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Zara Lestrange

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    Name: Zara Lestrange
    Aussehen: Ebenbild deiner Mutter
    Jahrgang: Der von den Zwillingen
    Charakter: Kühl, schlau, hinterhältig
    Feinde: Die Zwillinge
    Freunde: Du bist Einzelgängerin und willst keine Freude
    Haus: Slytherin

    Deine Geschichte beginnt in deinem fünften Jahr:

    „Zara, aufstehen!“, schrie jemand. Genervt schlug ich die Augen auf und gähnte. Ich hasste es früh aufzustehen. Nachdem ich mich erstmal gestreckt hatte stand ich auf und ging erstmal ins Bad. Als ich in den Spiegel sah musste ich feststellen das meine dunkelbraunen und lockigen Haare mir vom Kopf abstanden. Ich hatte sie seid zwei Wochen nicht mehr gewaschen. Das passte gar nicht zu mir. Ich war ein sehr reinlicher Mensch. Doch ich war die letzten zwei Wochen auf einem naja “Ausflug“ gewesen. Genauer gesagt hatte ich meiner Mutter geholfen. Wir mussten ein paar unsere “Kollegen“ aus Askaban befreien. Ich stieg schnell unter die Dusche und wusch meine Haare. Gerade nachdem ich mich abgetrocknet hatte tönte eine Stimme aus dem Schlaafsaal: „Zara, wir haben in einer halben Stunde Unterricht!“ Ich antwortete nicht sondern begann mich anzuziehen und zu schminken. Als ich mit allem fertig war ging ich nach unten. Auf halbem Weg begegnete ich Blaise und Draco. Ich nickte ihnen zu und ging in die große Halle. Sie war schon relativ leer da der Unterricht gleich anfing. Seelenruhig setzte ich mich und begann zu frühstücken. Nach zehn Minuten machte ich mich auf zum Unterricht. Es war fünf nach acht als ich Snapes Unterricht betrat. „Hat sich da jemand geschminkt und ist deswegen zu spät gekommen?“, fragte jemand. Natürlich, Fred Weasley! Wir hassten uns schon seid der ersten Klasse. War aber auch irgendwie klar! Ich, Bellatrix Lestranges Tochter und er, ein Blutsverräter. Ich hatte nichts gegen muggelstämmige oder Halbblute, doch wegen meines Rufes und Nachnamens dachten das alle. Sagen tat ich auch nichts, da meine Mutter mich sonst ausgepeitscht hätte (ja so etwas tut sie) „Ach Weasley, nur da du nie wissen wirst was es bedeutet schön zu sein lass mir doch meinen Glanz:“, erwiderte ich und setzte mich. Die Slytherins johlten und klatschten während die Gryffendors mich hasserfüllt anstarrten. Doch das war mir egal.

    Nach einem langen Schultag ging ich zum Abendessen in die große Halle. Es war zum Glück Freitag und ich konnte mich auf das Wochenende freuen. Doch als ich mich gerade setzten wollte hörte ich eine Stimme in meinem Rücken: „Pass auf das du nicht zu fett wirst Lestrange!“ Frechheit! Ich war dünn wie eine Pommes von Mcdonalds, also sollte er die Klappe halten. Der Kommentar kam natürlich wieder von Fred Weasley. „Wer hat dich denn nach deiner Meinung gefragt du Feuerqualle!“ „Feuerqualle, was soll das denn sein?“, fragte Fred verwundert. „Sie ist rot, hässlich und dumm!“, klärte ich ihn auf. Freds Gesichtsfarbe wurde immer röter. Doch ich redete weiter: „Sie lebt mit vielen anderen zusammen doch niemand mag sie.“ Freds Gesicht glich jetzt einer Tomate. „Und alle wünschten sie würden nicht exestieren:“ „Stupor!“, schrie Fred. Ich flog nach hinten. Ausgezeichnet! Schnell zauberte ich mir noch etwas Blut auf meinen Umhang und einige Schnitte auf die Haut. Das tat zwar höllisch weh, aber es musste so sein. Ich ließ noch ein den Tisch hinter mir explodieren. So war das Chaos perfekt! Snape kam inzwischen herbeigeeilt. Als er Fred mit erhobenen Zauberstab sah reimte er sich alles zusammen. „Weasley, 100 Punkte Abzug für Gryffendor und für den Rest des Schuljahres Nachsitzen bei mir!“, schrie er. Perfekt, denn das Schuljahr ging noch sechs Monate! Ich weinte künstlich und wurde umgehend in die Krankenstation gebracht.

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    Nach einer Woche durfte ich die Krankenstation verlassen. Meine Schnitte waren sehr langsam verheilt. Als ich dann in der großen Halle stad sah ich Fred. Er blickte etwas schuldbewusst drein. Ich ging zu ihm hin und grinste. „Na Freddie, das war aber nicht nett von dir mich so zu verletzten. Das macht man nicht!“ Freds Gesichtsausdruck veränderte sich. Er blickte mich wütend an. Du bist so eine Falsche Schlange!“ fauchte er. „Damit kann ich leben du Feuerqualle!“, sagte ich zuckersüß und ging zu meinem Tisch. Den Rest des Jahres hörte ich nichts mehr von ihm. Er war anscheinen viel zu beschäftigt mit Nachsitzen beschäftigt*grins*. Als mein sechstes Jahr anfing, erzählte Dombledore und etwas vom Trimagischen Tunier. Ich beschloss das es totaler Unsinn war sein Leben dafür zu opfern. Als die Beauxbatons herein kamen musste ich stöhnen. Hübsch, dumm, dramatisch. So würde ich diese Mädels beschreiben. Doch als die Durmstrangs herein marschierten grinste ich. Das waren wenigstens echte Männer! Nach der Begrüßung kamen die Durmstrang -Jungs zu unserem Tisch und setzten sich. Neben mir saß ein Junge namens Kai und mir gegenüber einer mit Namen Jarow. Beide waren furchtbare Angeber, das musste ich nach einer Stunde Redezeit feststellen. Genervt verschwand ich in die Bibliothek. Ich wollte noch lernen da ich ja nicht dumm i das neue Schuljahr starten wollen würde. Nach einer halben Stunde lernen machte ich mich auf den Weg in den Gemeinschaftsraum, doch auf dem Weg hörte ich Stimmen. Zwei ziemlich bekannte sogar. Es waren Fred und sein Zwillingbruder George. „Und dann schleichen wir uns nachts zu ihrem Fenster und erschrecken sie. Der Plan ist genial Freddi! Dieser Schlange geben wir es!“, hörte ich George flüstern. Grinsend versteckte ich mich bis die beiden an mir vorbei gelaufen waren. Dieser Plan würde leider Scheitern.

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    Es war Nacht und ich wartete auf Fred und George. Ich würde an meinem Fenster mit ein paar Überraschugen warten, die Jungs würden garantiert heute keinen Spaß haben. Aber man sollte sich besser nicht mit mir anlegen!

    Freds Sicht:

    Es war ein schöner Abend. Die Sterne schienen klar am Himmel und der Mond beleuchtete die Dächer von Hogwarts. Die Nacht war perfekt zur Rache! Oh wie sehr ich dieses abscheuliche Biest hasste! Sie war der egoistischste Mensch den ich kannte, und ich kannte viele Menschen. Ich und George hatten uns Besen “geliehen“ und waren jetzt auf dem Astronomieturm. Der Plan war gut, es konnte also fast nichts schief gehen. „Es geht los!“, flüsterte George und wir stießen uns ab. Nach kurzer Zeit flogen wir durch einen Geheimgang unter die Erde. Die Schlaafsäle von Slytherin waren ja im Kerker. Wir kamen endlich an ihr Fenster. Doch was war das! Es war geöffnet. O nein! Ich wollte George gerade etwas zuflüstern, da hörten ich eine Stimme: „Na Jungs, habt ich heute schon irgendwas vor?“, fragte Zara Lestrange.


    Mit zwei Zauberstabbewegungen saßen die beiden gefesselt in meinem Zimmer. Die anderen hatte ich mit einem Schlafzauber belegt. Ich hatte in den Ferien Unterricht von meiner Mutter Unterricht bekommen. Und das geschah schon seit ich drei war. „Verdammt was soll das!“, knurrte Fred. „Ihr hättet euren Plan nicht so laut auf den Gängen herum posaunen müssen!“, erklärte ich hämisch grinsend. Dann zückte ich meinen Zauberstab: „Crucio“, rief ich. Beide bogen sich vor Schmerzen. Das würde sicherlich eine schöne Nacht werden.

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    Ich erwachte von einem Geschmack im Mund. Es war Blut. Stimmt ja, da war ja etwas gewesen. Schnell beseitigte ich das Blut und die zwei Leblosen Körper. Das But saugte mein Zauberstab auf und Fred und Georges Körper kamen in die große Halle. Direkt auf den Gryffendortisch. Meine Mutter würde stolz auf mich sein.

    Mcgonagalls Sicht:


    Als ich die große Halle betrat merkte ich, das etwas nicht stimmte. Es hatte sich eine Menge Schüler um den Gryffendor Tisch versammelt. „Was ist hier los?“, rief ich. Die Schüler drehten sich um, alle waren kreideweiß. „Professor Mcganagall, dort liegen Fred und George. Sie sind tot!“, erzählte ein Mädchen Namens Hermine Granger. Ich eilte durch die Schüler auf den Tisch zu. Tatsächlich! Dort lagen Fred und Georges Leblose Körper. Schnell zückte ich meinen Zauberstab und gab den anderen Lehrern bescheid das etwas passiert war. Sie erschienen auch sofort. „Was ist passiert?“, fragte Professor Fliwick. Ich erklärte ihm und den anderen Lehrern die Situation. Alle schienen entsetz und jemand verständigte Madame Pomfrey. Die beiden wurden sofort ins St Mungos gebracht. Erleichtert ließ ich mich auf einen Stuhl sinken. Zum Glück schwebten die beiden jetzt nicht mehr in Lebensgefahr! Da erschien Zara Lestrange an der Treppe. In ihrem Blick lag etwas gefährliches. Und an ihrem Hals klebte Blut.

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    Das war meine erste Fanfiction. Ich hoffe sie gefallt euch

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