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Achtung! Dies ist nur ein Teil einer Fortsetzungsgeschichte. Andere Teile dieser Geschichte

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Der Untote Weasley Zwilling

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    Ein neuer Fall:

    „Kommissar Flint?“ ich drehte mich um und sah meinen Chef Gales vor mir „kommen Sie bitte mit mir Ich habe einen neuen Fall für sie“
    „Wer ist er?“ „wissen wir nicht, rote Haare ein Rot brauner Umhang“ ich runzelte die Stirn „Wissen wir sonst noch irgendwas über ihn“ Gales schüttelte den Kopf „Wir haben ihn in der Nähe von Dufftown an einer Ruine gefunden Er war von Felsbrocken überschüttet, aber wir konnten ihn noch retten“. Ich folgte im und zusammen stiegen wir in den Aufzug. „Er ist wieder bei Bewusstsein Leider hat er sein Gedächtnis verloren Er weiß nur Bruchstücke und die lassen vermitteln, dass er wahrscheinlich angegriffen wurde“. Unten angekommen reichte er mir den Autoschlüssel „ich verlasse mich auf sie. Brook wird noch mit ihnen arbeiten, aber Er hat im Moment damit zu tun die restliche Ruine nach anderen hinweisen zu durchsuchen“

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    Mr. Unbekannt:

    Im Gartnavel Royal Hospital angekommen stürmte sogleich Frau Kerstin auf mich zu „Da sind sie ja endlich, wir wissen nicht was mit ihm los ist. Er brabbelt nur komisches Zeug vor sich hin, sagt die ganze Zeit etwas von „Todessern“ und „müssen Schule retten“ Vielleicht können Sie die Zusammenhänge herausfinden“ Bei dem Wort Totesser horchte ich auf „Ich glaube ich hab schonmal von ihnen gehört“ teilte ich der neben mir her eilenden Krankenschwester mit. Und kramte mein Handy aus der Hosentasche.
    Bevor ich das Zimmer betrat rief ich Brook an. „Viola?“ hörte ich seine Stimme durch mein Telefon „Hey bist du wieder im Büro“ „ja“ „Könntest du bitte über die Totesser recherchieren Ich glaube Ich habe sie schon mal gehört, aber Ich bin mir nicht sicher“ er Bejate und ich legte auf.
    „Sie sind also Mister unbekannt“ begrüßte ich den Klienten. Er hatte flammend rotes Haar und warme braune Augen, mit denen er mich verwirrt musterte. „Na dann erzählen sie mir mal was über sie“ er guckte mich nur verständnislos an. „Ähm also Ich bin...Fred“ Ich schau Ihn erwartungsvoll an, doch er zuckte nur mit den Schultern. „Und weiter Fred?“ er sah mich mit herabhängenden schultern an „Weiß ich nicht“ murmelte er dann. Auf einen kleinen Zettel schrieb ich:
    • Fred… Nachname unbekannt
    „okay wissen sie was geschah bevor sie den Unfall hatten“ „Ja. Ich war glücklich…ich sah mein Bruder wieder“ Ich tippe mir mit dem Bleistift gegen die Stirn. „Sie waren also glücklich als sie fast ermordet wurden? Sie waren nicht in einen Kampf verwickelt?“ er überlegt und schüttelte dann langsam den Kopf „Nein Ich habe nicht gekämpft Ich habe mit meinem Bruder dagestanden und gelacht“ ich runzelte dich Stirn „Sie hatten einen Bruder Können Sie sich noch an ein anderes Familienmitglied erinnern“. Er sah ins Leere „Ich glaube Nein…oder…doch ich hatte noch ein Zwillingsbruder!“ Ich Überlegte: „Sie wurden angegriffen. Haben sie irgendwelche Feinde?“ diese Frage beneinte er „Nicht, dass ich wüsste“. Ich zückte mein Notizzettel:
    • keine vermeintlichen Feinde
    • einen Zwillingsbruder
    • und noch einen Bruder
    „Erinnern sie sich an sonst noch an irgendwas?“ ich sah, dass er überlegte „Harry Potter und der dessen Name nicht genannt werden darf“ meinte er schließlich, wobei er beim letzteren etwas leiser sprach. „Oh“, schon wieder klingelte es in meinem Kopf. Das alles sagte mir doch etwas, doch ich wusste nicht was somit fragte ich „Wer ist der dessen Name nicht genannt werden darf?“ Er jedoch schüttelte nur panisch den Kopf. „Sie haben noch etwas von einem Harry Potter erzählt ist das vielleicht ihr Bruder?“ Ich sehe an deinem Gesichtsausdruck das überlegte „Nein er ist Ein Held der auserwählte, der dessen Name nicht genannt werden darf zu besiegen“ Jap. Er war vollkommen verrückt. ich nickte ihm zu und packte mein Notizblock ein „Ich werde noch einmal kommen vielleicht erinnern sie sich dann…an mehr“

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    Lauter Fragen…:

    zurück im Büro informierte ich gleich Brook „Es gibt da einen Typen Er nennt ihn „der dessen Name nicht genannt werden darf und er weigert sich zu sagen Wer es ist“. Er blickte von seinem Computer auf „Ich habe nach dem Todesser gesucht aber Fehlanzeige entweder hat dieser Typ sie sich ausgedacht oder sie sind eine Geheimgruppe, die noch nie ein anderes verbrechen begannen“ Ich überlegte: „mir kommt dieser Name aber so bekannt vor als hätte ich ihn schon mal gehört“ Brooks sah mich ungläubig an. „Oh und noch etwas wir haben an der Ruine weiter gesucht Wir haben nichts gefunden außer einem kunstvoll verzierten starb“ Ich zuckte mit den Schultern. „Behaltet ihn vielleicht ist noch nützlich habt ihr ihn schon nach Finger abdrücken durchsuchen lassen?“ „Ja“ meinte er konzentrierte sich aber wieder auf seinen Computer.

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    Wo soll er hin?:

    Mehrere Tage besuchte ich Fred, um mehr Informationen aus ihm herauszubekommen Doch er konnte sich an fast nichts mehr erinnern. Eine Woche später kam Frau Kerstin zu mir: „Er ist so gut wie vollständig behandelt wir müssen uns überlegen, wohin er kommen soll. Eine Irrenanstalt wäre wohl das beste“ sie war der festen Überzeugung das Fred ein Psychopath und ein Lügner obendrein war. Ich sah durch ein kleines Fenster zum schlafenden Fred und bekam Mitleid mit ihm was sollte er machen er hatte keine Familie jedenfalls keine Bekannte dir er kennt, kein zuhause und Kein Wohnsitz oder gar Geld. „Sagen sie mir bitte nicht, dass sie Mitleid mit diesem Psychopathen haben“ Unterbrach Frau Kerstin meine Gedanken „Nein das nicht“ lenke ich schnell ein „Aber wir brauchen ihn noch erscheint sein Gedächtnis langsam wieder zu finden und da hilft er uns in einer Psychiatrie nicht“.

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    Ein Neuer Mitbewohner:

    „du willst was?“ Monika fuchtelte auf gebracht mit dem Kochlöffel in der einen und mit dem Geschirrtuch in andere Hand herum. „es ist doch nur für ein paar Tage außerdem habe ich schon gesagt, dass es bei uns geht“ übertönte ich entschieden meine Mitbewohnerin. Sie sah mich fassungslos an „Der Typ ist ein irrer du glaubst doch nicht ernsthaft dass ich den bei uns wohnen lassen will“ ich schaute sie mit meinem Hundeblick an „Aber Er hat doch kein zuhause außerdem bleibt doch sowieso nur eine Woche“ sie seufzte „Na gut aber nur wenn auf der Couch schläft“ sie wackelt wieder in die Küche „und du kannst ihm eine Decke geben Ich gebe keine ab“ rief sie noch über die Schultern. Ich vertrete nur die Augen und machte mich auf den Weg ins Krankenhaus.
    Gale war von der Idee nicht so begeistert gewesen „Wir dürfen keine Beziehung zwischen uns und unseren Klienten aufbauen“ Hatte er protestiert als er sich aufgebracht aus seinem Stuhl schwang. Brooks für seinen Teil fand die Idee Klasse „Natürlich! dann kannst du ihn gleich besser kennenlernen und sein Lebensstil beobachten!“
    „Hallo schöne Frau“ begrüßte mich Fred am Freitagvormittag als ich an seinem Bett auftauchte. inzwischen ging es ihm schon besser er musste nur einmal täglich Gymnastikübungen machen, Tabletten nehmen und in den nächsten Tagen zu einem Psychiater. Ich lächelte freundlich und nickt ihm zu. „Also los geht es du wirst in meinem Bett schlafen da dein Rücken es nicht verkraftet auf einem Sofa zu schlafen“ Er sah mich Schuld bewusst an „Ist doch nicht schlimm, oder?“ fragte er vorsichtig. Ich schüttelte lächelnd den Kopf.
    Mit Krücken und einer Tasche voller Klamotten bewaffnet machten wir uns auf den weg, ihn meine Wohnung. Als wir oben wahren und ich an der Tür klopfte hörten wir schon das Trampen von Monika. „Da seid ihr ja en…“ der Rest des Satzes blieb ihr im Hals stecken als sie Fred erblickte. „Hi“ Hauchte sie und schielte zu mir herüber der mir eine ziemlich eindeutige Sicht auf ihre momentanen Gedanken preisgab. Fred der das anscheinend bemerkte wandte sich mir zu „Du hast mir ja Garnichts von deiner bezauberten Freundin erzählt.“ Ich fühlte einen Stich in dem Magen gegen und erwiderte bissig „bin ja auch keine Dating App“ und schob mich an Monika vorbei ihn den Flur und stiefelte voraus in mein Zimmer, um dort die Tasche abzustellen. Als ich wieder hinaus in den Flur Draht hörte ich Monikas Lachen aus der Küche. Ich versuchte mich eines Lächelns und ging in die Küche „So, muss jetzt wieder los. Wie ich sehe amüsiert ihr euch prächtig“ mit diesen Worten drehte ich mich auf den Absatz um und zog mir meine Jacke über.

    6
    Der Zauberstab:

    „Du willst den Stab sehen?“ Brook schaute mich verständnislos an „Ja“ erwiderte ich noch einmal mit Nachdruck. Inzwischen war mir eine Idee gekommen und ich wollte mir noch einmal alles genau ansehen bis ich mir sicher wahr. Er zog zwar die Augen hoch führte mich aber in einem kleinen Raum in dem In der Mitte auf einem Tisch ein 7 Zentimeter große Stab lag. Vorsichtig nahm ich ihn in die Hand und sofort spürte ich ein leichtes Kribbeln.
    Gefasst wendete ich mich ihm zu und sagte „Ich glaube ich weiß was vorgefallen ist“

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    Wieder Zuhause:

    „Schatz was machst du denn hier?“ Meine Mutter öffnete mir unsicher die Tür. „Ist mein Bruder da?“ verwirrt nickte sie. „Markus!“ rief sie ins Haus hinein und bedeutete mir mit einer Geste das ich mich setzten sollte. Ich blickte mich um. es hat sich nicht viel verändert die dunklen Möbel, der Geruch nach Pfeifentabak und Minze, die Kälte, die mein früheres zuhause ausmachte, bevor ich verschwand. Das Haus der Verräter. „Viola“ Ich blickte auf. dort stand er mein Bruder der einzige Verbündete, den ich in meinem Haus gehabt hatte. „was machst du denn hier“. meine Mutter, die mich neugierig beobachtet hatte, blickte jetzt fragend zu mir.
    „Ja ich kannte ein Fred. Er war einer der Weasley Zwillinge. In der großen Schlacht wurde er von Steinbrocken erwischt und ist gestorben. Schrecklich, seine Familie trauert immer noch und sein Zwillingsbruder George ist ein herum wandeln der Psychopath “

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    Mr. Kohlrabes Weisheit des Tages:

    „Sie atmen ein, sie atmen aus“ meine Augenbrauen wahren bestimmt schon in meinem Haaransatz verschwunden und meine Mundwinkel zuckten verräterisch. Fred saß neben einem 80-jährigen Mann namens Mr. Kohlrabe auf einer Yogamatte und versuchte „die Gedanken zu ordnen und das innere selbst zu finden“ Mittlerweile versuchte ich nicht mehr dem „Unterricht“ zu folgen, sondern meinen Mundwinkel unter Kontrolle zu bringen was daran scheiterte, dass Fred mir immer wieder einen verklagenden blick von der Yogamatte zuwarf. „schließen sie den inneren Greis der Gedanken und begeben sie sich auf eine Reise der Erinnerungen“ Fred sah aus als würde er alles dafür geben in diesem Moment ganz woanders zu sein und als sein blick zu mir schweifte bestätigte er meine Vermutung.

    9
    Hamburger essen mit Fred:

    „OMG das ist so gut“ schwärmte Fred und biss noch einmal kräftig in seinen Hamburger rein. „Hast du noch nie einen gegessen?“ fragte ich stirnrunzelnd. „nee“ meinte er nur und widmete sich dann wieder seinem Essen“. Nach einer halben Stunde genüsslichem kauen wandte er sich wieder mir zu. „Ich erinnere mich übrigens wieder an etwas“ Sofort setzte ich mich auf was er jetzt sagte könnte meine Theorie bestätigen. „Ich Heise Fred Weasley“

    10
    (Ich habe mich soweit es möglich war an die Geschichte gehalten, aber wie auch in den anderen Storys ist diese Person wichtig und spielt im Harry Potter Universum eine Rolle die bedeuten ist. Somit verändert sich einiges…Rechtschreibfehler nicht beachten.)

    So das war es dann auch wieder mit dieser Geschichte, bald schreibe ich eine Fortsetzung. Doch bei den Geschichten die ein offenes Ende haben freut man sich umso mehr auf die Fortsetzung. Natürlich weiß ich noch nicht wann ich eine rausbringen kann und ob überhaupt irgendjemand meine Geschichte liest deswegen lassen bitte einen Kommentar da damit ich weiß ob sich jemand für meine Geschichte interessiert.

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