu reden, wenn ich genau wusste, dass er mit Henry ganz normal redete, wie als hätte er nichts gemacht, aber an sich freute ich mich darauf.

    17
    17. Kapitel

    "Hey Stell." "Draco" Ich war immer noch relativ abweisend, aber es wurde von Zeit zu Zeit besser. "Ok, womit fangen wir an?", fragte ich.
    "So wie immer mit dem Essen würde ich sagen." Ich nickte. Im Endeffekt hatten wir aufgeschrieben, dass die Getränke Butterbier, Goldlackwasser und Kürbissaft sein sollten. Als Snacks hatten wir Cocktailwürstchen, Schokofrösche, Lackritzzauberstäbe und Eulenkekse. Es war lustig alles mit Draco auszusuchen und ich musste die ganze Zeit lachen. "Stella, wenn du wieder wie letztes Jahr, alle Schokofrösche und Kekse aufisst, dann werden wir wieder keine Snacks haben!" Ich lachte. "Ich kann nichts versprechen!" Wir suchten noch paar Speisen aus und wir suchten dann die Deko aus. Mal wieder sollte alles relativ grün werden, weil es ja eine Slytherinparty werden sollte, aber ich habe unbemerkt auch paar blaue Sachen hinzugefügt. "Wenn wir dann überall die grünen Girlanden aufhängen würde ich aber auch eine andere Farbe nehmen, damit wir nicht komplett so aussehen wie in einem Blumenladen.", meinte ich. Draco überlegte. "Vielleicht schwarz?" Er sah an meinem Blick, dass mir die Farbe nicht gefiel, ich wollte aber auch nicht sagen, dass ich auf Blau hinlenkte. "Wie wärs mit einer anderen Farbe, die das grüne gut zum Vorschein bringt... Vielleicht rot, weiß oder blau? Nur so ein paar wenige Girlanden." "Rot? Ganz sicher nicht, dann können wir gleich Potter einladen." Ich sagte nichts dazu. Ich hatte Harry kennengelernt und ich mochte ihn. Dennoch verstand ich Draco, da ich wusste, dass er gerne im Mittelpunkt stand. Er redete weiter. "Und weiß? Dann könnten wir gleich eine Hochzeit feiern. Naja, bisschen blau kann nicht schaden, immerhin sieht blau grün sehr ähnlich und wenn wir paar immer zwischendurch haben, könnte das Grün besser zum Vorschein kommen. Ich nickte, obwohl ich genau wusste, dass wenn wir nur andere Grüntöne benutzt hätten es genau so, wenn nicht sogar besser gewirkt hätte. "Gut, dass war's dann." Ich lächelte. Es war schon Abend geworden. "Also wie immer am 3. August ab 17.00 Uhr." Er nickte. Ich sagte noch gute Nacht und ging dann in mein Zimmer und schlief mit einem Lächeln ein.

    18
    18. Kapitel

    Das war das erste mal seid langem, dass ich glücklich war. Als ich aufstand schaute ich einmal lächelnd aus dem Fenster und streichelte Federchen und Kayli. Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, ging ich zu Draco. Ich war schon lange nicht mehr in seinem Zimmer, weil ich ihm eigentlich relativ aus dem weg ging. Ich klopfte und hörte ein leises: "Herein"
    Ich lächelte Draco an, als ich sah, wie er auf seinem Bett saß und ein Buch las. "Hi, was machst du?", fragte ich. Eigentlich fragte ich nie solche Sachen und antwortete auch nie auf die Frage, weil man eigentlich schon weiß, was der andere macht, wenn er zum Beispiel ein Buch in der Hand hat. Wenn man jemanden fragt, bekommt man eh nicht eine bessere Antwort, also fand ich es schon immer komisch, wenn mich jemand das fragte. Draco lächelte. "Seid wann fragst du sowas? Heißt das ab jetzt antwortest du mir, wenn ich dich frage?" Ich setzte mich auf seine Bettkante und schüttelte grinsend den Kopf. "Ganz sicher nicht." Ich schaute mich im Zimmer um. Früher sah meins relativ ähnlich aus, beide waren in Grüntönen und hatten dunkle Möbel, aber letztes Jahr hatte ich mein Zimmer hellblau gestrichen und die schwarzen Möbel durch weiße ersetzt. "Schade, ich hatte mich schon gefreut endlich mal zu wissen, was du alles machst, denn man kann nicht immer sehen, was jemand macht." "Es macht kein Unterschied, man muss nur wissen, dass ich Bücher mag. Fertig." Draco verdrehte die Augen. "Ich werde aus euch Ravenclaws niemals schlau." Er legte das Buch auf seinen Nachttisch. "Wieso bist du gekommen, Silverchen?" "Silverchen? Ernsthaft?" "Du magst es nicht, wenn du mit dem Nachnamen angesprochen wirst, aber es ist komisch einfach Stella zu sagen und Stell willst du ja nicht mehr wegen Henry genannt werden und Stelli lässt du dich nur von deinem süßen Freund nennen, also bleibt mir nur noch Silverchen." Ich wollte eigentlich was gegen seinen Kopf werfen, aber es war nichts in meiner Nähe. "Er ist nicht mein süßer Freund, Malfoychen und das weißt du genau." Er grinste. "Und übrigens bin ich nur so gekommen... um sich zu sehen." "Wow, dass ist neu, normalerweise bist du immer nur in meinem Zimmer gewesen um mir was gegen den Kopf zu werfen!" Er musste wohl an meinem Gesicht gesehen haben, dass ich darüber nachgedacht hatte, deswegen redete er weiter. "Mach dir keine Hoffnungen, Silverchen. Ich verstecke immer noch alles werfbare vor die." Ich schaute durch das Zimmer und bemerkte, dass alles in den Schränken war und egal wohin ich gehen würde, er es noch schnell genug bemerken könnte um sich zu schützen. Ich grinste. Als ich Henry vor der Tür sah, verfinsterte sich mein Blick. Seine Stimme war Ernst, als er redete. "Wir müssen reden, Draco." Ich wollte Henry nicht mal eine Sekunde länger sehen und verschwand schnell in meinem Zimmer.

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    ((maroon))((big))19. Kapitel((ebig))((emaroon)) ((bold))3. August((ebold)) ((cur))6.00 Uhr((ecur)) Es war jetzt der dritte August. Die Zeit bei den Ma
    19. Kapitel

    3. August

    6.00 Uhr
    Es war jetzt der dritte August. Die Zeit bei den Malfoys gefiel mir immer besser, auch wenn mir manchmal eine kleine Stimme im Hinterkopf sagte, dass ich lieber nicht so viel Zeit mit ihnen verbringen sollte.
    Es zogen sich alle immer sehr elegant an, also suchte ich in meinem Koffer nach einem passendem Kleid. Ich schüttelte den Kopf, als ich ein dunkelgrünes Kleid fand. Ich würde es ganz sicher nicht abziehen. Da konnte meine Mutter so viele Kleider wie möglich in meinen Koffer schmuggeln. Natürlich hatte sie aber die anderen rausgenommen. Ich verdrehte die Augen und suchte im Kleiderschrank nach anderen Kleidern von mir. Wieso hatte mich meine Mutter gedrängt meinen Koffer zu packen, wenn sie die Hälfte ohnehin rausgenommen hatte. Ich schrieb schnell ein Brief an Madam Malkin, indem ich ein blaues Kleid bestellte. Sie stellte zwar eigentlich nur Schuluniformen her, aber als ich zum dritten mal in zwei Jahren bei ihr war, weil ich ein neues brauchte meinte sie, dass sie manchmal auch Spezialbestellungen macht. Ich hoffte einfach, dass sie es schnell machen würde, aber da die Beauxbatonschule eine blaue Uniform hatte, würde es wahrscheinlich schnell gehen. Mir war in dem Moment echt egal, was sie mir schicken würde, solange es nicht grün war. Ich schickte Kayli los und machte stattdessen schnell meine Frisur.

    7.00 Uhr

    Kayli klopfte mit ihrem Schnabel gegen mein Fenster und ich öffnete ihr lächelnd. Wie hatte ein großes Packet bei ihr zusammen mit einem Brief. Ich nahm erst den Brief und las ihn mir durch:

    Liebe Stella,
    Ich freue mich, mal wieder von dir zu hören. Bitte komm mich bald besuchen, es war schön mit dir zu plaudern und Tee zu trinken. Ich habe mich mit deiner Bestellung sehr beeilt und noch ein paar Sachen hinzugefügt. Ich hoffe dir gefällt das Kleid.:)
    Deine Madam Malkin


    Ich lächelte und öffnete das Packet, es war erst nur blauer Stoff zu sehen, aber als ich es rauszog war ich so glücklich, dass mir sogar eine Freudenträne kam. Es war hellblau und oben war es mit Blumen bestickt. Es ging bis zu den Knien, aber ich fand es genau passend. Es war hier immer wie bei einem Ball und endlich würde ich nicht als Kind durchgehen, sondern wie die erwachsenen auch lange Kleider tragen. Ich wollte es noch nicht bei den Vorbereitungen tragen, also legte ich es wieder in das Packet und tat es in meinen Koffer. Diesen legte ich dann nach ganz hinten in meinem Schrank. So würde meine Mutter wenigstens nicht sofort alles darin durchsuchen. Ich zog jetzt das Kleid was mir meine Mutter augesucht hatte an, da ich nicht wollte, dass sie dann sofort wollen würde, dass ich das grüne Kleid anziehen sollte.

    20
    20. Kapitel

    7.30 Uhr

    Es wurde schon das Buffet aufgestellt und die ganze Zeit das Essen darauf gezaubert. Die Girlanden wurden schon von Draco und mir aufgehangen. Er war gerade dabei ein Schild vor die Tür zu stellen. Er trug ein Smoking und eine rote Krawatte. Ich musste lächeln, als ich ihn sah. "Na Draco, ist es zu schwer ein Schild aufzustellen?" Ich grinste. Er verdrehte die Augen. "Nein, ich muss es nur ein bisschen tiefer machen." Ich schaute ihm dabei zu und musste mein Lachen verkneifen, aber nach ein paar Minuten hatte er es perfekt reingestellt. Da wir noch nicht außerhalb von Hogwarts zaubern durften mussten wir bei Kleinigkeiten helfen, wie zum Beispiel die Gästeliste neu zu schreiben. Nach einer Stunde stellte sich dann herraus, dass es doch keine so kleine Aufgabe war, weil wir immer nur um die fünfzig Leute einladeten, aber die Personen die eingeladen wurden dann auch ihre ganze Familie mitnehmen wollten, die schon so groß waren wie eine Hogwartsklasse. Wir hätten zwar paar Leute einfach mit einladen können, aber bei denen hatten dann die Kinder Streit und es war klar, dass dann alles schiefgehen würde, also musste ich alles komplett umschreiben, sodass wir am Ende sechzig Gäste waren, aber alles klappen sollte.

    21
    21. Kapitel

    9.00 Uhr

    Jetzt kam die Stelle, wo ich mich schon den ganzen tag drauf gefreut hatte. Die Haustiere wurden bekleidet. Ich konnte Federchen und Kayli schmücken, Draco seinen Adlereule und Henry seine Eule. Ich wusch erst Federchen und trocknete dann ihr Fell mit einem Föhn. Danach kämmte ich ihr Fell und machte eine Schleife an ihr Halsband. Kayli musste ich nicht waschen, weil sie immer warum auch immer sauber war. Auf ihren Kopf machte ich eine kleine Schleife. Dann nahm ich noch ganz wenig Glitzer und machte etwas auf ihren und Federchens Kopf.

    10.30 Uhr

    Dracos Eule hatte eine grüne Krawatte an und ich musste grinsen. Henry hatte schon bei den Vorbereitungen gefehlt, weil er sich um seine Eule gekümmert hatte und jetzt wusste ich wieso. Er hatte die Federn seiner Eule in ganz vielen verschiedenen Grüntönen gefärbt. Die Tiere sahen alle unglaublich süß aus und ich ging etwas in mein Zimmer um ein Buch zu lesen.

    22
    22. Kapitel

    12.00 Uhr

    Ich hatte relativ lange ein Buch gelesen, bevor ich wieder aus meinem Zimmer ging. Es war noch so viel Zeit bis 17.00 Uhr, deswegen wollte ich irgendeine Beschäftigung finden. Ich ging im Haus herum und ging immer tiefer bis ins Keller. Es waren oft Bilder an der Wand. Der Keller war sehr einschüchternd, es war wie in einem Kerker. Es interessierte mich aber teotzdem sehr und ich ging weiter. "Gefällt es dir hier?" Ich zuckte zusammen, ich hatte gar nicht mitbekommen, dass mir Lucius gefolgt war. "Ich... Äh, ja ich finde es hier sehr interessant" Er nickte und ging langsam an mir vorbei. "Du solltest am besten nicht wieder alleine hier runterkommen" Er drehte sich zu mir. "Die Tür fällt schnell zu" Ich nickte schnell. "Komm mit hoch." Ohne zu schauen ob ich hinterherkam ging er wieder hoch. Ich stand noch paar Minuten dort herum, bis ich schnell nach oben rannte.

    13.30 Uhr

    Nach dem Mittagessen wurde mir wieder schnell langweilig und ich ließ mich auf mein Bett fallen. Es schossen mir sehr viele Gedanken im Kopf herum, aber ich beachtete sie nicht und schloss meine Augen.

    23
    23. Kapitel

    17.00 Uhr

    "Stella!" Ich schreckte hoch, ich war wohl eingeschlafen. Draco stand vor mir und rüttelte mich wach. "Es ist 17 Uhr, die hälfte der Gäste sind schon da!" Ich rannte schnell vor den Spiegel und guckte, ob meine Frisur normal war. Was sie zum Glück noch war, dann rannte ich schnell zum Schrank, bis mir einfiel, dass Draco noch im Zimmer stand. "Ich bin sofort da, du kannst schon mal runtergehen!" Er ging aus dem Zimmer und schloss die Tür. Ich nahl schnell meinen Koffer raus und zog mein Kleid an. Es war sogar noch schöner, wenn man es anhatte. Madam Malkin hatte genau die perfekte Größe für mich gemacht. Ich zog mir schnell noch blaue Ballerinas an und schaute auf die Uhr. Es war viertel nach... Also würde wahrscheinlich jeder sehen, wie ich runterging. Ich ging aus meinem Zimmer und lief zur Treppe. Es war schon jeder da, aber es hatte mich noch niemand bemerkt. Ich ging nach unten und bemerkte bei jedem Schritt, dass mich immer mehr Leute anstarrten. Jeder hatte dunkle Kleider an und ich war die einzige, die ein helles anhatte. Ich sah wie Draco hinten grinst und ging schnell zu ihm. "Stella, Stella. Du wirst immer mehr das schwarze Schaf." Ich grinste und nahm mir einen Eulenkeks. "Das ist schon echt komisch, von jemandem zu hören, der weiß, dass mein Bruder ein Mörder ist!" Er trank einen Schluck von seinem Butterbier. "Wo ist er eigentlich?", fragte ich. Ich hatte ihn beim runtergehen nirgendswo gesehen. Draco deutete mit dem Kopf in eine Ecke, wo ich Henry mit Pansy rumknutschen sah. Ich verzog angeekelt das Gesicht und schaute wieder zu Draco. "Wollte nicht Pansy eigentlich was mit dir haben?" Draco zuckte mit dne Schultern. "Wahrscheinlich will sie mich eifersüchtig machen oder ihr geht es nur um den Ruf und Henry ist ja auch einer der beliebten." Er sah meinen Blick und fügte noch schnell etwas hinzu. "Naja, er gehört zu den beliebten bei den Slytherins." Eigentlich glaubte ich nicht, dass alle Slytherins böse waren, aber es machte mir echt schwer sowas zu glauben. "Ist es dir denn egal, was Pansy macht, oder macht es dich wirklich eifersüchtig?" "Es ist mir egal, sie kann machen was sie will. Ich achte eher auf andere Mädchen, die nicht so sind wie sie." Ich sah ein kleines blitzen in seinen Augen. "Und auf welche?", fragte ich neugierig. "Ich glaube das weißt du schon." Draco grinste und ging zu seinen Eltern.

    24
    24. Kapitel


    "Ich glaube, dass weist du schon"
    Dieser Satz ging mir den ganzen Abend nicht aus dem Kopf. Ich bekam im Hinterkopf mit, wie mich Leute begrüßten und ich ein kurzes Hallo sagte, aber an sich habe ich nur an Dracos Worte gedacht. Was für Mädchen meinte er? Hatte er ein bestimmtes gemeint? Ich bekam den Gedanken, dass er vielleicht mich meinte, aber das konnte nicht sein, ich meine dann hätte er es wahrscheinlich nicht gesagt, oder doch? "Sie sind noch zu jung dafür, Bellatrix!" Die Stimme meiner Mutter riss mich aus den Gedanken. Es war schon zwei Uhr morgens, aber die Feier ging immer über die ganze Nacht, also war es theoretisch noch sehr früh. "Ich werde Draco noch nicht einweihen..." Das war diesmal Narzissas Stimme. Worüber sprachen sie? Bellatrix fauchte die beiden an. "Woher können wir uns überhaupt sicher sein, dass sie auf unserer Seite dann sind? Deine kleine Tochter scheind mir eher wie ein Schlammblut, als eine Reinblüterin!" "Nenn nur noch einmal Stella Schlammblut und du wirst niemals erfahren, auf welche Seite sie gehen wird!" Sie hatten mich noch nicht bemerkt, da ich mich hinter einer Wand versteckte. "Bei Henry und Draco bin ich sehe sicher, dass sie uns helfen würden, aber wir müssen glaube ich Stella dann überreden.", sagte Narzissa. Meine Mutter seufzte. "Ich weiß nicht was wir falsch mit ihr gemacht haben... Ich wünschte sie wäre wie Henry..." Nein, dass hier musste ein Traum sein. Meine Mutter hätte doch niemals gesagt, dass ich wie ein Mörder sein soll. Das konnte nicht wahr sein. Es durfte nicht wahr sein! Meine Eltern waren nicht stolz auf mich. Ich war die Stufenbeste, aber dass interessierte sie natrülich nicht. Ich wünschte, dass ich meine Großeltern kennenlernen dürfte. Meine Eltern wollten es nicht, da sie anscheinend den Kontakt abgebrochen hatten, da sie nicht mit den Ehewahlen einverstanden waren. Ich have nur erfahren, dass sie anscheinend Enttäuscht von meiner Mutter waren, da sie oft Verwarnungen bekommen hatte, weil sie mit den Slytherins Streiche gespielt hatte und meine anderen Großeltern, weil Mom keine Slytherin war. Mir war gar nicht aufgefallen, dass mir anscheinend eine Träne gekommen war, bis Draco sie mir wegwischte. "Stella, alles ok?" Ich nickte, aber es war mir anzusehen, dass ich es nicht war. Ich ging schnell in mein Zimmer und heulte bis ich einschlief. Meine Mutter verheimlichte mir was und meinte, dass sie wünschte ich wäre anders. Ich konnte es nicht fassen. Ich verpasste den Rest der Feier, aber das machte mir nichts, ich wollte sowieso nicht mehr bei den anderen sein. Slytherins kamen mir immer mehr vor wie Lügner. Das waren meine letzten Gedanken, bevor ich einschlief...

    25
    25. Kapitel

    Es war Mittag als ich aufwachte. Es waren schon fast alle Gäste weg, nur Bellatrix und Snape waren noch da. Ich wollte nicht mehr hier sein. Ich packte die paar Sachen die in dem Zimmer lagen zusammen und schrieb Toby einen Brief, indem ich meinte, dass ich bald mal bei ihm vorbeischauen würde. Ich hörte jemanden die Treppe hochgehen und verkriechte mich wieder in meinem Bett. Es war meine Mutter. Sie ging zu meinem Bett und schaute ob ich noch schlief. Sie glaubte es anscheinend, denn sie ging wieder raus. Ich musste so lange wie möglich in meinem Zimmer bleiben. Nachts würde ich rausschleichen. Federchen hatte ich noch nicht in seinen Korb getan, da es sonst auffallen würde. Nach etwa einer Stunde stand ich wieder aus dem Bett auf, immerhin musste ich mich fertig machen. Ich ging ins Badezimmer und ging unter die Dusche, eigentlich wollte ich nur duschen, damit Zeit vergeht. Danach zog ich mir ein T-Shirt und eine Jeans an.
    Am Abend hatte ich eigentlich gar keine Wahl mehr und musste runtergehen um zu essen. Als ich die Treppe unterging sah ich nicht die erwachsenen, sondern nur Draco, Henry und Pansy. Ich wusste gar nicht, dass sie auch bleiben würde. Sie saß zusammen mit Henry in einem Sofa eingekuschelt und flüsterten gemeinsam. Draco war am anderen Ende des Zimmers und las ein Buch. Als er mich sah lächelte er. Ich ging zu ihm. "Hat es was mit heute Nacht zu tun, warum du allen aus dem Weg gehst?", flüsterte er. Ich schüttelte den Kopf, aber sogar wenn ich nicht sprach war ich eine schlechte Lügnerin, also sprach er weiter. "Ich habe nicht alles mitbekommen, aber ich weiß, dass es dich mitgenommen hat. Worpber haben sie geredet?" "Sie haben darüber gesprochen wie toll Henry ist und dass ich mehr so sein soll wie er. Naja, bis auf dass sie nicht wussten, dass ich mithöre, was bedeutet dass sie wahrscheinlich öfter hinter meinem Rücken reden." "Du machst Scherze, oder?" Ich schüttelte den Kopf und diesmal bemerkte er dass ich die Wahrheit sagte. Ich sah aus den Augenwinkel wie Pansy mich wütend anstarrte und ein Lächeln umspielte meine Lippen.

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