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James Morgan und die dunkle Gestalt des Unglücks

Meine Fanfiktion zu Harry Potter wo nach den Geschehnissen noch jemand nach Hogwarts kommt.

Geschichte noch nicht zu Ende! Es folgen weitere Kapitel.

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    James Morgan in Hogwarts

    Am späten Morgen bin ich aufgewacht habe auf die Uhr geschaut und bemerkt das es schon 12 Uhr ist... Um mich vorzubereiten habe ich denke ich zu wenig Zeit. Ich wollte mit meiner Familie doch in den Freizeitpark als Geschenk für meinen großen Bruder.
    Es gab da eine neue Achterbahn die er unbedingt probieren wollte und wir alle haben für die Tickets dazugelegt. Ich bin aus meinem Zimmer und in die Küche. Alle waren schon wach und frühstückten. Sie haben ein bisschen mehr gemacht und mir etwas abgegeben. Dann konnte ich schon frühstücken und mich vorbereiten. Wir haben es noch zum Park geschafft. Die neue Achterbahn wollte ich auch mal probieren also bin ich mit meinem Bruder Martin auf die Achterbahn gegangen. Es war mein zweites mal überhaupt auf einer Achterbahn. Es war ziemlich schnell und aufregend. Wir haben uns noch viele Attraktionen angesehen und sind dann wieder nach Hause gefahren. Martin sagt noch immer aufgeregt: „Das war cool! Danke!“ Mom antwortet: „So sind Geburtstage bei uns nun mal.“ Ich finde es merkwürdig das mein Bruder genau in den Sommerferien Geburtstag hat. Ich immer vor den Sommerferien.
    In 2 Tagen sind die Sommerferien vorbei und ich muss wieder zur Schule. Besonders freuen tue ich mich darüber nicht. Aber naja es ist Pflicht. Morgen haben wir uns vorgenommen in den Haustier-Zoo zu gehen. Aber jetzt erstmal Mittagessen. Heute gibt es auch ein besondereres Gericht wegen des Geburtstages.

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    Am morgigen Tag gingen wir nach dem Frühstück in den Haustier-Zoo. James fragt: „Können wir auch zwei Haustiere nehmen?“
    Mom antwortet: „Wenn sie einfach zu halten sind, vielleicht.“
    Es wäre schön wenn wir zwei hätten dachte ich mir.
    Wir haben uns ein paar Haustiere angesehen doch dann kam eine Eule in den Zoo geflogen und flog direkt auf mich zu. Ich bin ausgewichen. Die Eule hatte da anscheinend etwas in ihrem Mund. Einen Brief. Auf dem Stand als Absender irgendwas von einem „Hogwarts“. Der Empfänger war tatsächlich ich. Ich nahm den Brief und öffnete ihn. Dort stand drin:


    ________________________________________________ ___

    Sehr geehrter Mr. Morgan
    wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen sind. Beigelegt finden sie eine Liste aller benötigten Bücher und Ausrüstungsgegenstände. Das Schuljahr beginnt am 01. September. Wir erwarten ihre Eule spätestens am 31. Juli.

    Mit freundlichen Grüßen
    Nicolas Taroy Stellvertetender Schulleiter


    Zauberei? Dachte ich mir... Ich zeigte den Brief meiner Mutter.
    Mom sagt erstaunt: „Zauberei?“ Die Eule flog weg und wir gingen
    nach Hause. Die Liste war lang. Zum Glück war es der 30. Juli.

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    Wir sind nach London mit dem Zug gefahren. Wir sind an dem gewünschten Ort ein wenig rumgelaufen und dann stand auf einem zuerst leerem Schild: „Der tropfende Kessel“. Wir gingen hinein.

    Ein alter Mann sagte uns: „Geht zum Hinterhof. Ich werde euch begleiten.“ Der Mann führte uns zum Hinterhof doch dort war nur eine alte Mauer und ein paar Fässer. Er nahm einen Art Stab aus seiner Hosentasche und klopfte in einer verwirrenden Reihenfolge auf die Steine der alten Mauer. Plötzlich bewegten sich die Steine und nach ein paar Sekunden war die Mauer zum durchgehen geöffnet. Der alte Mann verabschiedete sich von uns. Wir gingen durch die geöffnete Mauer. Auf der Liste stand wir sollen zuerst zu einer Bank namens Gringotts. Dort würden sie uns das Geld durch Galionen wechseln. Wir fanden die Bank und gingen hinein. Dort waren alte Kobolde die ziemlich genervt aussahen aber unser Geld wurde gewechselt. Dann mussten wir zu Flourish&Blotts um die Schulbücher zu kaufen. Um mir Kleidung zu besorgen musste ich zu Mr. Rheen. Er gab mir einen schwarzen Umhang. Ich fand das diese Umhänge sehr gut in Schwarz aussehen. Dann gingen wir zu einem Eulenkaufhaus da es uns gestattet war ein Haustier mitzubringen. Ich bekam einen Waldkauz namens Dolia. Sie war ziemlich neugierig an meinen Büchern. Ob Eulen lesen können?

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    Auf der Liste stand zu Letzt der Zauberstab. Seitdem ich meine Eule habe unterhalten sich meine Eltern mit anderen. Ich bin aus dem Eulenkaufhaus raus und ging zu einem Zauberstab Laden.

    Ich ging in den Laden und da war niemand. Ich hörte nur eine leise Stimme sagen: „Eine Schande das es Ollivander nicht mehr gibt...“ Ich habe mich ein wenig umgesehen und trat aus Versehen auf etwas. Der Mann bemerkte mich und kam zu mir. Ich war ein wenig erschrocken. Doch er sah aus wie ein erwachsender Mann. Ich beruhigte mich langsam und sagte stotternd: „H-Hallo ich b-bin James Morgan“. Der Mann namens Mr. Smith sagte: „Beruhige dich. Also du bist hier wegen eines Zauberstabes?“: „Ja Sir.“ antwortete ich noch immer ein wenig ängstlich. Er hat ein wenig in seinen Regalen gesucht. Er wollte mir einen Stab geben. Ich nahm in. Er sagte: „Das ist Birke 11 ½ Zoll, Einhornhaar. Um zu wissen ob es der richtige ist müssen Sie ihn schwingen!“. Ich habe den Stab geschwungen und eine Lampe zerbrach. Ich entschuldigte mich. Er gab mir einen anderen Zauberstab. Plötzlich war temporär ein starker Wind der mich umgab. Ich spürte Wärme. Mr. Smith sagte: „Ah, dieser. Dies ist Holunderholz mit einem Drachenherzstrangkern, 12 1/2 Zoll und harter Flexibiltät.„ Ich wusste zwar nicht was der Mann damit meinte aber ich glaube er hat über meinen Stab gesprochen. Ich habe bezahlt und verließ den Laden. Meine Eltern waren inzwischen mit dem Sprechen auch schon fertig. „Schaut mal mein Zauberstab!“ sagte ich. Wir haben die Gasse auch schon wieder verlassen und packten unsere Tasche mit den Sachen. Wir sollten jetzt zu einem Bahnhof namens King's Cross. Das aber erst morgen. Wir sind solange in ein Hotel gegangen und haben übernachtet. Um 11 Uhr sind wir dann zum Bahnhof gegangen. Auf dem Brief stand ich soll zwischen dem Gleis 9 und 10 in die Wand laufen. Da es offensichtlich Zauberei gab sollte das gar kein Problem sein. Ich verabschiedete mich von meinen Eltern und trat vor den beiden Gleisen ein paar Schritte zurück schloss die Augen und bin auf die Wand zugerannt. Plötzlich habe ich nur noch einen Zug gehört. Ich habe die Augen aufgemacht und es hat geklappt. Ich war im Gleis 9 ¾. Ich bin in den Zug eingestiegen. Viele Abteile waren voll. In einem war noch Platz. Da war nur ein Junge. Ich habe die Abteiltür geöffnet und gefragt ob noch Platz wäre. Der Junge antwortete mit einem „Ja“.

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    Ich stellte mein Gepäck erst mal auf den Sitz und schloss die Abteiltür. Es begann eine kleine Unterhaltung zwischen uns. „Bist du auch das erste Jahr bei Hogwarts?“ fragte der Junge der Nick hieß. „Ja, ich hätte nie gedacht das so eine Zauberei existieren würde.“ antwortete ich. „Naja so ist das nunmal. Ich bin übrigens Nick Smith. Der Sohn von Mr. Smith der die Zauberstäbe verkauft. Ich bin Reinblut und fühle mich dadurch aber nicht so perfekt wie die in Slytherin. Wie heißt du und was ist dein Blutstatus?“ sagte er. Ich antwortete: „Nunja beide meine Eltern können nicht Zaubern. Zumindest ist das das was ich weiß. Mein Name ist James Morgan.“. Zudem fragte ich: „Oh und was ist Slytherin?“. „Slytherin ist ein Haus in Hogwarts das sich für perfekt hält und den ehrgeiz widerspiegelt.“ antwortete er auf meine Frage. „Ok.“. „Und kannst du mir helfen das Gepäck hochzutragen?“ fragte ich. Er sagte ja und hat mir geholfen. Und das war wirklich schwer. Wir haben es aber geschafft. Der Zug ist losgefahren. Und er sagte die Fahrt würde bis zum Abend dauern. „Ich hatte einen hektischen Tag und bin schlecht aufgestanden.“ sagte ich. Ich lehnte mich also nach hinten und schloss die Augen. Ich bin eingeschlafen. Nach einiger Zeit wurde ich durch den Zug geweckt. Er hatte laute Töne von sich gegeben da wir angekommen sind. Ich nahm mein schweres Gepäck und stieg aus. Wir sind dann auf Boote gegangen und haben den Schwarzen See überqueren müssen damit wir zu Hogwarts kommen. Ich saß im Boot mit Nick fühlte mich also ein wenig sicherer. Ich versuchte auch so zu schauen damit man nicht denkt ich hätte Angst oder so. Nach einer halben Stunde sind wir angekommen. Es war schon sehr dunkel draußen weshalb ich mich sehr freute endlich reingehen zu können. Wir sind eine Treppe hoch und dort stand ein Mann. Er sagte: „Guten Tag liebe Schüler. Ich bin Nicolas Taroy Stellvertretender Schulleiter von Hogwarts und Hauslehrer von Ravenclaw. Nun, es gibt folgende Häuser in die ihr kommen könnt: Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw und Slytherin. Bitte folgt mir in die große Halle dann werdet ihr vom sprechenden Hut in eure Häuser eingeteilt. Wir folgten ihm und sollten anscheinend zu einem Hut der sprechen kann... Als wir reingegangen sind habe ich bemerkt das er mit „große Halle“ noch übertrieben hat. Die Halle war riesig! Da waren noch 4 Tische von denen man umgeben war. Da vorne war dann ein Hut der ein Gesicht hatte. Jetzt glaube ich die Sache mit dem Hut.

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    Wir sind nach vorne zum Hut gegangen. Der Mann namens Nicolas Taroy rufte zuerst mich auf. Ich war aufgeregt und wollte das eigentlich gar nicht. Was wenn ich in Slytherin komme? Aber nun ich musste ja. Ich setzte mich hin und der Hut wurde mir aufgesetzt. Der Hut sprach: „Aha, Mh, du hast Mut, bist sehr schlau und Tapfer. Aber nun... Mhh.... Ich sage:“ Bevor er zu Ende gesprochen hat sagte ich leise „Nicht Slytherin“. „Slytherin! Was? Du bist nicht ehrgeizig, du bist aber schlau. Du gehörst nach Ravenclaw!“ sagte er. Ich habe mich gefreut. Immerhin war dieser Typ namens Nicolas Taroy mein Hauslehrer. Den fand ich nett. Ich setzte mich zum richtigen Tisch. Mein Freund war auch im Ravenclaw und setzte sich zu mir. Ich habe schon ein paar Bekannschaften geschlossen.

    Dann stand aber ein Mann auf nachdem alle in die Häuser verteilt waren. Er sprach: „Nun wird der Vertrauensschüler des Hauses euch zu den Schlafseelen führen. Euer Gepack liegt dort.“. Nun, wenigstens muss ich das Gepäck nicht tragen. Ein älterer Schüler bei uns stand auf und sagte: „Alle Ravenclaws folgt mir bitte!“ Wir sind ihm gefolgt. Ich weiß nicht wie oft, aber wahrscheinlich tausende Male sagte er: „Nicht bummeln, da hinten etwas zügiger!“. Wir waren dann aber angekommen. Er sagte wo die Jungs und Mädchen verteilt sind und ich ging zu den Jungs. Natürlich. Ich war müde. Trotzdem ich im Zug geschlafen habe. Ich finde es gut das ich bei meinem Freund im Haus war.

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    Am nächsten Morgen dem Mittwoch waren schon ein paar wach. Als fast alle wach waren mussten wir in die große Halle um zu frühstücken. Es war köstlich. Wie die das nur machen?

    Ein Schüler sagte das wir es entspannt nehmen können. Wir hätten heute nur Unterricht von 18-19 Uhr. 1 Stunde Unterricht heute? Das muss schön sein. Der Schulleiter Prof. Thomas Lockhart sagte das nach dem Mittagessen ein Quidditch-Spiel zwischen Ravenclaw und Hufflepuff stattfinden. Ich fragte mich nur was Quidditch ist... Ich fragte die Schüler und sie haben nur gelacht. Sieben von ihnen standen auf und sagten sie müssten sich vorbereiten fürs Spiel. Ich hoffe das sie die Spieler sind und ich nichts machen muss. Ich habe ja nicht mal eine Ahnung was das überhaupt ist...

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    Nach dem Frühstück gingen wir zu einer Art Arena und waren auf so komischen Gebäuden. Da waren die 7 auf Besen und die schwebten! Unten war ein Mann der beim Frühstück auch vorne saß. Ich denke auch ein Lehrer. Er sagte er wünscht sich ein faires Spiel. Er warf einen Ball hoch und es geriet alles fand ich durcheinander. Einer vom Gegner Team hat den Ball gefangen und flog zu 3 Toren von dem Ravenclaw Team. Er warf den Ball zum Tor doch einer von Ravenclaw hat den Ball gefangen und hat ihn zu einem anderen aus dem Team geworfen. Der flog zu den Toren vom gegnerischen Team. Er hat geworfen und der Typ der beim Tor war hat den nicht gefangen. So ein Junge sagte dann „Das erste Tor von Ravenclaw! 10 Punkte!“. Der von Hufflepuff beim Tor hat den Ball zu seinem Freund geworfen. Der der das Tor bei Hufflepuff vorhin geworfen hat hat mit seinem Besen gegen den Freund vom Torwart geschubst. Er bekam den Ball und flog wieder zu den Toren er hat geworfen und das war ein Tor! „10 weitere Punkte für Ravenclaw!“ sagte der Junge. Ich sagte: „Wow wir sind wirklich gut.“ Die anderen bejahten dies. Dann war ein kleiner goldener Ball mit Flügeln vor den Augen eines Ravenclaws. Er versuch dannach zu greifen und flog dem Ball hinterher. Von Hufflepuff tat dies auch einer. Sie beide waren so fixiert auf den Ball das sie gerade zu auf ein Gebäude steuerten. Der Ravenclaw hat es geschafft wegzufliegen doch der von Hufflepuff ist reingeflogen. Nach einer Minute hat der Ravenclaw den goldenen Ball gefangen. Der Junge sagte: „Richard Owen hat den Schnatz gefangen! Ravenclaw gewinnt!“ Ich glaube der Schnatz war der goldene Ball war mir aber nicht sicher.

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    Dann später am Tag um 17:53 Uhr hat ein Junge in unserem „Gemeinschaftsraum“ gesagt: „Wir haben in ein paar Minuten Verteidigung gegen die dunklen Künste! Wir müssen zu Prof. Taroy!“. Professor Taroy war doch unser Hauslehrer fragte ich mich. Ich sah noch einmal nach meinen Sachen und habe das was ich brauchte genommen und folgte den anderen. Als wir angekommen sind habe ich dann die Bestätigung gehabt das es der Hauslehrer von uns war. Er sprach: „Guten Tag liebe Kinder! Ich erkläre euch erstmal was euch in dem Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste erwartet. In diesem Fach lernt ihr Flüche und den Gegenfluch kennen. Im ersten Schuljahr machen wir dies nur theoretisch und als Einführung.“ Er hat uns in der ersten Stunde nur gesagt was uns erwarten wird. In der zweiten Stunde haben wir dann richtig angefangen. Prof. Taroy: „Nun ich werde euch aber den ersten Zauber beibringen. Namens Expelliarmus. Auf Seite 5 im Buch findet ihr alles dazu. Wer sagt mir was dieser Zauber macht? Ja Mr. Morgan?“ Ich sprach: „Dies ist ein Entwaffnungszauber“. „Richtig!“ antwortete er. „Mit diesem Zauber kann man wie schon erwähnt seinen Gegner entwaffnen. Die Bewegung und die richtige Aussprache steht auf der Seite. Nun ich habe hier eine kleine Plattform auf der wir testen können ob ihr den Spruch könnt. Freiwillige?“ Ich meldete mich so wie ein paar andere. Er nahm mich tatsächlich ran. Also sprach ich selbstbewusst den Zauber: „Expelliarmus!“ Er flog mit Wucht nach hinten und sein Stab ist ihm auch weggeflogen. Er sagte: „Nun, das war ein bisschen kräftiger. Auf Seite 6 könnt ihr einen Zauber finden der wirklich gegen alles hilfreich ist. Möchte es wer probieren?“ Es meldeten sich wieder einige und ich mich auch. Er nahm mich wieder ran. Ich denke das sieht nach einer Freundschaft aus. Er führte den Zauber aus: „Expelliarmus“ ich den Gegenzauber „Protego!“. Sein Stab flog ihm aus der Hand und er flog durch die Luft und landete auf dem Boden. Er sagte dennoch: „Gut gemacht!“. Wir alle haben den Zauber dann noch theoretisch und praktisch geübt. Dann war die Stunde zu Ende.

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    Den Rest des Tages hatten wir keinen Unterricht mehr. Der Vertrauensschüler sagte das wir morgen um 19:30 Uhr bis 20 Uhr Kräuterkunde hätten. Das hört sich an wie Erdkunde. Und in der sogenannten „Muggelwelt“ habe ich das noch nicht als Fach. Ich habe mein Haustier noch gefüttert und mich noch mit ein paar anderen unterhalten. Jemand hatte Birty Botts Bohnen und hat daraus einen Wettbewerb gemacht. „Für jede gute Bohne gibt es 5 Punkte. Für jede schlechte Bohne 10 abzug! Wer am Ende am meisten Punkte hat gewinnt Galionen! Alle die mitspielen zahlen 5 Galionen und der der gewinnt kriegt alle.“ Ich wollte mein Geld nicht verschwenden aber naja. Ich habe mitgemacht. Er erwähnte noch kurz vor Start das wenn man im Minus bei den Punkten ist das man aussgeschieden ist seine Galionen aber nicht zurückbekommt. Na toll dachte ich mir. Meine ersten 3 waren aber gute. 15 Punkte. Dann eine schlechte: Zimt. War gar nicht so schlecht. Am Ende hatte ich 35 Punkte. Der Unter mir 20. Es haben 10 Leute mitgemacht! Somit habe ich 50 Galionen gewonnen. Wow!
    Dann bin ich aber schlafen gegangen.

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    Am nächsten Morgen gab es zum Frühstück spezielles Rührei. Ei konnte ich nicht ausstehen aber ich habe das Rührei probiert. Es war köstlich! In dieser Schule gibt es nichts was nicht schmeckt. Außer Birty Botts Bohnen. Die kommen aber nicht von Hogwarts soweit ich weiß. Um 19:30 haben wir dann Kräuterkunde gehabt.
    Wir sind zum Raum wo bereits ein Professor auf uns wartete. Der Professor sprach: „Ich begrüsse euch zu Kräuterkunde. Mein Name ist Professor Alfred Edwards und ich werde euch die interessante Kunst der Pflanzen etwas näher bringen.
    Wir beginnen gleich mit der Teufelsschlinge. Sie ist eine sehr spezielle Pflanze. Sie schlingt ihre Opfer ein und zieht sie dann nach innen, in den Schlund, um sie zu verdauen. Ihr merkt also, Teufelsschlingen sind gefährlich! Man sollte ihnen besser nicht in die Nähe kommen. Die einzige Möglichkeit, eine Teufelsschlinge außer Gefecht zu setzen, liegt darin, sie dem Licht der Sonne auszusetzen.
    Jetzt möchte ich euch gerne noch eine weitere Pflanze vorstellen. Dies hier ist Dill. Es wird auch Gurkenkraut genannt und ist eine Gewürz- und Heilpflanze. Sie gehört zur Familie der Doldenblütler. Dill enthält ätherisches Öl, deshalb ist es als Gewürz sehr gut geeignet. Diese Stoffe machen nämlich, dass die Pflanze einen starken Geruch ausstösst. Es wird zudem oft in Medikamenten, Seifen und Reinigern verwendet. Die ätherischen Öle wirken aber auch appetitanregend, verdauungsfördernd, krampflösend und nervenberuhigend. Es kann auch das Immunsystem stärken oder Infektionen vorbeugen.“. Wir haben diese Stunde also über ein paar Pflanzen gelernt die uns umbringen können. Na super! Der Professor gab uns noch eine Hausaufgabe auf: „Dill ist zudem im Aberglauben sehr verbreitet. Könnt ihr mir sagen, vor welchen Unheilen Dill die Menschen schützt. Zählt bitte verschiedene Anwendungsmöglichkeiten in diesem Gebiet auf! 50 Punkte maximal.“. Die ersten Hausaufgaben. Aber naja das war die einzige Stunde heute. Wir hatten dann wie gesagt frei.

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    2 Tage später am Sonntag hatten wir die erste Besenflugstunde. Um 19:30 Uhr bis 20 Uhr. Bis zur Flugstunde gab es sonst nichts nennenswertes. Wir waren draußen und neben uns lag ein Besen.
    Dann kam der Professor den ich schon bei Quidditch gesehen habe. Der Professor begrüßt: „Guten Morgen Kinder! Ich bin Professor Richard Allen“. „Heute lernt ihr mit dem Besen umzugehen.“. Das hörte sich vielversprechend an, aber so wie die beim Quidditch-Spiel geflogen sind werde ich es nie hinkriegen. Der Professor sprach weiter: „Streckt eure Hand zum Besen aus und sagt dann laut und deutlich das Wort: auf. Mit Gefühl Kinder!“ Die Kinder: „Auf!, Auf!, Auf!“ Ich versuchte mich anzustrengen und sprach dann das Wort: „Auf!“. Der Besen ist in meine Hand gekommen. Sehr schnell! Die anderen Kinder haben das teilweise auch hingekriegt. Der Lehrer sprach dann weiter: „Nun, für die Kinder die den Besen noch nicht in der Hand haben nehmen ihn vom Boden... Nun macht ihr den Besen nach vorne, stellt eure Beine drum stoßt euch vom Boden ab, fliegt kurz und kommt dann wieder auf den Boden.“. Ich habe diesen Prozess beim zweiten Versuch gemeistert. Doch ein Hufflepuff wollte sein können beweisen und ist weiter nach oben geflogen und dachte er könne ohne Training wie die Quidditch-Spieler fliegen. Er hatte den Besen nicht mehr unter Kontrolle. Der Professor fragte was der Hufflepuff tut. Doch dann ist der Junge weit nach oben geflogen und ist vom Besen gefallen. Er hält sich mit einem Arm fest und ihm kann auf die schnelle nicht geholfen werden. Trotz meines kleinem Wissen fliege ich auch mit meinem Besen hoch. Ich sagte: „Nimm meine Hand!“. Er nahm meine Hand wie ich wollte und setzte sich hinter mir. Der Junge konnte mich irgendwie nicht leiden und hat mich vom Besen geschubst. Ich konnte mich mit beiden Armen festhalten doch er versuchte beide nacheinander wegzubekommen. Nun ich hielt mich mit nur noch einem Arm fest. Ich nahm Schwung und sprang auf den Besen. Ich bin schnell zum Boden geflogen doch er schubste mich wieder. 9 Meter vom Boden entfernt bin ich gestürtzt. Meine Hand war gebrochen. Der Professor trug mich in den Krankenflügel wo ich die Nacht verbringen sollte. Am nächsten Morgen war der Professor und mein Hauslehrer bei mir im Krankenflügel. Es war früh und ich tat so als würde ich schlafen und belauschte beide. Der Professor sprach: „Der Hufflepuff war hoch beim Besen und ist fast gestürtzt. Der Junge ist hochgeflogen und hat ihm geholfen. Beim ersten Mal wo der Hufflepuff ihn geschubst hat hat er es noch geschafft. Als Jäger wäre er gut.“. Der Hauslehrer von Ravenclaw antwortete: „Im letzten Quidditch-Spiel hat sich ein Jäger verletzt. Ich sehe was ich tun kann.“. Die wollten mich doch tatsächlich Quidditch spielen lassen obwohl ich nicht weiß was das ist... Sie haben noch über andere geredet und als ich so getan habe als würde ich schlafen bin ich dann auch eingeschlafen.

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    Am selben Morgen nur später bin ich dann wieder aufgewacht und habe es noch zum Frühstück geschafft. Die Hand war einigermaßen verheilt. Bis 19:30 Uhr hatten wir keinen Unterricht. Doch dann hatten wir die erste Stunde Geschichte der Zauberei mit Professor Malcolm Williams. Er sprach: „Guten Abend! Mein Name ist Professor Malcolm Williams und unterrichte die Geschichte der Zauberei. Beginnen wir mit dem interessantesten Thema: Hogwarts. Vor mehr als tausend Jahren haben sich die vier größten Hexen und Zauberer zusammengeschlossen um eine Schule für Hexerei und Zauberei zu gründen. Die Namen von den mächtigen Zauberern und Hexen sind: Godric Gryffindor, Rowena Ravenclaw, Helga Hufflepuff und Salazar Slytherin. Ihre Nachnamen stehen für die 4 Häuser von Hogwarts. Die Mutigen und Tapferen kommen nach Gryffindor, die Weisen und Gelehrten nach Ravenclaw, die Gerechten und Treuen nach Hufflepuff und die Listigen und Ehrgeizigen nach Slytherin. Salazar Slytherin wollte nicht dass wirklich alle als Schüler aufgenommen werden. Er wollte das die Zauberei nur etwas für die Reinblütigen ist und nicht etwas für Muggelabstämmige. Deshalb war er als einziger dafür, nur solche mit reinem Zaubererblut in dieser Schule aufzunehmen. Da er sich aber gegen die anderen drei nicht durchsetzen konnte, verliess er die Schule. Doch vorher legte er eine Kammer an, tief unter den Gemäuern von Hogwarts. Der Zugang zu dieser Kammer war im Mädchenklo. In dieser Kammer herrschte ein grausames Monster, welches alle Muggelstämmigen umbringen sollte, falls die Kammer jemals geöffnet werde sollte. Der einzige, der im Stande war, die Kammer des Schreckens, wie sie heute genannt wird, zu öffnen, war der wahre Erbe Slytherins.“
    Das war die Stunde auch schon. Dannach hatten wir Pflege magischer Geschöpfe.

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    Wir sind zum Raum für Pflege magischer Geschöpfe gegangen und dort stand direkt ein Professor. Als wir uns alle hingesetzt haben sprach er: „Guten Abend liebe Kinder. Willkommen zur ersten Stunde von Pflege magischer Geschöpfe. In dieser Stunde werde ich euch erst mal sagen was euch erwarten wird.“ Wir wünschten ihm auch einen guten Abend. In dieser Stunde wurde erstmal eine Einführung gegeben und was für Bücher wir haben gesagt. Die Stunde war dann schon zu ende.

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    Als nächstes hatten wir Zaubertränke beim Hauslehrer von Slytherin. Na das kann ja was werden...
    Als wir in seinen Raum kamen sprach er irgendwie deprimiert: „Willkommen Kinder zu der ersten Stunde in Zaubertränke.“ Ich hatte keine Vorstellung das ich mit ihm gut auskomme.

    Der Professor sprach weiter: „Die Muggelstämmigen unter euch werden vielleicht denken, dass man beim Tränkebrauen alle möglichen Zutaten in einen Topf haut, auf dass es brodelt und blubbert und dann wundersame Sprüche vor sich her murmelt, damit der Zaubertrank seine Wirkung erhält. Das hat leider wenig mit der Realität zu tun – wie ihr alle gewiss schnell merken werdet.“

    „Das Brauen von Zaubertränken ist eine sehr exakte Wissenschaft und eine Grundvoraussetzung für viele magische Berufe, z.B. Heiler und Auror. Und ihr werdet kläglich scheitern, wenn ihr nicht lernt, möglichst präzise zu arbeiten und gut aufzupassen. Aber keine Sorge – mit den richtigen Materialien und dem richtigen Umgang mit den Zutaten und der Rezeptur werdet ihr sicher bald ein Gespür für diese Kunst entwickeln. Übrigens verwenden wir in diesem Unterricht keine Zauberstäbe.“

    „Was braucht ihr dann für den Unterricht? – Ja, eine gute Frage. Wir verwenden hier folgende Materialien: Den standardisierten Schulkessel aus Zinn, außerdem braucht ihr ein Schneidebrett mit einem scharfen Messer, Mörser und Schale, eine genaue Waage,“ dann hat er uns weiter erzählt was wir brauchen und wir haben etwas gemacht. Nächste Stunde können wir den ersten Trank dann brauen. Heute aber keinen Unterricht mehr.

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    Im Gemeinschaftsraum haben die aus dem Quidditch Team mich zum Training eingeladen. Zuerst habe ich gelernt was ein Quaffle ist. Der Ball mit dem man die Tore schießt. Es gab dann noch 2 Klatscher um die sich 2 Treiber kümmern. Die sollen jemanden verletzen. Na Super... Dann gibt es den goldenen Ball. Der goldene Schnatz. Ich bin aber Jäger und kümmere mich darum den Quaffle zu bekommen ihn zu meinen Team Kameraden zu werfen und dann in das Tor vom Gegner Team zu schießen. Ich hatte keinen Besen. Also gaben sie mir einen Anfänger Besen. Die anderen hatten alle einen Nimbus 2001. Aber naja, ich lernte zu fliegen und hab das mit dem passen und ins Tor werfen gut geschafft. Am nächsten Tag nach dem Frühstück soll ein Spiel von Ravenclaw gegen Hufflepuff stattfinden. Die wollten eine Revanche. Das war mein erstes Quidditch Spiel. Ich versuchte mein bestes zu geben:

    Prof. Allen: „Nun. Ich möchte von euch ein faires Spiel!“. Prof. Allen warf den Quaffel nach oben. Der Standansager verkündete: „Der Quaffle wurde geworfen. Das Spiel beginnt!“. Mein Teamkamerad bekam zu erst den Quaffel. Er passte den Ball mir zu. Ich warf ein Tor. Der Standansager namens Julian sagte: „James Morgan warf ein Tor! 10 Punkte für Ravenclaw!“. Ok, ich habe mich weiter angestrengt den Quaffel zu bekommen und ihn ins Tor von Hufflepuff zu werfen. Das ging ganz gut. Doch dann kam der goldene Schnatz. Der Sucher aus unserem Team flog ihm hinterher. Der Sucher von Hufflepuff auch. Es war ein Gewitter, weshalb man sie durch die grauen Wolken nicht gut sehen konnte. Doch es kam ein Blitz. Er traf meinen Sucher! Der ist mit voller Wucht runtergefallen. Ich flog durch die Wolken zum Schnatz. Der Sucher fragte: „Was machst du hier Kind?“. Ich antwortete nicht darauf. Er schaute öfter zu mir als auf den Schnatz. Ich zeigte mit meinem Finger links neben ihm und sagte: „Der Schnatz!“. Ich flog in eine zufällige Wolke. Da er dachte ich würde den Schnatz auch fangen wollen flog er mir hinterher.

    Ich bog ab zum Schnatz. Durfte ihn aber eigentlich nicht fangen. Doch Prof. Taroy der Hauslehrer von Ravenclaw sagte leise: „Na los fangen sie ihn!“. Ich tat was er sagte. Der Hufflepuff bemerkte dann das ich ihn ausgetrickst habe. Er flog mir hinterher. Doch nach einiger Zeit war ich nur noch ein paar Zentimeter vom Schnatz entfernt! Plötzlich flog eine Art schwarzer Ball auf mich zu. Ich bin ausgewichen. Er kam wieder. Es sah aus als versuche er mich vom Besen zu schubsen. Ich bin weiter nach vorne auf den Besen gegangen und habe den Schnatz gefangen. Ich bin dann aber mit voller Wucht mit dem Besen zum Boden geflogen. Bevor ich unten war flog ich vom Besen und wurde ohnmächtig.

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    Ich bin wieder aufgewacht und war durchnässt im Krankenflügel. Die Krankenschwester sprach: „Freuen sie sich Mr. Morgan. Sie sind in einen tiefen See gefallen. Das erfolgreich. Ihre Hand ist verstaucht das haben wir in ein paar Stunden aber wieder im Griff.“. Das mit dem See erklärte meine nassen Sachen. Der Kapitän vom Ravenclaw Quidditch Team war bei mir. Er sagte wir hätten das Spiel gewonnen und ich hätte den Schnatz noch gefangen. Es war schon ziemlich spät 18 Uhr. Die Krankenschwester hat mich für beide Unterrichtsstunden heute frei gesprochen. Sie sagte in der ersten Stunde Zauberkunst und Verwandlung machen wir es nur schriftlich und theoretisch. Da meine Schreibhand verstaucht war konnte ich das verstehen.

    Ich war ein bisschen Müde und bin deshalb eingeschlafen.
    Plötzlich hörte ich ein Mädchen schreien. Ich bin aufgewacht. Es hörte sich an als käme es aus der großen Halle. Ich ging dort hin. Es lag ein Mädchen auf dem Boden. Es hatte starke Wunden. Alle Kerzenlichter waren aus und es war so dunkel das ich fast gar nichts mehr gesehen habe. Doch dieser schwarze Ball der fliegen kann war auch dort. Er flog auf den Boden und verschwand. Aber dafür stand eine schwarze Kreatur an der Position. Die Kreatur sprach: „Avada Kedavra!“ Plötzlich flog ein grüner Blitz zu mir. Ich bin ausgewichen. Die Kreatur verschwand plötzlich. Mein Hauslehrer sah die Kreatur noch. Die Lichter gingen wieder an. Sie brachten das Mädchen zum Krankenflügel. Ich ging in den Gemeinschaftsraum von Ravenclaw und habe mich um Dolia gekümmert. Spät, kurz vor der Nacht legte ich mich schlafen. Die anderen Ravenclaws gingen auch schlafen. Am nächsten Morgen spürte ich das irgendetwas sich mir näherte. Es hatte auch einen Zauberstab. Ich öffnete meine Augen und schubste es weg. Es war die Kreatur von der Halle. Es sprach wieder den Fluch „Avada Kedavra!“. In Verteidigung gegen die dunklen Künste haben wir einen Zauber gelernt der Flüche zurück reflektiert. Also sprach ich ihn: „Protego!“. Der grüne Blitz traf die Kreatur. Sie fiel zurück und verschwand wieder. Die anderen wurden wach und fragten was los war. Ich berichtete von der Kreatur. Um 18 Uhr hatten wir wieder Verteidigung gegen die dunklen Künste.

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    Prof. Taroy begrüßt: „Guten Abend liebe Kinder! Heute lernen wir wieder einen Fluch und einen passenden Gegenfluch dazu. Schlagt die Seite 11/12 auf.“. Auf dieser Seite steht was von Ganzkörperlähmung und wie man sie aufhebt. Das könnte ich gegen die Kreatur benutzen. Prof. Taroy fragt: „Kann mir jemand sagen was die 3 Sprüche machen? Mr. Morgan vielleicht?“. Ich meldete mich nicht einmal aber er nahm mich trotzdem ran. Naja ich wusste was sie bedeuten also sagte ich: „Ja Sir, der Spruch Stupor ist ein Schock-Zauber von dem man sich nach kurzer Zeit erholt. Petrificus Totalus hingegen ist eine Ganzkörperlähmung die lange Zeit braucht um aufzuhören. Bei beiden kann man Enervate verwenden um den Fluch aufzuheben.“. „Richtig!“ sagte Prof. Taroy „Möchte jemand dies bei mir testen?“ Ich sagte: „Dürfte ich? Andere Schüler würden den Fluch vielleicht nicht wieder aufheben.“ sagte ich. Er stimmte zu. Wir gingen auf das Duellierbrett und ich sprach den Zauber: „Stupor“!. Sein Körper wurde geschockt. Dann sprach ich den Gegenfluch: „Enervate.“. Er war wieder komplett normal. Prof. Taroy fragt: „Würdest du jetzt den stärkeren Fluch probieren?“.
    Ich bejahte dies. „Petrificus Totalus!“ sagte ich. Er würde stark gelähmt. Ich benutzte wieder den Gegenfluch: „Enervate.“. Es war alles wieder gut. Er war nicht mehr gelähmt. Diese Flüche werden mir bei der Verteidigung gegen die Kreatur helfen.
    In der nächsten Stunde übten wir diese Flüche und den Gegenfluch weiter.

    Wir hatten den Rest des Tages keinen Unterricht mehr. Morgen haben wir komplett frei. Da werde ich dieser Kreatur auf den Grund gehen!

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    Am nächstem Tag hatten wir wie gesagt frei. Ich ging zum Gemeinschaftsraum von Ravenclaw und habe mich mit Nick über die Kreatur unterhalten. Nick begrüßt: „Hey James!“. „Hi Nick“ antwortete ich. „Diese Laute in der Nacht wo du auch wach wurdest. Es war eine schwarze Kreatur die mich mit dem Spruch Avada Kedavra angreift. Ich wurde aber noch nicht getroffen“ sagte ich. Er antwortete: „Mh, Avada-Kedavra ist der Todesfluch. Willst du heute mit mir dieser Sache auf den Grund gehen?“. „Klar“ stimmte ich zu. Wir sind aus dem Gemeinschaftsraum raus und haben uns in den Gängen umgeschaut. Wir waren so geschickt das uns keine Lehrkraft oder jemand anderes gesehen hat. Dann in einem dunklem Raum war die Kreatur wieder da. „Avada Kedavra“ sagte sie. Der grüne Blitz kam wieder. Ich half Nick mit mir auszuweichen. Dann sprach ich den gelernten Zauber: „Petrificus-Totalus!“. Die dunkle Gestalt flog nach hinten. Wir konnten nichts sehen. Nick hat den Lichtschalter gefunden und betätigt. Die schwarze Kreatur war doch tatsächlich gelähmt. Sie konnte nichts tun. Wir sahen sie an. Sie sah gruselig aus. Doch die Kreatur machte uns ein Angebot: „Ihr erzählt niemanden von meiner Existenz und ich sage wer ich bin und höre auf dich zu jagen. Da gäbe es aber noch eine Bedinung.“ „Und welche?“ fragte ich. Die Kreatur erklärte: „Gebt mir den Zauber Vulnera-Sanentur dann werde ich euch erzählen was ich bin und höre auf dich und die anderen Schüler zu jagen.“ Wir stimmten zu. Ich sprach den Zauber: „Enervate, Vulnera Sanentur“. Die Kreatur erhellte plötzlich sehr stark und verschwand. Ein Lehrer hat uns entdeckt und fragte ob alles in Ordnung ist. „Ja Professor“ sagte ich. Plötzlich auf dem Weg zum Gemeinschaftsraum kamen weitere schwarze Gestalten die uns alle mit dem Todesfluch attackieren wollten. Die schwarzen Gestalten waren keine Kreaturen mehr sondern irgendetwas fliegendes. Plötzlich kam ein Strom aus ihrem Mund der etwas aus uns gezogen hat. Prof. Lockhart der Schulleiter kam und sprach den Zauber: „Expecto Pa-num“. Mehr konnte ich nicht verstehen da ich ohnmächtig wurde.

    21
    Ich bin mit meinem Freund Nick im Krankenflügel aufgewacht. Wir hatten eine schlimme Krankheit gehabt die viele Symptome hatte.
    Zudem das wir uns nicht daran erinnern können wie wir die Krankheit erlebt haben.

    Einen Tag später haben wir beide bemerkt das 2 Wochen in der Zeit der Krankheit vergangen sind. Wir mussten noch isoliert sein wegen Ansteckungsgefahr. 1 Woche später gab es keine Anzeichen mehr.

    3 Wochen nach dem wir beide Gesund waren stand ein neues Quidditch Spiel an. Diesmal war ich Sucher weil ich das Spiel letztens gut gemeistert habe weil ich den Schnatz gefangen habe.
    Viel Zeit ist vergangen fürs Training. Doch dann stand das Spiel an.

    Standsprecher: „Rick Gouen hat ein Tor geworfen! 10 Punkte für Ravenclaw!“. Ich verfolge den Schnatz seit kurzer Zeit. Es steht 110 zu 30 für Ravenclaw. Ich bin nah dran doch der Sucher von Slytherin hindert mich ihn zu fangen. Er ist näher dran als ich doch dann kommt ein Blitz. Er fliegt mit voller Wucht in Richtung Boden. Ich schaue was passiert doch dann sehe ich die schwarzen Gestalten die fliegen konnten. Ich flog schnell weg ehe ich davon sterbe.
    Die schwarze Gestalt kommt direkt vor mir und versucht meine Seele auszusaugen. Durch den Schock steure ich auch auf den Boden doch kann mich halten. Ich bin 50 Meter über dem Boden.
    Der Schnatz ist aber über den Wolken also fliege ich wieder hoch. Ich weiche den Gestalten so gut es geht aus. Doch dann versuche ich den Schnatz zu fangen und stürze vom Besen. Ich habe zwar den Schnatz aber steuere in Richtung TOD! Ich wurde ohnmächtig aber mein Hauslehrer spricht den Zauber: „Arresto Momentum!“.

    Ich bin im Krankenflügel aufgewacht habe mir aber viel gebrochen. Die Krankenschwester sagte der Zauber wäre zu spät gesagt worden.

    22
    Ich wache wieder auf. Nick war bei mir und er sagte: „Hey James du bist wieder da! Noch 2 Tage dann haben wir Weihnachtsferien!“ F-Ferien? Dachte ich mir...
    Ich war noch für heute entschuldigt.
    Morgen ist aber Sonntag und wir haben eine weitere Besenflugstunde. Dort lernen die Quidditch Spieler Spezialbewegungen.

    Am folgendem Tag dem Sonntag ging ich zu Prof. Allen der die Flugstunden unterrichtete. Wir haben tolle Spezialbewegungen gelernt. Nur 2 die eine konnten wir und die andere bei der hatten wir nicht genug Zeit. Die erste Spezialbewegung war es falls man vorm Tor der Gegner ist und den Quaffel besitzt das man ihn hochwirft auf seinem Besen steht, springt, den Besen nimmt und schlägt. Beim ersten mal habe ich mich fast verletzt aber dann konnte ich es. Dann waren die Sommerferien und ich kam nach Hause.

    23
    Früh am morgen hörte ich irgendetwas auf dem Dach. Ich ging nach draußen und kletterte aufs Dach. Dort waren zwei Personen die ein Zauberduell gemacht haben. Der eine war ein Slytherin: Albus Severus Potter. Der andere Gegner war eine sie, eine Ravenclaw wie ich. Albus Potter sagte böse: „Na du Schlammblut?“. Das Mädchen wandte den Zauber „Stupor!“ an und der Slytherin viel fast vom Dach. Er sagte furchteinflösend: „Ich werde wieder kommen!“. Dann flog er nach oben und formte sich zu einem schwarzem Ball und flog mit Schnelligkeit weg. „W-Wer bist du?“ fragte ich das Mädchen. Sie antwortete: „Ich bin Gina McLeggen. Ravenclaw und Halbblut. Du bist dann also James nehme ich an?“. Ich bejahte die Frage. Sie verabschiedete sich: „Ich muss dann wieder gehen.“ „Tschüss!“ sagte ich noch. Sie sprang vom Dach runter und ist plötzlich verschwunden. Meine Mutter kam aus dem Haus und fragte was los sei. Ich sagte: „Es hatte was mit Zauberern zu tun.“ „Achso“ sagte sie und ging wieder schlafen.

    24
    Am Abend ging ich mit meinem großen Bruder zu einem Spielplatz. Er wollte dort seine Freunde treffen um etwas auszuprobieren. Ich durfte aber nicht mitmachen. Es wurde plötzlich sehr kalt obwohl es am Abend laut Wetterbericht warm sein sollte. Ich spürte eine Gestalt hinter mir also drehte ich mich um. Ich sah einen Dementor also rannte ich schnell weg. Mein Bruder der ein Muggel war und deshalb keine Dementoren sehen konnte fragte laut hinterher: „Willst du dich für einen Marathon vorbereiten?“. Manchmal sagte er Dinge die nicht so passend waren. Der Dementor flog schnell also nahm ich meinem Besen der neben unserer Terrasse stand sprang auf und versuchte mit voller Geschwindigkeit wegzufliegen. Da viele Wolken waren nutzte ich die Gelegenheit und flog hoch um sie zu erreichen. Muggel sind das nicht so gewöhnt meinen einige Zauberer. Ich war bei einigen Wolken durchgekommen doch der Dementor verfolgte mich immer noch. Im Lehrbuch der Zauberspruche für Verteidigung gegen die dunklen Künste stand das der Zauberspruch „Expecto Patronum“ wenn man gleichzeitig an den glücklichsten Moment den man erlebt hat denkt Dementoren verjagen kann. Also dachte ich an die glücklichste Erinnerung von mir und sprach laut: „Expecto Patronum!“. Aus meinem Zauberstab ist ein blauer energetischer Ball raus geschossen worden der plötzlich explodierte was den Dementor auch verjagte. Ich hielt mit dem Besen an und bin wieder zum Boden geflogen. Hoffentlich hat mich kein Muggel gesehen.

    25
    Am nächsten Morgen klopfte jemand am Fenster. Es war eine Briefeule mit einem Brief vom Ministerium in der Hand. Ich öffnete das Fenster und nahm den Brief. In diesem Stand:

    Sehr geehrter Mr. Morgan,

    hiermit möchten wir ihnen mitteilen das sie wegen Zaubern außerhalb Hogwarts von der Schule verwiesen wurden.
    Zusätzlich haben sie durch ihren Besenflug die Preisgabe unserer Welt riskiert.

    Liebe Grüße
    Franzisca O. Assistentin des Zaubereiministers


    Na toll ein Schulverweis? Dabei war aber noch ein Brief von Hogwarts. Ich öffnete ihn und er schwebte plötzlich. Eine ähnliche Stimme wie von Thomas Lockhart dem Schulleiter redete plötzlich: „Mr. Morgan. Sie haben ohne Erlaubnis außerhalb Hogwarts gezaubert sowie die Preisgabe unserer Welt riskiert. Mit einigen Absprachen im Ministerium dürfen sie aber wieder nach Hogwarts kommen. Allerdings dürfen sie bis zum 4. Schuljahr weder auf dem Quidditch-Feld noch in der großen Halle oder sogar den Gängen Zaubersprüche anwenden.“. Nagut. Ich werde nicht von Hogwarts geworfen darf aber nur eingeschränkt Zaubern. Der Brief sprach noch weiter: „Sollten sie trotzdem bei den vorhin genannten Orten zaubern, werden sie ohne weiteres von Hogwarts verwiesen.“. Ich muss also vorsichtig sein was das Zaubern angeht. Ich fragte mich nur wieso durfte dieser Albus Potter und Gina auf meinem Dach also außerhalb Hogwarts zaubern? Dieses Rätsel musste noch gelöst werden. Das aber nach den Winterferien.

    26
    Zwei Stunden später hörte ich wieder etwas vor meiner Tür ich sah durchs Fenster durch und es war wieder Gina und der große Slytherin. Albus Potter sprach den Fluch: „Avada Kedavra!“. Gina ist schnell weggesprungen was ging weil sie so schlank war. Vom Slytherin kann ich das nicht so ganz behaupten. Wenn ich Gina beim kämpfen zuschaue sieht sie so gut aus. Mit ihren blonden lockigen Harren. Ich schätze ich habe mich verliebt... Doch plötzlich wollte sich der Slytherin weg „teleportieren“. Diese Fähigkeit hieß „Apparieren“. Gina ist schnell auf ihn gesprungen und wurde somit auch weg teleportiert. Doch dann klopfte jemand an meiner Tür. Ich sah durch den Spion. Es war ein normaler Junge. Ich öffnete die Tür und fragte wer er sei. Er sagte: „Es geht um Hogwarts, darf ich reinkommen?“. Ich lies ihn rein. Er erzählte mir das ich sehr gut Quidditch spielen kann und er auch in Ravenclaw ist. Er wollte sich mit mir befreunden. Er fragte: „Hey, willst du das ich dir mal einen coolen Zauber zeige?“. Ich bejahte seine Frage. Er sprach den Zauber: „Blond soll weg und Braun kommt her!“. Ich bezweifelte das dies funktionierte. Er sagte aber es funktioniert und ich sollte in den Spiegel schauen. Plötzlich waren meine hellblonden Haare braun! Ich sagte genervt: „Mach das wieder rückgängig!“. Er sagte: „Wieso? Braun sieht viel besser aus. Außerdem gibt es keinen Rückzauber!“. Er verschwand. Meine blonden Harre waren weg! Die waren jetzt braun. Toller Freund...

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